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lung zur Verfügung. Die Gemeinden Kirtorf, Ober-Gleen. Heimertshausen, Arnsheim und Lehrbach hatten schöne Preise gestiftet. Die Ausstellung war außerordentlich stark beschickt. Der Deckersche Saal konnte die Fülle des Ausstellungsmaterials kaum fassen. Das Preisgericht (Obstbaulehrer Rentsch, Obstbau-Inspektor Gnkler) hatten keine leichte Aufgabe. Viele der gestellten Aufgaben waren von den Ausstellern in den gleichen Formen gelöst worden. Die Ausstellung erbrachte leider wieder den Beweis, daß noch sehr verschiedene Obstsorten gehalten werden. Die Beschränkung der Sortenwahl ist eine der wichtigsten Aufgaben im Obstbau der Zukunft. Am besten schnitten bei der Bewertung die Aussteller ab, die an Aepfeln „Boskoop", „Goldrenette von Blenheim". „Landsberger Re- nette" und „Jakob Lebel". „Geflammten Kardinal" und den „Boikenapsel" in einer Aufgabe vereinigt ausgestellt hatten. Die Sortierung in 1. und 2. Sorte wurde allerdings nicht immer durchgeführt. Bon den Dirnen wurden insbesondere Clairgeau" und „Gellerts Butterbirne" Höch bewertet, von Wirtschaftsbirnen wurden Pastorenbirne" und „Großer Katzenkopf" in den Vordergrund gestellt. Als Einmachbirne behauptete „Williams Christbirne" den 1. Platz. Obst- Packungen für den Handel wurden nicht gezeigt. Sehr schöne Erzeugnisse zeigte die Gruppe Bieder st ammob st. Die Gruppe „Verschiedenes Obst" war sehr vielseitig beschickt. Die Kostproben der mit den ersten und zweiten Preisen ausgezeichneten Beerenweine wurden allgemein gelobt. Viel Beachtung fanden die Obst- und Gemüsekonserven. Die beste Gesamtleistung in Erzeugnissen des Obstbaues in wirkungsvoller Ausstattung zeigte die Firma Konrad Seng (Arnsheim) in einem Pavillon auf der Bühne. Die Eröffnung der Aus- st e l l u n g sah den Stadt- und Schulvorstand zu Gast. Kreisdirektor Dr. Stammler (Als- seld) fand zur Einleitung anerkennende Worte für die Ausstellung und dankte den beteiligten Gemeinden für ihre finanzielle Unterstützung und den Helfern für die uneigennützige Arbeit. Unter der Führung von Obstbau-Inspektor En kl er fand im Anschluß an die Eröffnung ein Rundgang statt. Die Ausstellung wurde am Sonntag allein von etwa 700 Interessenten besucht.
Kreis Schotten.
i. Rebgeshain.l.Dtt. Am kommenden Sonntag findet hier die Einweihung des Ehrenmals für die im Weltkrieg gefallenen Söhne unserer Gemeinde statt.
Preußen.
Kreis Biedenkopf.
XX Bieber, 1.Dtt. Lehrer Grudaist mit Wir. hing ab 1. Oktober an die einklassige Schule zu
Schlierbach verseht worden. An seine Stelle tritt Lehrer W. Gunkel aus Herborn.
Kreis Wetzlar.
L Niederkleen. 1.Dtt. In feiner letzten Sitzung verhandelte der Gemeinoerat über die Bereitstellung eines Bauplatzes für den vom Staate beabsichtigten Neubau einer Dienstwoh« n u n g für den hier stationierten Landjägerei- beamten. Es wurde ein dementsprechender Beschluß gefaßt. — Kur Gewinnung eines Bauplatzes für den Neuoau einer Turnhalle wurde der Tausch eines der Gemeinde gehörigen Grundstückes mit demjenigen eines Drtseinwohners beschlossen.
<> Ebersgöns, 1.Dtt. In seiner jüngsten Sitzung beschäftigte sich der G e m e i n d e r a t mit der Neuwahl eines Gemeindevor« steher-Stellvertreters. Als Nachfolger für den zum Gemeindevorsteher gewählten bisherigen Gemeindevorsteher-Stellvertreters Henrich wurde mit Stimmenmehrheit der Landwirt und Gemeindeverordnete Karl Schmidt gewählt.
Tagung des Landeöausschuffes der hessischen ZreiwilligenZeuerwehren.
WSN. Mainz, 1. Dtt. In diesen Tagen hielt der L a n d e s a u s s ch u h der hessischen Frei- willigen Feuerwehren hier eine Versammlung ab. Die Tagung wurde durch eine Hebung der Berufsfeuerwehr eingeleitet. Da sich die Motorspritzen auch in den Landgemeinden zur wirtsameren Bekämpfung des Feuers immer mehr einbürgern, wurde den Teilnehmern an der Tagung im Hofe der Schillerschule durch die Berufsfeuerwehr der Gebrauch der Kraftspritze vorgeführt. Im Anschluß daran wurde im Lehrsaal der städtischen Feuerwehr in die Beratung der Tagesordnung eingetreten. Von besonderem Interesse ist der Beschluß, der die Gründung eines Feuerwehr- Mu seums vorsieht. Es wurde beschlossen, in Verbindung mit der Brandoersicherungskammer Mittel und Wege zu suchen, um die an verschiedenen Orten des Hessen- landes schlummernden alten Löscheinrichtungen zu erfassen und in Verbindung mit den vom verstorbenen Kreisfeuerwehrinspektor Keller gesam- weiten Raritäten, die zur Zeit in der städtischen Feuerwache untergebracht sind, in einem größeren Museum aufzustellen. Die Stadt Mainz soll um Her- gäbe geeigneter Räumlichkeiten ersucht werden. Weiter wurde betont, daß das Kraftspritzennetz in Hessen noch viel zu wünschen übrig lasse. Zum Schutze der Landgemeinden müsse unbedingt ein besserer Ausbau mit Motorspritzen herbeiaeführt werden. Hierzu seien noch 45 Motorspritzen erforder- lick. Auf eine Anfrage erklärte sich die Brandversicherungskammer in Darmstadt bereit, aus den ihr zustehenden Mitteln die Anschaffungskosten der Kraftspritzen mit 40 v. H. zu unter- stützen und den Betrag auf zwei Jahre zu kre- bitteren.
