Summe sei -um größten Teil bereits geleistet, der Rest sei sichergestellt. Auch mit der Be- amtenbank sei ein günstiger Vergleich abgeschlossen worden, der der Gewerbebank neue flüssige Mittel zuführe. Außerdem werde die Bilanz für 1929, wie auch die für 1928 mit einem Gewinn abschließen, dessen Höhe allerdings noch nicht bekannt sei. Die Generalversammlung finde im März statt. Die Gläubiger der Dank haben in einem Vergleich dem Unternehmen ein Moratorium für zwei Jahre gewährt.
Buntes Allerlei.
Der Floh als Heiratsvermittler.
Sn einem Hotel in Marseille läutet es nachts um 2 Uhr aus einem der Fremdenzimmer Alarm. Der Rachtportier und der junge Geschäftsführer, der irgendwelcher Abrechnungen wegen noch auf den Deinen ist, eilen bestürzt hinauf, um die Ursache der wahnsinnigen Läuterei nachzuprüfen. Sn der Tür schon empfängt sie eine aufgeregte junge Dame in Reglige und überschüttet die beiden betroffenen Männer mit Vorwürfen, Beschwerden und jammernden Klagen. Keine Sekunde weiter werde sie in diesem Hotel zubringen, denn sie sei soeben von einem — Floh
stich erwacht. Einem veritablen. gemeinen Floh- stlch, und das seien unerhörte Zustände, so etwas brauche sie sich nicht gefallen zu lassen, etwas ähnliches sei ihr noch nie in einem besseren Hotel widerfahren und sie wünsche, sich ohne jeden Aufschub in ein anderes Hotel umzuquartieren, wo es keine Flöhe gebe und überhaupt —
Der Geschäftsführer sucht stotternd die junge, in ihrer südfranzösischen Leidenschaftlichkeit geradezu begehrenswert schone Dame zu beschwichtigen. DaS sei ihm unerklärlich, hier im Hotel habe es noch nie Flöhe gegeben, ob nicht vielleicht doch ein Srrtum vorwalten könne, und es sei wohl ziemlich zwecklos, jetzt in der Rächt noch eine Umquartierung in ein anderes Hotel vorzunehmen, denn es sei in dieser Zeit alles voll beseht.
Rein und abermals nein, und die Dame stieß mit den Füßchen trotzig auf die Erde, sie könne hier nicht schlafen und sie verlange wenigstens ein anderes Zimmer, wo keine Flöhe seien, und sie werde sich an die Behörden wenden, und kurz, Mademoiselle Galda, wie sie sich ins Fremdenbuch eingetragen hatte, erwies sich als eine unerbittliche, aber reizende Furie en miniature.
Da tat der Geschäftsführer den für sein ganzes Leben wichtigen Ausspruch: „Mademoiselle, Sie
sind unwiderstehlich. Sch kann Shnen im Augenblick in diesem Hause kein anderes Zimmer anbieten als mein Bureau mit einer bequemen Ottomane, aber ohne Flöhe, wofür ich garantiere. Sch biete Shnen aber für die nächste Zukunft ein ganzes Hotel an, das ich als Eigentümer in vierzehn Tagen übernehmen werde, wenn Sie einwilligen wollten, meine Frau zu werden!"
Das Unglaubliche geschah: Mlle. Galda nahm mit der Ottomane im Geschäftszimmer vorlieb und ist seit einigen Tagen außerdem Gattin des Hotelbesitzers und früheren Geschäftsführers Cariou. Sie achtet streng darauf, daß es in ihrem Hotel keine Flöhe gibt. ...
Ein neuer Ozeanriese.
Schnelldampfer „Curop a“, der dritte im Ozean-Expreßdienst des Rorddeutschen Lloyd, tritt am 19. März d. S. von Bremerhaven aus seine erste Ausreise nach Reuyork an. Er wird also von diesem Tage ab, gemeinsam mit dem vielgenannten Rekorddampfer „Bremen" und dem Schnelldampfer „Columbus", den schnellsten Dienst der Welt versehen. Die Führung dieses etwa 51 000 Bruttoregistertons großen Llohd- dampfers ist dem ältesten der aktiven Kapitäne des Rorddeutschen Lloyd, Commodore Rikolaus S o h n s e n, übertragen worden.
