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Lach Ablaus dieser Frist erfolgt Kostenberechnung u. evtl. Beitreibung. Die Einzahlung kann tägl. bei unserer Kaffe, auster SamStagS. von 8—1 Uhr oder auf unser Postscheckkonto Amt Frankfurt a. M. Ar. 10833 erfolgen.
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Darmstadt, 21. Okt. (WEN.) Die hessischen Weine werden in allen Teilen Deutschlands gern getrunken. Das beweist erneut die vom Statistischen Landesamt in Darmstadt herausgegebcne Mitteilung über die von der Eisenbahn beförderten Wein- mengen. Nicht ersaht sind dabei kleinere Quanten, insbesondere Flasä-enweinsendungen in Kisten unter 500 kg und auch Faßweine in kleineren Gebinden. Ebenfalls unbcrückfichtiat blieb der Versand auf Schiffen, der einen nicht unbeträchtlichen Prozent- satz des Eisenbahnversands umfaßt (1927 etwa 10 v.
Köln z. B. bezog rund drei Viertel feines gefaulten hessischen Weines per Schiff).
Für dos Jahr 1929 gibt die Zusammenstellung folgende Zahlen für den hessischen Weinversand bekannt:
Nordbayern bezog 4382 t, die Rheinproolnz (ttnksrh.) 3403 t. Württemberg 2326 t, Vaden 2014 t, Hessen-Nassau 1979 t, die Regierungsbezirke Merseburg und Erfurt zusammen 1935 t, Sachsen 1792 t, Berlin 1220 t, Frankfurt 998 t
Andere Gegenden haben, wie z. B. das Ruhrgebiet, bis zu 1500 t im Berichtsjahr bezogen. Noch dem Ausland exportierte der hessisch Weinhandel natur- gemäß der für den deuischn Wein allgemein ungünstigen Konkurrenzverhältnisse wegen nur Spitzen- weine, so daß die Menge weniger ins Gewicht fällt (1929 = 385 t).
Auf dem Wasserweg über Holland als Transitland gingen aber z. D. 1927, für welches Jahr letzt- mals der Binnenschiffsverkehr mit erfaßt wurde, rund 2500 t hessischen Weines noch dem Ausland. Zu beachten ist weiter, daß ja kleinere Mengen bis
„Wie stark das Interesse an dem neuen Lastwagen der Adam Opel AG. ist. zeigt das Ergebnis des Preisausschreibens. Die Opelwerke erhielten bisher nicht weniger als 1 500 000 Lösungen."1344V
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Aus Oer provinzialhauptstadt
Gießen, den 22. Oktober 1930.
Oie neue hessische Gemeindeordnung.
WHP. Der Innenminister hat jetzt den Teil» entwurs einer neuen hessischen Gemeindeordnung herausgegeben. Der Entwurf stellt eine Referentenarbeit dar, die vor der endgültigen Fassung und Zuleitung an die Gesehgcbungskörperschaften den interessierten Behörden und Organisationen zur Stellungnahme übersandt und gleichzeitig auch den Fraktionen de« Landtags einstweilen zur Kenntnis gebracht worden ist.
In dem Entwurf wird versucht, das bisher in zwei Gesetze (Städteordnung und Landgemeindeordnung) getrennte Recht der hessischen Gemeinden zu vereinen und es gleichzeitig zeitgemäß fortzubilden. Der 75 Artikel umfassende Entwurf hält an der bisherigen Bürger- m e i st e r e i v e r f a f s u n g fest und beseitigt das bisher zugelassene, aber nirgends in Anspruch genommene Recht der Städte auf Einführung der Magistratsversafsung. Da das Gemeinde- Wahlrecht und das Gemeindebeamtenrecht bereits in besonderen Gesetzen geregelt sind, enthält der Entwurf hierüber keine Bestimmungen. Es stehen jedoch die Bestimmungen über die Verwaltung des Gemeindevermögens und die Gemeindeabgaben noch aus. Der Entwurs wurde bereits veröffentlicht, um den interessierten Stellen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
Daten für Donnerstag, 23. Oktober.
Sonnenaufgang 6.36 Uhr, (Sonnenuntergang 16.52 Uhr. — Mondaufgang 8.41 Uhr, Monduntergang 17.18 Uhr.
1801: der Komponist Albert Lortzing in Berlin geboren; — 1805: der Dichter Adalbert Stifter in Oberplan geboren.
** Gendarmerieperfonalie. Der Gendarmeriemeister Johannes Hartmann in Eichelsdorf tritt ab 1. November in den Ruhestand._________
Mitwirkenden und den genannten Firmen. Danz schloß den Abend.
