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n D°ngen Sonntag fand Indenten Dbctfir^nrat ordentliche Kir. w .Spezialvikar Pfarrer oeitgottesdienft. Ober« verbrachte die Grüße der und würdigte in leinen Martin Luthers Leben iran erfolgte die Prüfung r Schulkinder. Nach dem ^enrat D. Wagner in orstandes und der @e< cube über das rege In« rchlichen Leben Ausdruck, iefigen Pfarrftelle könne wch nicht denken.

r Landwirt und weithin chter Gmil Fritz feierte er unb geistiger Frische )

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Äov. Unter starker An« ohnerschaft und zahl« > Durbc am vorigen 1 für unfere Se­ht. Der OrtiDorftanl', chMassen begaben sich ch dem Denkmalspla!), eine große Menschen- \ hatte. 'M feierlicher übngabAeg.erungsbau- luamt in Friedberg, bet 18 angefertigt hatte, mit alle Mithelfer und mit de um treuen Echuh die« Lbhiü des DürgmM«

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sters, während gleichzeitig beim Fallen derDenk- malshülle der Kriegerverein die Gewehre prä­sentierte. feierliches Glockengeläute die Gemeinde in stille Andacht versetzte und daran anschließend der Kriegerverein die Ehrensalve feuerte. Bür­germeister §anad nahm das Ehrenmal in die Obhut der Gemeinde und brachte den Dank aller Einwohner an die gefallenen Söhne und Brü­der mit herzlichen Worten zum Ausdruck, wäh­rend er gleichzeitig als sichtbares Zeichen des Dankes und des Grußes einen Kranz an dem Denkmal niederlegte. Hierauf hielt der Ortsgeist­liche. Pfarrer K a l b h e n n , die Weiherede, in der er mit eindrucksvollen Worten die Größe des Opfers unserer Gefallenen und ihr ruhmvolles Beispiel an Treue, Gehorsam und eifriger Pflicht­erfüllung im Dienste der Bolksgesamtheit dem lebenden Geschlecht zur Aacheiferung vor Augen stellte. Dem Hochbauamt Friedberg und beson­ders Regierungsrat Braun sprach er seinen Dank für dieses eindrucksvolle Ehrenmal aus. Als Vertreter des Kreisamts Friedberg gedachte Kreisdirektor Rechthicn der Gefallenen, die dem lebenden Geschlecht Vorbild sein müßten in de>r. Gingen mit der gegenwärtigen Notzeit und für einen neuen Wiederaufstieg des Vaterlandes. Herzliche Gedenkworte namens der jüdischen Re­ligionsgemeinde sprach ferner der Provin­zialrabbiner. Die beiden Gesangvereine brachten passende Chöre zum Vortrag, die Kon­firmanden trugen durch einen Sprechchor und schulentlassene Mädchen durch Gedichtvortrag zur würdigen Gestaltung der Feier bei. Nachdem der Vorsitzende des Kriegervereins, W. Müller, einen Kranz an dem Ehrenmal niedergelegt und Bürgermeister H a n a ck die Namen unserer 23 Gefallenen verlesen hatte, sprach der Ortsgeist­liche das Schlußwort. Daran anschließend spielte der Posaunenchor und sang die Versammlung ge­meinsam einen Choral. Zu dem Denkmal wurde heimischer Lungstein verwandt, auf dessen Rück­seite mit einem sinnvollen Spruch das Anden­ken an die Gefallenen wachgehalten und ihr Bei­spiel als stete Ermahnung an die Lebenden be­zeichnet wird, während auf den drei anderen Sei­ten des Steines reliefartig des Kriegers Ab­schied. das Kriegsopfer und die Dolkerversöhnung dargestellt sind.

Kreis Schotten.

