geworden. Der Hinuuswurf war so kräftig, daß eine Schuhmannspatrouille in ziemlicher Cntfer-
das sie auf
Diebesgut
Weitere Äiskotilermäßigitng der Aeichsbank
Die zum
Schluß schwächer gewordene Aeuyorker Börse
Vantnoten.
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3 letzteInnina’ 8n|.ll0ri0'&S
iinnmiffars über die Landesjustizverwaltung und der öbbaii oberhessischer Amtsgerichte. 2. Die kleine Iu- lizreform oom Jahre 1921 und ihre Durchführung n Hessen. 3. Die Reform des Geschäftsbetriebs bei ban hessischen Justizbehörden nach preußischem Mu- ier. 4. Die Derreichlichung der Landesjustizverwal-
tungcn. .
•* Gin f olgens chwcrer Hinauswurf. 3n der Rächt zum Sonntag wurde aus einer hiesigen Wirtschaft ein Gast, ein älterer Schlosser von hier, mit ungeheuerer Energie auf die Straße
nimg den Aufschlag des Mannes auf den Fahr, dämm hörte. Durch den Aufprall hatte der bedauernswerte Mann so erhebliche Verletzungen am Kopfe erlitten, daß die Lieberführung nach der Chirurgischen Klinik durch die Freiwillige Canitätskolonne vom Roten Kreuz notwendig wurde. Anscheinend hat der Mann einen Schädelbruch dovongetragen. Genaueres muß aber erst die ärztliche Untersuchung ergeben.
•* Auf demWege derDesserung. Der vor einigen Tagen von einem wildgewordenen jungen Pferde durch Hufschläge an den Kopf schwerverletzte 17 Jahre alte Landwirt Waller Matthes aus Bellersheim, dessenUeber- sührung in die Chirurgische Klinik notwendig geworden war, befindet sich dort erfreulicherweise '^9 auf dem Wege der Besserung.
Siau Goidvfe.
„ l?r. SanbMDfanbbrtefanftall, Psanobrieie R. 17
n -Br VanbNDfanbbrtefanftalt,
Farben plus 1,75 Prozent gesucht. Schcidcanstalt gewannen ebenfalls 1,75 Prozent. Rütgerswerke plus 1 Prozent. Am Montanmarlt war die Ilm- sahtätigleit weiter gering. Der weitere Rückgang des Ruhrlohlenabsahes verstimmte etwas. Aber trotzdem ergaben sich auch hier infolge der besseren Beurteilung der Lage Besserungen bis zu 1.5 Prozent. Zellstoffwerte bis zu 2 Prozent höher. Bon Kaliwerten waren Aschersleben und Westeregeln je 1.75 Prozent gebessert. Am variablen Markte lagen Junghans 1,5 Prozent höher. Am Rentenmartt war die Tendenz fest. Altbesih eröffneten 1 Prozent, Reubesiy 0,5 Prozent höher. Auch Ausländer waren bis 0.5 Prozent gebessert. 2m Verlaufe war das Geschäft ruhig. Bei Gewinnmitnahmen traten geringfügige Schwankungen ein, bei denen kleine Rückgänge überwogen, doch konnte sich später bei weiter freundlicherStimm ng und R a ch f r a g e
Philipp yoLtmann . . . Zementwerk ©fibelberg Gementroerl ßatiftabt. . 83anp & ftrctitao . .
s anzubringen.
Eamstag nach 8v» von annähernd 120 Zeschrei über urM- lamen aus der 'gen über den Trieb
loaren Chadcaiticn bis zu 3 Mk. gebessert. AEG. lagen geringfügig gesteigert. Felten. Gesfärel. Schuckcrt und Siemens hatten einen Gewinn von je fast 1,75 Prozent. Von Chemieaktien waren
Dornenhecke sing den Wagen auf, so daß er nur «inige Beschädigungen erlitt, und der Kraftwagen- «uhrer mit einigen Hautabschürfungen und dem
der Lage der deutschen Geldverhältnisse ergebender Bedenken gegen eine schnelle und zu starke Geldverbilligung, es verantworten zu können, der letzten Diskontsenkung schon jetzt eine weitere Herabsetzung um 0,5 Prozent folgen zu lassen. Daß der bevorstehende Quartalsultimo und die zu erhoffende Saisonbelebung zu einer über das vorauszusehende Maß hinausgehenden Anspannung der Reichsbank führt, dürfte mit Rücksicht auf die wirtschaftliche Lage vorerst nicht zu erwarten sein.