** E i n neuer Haushaltung skurfus wird am 2. Januar 1931 in der Landwirtschaftlichen Haushaltungsschule zu Michelstadt eröffnet. Anmeldungen sind an die Landwirtschaftskammer in Darm- stadt zu richten. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
Goldene Hochzeit des Odenwalddichters Karrillon.
MSR. Weinheim a. h. CB., 21. Okt. Der in Wiesbaden lebende 77jährige Dichter aus dem Odenwald, Dr. mcd. Adam Karrillvn, konnte dieser Tage mit seiner Gattin Berta geb. Luise das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Die Gemeinden Weinheim und Waldmichelbach, deren Ehrenbürger der Jubilar ist, sandten herzliche Glückwunschschreiben. Weitere Glückwünsche gingen u. a. vom Reichspräsidenten von Hindenburg, vom ehemaligen Großher- zog Ernst Ludwig von Hessen und vom Wiesbadener Oberbürgermeister ein.
Kirche und Schule.
Kirchenumbau in Homberg.
-er. Homberg, 21.Okt. Am Damstagnach- mittag hielt der Gemeinderat eine Sitzung ab, um über die Wiederher st ellungder Stadtkirche zu beraten. An der Sitzung nahmen u. a. Kreisdirektor Dr. Stammler, Alsfeld; Prälat D. Dr. Diehl, Darmstadt, Superintendent Oberkirchenrat Wagner, Gießen, teil. Für die Renovierung der Kirche steht ein Betrag von 20 000 Mk. zur Verfügung, der durch Bewilligungen des Gemeinderats, durch Veranstaltung von Sammlungen und durch eine Landeskirchenkollekte aufgebracht werden konnte.
50 Jahre katholische Kirche in Butzbach.
WSR. Butzbach, 21. Okt. 50 Iahre sind vergangen, seitdem den hiesigen Katholiken eine Kirche erbaut wurde, die im Oktober 1880 die kirchliche Denediktion erhielt. Die katholische Gemeinde, die vorher kein eigenes Gotteshaus besaß, begeht den Gedenktag mit einer religiösen Woche, die am Iubeltag, dem 26. Oktober, mit einer gemeinsamen Dankeskommu- nion beendet wird.
Landkreis Gießen.
Hausen-Garbenteich, 21. Okt. Rach- dem in den Gemeinden Hausen und Garbenteich am vorigen Sonntag ba& Erntedankfest in festlichen Gottesdiensten gefeiert worden war, wurde in den beiden Gemeinden eine Sammlung von Äaturatien für das evangelische Schwesternhaus in Gießen veranstaltet. Es kam erfreulicherweise eine große Menge an Kartoffeln und Gemüse zusammen, so daß zwei vollbeladene Erntewagen nach Gießen ins Schwesternhaus gefahren werden konnten. Leider hat der völlige Mangel von Obst in diesem Jahre es unmöglich gemacht, daß Aepfel und Dirnen unter den Erntegaben sich befanden, wie das sonst in früheren wahren regelmäßig der Fall war.
$ Beltershain, 21.Okt. Die Kirche unseres Dorfes hat ein neues Dach erhalten. Da has alte Dach nicht mehr auszubeffern war, mußte man sich zur völligen Erneuerung entschließen. Am Sonntag fand das Erntefest der Gemeinde statt, und die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Kinder hatten den Altar mit Erntefrüchten reich geschmückt und verschönten außerdem durch Aufsagen von Sprüchen und durch den Gesang eines Ernteliedes die Feier.
5 Saaf en, 21. Okt. Am Sonntag feierte die Gemeinde das Erntefest in der geschmückten Kirche auf dem Deitsberg. Die Kinder fangen unter der Leitung des Organisten, Lehrer Kramer, ein Erntelied. Die Kollekte ergab 15 Mark.
(Schluß des redaktionellen Teilst
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•• Fahrpreisermäßigung zugunsten der Jugendpflege. Die na±. dem deutschen Eisenbahn-Personen-, Gepäck- imo Gx- preßguttarif den Iugendpslegevereinen/für die Iahre 1929 und 1930 ausgestellten Bescheinigungen auf hellblauen Karten über die behördliche Anerkennung verlieren mit Ablauf des Jahves 1930 ihre Gültigkeit. Für die zwei folgenden Jahre 1931 32 wird bei Gewährung der Fahrpreisermäßigung die Bescheinigung auf weißer Karte verlangt. Sämtliche Jugendpflege treibenden Vereine, die die Fahrpreisermäßigung zugunsten der (Jugendpflege für die Jahre 1931 32 glauben in Anspruch nehmen zu dürfen, müssen ihre Anträge für Bescheinigungen bis zum 1. Dezember 1930 dem Ministerium für Kultus und Dildungswesen, Darmstadt, Wilhelminenstraße 3, einreichen. Um den Reichsbahndirektionen am Anfang des Jahres 1931 eine genaue Liste über die anerkannten Jugendpflegevereine übersenden zu können, ist die Einhaltung des Termins unbedingt erforderlich. Die Führerausweise behalten nach wie vor ohne Zeitbeschränkung Gültigleit. Reue Führerausweise werden von den Vereinen selbst ausgestellt und sind von den Ortsbehörden zu beglaubigen.
