Stelle können nur Menschen wirken, die jeder Gefahr die Stirne bieten und weit hinausragen über den Menschen des Alltags.
Die -Zugänge zu diesem Erweiterungsbau der Klinik befinden sich an der der Gaffkystraßc abgewandten Seite. Müssen doch viele Kranke erst von der Beobachtungsstation der Medizini- schen Klinik nach der Isolierstation gebracht werden. In diesem Zusammenhang liegt ter Gedanke nahe, ob nicht im Interesse ter Kranken der Dau eines unterirdischen, oder auch nur eines bedeckten, ater h e i z b a re n Ganges von der Medizinischen Klinik zur Isolier- station zweckmäßig wäre. Man sollte nicht annehmen müssen, daß die hierf^ notwendigen, aber vielleicht nicht bewilligten Mittel der ausschlaggebende Grund für das Alchtbestehen dieser Einrichtung sind. Dies wäre um so mehr zu bedauern da das Isolierhaus in seiner jetzigen Gestalt den Eindruck des Vollkommenen macht.
Ein wohlgelunaener Bau.
Aegierungsbaural Geibel hat mit diesem Dau etwas Vorbildliches geschaffen. Vicht nur, daß jede Einzelheit bis in das Letzte in tezug auf Zweckmäßigkeit gut durchdacht ist, auch in geschmacklicher Hinsicht ist die gesamte Anlage als sehr gelungen zu bezeichnen. Klar ist das Aeußcre gegliedert. Ein rofbrauncr Etel- verputz gibt dem Haus eine freundliche Note, der Gebäudesockel ist in Klinkern gemauert, die Haupteingangstore sind mit Klinkern gefaßt und beleben die Fassade außerordentlich. Die Innenräume sind mit großer Liebe ausgestattet »orten. Mit einfachsten Mitteln wurde erreicht, daß sich jedermann, der in diesem kummervollen Hause tätig ist (oder die Kranken, die hier gesunden wollen) äußerlich wohlfühlen muh.
Für die Klinik bedeutet die Isolierstation Fortschritt, für die Aerzteschaft einige Erleichterung, für die Kranken erhöhte Sicherheit.
SJLrfport
Spielvereinigung 1900 Gießen.
Die Ligamannschaft bezog im dritten Spiel und dazu auf eigenem Platz die dritte Nieder- lage. Die Marburger Germanen siegten verdient mit 5: 0 Toren. Diesen überraschend hohen Sieg konnten sie aber erst im letzten Drittel des Spieles erringen. 1900 mußte stark geschwächt äntreten und einige Zeit mit neun Mann spielen. Fünf Crsahstürmer waren nicht in der Lage, die hervorragende Marburger Deckung zu überwinden. Marburg war äußerst schnell und führte ein schönes rationelles Spiel vor. Nur der ganz hervorragende Abwehrleistung des Gießener Torhüters Drambach hat es 1900 zu verdanken, daß die Niederlage nicht noch höher wurde. Läufer uni) Verteidiger taten ihr möglichstes. Das Schmerzenskind war der Gießener Angriff, in dem jedes Verständnis fehlte und der beste Torgelegenheiten ausließ. Doch kam Marburg erst kurz vor dem Seitenwechsel nach einer verunglückten Abwehr eines Gießeners zum Führungstreffer. Vach verschiedenen vergeblichen und mißglückten Angriffen der Hiesigen verläßt Drambach in einem gegnerischen Angriff das Tor, die Gäste erhöhen auf 2:0. Dann wieder zögert die Verteidigung mit dem Eingreifen und Marburg schuf ein 3:0. Der übliche Handelfmeter Jäckels bringt den Germanen den vierten Treffer und eine Flanke vom Linksaußen durch den Halbrechten den Schlußstand. Die Gießener verließen in der zweiten Hälfte merklich die Kräfte, die Hintermannschaft war ständig überlastet und konnte die hohe Viederlage nicht verhindern. Das Spiel wurde jederzeit fair durchgefüh-rt. Christ aus Horas bei Fulda war ein vorzüglicher Spielleiter.
Die Ligareserve konnte ihren Siegeszug fort- sehen. Diesmal mußte die erste Elf Steinbachs die Überlegenheit der nicht einmal in stärkster Aufstellung spielenden Gießener anerkennen. 1900 siegte recht hoch mit 6:0 Treffern.
