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geworden. Der Hinuuswurf war so kräftig, daß eine Schuhmannspatrouille in ziemlicher Cntfer-

das sie auf

Diebesgut

Weitere Äiskotilermäßigitng der Aeichsbank

Die zum

Schluß schwächer gewordene Aeuyorker Börse

Vantnoten.

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Bereinigte Stahlwerke

Ctaut Minen

Kaliwerke 21|d)erolcbcn . Kaliwerke Westeregeln .

Kaliwerke 6ahbetfutt6

tS. .rarben 3iiouftrte . Tnnamii Nabel . .

Scheibeanstalt. . . . .

Kolbjchmibt . . . .

RütgerSwerke.....

MetallgeleUichakt. . . .

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en.

3 letzteInnina 8n|.ll0ri0'&S

iinnmiffars über die Landesjustizverwaltung und der öbbaii oberhessischer Amtsgerichte. 2. Die kleine Iu- lizreform oom Jahre 1921 und ihre Durchführung n Hessen. 3. Die Reform des Geschäftsbetriebs bei ban hessischen Justizbehörden nach preußischem Mu- ier. 4. Die Derreichlichung der Landesjustizverwal-

tungcn. .

* Gin f olgens chwcrer Hinauswurf. 3n der Rächt zum Sonntag wurde aus einer hiesigen Wirtschaft ein Gast, ein älterer Schlosser von hier, mit ungeheuerer Energie auf die Straße

nimg den Aufschlag des Mannes auf den Fahr, dämm hörte. Durch den Aufprall hatte der be­dauernswerte Mann so erhebliche Verletzungen am Kopfe erlitten, daß die Lieberführung nach der Chirurgischen Klinik durch die Freiwillige Canitätskolonne vom Roten Kreuz notwendig wurde. Anscheinend hat der Mann einen Schädel­bruch dovongetragen. Genaueres muß aber erst die ärztliche Untersuchung ergeben.

* Auf demWege derDesserung. Der vor einigen Tagen von einem wildgewordenen jungen Pferde durch Hufschläge an den Kopf schwerverletzte 17 Jahre alte Landwirt Wal­ler Matthes aus Bellersheim, dessenUeber- sührung in die Chirurgische Klinik notwendig ge­worden war, befindet sich dort erfreulicherweise '^9 auf dem Wege der Besserung.

Siau Goidvfe.

l?r. SanbMDfanbbrtefanftall, Psanobrieie R. 17

n -Br VanbNDfanbbrtefanftalt,

Farben plus 1,75 Prozent gesucht. Schcidcanstalt gewannen ebenfalls 1,75 Prozent. Rütgerswerke plus 1 Prozent. Am Montanmarlt war die Ilm- sahtätigleit weiter gering. Der weitere Rückgang des Ruhrlohlenabsahes verstimmte etwas. Aber trotzdem ergaben sich auch hier infolge der besse­ren Beurteilung der Lage Besserungen bis zu 1.5 Prozent. Zellstoffwerte bis zu 2 Prozent höher. Bon Kaliwerten waren Aschersleben und Westeregeln je 1.75 Prozent gebessert. Am va­riablen Markte lagen Junghans 1,5 Prozent höher. Am Rentenmartt war die Tendenz fest. Altbesih eröffneten 1 Prozent, Reubesiy 0,5 Pro­zent höher. Auch Ausländer waren bis 0.5 Pro­zent gebessert. 2m Verlaufe war das Geschäft ruhig. Bei Gewinnmitnahmen traten geringfügige Schwankungen ein, bei denen kleine Rückgänge überwogen, doch konnte sich später bei weiter freundlicherStimm ng und R a ch f r a g e

Philipp yoLtmann . . . Zementwerk ©fibelberg Gementroerl ßatiftabt. . 83anp & ftrctitao . .

s anzubringen.

