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Summe sei -um größten Teil bereits geleistet, der Rest sei sichergestellt. Auch mit der Be- amtenbank sei ein günstiger Vergleich abgeschlos­sen worden, der der Gewerbebank neue flüssige Mittel zuführe. Außerdem werde die Bilanz für 1929, wie auch die für 1928 mit einem Ge­winn abschließen, dessen Höhe allerdings noch nicht bekannt sei. Die Generalversammlung finde im März statt. Die Gläubiger der Dank haben in einem Vergleich dem Unternehmen ein Mora­torium für zwei Jahre gewährt.

Buntes Allerlei.

Der Floh als Heiratsvermittler.

Sn einem Hotel in Marseille läutet es nachts um 2 Uhr aus einem der Fremdenzimmer Alarm. Der Rachtportier und der junge Geschäftsführer, der irgendwelcher Abrechnungen wegen noch auf den Deinen ist, eilen bestürzt hinauf, um die Ur­sache der wahnsinnigen Läuterei nachzuprüfen. Sn der Tür schon empfängt sie eine aufgeregte junge Dame in Reglige und überschüttet die bei­den betroffenen Männer mit Vorwürfen, Be­schwerden und jammernden Klagen. Keine Se­kunde weiter werde sie in diesem Hotel zu­bringen, denn sie sei soeben von einem Floh­

stich erwacht. Einem veritablen. gemeinen Floh- stlch, und das seien unerhörte Zustände, so etwas brauche sie sich nicht gefallen zu lassen, etwas ähnliches sei ihr noch nie in einem besseren Hotel widerfahren und sie wünsche, sich ohne jeden Aufschub in ein anderes Hotel umzuquar­tieren, wo es keine Flöhe gebe und überhaupt

Der Geschäftsführer sucht stotternd die junge, in ihrer südfranzösischen Leidenschaftlichkeit ge­radezu begehrenswert schone Dame zu beschwich­tigen. DaS sei ihm unerklärlich, hier im Hotel habe es noch nie Flöhe gegeben, ob nicht viel­leicht doch ein Srrtum vorwalten könne, und es sei wohl ziemlich zwecklos, jetzt in der Rächt noch eine Umquartierung in ein anderes Hotel vor­zunehmen, denn es sei in dieser Zeit alles voll beseht.

Rein und abermals nein, und die Dame stieß mit den Füßchen trotzig auf die Erde, sie könne hier nicht schlafen und sie verlange wenigstens ein anderes Zimmer, wo keine Flöhe seien, und sie werde sich an die Behörden wenden, und kurz, Mademoiselle Galda, wie sie sich ins Fremden­buch eingetragen hatte, erwies sich als eine un­erbittliche, aber reizende Furie en miniature.

Da tat der Geschäftsführer den für sein ganzes Leben wichtigen Ausspruch:Mademoiselle, Sie

sind unwiderstehlich. Sch kann Shnen im Augen­blick in diesem Hause kein anderes Zimmer an­bieten als mein Bureau mit einer bequemen Ottomane, aber ohne Flöhe, wofür ich garantiere. Sch biete Shnen aber für die nächste Zukunft ein ganzes Hotel an, das ich als Eigentümer in vier­zehn Tagen übernehmen werde, wenn Sie ein­willigen wollten, meine Frau zu werden!"

Das Unglaubliche geschah: Mlle. Galda nahm mit der Ottomane im Geschäftszimmer vorlieb und ist seit einigen Tagen außerdem Gattin des Hotelbesitzers und früheren Geschäftsführers Cariou. Sie achtet streng darauf, daß es in ihrem Hotel keine Flöhe gibt. ...

Ein neuer Ozeanriese.

SchnelldampferCurop a, der dritte im Ozean-Expreßdienst des Rorddeutschen Lloyd, tritt am 19. März d. S. von Bremerhaven aus seine erste Ausreise nach Reuyork an. Er wird also von diesem Tage ab, gemeinsam mit dem vielgenannten RekorddampferBremen" und dem SchnelldampferColumbus", den schnellsten Dienst der Welt versehen. Die Führung dieses etwa 51 000 Bruttoregistertons großen Llohd- dampfers ist dem ältesten der aktiven Kapitäne des Rorddeutschen Lloyd, Commodore Rikolaus S o h n s e n, übertragen worden.

