Oberhefsen.
Landkreis Gietzeu.
* Leihgestern, 24. März. Bis in die Nachkriegszeit bestand hier ein rühriger Geflügel- and Kaninchenzuchtverein. der unter der Führung seines Vorsitzenden Schrader durch jährliche Schauen und intensive Zuchtarbeit einen hervorragenden Einfluß auf die Geflügel- und Kaninchenzucht unserer Gemeinde ausübte. Leider fiel der Verein den schwierigen Zeiten zum Opfer. Zn einer am Samstagabend in der Gastwirtschaft Dern am Bahnhof abgehaltenen öffentlichen Versammlung wurde über die Neugründung eines Geflügelzuchtvere in s beraten. Alle Versammlungsteilnehmer erklärten sich bereit, einein solchen Verein beizutreten. Es wurde ein vorläufiger Vorstand gebildet, der die Vorarbeiten durchführen soll. Zn einer in ungefähr drei Wochen stattfindenden Versammlung soll dann die endgültige Beschlußfassung über dis Gründung und die Zusammensetzung des Vorstandes erfolgen.
(p G r ü n i n g e n, 23. März. Die Genossenschaft der hiesigen Spar- und Leihkasse hielt gestern abend in der Gastwirtschaft Dender ihre ordentliche Generalversammlung ab. Der seit 31 Zähren bestehende Verein hat sich auch im abgelaufenen Geschäftsjahr gut weiterentwickelt. Der Reingewinn mit 1020 Mk. wurde dem Reservefonds zugeführt. Die Bilanz wurde einstimmig genehmigt und dem Aufiichts- rat Entlastung erteilt. Direktor Arnold erstattete den Jahresbericht und dankte im Ramen der Versammlung dem Rechner Karl Euler für seine mustergültige Kassenführung. Bei der Wahl der Vorstands- und Aussichtsratsmitglieder wurden die statutengemäß ausscheidenden Mitglieder wiedergewählt. Dem Aufsichtsrat gehören an: Ehr. Ernst Fay H. als Dors., Adam Buß, Jak. Bingel II. Der Vorstand seht sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Beigeordneter Wilh. Engel, Konr. Ehr. Engel und Adam Schäfer.
> D a u b r i n g c n, 23. März. Heute veranstaltete unsere Volksschule unter Leitung von Frl. Weimar, Lollar, und unsere Fortbildungsschule unter Leitung von Frl. Sievers, Gießen, eine Ausstellung der Arbeiten der Schülerinnen in Handarbeit und Hauswirtschaft. Die Arbeiten des Handarbeitsunterrichts zeigten vom zweiten Schuljahr bis hinauf in die Fortbildungsschule das schrittweise Aneignen der verschiedensten Techniken eines Hnterrichtszwciges. Ein gutes Können durch eigene Erfindungsgabe abwechselungsreich gestaltet, [am überall zum Ausdruck. An verschiedenem Gebäck, Eingekochtem, Geschirrbehandlung und einem schön gedeckten Kaffeetisch konnten die Arbeiten des Hauswirtschaftsunterrichts der Fortbildungsschule besichtigt werden.
G r ü n b e r g , 25. März. Die jüngste Gern e i n d e r a t s s i h u n g , an der 11 Gemeinde» röte teilnahmen, wies nur wenige Derhandlungs- gegenstände auf. Die Genehmigung zur Errichtung einer Tankanlage auf einem Grundstück
des Schlossermeister Grün in g muhte zurück- gestellt werden, bis ein amtlicher Plan vor- liegt, damit auf Grund der Besihverhältnisse sich feststellen läßt, ob die Stadt oder die Provin- zialstrahenverwaltung zur Erhebung einer An» erkennungsgebühr berechtigt ist. — Eine Vermessung im Gemarkungsteil ..Born- stück" an der Queckbörner Grenze hat ergeben, daß dort drei Grundstücke, etwa 1800 Quadratmeter, 900 Quadratmeter, 800 Quadratmeter städtisches Eigentum sind, ein städtisches Grundstück dagegen einem Privateigentümer gehört: es handelt sich größtenteils um Oedland. Zwei Inhaber (Ausmärker) bieten nun geringe Pachtbeträge, für 1800 Quadratmeter 8 Mark, für 900 Quadratmeter 4 Mark. Es wurde Einsichtnahme beschlossen und, sofern die Inhaber nicht höhere Pachtsätze zahlen wollen, öffentliche Versteigerung vorgesehen. — Eine längere Aussprache zeitigte die Herstellung desSport- Platzes. Gemeinderat K r ö h l e wurde beauftragt, eine Arbeitsbeschreibung für die nötige Erdbewegung — etwa 120 bis 140 Kubikmeter — anzufertigen, wonach die Beschotterung des Platzes mit Basaltkleinschlag erfolgen foll, wofür mehrere Angebote vorliegen.
