Ausgabe 
5.2.1931
 
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Derlnüpsima von Kriegsschulden und Abrüstung. Gn Vorschlag b'OnneffonS: Oie Hälfte der deutschen Reparationen und der alliierten Kriegsschulden soll für zwei Jahre gestrichen werden. - Senkung der HüstungSauSgaben in Deutschland und Frankreich um ein Zwölftel. Oie Llngleichhe t der Rüstungen bleibt bestehen.

pari», 4.Febr. (IDIB.) Gras Wladimir d Ormesson verössentlichl in der Zeitfchrist Europe nouvelle" den plan für die Schaffung einer deutsch - französischen Jinanjfoliba- r i t ä t auf breiter internationaler Grundlage im Interesse der allgemeinen Befriedung. Der Vorschlag gipfelt darin, bafj Frankreich in den beiden kommen­den Annuilälsjahren des poungplanes Deutfchland d i e Hälfte der ungeschützten Zahlun­gen nachlaffen soll. Gleichzeitig sollen die v e r- cinigtenStaatenaussoprozentihrer Forderungen an die Alliierten verzichten. Dieser Verzicht soll durch entsprechende Herabsetzung des geschützten Teils der Zoungzahlungen gleich­falls Deutschland zugute kommen. Ls würden also ohne formelle Aendcrung des Joung- planes oder des Londoner und Washingtoner Ab­kommens lediglich alle Zahlungen, die bis Ende des Finanzjahres 1932-33 zu leisten sind, durch zwei dividiert werden Deutschland würde dadurch in die­ser Zeil der Weltwirtschaftskrise um 50 Prozent fei­ner Reparalionsverpflichtungen, etwa 850 Millionen Markte n t la st et werden.

Weiler schlägt d'Ormesson vor, für die Iahre 1931-32 und 1932-33 die Militärlaslen in Deutschland und Frankreich um je ein Zwölftel herabzusehen, wodurch Frank­reich eine Milliarde Franken und Deutschland 58 Millionen ersparen würden. Schon jetzt sollen Frank­reich und Deutschland unter sich ein Abkommen tref­

fen, durch das die beiden Länder bi» zum Ab- schluh der Abrüstungskonferenz die Ausgaben für die Bewaffnung um ein Zwölftel herabsehen. Gras d'Ormesson hossl, datz durch diesenpositiven Vorschlag zur Herab­setzung der Militärlaslen" die Herabsetzung der Zah­lungen für Reparationen und Kriegsschulden auch für die vereinigten Staaten annehm­bar gemacht wird. Für Frankreich bedeutet der Vorschlag im finanziellen Endergebnis, dah einer Mindereinnahme von 980 Millionen Franken eine Ersparnis an Militärlasten von einer Milliarde gegenüberslehe, so dah der französische Steuerzahler in keiner weise geschädigt werde.

Zu diesem. Vorschlag nehmen vorläufig nur wenige Berliner Blätter Stellung. Die(3 er- mant a" findet es bedenklich, den französischen und den deutschen Heeresetat nach dem gleichen Schema behandeln zu wollen. DieDeutsche Allgemeine Zeitung" bezeichnet den Vor- chlag als völlig undiskutabel. Der Dor- chlag d'Ormessons gehe darauf hinaus^ eine Revi- ion des Poungplanes mit einer nochmaligen Interschrift unter das Versailler Dik­ta t zu verknüpfen und die militärische Uebecmacht Frankreichs noch einmal freiwillig anzuerkennen. Der ,L o k a l - A n z e i g e r" betont, dah das ent- waffnete Deutschland, das von waffenstarrendcn Ländern umgeben sei, ein solches Harakiri s e l b st um den Preis von 8 5 0 Millionen nicht bejahen könne. Die übrigen Blätter nehmen noch nicht Stellung.

Die höheren Schulen im hessischen Stal.