Kirche und Schule.

§ Babenhausen II., 14. Febr. Letzte Woch» wurde hier durch Missionar Walther ((Beuern) eine Evangelisation abgehalten. All­abendlich hielt Herr Walther einen Vortrag, in der dichtgefüllten Kirche, wozu jedesmal außerordentlich viele Hörer aus den Orten un­seres Kirchspiels, außer Kölzenhain, und sogar noch solche aus anderen Gemeinden, sich einfan­den. Durch feine packende, wuchtige Redeweise zog der Vortragende seine Zuhörer stark in sei­nen Bann, deckte schonungslos die Sünde un­serer Zeit auf und zeigte den Weg zu Christus als dem alleinigen Herrn und Retter. Besonders unterstrich er auch die Rotwendigkeit eines rei­nen, gesunden Familienlebens, wenn gesunde, natürliche Verhältnisse in unserem Volk wieder eintreten sollen. Die Vorträge hinterließen bei den Gemeindegliedern einen starken Eindruck. An Kollekten gingen insgesamt 168 Mk. ein.

Sprechstunden ver Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen

Anzeigenaufträge sind lediglich an die Geschäftsstelle zu richten.

Bekanntmachung.

Das Polizeiregler, nt vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feld- besitzer die ihren Grundbesitz an öffent­lichen Fahr- und Fußwegen cinsriedigen- dcn Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März auf 1,25 m Höhe und 0,50 m Breite zurückzuschneiden haben, wird mit dem Anfugcn wiederholt zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Zuwiderhandlun- gen auf Grund des Artikels 43 des Feld- ftrafgesetzes mit Geldstrafe von 1 bis 10 Reichsmark bestraft werden. 1236C

Gießen, den 15. Februar 1930. Der Oberbürgermeister.

9.23.: Dr. Rosenberg.

Nutzholzsubnnssion.

Aus den Waldungen der Stabt Aven­dorf an der Lumda sollen am Montag, dem 24. Februar 1930, vormittags 10^ Uhr. aus der Försterei 2 (Climbach), Forstort Steinwald, Rabenauer Straße, Lehmgrube, Langebruch und verschiedene nachstehende Holzsortirncnte im Submis-

sionswege vergeben werden.

Abschnitte (Güteklasse N).

Eiche: 2. Klasse 9 Stück = 4,78 fm 3. 11 = 9,48

4. 5 6,00

Kiefer: 1b- 3 = 0,59

2a- 14 = 4,41

2b- 4 = 1,47

3a. 6 = 3,03

3b- 2 = 1,16

Fichte: la. 7 - 0,73

lb- 5 - 0,84

2a- 1 = 0,31

3a- 4 = 3,04

3b- 5 = 4,39

4a. 4 = 4,49

4b- 8 - 10,13

5. 3 = 4,23

(Güteklasse F.)

Fichte: 2a-Klasse 1 Stück = 0,59 fm

3a» 3 = 3,44

3b- 2 = 2,49

4b- 1 - 2,26

Langholz (Güteklasse N).

Kiefer: la-Klasse 34 Stück = 5,85 fm 1b- 283 = 83,51

2a- 175 -- 82,79

2b- 33 = 21,12

3a. 14 = 14,73

3b- 1 = 1,32

Fichte: la- 29 -- 5,32

lb- 106 - 29,85

2a. 121 -- 64,65

2b- 111 - 104,55

3a- 82 = 111,74

3b- 19 - 33,33

4a- 5 = 11,43

Forstort: Steinwald.

Langholz (Güteklasse N).

' Fichte: la-Klasse 67 Stück = 12,46 fm

lb- 161 = 50,65

2a. 20 -- 12,41

2b- 3 = 3,07

Das Holz ist mit Rinde gemessen, Nadel­holz ist entrindet. Angebote sind nach Klassen getrennt, verschlossen, mit Auf­schrift versehen, bis zum obigen Termin bei hiesiger Bürgermeisterei einzureichen. Angebote mit zusammengezogenen Klassen oder Vorbehalten und Bemerkungen ver­sehen, bleiben unberücksichtigt. 1408D

Es wird empfohlen, das Holz vorher zu besichtigen, da spätere Reklamationen nicht angenommen werden. Der Betriebs­beamte, Herr Förster Allendorf, zeigt aus Wunsch das Holz vor. Die Verkaufsbedin- gungen können auf hiesiger Bürger­meisterei eingesehcn werden und'werden beim Termin nochmals bekanntgegeben.

