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Mai.
2030 Uhr pünktlich:
Linden.
za« Cabbalfeier den g Uhr: Samstag vor- balausgong 8.30. ~ 30; abends 7 Uhr.
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Wettbewerb im Gepäckmarsch des Gießener Bataillons.
Der vergangene Samstagvormittaa sah manchen alten Soldaten im Gelände zwischen Gießen—Anne- roh—Oppenrod, um sich die Gepäckmarschleistungen unseres Bataillons anzusehen. Die gezeigten Leistungen waren gut. Es war im Einzelwettbewerb eine festgelegte Strecke von 25 km zu marschieren. Der Anzug war feldmarschmäßig, die Gasmaske umgehängt, der Tornister 25 Pfund schwer.
Die beste Leistung erzielte Grenadier B r e d l e r, 1. Kompanie, mit 3 Stunden 8 Minuten 33 Sekunden. Trotz seiner erst 1 ^jährigen Dienstzeit kam er noch frisch und vergnügt am Ziel an. Es folgten: Obergrenadier K n a f, 1. Kompanie (3:14), Gefreiter Dinges, 3. Kompanie (3:14,5), Obergrenadier Wagener, 3. Kompanie (3:18,30), Obergrenadier Röttgen, 2. Kompanie (3:20,07), Grenadier Fleck, 1. Kompanie (3:21,25), Unterfeldwebel Becker, 1. Kompanie 3:21,50).
Unterfeldwebel Becker, Grenadier Bredler, Obergrenadier K n a f und Gefreiter Dinges wer- den unser Bataillon bei den diesjährigen Heeres» Meisterschaftskämpfen würdig vertreten. — Die Mannschaften unter einem Dienstjahr, die aus Gesundheitsrücksichten an so anstrengenden Wettkämpfen bestimmungsgemäß noch nicht teilnehmen dürfen, marschierten am Samstag für das Deutsche Turn, und Sportabzeichen.
Handball im Lahn-Oünsberg-Gau.
Hausen I — Albach I 2:6 (2:3).
In Hausen standen sich Albach I uni» Haufen I im Gesellschaftsrückspiel gegenüber. Es kam ein über- mäßig harter Kampf zustande, bei dem die Grenzen des Erlaubten zuweilen stark überschritten wurden. Die Gäste konnten den harten Kampf verdient für sich entscheiden.
wieseck I — Londorf I 1:3 (1:2).
In Wieseck trafen sich in der Runde der Meister die 1. Handballmeisterschast des Tv. 1862 Wieseck mit der 1. Mannschaft des Tv. Londorf. Bald entwickelte sich ein flotter Kamof, bei dem Angriff und Abwehr schnell wechselten. Londorf gelang es nach einiger Zeit, einen Angriff mit Erfolg zu krönen. Bald konnten aber die Gastgeber den Ausgleich erzwingen. Ein gut placierter Freiwurf brachte den Gästen ein zweites Tor ein. In der zweiten Halbzeit hatte Lon- darf mehr vom Spiel. Wieseck spielte nun etwas zer- fahren. So konnte der frühere Gaumeister noch ein lor erzielen und als verdienter Sieger den Platz verlassen. Gut waren beide Torleute.
Wißmar — Launsbach 2:5.
Am Sonntag trafen sich die beiden Mannschaften in Wißmar zum Freundschaftsspiel. Sofort nach Beginn setzte ein flottes und spannendes Spiel ein. Durch einen Strafstoß konnte Launsbach schon nach zehn Minuten in Führung gehen und bis zur Pause noch dreimal einsenden, während Wißmar nur einmal erfolgreich war. Rach Seitenwechsel konnte von beiden Mannschaften noch je ein Tor erzielt werden. Launsbach siegte verdient.
Iv. Staufenberg I — Tv. Nordeck 1 5:6.
Zu einem Gesellschaftsspiel trafen sich beide Mannschaften am Sonntag in Staufenberg. Sofort nach Beginn des Spieles gingen die Gäste mächtig aus sich heraus und lagen nach kurzer Zeit mit zwei Toren in Führung. Das Spiel wurde dann aus- geglichener und sah beide Mannschaften wechselnd zu Torerfolgen kommen, bis es schließlich den Gästen gelang, durch ein 6. Tor als glücklicher Sieger den Platz zu verlassen.
