seien der TLutbmd der Neuerlichen Mitträger- schaft aller DevölkerungSkreif«.
Stadtratsmitglied L -i.i a o« r (Arbeitsgem. d Mitte) hebt hervor, daß die Forderung nach örlpamilfcn in der Verwaltung nicht erst jetzt, sondern schon vor Jahren dem Oberbürgermeister auS dem Stadtrat vorgetragen worden sei und daraufhin auch die Zusage eriolgte, daß keinerlei Vorlage eingebracht werde, die nicht unbedingt notwendig sei. Der Redner gibt im übrigen der Auffassung Ausdruck, dah man angesichts der finanriell«n Rotlage der Stadt der vorgeschlagenen ®runt>ftcu<rcr!)öf)ung zu stimmen könne, und bedauert zugleich, dah die Viersteuer auch von der Fraktion der Wirtschaftlichen Vereinigung obgelehnt wurde Schweren Herzens habe man sich auch für die geringe Erhöhung der Gewerbesteuer auslprechen müssen, um den Dor- onschlog auszualeichen und der Stadt weitere Verluste durch ?,in'endienst zu ersparen. Er glaube nicht, bah die Kundgebung des Ortsgewervever- einS den Interessen der Stadt dienlich sei.
Stadtratsmitgl. Horn (Arbeitsgem d. Mitte) betont, dah er auch seinen Verufskreisen gegenüber im Falle der unabweisbaren Notwendigkeit eine geringe Erhöhung der Gewerbesteuer vertrete, denn höher als da- Parteiinteresse stehe ihm da« Wobt der Stadt. Er habe sich die Zustimmung zu der geringen Gewerbesteuererhöhung schwer abringen müssen. Leider seh« er nicht, warum die beiden anderen Fraktionen ohne weiteres über die Viersteuer hinweggegangen seien. Wenn die heutige Veratung kein anderes steuerliches- Ergebnis bringe, dann sei das zu bedauern, denn nach der Erklärung deS OrtSge- werdevereinS könne seine Fraktion einer De- werbesteuererhöhung nicht mehr zustimmen. Er erwarte immer noch eine Erklärung der anderen Fraktionen über die Viersteuer.
StadlratSmitgl. AicolauS (Wirtsch. Vgg.) meint, wenn die zur Deckung von Rotstands- arbeilcn dem Reservefonds entnommenen 50 000 Mark auf dem Anleihewege beschafft würden, fei der Voranschlag ausgeglichen. 3m übrigen betont der Redner, dah auch die Hausbesitzer und Gewerbetreibenden an den allgemeinen Steuerlasten und an dem Aufkommen auS den Werktarifen beteiligt sind.
StadtratSmitgl. Cocbcr (Arbgem. d. Mitte) weist darauf hin, dah noch eine ganze Anzahl Städte in Hessen vorhanden sind, in denen die SteuerauSschlagsötze auch noch niedriger stehen alS in Gießen, und er zählt in diesem Zusammenhänge eine Reihe von Städten namentlich auf. AIS eine gerechte Desteuerung, die besser sei alS die Gewerbesteuer, bezeichnet der Redner eine DerufSsteuer. für deren Einführung aber leider zur Zeit keine Möglichkeit bestehe. 3m übrigen macht er zum Veweise der steuerlichen Hebcrlaflung deS Gewerbes darauf aufmerksam. dah daS Handwerk in Dietzen allein bei der Umsatzsteuer viel höher belastet sei alS der Konsumverein. Diese Sachlage müsse man doch auch gebührend in Rechnung stellen.
StadtrotSmitglied Goerz (Arbeitsgem. der Mitte) bedauert, datz die Beschlüsse des Finanzausschusses jetzt durch eine andere Sachlage überholt sind, und empsiehlt, doch zu den damaligen Beschlüssen zu stehen. 3m übrigen verurteilt auch er, datz die Regierung mit ihrer Entscheidung über die früheren Deckungsbeschlüsse sich so lange Zeit gelassen hat.