Darmsta.dt, 4. Febr. (WHP.) Im Finanzaus­schuß wurde Kapitel 58, Schul-, Turn- und S p o r t w c s e n , mit 6400 RM. Ausgaben ein­stimmig genehmigt. Bei Kapitel 59, la ub ft um- menan ft alten Friedberg und Bens- heim (64985 RM. Einnahmen, 169916 RM. Aus­gaben) erklärte der Vertreter des Landbundes, Friedbe rg habe Aussicht, ein Altersheim für Taubstumme aus Hessen und Hes­sen-Nassau zu erhalten, wenn die bort<y Taubstummenanstalt bestehen bleibe. Die Regierung erklärte, daß eine Zusammenlegung der beiden An­stalten zur Zeit nicht geplant sei, da die Schülerzahl eine Zunahme ausweise. Einmütige Genehmigung findet auch Kapitel Blindenanstalt Fried­berg (53 814 RM. Einnahmen, 101100 RM. Aus- gaben). Die Regierung teilte mit, daß nach den Ver­handlungen mit Wiesbaden sich die Selbstkosten in Friedberg niedriger stellten, weshalb die Friedberger Anstalt erhalten bleiben soll. Eine lebhafte Aussprache entspann sich über die Kapitel der höh e- ren Schulen. Insgesamt beträgt der Staats- zuschuß für höhere Schulen 3,5 Millionen RM., also 100 000 RM. weniger als 1930. Ein gespart sind 40 Stellen, weitere 61 Stellen sind auf den Inhaber gesetzt. Der Berichterstatter betonte, daß der Zugang zu den höheren Schulen im Gegensatz zu der allgemeinen Annahme zurück- gehe. Während 1927 noch 15,1 Prozent der Grund- schüler in die höheren Schulen übertraten, waren C3 1930 nur noch 12,9 Prozent. Lediglich bei den Mädchen zeigte sich ein verstärkter Andrang. Die Forderung nach Abbau der kleineren Schulen auf dem Lande fei unbegründet, denn diese Schulen kosteten dem Staate am allerwenigsten.

3n bet Aussprache lehnte die Volkspartei den sozialdemokratischen Antrag, die Staats­zuschüsse zu den höheren Bürgerschulen _ zu streichen, ab. Die Regierung habe an den höhe­ren Schulen bereits 15,7 Prozent der Lehrkräfte abgebaut und einen weiteren Abbau könne die Volkspartei nicht verantworten. Der Landbund fordert, die Zahl der höheren Schulen zu vermindern und 85 Stellen zu st r e i ch e n. Don der Regierung wurde erwidert, daß dieser Antrag praktisch undurchführbar sei, weshalb der Landbund lediglich die Forderung nach Streichung der 3 9 Assessoren- ft eilen erhob. Die sozialdemokratischen Ver­treter forderten Eindämmung des Zu­stroms zu den höheren Schulen. Schon vor Beginn des Hochschulstudiums sollten un­geeignete Elemente durch eine besondere Prü­fung ausgeschieden werden.

Der Regierungsvertreter zeigte, dah ein Ab­bau ganzer Schulen nur das flache Land treffen und den kleineren Städten erheblich fchaden werde. Veim Vergleich der Kosten für einen höheres Schüler mit den Kosten für den Volksschüler müßten selbstverständlich die von den Gemeinden auszubringenden Lasten mit berücksichtigt werden. Der Lehrkörper allerhöherenSchulen sei überaltert, und die auf den Inhaber gefetzten Stellen würden im Laufe von vier bis sechs Jahren eingespart. 3n den höheren Mädchenschulen weitere Stellen zu streichen, lehne die Regierung ab. Der Zentrumsvertreter wies

darauf hin, dah bereits heute die Klassen- Ziffern in den höheren Schulen recht hoch lägen, weshalb ein weiterer Abbau unmöglich erscheine.

Aus der provmziathauptstadt.

G iehen, den 5. Februar 1931.

Verkehrswerbung im Lahntal.

Mit dem Ziele, gemeinsame Werbe­arbeit für das Lahntal zur Förde­rung und Belebung des Fremdenver­kehrs zu leisten, traten in Giehen die Vertreter bet Lahnstädte Limburg, Biedenkopf. Marburg, Giehen, Wetzlar, Weilburg und Rassau zusam­men.