Allendorf a. d. Lda., 17. Februar 1930.

Hessische Bürgermeisterei. Rein, Bürgermeister.

Nutzholzversteigerung.

Die Gemeinde Waldgirmes versteigert öffentlich meistbietend an Ort und Stelle cm Montag, dem 24. Februar 1930, vor­mittags 10 Uhr beginnend, aus Distr. Pfingstweide u. a.:

Eiche.

50 Stä. u. Abschn. mit 25,00 fm, davon 5 Abschn. Altciche 5. u. 6. Kl. mit 9,00 fm 1 rm Nutzscheit 2. Kl., gespallen, 1,20m lang

16 rm Nutzscheit in Rollen, 2 m lang

10 rm Nutzknüppel. 2 m lang Buche.

11 St. mit 9,04 fm

Kiefer.

140 Stä. Kl. la bis 3a mit 90 fm

Fichte.

800 Stä. u. Abschn. Kl. la bis 4a mit 580 fm

120 Stangen l.Kl.

65 ,« 2. ,,

60 3.

Zusammenkunft vormittags 10 Uhr bei der Pfingstweide. 1422V

Waldgirmes, den 17. Februar 1930.

Der Bürgermeister.

Schmidt« * ' k

Arbeitsvergebung.

Auf Grund der Bestimmungen der Reichsoerdingungsordnung werden fol­gende Arbeiten und Lieferungen zur Her­stellung derHohl" in der Gemarkung Daubringen im öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben: 1424V

900 qm Chaussierung, 300 qm Gossen­pflaster (Rauhpflaster). Anfahren von 100 cbm Sand und 120 cbm Steine, Liefern von 105 cbm Vasaltkleinschlag. Angebotsoordrucke werden, solange Vor­rat reicht, auf unserem Amte, Stephan- straße 18, Zimmer 4, abgegeben. Die Be­dingungen liegen daselbst zur Einsicht offen.

Die Angebote sind verschlossen, mit ent­sprechender Aufschrift versehen, postfrei, bis zum Dienstag, den 25. Februar 1930, vormittags 11 Uhr, bei uns einzureichcn. Zur Eröffnung haben die Bewerber Zutritt.

Zuschlagsfrist 14 Tage. Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt vorbehalten.

Gießen, den 17. Februar 1930.

Hessisches Hochbauamt Gießen.

__________________Berth.__________________

Mittwoch, den 19. Februar 1930, nach­mittags 2 Uhr, versteigere idi dahier, Reuenweg 28 (imLöwen"), zwangs­weise gegen Barzahlung: 1423V

1. zwei Bücherschränke, zwei Büfetts, zwei

Chaiselongues, einen Linoleumteppich, ein Damenfahrrad, drei Kleiderschränke, sechs Nähmaschinen, sieben Sofas, drei Tische, zwei Schreibtische, einen Glas- schrank eine elektrische Ständerlampe, einen Armlehnstuhl, fünf Stühle, einen Personenkraftwagen (20 PS), drei Mo­torräder, einen antiken Schrank, eine Vitrine, ein Vertiko, einen elektrischen Heißwasserapparat, einen Projektions­apparat mit Elektromotor, einen 9n- strumentenschrank, zwei Ladentheken, zwei Schreibmaschinen, zwei Kommoden, ein Klavier, zwei Pianinos, eine Stand­uhr, eine Tageslichtlampe, eine größere Partie Schuhmacherartikel, eine Zentri­fuge, eine Obstpresse, mehrere Oefen und Herde, vier Kesselöfen, eine Wasch­maschine mit elektrischem Betrieb, ein Warengestell.

2 An Ort und Stelle (Bekanntgabe in obigem Lokal):

einen Iagdwagen, eine Zerreibungs- maschine, eine Tablettenpreßmaschine.

