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LMes-tzkil-mMeWWlk (fließen.

Der Bedarf an: 1606V

1. Milch.

2. Backwaren (Brot. Brötchen usw.).

3. sonstigen Verzehrungs-Gegenständen. (Del, Essig, Zucker Malzkaffee, Reis, Erbsen. Linsen, Bohnen, Handkäse, Margarine, Marmelade usw.),

<L Reinigungs-Materialien (Kernseife, Soda usw.),

5. Fleisch- und Wurstwaren (noch vor­herigem Einvernehmen mit der An­stalt)

soll im Wege des öffentlichen Anerbietens für das Rechnungsjahr 1931 zlr Lieferung vergeben werden.

Die in Anlage A des Erlasses der Hessi­schen Ministerien vom 16. Juni 1893, das Verdingungswesen betreffend, cnthallenen Bedingungen für die Vergebung von Ar­beiten und Lieferungen, sowie die hiesigen Lieferungsbedingungen liegen nur am 9. und 10. März 1931, vormittags von 9 bis 12 Uhr, bei uns offen.

Die Angebotsformulare können gegen Erstattung der Selbstkosten von uns be­zogen werden.

Angebote sind verschlossen und versehen mit der AufschriftAngebot zu der am 3. März 1931 ausgeschriebenen Lieferung" bis zum Erüffnungstermin Freitag, den 20. Mär; 1931, vormittags 10 Uhr. hierher einzureichen. In den Angeboten sind die Bedingungen anzuerkennen.

Die einzureichenden Warenmuster müssen getrennt von den Angeboten verpackt und mit der Aufschrift:Muster zum Aus­schreiben vom 3. März 1931" versehen sein.

Gießen, den 3. März 1931.

Direktion der Landes-Heil- und Pflegeanstalt Gießen.

Arbeitsvergebung.

Für die Feldbereinigung Gonterskirchen sollen auf dem Rathaus zu Gonterskirchen die für die Regulierung der Horloff und des Einartshäuser Baches erforderlichen Arbeiten in einzelnen Losen vergeben werden. 1680V

Die Verdingungsunterlagen liegen auf Hessischer Bürgermeisterei offen, woselbst Leistungsverzeichnisse, soweit vorrätig, zu erhalten und wohin die Angebote ver­schlossen. mit entsprechender Aufschrift ver­sehen, postfrei bis zum Eröffnungstermm am Donnerstag, dem 19. Mär; 1931, vor­mittags 11 Uhr. einzureichen sind. Zu­schlagsfrist drei Wochen. Freie Auswahl bleibt vorbehalten.

Gießen, den 27. Februar 1931.

Hessisches Kulturbauamt Gießen.

H. S t e i n b a ch , Regierungsbaurat.

Bekanntmachung.

Der nächste Viehmarkt in Gießen findet statt: 1671C

Dienstag, den 10. März 1931, Rindvieh-

(Nutzvieh-) Markt;

IN.ttwoch, den 11. März 1931, Schweine- Markt.

Auftriebszeit an beiden Markttagen von 1% bis 8% Uhr «vormittags. Auf dem Rindviehmarkt wird sämtliches Vieh gegen Maul- und Klauenseuche schutzgeimpst.

Gießen, den 7. März 1931.

Der Oberbürgermeister. ______I. D.: Dr. Rosenberg.

Abfattholzversteioerung.

Dienstag, den 10. Mär; 1931, 15 Uhr beginnend, läßt die Stadt Gießen in der Marburger Straße etwa 31 Haufen Reisig, in der Wiesenstraße etwa fünf Haufen Knüppel und zwölf Haufen Reisig; hieran anschließend in der Friedhofsanlage in der Licher Straße etwa sieben Haufen Knüppel bzw. Stöcke und einen Haufen Reisig und in der Licher Straße gegenüber der Sie­chenanstalt etwa 3 Haufen Knüppel und 6 Haufen Reisig (das Reisig eignet sich zu Erbsenreisern) öffentlich meistbietend ver­steigern. 1671C

Die Zusammenkunft findet um 15 Uhr in der Marburger Straße, Ecke Friedhofs­allee und um 16 Uhr am Haupteingang des Alten Friedhofes statt.

Gießen, den 4. März 1931.

Der Oberbürgermeister.

_____I. V.: Dr. Rosenberg.______

SlWklslWe SnenuetoTöT

Lyzeum und Frauenschule mit Fröbelkindergarten.