Tv. Garbenteich I — Tv. Dorlar I 7:3 (3:2).
Beide Mannschaften legten von Spielbeginn an ein sehr flottes Tempo 'nor und nach gleichverteilten Angriffen vermochte der Gast die Führung an sich zu reihen, der jedoch bald der Ausgleich entgegen
gesetzt wurde. Durch einen Strafstoß ging Dorlar abermals in Führung, Garbenteich kam jedoch sodann zu zwei weiteren Toren. Halbzeit 3:2 für Garbenteich. Während der zweiten Halbzeit ver- mochte Garbenteich weiter führend zu bleiben und schoß vier Tore, von denen die Gäste nur eins aufholen konnten. Im Feldspiel waren beide Mannschaften ziemlich gleichwertig, lediglich der schuß- freudigere Sturm entschied das Spiel.
Arbeiter Turn- und Sportbund.
Gießen I — wieseck I 0:0.
Beide Mannschaften traten komplett zum fälligen Serienspiel an. Bereits nach dem Anstoß mußte der Hüter der Einheimischen eingreifen. Verteiltem Feldspiel folgte eine Drangperiode vor dem Tor der Plahbesitzer, aber zweimal muhte Wieseck wegen Abseits auf den sicheren Torerfolg verzichten. Dann wurde auch Gießen gefährlicher, doch gingen alle Torschüsse neben oder über das Tor. Bis zur Pause gelang es keiner Partei trotz aller Anstreichungen zum Erfolg zu kommen. Aach Seitenwechsel sah man weiter spannendes Spiel. Beide Tore kamen öfters in Gefahr. Das Spiel wurde schärfer, ohne daß der Unparteiische eingreift Trotzdem der Rest der zweiten Spielhälfte von sehr harten Angriffen bestimmt war, vermochte keine Partei erfolgreich zu sein.
Die Turner uitb Sportler haben unter dem Einfluß der günstigeren Witterung nach und nach das Feld ihrer Betätigung in das Freie verlegt. Auch die Ruderer haben während der letzten Wochen das Training wieder ausgenommen. Allabendlich kann man nun wieder die flinken Boote auf der Lahn sehen, die Stimme des Steuermanns, des Trainers klingt über das Wasser. Die Ruderer üben für die kommenden Wettkämpfe. Die
Gießener Rudergesellschaft 1877
hielt bereits vor längerer Zeit ihr Anrudern ab und eröffnete damit offiziell die Saison. Es interessiert in diesem Zusammenhang die Tatsache, daß die GRG. im vergangenen Jahre den 200. Sieg errungen hat, und bestrebt sein will, diese Reihe fortzusetzen. 3m Jahre 1930 vermochten die Ruderer der GRG. allein aus 15 Rennen siegreich hervorzugehen. Man hat in diesem Jahre wieder einen Trainer verpflichtet, Herrn Schulde aus Berlin, der die Mannschaften bereits in seine Obhut genommen hat. Die Gießener Ruder- gesellschast hat in diesem 3ahve die Absicht, einen Iungmann-Achter, vier (Senior-Vierer und womöglich einen Senior-Achter zu stellen. Man hosst, daß bei Semesterbeginn auch in diesem Jahre die Studenten wieder an den Start gehen und sich zu Mannschaften zusammensinden. DasDovts- material — vier <3ig»Vierer (zwei offene und zwei gedeckte), drei Venn*Vierer (Mit Steuermann), ein Rennvierer (ohne Steuermann), ein Gig-Zweier, ein Doppel-Zweier, zwei Einer und schließlich ein Renn- sowie ein Gig-Achter — befindet sich durchweg in gutem Zustand. Das Turn-Seminar hat einen Skullvierer eingestellt.
Die Gießener Rudergesellschast wird auch in diesem 3ahre die Hochsommerregatta (11. und 12.3uli) ausrichten, die sich wieder zu einem sportlichen Ereignis gestalten dürfte. Außerdem stehen Kämpfe gegen die Limburger und die Beteiligung am Städteachter Gießen—Wetzlar auf dem vorläufigen Programm.