Eine Reihe von praktischen Vorschlägen für eine gedeihliche Zusammenarbeit wurde erörtert, insbesondere die Herausgabe einer Relief­karte. die Frage einer Sammel-Werbe­anzeige und die Herstellung eine- Werbe­faltblattes für das Lahntal von der Quelle bis zur Mündung. Bei allen diesen Fragen stand die Aufbringung der finanziellen Mittel im Vordergründe. Die Herstellung einer Relief­karte kann im Hinblick auf die hohen Kosten zur Zeit nicht in Frage kommen. Dagegen war man in bet Frage der Sammelanzeige allgemein der Ansicht, dah man auf dieses zweckmähige und durchschlagende Werbemittel nicht verzichten könne. Der Derkehrsverband für die Lahn habe erstmalig diese Art der Werbung im 3ahre 1928 ausgenommen und diese bislang beibehalten. Das gleiche ist vom Verkehrsbund Oberhes­se n zu berichten. Die Erfahrung habe bewiesen, dah diese Art Reklame wirkungsvoll sei. Zur Herausgabe eines Werbefaltblattes sollen zu­nächst unverbindliche Verhandlungen mit den in Frage kommenden Städten und Vereinen aus­genommen werden unter besonderer Berücksich­tigung der finanziellen Auswirkungen. Allgemein waren die Vertreter der Städte bet Ansicht, dah gerade in der jetzigen Zeit der Frage der Fremdenverkehrswerbung von den Städten und Verkehrs-Vereinen das weitgehendste 3nteresse entgegengebracht werden müsse: dies könne sich für Handel. Handwerk und Gewerbe nur günstig auswirken.

Oie Kammerwahl der Gießener Studentenschaft.

Gestern wurde von der Giehener Studenten­schaft die Wahl zur Kammer der (Siebe­ner Studentenschaft vorgenommen. Wahl- berech.igt waren 1706 Studenten. Abgegeben wur­den 1351 Stimmen, von denen 9 ungültig waren. Es erhielten: der Rationalfo^ial stische Studen­tenbund 745 (im vorigen 3ahre 40ö) Stimmen gleich 14 Sitze (im vorigen 3ahre 9): die Groß- deutsche Arbeitsgemeinschaft 461 (520) Stimmen gleich 8 (12) Sitze: Republikanische Ar i sgemein- schäft 136 (168) Stimmen gleich 3 (4) Sitze. Die Wahlbetelligung bezifferte sich auf etwa 80 Pro­zent. gegen 62,4 Prozent im vorigen 3ahre. Während nach der vorjährigen Wahl keine der

drei Gruppen für sich allein die Mehrheit bilden konn.e, hat jetzt der Ratior.alsozialiftiiche S.udentenbund mit 14 Sitzen von insgesamt 25 allein die Mehrheit in der Kammer.

Bornotizen.

Tageskalender für Donnerstag: DohltätigkeitsMnzert zum Besten der Winter­hilfe, 20 Uhr. Ea e Leib. Alade:ni>che Kurse für Kaufleute und Gewerbetreibende: ..Grund­fragen der Besteuerung und Steuerpolitik". Vor­trag von Univerfitätsprv'essor $>:. Mombert. 20.15 Mr. Hörsaal des Voilesunzsgeoäudes der Unitoet ität. Hist. Fachschaft an der Lanbes- univcr.ität: Dorlraz ,,Bismarcks Stellung zu Frankreich". Pros. Dr. Platz hoff, Frankfurt. 20 ilfjr, Hörsaal des Vorlesungsge.äudes. Ge­sellschaft für Erd- und Völkerlunbe: Vortrag mit LichtbildernRatur und Kultur im norbwesttichen Argentinien", von Pros. Dr F. Kühn, Kiel. 20.15 iltjr, Reue Aula ber Uniücr'ität. Damen - Vereinigung 1881 1931: Zusammenkunft. 20 Uhr Eafö Leib. Artillerleverein: Zusammenkun t der Damen, abends im Hotel Köhler. Licht?

Besucht heute

das Wohrtatiqkeitskonzert der Winterhilfe 4930/31

Beginn: 20 Lthr Saal: Caf6 Leib Ihr unterstützt damit das H'lfswerk.