Anmeldungen für das neue Schuljahr der

Frauenschule Friedberg

Freilag, 13. März 1931, von 3 bis 4 Uhr, im Anstaltsgebäude (Burg 34); außerdem in der Zeit bis zum 10. April d. I. Zwei- jährige gründliche Ausbildung in sämt­lichen hauswirtschaftlichen und in wesent­lichen wissenschaftlichen Unterrichtsgegen- siänden. Ausgenommen werden Mädchen, die die 11b eines Lyzeums oder einer Höheren Knabenschule mit Erfolg durch­laufen haben, ebenso Mädchen, die im 16. Lebensjahre stehen; für ältere besondere Lehrgänge.

Die Schülerinnen sind je nach der Vor- bUdung zu besonderen Unterricytsgruppen vereinigt. 1666V

Das Abgangszeugnis der zweijährigen Frauenschule stattet Schülerinnen mit Ober­sekundareife mit besonderen Berechtigun­gen aus für die Weiterbildung auf tech­nischen Seminaren.

Vorzulegen ist das letzte Schulzeugnis.

Prospekte durch die Direktion, die zu jeder weiteren Auskunft bereit ist. Bereits gemeldete Schülerinnen betrifft dieses Aus- fchrciben nicht mehr.

Der Oberstudiendirektor. Philipps.

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Oeffentliche Mahnung.

Die nod) rückständige erste Rote der Bürgersteuer wird hierdurch zur Zahlung bis spätestens 16. d. M. gemahnt.

Rach Ablauf dieser Frist erfolgt Einzug auf Kosten der Schuldner. 1671C

Die Mahnung erfolgt auch für diejenigen Steuerpflichtigen, die die Bürgersteuer ohne besondere Aufforderung auf Grund der Bekanntmachung des Herrn Ober­bürgermeisters vom 8. Januar 1931 zu zahlen haben.

Gießen, den 6. März 1931.

___________Stadtkasse Gießen.___________

Nadelnuhhotzverfieigerur g

-er Stadt Gießen.

Sius den Waldungen der Stadt Gießen sollen am Mittwoch, dem 18. Mär; 1931, 10% Uhr beginnend, in der Gastwirtschaft Zur Liebigshöhe" in Gießen versteigert werden: 1671C

384 Stück Fichtenlangholz, N, la-Klasse = 64,78 km.

210 Stück Fichtenlangholz, N, Ib-Klasse - 60,61 fm.

87 Stück Fichtenlangholz, N, 2a-Klasse = 53,38 fm.

32 Stück Fichtenlangholz, N, 2d-Klasse = 29,40 fm.

11 Stück Fichtenlangholz, N, 3a-Klasse = 14,30 fm.

168 Stück Kiefernlangholz, N, Ib-Klasse = 63,28 fm.

38 Stück Kiefernlangholz, N, 2a- und 2b-Klasse -- 22,69 fm.

608 Stück Fichtenderbstangen 1. Klasse.

285 Stück Fichtenderbstangen 2. Klasse.

630 Stück Fichtenderbstangen 3. Klasse.

165 Stück Fichtenreisstangen 4. Klasse.

23 Stück Kiefernschwellenholz 1. Klasse -- 10,37 fm.

65 Stück Buchenschwellenholz 1. Klasse = 34,08 fm.

Das Nadelholz ist entrindet und ohne Rinde gemessen; das Buchenschwellenholz und die Stangen sind nicht entrindet. Das Schwellenholz ist mit Rinde gemessen.

Es werden gegebenenfalls auch schrift­liche Angebote, die bis zum 17. Mär; 1931, 12 Uhr, bei mir eingegangen find, berück- siastigt.

Die holzgeldfchuldigkeilen können gegen Sprozcntige Verzinsung bis 11. November 1931 gestundet werden.

Gießen, den 6. März 1931.

Der Oberbürgermeister.

_____I. V.: Dr. Rosenberg.______

Fagd-Verpachtung.

Samstag, den 14. März 1931, vormittags 11 Uhr, wird die Jagd der Gemeinde Rup­pertsburg auf weitere neun Jahre in der Wirtschaft des Karl Schlörb I. verpachtet. Die Größe des Jagdbezirks umfaßt 2600 Morgen Feld und 1760 Morgen Wald. Bedingungen werden im Termin bekannt- gegeben. 1437V

Ruppertsburg, den 24. Februar 1931.

Hessische Bürgermeisterei Ruppertsburg.

________________Högy._________________

Holzversteigerung.