Der Bestand der aktiven Mannschaften erfährt übrigens in diesem Jahre eine besondere Bereicherung durch den Beitritt des bekannten
wieseck II — Gießen II 4:1.
3n Wieseck standen sich die zweiten Mannschaften gegenüber. Die Gäste führten bereits unmittelbar nach dem Anstoß mit 0:1. Rach wenigen Minuten war aber der Ausgleich hergestellt. Die Einheimischen blieben weiter im Angriff und erhöhten bis Halbzeit auf 3:1. Rach dem Seitenwechsel ließ das Spiel auf beiden Seiten nach. Wieseck bleibt überlegen und erhöhte auf 4:1.
Marburg I — Hachborn I 4:0.
3n einem flotten Spiele gelang es bis Halbzeit keiner Partei, zu Erfolgen zu kommen. Erst nach Seitenwechsel zeigte sich Marburg überlegen und konnten bis zum Schluß vier Tore erzielen, denen die Gäste nichts entgegenzusetzen vermochten.
• Handball.
Gießen I — Bezirks-Schiedsrichter 7:3.
Am Samstagnachmittag standen sich diese Mannschaften auf dem Trieb gegenüber. Die Gießener, verstärkt durch einige neue Kräfte, lieferten ein ansprechendes Spiel. Die Vereinigten Schiedsrichter muhten alles bergeben, um sich der Angriffe der Einheimischen zu erwehren, konnten die hohe Riederlage jedoch nicht verhindern.
Kurze Sportnotizen.
Die englische Derufsspielermann- schäft von Birmingham wird auf ihrer D.eutsch- landreise nun auch das Tressen in Westdeutschland austragen können, denn der Westdeutsche Spielverband hat jetzt die Genehmigung für ein Spiel gegen den SB. Essen 99 (verstärkt) erteilt.
Frankfurters T i m p e, der seit kurzer Zeit in Gießen weilt, und für die GRG. an den Wettkämpfen teilnehmen will. Ein Teil der Ruderer der GRG. nahm am Wintertraining der Spielvereinigung 1900 zur sportlichen Ergänzung teil.
Reben dem Rudersportbetrieb wird im Rahmen der Gießener Ruder-Gesellschaft auch der Kanusport eifrig gepflegt. Der Schuppen, der für die Aufbewahrung der Boote am Ende des Doots- hausplatzes erstellt wurde, erweist sich bereits als au klein, denn das Paddeln hat gerade in den beiden letzten Jahren einen ungeahnten Aufschwung genommen und sich zum wahren Volkssport entwickelt. Leider ist aber die Ruder-Gesellschaft räumlich zu beengt, um eine Erweiterung ihrer Anlagen durchzuführen.
Es soll nicht vergessen werden, daß sich die Gießener Rudergesellschaft vor mehreren Jahren maßgebend für die Korrektur der Lahnufer einsetzte und Baggerarbeiten durchführen ließ, durch die die Tlebersichtlichkeit der Rennstrecke wesentlich gehoben und zugleich die Möglichkeit geschaffen wurde, daß heute auf der Lahn drei Ruderboote mit Steuermann bequemer nebeneinander starten und die Strecke auch nebeneinander gefahrlos zurücklegen können.
Gleich der Gießener R^ider-Gesellschast hat auch der
Verein Rudersport 1913
mit einem Anrudern am vergangenen Sonntag die Saison eröffnet. Als Trainer wurde in diesem Jahre der Ruderlehrer Weber (Mitglied der „Hassia") verpflichtet.
Der Verein Rudersport bringt, so weit es sich bis jetzt übersehen läßt, in diesem Jahre nicht so viele Rudermannschaften auf, wie im vergangenen Fahre. Oertliche Veränderungen einzelner Ruderer haben die Mannschaften aufgelöst, so daß man aufs Reue zusammenstellen und mit sorgfältig aufbauendem Training beginnen muh. AlF komplett sind bisher ein Anfänger-Vierer, ein Junior-Vierer und ein Schüler-Vierer zu betrachten. Man hofft jedoch, im Laufe des Jahres
Ruderer wieder auf der Lahn.
