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Änaten, 7 Mädchen auf Ach und 5 Mädchen aus ArnSbura zur Tuifnahme Aach dem Gottesdienst brachten Mitglieder des WädchenkranzeS Blumen- grübe aus der Ätnfce In die Äranlenftubcn. Am 7'^chmniag bewegte sich unter den Klängen de- Dosaunenchors ein stattlicher Festzug durch die Straßen der Stadt nach Aieder-Defsingen. Hier kamen die Jugend- und Mädchenvcrcinigun- gen von Lich. Bieder- und Ober-Bessingen, Mün­ster und Wetterfeld zu einem Jugendtreffen zusammen. Da« Tressen wurde in der übersüllten Kirch« durch «men Festgottesdienft eingeleitet, zu dessen Ausgestaltung der Posaunenchor Lich und die Mädchenvereinigung von Münster beitrugen. Stiftspfarrer D r a u d t hielt die Festpredigt. Nach dem Gottesdienst ging es mit Marschmusik und wehenden Wimpeln zur Festwiese nach Mühlfach- sen Aach der Begrüßung führten die Mädchen. Vereinigungen von Aieder-Defsingen und Lich w^hlgclungene Beigen vor, die Festgemeinde sang unter Leitung von Lehrer Hinkel (Aieder-Des- fingen) ernste und fröhliche Kanon«, die Jugend- Vereinigung Lich brachte aus einer in der Nähe gelegenen Waldbühne einige Szenen auS Shake­speare« .Sommernachtstraum" sehr gut zur Vor­führung und sand dankbare und beifallsfreudige (Zuschauer. Zum Abschluß de« Jugendtreffens hielt Pfarrer 6 tt ad (Münster) eine kurze Ansprache. Das Lied .Kein schöner Land" beschlost den schönen Tag.

R ö t h g e s, 2. Sept. In Nieder-Efchbäch, wo er im Ruhestand lebte, ist ein treuer Sohn un­seres OrteS, Lehrer Georg D t r l a m , im 77. Lebensjahre gestorben. Er war säst 50 Jahre im hessischen Schuldienst in Ober-Ohmen und Nie- der-Efchbach tätig und blieb während dieser Zeit immer eng verbunden mit seinem Heimatort, an dem er mit allen Fasern seine- Herzens hing. Die Einäscherung in Frankfurt a. M sührte dann auch viele oberhessische Freunde des Entschlafe­nen in der großen Traucraemeinde. In zahl­reichen Nachrufen kam die hoye Wertschätzung zum Ausdruck, derer sich Georg D i r l a m alS Leh­rer hft Jugend und deS Volke« erfreuen durfte. ES sprachen u. a. die Vertreter der Lebrerver- bände, deS FeuerversicherungSverbande« hessischer Lehrer, in dessen Vorstand der Entschlafene zwei Jahrzehnte segensreich tätig war. der Vienen- ^üchterorganisationen, deS H<cksia-VerbandeS und oer Logen von Dießen, Friedberg und Bad Hom­burg.

ton. Weickartshain, 1. Sept. Der Neu­bau unserer Kirche ist so weit vorgeschrit­ten, daß am SamStagabend daS R i ch t s e st ge­stiert werden konnte. Am Abend bewegte sich ein Festzug durch daS Dorf. Dor der Kirche sangen die Schulkinder einen Ehoral, und auch der Ge­sangverein brachte ein Lied zum Vortrag. Die Festrede hielt Dsarrer Beier von Vad-Nau- heim. Ein gemeinsame- Lied beschloß die Feier. Die Maurerarbeiten an der neuen Kirche sind von Maurermeister Kühn au« Lindenstruth, die Zim­merarbeiten von Zimmermeister Keller aus Freienseen auSgesührt.

Kreis Büdingen.

