Tiber. Es reiht das Maul auf — eben die Bocca della Veritä.
Der Platz soll der tiefste Punkt Rom- fein und wurde infolgedessen fast in jedem Jahre durch das Hochwasser deS Tibers überschwemmt. Daher versuchte man schon in früheren Jahrhunderten den Heberfluh in die unter dem Platz weg- ziehende Cloaca maxima zu leiten, wie den Dach, der vom Circus Mximus kam. Es kann übrigen- sein, doh der genannte Fortuna» oder Destatempel der Rymphe diese- Daches geweiht war. Also öffnete man den Wassern hier einen sbocco, dort eine bocca, und da man sich nicht mit unseren prosaischen Dullydeckeln begnügen wollte, verzierte man sie. führte sie in Marmor auS. in Form von MaSken, von Gesichtern. Eine- dieser Gebilde, das die spätere Aiveauerhöhung des Platzes überlebte, ist nun — ohne Zweifel, sagen die Archäologen — die sogenannte Bocca della Veritä gewesen. Die neuerlichen Umbauten haben da- klar ergeben. DaS drohende Maul hat aus
gedroht. Seit gestern stehen die Gassenjungen davor, stecken höhnisch beide Hände in den zahnlosen Altweibermund, werden Knetgummi. Bleisoldaten, Radioschrauben hinein — sic transit gloria mundil
Kriegsbeschädigte und Aentenversorguna.
Die Kricaerkameradschaft Hassia, Derband der KriegSb:schad'gien und Kriegerhinterbliebenen. Provinzialgeschäftsstelle Oberhessen in Diesten, teilt unS mit:
Die Rotverordnung vom 5. Juni 1931 hatte das Klager echt der Kriegsdienstbcschädigten stark eingeschränkt, insbesondere für die Inanspruch- nafzme der Dersorgungsgerichte bei Wiederholung von Renteneryöhungsanträ- aen eine zw^iährige Sperrfrist eingefuhrt. Hebet die Auslegung dieser neuen Dorschriften waren — besondere bei den Dersorgungsg:richten — zahlreiche Zweifel aufgetaucht und unrichtige Entscheidungen ergangen. Hm diese Entscheidungen
ansechten zu Bnnen und eine einheitliche Anwendung der neuen Dorschriften bei den Der» sorgungvbehörden sicherzuste.len. hatte der Kyff- Häuserverband der Kriegsbe'chädigten und Kricgerhinterbliebrnen beim Reich-Ministerium die Herbeiführung einer grundsätzlichen Klärung durch das Reichsverforgungsgericht beantragt. Der 1. Senat deS ReichsversorgungSgerichts hat
nunmehr tn feiner Sitzung am 1. Dezember etne Reihe von grundsätzlichen Sntscheidunger» gefällt, wobei er sich in der Mehrzahl der Streitfragen der Auffassung des Kyffhäuserverbande- anschlost. Für die Zukunft ist dadurch eine Klärung herbei geführt, und eine Anfechtung der bereits gefällten unrichtigen Entscheidungen ist durch Wiederaufnahme des Verfahrens ermöglicht.
Arbeitsbeschaffung statt Hungerekport.
Eine Kundgebung der Mirtelrheinischen Industrie.
* Mainz, 3. Dez. Der Mittelrheinische Fabri- kanten-Derein hielt gestern hier seine erste Winterversammlung ab, tie unter dem Stichwort „A r • beitsbeschaffung" der Aussprache der Mitglieder über die wichtigsten Tagesfragen diente. Das die Aussprache einleitende Referat wies auf die Notwendigkeit einer allgemeinen Produkttonskost enfenkung und die Schaffung eines kaufkräftigen Binnenmarktes, insbesondere durch Stärkung der Landwirtschaft hin, um Deutschland in der Ernährung vom Auslande unabhängiger zu machen und
die Notwendigkeit eines Hungerexportes ju vermeiden, wie er heute vielfach in der Ausfuhr unter den Gestehungskosten slattsinde.
