erfüt mehrere Verletzungen, die xum Glück nicht allzu schwer sein sollen. Der Motorradfahrer fuhr in mäßigem Tempo, wodurch der Unfall zum Glück abgeschwächt wurde.
Wirtschaft.
e Ueberzeichnung der Reichsbahn- schatzanweisungen. Aach den nunmehr vorliegenden Ergebnissen der </eichnung aus die sechsprozentigen Reichsbohnschatzanweilungen ist der aufgelegte Betrag von 75 Millionen Mark wesentlich überzeichnet worden. Di« Gesamtsumme der Zeichnungen beträgt nach den bisherigen Feststellungen 110 Mill. Mk. Es mutz deshalb ein« Kürzung der gezeichneten Beträge ftaltfinben. Die Zuteilung an die Zeichnungs- stellen erfolgt sofort durch di« Leitung des Konsortium». Die Bezahlung der zuaeteilten Betrage durch die Zeichner hat nach den Zeich. nungsbedingunaen bekanntlich in der Zeit vom 18. bis 21. d. M. zu erfolgen.
* Festsetzung des Bermahlunas- -wangssatzes. Durch eine gestern erschienene Verordnung bat die Aeichsregierung n"ch Anhörung des Zuständigen Reichsratsauoschus- ses die Bermahlungsquote für Inlandweizen für die Zeit vom 15. August bis 30. September auf 60 Prozent festgesetzt Die Derordnung hat weiter die Wirkung, batz für die Zeit vom 1. bis 14. August die Bermahlungsquote auf 40 Prozent seslgelegt wird Dieser Prozentsatz entspricht dem Durchschnittssatz, Den da- Gesetz über die Vermahlung von Inlandweizen für di« Zeit vom 1. August bis 30. Aovember vorsieht.
* Die Arbeitsgemeinschaft derHefsl- Ichen Kreditgenossenschaften oeröffent« licht Joelen die Ergebnisse der Zweimonatsbilanzen vom 30. Juni. Der zu Ende April d. I festgestellte Rückgang der Bilanzziffern wurde wieder ausgeglichen. so daß die Bilanzsumme der 28 beridjlenben Genossenschaften am 30. Juni 1930 wieder rund 74 Mill. RM betrug. Die Spareinlagen zeigen gegenüber dem Stand am 30. April eine Zunahme um über 800 000 RM, die kurzfristigen Guthaben um etwa 750 000 RM Die Buch- und Wechselkredite sind in ihrer Gesamtheit (einschl. Giroverbindlichkeiten) um über 800 000 RM. zurückgegangen, so daß der Gesamtstatus eine Entlastung erfahren hat! mancher Kreditnehmer wandelt durch chypothekenaufnahme seine kurzfristigen Schulden in langfristige um. Das Ligenkapital ist mit 12,3 Mill, unverändert geblieben. Die Spareinlagen betrugen rund 40,5 Millionen, sonstige Kundengelder 16,3 Mill. RM. Die Bankoerpslichtungen verminderten s ch um zirka 0,75 Mill RM Die L i q u i d i t ä t betrug 57,7 v. f). der täglich fälligen Verbindlich- keiten An Krediten waren unter Einbeziehung der gewährten Diskontkredite der hessischen Wirtschaft Ende Juni 1930 rund 69,25 Millionen Reichsmark zur Verfügung gestellt.
Frankfurter Maschinenbau AG. vorm. Pokorny & Wittekind, Frankfurt a. M. Aach dem Bericht über bas Ge- fchäftsjahr 1929 sei die Gesellschaft fast bis Jahresende befriedigend beschäftigt gewesen. Die Preise waren wegen der schlechten Beschäftigung der Mehrzahl der Maschinenfabriken gedrückt. Der im Frankfurter Werk erzielte bescheidene Betriebsgewinn sei durch Verluste in der Dictze- rct in Speyer und anderen Stellen auf 114 741 (288 373) Mark vermindert worden. Von dem Belriebsüberschutz von 2 567 (2798) Mill. Mk. erforderten allgemeine Geschäftsunkosten 1 622 000 (1 664 000) Mk.. Steuern 371 000 ( 482 000) Mk.. soziale Lasten 146 000 (141 000) Mk., normale Abschreibungen 310 000 (225 000) Mk. Aach Be- rücksichtigung von 610 000 Mk. Sonderabschreibungen ergibt sich ein Verlust von 449 469 Mk., der auS der Aeserve gedeckt werden soll, die sich dadurch auf 344 891 Mk. verringert (L 03. 4 Prozent Dividende). — 3m laufenden Jahre sei der Auftragsbestand zurückgegangen. Alle Olbnehmerkreife seien sehr zurückhaltend. Dieser Ausfall lasse sich durch Srportaufträge nicht ouSgleichen, wenn eS auch in der letzten Zeit gelang, einige sehr bedeutende AuSlandausträge zu erhalten.