Eamstag nach 8v» von annähernd 120 Zeschrei über urM- lamen aus der 'gen über den Trieb

loaren Chadcaiticn bis zu 3 Mk. gebessert. AEG. lagen geringfügig gesteigert. Felten. Gesfärel. Schuckcrt und Siemens hatten einen Gewinn von je fast 1,75 Prozent. Von Chemieaktien waren

Dornenhecke sing den Wagen auf, so daß er nur «inige Beschädigungen erlitt, und der Kraftwagen- «uhrer mit einigen Hautabschürfungen und dem

der Lage der deutschen Geldverhältnisse ergeben­der Bedenken gegen eine schnelle und zu starke Geldverbilligung, es verantworten zu können, der letzten Diskontsenkung schon jetzt eine wei­tere Herabsetzung um 0,5 Prozent folgen zu lassen. Daß der bevorstehende Quar­talsultimo und die zu erhoffende Saisonbele­bung zu einer über das vorauszusehende Maß hinausgehenden Anspannung der Reichsbank führt, dürfte mit Rücksicht auf die wirtschaft­liche Lage vorerst nicht zu erwarten sein.

Die deutsche Oeffentlichkeit wird sich darüber klar sein müssen, daß ein Satz von 5 Pr 0 - zent den inneren Geld- und Kapi­talverhältnissen Deutschlands nicht entspricht und daß es nicht zum wenigsten der von den niedrigen Auslandraten ausgehende Zwang lGoldzusuhr usw.) ist, der uns nötigt, uns nach den ausländischen Geldmärkten zu richten.

Die Deutsche Golddiskontbank hat ihren Zinsfuß gleichfalls von 5,5 auf 5 Pro­zent herabgesetzt.

Llnterschlups gebracht.

Georg soll auch der Lieferant der Waffe fein, mit der Schutte und Hoyer einen Kaubübcr- fatt auf die Vorschußkassc in Schwanheim ge­plant hatten. Sie hotten auch bereits einige Male den Ort ausgekundschastet, aber infolge schlechter handwerksausrüsluiig den lleberfall nicht ausgeführL

2m übrigen kann festgestellt werden, daß sich bei den Ermittlungen in der Mordsache Kern sämtliche Meldungen von seiten des Publikums über angebliche Sichtungen der Mörder als falsch erwiesen.

Kriminaldirektor Dr. Reuber gab in einem Schlußwort seiner Freude darüber Ausdruck, daß es der Polizei so rasch gelungen ist, die Mord­sache Kern aufzuklären. Für ihre aufopfernde Arbeit gebühre aber nicht nur den Frankfurter Beamten, sondern darüber hinaus in erster Linie den kommunalen Polizeistellen und der Land- gendarmerie in Wetzlar und Dillenburg Dank.

171 '28.25 j

173.9 , 133.25 |

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WSR. Frankfurt a. M., 22. März. Rach- dem die Unter) udjungen über den Mord an dem Polizeioberwachtmeister Kern am 9. März durch dos gestrige Geständnis des Mör­ders Hoyer zu einem gewissen Abschluß ge­kommen sind, sand heute mittag im Polizei­präsidium in Anwesenheit des Polizeipräsiden­ten eine Pressekonferenz statt, um der Oeffentlich- keit ein letztes abschließendes Bild über den Stand der Mordsache Kern zu geben.

Kriminaldirektor Dr. Reuber schilderte noch­mals die Vorfälle, die (ich, soweit ermittelt, in der Oeffentlichkeit absvielten bis zu dem Augenblick, in dem die Verhaftung von S ch u l I e und Hoyer erfolgte und Hoyer am Freitag­mittag baß Geständnis ablegte, auf Kem ge­schossen zu haben. Die Kriminalkommissare Ebert und Damm ergänzten öie_ Ausfüh­rungen des Kriminaldirektors mit Schilderun­gen des Vorlebens von Hoyer und Schulle.

hoycr, der heute 36 Jahre alt ist und im Kriege Unteroffizier gewesen fein will, ist wegen schwe­ren Diebstahls, Raubes, Meuterei usw. erheblich vorbestrast und hat schon längere Zuchthaus­strafen hinter sich. Auch Schulle ist trotz seiner 22 Jahre erheblich vorbestraft. Lr Hal fast drei Jahre Gefängnis verbüßt wegen Diebstahls, Betrugs, Landstreicherei usw.

