Landwirtschaftliche Woche in Darmstadt
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Neue Ausgrabungen in Ur.
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Zwei neue Lastwogen zu erstaunlich niedrigen Preisen.
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Liefe von 4000 Meter.
Die U-Bool-Lxpedition zum Nordpol.
gen, auf der Höhe von San Pedro in der Nahe des St. Paul-Felsens, 540 Kilometer nordöstlich !der Insel Fernando de Roronha, auf dem Meer niederzugehen. Ein in der Habe befindlicher Kreuzer nahm das Flugzeug ins Schlepptau.
Zwei Amerikanerinnen brechen den Dauerflugrekord.
Die beiden Fliegerinnen Bobby Trout und Edna May Cooper schlugen den bisherigen Dauerflugrekord für Frauen, der 42 Stunden und 16 Minuten betrug. Sie fliegen weiter in der Luft, da sie versuchen wollen, auch den Re - kord für Männer zu schlagen.
Llly Beinhorn in Lyon gelandet.
Die deutsche Afrikafliegerin Elly Beinhorn ist Dienstag, um 15 Llhr, auf dem Flugplatz von Lyon gelandet.
Kampf ums Geschäft!
Der Kampf ums Geschäft ist zum größten Teil ein Kampf um die Zeit. Wer schnell, ohne besondere Mehrkosten neue Absatzgebiete erobern kann, steigert seine Gewinnei Stellen Sie mit Hilfe unserer Transport- Analyse fest, ob auch Ihnen ein moderner Lastwagen zu größeren Gewinnen verhelfen kann. Wenn ja — dann lassen Sie sich sofort über die nach dem Wucht-Prinzip gebauten Blitz Lastwagen informieren. Alle Eigenschaften, die Sie von einem Lastwagen erwarten können, sind für beide Modelle selbstverständlich. Wirklich wichtig ist die Wucht-Prinzip- Konstruktion (siehe Diagramm) und der außerordentlich niedrige Preis, (Benutzen Sie den Coupon!)
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iirdj seine kühnen Areuzer- lenen Grafen Luftncr,' ’i einem Äutounsal! M (Illinois) ernftlid) oer- :t gebessert, baß er mit bt: iqorf antreten konnte. Z >r Salonwagen des Pros» a-Cisenbahngesellschast ziil
liche Teil de- wissenschaftlichen Material-, Instrumente upto. an Bord genommen werden. 2m Gegensatz zu den früheren Mitteilungen soll die Rordpol-Erpedition des U-Dootes erst Mitte Juni von Spitzbergen aus beginnen.
Der italienische Südamerikaslug geglückt.
Die ersten zehn Flugzeuge des zwölf Maschinen umfassenden italienischen Geschwaders, die heute 1Z Uhr Greenwicher Zeit über der Insel Fernando de Roronha gesichtet wurden, sind 19,10 Uhr an der südamerikanischen Küste tnPortAatal eingetroffen. Der Atlan- tische Ozean wurde damit auf einer Strecke von 3000 Kilometer in 17 Stunden überflogen. Die zum Empfang ihrer Landsleute zugereisten zahl» reichen Italiener haben den Fliegern einen begeisterten Empfang bereitet. Eines der Flug- zeuge war infolge einer Motorstörung gezwun-
O Legen Sie einen Gegenstand vorsichtig auf eine Wage. Dann wird die Wage anzeigen, was der Gegenstand tatsächlldi wiegt Diee entspricht dem Gewicht, das ein voll- beladener Lastwagen trägt, wenn er stillsteht.
jenfunbgebungen zu einet i. Als sich zweiPoliz'" :pitze einer Polizeiableilung ug? enlgegenftellten und ihn >n sie umringt und an- Wofiijier mürbe >«
-Übel entrissen. Txt fsjzier zu Boden und len. Auch em zweiter Ossi-
die wichtigsten Iüllerungsfragen la der Rindvieh, und Schweinehaltung.
Während früher dem Nährstoff Fett eine übergroße Bedeutung zagemessen worden sei, lege man heute besonderes Gewicht auf die richtige Eiweißfütterung und daS Borhandensein der Mineralstoffe und Ditamine. Die Bitamine seien vielfach über- und auch vielfach unterschätzt worden. Besondere Beachtung verdiente auch daS Rähr- stoff-Aatrium, das in den Pflanzen nur in geringen Mengen vorhanden sei und in einer gewissen Wechselwirkung zum Kalk stehe. Schlemm- krcide sei in der Fütterung keinesfalls zu entbehren. Besondere Bedeutung Hobe das antirachitische Bitamin D. Der Redner verwirft die künstlichen Zusatz-Futtermittel. Bitaminmangel werde insbesondere beseitigt durch Aufenthalt der jungen Tiere im Freien. Redner gab dann an Hand einer Anzahl von Futterrationen Einblick in die richtige Fütterung, wie sie in der preußischen Versuchs- und Forschungsanstalt Tschechnih beachtet wird. Eingehend behandelte er dann die Fütterung der Schweine und verwarf besonders die Suppenfütterung. die nicht als wirtschaftlich bezeichnet werden kann. Auch diese Ausführungen wurden mit großem Beifall ausgenommen.