Die deutsche Oeffentlichkeit wird sich darüber klar sein müssen, daß ein Satz von 5 Pr 0 - zent den inneren Geld- und Kapitalverhältnissen Deutschlands nicht entspricht und daß es nicht zum wenigsten der von den niedrigen Auslandraten ausgehende Zwang lGoldzusuhr usw.) ist, der uns nötigt, uns nach den ausländischen Geldmärkten zu richten.
Die Deutsche Golddiskontbank hat ihren Zinsfuß gleichfalls von 5,5 auf 5 Prozent herabgesetzt.
Llnterschlups gebracht.
Georg soll auch der Lieferant der Waffe fein, mit der Schutte und Hoyer einen Kaubübcr- fatt auf die Vorschußkassc in Schwanheim geplant hatten. Sie hotten auch bereits einige Male den Ort ausgekundschastet, aber infolge schlechter handwerksausrüsluiig den lleberfall nicht ausgeführL
2m übrigen kann festgestellt werden, daß sich bei den Ermittlungen in der Mordsache Kern sämtliche Meldungen von seiten des Publikums über angebliche Sichtungen der Mörder als falsch erwiesen.
Kriminaldirektor Dr. Reuber gab in einem Schlußwort seiner Freude darüber Ausdruck, daß es der Polizei so rasch gelungen ist, die Mordsache Kern aufzuklären. Für ihre aufopfernde Arbeit gebühre aber nicht nur den Frankfurter Beamten, sondern darüber hinaus in erster Linie den kommunalen Polizeistellen und der Land- gendarmerie in Wetzlar und Dillenburg Dank.
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WSR. Frankfurt a. M., 22. März. Rach- dem die Unter) udjungen über den Mord an dem Polizeioberwachtmeister Kern am 9. März durch dos gestrige Geständnis des Mörders Hoyer zu einem gewissen Abschluß gekommen sind, sand heute mittag im Polizeipräsidium in Anwesenheit des Polizeipräsidenten eine Pressekonferenz statt, um der Oeffentlich- keit ein letztes abschließendes Bild über den Stand der Mordsache Kern zu geben.
Kriminaldirektor Dr. Reuber schilderte nochmals die Vorfälle, die (ich, soweit ermittelt, in der Oeffentlichkeit absvielten bis zu dem Augenblick, in dem die Verhaftung von S ch u l I e und Hoyer erfolgte und Hoyer am Freitagmittag baß Geständnis ablegte, auf Kem geschossen zu haben. Die Kriminalkommissare Ebert und Damm ergänzten öie_ Ausführungen des Kriminaldirektors mit Schilderungen des Vorlebens von Hoyer und Schulle.
hoycr, der heute 36 Jahre alt ist und im Kriege Unteroffizier gewesen fein will, ist wegen schweren Diebstahls, Raubes, Meuterei usw. erheblich vorbestrast und hat schon längere Zuchthausstrafen hinter sich. Auch Schulle ist trotz seiner 22 Jahre erheblich vorbestraft. Lr Hal fast drei Jahre Gefängnis verbüßt wegen Diebstahls, Betrugs, Landstreicherei usw.
2m übrigen wurde nunmehr festgestellt, daß Hoyer und Schulle neben verschiedenen Fahrrad- und versuchten Autodiebstählen Anfang dieses Monats - - wie am Samstag in einem Teil unserer Ausgabe bereits gemeldet - bei Ohhausen in der Rühe von Trier auch einen großen Raubüberfall ausgeführt haben. Sie drangen mit vorgehaltenem Revolver in das einfam gelegene Stationsgebäude der Reichsbahn ein, hielten den allein anwesenden Beamten in Schach und raubten 70 Mk., die sie sich teilten. Da eine Spur der Räuber nicht zu entdecken war, kam der überfallene Beamte selbst in Verdacht, den Lieberfall fingiert
i'o OeKeneumiaie (Suiorcnte i.2O% OeftcneidiHdie Silberrente 4% Oeficneidiiidie Einheitliche
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t'o Ungarilche Staaiercnte V. 1910 oeefll. non 1918
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1% lürfiltbr Bagdadbabn-AN Serie I
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Berlin, 24. Mär;, (wlv. Funkspruch.) Die R e i ch s b a n k hat mit Wirkung vorn 25. Mär; den Wechseldiskonlsah von 5 % v. £). auf 5 v. H. und den L o rn b a r d ; i n s s u ß oon 6^ auf 6 v. 5). herabgesetzt.
