Ausgabe 
1.12.1931
 
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Gesundkost Kräuterhans Jung, vollw. LebenSm. in der Schnlstr.

Christ­bäume in schönster Aus­wahl eingetroff. mo.o Franziska Hammel Wwe. Im Hol der alten Bürger­meisterei, Dartenstr. 2.

Lederjacken i werden auf neu ge­arbeitet und gefärbt. BrosIg.Krenzplati 12

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Oberheffen.

Gemeinderat in Wieseck.

£ Wieseck, 29. Nov. Am Freitagabend fand eine öffentliche Sitzung des Gemeinderats statt, die sehr stark von Erwerbslosen besucht war. Auf der Tagesordnung stand als einziger Punkt die Winterbeihilfe. Hierzu hatten die Erwerbs­losen eine Anzahl Forderungen gestellt, die öffentlich behandelt wurden. Bürgermeister S ch o m b e r gab bekannt, daß die Unterstützungen zur Zeit pro Woche etwas über 800 Mark betragen und die Ge­meinde Wieseck dies nicht mehr lange ohne staatliche Mittel tragen könne, zumal die Zahl der Wohl­fahrtsunterstützten von Woche zu Woche zunehme. Wenn auch die Gemeinde versuche, ihr Bestes zu tun, so könne sie doch unmöglich allen Wünschen nachkommen, da hierzu einfach keine Mittel da seien. Die im Etat vorgesehenen etwa 60 000 Mark reichen bei weitem nicht aus, da für die laufenden Unterstützungen bis Ende des Rechnungsjahres min­destens 100 000 Mark benötigt werden. Dem Antrag der Erwerbslosen auf Belieferung mitHolz will die Gemeinde wie folgt entsprechen: Es wer­den an bedürftige Erwerbslosenfamilien zwei Raum- Meter Brennholz gegen Vergütung des Holzhauer- lohnes einschl. eines kleinen Zuschlages insgesamt 3 Mark für den Meter abgegeben, während ganz Mittellose diese beiden Raummeter kostenlos erhal­ten. Ein Antrag der Erwerbslosen, die Wohlfahrts­unterstützten in der Kranken- und Jnva- lidenversicherung zu versichern, sowie die kostenlose Belieferung der Erwerbslosen mit Was­ser, kann nicht erfüllt werden. Bürgermeister S ch o m b e r teilte noch mit, daß der L a n d w i r t schaftliche Konsumverein dem Gemeinde­hilfswerk 100 Mark in bar und fast ebensoviel an Kleiderstoffen usw. überwiesen habe. Auch die 6 0 e r- Bereinigung habe einen größeren Betrag gestiftet. Zum Schlüsse wurde noch bekanntgegeben, daß die Bürgersteuer durch Verfügung des Kreisamtes von 10 0 auf 3 0 0 Prozent e r - höht fei. Die Erhöhung der Biersteuer und die Einführung der G e t r ä n k e st e u e r wurden vertagt.

Auflösung des Finanzamts inButzbach.

pb. Butzbach, 30. Nov. Nach einer Bekannt­machung im Reichsanzeiger, deren Nichtigkeit durch das Landesfinanzamt bestätigt wurde, soll das hiesige Finanzamt am 1.3anuar 1932 aufgelöst und auf die Finanzämter Fried­berg und Gießen aufgeteilt werden. Seitens der Stadtverwaltung sind sogleich Schritte ge­tan worden, um diese Butzbach schwer schädigende Maßnahme, wenn möglich, wieder rückgängig zu machen.

40Iahre Chormeister und Organist.

