Ausgabe 
1.12.1931
 
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Aus der Provinzialhauptstadt.

Drehen, Len 1.Dezember 1931. .

Winter un^ Kosmetik.

Beim Wintersport, also bei der Bewegung im Freien in der kalten Jahreszeit, müssen wesentlich mehr Faktoren, die schädigend wirken könnten, in Betracht gezogen und soweit als möglich bekämpft werden, als bei jeglichem Aufenthalt im Freien zur Sommerszeit.

Vor allem leidet der Teint unter Kälte, Wind und Nässe Regen, Nebel, Schnee. Die dünnen Hautgesäße der Oberfläche ziehen sich bei der Kälte bis zu einem Minimum zusammen, um dann zu erschlaffen und mit der Zeit die Fähig­keit der Kontraktion gänzlich zu verlieren. So resul­tiert schließlich die dauernde Röte des Gesichtes daraus.

Also gilt es, die Haut gegen die Einflüsse von Wind und Wetter soweit wie möglich zu schützen. Es geschieht dies durch Einfetten. Man muß, beson­ders ehe man ins Freie geht, einen guten Fett- creme auftragen. Bafelin- oder sogenannte fettfreie Salben werden von der Haut nicht ausgenommen und erfüllen daher den gewünschten Zweck nicht. Beim Uebergang von der Kälte in den warmen Raum ist ein rascher Temperaturwechsel schädlich. Ein langsames Erwärmen wirkt wesentlich günsti­ger, besonders auf die Kontraktionsfähigkeit der Ge­fäße.

Ist die Haut sowieso empfindlich, so sollte nie, auch im Sommer nicht ganz kaltes Wasser zum Waschen genommen werden. Lauwarmes Wasser ist geeigneter. Das Abtrocknen soll mehr in Form eines vorsichtigen Abtupfens als eines Reibens ge­schehen. Ist aber trotz aller Vorsichtsmaßregeln eine dauernde Röte zurückgeblieben, so kann der Arzt diesem Uebel wieder abhelfen durch Veröden der er­weiterten Gefäße (Diathermie, Kaustik usw.).

Beim Sport in den Bergen, besonders in einer Höhe von über 1000 Meter, kommt zu obigen Fak­toren die Einwirkung der Höhensonne. Nicht nur die so gefürchteten Sommersprossen können wieder zum Vorschein kommen, sondern auch Verbrennungen bis zur Blasenbildung treten auf. Also gilt es hier wie im Sommer, gegen diese Höhensonne Vorsicht walten zu lassen. Schon die Fettsalben, die gegen die Kälte aüfgetragen werden, halten die Sonnen- trahlen ab. Natürlich sind sogenannte Sonnenschutz­alben Salben, die bräunliche oder rötliche Farb- toffe enthalten, welche für die ultravioletten Strah­len undurchlässig sind noch besser. Schirme, Schals und Kleidung in rötlicher, bräunlicher, grü­ner, brauner oder gelber Farbe, je dunkler desto besser, lind ebenfalls für ultraviolette Strahlen un­durchlässig.

Neben diesen Vorsichtsmaßregeln für die Haut gilt es, sich vor Frost in acht zu nehmen. Wollene Be­kleidung an den Händen und Füßen dürfte als selbstverständlich beim Wintersport vorausgesetzt werden. Die Hände sollten nur warm gewaschen werden, und nach dem Waschen, besonders auch vor dem Weg ins Freie, fette man sie gut ein. Es ist vollkommen falsch, kalle Hände, wie man es oft sieht, am heißen Ofen zu wärmen: man soll sie warm reiben. Sind die Ohren empfindlich, so müssen sie auch eingefettet werden.

Wer schon an Frost leidet, muß mit der Behand­lung, wenn er Erfolg haben will, im Frühjahr oder Herbst, jedenfalls vor Einsetzen der großen Kälte, beginnen. Alle angeführten Faktoren sind be­sonders beim Wintersport zu berücksichtigen, weil es sich hier stets um einen längeren Aufenthalt bei lebhaften Bewegungen Rodeln, Erfahren, Schlittschuhlaufen im Freien handelt. Gerade da­durch wird die Kälte erst in ihren späteren, oft nachteiligen Folgen empfunden.

J^aubüberfall vor der Reichsbank.