Junker

Gerichtsvollzieher in Gießen

Wiesecker Weg 16 Telephon 3383

Achtung!

KWWWlW

Mittwoch, den 19. Februar 1930, nach­mittags ab 2 Uhr, versteigere ich im Löwen", Neuenweg 28: 1430V

Kinderstrümpfe, Höschen und Zäckchen, Herren-, Damen- und Kinderschuhe, 500 Rollen Tapeten, ein Schlafzimmer mit Marmor und Spiegelschrank, ein Büfett und Kredenz, eine komplette Küche mit Anrichte, einen Ausziehtisch (Eiche), einen runden Tisch mit zwei Stühlen (Eiche), ein Sofa mit sechs Sesfel und Tisch, Herren- und Damenräder, zwei Motorräder (fahrbereit), eine Laden- theke, einen Koffer und Grammophon- platten u. n. o. a.

Versteigerung bestimmt.

Ludwig Havtmetz

Auktionator und Taxator Neuenweg 28 Telephon 3414

Bau- und Nutzholzversteigerung. Freitag, den 21. Februar 1930, kommen im Mark- und Gemelndewald zu Bellers­heim zur Versteigerung: 1415V

Stämme.

Eiche Kl. 1 34 St^ 4,00 fm

2 120 35,00

Buche 3 2 2,30

Hainbuche1,2 3 0,50

Lärche lb5b 6 5,50

Kiefer lb4a 11 5,30

Fichte la3b 12 4,00

Ahorn 12 4 ,, 0,56

Esche 2 2 0,26

Derbstangen: Eiche Kl. 3 1 St.

Hainbuche35 Ruhscheit: Eiche 12 rm Ruhknüppel: Lärche 3 rm

10 Stämme Eiche 2. Kl. lagern im Ober- holz und werden nicht oorgezeigt. Zusam­menkunft Freitag, den 21. Februar 1930, um 10 Uhr, auf der Straße nach Trais- Münzenberg, beim Forstgarten.

Bellersheim, den 17. Februar 1930.

Hahn. Markmeister.

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ist ein Faktor, welcher bei der Kaffeezubereitung eine große Rolle spielt j Durch den Abbau der Kaffeegerbsäure ist der veredelte und daher leicht-

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I J. J. Äaiboven Xamburg 15 | = Ueberall käuflich =

= 313V =

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Bilanz vom Jahr 1929.

Aktiva.

RM.

An Warenvorrat

4121,88

,. Kassenbestand

2584,14

Ausstände

1247,72

Sparkassenguthaben

1659,05

,, Mobiliar nach 10 v. H. Ab­schreibung

85,50

Summa

9698,29

Passiva.

RM.

Per

Geschäftsguthaben der Ge­

nossen

1876,51

Eintrittsgeld

3,

Noch zu deckende Ver­

waltungskosten

2118,92

Warenschuld

.

Reservefonds

1390,55

M

Reingewinn

4309,31

Summa 9698,29

Die Zahl der Mitglieder betrug Ende

1928 178

Zugang in 1929 8

Abgang in 1929 6

Stand Ende 1929 180

Höhe der Gefchästsguthaben Ende RM. 1928 1756,81

Zugang in 1929 129,94

Abgang in 1929 10,24

Stand Ende 1929 1876,51

Gesamthaftsumme Ende 1928 8900,

Zugang in 1929 400,

Abgang in 1929 300,

Stand Ende 1929 9000,

Steinberg, den 17. Februar 1930.

ConsumvereinSteinberg e.Gm b.H.

B. Häuser XIV. Balth. Maid. 1409V Gg. Häuser XVI.

Nutzholzversteigerung.

Die Gemeinde Oberweidbach versteigert Montag, den 24. Februar, von 10 Uhr ab, in der Gastwirtschaft Herrmann, dahier, folgendes Nutzholz: 1426V

Eiche: 40,47 fm 1. Kl., 58,53 2. Kl., 14,03

3. Kl., 1,11 4. Kl., 3,96 5. Kl., 4,32 7. Kl.

36 Stg. 1. Kl., 18 2. Kl.

Buche. 5,49 fm 2. Kl., 26,4 3. Kl., 7,10 4. Kl., 1,72 5. Kl.