D e Begründung.
2n der heutigen Sitzung des Zentralaus- schusses der Reichsbank begründete der Vorsitzende, Reichsbankvräsident Dr. Sch acht, die Herabsetzung des Diskontsatzes wie folgt:
Der Status der Reichsbank hat sich feit der letzten, am 8. März d. 2. in Kraft getretenen Diskontermäßigung von 6 auf 5l/_> Prozent weiter entlastet. Die Entspannung hat sich auch nach dein 15. März fortgesetzt. Sie steht mit dem Rückgang der heimi chen Konjunktur und mit den geldlichen Erleichterungen an den wichtigeren Auslandmärkten in Zusammenhang, die in den letzten Wochen zu neuen Diskont- ermähigungen an den ausländischen Märkten geführt haben. Unter diesen Umständen glaubte das Reichsbankdirektorium, trotz gewisser sich aus
102.65 1 108,25
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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlosienen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5,5 o H., Lombardzinsfuß 6,5 o. H.
b8.25 .
79.4 ■09.9 !
zu haben. Er erlitt später einen Rervenchot und liegt heute noch im Krankenhaus. Weiter haben Schuller und Hoyer auch einen Kircheneinbruch verübt. Es konnte jedoch noch nicht fest» gestellt werden, an welchem Orte der Einbruch ausgeführt wurde und was den Dieben in die Hände fiel. Rach der Tat am 9. März irrten die Täter am frühen Morgen im Frankfurter Stadtwald herum. Später flohen sie über Höchst, Goden, Königstein, 2dstein. Eamberg. Limburg und Wetzlar nach Scheuerfeld, wo sie bei einem gewissen Otto Georg Unterschlupf fanden. Georg ist vor einigen Tagen ebenfalls fest genommen und nach Frankfurt transportiert worden. Er steht im Verdacht, den beiden Tätern Unterschlupf für mehrere Rächte gegeben zu haben, obwohl er wußte, die Schulle und Hoyer als Mörder polizeilich gesucht wurden. Zu ihm haben die beiden auch kleinere Mengen Diebesgut, das sie auf ihren nächtlichen Wanderungen erbeuteten, als Entgelt für den
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Der Großhandelsindex. Die auf den
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nunq). 2cbinü<K S» '* Richts damit zu tun. Zu dem Be eiÜ oder ähnlich^ richt über die Sitzung des Erweiterten Bezirks Steuerpflichtige.^ ingestellt sind, können ts' oder söekriebsge, \ wenn der Ausschuh Dgensverhälinilse des
für Spezialwerte die Stimmung wieder bessern. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 4 Proz. angeboten. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar, 4,1900, gegen Pfund 20,3850, London gegen Kabel 4,8365, gegen Paris 124,25, gegen Mailand 92,88, gegen Madrid 38,90, gegen Schweiz 25,1250, gegen Holland 12,1290.
Berliner Börse.
Berlin, 24. März. Rach dem freundlichen Bormittagsverkehr, an dem in Erwartung einer Diskontsenkung der Reichsbank etwas höhere Kurse genannt wurden, machte sich vorbörslich bei der Spekulation eine gewisse Zurückhaltung bemerkbar, die man in erster Linie mit den Tariferhöhungsplänen der Reichsbahn in Zusammenhang bringt. Zu den ersten I Kursen wurde es dann, wenn auch zögernd, «wieder fester, da sich die Börse bei dem
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Schrecken da von kam.
