18. Rcbruai 1930
9. Zlehungstag
172385 194055 194383
166450
368279
363228
353341
109253
125583
121562 128371
Prämien zu fe
137045
161271
176110
196018
209320
252045
260305
271345
298605
338406
370695
383070
151072
168596
208609
234248
271831
284218 305744 320988
353739
384719
153807 170004 210200 241184
273597 289363
309588 323722 354792 389958
130433 154006
173369 212639 241854
276251
292004 312763
325870 360282
391157
175308
190495
113546
133904 168233
173402
191040
202968 250734
257375
268116
292953
317326
362038
378208
396435
117400
147891
158405
188867
220510
263245
280855
298689
316968
336079 368194
399898
117262 135259 160744 176680 195552 205489 251297 267920 270669 296633 333379 366564 382964
150292
161186
194837
228903
266153 281881
305494
317825
343021
380139
137297 162394 183459 198198 211985
265091 261989 272260 306417 341678 374327
387122
126201
145204 163988
190222
201017
236029
257253 266719
286677
116351
143724
157951
184693
214972
258176
278900 292783 316746
334511
361561
394519
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar fr einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Ableitungen I und II
5 Klaffe 34 Preuhifch-Lüddeulsche (2hU. Preutz.) Klusten-Louerie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Sn der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
Im Gewinnrade verblieben: 2 .. .
500000, 2 Gewinne zu je 5« iOOOO, 2 zu >e 300000,
2 zu je 200000, 4 zu je 750.X), 2 zu je 60<)00,
12 zu je 25000, 54 zu je 100(0, 110 zu je 5000,
312 zu je 3000, 570 zu je 2000, 1524 zu je 1000,
3220 zu je 500, 8270 zu je 300 Ni.
143162
163319
189038
199312
222630
256120
263001
278234
311660
344098
375273
389121
214502 218*168 227393 239537 241637 245989
266753 287955 299158 305953 318483 33-463
nicht nur beim Porträtieren, sondern auch'aus allen übrigen Gebieten der Photograph^' Man dente nur an die ausgezeichneten Tlerbttdmsse der Hedda Walter und anderer. Fähig- Kit Wesen und Dinge mit empfänglichem Blick auf sich wirken zu lassen - das ist da, Talent, das die Photographin zur Künstlerin macht.
Amtsgericht Gießen.
* Gießen, 11. Febr. Bier Diebstähle standen heute zur Verhandlung- Bei dreien handelte es ich um solche wegen Rückfalles im Sinne des Paragraphen 244 B.St.G.B. Bei dem vierten wurde Rückfall nicht angenommen, weil feit der Verbüßung der letzten Diebstahlstrafe bis zur Begehung des neuen Diebstahls zehn 2ahre verflossen find. Sämtliche Angeklagte waren erheblich vorbestraft.
In dem einen Fall hat ein in Marktkreisen bekannter Arbeiter und Händler aus einem Rachbarort von einem Milchwagen aus einem Korbe zirka 7 bis 8 Pfund Butter und eine Anzahl Eier gestohlen. Er leugnete und trat den Alibi«
Sn der heutigen Vormittoasziehung wurden Gewinne über 150 3)1. gezogen
2 ®«tolnne ju 10000 M. 176103
2492668l.B2^.’™20070?™724781,6232238 .0,368 102046 172861 188304 207688 280307 341637 361707 3B22226®etoln5n7.4.i’l000^1. M002 99872 147178 147386 269244 260666 270843 289775 351680 362743
379947®»totnn, tu 600 M. 14378 15695 32806 34598 42758 49166 51626 53090 64854 63986 66816 74945 93472 136609^9582 J4n7063 1o50748 ^65931
M M 388064 384526
208 G-wtnn. ... 300 9N. 3139 8135 14583 14958 18369 18896 26787 31513 33758 34638 40761 46600 67147 68783 61622 62405 67471 67912 70757 85251 87718 93056 96689 105676
---- ------ 119377 122202 ,nRKQQ
Frankfurter Getreidebörse.
Eigene Drahtmeldung des „Gießener Anzeigers".
Frankfurt a. M., 19. Febr. Am heutigen Hauptmarkt war das Geschäft im allaemeiiwn recht still. Die Tendenz neigte zur Schwäche, da sich das Angebot in Weizen und Roggen wieder etwas verstärkt hatte. Die Preise gaben leicht nach. Am Mehlmarkt war die Haltung ebenfalls etwas schwächer, bei um 25 Pfennig niedrigeren Preisen. Futtermittel waren vernachlässigt. Es wurden notiert: Weizen 26: Roggen 17,35 bis 17,50; Sommergerste für Brauzwecke 18; Hafer, inländischer 16; Mais (gelb) für andere Zwecke 15,50; Weizenmehl, süddeutsches, Spez. 0 38,75 bis 39,50; Roggenmehl 24,75 bis 26; Weizen kleie 8; Roggenkleie 8,25 Mark. Tendenz: flau.