Z Bad -Nauheim, 30.Nov. Der Ehren­chormeister deS hiesigen GesangvereinsFroh­sinn"', Oberreallehrcr Wilhelm Dechtolshei- m e r, konnte in diesen Tagen das seltene 40jäh- rige Dirigentenjubiläum in seinem Verein begehen. Seit 1891 liegt in seiner Hand ununterbrochen die musikalische Leitung des Ver­eins. der in den 40 Jahren zu einer beachtlichen Höhe des Könnens gelangt ist und zahlreiche Er­folge zu verbuchen hat. Der Verein gab seinem verdienten Chorleiter einen Ehrenabend, in dessen Verlauf von verschiedenen Seiten dem Ju­bilar in Ansprachen und Glückwünschen die allge­meine Verehrung und Wertschätzung bekundet wur­den. Auch vom hessischen Ku'tusministerium war ein Dankschreiben einge'aufen. W. Bechtols­heim e r ist auch 40 Llahre Organist der

Aus aller Welt

wischt und fest genommen. Auf dem Revier nannte er sich N Auf dem Polizeipräsidium aber wurde er als ein alter Bekannter erkannt. Wassielewski muß nun nicht nur die noch nicht verbüßten sechs Monate absihen, son­dern er wurde vom Schöffengericht Berlin-Mitte wegen fortgesetzter Urkundenfälschung, Diebstahls und Führung falschen Namens zu weiteren drei Monaten und einer Woche Gefängnis verur­teilt.

hiesigen evangelischen Gemeinde, die ihm durch Pfarrer Knodt ihre Glückwünsche überbringen ließ.

Das Tafelgeschirr der Muller Napoleons unter dem Hammer.

Als größtes Ereignis der feit Freitag in Berlin stattfindenden Versteigerung aus dem Besitz des verstorbenen Prinzen Friedrich Leopold von Preußen sowie aus anderem deut­schen Fürstenbcsitz durch die Kunsthandlung Graupe kam am Samstagnachmittag das prachtvolle T a - felgeschirr Laetitia Bonapartes, der Mutter Napoleons I., unter den Hammer. Das Geschirr, das über 70 Stücke umfaßt, ist im Auftrage des Kaisers und seiner Geschwister im Jahre 1805 von dem berühmten Pariser Gold­schmidt Odiot angefertigt und dann der Kaiserin- mutter zum Geschenk gemacht worden. Diese ver­machte es testamentarisch ihrer Enkeltochter Z e - n a i d e , der Tochter des Königs Josef von Neapel, aus deren Besitz es an ein deutsches Fürstenhaus kam. Jeder Gegenstand des silbervergoldeten kostbar ziselierten, formschönen Geschirrs trägt dasWap - pen derMadame Mere". Das Tafelgeschirr ist in alle Winde zerflattert. Die Pariser hielten sich sehr zurück und erwarben nur wenige Stücke. Verschiedene deutsche Händler kauften für in- und ausländische Rechnung und auch von privater Seite wurden einzelne Stücke übernommen. Als Gesamt­preis wurden nur 88 720 Mark erzielt. Der Schät­zungspreis betrug 150 000 Mark.

Der Raubmord im Stift Melk.

Der Diener im Stift Melk, Potzmader, hat eingestanden, gemeinsam mit dem Stiftsdiener Schnabel den Raubmord an Pater Kathrein verübt zu haben. Schnabel erklärte, das dem Pater geraubte Geld im Betrage von 2700 Schilling versteckt zu haben. Das Geld wurde an dem von Schnabel bezeichneten Orte gefunden.

Sur einen anderen ins Gefängnis.

Der Musiker Wassielewski war wegen ge­fährlicher Körperverletzung zu sechs Mona­ten Gefängnis verurteilt worden. Als er die Strafe antreten sollte, kam ihm das sehr ungelegen und er fragte den ihm befreundeten N., ob er nicht für ihn ins Gefängnis wolle. N erkundigte sich erst einmal nach dem Menu" im Gefängnis. Als er erfuhr, daß es gut fei, war N einverstanden. Er tauschte mit Wassielewski die Papiere und trat für diesen die Strafe an. Inzwischen ging Wassielewski mit den Pavieren des anderen auf das Wohlfahrtsamt, um sich als N die Unter­stützung abzuholen. Alles wäre nun gut­gegangen, wenn Wassielewski nicht eines Nachts einen Dieb stahl begangen hätte. Was- sielewski holte nämlich von einem Wagen. eine Kiste Pflaumen herunter, wurde aber dabei er-