§ Kölzenhain. 5. Nov. Die schadhaft ge­wordene Brücke über den Streitbach an der Wernerschen Mühle, mitten im Dorf, wird zur Zeit von der Firma Th. Mörschel. Friedberg, neu hergestellt und zugleich verbreitert. Der Verkehr wurde einige Zeit lang über Baben­hausen umgeleitet und wird jetzt teilweise über eine Notbrücke geführt.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

O Aus dem Hüttenberg, 6. Nov. Die Sammlung für die K r i e g s g r ä b e r f ü r . sorge erbrachte in den Hüttenberggemeinden fol­gendes Ergebnis: Lützellinden 77,80 Mark, Hörns­heim 18,85 Mark, Hochelheim 34 Mark, Dornholz­hausen 11,50 Mark, Oberkleen 39,30 Mark, Ebers­göns 20 Mark, Niederkleen 29,82 Mark, Klein-Rech­tenbach 21,90 Mark, Münchholzhausen 27,75 Mark.

0 Hochelheim, 6. Nov. Die Straße Ho. ch e l h e i m Klein-Rechtenbach, die sich für den lebhaften Verkehr als viel zu schmal erwies, wird zur Zeit verbreitert. Gegenwärtig werden die Arbeiten im Gemarkungsteil Klein-Rechtenbach aus­geführt. Die Steine werden durch Wohlfahrts-

Nun-fmikprogramm.

Sonntag, 8. November.

7 (Von Bremen): Hafenkonzert. 8.15 (Weih­frauenkirche): Morgenfeier, veranstaltet von der Evangelischen Landeskirche Frankfurt a. M. 11: »Das 3. Montagskonzert", Gespräch zwischen 3got Strawinsky und Hans Rosbaud. 11.30 (Von Leip­zig): Reichssendung: Kantate. 12: Schallplatten­konzert. 14: Stunde des Landes. 15: Stunde der Jugend. 16 (Don Freiburg): Nachmittagskonzert des Freiburger Konzertorchesters. 18:Martinus, der Bauernapostel", Vortrag von Prof. Dr. Zan- nert, Kassel. 18.25: Heinrich Seidel: Zum 25. To­destag des Dichters. 18.55:Als deutscher Student in Grenoble". Vortrag von Robert Hain. 19.30: Mandolinen-Konzert. 20.15: Geschichte einer Erb­schaft, Hörspiel von Claus Herrmann. 21.45: Pariser Kolonialausstellung, Hörbericht von Man­fred Eber. 22.45 bis 24: Tanzmusik.

Montag, 9. November.

7.15: Frühkonzert auf Schallplatten. 12.05: Schallplattenkonzert. 15.20:Parlamentarische Frauenarbeit". Vortrag von Landtagsabgeordnete Maria Birnbaum, Gießen. 17.05: Nachmittags­konzert des Rundfunkorchesters. 18.40:Aber­glauben", Vortrag von Dr. Bernhard Kummer. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.45: Kleist- Preisträger 1931. Aus den Werken von Erik Reger:Oedön von Horvath", vorgelesen von Paul Laven. 20.05 (Großer Saal des Saalbaues, Frankfurt a. M.): 3. Montags-Konzert des Frank­furter Orchestervereins. 21.45: Dichtergalerie: Max Herrmann Neisse, vorgestellt durch Alfred Kerr.

Dienstag, 10. November.

7.15: Frühkonzert auf Schallplatten. 12.05: Schallplattenkonzert. 15.20 bis 15.50: Hausfrauen- Nachmittag. 17.05: Nachmittagskonzert des Rund­funkorchesters. 18.40:Industrie und Deutsche Woche". Vortrag von Fabrikanten Karl Decker. 19.05:Dichter, Zeit und Rundfunk", Vortrag von Alfred Wolfenstein. 19.45: Das Wiener Volkslied, eine musikalische Plauderei von Dr. Erich Fortner. 20.30: Neue volkstümliche englische Musik. 21.45: 3m Fluge um die Welt: Mexiko. 22.40: Funkstille.

Mittwoch, 11. November.