Lokalpapieren gaben Metallgeseklschaft 1 v. H. nack. Am Rentenmarkt waren deutsche Anleihen gut behauptet. Für Ausländer bestand kein Interesse. Rur Ungarn konnten etwas Rachfrage auf sich lenken- 3m Verlaufe war die Tendenz widerstandsfähig- Die heute zur Der- öffentlichung gekommenen Außenhandels- ziffern werden als ziemlich g ü n st i g beurteilt, obwohl die Einfuhr einen Ueberschuß aufwcist; doch gleichzeitig ist die Ausfuhr großer geworden- Gegen Anfang waren die Kurse zumeist gut behauptet- Das Geschäft blieb aber sehr minßnas. Am Geldmarkt war Tagesgcld mit 6 v. H. unverändert. Am Devisenmarkt konnte
offenen Reserven al« verloren zu betrachten sind. Ob und inwieweit der entstandene Verlust darüber noch hinausgsht, muß die Revision ergeben. 3n einer sofort einzuberufenden außerordentlichen G.-B. wird den Aktionären Mitteilung gemäß § 240 HGB- (Verlust von mehr als der Hälfte des Attienkapitalsl gemacht werden. Die Herren E g l e r und S ch ö n r o ck von der Städtischen Spartas,e Frankfurt a. M. sind in den Vorstand der Bank ein» getreten, während der bisherige Direktor Ries sein Amt niederlegen Wird. Die Bank soll liquidiert und der Bestand an Einlagen und Konto- korrentfprderunaen allmählich auf die Städtische Sparkasse ubergesührt werden-
Bolköbank <S eßen e. O. m. b. H.
Die B o l k s b a n k Gießen e. G. m. b. H hat ich im Jahre 1929 günstig entwickelt. Die Mil- glicderzohl hat sich von 264 auf 372, der Umsatz von 8,1 auf 14,9 Millionen Mark. die. Vilawf- umme von 438 838 Mt. auf 635 662 Mk. erhöht. Das Cigenkapital (Reserven und Geschäftsgut- Haden) beträgt 108 655 Mk., der R e i n g e W in n 12 488 Mk. - Die am Montag stattgehabte Generalversammlung war von über 100 Mitgliedern besucht. Die Dividende wurde auf 10 v. H estgesetzt. Die ttatutgemäß ausscheidenden Auf- ichtSratsmitglieder, Landwirt Hanack (Steinberg) und Gastwirt L K Schmitt (Gießen), sowie das Vorstandsmitglied Jung wurden wiedergewählt. Als Vertreter der hiesigen Kaufleute wurde Ferdinand R e n n st i e l neu in den Aussichtsrat gewählt. Rach den Ausführungen des Direktors hat sich der Umsatz im neuen 3ahre wiederum wesentlich erhöht.
Setzligenstaedt 6- Lomp. Alt.-Ges., Gießen.
Rachdem der letzte Termin zur Einreichung der alten Aktien zwecks Umtausch 3 am 19. Februar 1930 abgelaufen ist, erfolgt, wie bei allen Aktien- gesellscha teu, die ihr Aktienkapital zusammengelegt haben, vom 20. Februar ab hie Einstellung der Rotjz des Aktienkurses bis auf weiteres automatisch.
Wie wir von zuverlässiger Seite hören, hat das Werk in den letzten Wochen bedeutende Aufträge in seinen Reu-Konstruktionen vom In- und Auslande hereinbekommen, so daß eine ausreichende Beschäftigung für die nächste Zett gewährleistet ist. Das Unternehmen beschickt auch Die Maschinenschau auf der Leipziger Messe mit neuesten Konstruktionen, die großen Anklang gesunden haben und wofür bereits entsprechende Aufträge bei zufriedenstellenden Preisen vorliegen.
* Der Aktienindex. Der vom Statistischen Reichsamt errechnete Aktienindex (1924/26
100) stellt sich für die Woche vom 10. bis 15. Februar auf 121,4 gegenüber 122,9 in der Vorwoche, und zwar in der Gruppe Bergbau und Schwerindustrie auf 120,4 (122.2), in der Gruppe verarbeitende Industrie auf 109,3(110,9) und in der Gruppe Handel und Verkehr auf 141,5 (142,6).
