Konstanze.
Roman von Karl Heinz Voigt.
Urheber-Rechtsschutz Bering Oskar Meister, Werdau.
16. Fortsetzung. Nachdruck verboten.
5.
„Wie? Sie werden heute nicht mehr kommen, Herr Emmerstorff? Wie schade! — Geschäfte sagen Die? — Nun, ich muh es wohl glauben", rief Zulia Koromitzkh in den Apparat. Ludwig Warburg stand dabei und hörte mit eifersucht- zcrwühlten Mienen den Berlauf des Telephon- gesprächs an. Ia, ich bin allein, Herr Emmerstorff" — Ludwig Warburg verzog den Mund. — „Gut! — Schicken Sie morgen nachmittag vier älhr den Wagen. — Sa, ich fahre mit. — O, danke sehr, es geht mir ganz vorzüglich. — Also auf morgen!" —
Suita legte den Hörer auf die Gabel und ging mit tänzelnden Schritten zu dem in der Ecke des eleganten Zimmers stehenden Diwan. Sie warf sich auf die vielen bunten Kissen, kreuzte die Arme unter dem Kopf und schielte zu Ludwig Warburg hinüber.
„Das muh man sagen, dieser Emmerstorff läßt sich nicht lumpen", meinte er, indem seine Blicke durch den großen Raum wanderten. „Diese Wohnung kostet gut zweihundert Mark im Monat."
„Entschuldige, dreihundert Mark", warf Sulia leicht hin und begann spielerisch ein Lied zu trällern.
Warburg zerbiß das Mundstück seiner Zigarette zwischen den Zähnen. Se länger er die in dem violettseidenett Kimono lässig daliegende Sulia betrachtete, desto höher stieg die Flamme der Eifersucht in ihm empor.
„Er bezahlt gut", sagte er und begann durch das Zimmer zu schreiten. Seine Schritte waren groß und unbeholfen. Die dicken Teppiche verschlangen jeden Laut. So mutete es an, als liefe ein wütendes, machtloses Raubtier in seinem Käfig auf und ab.
„Du bist in kurzer Zeit sehr weit gekommen, Sulia. Du haft Talent, eine große Dame zu werden. Das muß dir der Reid lassen. Du hast eine Kammerzofe, ein Automobil, eine Wohnung von vier fabelhaften Zimmern, einen Baderaum mit allem Komfort. Was wünschst du noch mehr?" fragte er und nagte dabei an seiner Unterlippe. Er vermied es, sie anzublicken. Er fürchtete sich wohl selbst, Sulia könnte ihm seine Gefühle vom Gesicht ablesen.
„Was ich mir noch wünsche?" wiederholte sie seine Frage. „Sch will eine Berühmtheit werden beim Mm, verstehst du?" Sie kniff die Augen etwas zusammen und betrachtete ihn neugierig.
Er schlug ein unflätiges Lachen an. „Du hast
den Größenwahn, Sulia. Sst es dir noch nicht genug, die Geliebte eines Lothar Emmerstorff zu sein? — Gr ist einer der reichsten Männer Berlins."
Augenblicklich stand sie auf den Füßen. „Wer sagt dir, daß ich seine Geliebte bin?" Der violette Kimono knisterte. Shr rotes Haar sprühte Funken. Sie bot ein Bild gleißender Farbenpracht. Er erschrak, zuckte die Achseln und setzte seine Wanderung fort. Schließlich blieb er vor einem kleinen Tischchen am Fenster stehen. Es war ein echt japanisches Schnitzwerk von höchstem Wert. Ein rotes türkisches Deckchen lag in anmutigem Faltenwurf darüber. Er befühlte die Stickerei, kehrte die Decke um und konstatierte: „Echt!"