'* Zu st izamtmänner.Tagung in Gie 5 en. Der Provinzialoerband Oberhessen im Verein hessischer Iustizamtmänner hält am kommenden -omstagnachmittag hier im „Hindenburg" feine diesjährige Provinzialoersammlunci ob Gegenstand >:r Verhandlungen sind: 1. Der Bericht des Spar-
bekundeten Interesse des Auslandes (vorläufig allerdings nur in Spezialwerten) zu tocitcren Deckungen veranlaßt sah. Lieberhaupt wurde die allgemeine Lage, da auch ungünstige Momente nicht Vorlagen, in jeder Hinsicht zuversichtlicher beurteilt. Die Aussichten für die Einigung über das Finanzprogramm haben sich ebenfalls gebessert, so daß eine Koalitions- trife vermieden werden dürfte. Die Depositenkassenkundschaft war vorläufig an der Dörle nur wenig vertreten. Bei einigem Interesse für Schiffahrtswerte und für Licht & Kraft, ver- bunden mit den Deckungen der Spekulation, konnten sich die ersten Kurse um 1 bis 2 Prozent und vereinzelt bis 3,5 Prozent bessern. Mik PluS- Plus-Zeichen eröffneten Schantungbahn. Bei Schantungbahn erwähnte man den großen Betäub von Reichsschuldbuchforderungen, die heute, nach der Reichsbankdiskontermäßigung, ebenso wie der sonstige Pfandbriefmarkt, fest tendierten. An- leihen, auch Reubesitz, fest. Ausländer freundlich, aber wenig verändert. Auch am Geldmarkt kam die Herabsetzung des Reichsbankdiskontsahes und die Ermäßigung des Lombards um je 0,5 Prozent in den Sähen zum Ausdruck. Tagesgeld nannte man mit 3 bis 5 Prozent, Wonatsgeld mit 6,25 bis 8 Prozent nominell. Der Repork- geldsatz, der morgen bei den Banken festgesetzt wird, dürste ebenfalls wenigstens eine halb- prozentige Ermäßigung erfahren. 3m Verlaufe wurde das Geschäft Vorübergehend etwas ruhiger. Am Schiffahrtsmarkt drückten angeblich die Abgaben der Hamburger Arbitrage.
Fra..7? rter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 24. März. Am heutigen Produktenmarkt waren die Händler zurückhaltend infolge der niedrigeren Auslandnotierungen. Da aber das Angebot von 3nlandweizen gering blieb, traten Preisveränderungen nach unten nicht ein. Etwas Rachfrage machte fich für Weizen bei etwas anziehendem Preise geltend. Die Erhöhung der Mehlpreise durch die Mühlenkonvention wirkte sich ebenfalls günstig aus, so daß Weizenmehl bis zu 1 Mk. anziehen konnte. Roggenmehl war im Einklang hiermit ebenfalls etwas fester. Don Futtermitteln konnte Mais bei zunehmender Rachfrage bis zu 1,25 Mk .gewinnen. Roggen- und Weizen- kleie ebenfalls etwas höher. Es wurden notiert: Weizen 27,25 bis 27,35, Roggen 17,25, Som- mergerfte für Drauzwecke 17 bis 17,50, Hafer, inländischer 16 bis 16,25, Mais (gelb) für Futterzwecke 16 bis 16,25. Weizenmehl, füdd. Spezial 0 38 50 bis 39,50, Roggenmehl 24,50 bis 25,75. Weizenkleie 8,25 bis 8,40, Roggenkleie 8,75, Erbsen 22 bis 33. Linsen 35 bis 80, Heu, süddeutsches, gut, gesund, trocken 8,50, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 5, Weizen- und Roggenstroh, gebündelt 5, Treber, getrocknet 11,25. Tendenz fester.
Frankfurter Schlachtviehmartt.
Frankfurt a. M., 24. März. Auftrieb: Rinder 1288 Stück: darunter Ochsen 327, Bullen 76, Kühe 513, Färsen 360. Kälber 411, Schafe 103, Schweine 4871. Ochsen: vollfleischige. ausgemästete, höchsten Schlachtwerts: jüngere 55-58, ältere 50-54; sonstige vollfleischige: jüngere 46—49. Bullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 53—55, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 48—52. Kühe: jüngere, voll- fleischige, höchsten Schlachtwerts 45—48, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 41—44, fleischige 34—40, gering genährte 28 —33. Färsen (Kalbinnen, 3ungrinber): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 53—59, vollsleischige 52 bis 55, fleischige 48—51. Kälber: beste Mast- und Saugkälber 76—80, mittlere Mast- und Saugkälber 70-75, geringe Kälber 62-69. Schweine: Fettschweine über 300 Pfd. Lebendgewicht 65 bis 68, vollsleischige Schweine von zirka 240—300 Psund Lebendgewicht 66—69, desgl. von zirka 200—240 Pfd. Lebcndgew. 66—69, desgl. von zirka 160-200 Pfd. Lebendgew. 66-69, fleischige Schweine von zirka 120—160 Pfd. Lebendgewicht 63-65. Marktverlauf: Rinder ruhig, geringer Lieberstand. Schweine langsam, geräumt. Kälber und Schafe ruhig, ausverkauft.