Kirche und Schule.
§ Babenhausen II., 14. Febr. Letzte Woch» wurde hier durch Missionar Walther ((Beuern) eine Evangelisation abgehalten. Allabendlich hielt Herr Walther einen Vortrag, in der dichtgefüllten Kirche, wozu jedesmal außerordentlich viele Hörer aus den Orten unseres Kirchspiels, außer Kölzenhain, und sogar noch solche aus anderen Gemeinden, sich einfanden. Durch feine packende, wuchtige Redeweise zog der Vortragende seine Zuhörer stark in seinen Bann, deckte schonungslos die Sünde unserer Zeit auf und zeigte den Weg zu Christus als dem alleinigen Herrn und Retter. Besonders unterstrich er auch die Rotwendigkeit eines reinen, gesunden Familienlebens, wenn gesunde, natürliche Verhältnisse in unserem Volk wieder eintreten sollen. Die Vorträge hinterließen bei den Gemeindegliedern einen starken Eindruck. An Kollekten gingen insgesamt 168 Mk. ein.
Sprechstunden ver Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen
Anzeigenaufträge sind lediglich an die Geschäftsstelle zu richten.
Bekanntmachung.
Das Polizeiregler, nt vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feld- besitzer die ihren Grundbesitz an öffentlichen Fahr- und Fußwegen cinsriedigen- dcn Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März auf 1,25 m Höhe und 0,50 m Breite zurückzuschneiden haben, wird mit dem Anfugcn wiederholt zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Zuwiderhandlun- gen auf Grund des Artikels 43 des Feld- ftrafgesetzes mit Geldstrafe von 1 bis 10 Reichsmark bestraft werden. 1236C
Gießen, den 15. Februar 1930. Der Oberbürgermeister.
9.23.: Dr. Rosenberg.
Nutzholzsubnnssion.
Aus den Waldungen der Stabt Avendorf an der Lumda sollen am Montag, dem 24. Februar 1930, vormittags 10^ Uhr. aus der Försterei 2 (Climbach), Forstort Steinwald, Rabenauer Straße, Lehmgrube, Langebruch und verschiedene nachstehende Holzsortirncnte im Submis-
sionswege vergeben werden.
Abschnitte (Güteklasse N).
Eiche: 2. Klasse 9 Stück = 4,78 fm 3. „ 11 „ = 9,48 „
4. „ 5 „ 6,00 „
Kiefer: 1b- „ 3 „ = 0,59 „
2a- „ 14 „ = 4,41 „
2b- „ 4 „ = 1,47 „
3a. „ 6 „ = 3,03 „
3b- „ 2 „ = 1,16 „
Fichte: la. „ 7 - 0,73 „
lb- „ 5 „ - 0,84 „
2a- „ 1 „ = 0,31 „
3a- „ 4 „ = 3,04 „
3b- „ 5 „ = 4,39 „
4a. „ 4 „ = 4,49 „
4b- „ 8 „ - 10,13 „
5. „ 3 „ = 4,23 „
(Güteklasse F.)
Fichte: 2a-Klasse 1 Stück = 0,59 fm
3a» „ 3 „ = 3,44 „
3b- „ 2 „ = 2,49 „
4b- „ 1 „ - 2,26 „
Langholz (Güteklasse N).
Kiefer: la-Klasse 34 Stück = 5,85 fm 1b- „ 283 „ = 83,51 „
2a- „ 175 „ -- 82,79 „
2b- „ 33 „ = 21,12 „
3a. „ 14 „ = 14,73 „
3b- „ 1 „ = 1,32 „
Fichte: la- „ 29 „ -- 5,32 „
lb- „ 106 „ - 29,85 „
2a. „ 121 „ -- 64,65 „
2b- „ 111 „ - 104,55 „
3a- „ 82 „ = 111,74 „
3b- „ 19 „ - 33,33 „
4a- „ 5 „ = 11,43 „
Forstort: Steinwald.
Langholz (Güteklasse N).