7.15: Frühkonzert auf Schallplatten. 10.20 bis 10.50: Schulfunk: Auf dem Polizeipräsidium. 12.05: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 16: Stunde der 3ugend. 17.05: Nachmittagskonzert des Rund­

funkorchesters. 18.40:Der Todeszauber der Pri­mitiven", Vortrag von Dr. Fritz Burger. 19.05: Landwirtschaft und Deutsche Woche", Vortrag von Präsident Hepp der Landwirtschaftskammer Wiesbaden. 19.35 (Konzertsaal der Liederhalle): Kammermusik des Kleemann-Quartetts. 20.35: (Aus Köln): Die Weintraubs Syncopaters. 22 (Von Berlin): Zeitbericht:Wie nennt Spanien seine Staatsform?" 23 bis 23.20 (Vom Nürburg­ring):Was leistet ein Auto?"

Donnerstag, 12. November.

7.15: Frühkonzert auf Schallplatten. 12.05: Schallplattenkonzert. 15.30: Stunde der 3ugend. 17.05: Nachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.40: Stunde des Buches:Bauernliteratur". 19.05:Das Schlichtungswesen", Vortrag von Dr. G. Döse, Heidelberg. 19.45: Rund um die Liebe, .ein bunter Abend. 20.45: Schillers Humor. 21.15 (Von Freiburg): Der Arzt wider Willen, Ko­mische Oper in 3 Akten. 22.50 bis 23.30: Tanz­musik.

Freitag, 13. November.

7.15: Frühkonzert auf Schallplatten. 12.05: Schallplattenkonzert. 17.05: Nachmittagskonzert. 18.40: Derufskundlicher Vortrag:Warum Be- rufsberatung in Krisenzeiten?" Ein Gespräch von Derufsberater Dr. Wieomayer, Reutlingen. 19.05: Arbeitnehmerschaft und Deutsche Woche", Vor­trag von Margarete Petersen. 19.40: Vortrag. 20.05:Die optische Industrie", Vortrag von Ernst Leih, Wetzlar. 20.30: Wert und Ehre deut­scher Arbeit, eine Hörfolge aus der großen Zeit des Handwerks von Franz Wallner. 21.45: Wal­zermusik. 22.50 bis 23.30: Tanzmusik.

Samstag, 14. November.

7.15: Frühkonzert auf Schallplatten. 10.20 bis 10.50: Schulfunk: Englisch. 12.05: Schallplatten­konzert. 15.15: Stunde der 3ugend. 16: Schall­plattenkonzert. 17.05: Nachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.40:Gesichter in der Fa­brik", Erzählungen von Paul Laven. 19.05: Spa­nischer Sprachunterricht. 19.45: Konzert für Vio­line und Orchester. 20.15: Zum 100. Todestag des Schwäbischen Philosophen: Szenen um Hegel von Erasmus. 21.35: Operetten-Konzert des Philhar­monischen Orchesters. Anschließend aus der Stadt­halle Stuttgart: Llebertragung vom 5. Stuttgar­ter Sechs-Tage-Rennen. Anschließend bis 24: Tanzmusik.

erwerbslose im Gemeindesteinbruch gebrochen. Die Gemeinde gibt die Steine kostenlos ab. Die Anfuhr der Steine wird durch die Einwohner kostenlos be­werkstelligt. Die Straßenbauarbeiten werden im Auf­trag der Kreisstraßenverwaltung von Wohlsahrts- erwerbslosen der umliegenden Gemeinden ausge­führt.

Kreis Biedenkopf.

1 ®albgirme8,5. Nov. Am Sonntag trat die Schülerabteilung des hiesigen Turnvereins mit einem turnerischen Werbe­abend an die Öffentlichkeit. Wie die vorjährige Veranstaltung, so hatte auch diesmal der Abend mit seinem reichhaltigen Programm einen guten Desuch aufzuweisen. Ein schneidiger Turnermarsch der Dereinsmusikabteilung, ein schön vorgetrage­ner Prolog und eine kurze Ansprache des Ver- einsvorsihenden und Schülerturnwarts leiteten den Abend ein. 3n rascher Folge wickelte sich dann