An die Dorträge schloß sich eine längere Diskussion an. Mit Worten des Dankes schloß gegen 13 Ahr Präsident Hensel den ersten Tag deS Dortragstursus.
Neben-Versammlungen.
Am Rachmittag hielten der Verein zur Förderung der G rünlandwirtschaft und der Hessische Siloring ihre Hauptversammlung ab. Aus den Vorstandsmitteilungen ging hervor, daß sich beide Sondergruppen weiter erfreulich entwickelt haben. Der Leiter der Grünlandabteilung beim landwirtschaftlichen Verein für Rheinpreuhen, Siebold, hielt anschließend einen Vortrag über .Neuzeitliche Grünland- und Futterkonservierungsfragen".
Gleichzeitig tagte im Saalbau der Verband der Hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaften und seiner Zentralstellen. Derbandsdirektor Berg stellte in den Mittelpunkt seiner Ausführungen und als Parole für das Jahr 1931 die Losung: „Arbeiten und nicht verzweifeln." lieber baß geno senschaftlicheWarengeschäft referierte Direktor Straßburger. Die Entwicklung der Zentralgenossenschaft wurde als normal und gut bezeichnet. Während der Umsatz mengenmäßig dem Vorjahre die Waage hält, ist er wertmäßig etwas zurückgegangen. 3n der Aussprache wurde insbesondere die Preisgestaltung des Stickstoffsyndikats stark kritisiert. Bankdirektor C i n n o w berichtete über das genossenschaftliche Geldgeschäft. Die Lage der LandcS- GenofsenschaftSbank sei normal, das Zahresergeb- nis befriedigend. Derbandssekretär Dr.Hille- mann behandelte anschließend grundsätzliche Fragen des Genossenschaftswesens. 3m Mittelpunkt der Schlußaussprache stand die Frage der Zinsverbilligung. Zum Schluß dankte VerbandS- vorsihender Berg den Verwaltungsorganen der angeschlossenen Genossenschaften für die geleistete und fast überall ehrenamtliche treue Mitarbeit.
©Nun losten Sie denselben GegenstandplötzlichaufdieWage fallen. Augenblicklich wird die Wage bis zum doppelten Gewicht cusschlagen Dies entspricht der Wucht der Stöße, die ein Lastwagen ■ während der Beladung und Fahrt c uszuhalten hat.
©Mit Rücksicht darauf wurden die Blitz Lastwagen nach dem Wucht-Prinzip konstruieit. - Dies ist das Geheimnis ihrer außerordentlichen Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit.
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Bei den Ausgrabungen der Königsgräber in Ur ß|:ak) sind jetzt die Grundmauern des halbstes der Prinzessin Bel-Shalti- Ito m o r freigelegt worden, einer Schwester Rinig Belsazars, die von ihm zur Priesterin des Umoes ernannt worden war. Es handelt sich um eit großes Gebäude aus Ziegeln mit über 70 Räu- min und zahlreichen Höfen. Man hat dort eine A<ihe von interessanten Götterfiguren gefunden. Tn Raum erscheint eine Art Museum gewesen zu
* Darmstadt, 6. Jan. Dor überfülltem Saal und in Anwesenheit zahlreicher Vertreter der Regierung, der staatlichen Verwaltungen und interessierter beruflicher und wissenschaftlicher Organisa- tioncn sowie der übrigen Wirtschaftsgruppen nahm die in diesem Jahr auf drei Tage beschränkte Land- wirtschaftliche Woche heute einen guten Anfang.
Rach der Begrüßung gab Kammerpräsident Hensel in beredten Worten einen Ueberblick über die gegenwärtige Lage der hessischen Landwirtschaft und insbesondere über die Maßnahmen, die erfor- derlich sind, um eine Besierung der Verhältnisse herbeizuführen.
Professor Dr. Rößler als Vertreter des Ministers für Arbeit und Wirtschaft wies insbesondere auf die Selbsthilfe der Landwirtschaft hin und er- klärte, daß seitens der hessischen Regierung alles tzetan werde, um die Notlage der Landwirtschaft einer Besserung entgegenzuführen.
Anschließend folgte dann ein Vortrag von Pro- fcsior Dr. Klapp (Jena) über
„Die derzeitige Bedeutung und zukünftige Entwickelung des Hackfruchtbaues".