Eine Verbilligung der zu 80 bis 90 o H. aus Entlohnungen bestehenden Produktion gäbe die Möglichkeit entsprechender Senkung der öffentlichen Abgaben, sowie der Tarife von Post, Eisenbahn usw. und bringe dann auch die Möglichkeit zur allmählichen Wiederbeschäftiguna der heute aus dem Produktionsprozeß ausgeschalteten Arbeitslosen.
Zn der anschließenden Aussprache, an der sich die zahlreich erschienenen Mitglieder lebhaft be- tcHiaten, wurden die Ausführungen des Referenten bestätigt und ergänzt durch Mitteilungen aus der Praxis der verschiedenartigsten größeren und Heinen Betriebe. Hierbei wurde insbesondere neben der Beseitigung d e r Tributlasten die Auf- Hebung der Z w a n g s b e w i r t s ch a f t u n g auf den Gebieten des Arbeitsrechts und des Baumarktes gefordert und die steigende Schwierigkeit betont, die heute nicht mehr produktiv tätigen Volksteile zu Lasten der immer mehr ein- schrumpfenden Wirtschaft zu erhalten. Die in der Aussprache angeführten kommunalen Haushalte, die unter Drosselung der sachlichen Ausgaben zu etwa 50 v.S) zur Erfüllung von Wohlfahrtsaus- gaben in Anspruch genommen werden, geben den deutlichen Beweis der Unmöglichkeit einer Fort- setzung der heutigen Politik.
Das Ergebnis der Aussprache wurde zusammen- gefaßt in.folgender
Entschließung:
„Die heutige deutsche Wirtschaftsnot kann nicht durch Einzelmahnahmen, sondern nur dadurch beseitigt werden, daß man ihre Ursachen
befeltigt. Die Ursachen aber bestehen nach außen in der Verstümmelung unserer Gebiets- und Hoheitsrcchte und in den jeder Vernunft wider- sprechenden Iributlaften unter gleichzeitiger Absperrung des Auslandes gegen untere Ausfuhr, nach innen darin, daß man die Anpassung der Selbstkosten der Wirtschaft an die durch den Striea und seine Folaen hervorgerufene Verarmung durch marxistische Zwangsmaßnahmen verhindert hat. Diese richteten sich gegen die Prioatwirtichaft und das private Eigentum (gewerkschaftliche Lohn- und Sozialpolitik, Wohnungszwangswirtschaft, Ausdehnung der Aufgaben der öffentlichen Hand), zerstörten jebe Kapitalbildung und brachten auch die Entwicklung der Wirtschaft teilweise in eine falsche Richtung Die Folgen hiervon haben wir zuerft mit der Inflation, sodann mit ausländischen Krediten bezahlt und bezahlen sie jetzt mit dem schlimmsten Mittel, der Massenarbeitslosigkeit.
Die Abhilfe kann nur darin bestehen, daß wir auf die Wiederherstellung unserer hoheilsrechte und die völlige Beseitigung der Tribute drängen, daß wir den größten Rachdruck auf die Stärkung der einheimischen Produktivkräfte und die Pflege de» Binnenmarktes, insbesondere die Hebung der Landwirtschaft, legen und daß wir un» von - allen obengenannten marxistischen Maßnahmen entsch.eden abwenden.
Rur auf diesem Wege ist das gestörte Gleichgewicht wieder herzustellen, die notwendige Sen- hing der Selbstkosten zu erreichen, alsdann die Wirtschaft wieder rentabel zu machen, hierdurch die Wiedereinstellung und angemcsseye Löhnung unserer beschäftigungslosen Arbeiter- und Angestellten- massen zu ermöglichen und damit eine allmähliche Gesundung unserer Wirtschaft anzubahnen. Hierzu bedarf es einer festen und klaren politischen Führung, die, gestützt auf unsere nationalen Lebensnotwendigkeiten, um die Erreichung dieser Ziele kämpft, Ziele, für die alle national- gesinnten Volksgenossen ohne Rücksicht auf Partei- und Berufszugehörigkeit eintreten müssen und für die alle Schichten Opfer zu bringen haben. Die notwendigen Maßnahmen müssen aber sofort getroffen werden, um den gänzlichen Zusammenbruch der Wirtschaft zu vermeiden."
