Ausgabe 
15.9.1930
 
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Die Wetterlage

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einem Vermittlungsversuch. Die beiderseitigen Familienmitglieder traten zusammen, um dar­über zu beraten, wie Herrn Lu Genugtuung ge­währt werden könnte, ohne Frau Tschang zu verletzen. Vach der Beratung, die den ganzen Tag über andauerte, wurde beschlossen, daß nicht Frau Tschang selbst, dafür aber ihr Sohn den Sarg zu begleiten habe. Auch der eigentliche Missetäter, der Hund, sollte seiner toten Feindin die letzte Ehre erweisen. Aber auch der junge Herr Tschang lehnte ab. Und er äußerte sich dabei so respektwidrig über Herrn Lu, dah dessen Familienmitglieder nunmehr ihre stoische Ruhe verloren. Mit Stuhlbeinen, Messern und anderen Kampfwaffen drangen sie auf den jungen Frevler ein, es kam zu einer regelrechten Schlacht, und mehrere Schwerverletzte muhten ins Krankenhaus geschafft werden. Die Gerichte von Schanghai werden jetzt das letzte Wort zu sprechen haben.

In der Kürze liegt die Würze.

(f) London.

.Der schottische Chirurg Dr. Abernethy ist be­rühmt ob seiner sicheren Hand und seiner noch kaum dagewesenen Wortkargheit. Er hat ins­besondere vor Frauen eine Heidenangst, die außerstande sind, ihre Beschwerden kurz und sachlich vorzutragen und ebenso lange wie un­sachgemäße Dorträge über ihre Krankheit zu halten pflegen. 3n solchen Fällen ist dann der wortkarge Mediziner totunglücklich: er steht näm­lich auf dem Standpunkt, dah einen weiblichen Redeschwall keine irdische Macyt einzudämmen vermag. Gelegentlich sollte aber Dr. Abernethy die für seine Begriffe idealste Frau der Welt kennenlernen. DieUnterhaltung", die von dem Mediziner eingeleitet wurde, spielte sich folgen­

Ermäßigte Preise für

zins en ein Betrag von 8200 Mk. erforderlich. Als Schuldentilgung steht ein Betrag von 670 Mk. auf der Einnahmeseite. An den Dezirks- fürsorgeverband Gießen sind als Mietunter­stützung 1700 Mk. abzuführen. Weitere 300 Mk. sind für erlassene und uneinbringliche Umlagen vorgesehen. Einer Gesamteinnahme von 205 600 Mark stehen 284 000 Mk. Ausgaben in der Be­triebsrechnung gegenüber. Der Differenzbetrag von 78 400 Mk. ist durch Umlagen aufzubringen.

Oie Vennögensrechnung

enthält im 'Rj. 1930 keine größeren Ziffern. Für außerordentliche Wegbaukosten im Stadt­wald wird ein Betrag von 4400 Mk. angefordert. Zur Kapitalisierung kommen: die Tilgungsrate vom Postdarlehen mit 1116 Mk., als Wasser- leitungsfonbs weitere 1000 Mk., als Lehrmittel­fonds weitere 100 Mk., als Friedhofsfonds 200 Mark, als Kanalisationsfonds weitere 500 Mk. und als Mobiliar-Erneuerungsfonds weitere 100 Mk.

Ohne Aenderung angenommen.

Bei der Beratung des Boranschlagsentwurfes wurde aus der Mitte des Gemeinderates der Antrag gestellt, das Betriebskapital der Stadt um den Betrag von 5000 Mk. zu kürzen. Die nach eingehender Stellungnahme des Bürger­meisters erfolgte Abstimmung ergab keine Mehr­heit für den Antrag. Allen sonstigen Ansätzen wurde fast debattelos zugestimmt und damit der Boranschlag ohne Abänderung angenommen.

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Zwischenfall in Schanghai.

(c) Tientsin.

Herr Lu ist Grohkaufmann und wohnt im vor­nehmsten Viertel von Schanghai. Früher, als der dauernde Bürgerkrieg noch nicht alle Geschäfte zum Erliegen gebracht hatte, war Herr Lu ein einflußreicher Mann. Er war Mitglied der Stadt­verwaltung und hatte dort eigentlich nur einen Feind, Herrn Tschang, seinen Rachbar. Der Le­bensgott des Herrn Lu wollte es, dah die bösen Geister, die um den Leib seines Gegners mit den guten Geistern kämpften, die Oberhand behiel­ten. Herr Tschang segnete das Zeitliche. Da war der Weg für Lu frei, der Weg zum Herzen seiner Angebeteten, der nunmehrigen Witwe des Herrn Tschang. Aber sie sagte nein. Lind seit­dem hat sich die Feindschaft des Herrn Lu auch auf die Witwe seines toten Feindes über­tragen. Wozu aber so eine Feindschaft fähig ist, sollte die Witwe Tschang erfahren. Diese hatte ein kleines Hündchen, ein entzückendes Vieh. Lind Herr Lu besah eine ebenso niedliche kleine Katze. Ob die Tiere wohl etwas von der Feind­schaft ihrer Herrschaften gewittert haben mögen? (Jedenfalls begegneten sie sich eines Tages. Die Folge war, daß die Katze des Herrn Lu als Besiegte auf dem Schlachtfeld blieb. Herr Lu zog seine schönsten Gewänder an, begab sich zu seiner Rachbarin und verlangte Genugtuung. Sie müsse die Begräbniskosten für die Katze über­nehmen. 3n einem kleinen Sarg aus purem Gold solle das Tierchen beigesetzt werden, und sie, Frau Tschang, müsse in einem weißen Ge­wand als Leidtragende hinter dem Sarge her­gehen. Frau Tschang bewilligte die erste Forde- rung, lehnte aber die zweite ab. Es kam zu