Die Hackfrucht fei die beste Vorfrucht innerhalb der Fruchtfolge. Zwei- bis dreimal so viel Arbeitskräfte würden im Hackfruchlbau beschäftigt, .wie in dem Getreidebau, welcher das Mehrfache an Nahrungs- und Futterwerten liefere von der Flächeneinheit, als andere Fruchtarten. Erschwerend seien die starken Emteschwankungen und damit auch die Schwankungen in der Verwertung der Kartoffeln durch den Viehmagen. Die einzige Abhilfe liege in der Haltbarmachung der Kartvffelüberschüsse, wofür praktisch nur das Einsäuern in Frage komme. Bezüglich der Verwertung der Zuckerrüben brauche die Welt heute unseren Zucker nicht mehr, dank der Ausdehnung des Zuckeranbaues in den äleberseelän- dern. 3m Kartoffelbau seien die ackerbautechnischen Hauptprobleme: Möglichste Ausdehnung der Gespannarbeit und möglichste Verbilligung der Ernte. Der Redner schilderte dann eingehend die verschiedenen Ernte- verfahren. Die hemmungslose preisdrückende Lleberflutung mit minderwertigen Waren müsse aufhören. Besonders wichtig sei der Ausbau der Verfütterung und der Einsäuerung. Gutes Waschen und Verbringen in dichte Behälter sei Haupterfordernis. 3m Zuckerrübenbau sei eine Ersparnis an Handarbeit, eine Erntesteigerung durch frühe Saat, frühes Verziehen, späte und rasche Ernte zu erstreben, sowie eine stärkere Verwertung der Rüben und deren Abfälle, durch Der- fütterung. Landwirtschaft und Zuckerindustrie müßten sich zu gemeinsamem Handel zusammenfinden, um einen Teil der Ernte als Futterzucker zu verwenden. Der deutsche Landwirt brauche nur ein Pfund Zucker pro Pferd und Tag zu verfüttern, um die überschüssigen Zuckermengen unter- fubrtngen. Die Erhaltung des deutschen Hack- ruchtbaueS müsse eine wichtige Aufgabe dec geaalten Wirtschaftspolitik bleiben. Die Ausführungen wurden mit großem Beifall ausgenommen.
Hierauf behandelte Professor Dr. Richter in einem ausführlichen Vortrag
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130 Todesopfer eine» Wirbelsturme» auf den Philippinen.
Der schwere Wirbelsturm, der am Samstag MS Philippinen-Inseln heimsuchte, hat nach den letzten Meldungen 130 Todesopfer in den Gewässern ber Inseln Cebu und Jlollo gefordert, wo 3 0 Flscher- boote kenterten. Sämtliche Insassen ertranken. Im Hafen von Cebu sanken drei Dampfer, ein Motorschiff und zwei Barkassen. Fun größere Schiffe sind gestrandet. Auf der Insel Leyte hat der Wirbelsturm die g e s a m t e K o r o s« e r n t e v e r n i ch t e t und schweren Sachschaden an« gerichtet.
Der Aufstand in Birma.
Ueber hundert Aufständische unternahmen am Samstag einen Angriff auf einen Polizeiposten in Kinpat. Sie verloren baba sieben Tote und zahlreiche Verwundete. Auf feiten der Polizei wurde ein Beamter verletzt. Gegenwärtig wird mit Hilfe von Verstärkungen ein großzügiger Plan durchgeführt, der auf em« älrnzingelung der Aufständischen abzielt.
50 russische Fischer auf einer Eisscholle abgetrieben.
Im Kaspischen Meere wurden 50 Mischer mit einer Anzahl Pferde auf einer Eisscholle fortgetrieben. Mehrere Dampfer und ein Flugzeug wurden, wie die Telegraphenagentur der Sowjet» Union berichtet, zur Rettungsaktion aufgeboten.
Die Wetterlage.
