Ausgabe 
15.5.1930
 
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Industrie der Steine und Erden.

die

jahres.

Holzgewerbe.

jahres.

Bekleidungsgewerbe.

stillegen.

Baugewerbe.

berichten:

Landwirtschaft.

jahres.

Bergbau.

1 Pfundpaket 55 Pfennig.

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SCHUH GmbH.

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Dr. Lahmanns Hausgetränk.

Kirche und Schule.

Dclanatolonfercnz in töicfccn.

X Die Dekanatskonferenz derevan gelischen Geistlichen des Dekanat- Diesten im Markuslaal zu Diesten wurde von Pfarrer Steiner, Haufen, eingeleitet. Unter Leitung von Dekan D u st m a n n , Kirchberg, wurde eine Reihe amtlicher Fragen und behörd­licher Verfügungen besprochen. Das Gustav- Ad o l s - F e st des Dekanats soll am 22. Sunt in Steinbach stattfinden, das der Heiden- mission will Watzenborn übernehmen; das DekanatskirchengesangvereinS- fest ist am 25. Mai in ArnSburg. 3m De- kanatSerziehungsverein fehlt es leider am An­gebot von Pflegestellen für kleinere Jungen. Abendmahlssonntage sollen zeitig der Vurger- meisterei und dem Kreisanrt mitgeteilt werden, damit sie von Tanzmusiken sreibleiben. Einem Referat von Pfarrer Steiner, Hausen, mit der zeitgemässen Forderung. »Mehr Mensch als Priester!" folgte eine sehr lebhafte Ausfprache.

Die Lage im Bergbau hat sich in der Berichtszeit nicht verändert, doch ist in Aussicht gestellt, daß in einiger Zeit eine oberhessische Grube Bergleute ein- stellen will. Es wurden am Ende der Berichtszeit 224 Arbeitssuchende gegenüber 89 des Dorjahres gezählt. _____________

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Beschäftigungskurve im Bekleidungsge­ist in der DerichtSzeit gesunken. Die vor angeforderten Arbeitskräfte wurden nach wegen Beendigung der Saison wieder entlassen. Die Schuhfabriken unseres Bezirks haben Kurzarbeit eingeführt. Eine Firma will ihren Betrieb wegen Auftragsmangels gänzlich

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3n der Industrie der Stein« und Erden ist Lage nahezu unverändert geblieben. Einstellungen von Arbeitskräften standen Entlassungen gegenüber. Ein Teil der Ziegeleien haben wegen Auftragsman­gels und Geldknappheit ihre Betriebe noch nicht voll eröffnet. Die Zahl der Arbeitsuchenden betrug

Lasche und gebundenes Schleif dien

neuestes Modell

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lÄWg jchaslsleben empfindlich snachnahmen bei den tinridjlung der 5lol) he^n auch iveilerhla er marschieren.

1930 -er In 1929 fi­lmen roicberum (in- fertigt, tveil (in d- durch den tlnleli an leichsslrnnn. Vb f)ü- mzichnnz der chm oct- kommt, werde von der Kelchs abhängen, von it werde küvslig die kinonsausgleichr der Minister, man Hal ndnng gebracht mil dcr rglaubt, unserem Lande absprechen su mü­ll richl'g. Hessen ist , und wird die äugen-

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Keine Erleichierung auf dem oberhessischen Arbeitsmarkt Oer April-Bericht des Arbeitsamts Gießen.

Darmstädter Kommunalpolitik.

Die Verwaltung für die hekogaverträge. 1,8 Millionen Fehlbetrag.

WSR. Darmstadt, 14. Mai. 3n einer Prefsebefprechung teilte der Oberbürgermeister heute mit, dast er der Stadtratsversammlung die Stellungnahme der Verwaltung zu den Ruhrgasverträgen mit der Hekoga in befürwortendem Sinne zugeleitet habe. Die Städte Worms, Mainz, Diesten und Offen­bach würden sich wahrscheinlich ebenfalls f ü r den Abschlust aussprechen. Der Haushalts­plan der Stadt für 1930 sieht ein Defizit von 1,8 Millionen Mark vor, zu dessen Ab­deckung er Vorschlägen wird, entweder eine Er­höhung der Real steuern, gegen die sich aber alle Wirtschaftsverbände energisch ausge­sprochen -haben, oder zum andern die Erhebung einer Kopfsteuer von 10 Mk.. die unter Be­rücksichtigung der nichtzahlungssähigen Erwerbs­losen, Klein» und Sozialrentner 400 000 Mk. bringen würde. Degen diese Kopssteuer wehren sich noch die Sozialdemokraten. Evtl, wird an eine Gaspreiserhöhung um 2 Pf. pro Kubikmeter mit einer Einnahme von 240 000 Mk. gedacht.