Sulia hatte sich wieder auf dem Diwan niedergelassen. Der drohende Ausdruck in ihrem Gesicht hatte einer großen Gleichgültigkeit Platz gemacht. Sie betrachtete unauffällig Warburg mit geringschätzigen Blicken. — Was war ihr dieser Mensch dort, von dem sie vor etwa zwei Monaten noch geglaubt, daß er zu ihr gehörte? — Er war in ihren Augen, seitdem sie Emmerstorff kannte, eine vollständige Rull. Sie fand seinen Gang viel zu unelegant. Seine Figur war zu klein, zu unmännlich, das ganze Gesicht zu weich. „Er ist eine Puppe", dachte sie. „Eine Puppe mit rollenden Augen und fletschenden Zähnen. Eine Puppe, die keinem Menschen etwas zuleide tut. Er kann nur drohen, aber all seine Drohungen sind Schreckschüsse." — Sie verglich ihn ganz unwillkürlich mit Lothar. „Shm fehlt auf alle Fälle der Schwung und die Großzügigkeit dieses Mannes", dachte sie verächtlich. — Ein Gedanke belästigte sie jetzt. Wie hatte sie vor diesem Menschen gezittert! Wie hatte sie seine Auftritte, die den grundlosesten Eifersüchteleien entsprangen, gefürchtet! Sie verstand plötzlich nicht, wie dibser Mensch dort so viele Sahre hindurch eine solche Macht über sie ausgeübt hatte. Seitdem sie unter Emmerstorffs Schuh stand, konnte kein noch so drohender Blick von ihm sie mehr aus der Fassung bringen.
Ludwig Warburg zündete sich eine Zigarette an. Er warf sich in einen Sessel und starrte zu Sulia hinüber. Verführerisch sah sie aus. Shr Mund war rot und lockend, trotzdem er heute nicht gefärbt war. — Ein maßloser Grimm gegen den Mann, der ihm diese Frau entreißen wollte, schwelte in ihm. Er würde diesen Mann an seiner wundesten Stelle zu treffen wissen, das schwor er sich in dieser Stunde zu.
Er erhob sich, warf die ^Zigarette in den Aschenbecher und kam an ihr Lager. Sie sah ihn aus großen, fragenden Augen an. Er beugte sich über sie, neigte sein Gesicht dem ihren zu.
Sie streckte abwehrend ihre weißen Hände gegen ihn aus. Es war eine Gebärde, als wolle sie ihn von sich stoßen. Er fuhr zurück und lachte laut:
„Ah! Die Freundin eines Lothar Emmerstorff ist tugendhaft geworden." Die Augen funkelten zornig.
„Sch habe nicht die Absicht, mit dir zu streiten', entgegnete sie und pfiff ein paar Takte eines Schlagers.
„Du spielst die Rolle der großen Dame brillant, Sulia", höhnte er. „Es fehlt nur noch, daß du das Mädchen rufst und mir die Tür weist."
„Das nicht", lächelte sie. „Wir wollen erst eine Tasse Tee trinken. Aber nachher muß ich dich in der Tat bitten, zu gehen. Sch habe mir von Ra- talie das Bad richten lassen."
Ludwig Warburg stellte sie sich vor: Mit duftenden Essenzen würde sie ihren Körper salben.
Sie musterte ihn scharf: „Du siehst übrigens gut aus. — Reu eingekleidet, wie? Es geht dir wohl gut jetzt?" —
„Man bezahlt mich meinen Leistungen entsprechend", erwiderte Ludwig großartig. Sulia lächelte in sich hinein.
„Dieser Emmerstorff gibt nichts umsonst", fuhr er mit zuckendem Munde fort. „Für diese Stelle habe ich dich hingegeben."
„Ludwig!"
„Sst es nicht so?"
Sie schüttelte den Kopf und wußte nichts zu antworten.
„Er tut nichts umsonst. — Du willst doch nicht etwa sagen, daß dies alles" — er machte eine weitausholende Gebärde, — „was er dir geschenkt hat, umsonst ist? — Du leistest ihm Gegendienste?"
„Wie meinst du das?"
„Er hat keine Frau mehr. Man sagt, sie sei ihm davongelaufen. Er hat Ersatz gefunden."