Der heutige Polizeibericht meldet: Gestern zwi- schen 10 und 11 Uhr wurde vor der Reichsbank­nebenstelle ein dreister Raubüberfall auf ein Mädchen verübt. Als das Mädchen mit einem eingelösten Wechsel in der Hand das Bankgebäude verließ, traten zwei junge Burschen auf dasselbe zu. Einer der beiden entriß dem ahnungslosen Mädchen den wertlosen Wechsel, worauf beide auf das Schreien der Ueberfallenen nach dem Stadtinnern

Gastwirte und Biersteuererhöhung

Von heute ab Erhöhung der Bierpreise.

Auf Einladung der Freien Innung der Gastwirte von Gießen und Amaegend fand gestern nachmittag im Kaufmännischen Ver­einshaus eine sehr zahlreich besuchte Versamm­lung von Gastwirten statt, die sich mit der Er­höhung der Gemeindebi'ersteuer und der Gemeindegetränke st euer durch die An­ordnung der Stadtverwaltung vom Samstag be­schäftigte. Das Schwergewicht der mehrstündigen Aussprache wurde auf die Verdoppelung d e r D i e rst e u e r gelegt, von der sämtliche Red­ner eine sehr schwerwiegende, ja geradezu kata­strophale Rückwirkung auf den Vierabsah befürch­ten. Von dem Vorsitzenden König und dem Ge­schäftsführer Sauer wurde der Stadtverwaltung zum Vorwurf gemacht, daß sie eine Mitteilung des Deutschen Brauerbundes, die ihr durch Ver­mittlung der Vrauerei Denninghosf zugeleitet wor­den sei und die dahin gehe, daß der Reichsfinanz­minister bereit sei, den hessischen Gemeinden auch ohne Erhöhung der Gemeindebiersteuer die Reichs­hilfe auszuzahlen, nicht berücksichtigt und dem Finanzausschuß des Stadtrats davon keine Kennt­nis gegeben habe. Wenn die Stadtverwaltung diese Information berücksichtigt hätte, wäre die Erhöhung der Viersteuer nicht notwendig gewesen. Gegenüber dieser Meinungsäußerung wurde von anderer Seite hervorgehoben, daß für die Stadt­verwaltung eine Information von privater Seite doch nicht entscheidend sein könne für ihre Ent­schließung, dagegen aber wohl als sicher anzuneh­men sei, daß die Stadtverwaltung im Hinblick auf den Fehlbetrag im Haushalt sich zur Erhöhung der Viersteuer veranlaßt gesehen habe und darin durch das Ministerium in Darmstadt bestärkt wor­den sei. 2m weiteren Verlaufe der Aussprache wurde von zahlreichen Rednern auf die erneute Verschärfung der Geschäftslage vie­ler Gastwirte durch diese Steuerer­höhung hingewiesen und der schweren Befürch­tung Ausdruck gegeben, daß dadurch der Verzehr in den Gaststätten sich weiter ganz erheblich sen­ken werde, eine volkswirtschaftliche Folgeerschei­nung des ständigen starken Steuerdruckes, die auch für die Stadt zu Bedenken Anlaß gebe. Die Be­schwerden und Forderungen der Versammlung wurden zum Ausdruck gebracht in der nachstehen­den, einstimmig angenommenen

Entschließung.

Die heute, am 30. Rovember, im Kaufmänni­schen Dereinshaus versammelten Gast- und Schankwirte von Gießen nehmen mit Entrüstung davon Kenntnis, daß der Herr Oberbürgermeister der Stadt Gießen auf dem Verordnungswege ver­fügt hat, daß ab 1. Dezember d. 3. die Gemeinde­biersteuer um weitere 5 Mk. pro Hektoliter, und die Gemeindegetränkesteuer von 5 auf 10 Prozent erhöht wird.

Wir klagen die Reichsregierung, die Staatsre­gierung und die Kommunalverwaltung in gleicher Weise an wie die politischen Parteien, daß sie durch ihre Maßnahmen oder Hinterlassungen die jetzigen katastrophalen Verhältnisse im Gaststätten­gewerbe herbeigeführt haben, denn ohne die unge­heuerliche Llebersteuerung hätte der größte Teil der Betriebe sich noch bis zu besseren Zeiten durch­ringen können. Llnzählige Gaststätten sind inner­

halb eines einzigen 3ahres zusammengebrochen, von denen die meisten sang- und klanglos von der Bildfläche verschwanden, weil mangels Masse selbst ein Konkurs nicht möglich war. Hunderts von Mittelstandscxistenzen sind so ruiniert, und ihr Zusammenbruch hat noch viel mehr Handwer­ker und Kaufleute in Mitleidenschaft gezogen. Auch die in den letzten Monaten erschreckend gestiegene Zahl der Selbstmorde im Wirtsgewerbe ist ein Beweis für die verheerende Rotlag?. Das volks­wirtschaftlich so wichtige Gaststätte.igewerbe, ohne das jeder Fremdenverkehr ausgeschlossen ist, steht vor dem endgültigen Zusammenbruch.