2m übrigen wurde nunmehr festgestellt, daß Hoyer und Schulle neben verschiedenen Fahrrad- und versuchten Autodiebstählen Anfang dieses Monats - - wie am Samstag in einem Teil unserer Ausgabe bereits gemeldet - bei Ohhausen in der Rühe von Trier auch einen großen Raubüberfall ausgeführt ha­ben. Sie drangen mit vorgehaltenem Revolver in das einfam gelegene Stationsgebäude der Reichsbahn ein, hielten den allein an­wesenden Beamten in Schach und raubten 70 Mk., die sie sich teilten. Da eine Spur der Räuber nicht zu entdecken war, kam der überfallene Be­amte selbst in Verdacht, den Lieberfall fingiert

i'o OeKeneumiaie (Suiorcnte i.2O% OeftcneidiHdie Silberrente 4% Oeficneidiiidie Einheitliche

Rente

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1% Ungarilche Kronenrente

l% lürtildie Sollanleihe von 1911

1% lürfiltbr Bagdadbabn-AN Serie I

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5% Rumänische verelnh. Rente von 1903

IH% Rumänilche ocretnb Rente von 1913 . .

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95

Komm.-Lbt. R. 16

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10 . 6 7^

Berlin, 24. Mär;, (wlv. Funkspruch.) Die R e i ch s b a n k hat mit Wirkung vorn 25. Mär; den Wechseldiskonlsah von 5 % v. £). auf 5 v. H. und den L o rn b a r d ; i n s s u ß oon 6^ auf 6 v. 5). herabgesetzt.

D e Begründung.

2n der heutigen Sitzung des Zentralaus- schusses der Reichsbank begründete der Vor­sitzende, Reichsbankvräsident Dr. Sch acht, die Herabsetzung des Diskontsatzes wie folgt:

Der Status der Reichsbank hat sich feit der letzten, am 8. März d. 2. in Kraft getretenen Diskontermäßigung von 6 auf 5l/_> Prozent weiter entlastet. Die Entspannung hat sich auch nach dein 15. März fortgesetzt. Sie steht mit dem Rückgang der heimi chen Konjunktur und mit den geldlichen Erleichterungen an den wichtigeren Auslandmärkten in Zusammenhang, die in den letzten Wochen zu neuen Diskont- ermähigungen an den ausländischen Märkten ge­führt haben. Unter diesen Umständen glaubte das Reichsbankdirektorium, trotz gewisser sich aus

102.65 1 108,25

144,25 | 144.75

143 ! 143.6

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 5,5 o H., Lombardzinsfuß 6,5 o. H.

b8.25 .

79.4 09.9 !

zu haben. Er erlitt später einen Rervenchot und liegt heute noch im Krankenhaus. Weiter haben Schuller und Hoyer auch einen Kirchenein­bruch verübt. Es konnte jedoch noch nicht fest» gestellt werden, an welchem Orte der Einbruch ausgeführt wurde und was den Dieben in die Hände fiel. Rach der Tat am 9. März irrten die Täter am frühen Morgen im Frankfurter Stadtwald herum. Später flohen sie über Höchst, Goden, Königstein, 2dstein. Eamberg. Limburg und Wetzlar nach Scheuerfeld, wo sie bei einem gewissen Otto Georg Unterschlupf fan­den. Georg ist vor einigen Tagen ebenfalls fest genommen und nach Frankfurt trans­portiert worden. Er steht im Verdacht, den bei­den Tätern Unterschlupf für mehrere Rächte gegeben zu haben, obwohl er wußte, die Schulle und Hoyer als Mörder polizeilich gesucht wurden. Zu ihm haben die beiden auch kleinere Mengen Diebesgut, das sie auf ihren nächtlichen Wanderungen erbeuteten, als Entgelt für den

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Wirtschaft.