Gchweinemarli in Gießen.
Aus dem heutigen Schweinemarkt in Dietzen standen 89 Ferkel und 2 Einleger zum Verkauf. Es kosteten Ferkel bis sechs Wochen alt 27 bi« 32 Mk.. 6 bi« 8 Wochen alt 32 bi« 38 Mk.. 8 bi« 13 Wochen alt 38 bi« 42 Mk.. Einleger 95 bis 100 Mk. Das Geschäft war mäßig, e« verblieb geringer ilcbcrftanb.
Ser internationale Stickstosf-Weltpakt.
3n Paris ist, wi« schon kurz gemeldet, eine Verständigung nicht nur zwischen den europäischen Stick st offproduz«nten. sondern auch mit Ehile zu ft andeg« kommen. Die .Frankfurter Zeitung" will nun — wie gestern berichtet — erfahren haben, datz im wesentlichen der Export erfaßt werde, für den jedoch nicht einheitliche Quoten fef,gelegt seien, die di« Grundlage für eine einheitliche Einschränkung der Erzeugung sein könnten, sondern jede« Land habe eine im einzelnen bestimmt« Einschränkung seiner Ausfuhr auf sich genommen, bei deren Festsetzung der Umfang seines Znlandmarktes berüd- sichtigt worden sei. Außerdem sollen all« Mitglieder und di« Ehilenen im 03erhältnis ihrer Kapazität beitragen zu einer Ausgleichskasse, die zu Entschädigungen für weitere Einschränkungen oder zum Aufkauf von Stickstoff verwendet werden sollen. Die Abmachungen seien nicht auf
Olein stickst off aufgebaut, sondern getrennt nach Sorten, um der Marktlage in den einzelnen Sorten gerecht zu XDtrbcn. Aus demselben Grunde sollen auch Ine Preis« für Ammonsulfat und Kalk- stickftofs ermäßigt die übrigen aber unverändert festgehalten werden. Die Leitung der Konvention, die zunächst versuchsweise für ein 3ahr gelt«, liege beim Deutschen Stickstvfssyndikat.
Soweit die bisher bekanntaewordenen Einzel- freiten. Zu dem Pakt selbst ist zu bemerken, datz die schon vor Abschluß de« neuen Paktes bestehenden Verträge im Hinblick aus die Zunahme der Produktion auch in anderen Ländern nicht mefrr genügten. Ihre außerordentliche Steigerung ergibt sich aus einer älebersicht in dem Bericht des Enquete-Ausschusse« über die chemisch« Industrie. Danach betragen die Erzeugungszahlen in den wichtigsten Gebieten:
iiex
nach
dem Ausland,
davon 53 536 Tonnen
er Stickstoff (ohne Kokereiammoniak) in 10001 Reinstickstoff
11
17
77
des Weltver- die E r ze u -
Italien
3
13
26
50
Japan, 43 509 Tonnen nach Frankreich, 43193 Tonnen nach Holland. 31 884 Tonnen nach USA-, 16 473 Tonnen nach Dänemark, 9028 Tonnen nach Java. 7782 Tonnen nach Belgien, 7765 Tonnen nach Aegypten, 5239 Tonnen nach Spanien, 5131 Tonnen nach Ehina, 2350 Tonnen nach Italien. 2786 Tonnen nach Schweden, 2217 Tonnen nach Kuba, 2011 Tonnen nach der Tschechoslowakei. 1711 Tonnen nach Griechenland und 21 260 Tonnen nach verschiedenen Ländern.