Die dritte Mannschaft fertigte diesmal zu Hause die erste Elf Garbenteichs mit dem Resul- tat von 5: 2 Toren ab, wobei es manchmal recht heiß herging und der Schiedsrichter gezwungen war, einige Kampfhähne hinter die Barrieren zu schicken.
Jugend.
Seit Beginn der Iugendverbandspiele am 1-1. September hat die Spielvereinigung 1900 drei Jugend- und eine Schülermannschaft im Treffen. Bis jetzt wurde an drei Sonntagen gespielt. In der diesjährigen Spielserie wird erstmalig wieder um Diplome und Wimpel gekämpft, die nur an die Mannschaften verliehen werden, die sich vor, während und nach dem Spiel gut und anständig verhalten und keine Spielerherausstellung nachweisen. Im Interesse der Jugendlichen selbst liegt es nun, sich den gestellten Anforderungen zu fügen und gegenseitig auf sich zu achten, wenn sie zu den Empfängern ter Auszeichnungen gehören wollen. Bemerkt sei noch, daß gewonnene Spiele und das Torverhältnis erst in zweiter Linie gewertet werden. Mit den bisherigen Spielen kann man zufrieden fein. Die Auswirkung geht aus nachstehender Tabelle hervor:
Die erste Jugend spielte gegen die gleiche von Heuchelheim 2: 2.
Spiele gern. verl. unentsch. Pkte
1900 AI
3
3
0
0
6:0
VfB. A I
3
3-
0
0
6:0
Lich AI
3
2
1
0
4:2
1900 A III
3
1
1
1
3:3
Butzbach A I
3
1
1
1
3:3
1900 A II
2
1
1
0
2:2
Niederweisel A I
2
1
1
0
2:2
Lollar A l
3
1
2
0
2:4
Großen-Buseck A I
3
1
2
0
2:4
Steinberg A I
2
0
2
0
0:4
VfB. A II
3
0
3
0
0:6
V. f. B.
Die Liga und Ligareserve waren am Sonntag ohne Gegner. Dagegen hatte die dritte Mannschaft auf eigenem Platz gegen die erste Elf des Sportvereins Leihgestern anzutreten. Das Treffen enttäuschte stark. Die beiderseits gezeigten Leistungen waren recht schwach: es wurde ohne System und ileterlegung gespielt. Das 3:3 entspricht dem Spielverlauf. Von ter Iugend- abtcilimg war nur die zweite Mannschaft auf dem Plan. Sie gewann das Pjlichtspiel in Dutenhofen mit 3:2.
Handball im Turnverein 1846 Gießen.
Io. o. 1846 I — To. Lauterbach 1 4:2 (1:2).
Das Ergebnis stellt den Lauterbachern ein gutes Zeugnis aus. Sie spielten eifrig und führten bei Halbzeit 2:1. Die 1846er hatten Mühe, die Gäste niederzuzwingen. Mit diesem Treffen ist die Vorrunde oeendet. Im 1. Spielbezirk steht Großen-Duseck mit 8 Punkten vor Tv. v. 1846 mit 6 Punkten an ter Tabellenspitze.
Handball im Männerturnverein (D.T).
To. Alsfeld I — Mtv. Gießen 1 2:13 (1:7).
Das letzte Verbandsspiel der Vorrunde führte am vergangenen Sonntag auf dem Mtv.-Platze die beiden ersten Mannschaften des Tv. Alsfeld und des Mtv. Gießen zusammen. Das Spiel gewannen die Einheimischen mit ziemlich hohem Re- sultat. Der Grund hierfür wird darin zu suchen sein, das den Alsfeldern (neu in der Meisterllasse) die nötige Spielerfahrung fehlt. Während des ganzen Spieles zeigte sich eine starke Ueterlcgen- heit der Gastgeber. Das Endresultat entspricht dem Spielverlauf. Die Alsfelder Mannschaft spielte mit großem Eifer, dem Sturm fehlte aber die Durchschlagskraft. Durch diesen Sieg stehen die hiesigen Mtv.er auch weiterhin mit einem Punkt hinter Tv. Wetzlar - Nieder Girmes an zweiter Stelle, es folgen Tgm. Friedberg, Tv. Alsfeld und T.- u. Spv. Butzbach.