3n letzter Stunde erheben wir deshalb unsere warnende Stimme und fordern:

1. Vereinheitlichung der Besteuerung des Bieres durch Beseitigung der Gemeindebiersteuer und nur eine Reichsbiersteuer in angemessener Höhe.

2. Aushebung der Gemeindegetränkesteuer unter Berufung auf den entsprechenden Beschluß des Reichstages vom Dezember vorigen Jahres.

3. Konzessionicrung des Flaschenbierhandels.

4. Herabsetzung der Spritpreise, damit Spirituo­sen zu einem Preise ausgeschenkt werden kön­nen, daß die Konsumenten sie auch kaufen können.

5. Aushebung der Gebäudesondersteuer für gast- gewerbliche Räume, da diese ungerechte Steuer fast alle Betriebe, insbesondere Saal- und Ho­telbetrieb, zu erdrücken droht und jedenfalls schon von vornherein unrentabel macht.

6. Herabsetzung der unerhörten Steuerverzugszu­schläge.

7. Herabsetzung der Grundvermögens- und Ge­werbesteuern.

An die Vermieter und Verpächter richten wir die dringende Ditte, die Mieten und Pachten soweit dies noch nicht geschehen sein sollte für aastgewerbliche Räume auf ein erträgliches Matz herabzusetzen."

Oie Bierpreiserhöhung.

Die Versammlung beschäftigte sich dann in langer Aussprache mit der Frage der Umlegung der neuen Steuerlast auf die Verkaufspreise. Hinsichtlich des Bieres wurde beschlossen, die neue Steuerauflage von 5 Mark pro Hektoliter auf die Ausschankpreise umzulegen und die bei der Verrechnung auf das Zehntel sich ergebenden Bruchteile eines Pfennigs auf volle Pfennige nach oben abzu­runden. Der neue Dierpreis gilt, wie die Dier- steuererhöhung, von heute ab. Hinsichtlich der Gemeindegetränke st euer wurde kein Beschluß gefaßt, da diese Steuer ja 10 v. H. des Kleinhandelspreises ausmacht und ihre Verrech­nung beim Konsum glatt vonstatten gehen dürfte.

Wie uns von der Stadtverwaltung heute morgen auf Anfrage erklärt wird, ist dem Fi­nanzausschuß vor seiner Beschlußfassung die Mitteilung der Firma D e n n i n g h o f f zur Kennt­nis gebracht worden. Weiterhin liegt bei der Stadt­verwaltung bis heute vormittag noch teine n m t - li ch e Nachricht über die vom Brauerbund mitge- | teilte Stellungnahme des Reichsfinanzministers vor.

zu davonliefen. Der Haupttäter ist etwa 20 bis 22 Jahre all, von mittlerer Größe, mit rot umrän­derten (entzündeten) Augen. Die rechte Augenbraue i[t durch eine Narbe oder Wunde auffallend in zwei Teile getrennt. Gekleidet war der Täter mit einem vermutlich braunen Anzug graubraunem Pullover mit Reißverschluß und ycller Patschmütze. Der zweite Täter trug ebenfalls helle Patschmütze, im übrigen ist aber das Aussehen und die Bekleidung nicht bekannt. Beide waren ohne Mäntel.

Personen, die den Vorfall mit angesehen haben und zur Ergänzung der Personenbeschreibung An­gaben machen können, werden ersucht, der Krimi­nalabteilung Nachricht zu geben.

Vornotizen.

Tageskalender kür Dienstag. Stadt­theater Gießen:Frauen haben das gern ...!", 20 bis 22.15 Uhr. Oberhessischer Kunstverein: Ober- hessische Künstlerhilfe, 15 bis 17 Uhr, Turmhaus am Vrandplatz. Caf6 Leib: 15.30 bis 19.30 Uhr LichtbilderoorträgeWas Frauen nicht wissen!". Deutsche Frauenkultur: Ausstellung deutscher Wert­arbeit, Caf6 Amend, 10 bis 20 Uhr. Hausfrauen- Beratung: Palast-Lichtspiele Hauswirtschaftliche Weihnachts-Ausstellung. Lichtspielhaus, Bahnhof­straße:Der Kongreß tanzt".