Japan 1
43 53
57
Frankreich
3 14 24 64
Aoch im Weltproduktion auf der Höhe brauch«, aber schon 1928 29 war
g u n g um 100 000 Tonnen Stickstoff höher, al» der Verbrauch. Dabei droht der deutschen Ltickstofsindustri« von zahlreichen Selten her neue Konkurrenz. So sind in Holland. Frankreich. 'Belgien und den Q3ereinigten Staaten Neubauten im Gange. Bei Berücksichtigung dieser Tatsachen wird Har, welche Bedeutung da« jetzige Olbkommen für die internationale Stickstoff
Ehile-
Deutsch
Aor-
Jahr falpeier
land
wegen
England
1913
433
12
15
—
1925
375
446
27
13
1927
246
576
35
20
1929
510
677
61
110
Düngerjahr
1927
28 hielt
sich die
nach
industrie hat. Seine OSebeutung für Deutschland, als dem weitaus größten Stickstoffproduzenten, geht schon daraus hervor, datz von dem 'Absatz des Deutschen Stickstoff-Syndikats mehr al« ein Drittel nach dem Ausland ging, und zwar gingen im Düngejahr 1928 29 nach dem Bericht deS Enquete-Aus- fchufseS insgesamt 256 375 Tonnen Reinstickstoff
In Anbetracht dieser Sachlage kann man nur hoffen, daß die zunächst versuchsweise für ein Jahr geltend« Konvention bei Fälligkeit verlängert wird, um einen Preiskampf mit seinen unabsehbaren Folgen für alle 'Beteiligten, auch für die in der chemischen Industrie beschäftigte Arbeiterschaft, zu verhindern.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M. 14. August. Tendenz, freundlich. — Die freundlichere Stimmung, die schon gestern zu erkennen war, machte, angeregt durch Den festen Schluß der gestrigen Aeuyorker Börse, weitere Fortschritte. Obwohl günstige Aach- richten au« der Wirtschaft nicht Vorgelegen haben, zeigt« die Kulisse erneut Deckung«- neigung. Zudem machte sich auch verschiedentlich Materialknappheit bemerkbar, so daß die Kurse teilweise sprunghaft in die Höhe gingen. In den Spitzenwerten machte sich au« diesem Grunde recht lebhafte« Interesse bemerkbar. Gegenüber der gestrigen Abendbörse ergaben sich überwiegend Kurserholungen biS zu 1.5 Prozent. Am Elektrvmarkt traten Felten mit pluS 2,5 Proz. stärker in den Vordergrund. Ebenso war das Interesse für Siemens mit plus 3 Proz. etwas lebhafter. Im übrigen betrugen die Besserungen an diesem Markte bi« zu 2 Proz. Lebhafte Aachfrage machte sich noch für Zellstoff- werte bemerkbar. Waldhof zogen 3, Aschersleben 3.5 Proz. an. Kaliwerte waren bis zu 3 Pro^. fester. Am Ehemiemarkt traten Metallgesellschaft mit plu« Ich Proz. mehr in Erscheinung, während I.-G-Farben mit pluS 1.5 Proz. nur leicht erhöht eröffneten. Am Montanmarkt waren Rheinstahl mit pluS 1,5 Proz. gesuchter. Für Schifffahrtswerte erhielt sich daS schon gestern zu erkennende Interesse. Material war raum vorhanden, doch waren die Gewinne bei Hapaa und Lloyd mit je PluS 1 Proz. etwa« bescheidener. Banken lagen nur wenig verändert. Dagegen machte sich für Dauunternehmungen Aachfrage geltend. Am Otcntcnmarft traten Schutzgebiete frei festeren Kursen etwaS mehr hervor, während Altbesitz sich gut behaupten konnten. Ausländer blieben gut gehalten. 3m Verlaufe war das Geschäft still, doch waren die Kurse gegen An fang erneut um bi« zu 2 Prozent höher. Für Spezialak.ien bestand tre tere Aachfrage. Material war aber auch späterhin kaum vorhanden. Arn Geldmarkt war Tagesgeld mit 3 Proz. unverändert. Arn Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1865, gegen Pfund 20,3913; London gegen Kabel 4,8715; gegen Paris 123.87; gegen Mailand 92,99; gegen Madrid 44.90; gegen Schweiz 25,0425.