das Programm mit seinen verschiedenen Darbie­tungen, in Freiübungen, Keulen-, Hammer- und Fahnenschwingen, Darren- und Pferdturnen, so­wie Gesellschaftsübungen an drei Dreiecken ab. Sämtliche Llebungen fanden lebhaften Beifall. Die Vorführungen legten ein Zeugnis ab von der unermüdlichen Arbeit des Schülerturnwarts. Musikvorträge, turnerische Fest-, Werbe- und Scherzgedichte trugen zur Verschönerung des Abends bei. Den Abschluß bildeten schön zusam­mengestellte Pyramiden. Mit dem Verlauf der Veranstaltung kann die Abteilung sehr zufrieden sein. Am 5. Dezember werden die aktiven Tur­ner des Vereins in einem Gerätemann­schaf t s k a m v f mit dem Turnverein Lollar und der Turngesellschaft Gräser Hausen bei Darmstadt ihr Können unter Beweis stellen. Da sich drei gleichwertige Mannschaften gegenüberstehen, dürfte ein spannender Kampf zu erwarten sein.

Sparmaßnahmen an den Friedberger Schulen.

WSN. Friedberg, 5. Nov. 3n der jüngsten Sitzung des Stadtrats sprach Bürgermeister Dr. Sehd u. a. über die Voranschläge der Gewerbeschule, Schillerschule und A u g u st i n e r f ch u I e für 1932. Er wies da­bei im besonderen auf Sparmaßnahmen hin, die bei den einzelnen Schulen recht erhebliche Be­träge erreichten. Bei der Schillerfchule ver­mindere sich der Zuschuß für 1932 auf 27 000 Mk^ während 1931 noch ein solcher von 52 000 Mk. er­forderlich gewesen sei. Angesichts dieser Ein­sparungen verzichtete die SPD. auf einen früher gestellten Antrag, die Schillerschule auf den Stand einer Bürgerschule zurückzuführen. Die Gewerbeschule benötigt im 3ahre 1932 einen Zuschuß von 8860 Mk. (1931 --- 10 679 Mk.). Bei der Augustinerschule betragen die Ein­sparungen rund 30 000 Mk. 1931 war hier ein Zuschuß von etwa 100 000 Mk. erforderlich; 1932 sind es nur 68 000 Mk. Die Stadtverwaltung will bei der Kreisverwaltung den Antrag stel­len, den Zuschuß für die Gewerbeschule zu er­höhen, da der größte Teil der Schüler nicht aus der Stadt Friedberg, sondern aus dem Kreis Friedberg stammt.

Oberheffen-Verein in Frankfurt a. M.

Der Verein der Oberhessen, Frank­furt a. M., der sich zur Aufgabe stellt, die Liebe zur Heimat unter seinen Mitgliedern wach­zuhalten und Geselligkeit in seinem Kreise zu pflegen, begeht am Samstag, 14. November, 20 Uhr im Rheingauerhof, Adalbertstrahe 16, zu Frankfurt a. M. die Feier seines 2 5 j ä h r i - gen Bestehens. (Zur Aufführung gelangt u. a. das vberhessische VolksstückHeckemüllers Liest.") Als besonderes Zeichen der Verbunden­heit mit dem Fleckchen deutscher Erde, wo die Gründer des Vereins und die folgende Genera­tion die Tage ihrer Fügend verleben durften, erfolgt in der Regel im Sommer ein großer Aus­flug dorthin, um einmal im 3ahre fern vom Großstadtbetrieb den alten Erinnerungen zu leben und sich an den Naturschönheiten der Heimat zu erfreuen. Die Versammlungen in Frankfurt fin­den jeden ersten Samstag im Monat 20 Ufjr im DereinslokalZum 3ägerhof", Fahrgasse 128, statt.

Berliner Frühbörse.