stärker zurückgegangen sei. Aus dem Nevisions- bericht war zu entnehmen, daß die Nev s.onen regelmäßig stattfanden und zu Beanstandungen kein Anlaß gegeben war. In den Vorstand wurde Ferdinand Seibert w'.edergewählt. In den Auf­sichtsrat wurden Ludwig D a u p e r t. Heinrich Weller XIII., Heinr. Vogelhöfer wieder­gewählt. Neu gewählt wurden Heinrich Ihm und Otto I u n g , letzterer auf ein Iahr. Dom Raiffeisen-Verband soll Ermäßigung des Der- bandsbeitrages gefordert werden, ebenso wurde der gemeinsame Bezug der Verbandszeitung für die Folge abgelehnt.

OO Klein-Linden, 30. Nov. Jm Anschluß an den Vormittagsgottesdienst des gestrigen Sonn­

Landkreis (Yietzcn.

L W i e f e ck, 30. Nov. Am Samstagabend fand bei Gastwirt Heinr. Volzel die diesjährige Gene­ralversammlung des Landwirtschaftlichen Konsumvereins c. G. m. b. H. statt. Aus dem Bericht des Geschäftsführers Hildebrand war zu entnehmen, daß trotz Wirtschaftskrise und großer Arbeitslosigkeit der Mitglieder der Ge­schäftsgang als gut bezeichnet werden muß und " der Gesamtumsatz bei Lebensmitteln und Ge­brauchsartikeln nur wenig, im Textilgeschäft aber |

Mauersteine statt Heroin.

Ein großangelegtes Schwindelgeschäft, bei dem ein Japaner um rund eine Million Fran- ten betrogen wurde, endete in Paris mit der Verhaftung des Schwindlers, eines Russen, namens Eisenberg, der seit Jahren einen Japaner in Mukden mit größeren Mengen Heroin und Kokain belieferte. Nie war es von feiten des Japaners zu Beanstandungen ge­kommen und stets hatte der Russe die ihm erteilten Aufträge pünktlich ausgesührt. Als anfangs 1929 die Ein- und Ausfuhr narkotischer Drogen einer stren­gen Prüfung unterzogen wurde, sah sich der Russe gezwungen, entweder fein blühendes Geschäft aufzugeben, qber aber Mittel unb Wege zu finden, es auf Umwegen, die nicht immer gesetzmäßig waren, weiter zu führen. Der Japaner bestellte bei ihm schließlich wieder Heroin das Eisenberg nicht beschaffen konnte. 2(n Stelle der teueren Ware sandte er seinem Kunden eine Kiste mit Back» (leinen, die genau das gleiche Gewicht hatten. Der Japaner zaylte den Betrag von einer Million Franken gegen Vorlage der Frachtbriefe. Als er statt des Heroins Mauersteine vorfand, trat er ohne zu zögern, die Reife nach Paris an, wo er den Russen ausfindig machte und ihn verhaften ließ.

fiöpenitfiabe eines Hochstaplers.

In Graz ist es der Polizei gelungen, einen von vielen Seiten gesuchten Hochstapler namens Stephan Otto unschädlich zu machen. Otto hat auch im Jahre 1919 im Rheinland und insbesondere i n K o b l e n z viel von sich reden gemacht. Er war es, der im Jahre 1919 anläßlich der Rheinlandbesetzung den amerikanischen Höchstkommandierenden, General Allen, mit einem Orden auszeichnete. Otto kündigte damals in einem Brief an, daß im amerikanischen Hauptquartier in Koblenz als Ab­gesandter des Königs von Belgien ein Herr von Vernei) erscheinen werde um dem amerikanischen General die höchste belgische Auszeichnung, den Leopoldsorden.zu überreichen. Als der Hoch­stapler kurz darauf in Koblenz erschien, wurde zu seinen Ehren eine große Truppenparade veranstaltet, in deren Verlaus Otto dem General den Leopoldsorden an die Brust heftete.