StadtratSmitglied Lenz (Wirtsch. Vgg.) bemerkt. die Erklärung deS örtSgewerbevereinS sei auf seine Anregung einstimmig beschlossen worden, auch von Richthandwerkern. Es handele sich hierbei um eine grundsätzliche Kundgebung, mit der man aber niemand habe zu nahe treten wollen.
Die Abstimmung.
Das Haus kommt nunmehr zur Abstimmung, die getrennt nach den einzelnen Anträgen Dorgenommen wird.
Einstimmig angenommen wird die Erhöhung de» Zuschusses zur Wohlfahrtspflege von 843 000 Mark auf 863 000 Work Mehrausgabe 20 000 Mark.
A bgelehnt wird der Antrag, den Reservefonds von 70 593 Mark auf 100 053 Mark ju erhöhen. Angenommen wird dagegen ein Antrag der Arbeitsgemeinschaft der Mitte, den Reservefonds auf 91 300 Mark fest zusetzen.
Elnstimmig angenommen wird der Antrag. den Beschluß vom 20. Mai 1930 über die Grundsteuer und die Erhöhung der Mieten aufzuheben.
Mit 20 gegen 12 Stimmen abgelehvt wird ein Antrag, die Steuer vom Gewerbeertrag statt aus 220 aus 230 Pfennig je 100 Mark Sleuer- roerl sestzusetzen. Die au» oiesem Antrag errechnete Mehreinnahme von 8700 Mark fällt mithin fort.
Gegen die Stimmen der wtrtschaflspartel angenommen wird der Antrag, die Grundsteuer von bebauten Grundstücken und Bauplänen von 25 auf 27 Pfennig je 100 Mark Steuerwert festzusetzen. Mehreinnahme 22 000 Mark
Annahme finden folgende Anträge einstimmig. Die Grundsteuer von land- und forst- wlrtschaftllch genutzten Grundstücken wird wie bisher auf 35 Pf je 100 Mark Steuerwert festgesetzt: gegen die Sozialdemokratie: der Betriebs- Überschuh de» Elektrizitätswerkes wird von 310 000 auf 338 000 Mark festgesetzt: gegen die Sozialdemokratie: der Betriebsüberschuh des G a »- werke» wird von 235 000 auf 240 000 Mark her- aufgesetzt: gegen die Sozialdemokratie: der Betried»- überschuh de» Wasserwerke» wird von 150 000 Mark auf 157 706,95 Mark erhöht
Angenommen wird gegen die Stimmen der Sozialdemokratie und der beiden Kommunisten die Einführung der Bürgersteuer nach Mah- gabe der Ausführungsbestimmungen de» hessischen Staate». Einnahme 78 000 Mark.
Damit ist di« Beratung deS Voranschlags für heute beendet. Oberbürgermeister Dr. Keller weist daraus hin, datz mit diesen Beschlüssen des Hauses der Voranschlag immer noch nicht ausgeglichen ist, und er betont, dah er nun entsprechende Deckungsvorschläge von den Fraktionen erwartet.
Weitere Mittel
für Meinwohnungsbauten.
Der Stadtrat genehmigt einstimmig ein« Vorlage über die Errichtung von 36 Kleinwoh
nungen an der verlängerten Schott- st r a h e und bewilligt hierzu einen Betrag von rund 210 000 Mark. Davon entfallen 98 000 Mark auf zinsoerbilligende Mittel seitens der hessischen Regierung.
AotstandSarbeiten.
Einem Antrag des Finanzausschußes entsprechend, wird einstimmig beschlosien: Für die alsbaldige Ausführung- von Notstandsardeiten durch arbeitsfähige Wohlfahrtsunter st üt. 3ungsempfängcr wird em Kredit von 50 000 RM. bewilligt. Diese Kreditbewilliaung erfolgt unter folgenden Bedingungen: 1. Die Bestimmung der aus- Sjfubrcnben Arbeiten wird einer Kommission, beeilend aus den Mitgliedern de» Armenfursorge- usschusses und drei Mitgliedern des Bau-Aus- Ausschusses überlasten. Als Mitglieder dieser Kommission aus dem Bau Ausschuß werden befttmmt die Stadtratsmitglieder Becker. Maier (Josef) und S ch w i e d e r.
