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Wirtschaft.

Gründung der DiSkont-Lompagnie AG.

Berlin, 5. De;. (WTB) Heute fand in den Räumen der Reichsbank die Gründung der Diskont-Compagnie AG. statt. An der Gründung hoben sich durch Uebernahme von Aktien alle führenden deutschen Banken in Berlin und zahl- reiche Bankhäuser im Reiche beteiligt. Der Kreis der Gründer setzt sich im wesentlichen aus solchen Bank- firmen zusammen, die als Großkäufer von Privat­diskonten an der Gründung besonders interessiert sind.

* Schalterössnung der Darmstädter B o l k s b o n k. Nachdem der oorgeschlogene Ver­gleich bei der Darmstadter Volksbank von den Ge­nossen anerkannt und vom Gericht bestätigt worden ist, werden ob Montag, 7. Dezember, die Schalter wieder geöffnet.

Deutsche Gold- und Silberscheide- an st alt vormals Roehler, Frankfurt a. M. Die Gesellschaft erzielte in dem am 30. Sep­tember abgelaufenen Geschäftsjahr einschließlich 0,14 Millionen RM. (0,11) Dortrog einen Bruttogewinn von 15,72 (13,86) Millionen RM.: hiervon entfielen 14,63 (13,04) auf Gewinne aus den verschiedenen Geschäftszweigen und 1,09 (0,83) auf Erträgnisse aus Beteiligungen. Nach Abzug der Unkosten von 7,.88 (6,72), der Steuern von 1,99 (1,36) und der Abschreibungen von 1,99 (2,00) verbleibt ein Rein­gewinn von 3 996 951 (3 886 814) RM. Der auf den 8.3anuar einberufenen GV. wird vorgejchla- gen, auf die Stammaktien wieder eine Dividende von lu d. H., auf die Vorzugsaktien wiederum 6 u. Dividende zu verteilen, 400 000 RM. dem Wohlfahrsfonds zuzuweisen und den verbleibenden Gewinnrest von 190 355 RM. auf neue Rechnung vorzutragen.

Hansa-Lloyd.Werk« A G., Bremen. Die Gesellfchaft Hot auf den 24. Dezember eine außerordentliche Generalversammlung einberufen. Wie WTB. Handelsdienst dazu erfährt, ist beab- sichtigt, zwecks besserer Anpassung an die Umsatz- Möglichkeiten sich mit einem anderen Werk zusam- mcnzuschliehen, und zwar durch den Verkauf des Werkes. Ein Kaufangebot seitens eines Konsor- tiums soll oorliegen. Die Annahme dieses Vorschla­ges würde natürlich die formell? Liquidation nach sich ziehen, aber praktisch bedeuten, daß das Werk für Bremen erhalten bleibt und die Fabrikation der Hansa-Llol)d'Wagen fortgesetzt wird. Da der Ucbcrgang bereits für den 1. 1. 1932 in Aussicht genommen ist, wird in der Fabrikation und der Lieferung keine Unterbrechung eintreten.

OieBörseunterdemSchattenderpolitik

Berlin, 7. Dez. (WTB. Funkspruch.) Zu Beginn der neuen Woche beherrschte die Poli - t i l auch in den Bankbureaus die Diskussionen völlig, und alle wirtschaftlichen Mo­mente traten in den Hintergrund. So­wohl die außen« als auch die innerpolitische Loge muß als ungeklärt bezeichnet werden, da der Kampf um die Notverordnung immer noch nicht entschieden ist und Genaueres über die die Wirt­schaft interessierenden Fragen (Umsatzsteuer, Kapi­talertragssteuer) noch aussteht. Das Geschäft kam daher im heutigen Freiverkehr nur zögernd in Gang, und die Ansichten über die Weiterentwick­lung der Tendenz hörte man ziemlich geteilt. Der AEG.-Abschluß blieb eindruckslos: auch die Be­festigung der Neuyorker Samstagskurse konnte sich nicht auswirken, und nur auf die festverzinslichen Werte übte die Erholung der deutschen Mark t.nen gewissen Einfluß aus. So zogen Farben­bonds zirka 1 Prozent an, auch die Goldpfand­briefe konnten durchschnittlich über 1 Prozent über ihrem Somstagsniveau ihre Besitzer wechseln: aber im allgemeinen war das Geschäft am Anlage­markt sehr klein. Die Ql 11 i c n m ä r 11 e neigten dagegen zur Schwäche, obwohl man sich vor­her mit Dem Rückgang der Mark im Auslande eine festere Tendenz versprochen hatte. Man hörte meist Briefkurse, die zirka 1 Prozent unter