Der Großhandelsindex. Die auf den

camt«n toeaen 'Senheit gib 1^6/193<>K 'n Din (@ieg Steuttfragen" $ ft (Aeichsfmai^ ffA? »i ®e,,en

Iten ÄÄ auf dem Wege der Besserung.

nunq). 2cbinü<K S» '* Richts damit zu tun. Zu dem Be eiÜ oder ähnlich^ richt über die Sitzung des Erweiterten Bezirks Steuerpflichtige.^ ingestellt sind, können ts' oder söekriebsge, \ wenn der Ausschuh Dgensverhälinilse des

für Spezialwerte die Stimmung wieder bessern. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 4 Proz. angeboten. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar, 4,1900, gegen Pfund 20,3850, London gegen Kabel 4,8365, gegen Paris 124,25, gegen Mailand 92,88, gegen Madrid 38,90, gegen Schweiz 25,1250, gegen Holland 12,1290.

Berliner Börse.

Berlin, 24. März. Rach dem freundlichen Bormittagsverkehr, an dem in Erwartung einer Diskontsenkung der Reichsbank etwas höhere Kurse genannt wurden, machte sich vorbörslich bei der Spekulation eine gewisse Zu­rückhaltung bemerkbar, die man in erster Linie mit den Tariferhöhungsplänen der Reichs­bahn in Zusammenhang bringt. Zu den ersten I Kursen wurde es dann, wenn auch zögernd, «wieder fester, da sich die Börse bei dem

108.65

160.5

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Schrecken da von kam.

'* Zu st izamtmänner.Tagung in Gie 5 en. Der Provinzialoerband Oberhessen im Verein hessischer Iustizamtmänner hält am kommenden -omstagnachmittag hier imHindenburg" feine diesjährige Provinzialoersammlunci ob Gegenstand >:r Verhandlungen sind: 1. Der Bericht des Spar-

bekundeten Interesse des Auslandes (vorläufig allerdings nur in Spezialwerten) zu tocitcren Deckungen veranlaßt sah. Lieberhaupt wurde die allgemeine Lage, da auch ungünstige Momente nicht Vorlagen, in jeder Hinsicht zuversicht­licher beurteilt. Die Aussichten für die Eini­gung über das Finanzprogramm haben sich eben­falls gebessert, so daß eine Koalitions- trife vermieden werden dürfte. Die Depo­sitenkassenkundschaft war vorläufig an der Dörle nur wenig vertreten. Bei einigem Interesse für Schiffahrtswerte und für Licht & Kraft, ver- bunden mit den Deckungen der Spekulation, konn­ten sich die ersten Kurse um 1 bis 2 Prozent und vereinzelt bis 3,5 Prozent bessern. Mik PluS- Plus-Zeichen eröffneten Schantungbahn. Bei Schantungbahn erwähnte man den großen Be­täub von Reichsschuldbuchforderungen, die heute, nach der Reichsbankdiskontermäßigung, ebenso wie der sonstige Pfandbriefmarkt, fest tendierten. An- leihen, auch Reubesitz, fest. Ausländer freundlich, aber wenig verändert. Auch am Geldmarkt kam die Herabsetzung des Reichsbankdiskontsahes und die Ermäßigung des Lombards um je 0,5 Pro­zent in den Sähen zum Ausdruck. Tagesgeld nannte man mit 3 bis 5 Prozent, Wonatsgeld mit 6,25 bis 8 Prozent nominell. Der Repork- geldsatz, der morgen bei den Banken festgesetzt wird, dürste ebenfalls wenigstens eine halb- prozentige Ermäßigung erfahren. 3m Verlaufe wurde das Geschäft Vorübergehend etwas ruhiger. Am Schiffahrtsmarkt drückten an­geblich die Abgaben der Hamburger Arbitrage.