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 6. Dezember.
7 (Don Bremen): Hafenkonzert, 8.15 (Friedens» kirche, Kassel): Morgenfeier, veranstaltet von der Evangelischen Landeskirche. 10: Stunde deS Chorgesangs. II: W. A. Mozart, zum 142. Todestag am 5. Dezember Sonaten für Klavier und Dioline. 11.30 (Don Leipzig): Reichssendung: Kantate zum 2. Advent. 12: Konzert. 13: .Winternot — DolkS- hilfe — Weihnachten". Gespräch zwischen Wally Daumann und O. W. Studtmann. 14: Stunde des Landes. 15: Stunde der Jugend. 16 (Mannheim): Rachmittagskonzert. 18: .Berlin im Spätherbst 1931“ von Alfred Auerbach. 18.32: Dämmerstunde. 19.30 (Don Köln): Figaros Hochzeit, komische Oper in vier Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart. 23 bis 24: Tanzmusik.
Montag, 7. Dezember.
720: Frühkonzert. 12.05: Schallplattenkonzert. 15.20: .Welche Bücher schenke ich meinem Kinde?", Dortrag von Frieda Born, Frankfurt a. M. 16: Hnterhaltungskonzert. 17.05: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.40: .Ein Gefangener des Alltags", Dortrag von Franz Zinkand. 19.05: .Englischer Sprachunterricht. 19.45: Rund um die Hauptwache. Mi» krophonbericht von Dr. Paul Laven. 20.05 (Großer Saal des Saalbaues. Frankfurt a. M.): 5. Montagskonzert des Frankfurter Orchestervereins. 21.50: .Ludovic". Rovelle von Ernest Hello. 22.45 bis 22.55: Interview: Fifi Clement und Wally Baumann.
Dienstag, 8. Dezember.
720: Frühkonzert. 12.05: Schallplattenkonzert. 15.20 bis 15.50: Haussrauen-Rachmittag. 16: iln» terbaltungskonzert. 17.05: Konzert. 18.40: »Rationale Wirtschaft oder Weltwirtschaft", 1. Dortrag von Dr. Arthur Feiler. 19.05: .England vor dem Kriege", Dortrag von Dr. Bernhard Guttmann. 19.45: Schwäbische Anekdoten, erzählt von Martin Lang. 20.05 (Liederhalle Stuttgart): Violinkonzert Basa Prihoda. 21.30: »Das Institut für Persönlichkeitsforschung". Ein Funkbericht von Karl Köstlin. 22.40 bis 23.30: Tanzmusik.
Mittwoch, 9. Dezember.
720: Frühkonzert. 10.20 bis 10.50: Hymnen der Rationen. Eine musikalische Schallplatten- Stunde von Fritz Sedl und Rektor Karl Wehr- han. 12.05: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 16: Stunde der Jugend. 16: Hnterhaltungskonzert. 17.05: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchester-. 18.40: .Rationale Wirtschaft oder Wcltwirt- schäft?" 2. Dortrag von Dr. Ernst Wilhelm Esch- mann, Heidelberg. 19.05: .Der Lyoner Weberauf- stand 1331", Dortrag von Hermann Wendel, 19.35: Kleiner Wegweiser durch Weihnachtsbücher. Don Willy Haas. 19.45: Ein Interview mit dem Maschinenmenschen MZ 94 A 6338 über die Entbehrlichkeit der Seele, von Arno Schirokauer. 20.05: Mozart und Salieri, zwei Szenen von Puschkin, Musik von Rikolai Rimsky-Korssakow. 21.05: Deutsche Humoristen. 21.35 (Karlsruhe): Zitherkonzert.