Nidda, l. Sept. Der am Sonntag vom hiesigen Gesangverein .Sängerkranz" unter Leitung von Lehrer Dietrich (Rodheim) a. d. Horloff veranstaltete .B u n te Abend" zum Vesten der Reichsblinden im Blin­denheim Bad Salzhausen brachte einen vollen Erfolg. Außer dem Sängerchor wirkten noch die Konzertsängerin Fraulein Grete Wittig (Bad- Nauheim), der oberhessische Heimat- und Dialekt­dichter Georg Heß (Leihgestern) und Pianist Alfred E t n b r o d t (Gießen) bei der Wohltütig- kcitSveranstaltung mit. Die geräumige Turnhalle war voll beseht. Das reichhaltige Programm brachte außer den Männerchörcn auch schöne Klavier- und Sopransoli, heitere und ernste Gc- dichtvorträge in obcrhcssifcher Mundart, bunte Szenen und Bauerntänze in ansprechender Weise. DaS Publikum dankte mit lebhaftem Beifall.

Kreis Schotten.

-t- Schotten, 30. Aug. Auf der gestrigen DezirkSlehrcrkonferenz, die der Vor­sitzende Blei leitete, sprach der Obmann des Hessischen LandeSlehrervercinS Rektor Reiber lDarmstadt). Er beleuchtete die beamtenpolitischen Verhältnisse der Gegenwart, gab einen Ausblick für die nahe Zukunft, die unter dem Druck wirt­schaftlicher Notlage stehe und weitere Opfer for­dere. Die Krisenzeit dürfe die Bcamtenorgani- sation nicht lockern, sondern müsse zu einem noch stärkeren Zusammenhalten führen.

8 Ulrichstein, 1. Sept. Am Montag wurden di, Reichsjugendwettkämpfe unseres Be­zirk» auf dem hiesigen Sportplatz durchaeführt. Es nahmen daran die schulen Babenhausen II, Meiches, Stumpertenrod, Köddingen, Helpershain, Kölzen­hain, Feldkrücken. Ober- und Unterseibertenrod teil, auch Schulrat H a s e n z a h l (Schotten) war zuge­gen. In Freiübungen, Dreisprung, Wettlauf und Ballspielen zeigten die Kinder iyr Können. Der Wanderpreis fiel an Stumpertenrod.

Oie Wiedereröffnung Erwartungsgemäh überwiegend

Sranffurfer Börse.

Frankfurt a. HL, Z. Sept. (WTD. Draht­meldung.) Rach der «ehr al« achtwöchigen Der- kehrsunterbrechung der Börse herrschte zunächst

begreifUcherweise dölllg« ^lnzuverlässig- k e t t. um so mehr, al« auf Grund der geschäft­lichen Bestimmungen keine Kurse genannt werden dürfen und infolgedessen jede De- lebungsgrnndlage fehlte. Allgemein blieb man außerordentlich zurückhaltend nnb beschränkte sich darauf, die Notierung der amt­lichen Kurse, die nur per Kassa festgesetzt werden, abzuwvrten. Wie man erwartet hatte, wurden überwiegend Derkaufsaufträge an den Markt gelegt, so daß die Kurse zum Teil unter die al« ungefähre Norm gefetzte 2 5 p r v- zentige Grenze deS Wertderluste« zu­rückgingen, soweit es sich übersehen ließ, er­reichten die Umsätze an verschiedenen Marktgebie­ten eine den Verhältnissen entsprechende ziemlich große Lebhaftigkeit. Bemerkenswert ist, daß sich für einige Papiere auch etwa« Kaufinter­esse zeigte. Am Pfanbbriefmarkt wurde da« in Frankfurter Hypothekenbank-Serien her­auskommende Material ziemlich glatt aus­genommen. Auch bei den übrigen Pfand­briefen dürfte sich die Situation günstiger ge­staltet haben, als man verschiedentlich befürchtet hatte. Am Geldmarkt war der Satz für Tngesgeld 7 Prozent, der damit eine ziemliche Flüssigkeit auftote«.

Berliner Börse.

