Ausgabe 
21.5.1930
 
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Oeutschland-Rundsahrt.

Die acht« Etappe.

21m Dienstag wurde die achte Etappe der Deutschland-Rundfahrt Frankfurt a. M.- Di e l e f e l d (264.4 Kilometer) durchgefahren. 3m Gegensatz zu den Vorkommnissen. die sich im Ver­lauf der siebten Etappe abspielten, wurde das Rennen diesmal fair durchgeführt. Das Feld zog sich bei den harten Kämpfen des LageS schon bald nach dem Start auseinander und zer­splitterte schließlich in kleine Gruppen. Siegel, Vihschke, Weyer und Wrzeciono bildeten eine Spitzengruppe, in der sich besonders Siegel durch große Kampssreude auszeichnete. Er zog schließlich allein davon und wurde erst kurz vor dem Ziel von dem Schweinfurter Remold über­holt. Das Ergebnis der achten Etappe: 1. Bernold. Schweinfurt, 8: 05,34 Stunden, 2. Sie­gel. Breslau, 3 Längen, 3. Aitzschke, Berlin,

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unliebsamen Erfahrungen der sechsen Tage an die Stadtverwaltung das Ersuchen, den Saal im früheren Hotel Einhorn künftig nicht mehr für Versammlungen herzugeben, von denen Störungen der öffentlichen Ordnung und Ruhe zu erwarten sind.

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TieTcutschlandfaßrer" durch Gicßcn.

Die Deutschlandsahrer durchfuhren gestern früh zwischen 7 und 8 Uhr auf ihrer 8. Etappe Frankfurt wM. Bielefeld unfcre Stadt. Schon in aller Frühe kamen die Autos der an der Fahrt beteiligten Firmen und warfen Startlisten, Strcckenplänc, Reklamezettel usw. auf die Straften. Bald umsäumten zahlreiche Zuschauer die Durch­fahrtstraßen. Der Rennlcitungswagen tauchte auf und kurz darauf, fast 20 Minuten früher als ge­meldet, kam die Spitzengruppe mit 6 Fahrern in scharfem Tempo daher, die von einer zirka 30 Mann starken Gruppe aller Farben in schneller Fahrt ver­folgt wurde. Einige durch Defekte zurückgcworsene Fahrer säumten sich nicht, die Dcrlnrcngcaangcne Zeit so schnell wie möglich aufzuholen. Alles in allem: cs ging wie der Blitz. Wenn man bedenkt, um 6 Uhr in Frankfurt gestartet und 7.40 Uhr durch Gießen gefahren, so war das eine kolossale Leistungl

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schieden wird. Auf Antrag de« Finanzausschusses werden folgende Anträge der Sozialdemokratie abgelehnt:

1. Die Lichtsätze der allgemeinen und gehobenen Fürsorge sind für Alleinstehende und Ehepaare, sofern sie nicht im Haushalt eines anderen leben, um 15 Prozent zu erhöhen.

2. Die Totenbestattung erfolgt unentgeltlich.

3. In den Volks- und Fortbildungsschulen sind die Lernmittel unentgeltlich zu gewähren.

Weiter hat die sozialdemokratische StadtratS- fraktion noch folgende Anträge gestellt:

Straßenunterhaltung: Die Ausga­ben für Straßenunterhaltung werden um 100 000 Mark erhöht. Wird abgelehnt.

Schulen: Die schulärztliche LIeberwachung der Berufsschüler und -Schülerinnen ist einzu­führen. Wird dem Schulau-schuß überwiesen.

Der Zuschuß der Stadt zur Volkshoch­schule wird von 1200 auf 2o00 Mk. erhöht. StadtratSmitglied Fischer mochte diesen An­trag an den Finanzausschuß verwiesen haben, die Sozialdemokratie ist damit aber nicht einverstan­den, sondern fordert sofortige Entscheidung. In der Abstimmung wird der Antrag mit 22 Stim­men (dabei auch die Stimmen der beiden Kom­munisten) gegen 16 Stimmen abgelehnt.

Die Studienanstalt wird aufgehoben und ab Ostern 1931 erfolgen keine Neuaufnahmen von Schülerinnen mehr. Wird abgelehnt.

Gaswerk: Der Preis für Koch- ünd Leucht­gas wird pro Kubikmeter um 5 Pf. herabge­setzt. Wird abgelehnt.

Real steuern : Die Steucrausschläge für die Aealsteuern werden aus den Durchschnittssah der 12 hessischen Städte Darmstadt. Mainz, Ofsenbach, Worms, Alzey, Dad-Vauheim, Bensheim, Bin­gen, Butzbach, Friedberg. Heppenheim, Oppen­heim deS Jahres 1929 sestgesetzt. Wird ab- gelehnt.

Oie übrige Tagesordnung

Der Voranschlag der PlockschenStiftung für das Rj. 1930 mit 1402,87 Mk. in Einnahme uno Ausgabe wird angenommen.

Eine Anzahl Gesuche um Erlaubnis zum Schankwirtschaftsbetrieb werden an­tragsgemäß erledigt.

Die Protokollierung des Stadtratsbeschlusses über den Bebauungsplan für daS Schwarzlachgebiet wird glatt genehmigt.

Darauf wird die Rechnung der Stadtkasse für das Rj. 1926 ohne Beanstandung gutgcheißen.

Vach Erledigung der Tagesordnung richtet Stadtratsmitglied Fischer im Hinblick auf die

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Großen-Linden, den 16 Mai 1930.

Hessische Bürgermeisterei: Lang.