Fra..7? rter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 24. März. Am heutigen Produktenmarkt waren die Händler zurückhal­tend infolge der niedrigeren Auslandnotierun­gen. Da aber das Angebot von 3nlandweizen gering blieb, traten Preisveränderungen nach unten nicht ein. Etwas Rachfrage machte fich für Weizen bei etwas anziehendem Preise gel­tend. Die Erhöhung der Mehlpreise durch die Mühlenkonvention wirkte sich ebenfalls günstig aus, so daß Weizenmehl bis zu 1 Mk. an­ziehen konnte. Roggenmehl war im Einklang hiermit ebenfalls etwas fester. Don Futtermit­teln konnte Mais bei zunehmender Rachfrage bis zu 1,25 Mk .gewinnen. Roggen- und Weizen- kleie ebenfalls etwas höher. Es wurden notiert: Weizen 27,25 bis 27,35, Roggen 17,25, Som- mergerfte für Drauzwecke 17 bis 17,50, Hafer, inländischer 16 bis 16,25, Mais (gelb) für Futter­zwecke 16 bis 16,25. Weizenmehl, füdd. Spezial 0 38 50 bis 39,50, Roggenmehl 24,50 bis 25,75. Weizenkleie 8,25 bis 8,40, Roggenkleie 8,75, Erbsen 22 bis 33. Linsen 35 bis 80, Heu, süd­deutsches, gut, gesund, trocken 8,50, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 5, Weizen- und Rog­genstroh, gebündelt 5, Treber, getrocknet 11,25. Tendenz fester.

Frankfurter Schlachtviehmartt.

Frankfurt a. M., 24. März. Auftrieb: Rinder 1288 Stück: darunter Ochsen 327, Bul­len 76, Kühe 513, Färsen 360. Kälber 411, Schafe 103, Schweine 4871. Ochsen: vollfleischige. ausgemästete, höchsten Schlachtwerts: jüngere 55-58, ältere 50-54; sonstige vollfleischige: jün­gere 4649. Bullen: jüngere, vollfleischige, höch­sten Schlachtwerts 5355, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 4852. Kühe: jüngere, voll- fleischige, höchsten Schlachtwerts 4548, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 4144, fleischige 3440, gering genährte 2833. Färsen (Kal­binnen, 3ungrinber): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 5359, vollsleischige 52 bis 55, fleischige 4851. Kälber: beste Mast- und Saugkälber 7680, mittlere Mast- und Saug­kälber 70-75, geringe Kälber 62-69. Schweine: Fettschweine über 300 Pfd. Lebendgewicht 65 bis 68, vollsleischige Schweine von zirka 240300 Psund Lebendgewicht 6669, desgl. von zirka 200240 Pfd. Lebcndgew. 6669, desgl. von zirka 160-200 Pfd. Lebendgew. 66-69, fleischige Schweine von zirka 120160 Pfd. Lebendgewicht 63-65. Marktverlauf: Rinder ruhig, geringer Lieberstand. Schweine langsam, geräumt. Kälber und Schafe ruhig, ausverkauft.

Frankfurter Eicrmarkt.

Tendenz: ruhig. (Auslandeier unverzollt ab Grenzstation. Inlandeier ab Station.) Preise in Psennig per Stück: Italiener 8,5 bis 9, bulgarische 6.5 bis 7, jugoslawische 6.75 bis 7, rumänische 6,25 bis 6,5, polnische 5,75 bis 6, chinesische 5,5 bis 6, holländische 8 bis 10, dänische 8 bis 10, belgisch-flandrische 8,5 bis 8,75, schlesische 7 bis 7,25, bayerische 7 bis 7,5, norddeutsche 7,5 bis 7,75.

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schöfsengerichtes in Gießen vom 19. März (.,Gie- fjener Anzeiger" Rr. 67 vom 20. März), in dem auch über eine Verhandlung gegen einen Der- l treter in Hochsrequenzheilapparaten aus Hausen berichtet wurde, teilt unZ der Heilgehilfe Ernst "SXTZ11* Kalbfleisch in Hausen/Grünberg mit, daß er hen Gchillmissen^e! ntitenCt ^^richtssache nichts zu tun habe. Anleihen Gründen ^ift' "her Mitglieder der ir Ablehnungszeluch

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(Sd'iug» i«uhr- ruis ff re

Der Mord an dem Frankfurter Polizisten

OaS Ergebnis der polizeilichen Llntersuchung.

Gdiulthets Payenhoser . . . £ftroerfe .......