Berliner Börse.
Berlin. 14. Aug 3m heutiaen VormittagS- verkehr konnte sich d.e freundlichere S t immun g be« gestrigen TageS erhalten, zumal sich auch im Verlaufe der gestrigen Aeuyorker Börse eine Befestigung durchgesetzt hatte. Die vorliegenden Momente hatten keinen nennenswerten Einfluß auf die Tendenzflestaltung. und fo konnten sich die ersten Kurse im allgemeinen nur wenig verändern. AuS der Provinz sollen einige kleine KauforderS Vorgelegen haben. Die Besserungen gingen von 1 btS 1,25 Proz. Für einzelne Montanpapiere bekundete man größeres Kauf- Interesse. doch hielten sich auch hier die Dessere- rungen im Rahmen von 1 bi« 1,5 Proz., biS auf wenige Ausnahmen. Di« 2,5 Proz. konnten Leo- poldgrube und Hoesch Eisen anziehen. An den anderen Märkten zeigten sich die Danken im Bedarfsfälle zu 3nterventionen bereit. Auch die Spekulation war etwa« angeregt Das Geschäft war anfangs recht ruhig. Durch etwas größere Gewinne fielen Allgemeine Lokal und Kraft, Hamburg-Süd, Kaliwerte. Felten und Zellstoffwerte auf, doch gingen auch hier die Kursveränderungen nicht über 3 Prozent hinaus. Vereinzelt beobachtet« man auch noch Rückgänge biS zu 1 Prozent. Darüber hinaus verloren Hohenlohe, Brown & Boveri, Stöhr. Berger und Spritwerte bis zu 3 Proz. Etwas 3ntereffe bestand neben Montanwerten auch noch für Schiff- fahrtswerte und einige Slektropapiere. Deutsche Anleihen waren etwa behauptet Von Ausländern waren BoSnier bis zu 1 Proz. fester, während Tchantep«: 4,5 Proz. schwächer tendierten. Der Pfandbriefmarkt war ruhig und noch uneinheitlich. Der Geldmarkt war unverändert leicht. 3m Verlaufe kam eS nach vorübergehenden leicht ten Abbröckelungen der Kurse zu einer Befestigung bi« zu etwa 1.5 Proz. Diese Bewegung nahm ihren AuSgang vom Farbenmarkt, an dem Deckungen der Spekulation und kleine Käufe auf leere Märkte fielen. So Log diese- Papier ziemlich unvermutet um 1.75 auf 150 Prozent an. Schubert & Salzer gewannen 3 Prozent. Später wurde es wieder ruhiger. Die Höchstkurse konnten sich nicht voll behaupten, doch blieb die Tendenz durchaus freundlich.
Frankfurter Schlachtvie-martt.
Frankfurt a. M. 14. Aug. Austrieb: 80Rlnd«r. 861 Kälber. 267 Schafe. 773 Schweine. E« wurden notiert Kälber beste Mast- und Saugkälber 76 bis 80 Mk. mittlere Mast- und Saugkälber 70 bis 75. geringe Kälber 65 bis 69. — Schafe Mastlämmer und jüngere Maft- bämmcl tWeidemaft) 49 bi« 52. «Stallmast) 42 bis 48 Mk. — Marktverlauf: Kälber und Schafe rege, ausverkauft. Schweine ruhig, Ucber- ftand
Aus aller Welt.
verfchiedung
der Internationalen #ulomobil-#u»ftcQong.
Die deutsche Automodilmdustrie bat auf einer außerordentlichen Tagung den Beschluß gefaßt, di« für November 1930 geplante Internationale Auto- mobil-Buostellung auf die zweite Hälfte Februar de» nächsten Jahre» zu verschieden.
Vier lobeefäUe durch Pilpergiftuna.
Aach dem Genuß selbst gesammelter Ptlz« erkrankte in Aürnberg die au« sieben Personen bestehende Familie eines in Aürnberg wohnhaften Arbeiters und mußte auf ärztliche Anordnung in das Krankenhaus gebracht werden. Dart sind zwei Frauen und zwei Kinder gestorben.