' Fichte: la-Klasse 67 Stück = 12,46 fm
lb- „ 161 „ = 50,65 „
2a. „ 20 „ -- 12,41 „
2b- „ 3 „ = 3,07 „
Das Holz ist mit Rinde gemessen, Nadelholz ist entrindet. Angebote sind nach Klassen getrennt, verschlossen, mit Aufschrift versehen, bis zum obigen Termin bei hiesiger Bürgermeisterei einzureichen. Angebote mit zusammengezogenen Klassen oder Vorbehalten und Bemerkungen versehen, bleiben unberücksichtigt. 1408D
Es wird empfohlen, das Holz vorher zu besichtigen, da spätere Reklamationen nicht angenommen werden. Der Betriebsbeamte, Herr Förster Allendorf, zeigt aus Wunsch das Holz vor. Die Verkaufsbedin- gungen können auf hiesiger Bürgermeisterei eingesehcn werden und'werden beim Termin nochmals bekanntgegeben.
Allendorf a. d. Lda., 17. Februar 1930.
Hessische Bürgermeisterei. Rein, Bürgermeister.
Nutzholzversteigerung.
Die Gemeinde Waldgirmes versteigert öffentlich meistbietend an Ort und Stelle cm Montag, dem 24. Februar 1930, vormittags 10 Uhr beginnend, aus Distr. Pfingstweide u. a.:
Eiche.
50 Stä. u. Abschn. mit 25,00 fm, davon 5 Abschn. Altciche 5. u. 6. Kl. mit 9,00 fm 1 rm Nutzscheit 2. Kl., gespallen, 1,20m lang
16 rm Nutzscheit in Rollen, 2 m lang
10 rm Nutzknüppel. 2 m lang Buche.
11 St. mit 9,04 fm
Kiefer.
140 Stä. Kl. la bis 3a mit 90 fm
Fichte.
800 Stä. u. Abschn. Kl. la bis 4a mit 580 fm
120 Stangen l.Kl.
65 ,« 2. ,,
60 „ 3. „
Zusammenkunft vormittags 10 Uhr bei der Pfingstweide. 1422V
Waldgirmes, den 17. Februar 1930.
Der Bürgermeister.
Schmidt« * ' k
Arbeitsvergebung.
Auf Grund der Bestimmungen der Reichsoerdingungsordnung werden folgende Arbeiten und Lieferungen zur Herstellung der „Hohl" in der Gemarkung Daubringen im öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben: 1424V
900 qm Chaussierung, 300 qm Gossenpflaster (Rauhpflaster). Anfahren von 100 cbm Sand und 120 cbm Steine, Liefern von 105 cbm Vasaltkleinschlag. Angebotsoordrucke werden, solange Vorrat reicht, auf unserem Amte, Stephan- straße 18, Zimmer 4, abgegeben. Die Bedingungen liegen daselbst zur Einsicht offen.
Die Angebote sind verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei, bis zum Dienstag, den 25. Februar 1930, vormittags 11 Uhr, bei uns einzureichcn. Zur Eröffnung haben die Bewerber Zutritt.
Zuschlagsfrist 14 Tage. Freie Wahl unter den Bewerbern bleibt vorbehalten.
Gießen, den 17. Februar 1930.
Hessisches Hochbauamt Gießen.
__________________Berth.__________________
Mittwoch, den 19. Februar 1930, nachmittags 2 Uhr, versteigere idi dahier, Reuenweg 28 (im „Löwen"), zwangsweise gegen Barzahlung: 1423V
1. zwei Bücherschränke, zwei Büfetts, zwei
Chaiselongues, einen Linoleumteppich, ein Damenfahrrad, drei Kleiderschränke, sechs Nähmaschinen, sieben Sofas, drei Tische, zwei Schreibtische, einen Glas- schrank eine elektrische Ständerlampe, einen Armlehnstuhl, fünf Stühle, einen Personenkraftwagen (20 PS), drei Motorräder, einen antiken Schrank, eine Vitrine, ein Vertiko, einen elektrischen Heißwasserapparat, einen Projektionsapparat mit Elektromotor, einen 9n- strumentenschrank, zwei Ladentheken, zwei Schreibmaschinen, zwei Kommoden, ein Klavier, zwei Pianinos, eine Standuhr, eine Tageslichtlampe, eine größere Partie Schuhmacherartikel, eine Zentrifuge, eine Obstpresse, mehrere Oefen und Herde, vier Kesselöfen, eine Waschmaschine mit elektrischem Betrieb, ein Warengestell.