Frankfurter Eicrmarkt.
Tendenz: ruhig. (Auslandeier unverzollt ab Grenzstation. Inlandeier ab Station.) Preise in Psennig per Stück: Italiener 8,5 bis 9, bulgarische 6.5 bis 7, jugoslawische 6.75 bis 7, rumänische 6,25 bis 6,5, polnische 5,75 bis 6, chinesische 5,5 bis 6, holländische 8 bis 10, dänische 8 bis 10, belgisch-flandrische 8,5 bis 8,75, schlesische 7 bis 7,25, bayerische 7 bis 7,5, norddeutsche 7,5 bis 7,75.
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schöfsengerichtes in Gießen vom 19. März (.,Gie- fjener Anzeiger" Rr. 67 vom 20. März), in dem auch über eine Verhandlung gegen einen Der- l treter in Hochsrequenzheilapparaten aus Hausen berichtet wurde, teilt unZ der Heilgehilfe Ernst "SXTZ11* Kalbfleisch in Hausen/Grünberg mit, daß er hen Gchillmissen^e! ntit ’enCt ^^richtssache nichts zu tun habe. Anleihen Gründen ^ift ■' "her Mitglieder der ir Ablehnungszeluch
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Der Mord an dem Frankfurter Polizisten
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Charlottenburger öollet . . Schauer fflae .... Salmler Motoren .... Teutidie Linoleum . • • • Malginenbou A.-G. . • • • Nat ?lii:omobü . • • . Crentiein & koppel . • • . Leonharv Tietz - . . • • • CvenSka - • • • •
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<_au I in den Vordergrund traten noch Reichsbank- not vom Staats anstelle, die gegenüber dem Schluß von ; ist nicht lichUS- g Samstag 6 Prozent fester eröffneten. Die sein Zreund war. irrigen Werte dieses Marktes lagen . dreimal mit » v.ß zu 1 Prozent hö^rr. Am Elektromark: , nut als einen w — - - - -..... ....
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Stichtag des 19. März berechnete Großhandels- indexziffer des Statistischen Reichsamtes ist gegenüber der Vorwoche von 126,3 auf 126,0 oder um 13,2 Prozent gesunken. Von den Hauptgruppen :ft die Indexziffer für Agrarstoffe um 1,0 Prozent auf 108,8 iVorwoche 109,9) zurückgegangen, während die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren um 0,2 Prozent auf 125,5 (125.2) angezogen hat. Die Indexziffer für industrielle Fertigwaren hat um 0,2 Prozent auf 152,7 (153,1) weiter nachgegeben.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 24. März. Tendenz: freundlich. — Zu Beginn der neuen Woche war die Tendenz an der Börse freundlich, das Geschäft konnte aber nur in Spezialwerten an "Bedeutung gewinnen. Eine kräftige Anregung erhielt die Börse durch die bevorstehende Ermäßigung des Diskontsatzes der Reichsbank. Da auch die internationalen Geldmarktverhältnisse weiter günstig lagen, hatte die Kulisse Grund genug, zu Deckungen zu schreiten, zumal wieder für Spitzenwerte von Auslandseite Aufträge eingetrof- fen fein sollen. Aber auch schon der in nicht mehr weiter Ferne stehende Llltimo veranlaßte zu Käufen, da anfangs des Monats vielfach noch Leerabgaben vorgenommen wurden. Die zum Schluß fchwächer gewordene Reuyorker Börse vom Samstag blieb ohne Wirkung. Besonders vorteilhaft wurde die Zusammenfassung ter großen SchiffahrtslinienD e u t schien d s von der Börse ausgenommen. Hapag und Rorddeutscher Lloyd lagen bei lebhafter “^/rZinfterW 'Nachfrage an der Spitze und gewannen bis zu ■ erfunbenen 3,5 Prozent. Von Publiiums^eite-waren Aufträge >e Don in etwas größerem Ausmaß eingetroffen Mehr
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Norwegische Noten.....