Berlin, 3. Sepl. Nachdem heule um 11.30 Uhr die Börsenräume wieder für den Börsenverkehr ge­öffnet wurden, strömten die Börsenbesucher in Scha­ren an ihre gewohnten Plätze, so daß man schon In kurzer Zeil da» ^angenlbehrie Bild eine» Börsen­verkehr» bekam. Aus Grund der bestehenden Ver­ordnungen beschränkle man sich zunächst daraus, Meinungen auszulauschen, da der essektive Verkehr erst um 12.15 Uhr zu den einmal am Tage seslge- slelllen Llnheltskursen beginnen durste. Erwartungs­gemäß lagen bei den einzelnen Papieren über- wiegend verkauf»auslräge vor, und die al» ungefähre Norm gesetzte 25prozenlige Grenze al»Mertverlust wurde zum Teil unterschritten. Als erste» Papier wurde Ilse mit 118 auf 142 noliert. 3m allgemeinen lagen die zur Feststellung gelangenden Kurse noch clroa 2 bl» 5 Prozent unter den letzten Freibörsen-Kursen. Teilweise wurden auch Repartierungen vor­genommen, für die aber eine ofsizielle Veröffent­lichung nicht vorgesehen Ist. Bei IG.-Farben, Sie­men», Salzdetfurth, Polyphon waren die Abschläge größer ab 25 Prozent, doch wurden diese Kurse anscheinend ohne Repartierung festgesetzt. Etwa» günstiger scheint die Situation am Pfand- briefm arki zu fein. Auch hier werden sich zwar Briefrepartierungen nicht vermelden lassen, doch be­wegen sich die Kurse etwa auf der Bast» de» letzten Freioerkchr».

von den Berliner hypotheken-Dold-Pfandbriefen wurden 8er Lmmisilon mit 82 v. f)., die 7er Em- mlsslon mit 76 o. f). und die 6er Ernmlsslon mit 72 o. h. festgesetzt. Die 8 v. h. Kommunal slellien sich aus 76 o. fj öle 7 o. h. und 6 v. h. Kommunal auf 71 o. h. Für Tagesgeld nannte man einen Sah von zirka 9 o. h., während für Monalsgeld, IDarcn- wechfel, Privatdiskont ujw. zuverlässiges noch nichl zu hören war. Am Devisenmarkt war die Tendenz sehr ruhig, nennenswerte Veränderun­gen waren nicht zu verzeichnen.

Weitere Verschlechterung der Wirtschaftslage in Oberhessen. Die Verwaltung deS Draunkohlen- S ch to e l k r a f t to e r k S Hessen-Frank- furt 21®. (Hesrag) in Wölfersheim beabsichtigt, vom 1. Oktober ab den Abraum- betrieb ihres Werkes für den Winter und das nächste Frühjahr, voraussichtlich bis 1. Mai 1932, stillzulegen. Durch diese vorübergehende Teil- ftillegung werden etwa 250 Arbeiter zur Ent­lassung kommen. Die Stillegungsverhandlungen vor der zuständigen Behörde sinden am nächsten SamStag statt. Wie wich hören, sollen während der Stillegung in dem Abraumbetrieb gewisse

der Börsen.

Verlaufsausträge.

technische Verbesserungen eingeführt werden, durch welche der Betrieb für die Zukunst rentabler ge­staltet werden soll.

Dom Ministerium für Arbeit und Wirtfchaft ist mit Wirkung vom 10. September ab die Stillegung de« Steinbruch-Betrie- be« bei Nieder-Ofleiden derMittel- deutschen Hartsteinindustrie. Frank­furt a. TR. genehmigt worden. Etwa 220 Arbeiter werden dadurch zur Entlassung kommen. Der Grund zu dieser Betrieb«stillegun^ ist in Aus- tragsmangel zu erblicken. Wenn bis zum oben­genannten Termin ober späterhin neue Austräge eingehen, wird der Betrieb dementsprechend Tn Gang g«Halten bzw. wieder ausgenommen werden.