Frankfurter Börse.
Eigene Drahtrneldpng des „Gießener Anzeigers".
F r a n k f u r t a. M., 19. Febr. Tendenz: schwächer. — Die Börse lag beute wieder fast vollkommen geschäftölos. Anregungen und Aufträge fehlten, so daß die Spekulation keinen Mut zeigte, irgendwelche Abschlüsse vorzunehmen. Die feste gestrige Reuyorker Börse konnte nicht den germgsien Eindruck machen, da man auf der anderen Seite durch die französische Regierungskrise eine Verzögerung der Besprechungen Über den Voungplan befürchtet- Gegenüber der gestrigen Abendbörse ergeben sich zumeist kleinere Abschläge- Material kam wohl nicht in größerem Umfange heraus, aber es genügte schon, um kursdrückend zu wirken, da die Kulisse nur zögernd zur Aufnahme schritt. Rur einige Werte machten eine Ausnahme und konnten etwas in den Vordergrund treten. Vor allem am Elektromarkt Schlickert und Siemens, die leicht gebessert lagen; AEG- waren dagegen eher angeboten und seicht nachgebend. Am Chemiemarkt verloren I-G.-Farben, Scheideanstalt und Rütgerswerke bis 1 Prozent- Stärker unter Druck lagen Kaliaktien, von denen AscherSwben 2, und Westeregeln 2,5 p. H. verloren. Banken eröffneten überwiegend bis 1 v. H abgeschwächt. Am Schifffahrtsmarkt waren Havag und Norddeutscher Lloyd knapp gehalten. A.-G. für Verkehrswesen lagen mit minus 3 v. H. erheblich schwächer. Montanwerte lagen auch heute im Hintergrund. Die Abschläge überschritten aber nicht 1 v. H. Don
6 Gewinn, »u 5000 M. 236282 287637 388630
6 »etDinn« au 3000 M. 103839 187551 272462
18 (frctninne «u 2000 NI. 6715 14412 87691 141295 177008 236263 250998 362732 376746
28 ««Winne >u 1000 M. 2385 17759 74893 195811 214678 217216 258219 264975 274223 287582 295325 343231 355515 359568
66 »«Winne,u 500 M. 12087 26582 56463 64095 71932 77044 80759 85648 115080 118026 121959 124723 130821 133433 138082 148581 151145
158666 179250 186858 222441 228544 238563
266861 303518 316302 327820 347118 363030
378611 381696 392168 396491
172 »ew.m-, 300 M. 11303 17224 31038 36258
37798 43682 45428 49691 78654 79317 79726 79794 83250 96053 97110 106999 107824 112614 ------ ------ 119944
Wirtschaft.
Günstiger Re:chsbankausweis.
Rach dem Ausweis der Reichs bani vorn 15. Februar hat sich die gesamte K a - p i 1 a l a n l a g e der Bank in der zweiten 8«° brnarwochc- in Wechseln und Schecks.Lombards und Effekten um 216,7 Millionen auf 1891,3 Millionen Mark verringert 3m einac.nen haben die Bestände an Reichsschatzwechieln um 10 000 Mark auf 40 000 Mark, die Bestände an Handelswechseln und Schecks um 240,2 Muuonen auf 1719,7 Millionen Mart abgmpmmen. wahrend die Lombardbestände um 235 Millionen auf 78,2 Millionen Mark angewachen smo
An Reichsbanknoten und $5IVten- bankscheinen zusammen iind 230,0 01hljonen Mark in die Kaisen der Bant zuruckaeflossen. und zwar hat sich der Umlauf an Re ch-bank- noten um 214,6 Millionen auf 41064 Millionen Mark derjenige an Rentenbankscheinen um 15,4 Millionen auf 336.5 Millionen Mark verringert Unter Berücksichtigung, daß in der Berichtswoche Rentenbankscheiue in Höhe von 4,9 mitMontn Marl getilgt worden |mb, haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankschemen auf 50 3 Millionen Mark erhöht- Die fremden Gelder zeigen mit 502,2 Millionen Mark eine Zunahme um 51,2 Millionen Mark.
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen haben sich um 32.8 Millionen auf 2752,6 Millionen Mark erhöht. Sm einzelnen haben die Goldbestände um 25,1 Millionen auf 2351,0 Millionen Mark, die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 7,7 Missionen auf 401,6 Millionen Mark angenommen.
Die Deckung der Roten durch Gold adein besserte sich von 53,1 Prozent in der Dorwoche ans 56.4 Prozent, diejenige durch Gold und deckungsfähige Devisen von 62,1 Prozent auf 66,1 Prozent.