trag der Israelitischen Gemeinde auf Auf­hebung der bei der Reueroftnung de» Schlachthofes beschlossenen Schächtgebuhren in Hohe von drei Mark rief eine längere, teils erregte Aussprache hervor, bei der wemger die sachlichen Momente, als politische 'Anschauungen zu Worte kamen. Besonder» zwischen der «PD. und den Demokraten einerseits und den Deutschnationalen anderseits nahm do» Wortgefecht zeitweise einen recht bedrohlichen llha- rakter an. Die Aufhebung der Gebühren wurde dann mit groster Mehrheit des chlas­se n. lieber den Ausgang der nichtöffentlichen Sitzung erfahren wir, dast die Stadtverordneten es vorläufig abgelehnt haben, einen Befchlust über die Verwendung des alten Gymnasial- gebäudes zu fassen, solange nicht feststeht. unter welchen Bedingungen die Regierung den Verkauf oder die Verpachtung vornehmen will. Da» Hotel

Zum Herzoglichen Haus" will man zu möglichst günstigen Bedingungen abstohen mit der Bedingung, dast der Käufer entweder einen Aiisbau oornimmt oder einen Neubau errichtet. Ob die Stadt mit diesem Vorhaben bei dem jetzigen baulichen Zu­stand des Hauses Glück hat, bleibt abzuwarten, wenn auch die Lage des Hauses eine äusterst günstige und sein Ruf als altes vornehmes Haus von früher her ein guter ist. Dabei ist noch zu bemerken, dast das Haus unter Altertumsfchu tz steht, weil in ihm früher Teile des Reichskammergerichts getagt haben. Auch die s ch l c ch t e L a g e d e s A r b e i t s m a r k - t e s macht der Stadt immer neue Schwierigketten. Der Abruf besonders von ungelernten Arbeitern durch Industrie und Gewerbe ist sehr gering, so dast besonders in der Krisenfürsorge die Zahl der der Stadt zufallenden Arbeiter immer groster wird. Sei­tens der Organisationen wird immer mehr der Ruf erhoben, durch Inangriffnahme g r ö st e r e r R.0 t- st andsar beiten die Lage der in der Krisen­fürsorge befindlichen Leute zu bessern.

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Aus dem Wetzlarer Stadiparlameni.

LJ W e tz l a r, 10. Mai. Die jüngste S t a d t v e r - ordnetenfitzung stand unter dem Zeichen einer gewissen Spannung, die sich durch verschiedene Punkte der Tagesordnung, wie Schulfrage, Schächt- gebühren und Erhaltung des städtischen Hotels Zum Herzoglichen Haus", erklären liest. Die wich­tigsten Punkte, wie S ch u l f r a g e undHerzog- l i ch e s Hau s", wurden jedoch in die nichtöffent­liche Sitzung übernommen und damit für die öffent­liche Behandlung vorläufig ausgefchaltet. Ein An-

Die Frühjahrsbestellung ist beendet. Im Gegen­satz zum vorigen Jahre erübrigte sich in diesem Jahre fast gänzlich die Einstellung besonderer Hilfs­kräfte, insbesondere zum Derlesen der Kartoffeln. Der Abruf von gelernten Kräften war in der Be­richtszeit geringer, als im Vormonat. Infolge der allgemeinen schlechten Arbeitsmarktlage ist das An­gebot heimischer Arbeitskräfte bedeutend stärker als im früheren Jahre. In der Forstwirtschaft werden zur Zeit nur die allernotwendigsten Kräfte für drin­gende Kulturarbeiten beschäftigt. Die Zahl der Ar­beitssuchenden beträgt 249, gegenüber 139 des Dor-

daß Kaffee niemals zum Kochen kommen darf. Grundsätzlich Immer nur überbrühenl

So wird auch Seellgs Kornkaffee zubereitet, also wie Bohnenkaffee I

Seeligs kandierter Kornkaffee"

Ist an kaffeeähnlichem Wohlgeschmack nicht zu übertreffen und dazu das Gesündeste was es gibt für Magen, Herz und Nerven.

hebNch verschlechtert Die Zahl der Stellensuchen- den erhöhte sich anfänglich um rund 35 Prozent und ermäßigte sich nachträglich durch Vermitt­lungen und sonstige Abgänge auf 22 Prozent Der Zuwachs bestand überwiegend aus männ­lichen Kräften und kam zu gleichen Teilen aus Handel und Industrie. Während die Industrie vielfach qualifizierte Kräfte entließ, befanden sich unter den Handelsangestellten eine Menge von ausaelernten Lehrlingen. Auch das Arbeitsamt selbst muhte eine Anzahl von Zeitangestellten entlassen Durch die Insolvenz einer hiesigen Maschinenfabrik wurde eine Anzahl von techni­schen Angestellten arbeitslos. Auch war das An­gebot an guten Stenotypistinnen erstmalig grö- her als die Rachfrage nach solchen. Die Dermitt- lungstätigkeit war durch daS Ostergefchäft beein- fluht Verkaufskräfte wurden in gröberer Zahl zur Aushilfe vermittelt, auch Finanzämter hatten Bedarf an AuShilfsangestellten. Die Defamtzahl der stellensuchenden Angestellten betrug am Mo­natsende 473 gegenüber 388 am Schlüsse des Vormonats.