lich. Die Einnahme in der Rubrik landwirt­schaftliche Zwecke beträgt 3300 Mk., die Ausgabe hier 15 800 Mk. Für trigonometrische Wiederherstellungen usw. werden 900 Mk., für öffentliche Anlagen, Denkmäler usw. werden 300 Mk. und für die Unterhaltung von Bächen 700 Mk. benötigt.

Unter der Bezeichnung soziale Fürsorge werden die Unterstützungen für Klein- und So­zialrentner, sowie die Anteile für Kranken-, In­validen- und Erwerbslosenversicherungsbeiträge der städtischen Arbeiter, Holzhauer und Wohl­fahrtserwerbslosen verrechnet. Hier beträgt die Ausgabe 23 500 Mk., von denen 14 000 Mk. wieder erseht werden.

Für Wohnbauzwecke ist ein Aufwand von 11 535 Mk. erforderlich. Der Einnahmeposten beträgt hier rund 1900 Mk. Der Beitrag der Stadt zu ihren eigenen Umlagen und zur staat­lichen Steuer beläuft sich auf 13 600 Mk.

Die Hundesteuer ist mit 1600, Mk., die Vergnügungssteuer mit 500 Mk., die ge­meindliche Grunderwerbsteuer mit 1600 Mark und die Inflationswertzuwachs­steuer mit 100 Mk. veranschlagt. Als voraus­sichtlich zur Ueberweisung kommende Reichs- steuern sind 32 000 Mk. eingestellt. Der Aus­fall gegenüber dem Vorjahre beträgt hier 3000 Marr. Der Reservefonds erscheint mit 3200 Mk. Dem Mobiliarerneuerungs­fonds werden weiterhin 136 Mk. zugeführt. Don ausgeliehenen Kapitalien und gestundetem Kaufgeld wird eine Einnahme von 3350 Mk. er­wartet. In der Ausgabe wird für Kapital-

dermaßen ab:Ditte?"Quetschung", deu­tete die Patientin auf ihre Hand.Wasserstoff- Umschläge", meinte der Arzt. Madame nickte, entfernte sich wortlos und kam am nächsten Tage wieder. Abermals ergriff Dr. Abernethy das Wort:Gebessert?"Verschlechtert", lieh sich die Frau vernehmen.Stärkere Lösung nehmen!" Am dritten Tage stellte der Arzt dieselbe Frage:Gebessert?"3a, jauchzte die Dame und wandte sich an den Retter:Ho­norar?"Richts, Verehrteste", jubelte Tw. Abernethy und ließ sich sogar zu einem gan­zen Satz hinreißen:Sie sind die klügste Frau auf der Welt!!!"

Graphologie.

-Paris.

Einen häßlichen Scherz anders kann man es nicht bezeichnen! hat sich der Professor Cremieux von einer Pariser Handelshochschule mit Herrn Iules Patron, seinem früheren Schü­ler, der heute einer der bekanntesten franzö­sischen Graphologen ist, erlaubt. Er sandte ihm eines Tages einen liebenswürdigen Brief, in dem er ihn bat, ihm den Charakter des Schreibers eines anderen, beiliegenden Briefes eingehnd zu analysieren. Es handelte sich um einen jungen Mann, der sich an der Handelshochschule um den freigewordenen Posten des Pedells bewor- ^n habe und über dessen moralische und geistige Eignung für diese Stellung man sich Auskunft auch bei der Schriftdeutekunst einholen wollte.

Kaum acht Tage später war der Professor be-

4 Desih der gewünschten Charakterana- lhse. Sie wurde durch'die Mahnung eingeleitet, dem Beurteilten auf keinen Fall die verantwor­tungsvolle Stellung eines Pedells anzuvertrauen, da es sich um einen äußerst lügnerischen und ^zuverlässigen Charakter handele. Ia, sein Schreiben sei geradezu ein Schulbeispiel für die Schrift eines Menschen, dem das geringste Pflicht- bewuhtsein abgehe, obwohl ihm einige Intelligenz und ein gewisses natürliches Urteilsvermögen nrcht abzusprechen seien. Im übrigen aber sei der Briefschreiber der krasseste Egoist, dem man jede, selbst die gewissenloseste Unredlichkeit zu­trauen müsse, wenn es sich für ihn darum handele, sich einen persönlichen Vorteil zu verschaffen. Aus dem ganzen Duktus der Handschrift gehe für jeden, der auch nur eine leise Ahnung von Graphologie besitze, zur Genüge die liderliche Veranlagung des Schreibers hervor. Der Brief schloß mit den herzlichsten Grüßen an den all­zeit verehrten Meister und Lehrer.