Samstag lagen. Unter Abgabedruck hatten wie­derum Aeichsbankanleile zu leiden und die schon am Samstag erwähnten Iulius-Berger-Aktien. d. h. bei letzteren ist der stärkere Kursrückgang nur auf die technische Unzulänglichkeit des Mark­tes zurückzuführen, da einem Angebot von 60 keine Aufnahmeneigung gegenüberstand. Gerade dieser Fall ist ein Beweis dafür, daß der Telephonver­kehr in feiner augenblicklichen Form auf die Dauer eine Unmöglichkeit ist. und dah man nur wünschen kann, daß die Bemühungen um einen Freiver­kehr in den Dörsenräumen möglichst bald von Er­folg feien.

Devisen markt Berlin Frankfurt a. ZR.

Banknoten.

5 Deiember

7. Oezemder

Umlliihe Jloherunq

Slmlhd'e Tlotierunq

»flb

ZJrie*

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MlmgfotS .

7.093

7,107

7,093

7.107

täten....

58.94

59.06

58.94

59.06

$ rag . .

12,47

12.49

12.47

12.49

Vukaoeü . .

73.28

73.42

73.28

73,42

Gofu . . .

3.057

3.063

3.057

3.063

Holland . .

169.78

170.12

169.63

170.02

Ceio . . . .

76.67

76.83

75.17

75.32

RuV..nb<iQei.

77.17

77,33

75.67

75.83

Gtscfhilm

77,17

77.33

75.67

75.83

London. . .

13.96

14.00

13.73

13.77

Buenos Ätre»

1.028

1,032

1,018

1,022

Neuoort . .

4.209

4.217

4.209

4.217

Brülle! . . .

58.39

58.51

58,49

58.61

Italien. . .

21.48

21,52

21.28

21.32

Bart» . . .

16.48

16,52

16,48

16.52

Schweiz . .

81.87

82,03

81.77

81 .93

Lvanlen . .

35.06

35,14

35.06

35.14

Tanzig . . .

82.02

82.18

82.02

82.18

Iavon . . .

2.058

2.062

2.058

2.062

Rio oe Jan..

0.242

0,244

0.242

0.244

Jugoslawin».

7.393

7.407

7.393

7.407

etiiaboe . .

12,79

12,81

12,49

12,51

Serlin, 5 Oeznnber

ffielO

Znef

Vlmertfcnndie Violen.......

4.20

4.22

Belglldie Noten.........

58.23

58.47

Dänische Noten.........

77.00

77.30

iLnglijche Nol.-n.........

13.92

13.98

Rranjofüdie Noten........

16.46

16.52

Hollänbilche Noten........

169.41

170.09

Ilalteniiche Noten........

21.46

21.54

Norwegiiche Noten........

76.50

76,80

Deuiich LeNerreich, 4 100 Shilling

Rumönilcke Noten........

2.48

2.50

Schweotlche Noten........

77,00

77.30

Ediroeijet Noten.........

81,69

82,01

Evonllche Noten.........

34.83

34,97

Ungarische Noten........