Der Status der Reichsbank hat sich weiter günstig entwickelt. Auf der einen Seite ist in der zweiten Februarwoche eine über die iUtimobe- lastung hinansgehcnde Reduktion der Kapitalanlage eingetreten, anderseits weisen die Deckungsmittel durch die neuerlichen Goldkäufe der Reichsbank, bei denen es sich um Arbitragegold aus London handelt, eine erhebliche Stär/ kung auf. Für die günstige Entwicklung der Geld? Marktlage zeugt besonders die geringe Inanspruchnahme des Lombardkredites der Reichsbant, der trotz des Mediotermins eine nur geringe Zunahme zu verzeichnen hat und infolgedessen eine leichte Abwicklung des Mediotermins vermuten läßt. Auch die Entwicklung des Rotenumlaufs ist als erfreulich zu bezeichnen; der gesamte Geldumlauf liegt um 53,5 Mill. v?x. unter dem der gleichen Zeit des Vorjahres. An sich ist angesichts dieser günstigen Entwicklung des Reichsbankstatus die Frage einer neuen Dis- ton ter Mäßigung berechtigt. Aber es muß zunächst abgewartet werden, welche Ansprüche an die Reichsbank nach Erreichung des Tiefpunktes der Entlastung gestellt werden.
Frankfurter Bankverein.
Frankfurt a. M„ 18. Febr. (WTB-) Der rasche Entschluß der S t a d t F r a n l f u r t a. M., die Sicherheit für die Einlagen und Kontokorrentforderungen der Frankfurter Bankverein A.°G., Frankfurt o. M. in vollem ilm= fange zu Übernehmen und eine Sanierung des Instituts einzuleiten, hat glücklicherweise verhindert, daß in Frankfurter Sparerkreisen neue Beunruhigung und Unsicherheit entstand. Die Stadtverwaltung hat sich dadurch zweifellos große Verdienste erworben. Der Andrang von Sparern, dis ihre Einlagen abheben wollten, war infolge der Bekanntmachung, daß die Stadt Frankfurt die Sicherheit sämtlicher Einlagen der Bank gewährleiste, nicht nennenswert groß, um später fast ganz abzu)lauen. Die Mehrzahl der Einleger gab sich mit dem Garantiestempel der Städtischen Sparkasse zufrieden und beließ die Einlagen auf der Bank.
Wie verlautet, find die Berluste des Instituts so groß, daß das Aktienkapital von 1,02 Millionen Mart und die 2? 0 0 00 M k,
beweis an, der ihm aber mißglückte. Drei Zeugen traten gegen ihn auf; der Bestohlene erklärte unter seinem Eid, er habe heute kurz vor der Berhandlung den Angeklagten als dieienige Person wiedererkannt, die sich z. 3- pe^ Diebstahls in verdächtiger Weise In der Nähe feines Milchwagens Herumgetrieben habe. Der Angeklagte erhielt sechs Monate Gefängnis mit Rücksicht auf die durch derartige Straßendiebstähle hecvorgcrufene Berkchrsunsicher.^ett.
In dem zweiten Fall wirkte ein ähnliches Moment erheblich stra, erschwerend. In einer hiesigen Wirtschaft verweilten drei Gäste bis in die Rächt hinein. Zwei nicht das beste Ansehen sich Madrid leicht erholen. Man nannte Mark I genießende -^"der erschienen auf kur.,e Zett gegen Dollar 4 1913' gegen Pfund 20,374; London in dem nämlichen Wir.sraum. Demi
Schweiz 25,1975, gegen Holland 12,1 Idv. sollten SqS Bericht hielt sie aber für über-
Boclmcr '-oone. ju£rt. Sie waren beide von einwandfreien Zeu-
Eigene Drahtmeldung des „Gießener Anzeigers". gen in der Rahe der Wirtschaft ge, eh en worden,
Berlin 19. Febr. Rachdem der Bormit- als sie Mantel t r u g e n. Bekleidet mit solchen
taasverkebr anreaunaslos gelegen hatte, und an waren sie aber nicht. Die Angeklagten leugneten,
bc? Dorbi-rl- infolge Otborn,angel» Stutölam, iur -michlägigen ub°ebaupi znlmnmen m
MW
Haltung. Die weitere Zunahme der Arbettslo.rg- h'elt e in Jahr, sein Bruder s e ch s Al a i leit war ein verstimmendes Moment, und auch I Gefängnis._____