(künftiger Geschäftsgang auf der Leipziger Messe.

In einer Reihe von Messehäusern und Au»stel- lungshallen der Leipziger Messe konnte man gestern seststellen, daß der Geschäftsverkehr gegen die ersten Tage zugenommen hat. Dies gilt auch für das Kunstgewerbe, wo das Ausland gern kunstgewerbliche Gegenstände au» Zinn kaust. Amerikanische Einkäufer zeigen große» Interesie für kunstgewerbliche Erzeugnisse im Spiegel der neuen Sachlichkeit. üualitat»|ptelroarcn werden in kleinen Posten besser gekauft, ab man er­wartete. Ganz gering ist das Geschäst in hochwerti­gen Musikinstrumenten, etwa» bester da» in Gram­mophonen und Schallplatten. Aus bej Sport- messe beschränkt sich der Umsatz auf Sportkleidung, hat aber etwa» zugenommen. Aus der P a Sierwaren messe Ist infolge zahlreicher uslanbeaufträgc der Geschäftsgang bester geworden. Aus der Text Ilm esse ist das Ge­samtergebnis besser geworden, ab man erwarten konnte. In Stapelware wurden gute Umsätze erzielt. Etwas geringer ist da» Geschäft in Artikeln, die der Mode unterliegen. Die Konfektion hat eben­falls ganz leidlich abgeschnitten. Aus dem lech- nischen Gelände ist der Verkehr ebenso groß geblie­ben, wie an den Vortagen. Man hört ganz besonders aus der Werkzeugindustrie und au» der elektrotech­nischen Branche von der Anknüpsung aussichtsooller Beziehungen zum Auslande. Die Feuerlöschoorsüh- rungen auf der Baumesse haben den Geschäfts­gang in diesen Apparaten g ü n ft i g beeinflußt.

Der Zuckerrübenbau Im Iabre 1981. Rach den amtlichen Erhebungen über die Anbau- und Ernteflächen der für die Zuckerfabriken des Deutschen Reiches bestimmten Zuckerrüben beträgt die Rüben- anbaufläche im Jahre 1931 = 350 557 Hektar, d. h. 25 v. H. weniger ab die Erntesläche des Vorjahres (467 400 Hektar). Im Beiriebsjahre 1930/31 haben 233 Zuckerfabriken Rüben verarbeitet. Im Betriebs- fahre 1931/32 werden voraussichtlich 231 Zucker- faoriken den Betrieb aufnehmen.

Frankfurter Lchlachtviehnrarkt.

Frankfurt a. M., 3. Sept. Auftrieb: 63 Rin­der, 937 Kälber, 270 Schafe, 1444 Schweine. ES notierten: Kälber: beste Mast- und Saug­kälber 52 biS 55; mittlere Mast- und Saugkälber 47 bis 51; geringe Kälber 40 bis 46. Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthäinmel (Weide- mast) 38 bis 42; mittlere Mdstlämmer, ältere Masthärnrnel und gut genährte Schafe 32 biS 37; fleischiges Schasvieh 24 bi« 31. Schweine: vvllsleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 53 biS 56; vollfleifchiae Schweine von etwa 200 bis 240 Pfund Lebend­gewicht 52 bis 55; vollfleischige Schweine von etwa 160 biS 200 Psund Lebendgewicht 51 biS 55; fleischige Schweine von etwa 120 bi« 160 Pfund Lebendgewicht 48 bis 52 Mk. Marktverkauf: Käl- ber und Schafe schleppend, geräumt, Dchtoeine schleppend, geringer Ueberstand.

Berliner Produktenmarkt.