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Bembrrg . . .....

Rcllftoif Daldbol .... gelh'toff «idiafrenbutfl . .

Charlottenburger öollet . . Schauer fflae .... Salmler Motoren .... Teutidie Linoleum . Malginenbou A.-G. . Nat ?lii:omobü . . Crentiein & koppel . . Leonharv Tietz - . . CvenSka -

»granlhmer Maichmeu . . .

Gritzner .....

Hevligenstaedi ......

SungbarU Sediroerfe........

iRaintraftwede Höchst a. M- Shag .....

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Boigt & Haessner . . , , . EüLdeullche Zucker

W

eistifsich^.^r Harp).

Februar \e t

Berlin

edtlup« Uinfanu» 'ure ffure

22 3 24. 3

<_au I in den Vordergrund traten noch Reichsbank- not vom Staats anstelle, die gegenüber dem Schluß von ; ist nicht lichUS- g Samstag 6 Prozent fester eröffneten. Die sein Zreund war. irrigen Werte dieses Marktes lagen . dreimal mit » v.ß zu 1 Prozent^rr. Am Elektromark: , nut als einen w - - - -..... ....

S wem oder wo « Mde waren.

tbmerknnS. Wte. Ss en°A Peter lonrde ^andschk»'- *

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2 | 24 o

Stichtag des 19. März berechnete Großhandels- indexziffer des Statistischen Reichsamtes ist gegen­über der Vorwoche von 126,3 auf 126,0 oder um 13,2 Prozent gesunken. Von den Hauptgruppen :ft die Indexziffer für Agrarstoffe um 1,0 Prozent auf 108,8 iVorwoche 109,9) zurückgegangen, wäh­rend die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren um 0,2 Prozent auf 125,5 (125.2) angezogen hat. Die Indexziffer für industrielle Fertigwaren hat um 0,2 Prozent auf 152,7 (153,1) weiter nachgegeben.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 24. März. Tendenz: freundlich. Zu Beginn der neuen Woche war die Tendenz an der Börse freundlich, das Geschäft konnte aber nur in Spezialwerten an "Bedeutung gewinnen. Eine kräftige An­regung erhielt die Börse durch die bevor­stehende Ermäßigung des Diskont­satzes der Reichsbank. Da auch die inter­nationalen Geldmarktverhältnisse weiter günstig lagen, hatte die Kulisse Grund genug, zu Deckun­gen zu schreiten, zumal wieder für Spitzenwerte von Auslandseite Aufträge eingetrof- fen fein sollen. Aber auch schon der in nicht mehr weiter Ferne stehende Llltimo veranlaßte zu Käufen, da anfangs des Monats vielfach noch Leerabgaben vorgenommen wurden. Die zum Schluß fchwächer gewordene Reuyorker Börse vom Samstag blieb ohne Wirkung. Besonders vorteilhaft wurde die Zusammenfassung ter großen SchiffahrtslinienD e u t sch­ien d s von der Börse ausgenommen. Hapag und Rorddeutscher Lloyd lagen bei lebhafter ^/rZinfterW 'Nachfrage an der Spitze und gewannen bis zu erfunbenen 3,5 Prozent. Von Publiiums^eite-waren Aufträge >e Don in etwas größerem Ausmaß eingetroffen Mehr

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> o Stutidje Rcichsameilie von 1927

."(> $EUt|d)r ScldXantciht von 1929

ieutidie .'lnl..Ablöl..S»uld mit

2luelDt fRcditen

TNfll. ohne Luslvi.-Rechte Hell. Volioktaat von 1929 { (rüdtablb 102%) Cberbeilrn Provin; - Anleihe mb

Ausloi.Rechten

Seuttoc Komm. Gammelabl Anleibe Serie 1

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XIII unfünbbar bis 1934 Frankl Hvv.-Banl Koldvie i unfünbbai bie 1932

Berlin, 22. Mär;

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üelgische Noten .......

58,25

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Dänt'che 'Jiotcn .......

111,96

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Englische Noten ......