Donnerstag, 10. Dezember.
720: Frühlonzert. 12.05; Schallplattenkonzert. 15.30: Stunde der Jugend. 16.30: Hnterhaltungskonzert. 17.05 (KurbauS Wiesbaden): Rachmit- tagskonzcrt deS städtischen KurorchesterS. 19.05: .Taub und blind", zur Metaphysik der Sinnesorgane, Dortrag von Werner Deubel. 19.45: Glien Watteyne singt Lieder zur Gitarre. 20.15: Sin alltäglicher Fall, Hörspiel von Rudolf Brook.
Sortiert das heimische Gewerbe, kaust am Platze!
21: Konzert für Klavier und Orchester in O-Moll op. 15, von Johannes Brahms. 21.45: Akte und neue Chor-Mu ik. Holles Madrigal-Dereinigung.
Freitag, 11. Dezember.
720: Frühtonzer.. 12.05. ^^aliplattenkonzert.
16: Hnterhaltungskonzert. 17.05: Rachmit- tags-Konzert des Rundfunkorchesters. 18.40: Aerztevortrag: .Was ist Eugenik?" 19.05: .Das Arbeitslosenproblem", Dortrag von 3. Kalin, Präsident des Landesarbeitsamtes Südwest- deutschland. 19.45 (Freiburg): Reue und alte Militärmusik. 20.30: .Wirtschaftskrise und Kommunalpolitik", Gespräch zwischen Stadtkämmerer Asch, Berlin, und Oberbürgermeister Jarres. 21 (Großer Festsaal der Liederhalle): Meeresstille und glückliche Fahrt, Gedichte von 3. W. von Goethe, für gemischten Chor und Orchester, op. 112 von ß. Dan Beethoven. 21.30: Ski-Heil, ein bunter Abend für Skileute und solche, die es werden wollen. 22.40 bis 23.30: Tanzmusik.
Eingesandt.
(Für Form und 9nhali aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung)
An das lieber lanbrocrf Oberhessen.
Bekanntlich darf jede, auch die kleinste Beränbe- rung an einer elektrischen Lichtanlage im Haushalt nur von einem geprüften und oom Werk zu- gelassenen Installateur ausgeführt werden. Man sollte nun meinen, wenn der geprüfte und vom Werk zugelassene Installateur z. B. eine weitere Lampe in einem Rebenraum anschließt (was sich, nebenbei bemerkt, die meisten Leute selbst machen könnten), 3um soundsooieltenmal einen großen Bogen ausfüllt, den man unterschreiben muß, die Sache in Ordnung wäre. Weit gefehlt. Dann kommt ein übergeprüfter Installateur und prüft die von dem geprüften Installateur angeschlossene Lampe noch einmal nach. Rur nicht, einfach mach n, wenn es umständlicher auch geht. Und e» ist doch eine zu schöne Gelegenheit, um Gebühren zu erheben. Vierzig Pfennig, schwapp, ab, feine Sache. Wer nicht berappt, bekommt den Strom abgeftcUL
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Mittwoch, S. Dezember 1931: Schweinemarkt.
Austriebszeit an beiden Markttagen oon 8 bis 9 Uhr vormittags. Uuf dem Rindviehmarkt wird sämllichüs Vieh gegen Maul, und Klauenseuche jchuggcimpst.
Gießen, den 5. Dezember 1931.
Bürgermeisterei Gießen.
______I. V.: Dr. Rosenberg.
^Bekanntmachung
Die bereits fälligen Stromgelder im Stadt- und Uebcrlandgebiet für den Mo- not Oktober 1931 können noch bis zum 15. b.m. c*ne Kosten bezahlt werden. Bet Nichtzahlung bis zu diesem Termin erfolgt Beitreibung und Stromsperre auf Kosten des Stromabnehmers. 8380D
Gießen, den 3. Dezember 1931.
Direktion
der Elektrizitätswerke, Ueberlandanlage und Stragenbahn der Stadt Gießen.
etolte.