Berlin, 7. Nov. (WTD. Funkspruch.) Zum Wochenschluh herrschte in den heutigen Vormit­tagsstunden große Geschäfts stille, die Spekulation blieb abwartend und taxierte Kurse, die etwa auf der ermäßigten gestrigen Abend­basis lagen. Die Schwäche der deutschen Werte und der gestrigen Neuyorker Börse mahnte zur Zurückhaltung, dagegen wurde die Stim­mung durch etwas günstigere Meldun­gen über die Aussichten der d e u t s ch - s r a n z ö- sischen Finanzbesprechungen eher freundlicher beeinflußt. Am Devisenmarkt nannte man Psund gegen Kabel 3,8050, gegen Schweiz 19,50, gegen Paris 96,85, gegen Spanien 43,25, gegen Mailand 73,50, gegen Amsterdam 9,45 bis 9,50.________________________________________________________

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uyt. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen.

tuext

ZU erhalten. Denn üe ilt grade heutzutage doppelt nötig! 13

Deine

Lebensperücherung verfallen lafltn?

Tue es nicht! Du beüinnnt an anderer Stelle to viel tparen können, um deinen Angehörigen in jedem jFall den Schutz deiner Tebensverücherung

Heute abend spricht:

Staatspräsident Adelung, Darmstadt Minister a. 0. Sollmann, M. d. R., Köln in derTurnhalle am Oswaldsgarten, Beginn 8.30 Uhr in einer

Wahlkundoebung der SPD.

über das Thema:

Ole Relchs-u. Landespolitik

Unkostenbeitrag 20 Pfennig, Erwerbslose 10 Pfennig. zssod

SPD. Gießen

Zkwms - Wlnng

Montag, den ».November, abends 8Ubr, im Katholischen Vereinshauö

Es sprechen:

Reichstagsabgeordneter Landtagsabgeordneter

Dr. Mel-Berlin Ober BeitooNH fiener-(Biegen Ober Eanüespolitir

gentrumspartei, Ortsgruppe Bietzen 7522 D

Ahg. Reiber-Darmstadt Otto Stündt-Nürnberg Kurt Neumann-Berlin

75^6 0 sprechen am Sonntag, 8. November 1931, abends 8l/,ühr,LmCa!6 Leib, WaUtorstr., snr Landtagswahl aber das Thema:

Die nene Linke greift an!

Radikaldemokratische Partei

MW-mmm

Montag, den 9. November 19hl, nachm. 5 Uhr, versteigere ich zwangs­weise gegen Barzahlung in Heuchelheim

1. Eine Ladentheke mit Schubkasten,

2. Einen Ladenschrank m. Schubkasten,

3. Einen Ladentisch,

4. Einen Drogerieschrank,

5. Einen Glasschrank,

6. Ein Regal. tbbtD

Zusammenkunft der Steigerer an der Bürgermeisterei.

Meinet

Gerichtsvollzieher in Gießen.

'm! Jahren glänzend bemhrt

i Flechte, Jucken,

<^dilagJ5ä(zeJläwxiMden.banMd£nM)undr.(in 1

L0wen - Drogerie W. Kllblnger Nacht, Seitenweg 69, Drogerie Wmterhoff, Kreuzplatz 10. Kreuz-Drog. A. Noll, Bahnhofetr.53,Med.-Drog. Haue Hindenburg,8elterew.68a

Wähler-Versammlung

Der Spitzenkandidat unserer Landtagswahlliste

Landtagsabgeordn. Prof. Axt, Darmstadt spricht am Dienstag, dem 10. November, abends 8% Uhr, im Saal des Restaurant »Zum Aquarium« Walltorstiaße 5

Thema. zur Rettung 06554

Hessische Politik und Landtagswahl

Eintritt frei! Volksrecht-Partei / Sparerbund

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Deutsche Volkspartei * Ortsgr. Gießen

Die Reichstagsabgeordnete, Frau Oberstudiendireltorin

Dr. Matz

spricht am Sonntag, dem s. November, nachmittags 4 Uhr im HotelHindenburg" in einer

öffentlichen Franen-Versammlnng

* Wohin gehen tote?

7135 d Oer Vorstand.