Tv. Großen-Linten I — Mtv. Gießen 11 4:1 (2:1).
Dor dem Spiele ter Meisterklasse stand die zweite Mannschaft des Mtv. der ersten des Tv. Großen-Linden, dem Tabellenersten ter A-ÄIaffe, im Verbandsspiel gegenüber. Während das Spiel in der ersten Halbzeit ziemlich ausgeglichen war, fielen die Gastgeber später immer mehr ab.
Tv. Wetzlar 1. Jugend — Mio. Gießen 1. Jugend 6:1 (3:1).
Die erste Iugendmannschast trug in Wetzlar ihr festgesetztes Pslichtspiel aus und mußte sie sich von den körperlich stark überlegenen Gastgebern schlagen lassen.
Die Tabelle verzeichnet nach Beendigung ter Vorrunde folgende Ordnung: Tv. Wetzlar 7 P., Mtv. Gießen 6 P., T.- u. Spv. Butzbach 5 Punkte, Tv. Heuchelheim 2 Punkte, Tv. Lich 0 Punkte.
Abturnen deö T. V. Lang-Göns.
Unter reger Beteiligung der hiesigen Einwohnerschaft fand am Sonntag in der Turnhalle das Abturnen des Tv. Lang-Göns statt. Neben den vorzüglichen Leistungen ter Turner an den Geräten fanden hauptsächlich die Darbietungen der Mädchengruppe starken Anklang. Unter Leitung von Bezirlsoberturnwart Wilhelm Lang zeigte sie in ihren Freiübungen, dem Keulenschwingen und auch an den Geräten sehr beachtliche Leistungen. Den Hauptdarbietungen der Turnerinnen und Turner ging das Wetturnen ter Schülerriege und ter Iugendturner voraus. Auch hier konnte man feststellen, daß eine große Anzahl der Schüler zu den schönsten Hoffnungen für die Zukunft berechtigt.
Am Sonntag fand auch in Gedern das diesjährige Abturnen des Turnvereins statt. Unter Vorantritt des Musikvereins marschierten die Turnerinnen und Turner nach dem Sportplatz „Breite Wiese", wo die einzelnen Riegen ihre
Kämpfe austrugen. Die Leistungen standen auf recht beachtlicher Höhe. Im Anschluß an das Abturnen standen sich die erste Handballmann- schäft des Tv. Hirzenhain und die hiesige zweite Mannschaft gegenüber. Dieses Verbandsspiel endigte mit einem 3:0-Sieg der Gäste. Das an- gesetzte Verbandsspiel ter hiesigen ersten Hand- bällmannschast gegen Tv. Schlitz konnte wegen Nichterscheinens ter Gegner nicht ausgetragen werden. Am Abend fand im BergwirtShaus PreiSverteilung statt.
Arbeiter-Turn- unv Eportbund.
Heuchelheim I — Gießen 1 0:4.
Das interessanteste Spiel der ersten Bezirksklasse stieg in Heuchelheim. Gießen zeigte eine geschlossene Gesamtleistung. Aber auch die Platzelf führte ein ansprechendes cpicl vor, reichte jedoch nicht an die Gäste heran. Gießen war in der Stürmerleistung besser und schoß verdient 4 Tore. Den Einheimischen blieb trotz aller Bemühungen jeder Erfolg versagt.
BJieJerf I — Gießen Ib 13:1.
Gießen 1b trat in Wieseck mit neun Mann an. Die Einheimischen konnten schon nach kurzer Zeit die Führung übernehmen und ein Halbzeitergebnis von 7:0 herausholen. WieIeck konnte nach lustlosem Spiel noch sechsmal erfolgreich sein. Den Gästen blieb das Ehrentor.
Die ersten Jugendmannschaftcn beider Vereine lieferten sich am Vormittag ein flottes scharfes Spiel, das unentschieden 1:1 endete.
Vollbringen 1 — Lollar 1 3:0.
Der schlechte Boden in Daubrtngen ließ eine volle Entfaltung der Mannschaften nicht zu. Die Einheimischen erzielten mit Glück dies schmeichelhafte Resultat.
Burkhardsselden 1 — Naunheim 1 1:11.