2 An Ort und Stelle (Bekanntgabe in obigem Lokal):
einen Iagdwagen, eine Zerreibungs- maschine, eine Tablettenpreßmaschine.
Junker
Gerichtsvollzieher in Gießen
Wiesecker Weg 16 — Telephon 3383
Achtung!
KWWWlW
Mittwoch, den 19. Februar 1930, nachmittags ab 2 Uhr, versteigere ich im „Löwen", Neuenweg 28: 1430V
Kinderstrümpfe, Höschen und Zäckchen, Herren-, Damen- und Kinderschuhe, 500 Rollen Tapeten, ein Schlafzimmer mit Marmor und Spiegelschrank, ein Büfett und Kredenz, eine komplette Küche mit Anrichte, einen Ausziehtisch (Eiche), einen runden Tisch mit zwei Stühlen (Eiche), ein Sofa mit sechs Sesfel und Tisch, Herren- und Damenräder, zwei Motorräder (fahrbereit), eine Laden- theke, einen Koffer und Grammophon- platten u. n. o. a.
Versteigerung bestimmt.
Ludwig Havtmetz
Auktionator und Taxator Neuenweg 28 — Telephon 3414
Bau- und Nutzholzversteigerung. Freitag, den 21. Februar 1930, kommen im Mark- und Gemelndewald zu Bellersheim zur Versteigerung: 1415V
Stämme.
Eiche Kl. 1 34 St^ 4,00 fm
„ „ 2 120 „ 35,00 „
Buche „ 3 2 „ 2,30 „
Hainbuche „1,2 3 „ 0,50 „
Lärche „ lb—5b 6 „ 5,50 „
Kiefer „ lb—4a 11 „ 5,30 „
Fichte „ la—3b 12 „ 4,00 „
Ahorn „ 1—2 4 ,, 0,56 „
Esche „ 2 2 „ 0,26 „
Derbstangen: Eiche Kl. 3 1 St.
„ Hainbuche „35 „ Ruhscheit: Eiche 12 rm Ruhknüppel: Lärche 3 rm
10 Stämme Eiche 2. Kl. lagern im Ober- holz und werden nicht oorgezeigt. Zusammenkunft Freitag, den 21. Februar 1930, um 10 Uhr, auf der Straße nach Trais- Münzenberg, beim Forstgarten.
Bellersheim, den 17. Februar 1930.
Hahn. Markmeister.
^iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiijiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiniiiiiiiriiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiiiiiniiiiiiiTiiiiiiiiniiimiiiiiiiiiiiiiiüiiiiiiiimiimiiiiinniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin^-
| Das Wasser |
ist ein Faktor, welcher bei der Kaffeezubereitung eine große Rolle spielt j Durch den Abbau der Kaffeegerbsäure ist der veredelte und daher leicht-
V bekömmliche Idee-Kaffee von der Beschaffenheit des Wassers voll-
D kommen unabhängig. Idee hat noch den Vorzug, Gesunden und
g Kaffee-Empfindlichen gleich gut bekömmlich zu sein. =
Ü Das große Paket von 200 gr kostet nur Mk. 1.50
I J. J. Äaiboven ♦ Xamburg 15 | = Ueberall käuflich =
= 313V =
FilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllinilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllirH
Bilanz vom Jahr 1929.
Aktiva.
RM.
An Warenvorrat
4121,88
,. Kassenbestand
2584,14
„ Ausstände
1247,72
„ Sparkassenguthaben
1659,05
,, Mobiliar nach 10 v. H. Abschreibung
85,50
Summa
9698,29
Passiva.
RM.
Per
Geschäftsguthaben der Ge
nossen
1876,51
Eintrittsgeld
3,—
Noch zu deckende Ver
waltungskosten
2118,92
Warenschuld
—.—
■■
Reservefonds
1390,55
M
Reingewinn
4309,31
Summa 9698,29
Die Zahl der Mitglieder betrug Ende
1928 178
Zugang in 1929 8
Abgang in 1929 6
Stand Ende 1929 180
Höhe der Gefchästsguthaben Ende RM. 1928 1756,81
Zugang in 1929 129,94
Abgang in 1929 10,24
Stand Ende 1929 1876,51
Gesamthaftsumme Ende 1928 8900,—
Zugang in 1929 400,—
Abgang in 1929 300,—
Stand Ende 1929 9000,—
Steinberg, den 17. Februar 1930.