Gewiuuauizug
5 Klasse 35. Preußisch.« iiddeutsch, (261. Pltuß.) Klassen-Lottert«
Obnr Gewähr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind »wel gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus blt Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
4 Siebungstag 13. lugufl 1930
Ün der heutigen Bc-rmiklagszlrhung wurden Gewinn« über 150 M. gezogen
2 aktoinn« p 10000 «L 176686
6 öfrt-inn. IU 3000 an. 68634 1 62258 318728
22 »ee-inn. >u 2000 an 4 0 5 32 4 8 3t>-l 66800 71884 104041 241980 280305 291370 298920 312808 397431
32 o«einn. IU !000®t. 1213 71334 111569 112811 113622 116904 191943 232019 250859 254562 276717 296358 345529 349030 373042 376628 64 e«hi»i >■ 500 an. 2982 4522 21210 33267 47779 51361 67421 100478 112527 113226 1267M 150654 156819 177436 183737 188520 186861
209685 238488 245321 255565 257435 262221
285255 317578 324297 327094 341933 346061
349872 351761 352408
234 <u 300 9)1. 657 1278 8140 11188
11828 14943 19920 28608 30581 31812 35067 38687
46430 50449 57066 58015 68808 63748 65191 69367 71319 73679 73817 77166 79469 81292 82504 83401 86233 99769 109536 110121 112857 114381 116347 128081 134234 145139 146176 160231 161560
161632 154274 155536 155944 169102 169877
163459 183861 165899 166167 166546 181414
182756 187130 187295 187398 187691 192679
194689 195415 197327 205690 207066 208822
210233 210673 212847 213450 213926 219235
219401 225377 229766 230655 231346 235164
240123 241038 247553 252598 253762 253950
261044 273498 279249 279929 280077 2816'9
288197 295663 302894 304046 304302 309006
314083 317269 319885 322416 325516 329373
331460 342227 346127 353576 354183 356777
357651 359818 360401 362711 366569 366611
382354 387137 387310 398566
3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinn« über 150 M. gezogen
4 9'toin** !■ 10000 M. 70220 343739
2 »ttBlnne en 6000 HL 1 79268
12 »relnne te 2000 14274 65349 221681
312879 329054 333850
50 in 1000 9H. 2328 7344 67399 69923
70042 82115 96338 128888 135907 146473 161136 171199 200376 289404 293879 298947 305399
309671 320365 334626 336992 356938 372186
374813
375657
174 eeetnn. ,n 300 Dl. 569 1908 6563 13031 20408 21818 24975 26799 27636 36199 41429 48103 48726 58144 68642 73021 73388 76040 77170 85075 86060
117309
88618 88649 90170 92709 102112 116995
186802 197670 198724
235698 236919 239682
280863 285146 289303
132763 168462
166280
126569
143398
164674
178780
223174
262517
307748
327791
361313
392766
113472 166594
260534 332374
398292
110362
138751
223724
321061
319989
34 3609
368601
396848
121206 177282
265292 349564
128644
183781
264147
369326
112991
146360
238473
824864
380324
321984 344169
880087
396097
110348
136177
211668
291685
118423 140859 164145 177212 199990 246696 298869 322620 356363 389648
129703 154447
165796
185246
22 34 70 253632
312163 339766 868332
395396
134123
160740
174386
322437
350261
381001
138658
161613
176068
376852 376976
78 ertDinn. in 600 Ort. 3823 10097 25007 27816
36936 38612 44625 55170 00776 83938 91178
Fm Gewinnende verblieben: 2 Prämien zu f« 600000, 2 Gewinne zu je 600000, 2 zu te 800000, 2 zu je 200000, S zu ie 100000, 2 Gewinne zu te 76000, 4 zu je 6OUOO, 10 zu je 25000, 78 zu je 10000, 148 zu je 6000. 402 zu je 8«X), 678 zu fe 2000, 1838 zu je 1000, 8908 zu je 600, 10866 zu je 300 Dl.
Kurszettel der Berliner und Frankfurier Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beichlofsenen Dividende an. — Reichebankdiskont 4 o. f)., Lombardzinsfuß 5 o. f)
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