Berlin, 2. Sept. Obwohl auch heute keine. An­dienungen im handelsrechtlichen Lieferung«- geschäst erfolgt sind, fetzten sich die Preisrückgänge für Brotgetreide weiter fort. Bei Weizen find die Haupturfachen der erneuten Abschwächung die starke Zurückhaltung der Mühlen, die in dem äußerst schleppenden Mehlabsah begründet ist, so­wie die ungenügenden Exportmöglichkeiten. DaS herauSkommende Offertenmatertal sand nur. gcrnd zu etwa 3 Mark niedrigeren.Preisen Unter- funft. Die Preisbewegung am LieserungSmarkte folgte der Preisgestaltung im Promptgeschäft. Auch bei Roggen hat die Deckungsnachsrage etwaS nachgelassen, so daß trotz deS verhältnismäßig ge­ringen Angebots leichte Preisabschläge für prompte Ware zu verzeichnen waren, während der Lieferung-Markt sogar bi« 2,50 Mark niedriger er­

öffnete. Das WelzenEhlgefchäsk stagniert trotz der weiteren Preiskonzellionen säst völlig In Roggen, mehl erfolgen zumeist auch nur die notwendigen auch auf die gestern abgegebenen Mntergcbote Bedarsskäule. Haier lag heute etwas stetiger, da kaum Zufagen erfolgt find und der Konfum ange- ficht« des etwas geringeren Offertenmaterials eher zu Anschaffungen bereit war. Gerste ruhig J« notierten (10CN) Kilo): Weizen, märt. 202 bi« 204 (matt). Sept. 217 bis 216,50, Oft 217,50 bl« 217.

Büchertisch.

EharleS und Mary Lamb: Erzäd« langen au« der Shakespeare weit» Deutsche Neuausgabe von Pros. Dr. Eugen W o l v e. Vier Bande. Reclam« ^Iniversal - Bi­bliothek Nr. 7144, 7145, 7146. 7147 Geh je 40 Pf, zusammen in Ganzleinenband 2.40 N7k (192) Diele» Derk, das die Stosse der Shakespearefchen Dramen in Form von farbigen und spannenden Novellen erzählt ist in England weit verbreitet und wird auch in Deutschland Erwachsenen und der reiferen Jugend eine Quelle guter Unter«» Haltung sein. Zur Slnsührung in die Welt Shake­speare« gibt e« kaum ein geeignetere« Buch al« diese .Tales from thc Piaves of Shakespeare, die der große englische Dichter und Esfavist Eharle« Lamb gemeinsam mit seiner Schwester Mary versaßt, und die Pros. Dr. Wolde biet mit seiner Einfühlung in« Deutsche übertragen bat Mit Ausnahme der Könlgsdramen sind alle Shakespeareschen Stücke in den Erzählungen be­handelt.

Kirchliche Vermögensverwaltung im Bereich der evangelischen Lande»« kirche in Hessen. Von Dr. jur. Otto Harre, Oberkirchenrat beim Landeskirchenamt zu Darm« ftabt. Brosch. 2,40 Mark Verlag L. C. Wittich, Darmstadt. (294) Der Verfasser gibt in knappen Zügen die hauptsächlichsten zur Zeit geltenden Be­stimmungen im Bereich des kirchlichen Vermögens­rechts innerhalb der hessischen Landeskirche. Rach einem kurzen llcbcrbllrf über die heutige rechtliche Stellung von Staat und Kirche werden, aus der Praxis heraus, die vermögensrechtlichen Organe und deren Funktionen (Voranschlag, Rechnung der Kirchengemeinde, Anleihen und Kapitalien, Schen­kungen, Veräußerungen und Erwerb von Grund­besitz usw) behandelt. Besondere Abschnitte sind dem kirchlichen Bauwesen (Baupflicht und Verfahren) und Kirchensteuerwesen gewidmet.