2. Ts hat tarifmäßige Entlohnung nach den Lohnsätzen für ungelernte städtische Arbeiter zu erfolgen.
3. Die wöchentliche Arbeitsftundenzahl soll etwa 30 betragen.
4. Etwa erforderliche Geräte und Materialien sind zu Lasten dieses Kredits zu beschaffen.
Zeppelinbesuch in Gießen.
Um eine von dem Luftschiffbau Zeppelin in Friedrichshafen geplante Landungsfahrt des Luftschiffes „Graf Zeppelin* in Gießen zu ermöglichen, genehmigt der Stadtrat bi« Ucbernahme einer Einnahmegarantie in Höhe von 12 000 Mark. Von dem Landungsbesuch des Luftschiffes roiro hier eine starke Fremden- Verkehrs st eigerung erwartet, die sicherlich zum Nutzen der Geschäftswelt fein wird. Da die Einnahmen die übernommene Garantiesumme sicher- lich übersteigen werden, ist praktisch eine finanzielle BH a ft u n g der Stadt durch den Be- schluß des Stadtrates nicht zu erwarten.
Wirtschaft.
* Ermäßigung deS PrivatdiSkon- teS für kurze Sicht.' Der Privatdiskont für kurze Sicht wurde auf 3*/e Prozent ermäßigt: der Satz für lange Vicht blieb unverändert 3,25 Prozent.
• Keine Arbeiterentlaffungen bei Opel. — Günstiger Absatz. Wie dem WTB.-Handelsdienst mitgeteilt wird, hat sich bei der Adam Opel-AG. in Rüsselsheim der Absatz so günstig entwickelt, dah das vorgesehene Fabrikationsprogramm erweitert werden muht«. Die Werke beschäftigen zur Zeit 6169 Arbeiter und Angestellte. Die Gerüchte über bevorstehende Sntlasssungen von 1000 oder gar 2000 Arbeitern, die offenbar auf vorsorgliche Verhandlungen der Direktion mit dem Betriebsrat zurückgehen, entbehren angesichts der günstigen Entwicklung jeder Grundlage.
Die Stillegungen und Arbeiter- entlaffungen im Ruhrbergbau. Beim StiUegungslommissar ist eine weitere Reihe von Meldungen über Stillegungen von Kokereien und Arbeiterentlaffungen eingegangen. Die Vereinigten Stahlwerke, Abteilung Gelsenkirchen, melden die Stillegung der Kotcrei Zollverein Hl bis X an. Hiervon werden 140 Arbeiter betroffen. Die Kokerei Bonifatius fall teilweise ^((geegt werden unter Entlastung von 71 ^l^hemehmern. Weiter melden die VereinicHHV..»abDcrfc für die unterirdischen Betrieb? <che Zoll
verein die Entlassung von 150 -ä '-^ern.
Frankfurter ®örp * r
Frankfurt a. M., 21. August. Tendenz: freundlich. — Auch heule war die Stimmung an der Börse weiter freundlich. Die feste gestrige Reuyorker Börse und Deckungskäufe des n3- und Auslandes in Anbetracht des bevorstehenden Liquidationstages gaben eine Anregung und veranlaßten auch die Kulisse, zu Deckungen zu schreiten, Io dah die Börse schon zu Beginn regeres Geschäft aufzuweisen hatte. Unter Schwankungen hielten sich die Kursveränderungen gegenüber der gestrigen Abendbörse in engem Rahmen. Vor allem machte sich für Spi tzenwerte regeres 3 n t e r e f f c b e - merkbar. Von Schweizer Seite soll sich lebhaftere Rachfrage bemerkbar gemacht haben. Licht und Kraft, ®effürcl, Schuckcrt und Siemens gewannen einheitlich 1,25 Proz. AGG. eröffneten 1 Proz.