ConsumvereinSteinberg e.Gm b.H.
B. Häuser XIV. Balth. Maid. 1409V Gg. Häuser XVI.
Nutzholzversteigerung.
Die Gemeinde Oberweidbach versteigert Montag, den 24. Februar, von 10 Uhr ab, in der Gastwirtschaft Herrmann, dahier, folgendes Nutzholz: 1426V
Eiche: 40,47 fm 1. Kl., 58,53 2. Kl., 14,03
3. Kl., 1,11 4. Kl., 3,96 5. Kl., 4,32 7. Kl.
36 Stg. 1. Kl., 18 2. Kl.
Buche. 5,49 fm 2. Kl., 26,4 3. Kl., 7,10 4. Kl., 1,72 5. Kl.
Fichte: 70,77 fm la-Kl., 88,75 lb-Kl., 75,50 2a-Kl., 41,03 2b-Kl., 7,21 3a-Kl., 3,21 3b-Kl.
410 Stg. 1. Kl., 398 2. Kl., 440 3. Kl., 52 4. Kl.
Oberweidbach, den 17. Februar 1930.
Runzheimer, Bürgermeister.
WMlMM
Babnbofstr.27 : Sernfvr.3631
IOWA
Frische Fische Mittwoch, Donnerstag u. Freitag ZMe saiettWe o. 010.0 45 im Ausschnitt Pfund 0.50 ff. Gooiion o. S.. Dfunü 0.40 im Ausschnitt Pfund 0.45 öke1llÄ8,IoNordseewareA0.0.3f im Ausschnitt Psnnd 0.35
Frische Filets, Pfund 0.70,0.60 UNd 0.50
grüne Heringe, 3 Pfund 0.70 Goldbarsch, Merlan, PortiouS schcllsiiche, Rotzungen, Psd. 0.65
ZiWe Sprotten. Bütttinge
und ohne Rinde gcmcfen. Für den
entrindet
Freuag)
01135
SriMerlms 3ung.
Mittwoch!
Billiger Fischtag
101127
im
frei Hof
14160
empfiehlt
535A
Hch. Müller Jan.
Zell (Kreis Alsfeld) Tel. Romrod Nr. 2.
DRUCKSACHEN aller Art liefert die Brühfeche Drucf.erei
TaS Brot das Sie suchen: Das mutige oüerheff. Landbrot (Dienstag und
Samenhaus Hutt Salto Babnbofstrahe Tel. 3403.
allgemeinen Bedingungen maßgebend. Zuschlagsfrist 2 Wochen. — Loseeinteilungen nebst Verkaufsbedingungen können von mir un» entgelllich bezogen werden.
Schriftliche Angebote sind verschlossen mit der Aufschrift „Stammholzverkauf" biö 3. März 1930, 11 Uhr, an den Oberbürgermeister der Stadt Gießen einzureichen. (Nähere Auskunft erteilt das Hessische Forstamt Gießen in Gießen, Wilhelmstraße 56 — Fernruf Nr. 2936.) 1236C
Gießen, den 17. Februar 1930.
Der Oberbürgermeister. I. V.: Or. Rosenberg.
MlnnWMnMrSIMSleW la Bese »es MMm Meinls.
Aus den Waldungen der Stadt Gießen soll aus dem Weg des schriftlichen Angebots folgendes Nadelstammholz verkauft werden:
Fischhaus Cuxhaven Tel. 2417 Gießen Marktstr. 14 Auch LieferunL’cn nach auxwflrts!
Verkäufe
Eine Anzahl
Feitiel und Linier hat abzugeben. [1U9L> Pächter Faber, Nachf. v. Gottmann Gtcnen, Marburger Str. 65
Gutes Vogelsberger
BieWeo liefert vreiSwert frei Station Gießen oder suhrenwetfe auch
Nuhhotzverkauf.