Dienstag, den 10. Mär; 1931, kommen aus den Waldungen der Stadt Allendorf a. d. Lda. nachstehende Holzsortimente aus den Forstorten: Nasser Strauch, Fichten­wiese, Pestilenzstrauch, Hahnekamm, Obig den Rödern an Ort und Stelle zur Ver­

steigerung: 1711V

I. Nutzholz.

(Langholz N.)

Eiche: 2. Klasse 5 Stück - 1,85 fm

3. 4 = 3,68

4. 1 1,34

Buche: 4. 4 v = 4,00

5. 2 = 2,34

Kiefer: 3a- 1 = 0,91

Fichte: la- 1 = 0,12

lb= 12 = 3,57

2a- 18 = 10,83

2b-11 = 10,28 3a- 1 - 10,63

3b- 3 = 5,83

Nuhscheit: Buche 2 rm, Eiche 1 rm (ge­spalten), Eiche 5 rm (rund), Kiefer 17,5 rm (2,5 m lang). Fichte 2 rm.

II. Brennholz.

Scheit: Buche 76,5 rm, Eiche 6,5 rm, Kiefer 7,5 rm, Fichte 5 rm.

Knüppel: Buche 210,5 rm, Eiche 38,5 rm, Kiefer 70 rm, Fichte 23 rm.

Reisig: Buche 384 rm, Eiche 12 rm, Kiefer 10 rm, Fichte 105 rm.

Stöcke: Buche 12 rm, Fichte 6 rm.

Die Zusammenkunft ist vormittags 9 Uhr am Nasser Strauch.

Allendorf a. d. Lda., den 6. März 1931. Hessische Bürgermeisterei.

Schneider.__________

Oberförsterei Marburg-Siid. verpachtet Freitag, 20. März. 10 Uhr. im Oberförstergeschäftszimmer in Marburg, vismarckstraße 1b, öffentlich meistbietend die Fischerei in der Salzböde von der Eselsmühle bei Lohra bis zum Wehr der Steinfurtsmühle in einer Länge von rund 2,6 km, wovon 600 lfd. m durch die Um­legung nid)t betroffen wurden. Pachtdauer ab 1. April 1931: sechs Jahre. Jährlicher Einsatz: 15 Hdt. Stuck Bachforellenbrut oder 1,5 Hd. einsömmerige Bachforellen­setzlinge. Nächste Bahnstation Damm der Staatsbahnstrecke Niederwalgern Her­born vom nächsten Punkt des Pachtobjektes rund 1 km entfernt. 1718V

I Toni Freudenberger Hans Kapfenberger

Verlobte

I Lollar Ickelheim, z. Z. Lollar

s. März 1931

01346

......................................................

| Ihre Vermählung beehren sich anzuzeigen

I Hermann Warner

Hilde Warner, geb. Noll

I Gießen (Schützenstraße 12), den 7. März 1931

1704 D

Dr. med. Ernst Hens Charlotte Hens, geb. Siückrath

Vermählte

Lüneburg Gießen

Am Werder 17 Asterweg 47

7. März 1931

1676 D

tBauerfdier Gefanüverein

e. V. Giehen (Gegr. 1864)

Mitglied des Deutsch, u. des Hess. Sängerbundes

Sonntag, den 8. März, nachmittags 4 Uhr in der Neuen Aula der Universität KONZERT

Leitung: Otto Görlacb, Ehrenchormeister d. Hess. Sängerbundes Mitwirkende: Elfriede Fischer (Klavier)

Musiklehrer Fr Bauer (Violine) Helmut Bayersdorf (Viola) Heinz Eger (Cello)

Es gelangen zum Vortrag: Chöre von Lendvai, Kienzl, Heuser und Thuille, ein Trio von Lendvai und Violinsoli von Graener, Reger und de Falla.

Eintrittskarten im Vorverkauf bei Herrn Ernst Challier, Neu en weg, und an der Kasse. - Eintrittspreise: I. Platz 2 RM., II Platz 1 50 RM., III. Platz 1 RM,_______________

GiefeenerKonzertverein Donnerstag, 12. März. 1930 Uhr, in der "Reuen Aula der Universität

ZEHNTES KONZERT

Drittes Symphonie-Konzert Mozart-Gedenhfeier

Das Landestheater-Orehester aus Darmstadt Leitung: Dr. Stefan Temesvary, Solisten: Otto Drumm (Violine). Rud. Sprenger (Viola). Mozait: Serenade in D-Dur - Konzertante Symphonie tür Violine, Viola und Orchester Deutsche Tänze.