Sulia fühlte die Demütigung dieser Worte. Aber sie war viel zu unlustig, diesen Mann, der in ihren Augen kein Mann war, mit harten Worten zurechtzuweisen. Sie hatte den Wunsch Warburg klein zu sehen, ganz klein und bescheiden.
„Er wird mir noch mehr schenken. Wenn ich es will, baut er mir ein Schloß in Grünewald."
Ludwig Warburg blickte sie mit leeren Augen an. Dann kam ein Glanz des Spottes in diese Augen.
„Phantasie hast du genug, Sulia.“
„Es liegt auch ganz in meiner Hand, ob du durch Emmerstorff eine bessere Position bekommst", fuhr sie unbeirrt fort. „Er hat momentan die Absicht, ein großes LIntemehmen zu gründen. Sch dachte da an dich. Es ist immer gut, man hat Fürsprecher. Man kann schnell um seine Stellung kommen."
Warburg wußte ganz genau die Anspielung aus diesen Worten zu hören.
„Sch brauche keine Protektion. Es gibt allerdings Menschen, die alleine zu nichts kommen."
„Das habe Ich auch gesunden. — WaS wärst tret jetzt ohne Lothar Emmerstorff I?“
Er sah sie unsicher an. Sein Gesicht verzog sich, er wollte etwas entgegnen und schwieg.
Die Zofe brachte den Tee.
Sulia rückte einen runden Tisch näher an ih< Lager, richtete sich halb auf und goß das duftende Getränk ein. Währenddessen starrte Ludwig ohne Unterlaß auf ihre Hände. Die Rähe dieser Frau berauschte ihn, lieh ihn mit Bitterkeit empfinden, daß er Sulia glühend liebte. Er liebte sie jetzt vielleicht mehr als je. Aber ohne jede Hoffnung war seine Liebe. — Smmer weiter glitt Sulia von ihm fort. Er wußte, er konnte sie nicht mehr halten. Sie wurde ihm entrückt. — Aber noch < war nichts zu spät. Es gab zwei Mittel, sie Emmerstorff zu entreißen. Diese Mittel hießen: Bitte und Gewalt. — Das Bluj^stieg ihm ms Gesicht, wenn er die Möglichkeit näher betrachtete, Lothar Emmerstorff zu betteln: „Gib mir diese Frau wieder. Für dich, der du schier unerschöpflichen Reichtum dein eigen nennst, ist jede Frau der Welt erreichbar. Rur nimm mir diese nicht. Sch habe nichts anderes, als sie." — Er mußte wahnsinnig fein, mit diesem Gedanken überhaupt nut zu spielen! Er ging schon den richtigen Weg. Sulia würde ihm zwar für immer entrissen sein, aber einen Triumph gewann er. Dieser verhaßte Emmerstorff sollte sie nicht mehr besitzen.
„Rimmst du Zitrone oder Rum?“ „Zitrone, wenn ich bitten darf."
Sulia plauderte lebhaft und unbefangen. O, sie war eine große Schauspielerin.
„Zucker?"
„Danke!" Er nahm ihr die Schale ab. Der Löffel klirrte leise an seiner Tasse. Die Hände zitterten ihm.
„Sahne gefällig?"
„Danke, nein!"
Sie erzählte aus ihrem Künstlerleben.
Ludwig Warburg trank seinen Tee und machte ein galliges Gesicht.
Sie sah wohl seinen verstörten Ausdruck, ließ sich aber dadurch ihre Laune nicht verderben.
„Suita“, fragte er endlich und sah sie gequält an. „Willst du mir nicht heute eine Freude machen?“
„Aber gerne! — Was ist es denn?“ fragte sie immer noch lachend.
„Komme mit mir in die neue Revue.“
„ Ausgeschlossen I" Shr Lachen verschwand.
„Du hast doch nichts vor?" Die Frage klang lauernd.
„Rein! — Sch werde meine Rolle durchgehen.“
„Wie du willst! Sch bin dir eben absolut nichts mehr."
(Fortsetzung folgt.)
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