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schwedische Noten......
Schweizer Noten.......
112,25
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Tschechoslowakische Noten . .
52,70
52,90
12.35
12,41
Ungarische Noten
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kfletrr. LielerungSgeleUlchast Licht und klrast
83,5
—
-
,reiten & Guilleaume tieleHidiait für Elektrilche
97
—
97
—
llntetnpbmunqen
Hamburger Elettri.;tt>lis-Werke
94
-
94
—
Rbemildie Elektri-ital Sdtleiiidie Elektrizität. . . .
89
—
89
—
Lchudert & (Sv. ....
Siemens & Halrle .....
92
Traneradio . ......
Ladmener LCo.......
—
—
30
30,6
Buderus .....
1,25
Teutsche 6rdöl . • • • • (Hicnei Stetnkoble . • • • •
—
—
2.75
—
Geilenkirchener . . • • •
26.5
26,5
'6,65
—
Harvener ..••••
'3,3
—
—
—
Hoelch Eilen .•••••
2,6
2,85
.55
2,75
3'le Bergbau ......
Rlodnerroertf . .....
6,4
6.6
6.7
—
Köln-Reuefien .....
Manncsmann-Röbren . • •
6,5
—-
o,55
6,6
Mansielder Bergbau . • •
6,5
6,7
6.55
6,6
Lberschlel. Eifenbedark . . • Lberlchlej. Sokswerke . . .
'1,4
<1,5
—
Pböntz Bergbau . .
Rheinische Brourtkohleu . .
17,5
—
17,6
—
Rbeinstahl ......
9,25
—
9,15
—
toebed Mouta» .•••••
101 1 ’30j
100,5
102
22. Mörz
24. sidn
Amtliche Isolierung
Amtliche Dotierung
851
dsTI
—
Geld
Briet
Geld
Briet
'21 nt’t-. NoN-
'67,88
168,22
167.91
163.25
275 |
278
Bu'N Aires
1.589
1.593
1.595
1.603
-
Brss- Antw
>8.355
58,475
58.37
58.49
18.5
218,75
Christian ia.
112,07
112,29
112,09
112,31
104
103,25
.Novenhagen
112,15
112,37
112,17
112.39
154
155,5
Stockholm .
112,46
112,66
112,49
112,71
213,5
212
'14,5
HelsingsorS.
10,537
10,557
10.53
10.55
156,5
155
155.5
Italien. . .
21,94
21,96
21.92
21.96
101
101,5
London. . .
20,365
20,405
20,367
20.407
—
'/3.25
174
Neunork . .
4,186
4,194
4.1855
4,1935
38,5
38.5
39
Paris....
16,385
16,405
16.39
16,43
250
247
250
Schwei; ..
81,07
81,23
81,075
81,235
—
19.65
50
Spanien.
52,10
52,20
52,52
52,62
—
18
Japan . . . Nio de lfan.
2,068
2,072
2.070
2,074
75
76
1.483
0.485
0.487
0,489
1 :
157
346,5
347,5
Wien in D-- Ceft. abgeft
58.985
59.105
58,985
59,105
Prag . . . .
12,409
12,429
12,407
12,427
' —
—
-
Pel irad . .
7,400
73,08
7.414
7.400
7,414
—
40,5
_
Budapest • •
73.22
73,08
73.22
—
—
Bui iarten .
3,039
3.045
3,037
3 043
40
40,5
Lissabon
18,82
18.86
18,82
18.86
106,5
—
Dan;ig. . .
81,47
81.63
81.43
81.59
—
—
Konst ntüb
1.784
1,786
1.785
1.789
—
'30,5
130
Athen. . .
5,425
5,435
5,425
5.435
—
—
(Sanaba
1,184
4,192
4.185
4,193
218
—»
Uru uaij. .
3.696
3,704
3,716
3,724
—
158
—
Cairo . •.
20,88
20,92
20,885
20,925