Für den Tag grössere Kraft für die Nacht

gesunden Schlaf

Zum Frühstück eine Tasse Ovomaltine mit ihren hochkonzentrierten Nährstoffen aus Malz, Milch, Eiern und Kakao - erhält Ihren Körper den ganzen Tag frisch und kräftig. Für die Nacht aber leistet Ovomaltine noch einen anderen Dienst: Eine Tasse Ovomaltine vor dem Schlafengehen stärkt den Körperfür einen gesunden,tiefen Schlaf. Denn alle die wertvollen Nährstoffe der Ovomaltine werden fast vollständig vom Blut aufgenommen, ohne dass der Magen mit Arbeit beschwert wird.

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tags wurde tn unserer Kirche in Gegenwart der Ge» meinde durch Pfarrer Bremmer die Wimvel» weihe der evangelischen Jung schar, die dem Evangelischen Reichsverband weiblicher Jugend angeschlofsen ist, oorgenommen. Sprechchöre und ein mehrstimmiges Chorlicd der Jugend um­rahmten die Feier.

-r. L a n g - G ö n s, 30. Nov. Seit kurzem hat der hiesige Frauenverein eine segensreiche Ein- richtung getroffen. An drei Tagen in der Woche wird auf dem Rathause an durchziehende Hand­werksburschen und Arbeitslose ein kräf­tiges, warmes Mittagessen kostenlos verab­reicht. Von der Einrichtung wird rege Gebrauch gemadjt.

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Von der Wetzlarer Kreisverwaliung.

< Wetzlar, 30. Nov. Gemäß einem schon früher gefaßten Beschlüsse ernannte der Kreis- a u s s ch u ß in seiner letzten Sitzung den Kreis­ausschußoberinspektor Martin, der schon über 20 Iahre in der Kreisverwaltung Wetzlar tätig ist, zum Bureaudirektor.

Schweres Autounglück im Taunus.

WEN. Oberursel, 30. Nov. In der Nähe des Sandplackens ereignete sich am Sonn­tagnachmittag ein schwerer Autounfall. Ein mit zwei Damen und drei Herren besetzte- Auto aus Frankfurt rannte in der unübersicht­lichen Kurve hinter dem Sandplacken gegen einen Daum, dessen Krone vollständig abbrach. Die Karosserie des Wagens wurde vollständig zer­trümmert. Eine Dame, eine Engländerin, ist be­sonders schwer verletzt worden. Ihr wurde die Kopfhaut stückweise abgerissen, wahrscheinlich hat sie einen Schädelbruch davongetragen. Die üb­rigen vier Insassen haben leichte Schnittwunden erlitten.

Kreis Wetzlar.

cf D u te n h ofe n, 29. Nov. In der jüngsten Westfonds-Konferenz hat auf Antrag der Amtsverwaltung in Krofdorf unsere Gemeinde für den Bau der Wasserleitung eine Beihilfe von 8000 Mk. bewilligt bekommen.

Rundfunkprogramm.

Mittwoch, 2. Dezember.

7.20: Frühkonzert. 10.20 bis 10.50: Schulfunk. Kinder spielen Lcheater", von Lisa Tetzner. 12.05: Schallplattenkonzert. 15.15 bis 16.00: Stunde der Jugend. 16.00: Unterhaltungskonzert. 17.05: Nachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.40: Das Leben einer Strahenzelle", Vortrag von Dr. Georg Schmitt. 19.05:Kurzarbeit und Still­legung", Vortrag von Amtsgerichtsdirektor Dr. Kallee. 19.35: Stunde der Bühne. Zur Erstauf­führungHaus Danieli", von Alfred Neumann im Neuen Theater. 19.45: Sächsischer Humor. 20.05: Rheinische Landschaften II. Hunsrücker Abend. 21.20: Gastkonzert. Nathan Milstein (Vio­line). 22.50 bis 23.10: Mannheim: Altenglische Lieder.

Kirchliche Nachrichten.

Katholische Gemeinden.

Mittwoch, den 2. Dezember.

Hungen. 7.15 Uhr: Messe.'

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