fester. Am Ehemiemarkt zogen 3.-D.-Farben 1,50 Proz. an, während RütgerSwerk« leicht gedrückt eröffneten. Stärker in den Vordergrund treten konnten noch die an der gestrigen Abendborfe vemachläsfigten Kaliwerte, di ebis zu 3,5 Proz. anzogen. Auch war die Rachfrage von Rheinlandseite für Montanwerte rege, und eS ergaben sich hier Gewinne biS zu 1,5 Proz. SchiffahrtS- aktien lagen leicht gebessert. Von Autoaktien waren Daimler leicht erhöht. Zellstoffaktien zogen um 125 Proz. an. Bankaktien waren uneinheitlich. Bayerische Hypotheken und 'Banner Bank lagen bis zu 8/4 Proz. niedriger. Kunstseideaktien gewannen bis zu 1 Proz. Am Rentenmarkt waren deutsche Anleihen freundlich. 3m Verlaufe war daS Geschäft ruhig, doch konnten die Kurse bei freundlicher Tendenz meist weiter leicht an ziehen. Am Geldmarkt war TageS- gcld mit 3 Proz. unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1863, gegen Pfund 20,39, London gegen Kabel 4,8706, gegen Paris 123,8150, gegen Madrid 42,65, gegen Schweiz 25,04, gegen Holland 12,0890.
Berliner Börse.
Berlin, 21. Aug. Auch heute eröffnete die Börse, den Erwartungen des Vormittags entsprechend, in freundlicher Haltung. Die vorliegenden Momente waren recht unterschiedlicher Art, und so entschieden bann das vorliegende kleine Auslandsinteresse und die zu beobachtende Deckungsneigung der Spekulation im Sinne einer festeren Tendenz. Die Preisermäßigung am internationalen Roheifen- marft, die zunehmend« Beschäftigungslosigkeit, neue Stillegungen und Entlassungen im Ruhrbergbau und vor allem der Zusammenbruch der größten Agrar-Gesellschaft n 3talicn mit einem 250 Millionen Lire betragenden Börsenverlüst mahnten zwar etwas zur Zurückhaltung, doch boten auf der anderen Seite der feste Schluß der Reuyorker Börse, die Festigkeit am Kuxenmarkt und endlich der Beschluß der englischen Großbanken, zugunsten der Börsen ihre Kreditpolitik au ändern, eine Anregung. Schon an der Vorbörse sprach man recht festere Kurse, die sich größtenteils auch zu Beginn des offiziellen Verkehrs behaupten konnten. Es ergaben sich vielfach Besserungen von 1 bis 1,5 Proz. Darüber hinaus waren Allg. Lokal, Gesfürel, Kaliwerke, Stohr, Zellstoff
Waldhof. Schultheiß und Tietz bi« 2.5 Prozent erhöht 3uliu# Berger. Polyphon gewannen sogar je 4 Prozent. Anderseits waren nur Braubank minus 1,5 Prozent unb Reichsbank in Reaktion der Steigerung m den letzten Tagen und auf eine größere Glattstellung minus 1.75 Prozent gedrückt. Deutsche Anleihen freundlicher. Ausländer völlig gelchäftSloS. Rur Türken allgemein schwächer Der Pfandbriefmarkt war noch unentwickelt, scheinbar etwas freundlicher. Am Geldmarkt machte die Erleichterung mit 2 bis 4 Prozent für TageSaeld weitere Fortschritte. Rach den ersten Kurten kam es zunächst zu einigen leichten Abbröckelungen Man wollte größere Transaktionen an der D -D.-Bank beobachten. GS ergaben sich späterhin in der Regel Besserungen um etwa 1 Prozent, vereinzelt gingen die Besserungen sogar biS zu 2 Prozent. Später wurde «S wieder ruhig: die Höchstkurse konnten sich nicht überall ganz halten.
Frankfurter Lchlachtvietzmarkt.
Franksurt a. M. 21. Aug. Auftrieb: 97 Rinder. 733 Kälber, 167 Schafe, 408 Schweine SS notierten: Kälber: beste Mast- und Saugkälber 80 biS 84 Mk.. mittlere Mast- und Saugkälber 75 bis 69. geringe Kälber 65 bis 64; Schafe: Maftlämmer und jüngere Mafih^mmel (Weide- mast« 50 bis 54 Mk.. mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Scha!« 43 bis 49; Schweine: Heute nicht notiert. Markt verlauf: Kälber und Schaf« lebhaft, foxiter abflauend. auS- verkauft. Schweine ruhig, geräumt.