Fichte: 70,77 fm la-Kl., 88,75 lb-Kl., 75,50 2a-Kl., 41,03 2b-Kl., 7,21 3a-Kl., 3,21 3b-Kl.

410 Stg. 1. Kl., 398 2. Kl., 440 3. Kl., 52 4. Kl.

Oberweidbach, den 17. Februar 1930.

Runzheimer, Bürgermeister.

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Frische Fische Mittwoch, Donnerstag u. Freitag ZMe saiettWe o. 010.0 45 im Ausschnitt Pfund 0.50 ff. Gooiion o. S.. Dfunü 0.40 im Ausschnitt Pfund 0.45 öke1llÄ8,IoNordseewareA0.0.3f im Ausschnitt Psnnd 0.35

Frische Filets, Pfund 0.70,0.60 UNd 0.50

grüne Heringe, 3 Pfund 0.70 Goldbarsch, Merlan, PortiouS schcllsiiche, Rotzungen, Psd. 0.65

ZiWe Sprotten. Bütttinge

und ohne Rinde gcmcfen. Für den

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allgemeinen Bedingungen maßgebend. Zuschlagsfrist 2 Wochen. Loseeinteilungen nebst Verkaufsbedingungen können von mir un» entgelllich bezogen werden.

Schriftliche Angebote sind verschlossen mit der Aufschrift Stammholzverkauf" biö 3. März 1930, 11 Uhr, an den Ober­bürgermeister der Stadt Gießen einzureichen. (Nähere Auskunft erteilt das Hessische Forstamt Gießen in Gießen, Wilhelmstraße 56 Fernruf Nr. 2936.) 1236C

Gießen, den 17. Februar 1930.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Or. Rosenberg.

MlnnWMnMrSIMSleW la Bese »es MMm Meinls.

Aus den Waldungen der Stadt Gießen soll aus dem Weg des schriftlichen Angebots folgendes Nadelstammholz verkauft werden:

Fischhaus Cuxhaven Tel. 2417 Gießen Marktstr. 14 Auch LieferunLcn nach auxwflrts!

Verkäufe

Eine Anzahl

Feitiel und Linier hat abzugeben. [1U9L> Pächter Faber, Nachf. v. Gottmann Gtcnen, Marburger Str. 65

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Nuhhotzverkauf.

Am Samstag, dem 22. Februar 1930. kommt aus dem G-uelndewald Königs­berg in der Wirtschaft Gottlieb Geller Wwe.. dahier, nachmittags um 2.30 Uhr. nachstehendes Nutzholz zum Verkauf:

10 Stück Eichenstämme mit 6,45 fm, darunter Schnittstämme.

Zirka 285 Stück Fichtenstämme mit 120 fm, darunter einige Kiefern-Ab- schnitte (Schnittstämme).

Fichtenstangen 1. Klasse 130 Stück, 2. Kl. 68 Stück, 2. Klosse 110 Stück.

Eiche (2 m lang) Nutzscheit und Knüppel 30 rm.

Kiefer und Fichte (2 m lang) Nutzscheit und Knüppel 212 rm. 1421D

Königsberg, den 17. Februar 1930.

Der Bürgermeister.

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Försterei

Holzart

Stärke-Klassen:

la

lb

2a

2b | 3a

3b

4a

4b

Fichten-

Festmeier

langholz

1

Wiefeck

N.

2,67

12,89

12,94

5,74

2,54

2

Rödgen

24,46

54,98

36,32

18,33

3

3,48

41,91

49,87

15,06

9,76

2,38

4

Hochwart

19,32

54,16

56,35

58,57

27,64

14,60

4,68

1,57

5

Gießen

5,74

55,29

54,38

21,09

7,72

1,92

1,05

Kiefern-

6

Rödgen

langholz

52,45

67,62

13,94

1,24

N.

7

Hochwart

64,14

49,77

20,87

3,76

1,36

8

,57

20,70

47,19

18,58

13,81

2,64

9

Gießen

9,46

66,29

49,85

11,53

4,67

1,13

10

77,15

177,40

77,05

5,36

11

85,97

127,27

30,60

2,17

12

n

10,15

|52,17

29,71

11,24

2,21