•* Modenschau im GDA. Man berichtet uns: Als Sonderveranstaltung im Rahmen des Winterprogrammes der Ortsgruppe Gießen des GDA. hielt die Gruppe der weiblichen Angestellten am Samstag im Kaufmännischen Vereins- Haus eine Modenschau mit Tee und Tanz ab, die als glänzend gelungen bezeichnet werden darf. Der Zuspruch war sehr rege. Herr Zecher begrüßte die Anwesenden und sagte u. a., die Bedeutung der Frau im heutigen Erwerbsleben komme darin zum Ausdruck, daß in Deutschland 43 Prozent aller Frauen berufstätig find. Diese Tatsache wirke sich auch in der Einstellung der Frau zum öffentlichen Leben aus und nicht zuletzt in der Mode. Aus diesem Grunde habe die Gießener Gruppe den Abend in den Dienst der Mode gestellt. Dank dem Entgegenkommen der Firmen Modehaus Rowack (Kleider und Mäntel), Ludwig Lembke (Hüte) und Schuhhaus Süß konnten etwa 60 Modelle gezeigt werden, die vom Cinsachsten und Zweckmäßigsten bis zum Elegantesten durchweg große Beachtung fanden. Gaufrauenführerin Hildegard Reumann, Frankfurt a. M., hielt einen Vortrag über „Frauenarbeit, -recht und -schütz". Einige Lieder, von Herrn Luft wirkungsvoll zum Vortrag gebracht, fanden herzlichen Beifall. Geschäftsführer Mack dankte zum Schluß allen
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500 kg von der Statistik nicht erfaßt sind, [o daß sich die für den Auslandsexport genannten Zahlen um einiges erhöhen dürften.
Ein wenig erfreuliches Kapitel, nicht nur für den hessischen, sondern für den gesamten deutschen Wein- bau ist die Einfuhr ausländischen Wei- n e s. Hessen, das in Rheinhessen und dem gesamten Nheingebiet bekanntlich mit eines der größten deutschen Weinbaugebiete hat, führt ausländischen Wein ein, der mengenmäßig mehr als die Hälfte des eigenen Versandes ausmacht.
Selbstverständlich ist auch die Einfuhr von den anderen großen deutschen Weinbaugebieten ganz erheblich. So schickten im Jahre 1929 die Rhein- provinz (linksrh.) 3438 t, die Pfalz 1823 t, Hessen- Nassau 766 t. Zu beachten ist hierbei wieder, daß die Nachbarbezirke den Weinversand nach Hessen in der Hauptsache wohl durch Lastkraftwagen erledigten. Weiter enthalten all diese Zahlen nicht die auf dem Wasserwege versandten Weinmengen, die in Betracht kommenden Quanten sind allerdings nicht von ausschlaggebender Bedeutung; 1927 z. B., dem letzten Zähljahr, wurden per Schiff nur 480 t Wein nach Hessen eingeführt.
Die Einfuhr vom Ausland weist geradezu erschreckende Zahlen auf.
1927 betrug sie für Hessen 7551 t zu Schiff und nur 4564 t mit der Eisenbahn. 1929 erhielt Hetzen mit der Eisenbahn 3814 t ausländischen Wein (Haupt- lieferant Frankreich). Die auf dem Wasserweg ein- geführte Menge ist statistisch nicht erfaßt, doch kann man sich aus den Zahlen für 1927 im Verhältnis die wegen ihrer Ueberflüssigkeit doppelt riesige Menge ausrechnen.
Gestalten aus der Kantine entlausen sind. Wohin gerät man? RiemalS weiß man e3, man fd>vebt sich durch Sperrholzwände, windet sich zwischen Kabelschlangen, die herabhängen wie die Lianen im Urwald und steht plötzlich, heiß angegluht, lichtüberströmt in den Kulissen.