Vorschriften überden Verkehr mit Kraftfahrzeugen. Amtliche Handausgabe mit Erläuterungen auf Grund der amtlichen Mate­rialien. Herausaegeben von Oberregierungsrat Dr. Krebs. Hessischer Staatsverlag, Darmstadt. Gebd. 8,50 Mark. (304) Ein Standardwerk über den Kraft­wagen und alles, was seinen Besitzer an technischen und gesetzlichen Vorschriften interessiert, und was für ihn zu wissen nicht nur nützlich, sondern auch notwendig ist. Es enthalt sämtliche Gesetze und Ver­ordnungen, die über den Verkehr mit Kraftfahr­zeugen auch Kleinkrafträdern In Gültigkeit sind. Auch die Fahrzeuge selbst, die Anweisungen, die für die amtliche Prüfung gelten, werden be­handelt. Eine Reihe von Anlagen gibt sowohl der Fahrzeugindustrie, wie den mit der Abnahme be­trauten Stellen eine Zusammenstellung alles Be­achtenswerten, wobei Landes-, wie Reichsvorschrif« ten, sowie die amtlichen Richtlinien zusammengestellt sind. Die Gutachter finden für die verschiedenen Wagen-, Teil- und Inpenprüfungen zugleich Mu­ster für ihre Bescheinigungen. Ebenso erschöpsend sind Die Prüsungsbestimmunaen für die Kraftsahr- zeugführer behandelt. Dav Wegerecht und die Per- kehrsoorschriften, einschließlich der Strasoorschristen, die Gebührenberechnung, der Instanzenweg, die steuerrechtlichen Fragen, kurz alles, was mit dem Kraftwagenwesen zusammenhängt, wird In diesem Standardwerk behandelt, dav auch die für den in­ternationalen Verkehr geltenden Bestimmungen be­rücksichtigt.

Die neuesten Spiele für Wochen- end Frelzelt und Ferien. Fang-, Neck-, Gesellschaftsspiele, Springseil, Sigsridseil, Medl- zinbalb Schwingball, Afa-Splele, Ringienni« ufto. Bon A. Glucker, Stuttgart. Eine Sammlung der neuesten und Intereffanteftcn Spiele mit 37 Bildern auf Kunstdruckpapier. Prei« 1,25 Mk. Süddeutsches VerlagShauS GmbH, Stuttgart, Dirkenwaldstraße 44. (197)

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Peter Purzelbaum: Zwischen Wecken und Zapfenstreich Sin Militär­roman au- der Vorkriegszeit. 318 Seiten 8°. 1. bi- 25. Taufend. Preis 2.65. Wilhelm Köhler, Verlag, Minden L W. (153)

Kurszettel -er Berliner un- Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 8 o. H., Lombardzinsfuß 10 v. H.

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Deutsche Komm. Eantmelabl.

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8% Franks. Hyp.-Vank ®ofi)p|e

46,25

46

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100

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Datum

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4,217

£4,200

4.217

Ifrullcl . . .

58.64

58,76

58.61

58.73

Italien. . .

22.03

22,07

22,02

22.06

torU . . .

16,50

16.54

16,50

16.54

Schweiz . .

81.95

82.11

81,96

82.12

Tranten . .

37,56

37.64

37.66

37.74

Danzig. . .

81.80

81.96

81.79

81.95

tzOPMl . . .

2.078

2.082

2,078

2.082

Biro de Han..

0.256

0,258

0.254

0.256

5Iuaosiawien.

7.413

7,427

7,413

7.427

Lissadon . .

18,53

18,57

18,53

18,57

Nerlin. 2 <?epiember

Odb

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flmerikantiche Sloten..... .

Belgische Sloten ......... Dänische Roten ......... Englische Roten.........

ssro7,ritsche Rote» . ....... ch°U0ndstche Roten........

Malienische Roten........

Rorroegtsche Roten........

Deutsch-Lefterreich, 8 1OO Schilling «umünische Roten........

Schroedstchc Roten........

Schroetzer Rote«.........

Spanische Roten.........

Ungarische Rot«........

T5ö 58,48 112,30 20,408 i', 465 169,31

22,05 112,30

59,03 2,46

112,39 81,74 37,22 78,85

442 58,72 112,74 26,481 16,525 169,99 22,13 112,74

59.27 2,48 112,83 62,66 37,38

73.M