Verschwundene Inseln Im südlichen Eismeer. Bekanntlich hat das norwegische Walfang- und -speditionsschiff »Rorwegia" bereits vor mn ji^ren und auch im vorigen 3ahr verschiedene Ährten im südlichen Eismeer unternommen, um vüdseeinseln, die bereits auf den Starten verzeichnet worden sind, wieder nufzusuchen. Die »Rorwegia" ist dann am 4 Oktober 1930 zu einem neuen Streifung von Kapstadt abgefahren. Vom 19. Oktober ab kreuzte
Schiff an der Eisküste des südlichen Eis- Meres. Am 11. Dezember befand sich das Schiff <nif dem 63. Grad südlicher Breite und dem TO. Drad östlicher Lange, worauf eS nördlich fchc, um die Rimbrod-3nseln zu suchen, Ä.' nicht zu finden waren. Zweimal 24 <:urben suchte das Schiff nach allen Richtungen & aufgegebene Position, ohne auch nur die «jecingite Spur von Land zu finden. Bei Ittlingen stellte sich heraus, daß der Meeres- lien im Durchschnitt 4000 Meter Tiefe hatte unb ziemlich eben war. Darauf fuhr die »Ror- tKflia" weiter, um die Dougyerth-3nseln |u finden, stellte aber fest, daß auch diese Hasel, deren Position ebenfalls von Engländern angegeben worden ist, nicht vorhanden ist. 2n der fraglichen Stelle hatte das Meer eine
T.- Polizei traf Vorkehrungen zur Ausrcchterhal- ting ter Ordnung. An den Brennpunkten der Stadt Miden gegen die sich wieder sammelnden Men- Unmassen starke P o l i z e i k r ä f t e einge- |(i= i. Da die Menge die Aüsforderungen zum Mitergehen nicht beachtete, sah die Polizei sich gelungen, zu wiederholten Malen mit dem blanken Ebel vorzugehen.
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Wettervoraussage.
Noch immer führt der Rücksetteneinfluß der nordöstlichen Störung durch die Kaltluft Bewölkuna und Schneefälle mit sich, welche bis in u* Gebiet reichen. Aus dem nordöstlichen Deutschland wurden heute morgen verbreitete Schneefälle und Temperaturen unter Null gemeldet. Obwohl der hohe Druck auf dem Festlande weiter an Platz gewonnen und sich noch mehr aufgebaut hat, so werden anfänglich im Grenzbereich der Druckgegensätze unter weiterem Temperaturrückgang einzelne Schneefälle auftreten, jedoch dürfte später der hohe Druck die Vorherrschaft gewinnen. Es steht somit für die nächsten Tage Frost, weiter in Aussicht.
Ausslchten für Donnerstag: Teils bewölkt, teils aufklarend, Frost, anfänglich noch Der» einzelte Schneefälle.
Lufttemperaturen am 6. Januar: mittags 3,5 Grad Celsius, abends 2,7 Grad: am 7. Januar: morgen» — 0,6 Grad. Maximum 3,6 Grad, Minimum —0,9 Grad. — Erdtemperaturen In 10 cm Tiefe am 6. Januar: abends 0,8 Grad: am 7. Januar: morgens 0,8 Grad. — Sonnenscheindauer 2% Stunden.
2>er norwegische Professor Sverdrup, der <m Kapitän Wilk ins 11-Bovt-Cxpedi- tio n unter dem Rordpolareis teilnehmen wird, hat aus 2leuyork die Rachricht erhalten,, daß et nunmehr mit der Anschaffung der wissen- f-aftlichen 3nstrumente zur Expedition anfan- otn soll. Außerdem ist ihm mitgeteilt worden, dcst der Dau des äl-Bovtes Mitte Januar beendet sein wird und daß di« Probe- sahclen Ende 3anuar beginnen werden. Man HilL dies« Probefahrten auch unter E i s vor- iKbxnen. 3m April soll das U-Boot nach London gehen. Auf der Reiste über den Atlantischen uuu. lkcon wird das U^Doot mit einem Turm ver-
L ein Posizeibeamter, fclni der in London wieder abmontiert'
^'Demonstranten trugen soll. Die Vorbereitungen zu dieser Ar-
ir* Säbelhiebe baoon, einer stind bereits im Gange. Rach Aorwegen ■oolottlH schMivecktzf M das U-Boot im Mai kommen, wo der wesent-
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Paris, aus Caen. v bei bmftlicher ww 2n,.. gierten Tage nfli M
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.film Dienstag, um 21 Uhr, fand die feierliche Lkberführung Der Leiche des verstorbenen Mar- ftalls 3 o f f r e von der Kapelle der Militär- fjiile in die Kathedrale Rot re Dame stc'.c. Die Einsargung 3of,res wurde in Gegenwart der Familienmitglieder sowie der Offiziere srnes persönlichen Generalstabes vorgenommen. OLif dem Wege zur Kathedrale drängte sich eine MgeheureMenschenmen g e Der Lerchen- |to, gefolgt von französischen, belgischen und eng- to)-cn Truppen sowie von sämtlichen Kneger- weinen, bewegte sich unter dem Donner der 8-chätze zunächst z u m T r i u m p h b o ge * too ntben dem Grabmal des Unbefanntcn Soldaten ea turzer Halt gemacht wurde. Für eine Minute huschte allgemeine Stille. Die großen Ge» sMfle hatten Anweisung erhalten, die Licht- «tarne während der äleberführungsfeierlich- Ben zu löschen. Die Straßenlampen waren ait Trauerfloren umgeben und die Denkmäler eft Fahnen der französischen Republik geschmückt.
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