Das also ist die Welt von Ralph Arthur Roberts, des verschmitzten Sonderlings von vorhin: eine snobistisch ausgestattete Wohnung mit extravaganten Beleuchtungen, kleinen Puppen ganz vertracktem und übertriebenem Luxus; er scheint Aquarien zu lieben und hat sie massenhaft an einem Fenster aufgebaut. Das ist alles echt, man kann alle diese Dinge anfassen, sie halten Stand. Aber wenn man von seiner Wohnung über seinen Garten hinaussieht, und den Blick in die Ferne schweifen läßt, stimmt mit dieser Ferne etwas nicht recht. Zwar besteht auch dieser Garten aus echtem Rasen, und wirkliche Palmen stehen in Kübeln vor wirklichen Hecken, aber drei Schritte dahinter beginnt die Täuschung: die Ratur löst sich un- merklich in Malerei auf, die Kulisse fängt an. Das ist ein Ausschnitt aus dem Film „Einbrecher".
Es ist manchmal eine verteufelte Sache, die Ra- tur ins Atelier zu beschwören. In einer andern Halle wo sie den Kriminalfilm „Das gestohlene Gesicht" drehen, scheint es einfacher zu sein, denn sie spielen in einem Eafe, dessen Dekoration, ist sie noch so wirklich ausgebaut und plastisch, erst durch die Menschen wirkt, die hier versammelt sind; Menschen auf jener schmalen Scheide zwischen Gut und Döse, die sehr harmlos scheinen, aber auch sehr böse werden können, eine ganze Galerie dunkler und problematischer Typen - wieder einige kantinenbekannt — bizarre Erscheinungen darunter: einer der Gäste vergnügt sich damit, auf zwei übereinandergestellten Tischen in seinem Stuhk lebensgefährlich zu balancieren, dem Pianisten sitzt ein grauer Papagei auf der Schulter, in einer Ecke bereiten sich Girls zu einem Step vor... was ist das für eine merk' würdige Welt? Klub der Verrückten? Artisten- cafö? Dazu kommt, daß alle diese merkwürdigen Gäste dich, der du aus dem regennassen Rachmiltag in ihre Welt hineinschneist, auf eine sonderbare und prüfende Art ansehen. —
Aber wir wollten von der Ratur im Tonfilm reden. In der großen Halle trägmt ein Zimmer- chen aus friderizianischen Zeiten, darinnen Reh- mann mit dem friderizianischen Zopf sein Wesen zu treiben scheint. Don seinen Fenstern hat man eine Aussicht auf eine grasbewachsene Anhöhe. Ralürlich sind die Gräser natürlich, aber wer weiß, wie ost sie schon mitgemacht haben. Darum, erklärt der Kameramann Gerhard Hoffmann, haben wir sie auch etwas mit Weih angespritzt... Aber wenn die Reihe der grellen Scheinwerfer auf den Grashügel fällt, leuchtet dieses Gras dock) wie die natürlichste Wiese.
Ein verlassenes Schloß: das ist Sanssouci, in dem das Flötenkonzert" gedreht wird, und hier ist allcs auf eine unheimliche Weise wirklich Die Säle, die Galerien, die Zimmer weiten sich Die allen Watleaus in dicken Darockrahmen an den Wänden. Die marmornen Skulpturen Flesen- bclag auf der Erde. Die Ornamente der geschnitzten Türen, der Marmorglanz der Kamine, Aber warum hat alles diesen geisterhaft grauen Ton? Man braucht es nicht zu sagen: dieses Sanssouci mit seiner enormen Fassade ist nicht so echt, wie es scheint, denn es wird nach einigen Tagen abgebrochen, und seine Wände werden anderen Filmen zugesührt und seine Marmorsäulen werden wieder abgerissen und in den FunduS gestellt werden und warten, daß man sie wieder he.vorhole. Aber wenn diese Front von der Kamera abgetastet werben wird, von dem Objektiv, das ja ganz anders sieht als wir, werden diese gewaltigen Fassadenwände noch unendlicher wach en, und ist auch heute diese Mauer nur getünchter Rupfen, wird sie dann ■ doch wie fester Stein aus ehen, trotz des scharfen
Dlicks der Kamera.
3a, man kann auch die Kamera täuschen und in diesen Ateliers geschieht es allerorten. Aber man muß es verstehen. Es gibt auch Großaufnahmen der Dinge, und in denen enthüllt sich dann ihre volle Wirklichkeit oder ihr Schein. Es giot Sessel, deren Seidenbezug muß echt, und es gibt andere, deren Stoss darf unecht sein. Es gibt Perspektiven, aus deren drei Schritten das Objek iv die herrlichste Fernsicht machen kann, und es gibt andere Aussichten, die ganz und in aller Länge ausgebaut werden müssen. Und es gibt noch die Phantasie des Zuschauers - und ihrer Gewalt unterliegt auch der Skeptiker — die den Dühnen des
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