Beichsbankdivkont 8 o. h., Lombardzinsfuß 10 v. h.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 7. Dez. Das Geschäft an der hiesigen Getreidebörse stagnierte zum Wochenbeginn fast vollkommen. 2m Hinblick auf die bevorstehende Berössentlichung der neuen Notverordnung bekundete die Händlerschaft starke Zurückhaltung: Käu'e erfolgten nur für den notwendigsten Bedarf. Auch die bevorstehenden Feiertage ließen keinerlei Belebung im Mehl- geschäst erkennen. Das Angebot ist für die mini­male Nachfrage ausreichend. Die Preise neigten indessen weiter etwas zur Schwäche, und zwar bei Brotgetreide um 1,50 bis 2,50 Mark. Weizen- mehl mit Austauschwe zen hat eine Preisermäßi­gung seitens der Mühlen um 0,25 Prozeß er­fahren. Trotzdem war der Absatz äußerst schlep­pend. Auch die Nachfrage nach Roggenmehl hat merklich nachgelassen. Futtermittel hatten sehr ruhige Tendenz und gleichfalls sehr nachgebende Preise. Am Kartoffelmarkt ist die Tendenz sehr ruhig und die Notierung mit 2,75 Mk. pro 50 Kilo 5ni)uftr;efartDf lefn, hiesiger Gegend, unverändert. Es wurden notiert: Weizen 224225, Rog­gen 221,50222,50, Sommergerste für Drau- zwecke 175180, Hafer 155160, Weizen­mehl, süddeutsches, Spezial 0, mit Aus­tauschweizen 35,25 36,25, Sondermahlung 33,50 bis 34,50, Roggenmehl 30,7532, Weizenkleie 8,50, Roggenkleie 9,25, Erbsen 3238, Linsen 25 bis 26, Heu 55,25, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 3,75 -4,00, gebündelt 3.754,00, Tre­ber, getrocknet, 13, Weizenmehl, niederrheinisches mit Austauschweizen 35,25 36. Sondermahlung 33,50-34,25. Tendenz: Ruhig.

Frankfurter Lchtachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 7. Dez. Auftrieb : Rin­der 1603 Stück, darunter 357 Ochsen, 176 Dullen, 536 Kühe, 495 Färsen: Kälber 637: Schafe 180: Schweine 5545. Es notierten pro 100 Pfund Le­bendgewicht: Rinder. Ochfen: vott.leischige, aus- gemästete, höchsten Schlachtwerts, jüngere 33 bis 32, ältere 26 bis 29. sonstige vollfleifchige: jüngere 22 bis 25; Bullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 27 bis 29. sonstige vollfleifchige oder ausgcmästete 22 bis 26; Kühe: jüngere, vollflei­fchige. höchsten Schlachtwerts 23 bis 26, sonstige vollfleifchige oder ausgemästete 20 bis 22, fleischige 14 bis 19; Färsen (Kalbinnen. 3ungrinber): voll- fleischige. ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 30 bis 32, vollfleifchige 26 bis 29. fleischige 22 bis 25. Kälber. Beste Mast- und Saugkälber 37 bis 40. mittlere Mast- und Saugkälber 33 bis 36, ge­ringe Kälber 28 bis 32. S ch a f c. Mastlämmer und jüngere Masthämmel: Weidemast 25 bis 28. mitt­lere Mastlämmer. ältere Masthämmel und gut ge­nährte Schafe 20 bis 24. Schweine. Bollflei- schige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 44

bis 46. von etwa 200 bis 240 Pfund 43 bis 46, von etwa 160 bis 203 Pfund 41 bis 44, fleischige Schweine von etwa 120 biS 160 Pfund 35 bis 40. Sauen 33 bis 38. Warktverlaus: Rinder langsam, ileberftanb: Kälber und Schafe schlep­pend. geräumt; Schweine schleppend. Uebcrftanb.

Frankfurter Ciermarkt.