Buntes Allerlei.
Eine Maske Augusts des Starken.
Die Krönungsstatue, in der August der Starke in vollem Ornat zu sehen war, ist lange eine Sehenswürdigkeit der alten kurfürstlichen „Rüstkammer", des heutigen Historischen Museums in Dresden, gewesen. Der Kopf, auf dessen mächtiger Allongeperücke die Krone saß, war am 26. Januar 1704 nach dem Leben abgeforrrtt worden. Diese „Maske" war nun 1838 „Unscheinbarkeit halber" in das Magazin oer- bannt worden. Nunmehr ist, wie in der Leipziger „I11ustrirten Zeitung" mitgeteilt wird, diese verstaubte und unansehnliche Maske wieder auf- Sefunben worden; in ihrem Innern fand man eine rkunde, die die Abformung nach dem Leben bezeugte. Die Maske ist jetzt aufgefrischt und mit der vor einigen Jahren wiederentdeckten Polenkrone der Statue aufgesetzt worden, so daß man die imponierende Gestalt dieses bedeutenden Barockfürsten jetzt wieder in ihrer ganzen Pracht bewundern rann.
Dom Galgen.
Der „Deutsche Sprachverein" schreibt: Wie so manche Bezeichnung für nicht mehr vorhandene Dinge, lebt auch das Wort Galgen samt dem Henker noch in der Sprache fort. Die verschiedensten Geräte nennen wir Galgen: eine Art Gebiß an Pferdezäumen, das Gestell für die Lampenkugel des Schuhmachers, den senkrechten Pfahl an einem Schöpfbrunnen mit dem beweglichen Schwengel, den Deckelstphl der Buchdruckerpresse u. a. m. Wenn uns auch das Gerüst des Galgens nicht mehr vor Augen steht, wie den älteren Schriftstellern, die ihm den griechischen Buchstaben Pi verglichen und noch im 19. Jahrhundert die Verwünschung „Geh' zum griechischen Pil" anführten, so ist uns doch der Galgenvogel geläufig, zunächst (besonders in einigen Gegenden Oesterreichs und der Schweiz) als Bezeichnung für den Raben, der sich vom Fleisch der Gehenkten nährte, häufiger noch für den am Galgen hin und her baumelnden Verbrecher, meist aber für einen Hängenswerten. Diesen beiden gelten auch die Ausdrücke Galgenstrick und Galgenschwengel; diesem liegt der Vergleich mit dem Schwengel einer Glocke zugrunde, jenem gilt das Rätsel: Von dem Zweiten umschlungen, schwebt mein Ganzes zum Ersten empor. Auch das Galgenholz lebt noch in dem Vergleich: falsch wie Galgenholz, der zunächst auf die unechten Heiligtümer der Kreuzfahrer gemünzt war. Für die Aeuherung einer verzweifelt lustigen Stimmung gebrauchen wir gern den Ausdruck Galgenhumor ; weniger schätzen wir eine Galgenfrist, ursprünglich die Frist, die der Dieb unterm Galgen hatte, bis die Vorbereitungen für das Hängen beendet waren, jetzt eine kurze, nutzlose Frist. Auf dem Vergleich deS Ge
henkten mit dem Klöpfel oder Schwengel einer Glocke beruht auch die ehemals viel gebrauchte Bezeichnung des Galgens als einer Feldglocke; nach Döpkrs „Schauplatz der Leibesstrafen", ^pfleget der Peinliche Richter zuzusehen, wie die Feld-Klocke, darein er mit der Zeit den Klöpfel anzuknüpfen hoffet, perfectionirt werde". Ein Jahrhundert vorher ist die Redensart üblich: der felt- Slocke klüpfel werden. 1701 wird einem angekün- igt: In zwei Stunden bist du so gut als ein
Klöppel in einer Feldglocke. C. M.
80000 Jahre alter Zucker.
Daß Zucker Tausende von Jahren frisch bleiben kann, ist von Professor Grüß bei seinen Untersuchungen von Einschlüssen in Bern st ein nachgewiesen worden. Der Gelehrte fand, wie in der „Umschau" berichtet wird, mikroskopische Spuren von Zucker in Verbindung mit Insekten, die sich in dem Bernstein gefangen hatten, als dieser noch als zähes Harz von den Kiefern der alten baltischen Küsten- wälder herabsickerte. Die Insekten waren entweder Bienen und Schmetterlinge, die als Honigsammler Zucker eingebracht hatten, oder Blattläuse, die den Zuckersaft aus den grünen Pflanzen saugen und in ihrem Körper in einen süßlichen, von den Ameisen sehr geliebten Stoff verwandeln. Die von Grüß untersuchten Bernsteinstücke stammten aus dem Ter- tiärzettalter und sind etwa 80 000 Jahre alt. Der Zucker war noch ganz frisch, ja, enthielt sogar zwei Arten Pilze, die sich von ihm nährten. Diese brachten in dem Bernstein Schimmel hervor, und einer von ihnen war der Wissenschaft unbekannt; er wurde Cladosporium circiallis getauft.
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