r Rabertshausen, 24. Marz. Unser Lehrer Georg Pfeifer konnte in diesen Tagen auf fein 2 5. Amtsjubiläum zurückblicken. Von seiner Dienstzeit hat er allein an unserer einklassigen Volksschule über 19 Jahre verbracht. Der Jubilar hat stets in treuer Pflichterfüllung als Jugenderzieher gewirkt, geehrt und geachtet von feinen Schülern und allen Gemeindegliedern, von denen fast die Hälfte zu feinen Füßen gesessen hat. Es entspricht nicht dem Wesen unseres Lehrers, in der Öffentlichkeit hervorzutreten: er zählt zu den Stillen im Lande. Wer aber irgendein Anliegen hat, findet allezeit im Schulhause Hilfe und Rat. Aus Anlaß seiner silbernen Jubelfeier fand am Samstag im engsten Kreise eine Feier statt, zu der sich Freunde und Bekannte eingefunden hatten. Der Lehrer von Langd überreichte mit herzlichen Worten der Beglückwünschung namens der Gaste ein Geschenk und feierte den Jubilar als einen wahren Freund und treuen Kollegen.
Kreis Friedberg.
<£ Bad-Nauheim, 25. März Die Frankfurter Betonfirma Z ö b I i n hat gestern mit den Erdarbeiten für den Bau des 2$rorfl)off; Inftituts begonnen. Die Errichtung der großen Stützmauer am Ufaufer und der Bau der Zufahrtsbrücke über die Ufa, welche Arbeiten von heimischen Firmen ausgeführt wurden, find soweit beendet.
* Bad -N anheim, 26. März. Heute abend 7 Minuten vor 7 Ähr flog ein riesiger Schwarm (mehrere Hunderte) von Wild- g ä n f e n oder Kranichen hoch über dem Park in ungefähr nördlicher Richtung. KeUform mit wechselnder Spitze. Dabei wenig Geschrei. Ruhiger Flug. Ditte Mitteilung von Deobach- htngen an Geh. Rat Sommer, Gießen, Am Steg.
Kreis Alsfeld.
Alsfeld, 24. März. Dieser Tage hielt im kleinen >saole des „Deittfchen Hauses" der Weimarer Kunsthistoriker Prof. Kroeber einen Licht- bilderoortrag über „Bamberg, die Hochburg
deutscher Kunst im Mittelalter". Der Bortragende wies einleitend darauf hin, daß die Kenntnis über Bamberg als hervorragende allere Kunststätte mir wenig verbreitet fei. Jeder Deutsche sollte von diesem hohen nationalen Besitz wissen. Seine besondere Betrachtung galt vor allem dem Bamberger Dom und seinen Bildwerken, die er als Werke von ausgeprägter deutscher Gestalt bezeichnete im Vergleich mit den französischen Gegenbildern, deren Formen vom antiken Schönheitsideal beeinflußt sind. Bei der ausgezeichneten Erklärung der Kunstwerke brachte die künstlerische Anlage des Vortrages eine stete Steigerung, um zum Schlüsse das herrliche Bild des königlichen Reiters mit seiner edlen Haltung und stolzen Selbstsicherheit auf die Zuhörer wirken zu lassen. Die Bamberger Kunstwerke seien wegen ihrer Ursprünglichkeit und Selbständigkeit die echtesten, unverfälschten Zeugnisse deutschen Kunstwillens, der sich immer stärker der Wiedergabe der seelischen als der körperlichen Schönheit zuwandte. Der Vortrag wurde sehr wirksam unterstützt und belebt durch eine Anzahl ausgezeichneter Lichtbilder. Als erfreuliche Tatsache war für diesen genußreichen Abend fcstzustellen, daß er recht gut besucht war.
I Kirtorf, 18. März. Heber all sind jetzt wieder in den Dörfern die Holzschneidemaschinen in Tätigkeit. Viele Landwirte sind bereits zu eigenen Elektromotoren mit Sägeeinrichtung übergegangen. Ein hiesiger Landwirt war in der vergangenen Woche auch an seiner Sägemaschine befd)äftigt, als ihm plötzlich ein Holzklotz von 16 Pfund Gewicht an den Kopf flog. Mit aller Wucht war der Klotz von der Säge zurückgeschleudert worden. Glücklicherweise trug der Mann mtr eine leichte Stirnverletzung davon.
preutzen.
Stundung und Niederschlagung gemeindlicher Grund- und Bermögens- steuerzrrschläge.
Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, bringen der preußische Minister des Innern und der preußische Finanzminister in einem gemeinsamen Runderlah die nachstehende, vom Preußischen Landtag gefaßte Entschließung zur Kenntnis der Gemeinden:
„Das Staatsministerium wird ersucht, auf die Gemeinden einzuwirken, daß sie die Zuschläge zur Grundvermögens st euer, soweit sie hundert vom Hundert übersteigen und demgemäß in der gesetzlichen Miete nicht enthalten find, st un den und niederschlagen, wenn eine Stundung und Niederschlagung der Hauszins» steuer infolge Leerstehens ohne Verschulden des Hauseigentümers oder Nichtbezahlung der Miete erfolgt."
KreiS Wetzlar
> Wißmar, 21. März. Aus der Gemeindevertretung: Zn der jüngsten Sitzung wurde zunächst als neuer Gemeindevertreter Hermann Wagner in sein Amt eingeführt. Er rückt von der Liste der SPD. nach für den als Vorsteher gewählten Ludwig Dittendorf. — Hm für Neubauten aus 1928 und 1929 die 1. Hypothek erhöhen zu können, war bean
tragt worden, die Gemeinde möge die selbstschuldnerische Bürgschaft erhöhen. Der Antrag wurde zurückgestellt zur Einholung weiterer Aufklärung. — Die Eltern der Schulneulinge sollen bestimmen, bei welcher Sparkasse daS Sparbuch mit 1 Mark Einlage von der Gemeinde angelegt werden foll. — Dom 15. bis 31. März liegt der Voranschlag des Gemeindehaushaltsplanes zur Einsicht aus. Er sieht in Einnahme und Ausgabe 156 000 Mark vor und damit eine Erhöhung des Zuschlages zur Grundvermögenssteuer von 200 auf 450 Prozent. Dabei ist keine größere Arbeit vorgesehen, trotzdem in dem Siedlungsgelände Kanalisation und Straßenbau dringend notwendig sind, ganz abgesehen von weiteren Erfordernissen.
-S Niederkleen, 21. März. Die durch unfern Ort führende Provinzial st raße Wetzlar-Butzbach weist innerhalb des Weichbildes des Ortes eine an einer Anhöhe gelegene enge Doppelkurve auf, die eine Autofalle schlimmster Art darstellt. Zahlreiche Unfälle find hier schon geschehen, und wiederholt hat man sich mit der Beseitigung dieser gefährlichen Stelle befaßt. Nunmehr beabsichtigt die Gemeindevertretung erneut Schritte bei der Kreis- und Provinzialstrahenbauverwaltung zu unternehmen und Vorschläge zur Beseitigung der Autofalle zu machen. Es wird vorgeschlagen, eine etwa 500 Meter lange Umgehungsstraße zu bauen.
Rundfunkprogramm.
Freitag, 28. Mär;.
12.30: Schallplattenkonzert: Tanzmelodien aus Volks- und Hunstrnusik. 15.15 bis 15.45: Wege zum beruflichen Erfolg", Vortrag von Regierungsrat A. Menne vom Arbeitsamt Frankfurt a. M. 16 bis 17.45: Aus dem Kurhaus Bad Homburg: Konzert der Kurhauskapelle Burkart. 17.30 bis 17.45: ,.Wanderraft in der Großstadt". Vortrag von Theo Walter, Frankfurt a. M. 18: Buch und Film. 19.05: Von Stuttgart: „Der Reichswirtschaftsrat", Vortrag von Max Eohen, Reuß, Mitglied des Reichswirtschaftsrates. 19.30: Von Stuttgart: Operettenmelodien. 20.15: Von Stuttgart: Humoresken. 21: Von Mannheim. Konzert in AxOTolt für vier Klaviere und Streichorchester von Zoh. Seb. Dach. 21.30: Von Freiburg: Vom fahrenden Volk.
Samstag, 29. März.
11.15 bis 11.45: Schulfunk. 13 Schallplatten- lonzert. Tanzmelodien aus Volks- und Kunst - musil. 14.15: Von Stuttgart: Jugendstunde. 16 bis 17.30: Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 17.30 bis 17.45: „Wozu Jugend- Herbergsverband und Herbergsausweis?", Vortrag von Geschäftsführer Gierth des 3ugenb- herbergsverbandes Gau Main-Rhein-Lahn-Fulda, Frankfurt a. M. 18.35: Stunde der Arbeit. 19.05: Spanischer Sprachunterricht. 19.30: Von Stuttgart: Impressionen, kleine Klavierstücke von Claude Debussy. 20: Von Stuttgart: Dalduins Hochzeit, Lustspiel in drei Allen von W. Krag. 21.15: Don Stuttgart: Operettenkonzert. 22.45 bis 0.30: Von Stuttgart: Tanzmusik.
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