Derallzeit verehrte Meister und Lehrer" je­doch tat nun etwas, was man ihm in dieser seiner Eigenschaft eigentlich nicht hätte zutrauen können: er veröffentlichte nämlich diesen seinen Briefwechsel mit Herrn Patron in einer Pariser Wochenschrift, indem er seinen Lesern mitteilte, daß der als so unsympathisch beurteilte Brief­schreiber Herr Patron selbst sei. Das seiner Ana­lyse unterbreitete Schreiben sei ein kaufmänni­scher Brief, den Patron vor vierzehn Iahren unter seiner, Cremieux', Leitung zu Uebungs- zweckn m der Schule geschrieben habe. An diese Tatsache knüpfte der Herr Professor einige hä­mische Schlußfolgerungen. Entweder sei die Gra­phologie wirklich eine zuverlässige Wissenschaft was er dann im Interesse des Herrn Patron sehr bedaure, oder aber sie sei etwas anderes und m diesem Falle jeder wissenschaftlichen Dis­kussion unwürdig.

Merkwürdigerweise hat Herr Patron bisher zu dieser peinlichen Angelegenheit geschwiegen und auch nicht, wie man hätte vermuten dürfen, die Gerichte wegen öffentlicher Schädigung sei- nes Ansehens angerufen.

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* Schnee c Graupein * MeOei K Gewitter,(§)windUiiie.«O-. «V leichter Ost y massioer Soosoowesi (5 stürmischer «orowes| öle Pfeile fliegen mit dem winde Ole oooen Stationen stenenden zat» len gehen die Temperatur an. Die Linien verbinden Ort» mit gleichest <uf Meeresniveau umgereefineten Luftdruck

Wettervoraussage.

Durch die weitere Ostwärtsbewegung der Stö­rung nach Dänemark gelangen wir in den Be­reich ihrer Rückseite, welche Kaltluft nach dem Festlande bringt. Die Temperaturen gehen be­reits wieder zurück und der Witterungscharakter gestaltet sich dabei unbeständig. Der schon gestern mit dem Kaltlufteinbruch verbundene Barometer­anstieg über den britischen Inseln macht weitere Fortschritte, so daß sich der hohe Druck sowohl weiter aufbaut, als auch mehr ostwärts nach dem Festlande an Raum-gewinnt. Cs sicht da­durch eine Besserung des Wetters in Aussicht, wenn auch anfänglich die Störungsreste noch zur Auswirkung kommen und Bewölkung, die jedoch schon mehr abnimmt, sowie ganz vereinzelt ge­ringe Schauer sich bemerkbar machen. Dabei, bleibt es aber vorerst kühl.

Aussichten für Dienstag: Etwas freundlicher, aber noch wechselnd bewölkt mit Auf­heiterung, kühl, keine oder nur vereinzelt geringe Schquer.

Aussichten für Mittwoch: Weitere' Besserung und mehr aufheiterndes Wetter, trocken.

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Hebbel

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Bekanntmachung.

!Betr.: Bildung der Schöffen- und Schwur- gerichte für das Jahr 1931.

M't Genehmigung des Herrn Justiz- Ministers wird für die Folge die Wahl- kaKl der Stadt Gießen zur Auswahl der Schöffen Und Geschworenen zugrunde ge- legt. Die Aufstellung einer besonderen Ur- uste der schoffenfähigen Personen ist damit hinfällig geworden. Die als Urliste geltende Wahlkartei liegt daher von Dienstag, den 16. September, bis einschließlich Dienstag, den 23. September 1930, im Stadthause, ?et9lfrtaJ^r 20, Zimmer Nr. 13, während P. Geschaftsstunden zu jedermanns Ein­sicht offen. Innerhalb dieser Frist kann gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der als Urliste geltenden Wahlkartei Ein­spruch erhrben werden. 6314C

Gießen, den 15. September 1930.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Dr. S e l b.

Eine hochinteressante Dilderbeilage,6orra* sanis Illustrierte", liegt der heutigen Ausgabe des Gießener Anzeigers bei. Sie gibt in über hundert Bildern und interessanten Artikeln auf 16 Seiten ein Bild vom Zirkus und Zirkusleben, wie es lebendiger nicht gedacht werden kann. Die Zeitung dürfte besonders begrüßt werden, da der Zirkus Sarrasani, derschönste und größte Zirkus Europas", vom 25.-28. September ein Gastspiel in Gießen geben wird. 6319 D

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