Berliner Produktcninarkt.
Berlin. 20. Aug Das Geschäft an der Produktenbörse hat wieder nur sehr geringen Umfang angenommen, da die Reporteure angesichts der Stützungsaktionen, die neuerdings auch aus TDeizen ausgedehnt worden sind, unrentabel geworden ist. und insolgedeilen daS an sich sehr große Angebot von Brotgetreide lediglich von den Mühlen für die Befriedigung deS lausenden Bedarfes aufgenommen wird. Die hierbei zu erzielenden Preise hielten sich etwa aus gestrigem Riveau, während am Lielerungsmarkt Preisabschläge zu verzeichnen waren. Die Ausland- mclbungen vermögen dem Markt weiterhin keine Anregung zu bieten. Am Mehlmarkt besteht etwas bessere Rachsrag« für Provinzsabrikate von Roggenmehlen, für die vereinzelt auch leichte Preiserhöhungen durchgeholt werden können. Weizenmehl in kleinem laufenden Konsumaeschäst bei unveränderten Preisen. Haser stetig. Gersten in unveränderter Marktlage. Es notierten (1000 Kilo) Weizen, märkischer. 253 bi« 256 (ruhig), Sept. 264 bis 263. Ott. 266.50 bi« 265,75, Dez. 274 bis 273,50, Roggen, märkischer, 167 (ruhig), Sept. 175, Oft. 179, Dez. 189; Gerste 205 bi« 225 und 183 biS 198 (stetig); Haser, märkischer. 189 bis 199 (fester), Sept. 181,50 b.« 181, Oft. 185 bi« 184,25, Dez. 190 bis 189,50, (100 Kilo): Weizenmehl 29,50 bi« 37,50 (ruhig); Rogaenmehl 24,25 bi« 26,75 (ruhig), Weizenfleie 9,75 bi« 10 (ruhig);
Tmnen, ©port und (Spiel.
| Enddach, 20.Aug. Der Verein für Be« wegungsspiele Endbach feierte am Sonntag fein IOjährigeS Bestehen. AuS diesem Anlaß waren auf dem Sportplatz drei Spiel«, angesetzt. DaS Hauptereignis war das Tressen, einer Auswahlmannschaft des oberen Salzböde- tals gegen den Meister des Streife«, Bezirfoliga Breidenbach. DaS Spiel endete unentschieden 3: 3. Vorher trafen sich die 1.3ugenb von Sndbach und die von Weidenhausen. Die Mannschaft aus Weidenhausen gewann daS Spiel mit 3:2. Beim Spiel der 1. Mannschaft von Hartenrod gegen Endbach tonnte Hartenrod zu dem Resultat von 2: 0 in der ersten Halbzeit nach Wechsel noch viermal einsenden, während den Endbachcrn daS Ehrentor versagt blieb.
Aus aller Welt.
Bier Todesopfer beim kentern einer Fähre.
Bei Westmoreland (Rewhampfhire), auf dem Fluß Connecticut fchlug eine Fähre, ein schon alte- Fahrzeug, mitten aus dem Fluß um. Ein junges Ehepaar, da« mit feinem Kinde i m Automobil fitzend, sich übersetzen lassen wollte, sowie ein älterer Mann ertranken.
Durch aueffrömenbe Gase erstickt.
3n San Pedro (Kalifornien) wurden zwei Maler, die in einem Raum de- im Hafen liegenden britischen Tankdampser« „TaScalusa" arbeiteten, durch ausströmend« Gase erstickt. Drei weitere Maler schweben in Lebensgefahr während zehn andere leichtere Schäden davontrugen.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdisfont 4 0. H., Lombardzinsfuß 5 0. H
Datum
1% ScutKpc mcuQMmrUM Mn 1987 .........
T% Ttulidx Seidrfanleibe Me 1989..........
Deutldit Änl..»l6f.-64u» mit eu«ol.-«fd)tre.......