Frankfurt a. M.. 5. Dez. 3n der abgclaufe- nen Woche hat das Preisniveau keine Qkränbc- rung erfahren. Die Zufuhren haben sich infolge Zrostwetters in frischen Eiern weiter verringert, auch die Borräte an konservierter Ware lassen eine Abnahme erkennen. Das Geschäft hat zum Wochenschluß eine leichte 'Belebung erfahren, was vor allem mit dem bevorstehenden Weihnachts- feft in Verbindung gebracht wird. Es notierten in Pf. per Stück ab loco Frankfurt am Main Bulgaren 10.50-11.00. Jugoslawen 10.53 11.00. Rumänen 10.0010.50. Russen 10,00-10,50, Po­len 9.5010.00. Holländer, große, 12,5014,00, Holländer, kleine. 9.5010,50, Flandern, große. 12,5013,00. Flandern, kleine. 10,00-40,50, in- und ausländische Mittel- und Schmutzeier 88,5.

Wieder leichte Schwächung des Pfundes.

An den internationalen Devisenmärkten war das Geschäft sehr ruhig und die Veränderungen im allgemeinen nicht bedeutend. Das e n g 1 i ch e Pfund eröffnete mit 3,32 gegen den Dollar etwas schwächer als gestern, besserte sich dann auf 3,34, um sich wieder auf 3,3239 abzuschwächen. Gegen den Gulden stellte es sich auf 8,24, gegen Paris auf 84,81, gegen Zürich auf 17.U45O, gegen die Reichs­mark anfangs auf 14,25, bann auf 14,45 und spä­ter wieder auf 14,25. Der Dollar lag internatio­nal etwas höher. Die Reichsmark, die schon gestern abend in Neuyork schwächer tendierte, war auch heute an den verschiedenen Devisenplätzen leich­ter. In Amsterdam eröffnete sie mit 57,80, nachdem sie gestern mit 58,39 geschlossen hatte; vorübergehend ging sie dann auf 57,50 zurück, konnte sich später aber auf 57,6250 erholen. Zn Zürich notierte sie

anfangs 120,00 nach 120,05 gestern. Nach einer Abschwächung bis auf 119,00 erholte sie sich später wieder auf 119,25. Der französische Frank ten­dierte etwas fester, dagegen waren die Norddevisen und Mailand eher leichter.

Am Nachmittag war das Pfund weiter leicht abgeschwächt, und es ging auf 3,30 gegen den Dollar zurück. Gegen den Gulden schlotz cs mit 8,20, gegen Paris mit 84,50, gegen Zurich mit 17,0150 und gegen die Reichsmark mit 14,225«>. Der Dollar war gut behauptet, die Reichs­mark lag dagegen aber weiter schwächer. In Neu- pork ging sie auf 23,25 anfangs zurück, und schwächte sich später auf 23,1250 ab, in Amsterdam schloß sie mit 57,50, in Zürich mit 119,25. Die Nord- deoisen waren leichter.

Bücheriisch.

Professor Dr. 21 u g u ft Messer: Sexual- ethik. Volksverband der Bücherfreunde, Weg­weiser-Verlag G. m. b. H.. Berlin-Charlottenburg 2. (515) Alle Ethik muß sich auf zwei Pfeilern aufbauen: auf einer vorurteilslosen, nüchternen Kenntnis und Erkenntnis des tatsächlichen Ge­schehens, dessen sittliche Normierung in Frage steht, sodann auf einer letzte Klarheit anstrebenden Besin- nung auf die Grundlagen sittlicher Normierung überhaupt. Dieser Leitgedanke liegt diesem neuesten Werke des bekannten Gießener Philosophen und Pädagogen Messer zugrunde. Er behandelt zunächst die pysiologischen, psychologischen und soziologischen Tatsachen des geschlechtlichen Lebens, daraus die ethischen Prinzipienfragen, anknüpfend an die Kan- tische Ethik, und sie ergänzend und weiterbildend mit Hilfe der modernen Wertphilosophie. Dadurch wer den die Voraussetzungen gewonnen, von denen aus im Hauptteil die Tatbestände und die Probleme des Geschlechtslebens unserer Gegenwart unbefangen be­trachtet und die Versuche zur Losung der Probleme nach Wert und Unwert sachlich gewürdigt werden können. Nicht schulmeisterliches Regelgeben ist dabei Ziel, sondern Steigerung und Klärung des Derant wortungsbewußtseins. Das klar und verständlich ge­schriebene Wert schneidet alle jene wichtigen Themen an, die im Brennpunkte des Interesses jedes mo­dernen Menschen stehen. Der niedrige Preis, in Halbleder gebunden 2,90 RM., und die vorzügliche Ausstattung des Werkes sind besonders hervor- zuheben.