Ein Bombenergebnis! Das Resultat will beweisen, daß die Naunheimer wieder ihr früheres Können erreicht haben.
Kinzenbach I — Naunheim 1b 2:1.
In Kinzenbach gingen die Einheimischen nach wenigen Minuten in Führung. Der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten. Einem zweiten Treffer von Kinzenbach konnten die Platzbesitzer nichts mehr entgegensetzen.
Nkarburg 1 — Annerod 1 5:0.
In Marburg lieferten sich diese Mannschaften ein schönes Spiel. Die Einheimischen waren den flinken Gästen stets überlegen. — Vorher spielte die zweite Mannschaft Marburgs gegen die erste Frankenbachs. Die Marburger siegten 4:0.
Watzenborn I — Saasen I 9:1.
Watzenborn als Platzbesitzer bot eine sehr gute Lejftung von dementsprechendem Erfolg gekrönt. Die Gäste konnte nur das Ehrentor retten.
Watzenborn Jugend gewann gegen Staufenberg Jugend 5:1.
Rüddingshauscn I — Launsbach I 5:0.
In Rüddingshaufen lieferten sich die Mannschaften ein lebhaftes Spiel. Bis Halbzeit konnten «die Einheimischen erst mit 1:0 Toren führen, erhöhten jedoch bis zum Schluß auf 5:0.
Wißmar I — Hausen I 3:1.
Auf sehr schlechtem Boden lieferten sich die Neu- ünge ein gleichwertiges Spiel. In der zweiten Halbzeit dominierten die Einheimischen und gewannen mit 3:1.
Im Spiel der Jugendmannschaften beider Vereine konnten die Gäste mit 3.0 Sieger bleiben.
. Heuchelheim II — Wetzlar II 1:1.
Das ausgeglichene Spiel endete Unentschieden 1:1. Die zweite Jugend Wiesecks fertigte Lollar mit einer 3:1-Niederlage ab.
* Handball
wieseck I — Krofdorf I 3:2.
Das entscheidende Spiel um die Bezirksmeister- schuft! Beide Hüter mußten des öfteren ihr Können beweisen. Krofdorf ging zuerst in Führung. Wieseck erzielte jedoch bald den Ausgleich. Halbzeitstand: 1:1. Nach Seitenwechsel übernahm Krosdor wieder die Führung, der jedoch abermals der Aus gleich entgegengesetzt wurde. Ein prachtvoller Wur von Links brachte dann die Wiefecker in Vorteil. Als kurz vor Schluß ein Spieler der Gäste das Feld verlassen mußte, brachen jene das Spiel ab.
Das Tennisturnier in Meran.
Das Turnier konnte am Montag beendet werden. Als Siegerin aus dem Wettbewerb um den Lenz-Pokal ging die schweizerische Meisterin Payot vor Cilly Äußern und ter Italienerin Valeri hervor. Cilly Äußern gewann das Gemischte Doppel mit dem deutschen Meister Boussits als Partner, unterlag jedoch im Damendoppel mit Frau Schomburgk im Finale den Französinnen Adamoff-Neufeld.
Deutsche Leichtathleten in Frankreich.
Unter Beteiligung deutscher Leichtathleten kam am Sonntag in Lyon ein. leichtathletisches Meeting zum Austrag, zu dem auch Weltrekordmann Ladoumögue einen Weltrekordversuch über 1000 Meter angcmeltet hatte, der allerdings
durch das schlechte Wetter zum Scheitern verurteilt war. Die deutschen Teilnehmer konnten sich fast alle als Sieger placieren. Welscher, Frankfurt, gewann die 110 Meter Hürden in 16 Sek. vor Lldelheim und 'Bernhard, Ionall). Hannover, siegte über 100 Meter vor ‘Bciqbcter und Perrain. Engelhardt wurde über 400 Meter hinter Moulines, Rcliat, Galtier und Feger nur Fünfter, Danz über 1000 Meter hinter doumögue und Martin nur Dritter. Köpke, Stettin, gewann den Hochsprung mit 1,80 Jicter vor Menard und Sabatier, und Schneider Rüsselsheim siegte im Kugelstoßen mit 14.50 Meter vor Winter und Noel.
Buntes Allerlei.
Eine Gashinrichtung.