Des«l. ebne «u4io>-Rechte . .
9% Hell. volMtaai otm 1989 (rtdiab». 108%)......
Cbetbellen $n>eln| • Inlette mit Auslol-Rechten......
Leufiche Komm. GammelefcL
Anleihe Gerte 1......
9% fttann. PyP.-Bank Soldpfe XIII nntunbtat btt 1994 . .
7% Rranfl Oep-Ban! »olbpfe unkündbar btt 19M ....
*¥i\> «betniiebe Hyp.-BatU etflu. »olbpff........
9% $t. £anbHpf<mbbrtefanttali flanbbnde Ä. 17.....
9% Br Landesplanvbrtesankiali »eme.-Cbl.S.IO......
7% Br 8anbetvl<m6brte|anRall eianbbnefe «. io......
A.».». abg. Borttiefi*.Cbltaatto neu. nutiabttat 1938 ....
4% Cefttrtrtdfildie Goldrente . . 4.90% LeÜerrelchchche öfibetrente 4% cekrrreichilche »nbettiid>
Ärnie .....
«% llngartlche «vldrente .... 4% llngartlche Staat« reute d. 1910 «H% beifll. von 1913.....
4% Nngarfiche fctrnenrente . .
4% lütfiidie Zollanlette von 1911
4% lürfficbe Bagdabbabn-Bnl Serie I..........
4% be*gl. Serie II.......
6% Kumhtfdx verein b. Rente
von 19OS .........
4H% RumLnfiche vereinb- Rente von 1918 ..........
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113,5 155.75
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10?,65 103
86 222,5 80,5
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93,75
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116,25
144
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183
133,4
124,25
249.75
141,25
169.75
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58,13
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102,5
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Kolblchmidl ........ 6 NlUger» werte........6
Meiallaelellichoft.......8
f bUttP Polzmann......7
Zewenkwert Heidelberg . . 10 dem entwerf Karl Habt. ... 10 Bcab 6 Rreotag......8
Schulrbett Jagenbofer . . . 15 Cftroerte.........U
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Bemberg...... 14
Reniloff Btibbo! .... IS'/, ftenftcli Mltbaffenbutt ... u öbetlortenbuieet Safier ... 8 Tel tonet OKU........»
Tähnlet Mowren ...... 0 Deofiche Linoleum ...... SRaiAtnenbai ..... 0
Rai. Automobil . ...... 0 Crrnftein 8 fioppd ..... 8 Leonhard Die» ...... 10
Enentto...........
Ätonfhmrt IRciAmen • . . . 4 »rtgnet..... 6
Heytiaeukaedt ....... v Äunghans......... . e
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Gebt. Boeder ....... 10 Voigt 8 Haesluer ...... 9 SObdeufiche Zucker .... io
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79 37,5 196 205,5 317,25
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86 89 'Vi 92,75 135 28,5 185,75 39,25
59.25
132 283,5
22 »,5
27
150 145,5
79,5 37,75 198,25 205,5 319.25
153
56,75 53,5
105,5
83,5
257,5 206
85,9 90
134,5
99
92,75 135
29 186,75
39,5
134
Banknoten
2kflln, 20. frugufl
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smetttanfiche Noten......
Belgfiche Noten ......
58.38 111,99 20,347 16,415 168,21
21,96 111,94
59,13 2,47
112,16 81,37 44,51
12,375 73,17
4.186 58«
112,43 20,427 <6,471 168,81
22,04 112,31
59,37 2,49
112.60 >1 i.9 U -3
12,435 '3,47
täntldie Noten .......
Englische Noten ........ iltanjultldie Noten ....... HoUünbfiche Noten . ......
Iialtenfiche Noten........ Notwegfiche Roten.......
Deufich-Qesierreich, i 100 Schtlllvg Kum-lnlldK Noten ....... Schwebficke Roten.......
Schweizer Noten . . ...... Eparifiche Noten........
richechollowakfiche Noten. .... Ungortldw Noten ..... ,
Droifcnmarfl Berlin — Frankfurt a. M
20 «uanfl
21. Muau'i
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