Hans Duhm: Der Weg des mo­dernen Menschen zu Gott. Broschiert 4.50 Mk.. in Leinen 6,50 Mk. Verlag von Ernst Reinhardt in München. (537.) Dieses bedeut­same Werk kann Menschen, die in unserer trauri­gen Gegenwart der Dekadenz-Stimmung ver­

fallen, aber auch all denen, die von sehnsüchtigem Derlangen erfüllt sind, in die letzten Zusammen­hänge unseres Daseins einzudringen, zu innerem Frieden führen. Ein Theologe von Ansehen und Ruf sagt sich von altherkömmlichen älcberliese- rungen los, tritt für die Freiheit und Selbst- Verantwortung des Einzelnen ein. Ich mußte, da ich das Buch auf mich wirken ließ, an die Worte de la Druhcrcs denken: ..Die älnmöglich- keit, worin ich mich befinde, zu beweisen, daß es keinen Gott gibt, tut mir eben feine Existenz dar." 3n Hans Duhm ist tiefe Religiosität lebendig Der Glaube, sagt er. ist sicher nicht in erster Linie eine Funktion des Wissens und Erkennens oder der Phan­tasie. Er ist eine Kraft, eine unmittelbare Üebcr- zeugung und Gewißheit aus den Tiefen unsere- Wesens, die ihrer Sache sicher ist, auch wenn sie ganz außerstande ist, im einzelnen irgendwelche Angaben zu machen. Man weiß, daß die materia­listische Weltanschauung, die alles Geistige nur als eine Aeuherung des WeltmechaniSmus be­trachtet, einen großen Teil ihrer Anhängerschaft verloren hat, dagegen macht sich eine starke Neigung zum Okkultismus beme kbar Daß Hans Duhm den Okkultismus nicht ablehnt macht mir fein Werk in besonderem Maße sympathisch. Duhm ist von der äleberzeugung durchdrungen, daß Welt und Leben unendlich viel tiefer und geheimnisvoller sind, als es aus Grund unserer sehr beschränlten Erkenntnismöglichkeit den An­schein hat. Das Letzte, da- Höchste konzentriert sich für Duhm in der Ehrfurcht vor dem Geheim­nis,. in der Ehrfurcht vor Gott. Ich wünsche dem Buch viele verständnisvolle Leser. A. B.

im 62. Lebensjahre.

Wiesbaden Biebrich (Mainzer Straße 32) Grünberg (Hessen), den 6. Dezember 1931.

8 96 t

In tiefer Trauer:

Lehrer i. R. Ludwig Sußner

Forstmeister Hugo Sußner und Familie

Frieda Sußner

Dr. med. dent Reinhold Sußner cand. med. Hildegard Sußner

Statt besonderer Anzeige.

Am 5. Dezember abends entschlief infolge einer Lungenentzündung meine liebe Frau, unsere gute Mutter

Frau Marie Sußner, geb. Lippert

Annn Walther

II»» Walther

Gießen, den 5. Dezember 1981.

R3» n

Familien-Drucksache

Brtihreche Druckerei, Diesen, SchuistraAe 7, Anrul Mr. Itsi

_

Für die so herzliche Anteilnahme beim Heim- trnng unseres lieben Entschlafenen sauen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Karola Walther, geb. Baur Blniatcrialrat LR.Dr Walthern Familie Profe**or Dr. Walther und Familie

OeecnmecKvoni

Vornehm i

07180

Gießen, den 7. Dezember 1981.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgänge unserer lieben Entschlafenen sagen wir herzlichen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Adolf Börner.

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