Aus den Vereinen. — Von Anrudem und Trainingsverpflichtung, Booten und Mannschasten.
wenigstens noch einen Junior-Achter stellen zu können. Ein Gig-Achter, zwei Renn-Achter, zwei Venn-Vierer, ein Renn-Zweier und ein Doppel- Zweier ohne Steuermann, zwei Schulboote und zwei Vierer-Boote, «in Renn-Gig und ein Rennvierer (ohne Steuermann), sowie zwei Einer geben dem Verein die Möglichkeit, viele Mitglieder aktiv sein zu lassen. Wie der Ruder-Gesellschaft. so ist auch dem Verein Rudersport eine Paddel-Abteilung angegliedert, die viele Mitglieder zählt. Etwa 35 Boote liegen zur Zeit im Schuppen. Man trägt sich mit dem Gedanken, für die zu erwartende stärkere Beteiligung am Paddeln die notwendigen Erweiterungen für die Unterbringung der Boote durchzuführen. Der Verein Rudersport ist seinem Rachbarn gegenüber insofern im Vorteil, als er über bedeutend mehr Gelände verfügt. Eine große Wiese, die -um Teil verpachtet ist, gibt t>hn Verein die Möglichkeit, einen Teil des Geländes als Dadeplotz freiw- halten, ohne daß der An- und Abtransport der Ruderboote zum Wasser und zur Halle gestört wird.
Wie wir hören, wird sich auch der Verein Rudersport wieder an einigen auswärtigen Regatten beteiligen. Voraussichtlich wird er in Limburg, unter Umständen auch in Ems starten: eine endgültige Festlegung erfolgte bisher allerdings nicht. Die Herbstregatta des Lahn-Regatta-Verbandes wird in diesem Fahre wieder vom Verein Rudersport durchgesührt werden.
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Der Gießener Ruderklub „hassia" f eiert in diesem 3ah re das 3ubtläum seines 25- jährigen Bestehens. Das Fest wird in bescheidenem, zeitgemäßen Rahmen, aber nichtsdestoweniger würdig gefeiert werden. Der Ruderklub „Hassia", der aus dem Süddeutschen Ruderver- band ausgetreten ist, gehört nunmehr dem Deutschen Ruderverband an und wurde kürzlich auf einstimmigen Beschluß auch in den Lahn-Regatta- Verbanb ausgenommen.
Am vergangenen Sonntag hielt auch der Ruderklub ..Hassia" sein Anrudem ab, mit dem zugleich die Trainingsverpflchtung von 18 Ruderern verbunden war. Voraussichtlich bringt der Verein in diesem 3ahre einen 3ung» mann-Achter, zwei Vierer und einen Einer auf das Wasser. Man hofft jedoch, im Laufe des 3ahres noch die eine oder andere Mannschaft zusammenstellen zu tonnen. Das Bootsmaterial — zwei Renn-Ächter, drei Renn-Vierer, drei Gig-Vierer, ein Schulvierer, ein Schul-Zweier und drei Renn-Einer — befindet sich mit Aus-,' nähme eines Vierers in denkbar bestem Zustande. Der Verein verfügt außerdem über ein im vorigen 3ahre angeschafftes, kräftiges Motorboot, das demnächst wieder auf das Wasser gebracht wird. Der Ruderklub „Hassia" hat bisher, seit seinem Bestehen (1906 gegründet) insgesamt 96 Preise errungen. Die Trainingsleitung für die kommende Saison liegt in den Händen der Herren Wenzel und Weber. Die Mitglieder der „Hassia" waren in der Winterpause nicht untätig geblieben und haben Ergänzungssport betrieben (Fußball, Schwimmen usw.), der die Ruderer gelenkig erhalten haben dürfte. Das Programm der „Hassia" für die kommende Saison steht noch nicht fest. Außer an den bekannten örtlichen Regatten will man auch einige auswärtige Rennen bestreiten/
3n diesem 3ahre wird auch der verein „Aferkrilik"
wieder in Erscheinung treten. Der Verein, der sich aus älteren Gießener Ruderern zusammen- seht, wird seine Mitglieder bei Veranstaltungen! und an Train,ngsabenden wieder an die Ufer der Lahn entsenden und durch die aus ihren Beobachtungen gewonnenen Anregungen den Rudersport zu fördern bemüht sein.
(Schluß des redaktionellen Teils.)
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