Am Samstag, dem 22. Februar 1930. kommt aus dem G-uelndewald Königsberg in der Wirtschaft Gottlieb Geller Wwe.. dahier, nachmittags um 2.30 Uhr. nachstehendes Nutzholz zum Verkauf:
10 Stück Eichenstämme mit 6,45 fm, darunter Schnittstämme.
Zirka 285 Stück Fichtenstämme mit 120 fm, darunter einige Kiefern-Ab- schnitte (Schnittstämme).
Fichtenstangen 1. Klasse 130 Stück, 2. Kl. 68 Stück, 2. Klosse 110 Stück.
Eiche (2 m lang) Nutzscheit und Knüppel 30 rm.
Kiefer und Fichte (2 m lang) Nutzscheit und Knüppel 212 rm. 1421D
Königsberg, den 17. Februar 1930.
Der Bürgermeister.
Gebr.,gm erhaltener Mstzgerwaoen au kaufen gesucht.
Schrift!. Angeb. mit PrelSang. uni.01023 an den Gieß. Anz.
DaS Holz ist „
Verkauf find die in der hessischen Staatsforstverwaltung gültigen
Pianofabrik
gibt erstklassige Instrumente gegen Monatsraten von
RM. 25 -
ohne Anzahlung ab. Vermittler gesucht. Schrtttl. Anfragen unt. 01116 an den Gießener An zeiger erbeien.
Ml- Mesch und MmsM
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih
MogeM
sämtliche Sorte«
Kunstdünger empfiehlt
S.MM
Slelllflk. 73, Iei.358L lllllllllllllllllllllllllllllllllll)
la Landbäckerei
mod. Einrichtung, günst.z.verkauf.,auch z. verpacht. Schr. A. u.01129 a. d. G. Anz.
Eine Partie
MMen und em guter, alter SllkWM
zu verkaufen. ll,1,D
Zu erfragen in der Gefchänsstelle des
Gießener Anzeigers Nene A-Kladoelte vorzügliches Instrument, fauber ein» geblasen, preiswert abzugeben Wickeck. Grabenstr. 15. lUIIH
Im Auftrage verkaufe ich sehr mit erhaltenen (01115 Smoking
anzug
mit dazu vass. Wrack. Iii'ovei'I.Plockstr.7 | Kaufgesuche | Ausländer sucht m Gießen
HAUS
zu kauf. In der Etage müss.6bw8Zimnier sein. Freie Wohnung wird nicht verl. Schr. A. u. 01133 a. d. G.A.
tone* mvki Monden todtt
und allen sonstigen Bedarf billigst bei 3. meinen K.G. i42<p Neuenweg v.
Neue aparte Damen- Masken- kostüme ZU verleihen. 7600 Cööerffr. 11p.
Warum Honig? Er ist nahrhaft und gesund u. hilft gegen viele Leiden und Beschwerden. Lns« Reinster Blüten- Schleuderhonig Pfd. Mk. 1.35, auch lose. 5» u. 10-Pfnnd- Eimer. — Miitwöch Sondervcrkauf. gtanteruons jung Svertalaeschaft für echte» Bienenhonig.
Los Nr.
Försterei
Holzart
Stärke-Klassen:
la
lb
2a
2b | 3a
3b
4a
4b
Fichten-
Festmeier
langholz
1
Wiefeck
N.
2,67
12,89
12,94
5,74
2,54
2
Rödgen
24,46
54,98
36,32
18,33
3
3,48
41,91
49,87
15,06
9,76
2,38
4
Hochwart
19,32
54,16
56,35
58,57
27,64
14,60
4,68
1,57
5
Gießen
5,74
55,29
54,38
21,09
7,72
1,92
1,05
Kiefern-
6
Rödgen
langholz
52,45
67,62
13,94
1,24
N.
7
Hochwart
64,14
49,77
20,87
3,76
1,36
8
—,57
20,70
47,19
18,58
13,81
2,64
9
Gießen
9,46
66,29
49,85
11,53
4,67
1,13
10
77,15
177,40
77,05
5,36
11
85,97
127,27
30,60
2,17
12
n
10,15
|52,17
29,71
11,24
2,21