Städtische Nothilfe 1930.

spielhauS, Bahnhosstrahe:Madame sucht An- schluh". Astcria-Lichtspiele:Laila" undRät­sel einer Rächt".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Morgen, Freitag, 6. Fe­bruar, 19.30 älhr, gelangt das Lustspiel .Leinen aus 3rland" zur Aufführung. Sonntagvormittag 11.30 Tlhr findet in Verbindung mit dem Goethe- bunb ein Dramaturgischer Vortrag mit Licht­bildern statt:Deutsche Szenenkunst von den Meiningern bis zu P s:ator". Als J.cfcrent wurde der bekannte LyeaterMissenschaftler und Drama­turg Dr. Ernst Leopold Stahl (München) ge­wonnen. Die Veranstaltung findet zu kleinen Preisen außer Abonnement statt.

Der Bund5) aus und Schule" ver- anstaltet am Freitag, 6. Februar, 20 Uhr, im Io- hanncssaal einen Familienabenb. Man beachte die heutige Anzeige.

* Schneefall. Es hat den Anschein, als wollte dcr QHonat Februar den etwas rampo­nierten Ruf des diesjährigen Winters verbessern. Dcr Schnee rieselte während deS gestrigen Mitt­wochs leicht und glitzernd Hemieder. Dank einiger Kältegrade vermochte er sich in den weniger belebten Straßen' auch gut zu halten, und die Straßen leuchten nun zum Teil in reinem Weiß. Die Wintersportler freuen sich besonders dar­über. denn sie dürfen mit Recht ho.fen. baß am Sonntag auf dem Hoherodskops wieder vorbild­liche Schneevcrhältniffe herrschen werden. Schließ­lich kann man aber auch den Rodelschlitten her- vorholen und draußen am Eulenkopf einige ver­gnügte Stunden verbringen. Der Wettervorher­sage nach wird daS Wetter noch einige Zeit so bleiben.

Zwei achtzigjährige Gießener Bürgerinnen. Heute, Donnerstag, 5. Fe­bruar, feiert Frau Katharina Seibert Wwe., geb. Fölsing, wohnhaft Stephanstraße 17, in bester Gesundheit den 80. Geburtstag. Desgleichen feiert morgen, Freitag, 6. Februar, Frau Minna Hellwig, Witwe des Geh. 3ustizrats Hellwig, wohnhaft Goethestratze 27, ebenfalls in großer geistiger und körperlicher Frische ihren 80. Ge­burtstag.

* Tknregelmäßigkeiten bei der Gießener Güterabfertigung. Bei einer Dienststelle ber hiesigen Güterabfertigung, die mit ber Verwaltung von Zollgeldern ber Reichsbahn- kaffe betraut ist, wurden Llnreblichkeiten des mit dieser Arbeit beschäftigten Obergütervorstehers entdeckt. Es handelt sich um Unterfdjlagungen, über deren Ausmaß bis jetzt noch kein endgültiges Ergebnis festgestellt ist. Die Untersuchung ist noch im Gange. Der fragliche Beamte ist von seinem Dienst entfernt worden.

** Städtische Brennholzversteige- rung. Aus den Waldungen der Stadt Gießen, Stadtwald,.wurden bei der gestrigen Brennholz­versteigerung bei großer Rachfrage im Durchschnitt folgende Preise erzielt für einen Raummeter: Duchenscheiter 14 Mark, Eichenscheiter 8,80 Mark. Kiesernscheiter 9,40 Mark, Fichtenscheiter 7 Mark, Eichenknüppel 6,20 Mark. Kiesemknüppel 8 Mark, Fichtenknüppel 5 Mark, Eichenstöcke 5 Mark, Fich- tenstöcke 2,50 Mark: für 100 Wellen Kiesemreisig 16 Mark.

"AmtstagebeiderGießenerStadt- verwaltung. 3m heutigen Anzeigenteil wird von der Stadtverwaltung bekanntgegeben, daß wegen erheblicher Arbeitsbelastung der städttschen Dienststellen Amtstage eingeführt werden, über die aus ber Bekanntmachung alles Rähere er­sichtlich ist.

- DiePlatzeinteilung auf fern Wa­ch e n m a r k t oe.r.fi» eine '-ü.i-niitma^ung oct Stadtverwaltung im heutigen Anzeigenteil, auf die wir die 3ntercffentcn besonders aufmerfiam machen.

Di e Anmeldung der ADE- Schützen. Die Anmeldung der schulpflichtigen Kinder zu dem am 20. April beginnenden Schul­jahr betrifft eine Bekanntmachung im heutigen Anzeigenteil.