Dor einigen Jahren ging, wie wir einem Bericht von Professor Thorsten Sellin (Philadelphia) im Oltoberheft der Monatsschrift für Kriminalpsychologie (Herausgeber Aschaffenburg. Cöln und v. Hentig, Gießens entnehmen, der Gesetzgeber von Nevada daran, die Anwendung der Todesstrafe menschlicher zu gestalten. 3m Jahre 1921 trat ein Gesetz in Krast, das anordnete. Hinrichtungen sollten von diesem Augenblick an durch ein tödlich wirkendes Gas erfolgen. Ein Chinese, Gee John, war der erste, der nach diesem Gesetz am 8. Februar 1924 hingerichtet wurde. Der letzte Fall betraf einen Mann namens Robert White, der am 2. Juni 1930 starb. Whites Fall ist deshalb besonders bemerkenswert, weil es sich um die erste Gashinrichtung in den Annalen der Kriminal- Wissenschaft handelt, die wissenschaftlich beobachtet wurde. Die Hinrichtung fand in einer gemauerten Kammer statt, die 9 Fuß lang. 8 Fuß breit und 7 Fuß hoch war. Der Raum war besonders für diesen Zweck erbaut, luftdicht und mit Fenstern versehen, durch welche Zeugen der Hinrichtung zusehen konnten. White wurde in dieser Kammer aus einen Stuhl gesetzt. Auf dem Boden vor ihm stand eine Schale, die ein Quart Schwefelsäure und eine Gallone Wasser enthielt. Ein Behälter mit etwa einem Dutzend Ein-^Inzentabletten Cyankali war so ausgestellt, daß, sowie von außen an einer Schnur gezogen wurde, die Tabletten in die Säure fallen und die tätliche Blausäure zur Entwicklung bringen mußten. Der Gefangene war nach dem ersten liefen Atemzug bewußtlos und nach elf Sekunden tot. White war ein Spieler, der auf Grund eines Indizienbeweises wegen Mordes verurteilt war. Nach der Derurteilung bat er um Hinrichtung an Stelle lebenslänglicher Freiheitsstrafe. Später legte er auf Bitten seiner Frau Berufung ein. Ein Jahr verging, ehe der Oberste Gerichtshof zu einer Bestätigung des Urteils kam; in dieser Zeit half ter Verurteilte beim Bau ter Todeskammer. — Als der Wärter ihn kurz vorder Hinrichtung fragte, ob er einen letzten Wunsch habe, antwortete er, wie berichtet wird: „I ch bitte um eine Gasmaske, was anderes kann ich nicht mehr brauchen."
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen.
Der
Facendeiro läßt sein „Geld“ umschaufeln, seinen Kaffee nämlich, der auf weiten Trockenplätzen ausgebreitet liegt.
Bel der sog. -trockenen« oder »gewöhnlichen« Aufbereitung werden die Kaffeekirschen zuerst getrocknet und dann von Fruchtfleisch und Pergamentschale befreit.
Beim »nassen« Verfahren wird zunächst das Fruchtfleisch in Wasserbassins in Gärung versetzt, um so leichter entfernt zu werden. Da unreife und notreife Früchte schwimmen, können diese dann leicht abgeschöpft werden.
Bei beiden Verfahren aber behält der Kaffee das Coffein. Der coffeinfreie Kaffee Hag wird erst in Deutschland nach einem besonderen patentierten Verfahren von diesem für viele Menschen schädlichen Bestandteil befreit, ohne daß Geschmack und Aroma beeinträchtigt werden.
Oberzeugen Sie sich selbst. Sie werden keinen wohlschmeckenderen Kaffee Finden,als Kaffee Hag. Dabei ist Kaffee Hag völlig unschädlich. Auch Kindern dürfen Sie ihn unbedenklich geben
ratet Sie kostenlos wegen Verbesserung Ihrer Lichtanlage,
Elektrisches Licht ist billiges Licht/
Die Augen sind unser kostbarstes Sinnesorgan, deren Gesundheit man nicht aufs Spiel setzen darf. Bei schlechtem Licht werden die Augen überanstrengt und da- > durch geschädigt. Gute Beleuchtung schont die Augen, erhält sie leistungsfähig und bewahrt sie vor Überanstrengung.Sparen Sie daher nicht an Licht. elektrisches Licht ist billig.
RAMPEN