Alis dem Stadttheaterbureau wird I uns geschrieben: Morgen, Mittwoch, zum letztenmal

das KammerfpielMary und Lisa" von Sigmund Graff. Spielleitung: Intendant Dr. Prasch. Beginn 20 Uhr, Ende 22.15 Uhr.

Gietzencr Wochennrarktpreisc.

'Giehen, 1. Dez. Heutige Wochenmarktpreiser Butter 120. bis 130 Pf. (Kochbutter von 100 Pf. an), Matte 25 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 7 bis 8 (pro Zentner 4 bis 5 Mk.), Weihkrault 5 bis 6 (pvo Zentner 3 bis 3,50 Mk.). Rotkraut 7 bis 8 (pro Zentner 4 bis 5 Mk.). gelbe Rüben 8 bis 10, rote Rüben 8 bis 10, Spinat 12 bis 15, älnterkohlrabi 5 bis 6, Grünkohl 10 bis 12, Rosenkohl 15 bis 20, Feldsalat 80 bis 100, Tomaten 40 bis 50, Zwiebeln 10 bis 12, Meerrettich 35 bis 70, Schwarzwurzeln 25 bis 35, Rüsse 35 bis 40, Kartoffeln 4 (pro Zentner 3 bis 3,50 Mk.). Aepfel 8 bis 10 (pro Zentner 4 bis 7 Mk.), Dirnen 8 bis 10, Dörrobst 30 bis 35, jg. Hähne 80 bis 90, Suppenhühner 70 bis 80, Gänse 70 bis 80, Enten 80 bis 100 pro Pfund; Tauben 50 bis 60, Eier 13 bis 14, Salat 8 bis 10. Dlumenkohl 20 bis 60, Endivien 8 bis 10, Oberkohlrabi 8 bis 10, Sellerie 10 bis 40, Lauch 5 bis 10, Rettich 10 bis 15 Pf. pro Stück.

** Dienstjubiläum. Prokurist D. Rubin feiert heute, am 1. Dezember, das Fest seiner 25jäh- rigen Zugehörigkeit zur Commerz - Privatbank, Filiale Gießen, bzw. deren Vorgängerin, der ehe­maligen Filiale der Mitteldeutschen Creditbank.

** Von der Biebertalbahn. Der Be­triebsleiter der Biebertalbahn, Heinrich W a l b o 11 in Gießen, wurde mit Wirkung ab 1. November in den Ruhestand versetzt. Der Bahnaufseher Bruch» m ann von Heuchelheim wurde an die Westpreu­ßischen Kleinbahnen nach Groß-Zünder bei Danzig versetzt.

** EinFünfundsiebzigjähriger. Am morgigen Mittwoch feiert Herr Gustav Wohl- rn u t h , wohnhaft Seltersweg 59, in großer geistiger und körperlicher Frische seinen 75. Geburtstag.

** Meisterprüfungen 1932. Im heutigen Anzeigenteil wird bekanntgegeben, daß sich Hand­werker, die im Jahre 1932 die Meisterprüfung ab­legen wollen, bis Ende dieses Jahres bei der Hand­werkskammer Darmstadt anmelden müssen. Der Ge­werbeverein Gießen veranstaltet Aroei Vorbereitungs­kurse. Interessenten seien besonders darauf hinge- wiesen.

" Die Hessische Vereinigung für Volkskunde, die in beiden Hessen etwa 700 Mitglieder zählt, hält ihre diesjährige Haupt­versammlung in Verbindung mit der Feier des 32jährigen Bestehens am 5. Dez. inGietzen ab. nachmittags tagen unter dem Vorsitz von Ober­studiendirektor Dr. Faber, Friedberg, der er­weiterte Ausschuß und die Hauptversammlung auc Erledigung geschäftlicher Angeles h i en. Am Abend findet dann eine würdige Feierstunde in der älniversität statt. Rach der Begrüßung durch den Vorsitzenden wird älniversllätsprofessor Dr. Karl Helm, Marburg a. d. L., in einer An­spracheVor 30 Jahren" di« Entstehungsgeschichte der Vereinigung kurz darstellen. Anschließend hält Hochschulprofessor Dr. Adolf S p a m e r, Dresden, ein Sohn des Hessenlandes, den Fest­vortrag überWesen und Ziele der Volkskunde".

(Schluß des redaktionellen Teils.)

Die Nervosität der Schulkinder rührt vielfach daher, daß die Kinder nicht richtig frühstücken. Der junge Körper braucht ein Frühstück, das einen großen Nährwert besitzt, ohne aber den Magen zu belasten. 8192V

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