20,33

20,41

Framöstsche "Noten ......

16,375

16,435

167,54

168,22

sttstienische Noten......

Norwegische Noten.....

Deutsch Ocsterr100 Kronen

21,97

22,05

111,86

112,30

58,83

59,07

Rumänische Noten......

2,47

2,49

schwedische Noten......

Schweizer Noten.......

112,25

112,69

81.00

81,32

Spanische Noten.......

Tschechoslowakische Noten . .

52,70

52,90

12.35

12,41

Ungarische Noten

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Dresdner Bant .....

51.25

NeichsbmU . . .

96,5

-

-

Bergmann.......

86

kfletrr. LielerungSgeleUlchast Licht und klrast

83,5

-

,reiten & Guilleaume tieleHidiait für Elektrilche

97

97

llntetnpbmunqen

Hamburger Elettri.;tt>lis-Werke

94

-

94

Rbemildie Elektri-ital Sdtleiiidie Elektrizität. . . .

89

89

Lchudert & (Sv. ....

Siemens & Halrle .....

92

Traneradio . ......

Ladmener LCo.......

30

30,6

Buderus .....

1,25

Teutsche 6rdöl . (Hicnei Stetnkoble .

2.75

Geilenkirchener . .

26.5

26,5

'6,65

Harvener ..

'3,3

Hoelch Eilen .

2,6

2,85

.55

2,75

3'le Bergbau ......

Rlodnerroertf . .....

6,4

6.6

6.7

Köln-Reuefien .....

Manncsmann-Röbren .

6,5

-

o,55

6,6

Mansielder Bergbau .

6,5

6,7

6.55

6,6

Lberschlel. Eifenbedark . . Lberlchlej. Sokswerke . . .

'1,4

<1,5

Pböntz Bergbau . .

Rheinische Brourtkohleu . .

17,5

17,6

Rbeinstahl ......

9,25

9,15

toebed Mouta» .

101 1 30j

100,5

102

22. Mörz

24. sidn

Amtliche Isolierung

Amtliche Dotierung

851

dsTI

Geld

Briet

Geld

Briet

'21 ntt-. NoN-

'67,88

168,22

167.91

163.25

275 |

278

Bu'N Aires

1.589

1.593

1.595

1.603

-

Brss- Antw

>8.355

58,475

58.37

58.49

18.5

218,75

Christian ia.

112,07

112,29

112,09

112,31

104

103,25

.Novenhagen

112,15

112,37

112,17

112.39

154

155,5

Stockholm .

112,46

112,66

112,49

112,71

213,5

212

'14,5

HelsingsorS.

10,537

10,557

10.53

10.55

156,5

155

155.5

Italien. . .

21,94

21,96

21.92

21.96

101

101,5

London. . .

20,365

20,405

20,367

20.407

'/3.25

174

Neunork . .

4,186

4,194

4.1855

4,1935

38,5

38.5

39

Paris....

16,385

16,405

16.39

16,43

250

247

250

Schwei; ..

81,07

81,23

81,075

81,235

19.65

50

Spanien.

52,10

52,20

52,52

52,62

18

Japan . . . Nio de lfan.

2,068

2,072

2.070

2,074

75

76

1.483

0.485

0.487

0,489

1 :

157

346,5

347,5

Wien in D-- Ceft. abgeft

58.985

59.105

58,985

59,105

Prag . . . .

12,409

12,429

12,407

12,427

'

-

Pel irad . .

7,400

73,08

7.414

7.400

7,414

40,5

_

Budapest

73.22

73,08

73.22

Bui iarten .

3,039

3.045

3,037

3 043

40

40,5

Lissabon

18,82

18.86

18,82

18.86

106,5

Dan;ig. . .

81,47

81.63

81.43

81.59

Konst ntüb

1.784

1,786

1.785

1.789

'30,5

130

Athen. . .

5,425

5,435

5,425

5.435

(Sanaba

1,184

4,192

4.185

4,193

218

»

Uru uaij. .

3.696

3,704

3,716

3,724

158

Cairo ..

20,88

20,92

20,885

20,925