der Sturz der sächsischen Regierung wurde als innerpolitifches Symptom gewertet. Der Auf- »emlnnauomfl
ruf der Wirtschasts- und Wisfenfchastsführer zur endgültigen Regelung der öffentlichen Finanzen und zu stärkerer Produktivität wurde günstig aufgenommen. Die Außenhandelsziffern für den Monat Januar, die wohl als g u n - st i g anzusprechen sind, da Ausfuhr und Einfuhr stärker zugenommen haben, dürsten günstig wirken. Die Anfangsnotierungen lagen meist bis 1,5 Prozent unter dem Dortagsschluß. Hämmerten minus-minus. Gelsenkirchen minus 2,75 Prozent. Rhein. Braunkohlen minus 2,5 Proz. AEG. und Schubert & Salzer je minus 2,25, Lorenz, Elektrische Lieferungen und A.-G. für Verkehrswesen je minus 2 Proz. Demgegenüber besserten sich Chadeaktien um 8 Mark. Auch Ilse Bergbau und Aschaffenburger Zellstoff, Eisenbahnverkehr und Schlesische Gas lagen bis zu ein Prozent höher. Elektrische Lieferungen, Licht und Kraft und Gesfürel eröffneten auf die Fusionsgerüchte recht widerstandsfähig. Deutsche Anleihen behauptet. Bon Ausländem Oesterreicher uneinheitlich, Ungarische Goldrente fest, Türken schwach. Der Pfandbriefmarkt war noch uneinheitlich. Der Geldmarkt war leicht. Tagesgeld 4,5 bis 6,5 Proz., vereinzelt 4 Proz.; die übrigen Sähe blieben unverändert. Im Verlaufe konnten sich die anfangs stärker mitgenommenen Werte etwas erholen. Gesfürel und Licht und Kraft blieben aus dem oben erwähnten Grunde gefragt, auch die Übrigen Elektrowerte konnten hiervon profitieren. Farben, in denen anfangs stärker Material herauskam, lagen gleichfalls erholt. Das Geschäft blieb jedoch Überall gering-
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6 V.H., Lombardzinsfuß 7 V.H.
laniimi g
4'f
- chniv- Mure
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Saturn
18 2
19-2
18. 2-
19. 2
t>% ütundie »iciduanieibe lipn 1027..........
87.5
—
87,4
—
7% Deutsche «eichsanleche pun IV4V ..........
97
—
87,4
—
Icun'die Anl.-Ablüf.-tzchuId mit wiielui Nedjien.......
52
—-
52
52
Sifipi- ohne Aunoi.-Rcchie . . •
8.325
8,325
8,3
8,3
8% J&efi. «oltefiaat von wüst irüdiflhlf?. luy»)......
thyrlii'lfen Provinz - Anleihe mit -jo !v 1 - ’Xeditcn.......
87
—
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—
49,75
—
—
—
SeülWic Sornrn. Sammelobl.
«mpjt» Serie 1.......
49.13
19.5
—
3% zranks. Hnv. Bank Goldpse.
XIII nnksmkchar hi- 1931 • . ■
S6,
—
—
—
7% Arantl Mw- Aanl Gaidvl« unkündbar 6ii ioaa.....
85.75
—
—
—
IIjPq Rbciniiche Hvp.-Bank Bin ii. Goldpse.........
82,65
—
—
—
Pr. BanderpiandbriejanftaN, üjsanbbnere tR. 17......
97
_
97
—
sht 'Ur. LanbespfanbbÜefanstaU.
R. 16.....
t4,5
—
'3,5
—
Pr. Lanbcsplandhriesqnstall, 'psanbbriese Si. w......
J|,Ö-®. abfl. yorfrieg8-£6UgartPj pen. rückzahlbar 1932 .....
88,5
—-
89
—
84
-
LrftvrretchNche Gpldrente . - 4,2<)oo Cefterreidilfdie Silberrente
29,4
-V
29.4
29.75
4.75
5
1.85
5.15
4% cesterreichiiche Einheitliche
Rente...........
2,75
—
2.8
_
1% Ungarilcke Goldrente . . .
26
26,3
25,9
26,4
Untzsriiche Htaatsrcnte v. 1810
411% »eeal.con 101S.....
*=r
—
—
—
24,5
—
4% Ungarische ftrvnenrente • •
2,75
2,75
4% Sürtijdie Zollanletbe von 1011
—
6.7
4% Türkische Bagdadbahn-Anl
Serie 1...........
4% deSgl. Eexir II.......
6,1
—
l .05
6,9
6,7
8% Rumgnijch, peleinh »«nte
von 1903 ..........
10,5
—
10.6
—
414% Auchünische vßreinh. Rente
VVN 1811..........
4% »er, mb. ReeM -
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