,e Rückständige Elektrizität-gel­ber vom Monat Dezember können, wie die W.rldireltion im heutigen Anzeigenteil bekannt­gibt. noch bis zum 15. Februar ohne weiter» Kosten bezahlt werden. 3nteresfenten feien auf bie Bekanntmachung besonders aufmerifam ge­macht.

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Wettervoraussage.

Durch weitere leichte Schneefälle hat sich eine geschlossene Schneedecke gebildet, unter deren Ein­fluß, sowie durch Kaltluft und teilweises Auf­klaren sich dec Frost verschärft hat. 3m nord­östlichen Deutschland ging das Thermometer bis 16 Grad unter Rull zurück. Die Luftdruckvcr- teihmg zeigt seit gestern keine wesentlich« Aende- rung, so daß wir weiter Im Bereich kalter Luft verbleiben. Dabei bringt sie immer noch Bewöl­kung und vereinzelte Schneefälle mit sich. Ferner werben die Temperaturen durch zeitweise Be­wölkungsabnahme begünstigt, noch etwas zurück­gehen. 3m ganzen bleibt das winterliche Wetter fortbestehen.

Aussichtenfür Freitag: Weitere Frost- zunahme. dunstig und bewölkt mit vereinzelten Schneefällen, aber auch aufklarend und auf­heiternd.

Aussichten für SamStag: Weiterhin Frostwetter.

Lufttemperaturen. Am 4. Februar nach­mittags 2,9 Crad Celsius, abends 3.6 Grad: am 5. Februar morgens 4.4 Grad. Maximum 0,4 Erad, Minimum 4,9 Grad. Riedersch'ägr 1,2 Millimeter.

Erdtemperaturen in 10 Zentimeter Tiefe. Am 4. Februar abends 0,4 Grad, am 5. Fe­bruar morgens 0,6 Grad.

Amtliche Wlntersporknachrichlen.

Vogelsberg, Hoherodskops: Bedeckt, 9 Grad, 50 cm Pulverschnee, Ski und Rodeln sehr gut. Hcrchenhainer Höhe: Klar, 5 Grad, 25 bis 30 cm Pulverschnee, Ski und Ro­deln sehr gut.

Odenwald, Tromm: Schneefall,6 Grad» 20 cm Pulverschnee, Ski und Rodeln sehr gut. Neunkirchen: Schneefall, 5 Grad, 25 cm Pulverschnee, Ski und Rodeln sehr gut

Taunus, Feldb erg : Nebel,10 Grad, 24 cm Pulverschnee, Ski und Rodeln sehr gut.

Schwarzwald, Feldberg: Schneefall, 10 Grad, 185 cm Pulverschnee, Ski und Rodeln sehr gut.

Alpen, Garmisch-Partenkirchen: Be­wölkt, 5 Grad, 35 cm Pulverschnee, Ski und Rodeln sehr gut.

(Schluß des redaktionellen Teils.)

Ein Gefühl des Wohlbehagens durchströmt den Körper nach dem Genuß einer Tasse guter Fleisch­brühe. Denkbar einfach ist deren Herstellung aus Maggi's Fleischbrühwürfeln. Man löst den Würfel in

Liter kochendem Wasser auf, und die köstlich mun­dende Bouillon ist fertig. Man achte auf die gelb-rote Packung und den Namen Maggi. 503V

Ein Blick in den Spiegel

macht Sie glauben . . Ich hin wieder siebzehn

MILLIONEN Frauen in der ganzen Welt haben diesen einfachen und sicheren Weg zur Erzielung eines schönen Teints 40 Pf. gefunden: die Hautpflege mit

Palmolive-Seife, r r r Palmolive ist eine besonders milde Seife, die speziell zur Haut­

pflege geschaffen wurde. Sie be­steht aus altbewährten Schön­heitsmitteln: Palmen-, Oliven- u. Kokosnußölen. Deshalb reinigt sie die Haut nicht nur gründ­lich, sondern macht den Teint blütenzart und samtweich. 1 Palmolive G.m.b.H. Berlin SW n

dann mit kaltem Waner.

Verlangen Sie stets die EC H TE P almolive