Eintrittskarten: 4.-. 3. u. 2 RM. bei Ernst Challier (Fern­ruf 2671) und abends an der Kasse. Studentenkarten RM 1. hei Herrn Sekretär Ritter und im neuen ötudentenhans gegen Ausweis._____ __________________________ 1618D

Montag, 9. März, 20 Uhr, Kunstwissenschaftliches Institut, Ludwißstrabe:

ÖffentlicherLichtbild-Experimental vortrag

E. HAMMER über

Ihre Vermählung geben bekannt

5. Fragebeantwortung

01246

Karten zu Mark 1. - zuzüglich Steuer an der Abendkasse.

1666 0

Eintritt frei!

Eigene Fabrikation

Eigene Laboratorien

Man beachte unsereSchutzmarke

Gießen, den 5. März 1931.

16850

Der 1. Vorsitzende- Wolf. Keyiernn-^rat.

Lichtspielhaus Gießen

Im Beiprogramm:

1557 C

Flock-Flicki und Die neueste Ufa-Ton-Woche

Anfangszeit. 4,6,8.30 Uhr, Sonntags 3,5.30,8.30 Uhr

Die Veranstalter.

1677 D

Frankfurt a. Main-Höchst, Königsteiner Str. 61a den 7. März 1931

Heute Samstag und morgen Sonntag

Der reizende Ton-Lustspielschlager

mit Anny Ohlers - Walter Janssen - Ernst Verebes - Harry Halm

Astoria Lichtspiele

Großes Doppelprogramm

Dr.-Zng. Franz Grom

und

Frau Freya, geb. Schmidt

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ASTROLOGIE

1 Abhängigkeit der Menschen von den Sterneneinflüssen

2. Das Schicksal der zwölf Menschenßruppen im Jahre 1931

3. Die Entschleierung der Zukunft

4. Die politische Entwicklung

Die Schmugglerbraut von Mallorca

II.

Ihr wißt ja, wie Matrosen sind...

2 spannende sensationelle Abenteurerfilme

Kreis-Obst- und Gartenbauverein Gießen

Am Samstag, dem 14. März 1931. nachmittags 3% Uhr, im Eisenbahnhotel (Hopfeld), Gießen, Friedrichstraße 4:

Hauptversammlung

Tagesordnung:

1. Vorlage der Rechnung 1930 und des Voranschlags 1931.

>. Vortrag des Herrn I) r. Heßler v. d. Hess. Lehranstalt für Obstbau u. Landwirt schalt zu Friedberg überWinter­arbeiten im Obstbau zur Bekämpfung der Schädlinge.

3. Verschiedenes.

Wie alljährlich, so findet auch in diesem Jahre für unsere Mitglieder eine Gratisverlosung statt. Mitglieds­ausweise sind deshalb mitzubringen.

31tein illustrierter SKaupt-^Katatog 1931 iiGer 33turnen', gemüse- und landw. Sämereien, 33lumenzwiebem, £arten6edarfsartikel aller 31rt usw. stefit kostenlos 3u 3fiter "Vertügung Samen fiaus Stfeinricfi SKafin 33afinfiojStraße, ßefieZüolkengasse

Telepfion 3403 ] 702 a

Rundfunkfreunde in Lollar

besuchen den Vortrag:

Was muß man heute vom Rundfunk und Rundfunkempfang wissen?

Redner: Herr F.C.Scheller, Frankfurt-M. am 11. März 1931, abends 8 Uhr, im GasthausGermania, Lollar

Die Faschings Fee

von Elmerich Kaimann

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Zur gefl. Beachtung!

Wir weisen hierdurch auf Machenschaften hin, roeldje darauf angelegt sind, Verwechslungen mit unserem vlinden-Beschäfti- gungsverein herbeizuführen, und bei denen die Blindheit nur als Vorspann für auf Gewinn eingestellte Unternehmungen dienen muß. Die Verwechslung wird dadurch herbeigeführt, daß die Reisenden sagen, sie kämen von den Blinden in Darmstadt. Wir machen darauf aufmerksam, daß unsere Vertreter mit einem behördlich beglaubigten Ausweis versehen sind, und bitten das geehrte Publikum, diesen zu verlangen und sich genau anzusehen. Unser Unternehmen ist em gemeinnütziges, das den Blinden Arbeit geben und ihnen auch sonst mit Rat und Tat zur Seite stehen will. Wir bitten, genau auf unsere Firma zu achten.

BlindenBeschästigungsvereln e. v.» Darmstadt, karlsslraße.