Oie Berufsberatung.

Die Abteilung Berufsberatung weift mit 233 Beratungen (158 für Knaben, 77 für Mädchen) legenüber dem Vormonat (292 Beratungen) einen Rückgang auf, der infolge Unterbringung der meisten Schulabgänger in Lehrstellen schon vor der Schulentlassung crfahrungsgemäst bei allen Derufsstellen um diese Zeit einseht. _ Diese 233 Beratungen beziehen sich auf 93 (66 für Knaben, 27 für Mädchen» erstmalige und 140 (90 für Kna­ben, 50 für Mädchen) wiederholte Beratungen. 17 Ratsuchende (12 männliche, 5 weibliche) kamen aus höheren Lehranstalten, die übrigen aus Volksschulen. 7 der Ratsuchenden sind Krieger­waisen und 4 stehen unter Jugendfürsorge

17 Knaben und 5 Mädchen wurden einer Be­rufseignungsprüfung und 5 Knaben und 2 Mäd­chen wegen gesundheitlicher Bedenken für den gewünschten Berus im Auftrage der Berufs­beratung von den Universitätskliniken einer be­sonderen ärztlichen Untersuchung unterzogen. 3 Knaben und« 2 Mädchen sind auf Verlangen von Arbeitgebern auf die wahrscheinliche DerusSeig- nung kostenlos begutachtet worden. In den fünf Rebenstellen-Sprechstunden: Friedberg, Alsfeld, Lauterbach, Schotten und Büdingen wurden 68 Beratungen (50 für Knaben, 18 für Mädchen) getätigt.

Wiederholt mußten wir an Arbeitgeber, die keine Anleitungsberechtigung für Lehrlinge be­sitzen, eine Vermittlung von Lehrlingen ablehnen.

Landwirtschaft Bergbau Industrie der Steine und Erden Metallindustrie Chemische Industrie Spinnstoffgewerbe Papierindustrie Lederindustrie Holzgewerbe Nahrungsmittelgcwcrbe Bekleidungsgewerbe Gejundheits- und Körperpflege Baugewerbe Vervielfältigungsgewerbe Kunstgewerbe Theater und Musik Gaftwirtfchaftsgcwerbe Verkehrsgewerbe Häusliche Dienste Lohnarbeit wechselnder Art Maschinisten Kaufmännische Angestellte Bureauangestellte Techniker Freie Berufe . .

Aus den einzelnen Bcrufsgruppen ist wie folgt zu

Die Marktlage im Baugewerbe hat keine Besse­rung erfahren. Rach unseren Feststellungen wer- den Arbeitskräfte nur für Vollendung der im vorigen Jahre begonnenen Bauten und Repa- rahirarbeiten angefordert. Für unseren Bezirk stellt das Baugewerbe die Schlüsselindustrie dar, denn ist das Baugewerbe gut beschäftigt, haben alle übrigen Berufe ebenfalls Beschäftigung. Die in unserem Bezirk ansässigen Westfalengänger find z. T. wieder aus Westfalen zuruckgekehrt, da fie bei ihren alten Arbeitgebern keine Arbeit finden konnten. Sie belasten erneut unseren Ar­beitsmarkt. Wir zählten am Ende der Berichts­zeit 1788 Bauarbeiter, gegenüber 654 des Vor­jahres.

Theatermusik.

Die Musiker waren in der Berichtszeit ver- hältnismähig gut beschäftigt. Es konnten 379 Ver­mittlungen getätigt werden.

Schank- und Gasiwirtschastsgewerbe.

Die Arbeitslosigkeit im Gast- und Schankwirt­schaftsgewerbe ist weiterhin gesunken. Dies ist hauptsächlich auf den Beginn der Saison zurück- zusühren. Es konnten 65 Fachkräfte in Wirt­schaftsbetriebe untergebracht werden. Die Zahl der Arbeitsuchenden beträgt 51 gegenüber 188 deS

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2 Rahmenarten

999 gegenüber 359 des Vorjahres.

Metallindustrie.

Die Marktlage in der Metallindustrie hat sich wei­terhin verschlechtert. Reben Entlassungen aus der Industrie sind auch Entlassungen aus den handwerk­lichen Berufen zu verzeichnen. Hauptsächlich ausge- lernte Lehrlinge melden sich arbeitslos. Die Arbeit­suchendenzahl beträgt 1085 gegenüber 306 des Vor-

Marktpreise.

Heu Wochenmarkti S S? ?- Mitling ?'A"raut 15 bis 'le Ruben 10 bis 12 115, Spargel 45 bis Mmüse.10 bis 15 In 8 bis 12, fcJ ourzeln 40 bis SO ctosfeln 4,5 bis 5, W bis 35, AM 50 W Mne 120 bis 120 Pf. baS Pfund , dir 140 "Pfennig-, 1, AumnW 50 bis schürfen 60 bis 80, auch 5 bis 10, Rettich 0 Pf. das Stück: »a- ' as Rund: Kartoffeln r.

Der schwer belastete Arbeitsmarkt hat im Mo­nat April keine fühlbare Erleichte­rung erfahren. Die erhoffte und in früheren Iahren übliche rasche Frühjahrsbelebung in den Austenberusen ist in diesem Iahre ausgeblieben. Die jahreszeitliche Aufwärtsbewegung wird durch die bestehenden Finanzschwierigkeiten unterbun­den. Zwar ist kurzfristiges Geld zur Zeit genug flüssig doch langfristiges Geld zu einem annehm­baren Zinssatz, wie das Baugewerbe eS benötigt, kaum zu haben. Die Tendenz. Kapital zu einem möglichst hohen Rentensatz unterzubringen, be­steht nach wie vor. Senkung der Zinssätze für langfristiges Geld ist die brennendste Frage, denn Deldverbilligung wirkt belebend auf den Arbeits­markt. Wir machen feit einer geraumen Zeit die Feststellung, dast es sich bei den für die Austen- arbeittfn angeforderten Kräften nur um kurz­fristige Arbeitsverhältnifse handelt. Die von uns beobachtete Zunahme der Fluktuation (84,1 Pro­zent im Derichlsmonat) bringt uns geschäfts­mäßig mehr Arbeit, als die in der Herbstzeit beginnende Arbeitslosigkeit.

Am Ende de» Vertchtsmonal» zählten wir 8509 Arbeitssuchende gegenüber dem Monat Mär; 9776 und gegenüber dem Vorjahr 3744. Vie Arbeltssuchendenzahl liegt somit um rund 127 0. h. höher al» im Vorjahre.

Im Derichtmonat wurden 6735 Personen aus den Mitteln der Reichsanstalt unterstützt gegenüber 2161 des Vorjahres. Vermittelt wurden 1173 Personen und vom Arbeitsamt durch den frühe­ren Arbeitgeber »urüdgerufen 235 Unter­stützungsempfänger. .

An der Gesamtarbeitslosigkeit 8509 gleich 100 Prozent gerechnet (den vorjährigen Prozentsatz fügen wir in Klammer bei) sind die einzelnen Derufsgruppen wie folgt beteiligt:

Vorjahres.

Verkehrsgewerbe.

Die Lage im Verkehrsgewerbe ist uneinheit­lich. Die Reichsbahn hält mit Einstellung von Zeitkräften zurück. Dies ist darauf zurückzusüh- ren, dast die beantragten Tagewerke noch nicht genehmigt sind, doch steht fest, dast die vorjährig beschäftigte Zahl von Zeitarbeitern dieses Iahr nicht erreicht werden wird. Die Zahl der Arbeit­suchenden betrug 244 gegen 115 des Vorjahres.

Lohnarbeit wechselnder Art.

Beschästigungsmöglichkeiten für diese Berufs­gruppe sind zur Zeit fo gut wie keine zu verzeich­nen. Zum großen Teil gilt hier dasselbe, was beim Baugewerbe gesagt wurde. Am Ende der Berichtszeit waren 2287 arbeitslos gegenüber 1026 des Vorjahres.

Angestelltenberuse.

Die Arbeitsmarktlage für kaufmännische und technische Angestellte hat sich im April d. I- er-

Die Sägewerke unseres Bezirkes sind zur Zelt gut beschäftigt, dagegen ist die Lage der Möbelindu- strie und dcr Bauschreinerei nach wie vor als schlecht anzusehen. Wir zählten am Ende der Derichtszeit 475 Arbeitsuchende, gegenüber 212 des Vorjahres.

Rahrungs- und Genuhmittelgewerbe.

Der Beschäftigungsgrad in der Zigarrenindustrie hat sich weiterhin verschlechtert. Ein groster Teil der Zigarrenfabriken arbeitet zur Zeil verkürzt. Die Levensmittelindustrie ist gut beschäftigt. Die Arbcit- suchendenzahl beträgt 138 gegenüber 207 des Vor-

Höchstleistungen

Wir bringen wieder

Teure Schuhe für wenig Geld r. B. für

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