Ausgabe 
14.8.1930
 
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erfüt mehrere Verletzungen, die xum Glück nicht allzu schwer sein sollen. Der Motorradfahrer fuhr in mäßigem Tempo, wodurch der Unfall zum Glück abgeschwächt wurde.

Wirtschaft.

e Ueberzeichnung der Reichsbahn- schatzanweisungen. Aach den nunmehr vorliegenden Ergebnissen der </eichnung aus die sechsprozentigen Reichsbohnschatzanweilungen ist der aufgelegte Betrag von 75 Millionen Mark wesentlich überzeichnet worden. Di« Gesamt­summe der Zeichnungen beträgt nach den bis­herigen Feststellungen 110 Mill. Mk. Es mutz deshalb ein« Kürzung der gezeichneten Beträge ftaltfinben. Die Zuteilung an die Zeichnungs- stellen erfolgt sofort durch di« Leitung des Kon­sortium». Die Bezahlung der zuaeteilten Be­trage durch die Zeichner hat nach den Zeich. nungsbedingunaen bekanntlich in der Zeit vom 18. bis 21. d. M. zu erfolgen.

* Festsetzung des Bermahlunas- -wangssatzes. Durch eine gestern erschie­nene Verordnung bat die Aeichsregierung n"ch Anhörung des Zuständigen Reichsratsauoschus- ses die Bermahlungsquote für Inlandweizen für die Zeit vom 15. August bis 30. September auf 60 Prozent festgesetzt Die Derordnung hat weiter die Wirkung, batz für die Zeit vom 1. bis 14. August die Bermahlungsquote auf 40 Pro­zent seslgelegt wird Dieser Prozentsatz ent­spricht dem Durchschnittssatz, Den da- Gesetz über die Vermahlung von Inlandweizen für di« Zeit vom 1. August bis 30. Aovember vorsieht.

* Die Arbeitsgemeinschaft derHefsl- Ichen Kreditgenossenschaften oeröffent« licht Joelen die Ergebnisse der Zweimonatsbilanzen vom 30. Juni. Der zu Ende April d. I festgestellte Rückgang der Bilanzziffern wurde wieder ausge­glichen. so daß die Bilanzsumme der 28 beridjlenben Genossenschaften am 30. Juni 1930 wieder rund 74 Mill. RM betrug. Die Spareinlagen zeigen gegenüber dem Stand am 30. April eine Zunahme um über 800 000 RM, die kurzfristigen Gut­haben um etwa 750 000 RM Die Buch- und Wechselkredite sind in ihrer Gesamtheit (einschl. Giroverbindlichkeiten) um über 800 000 RM. zurück­gegangen, so daß der Gesamtstatus eine Entlastung erfahren hat! mancher Kreditnehmer wandelt durch chypothekenaufnahme seine kurzfristigen Schulden in langfristige um. Das Ligenkapital ist mit 12,3 Mill, unverändert geblieben. Die Spareinlagen betrugen rund 40,5 Millionen, sonstige Kundengelder 16,3 Mill. RM. Die Bankoerpslichtungen verminder­ten s ch um zirka 0,75 Mill RM Die L i q u i d i t ä t betrug 57,7 v. f). der täglich fälligen Verbindlich- keiten An Krediten waren unter Einbeziehung der gewährten Diskontkredite der hessischen Wirtschaft Ende Juni 1930 rund 69,25 Millionen Reichsmark zur Verfügung gestellt.

Frankfurter Maschinenbau AG. vorm. Pokorny & Wittekind, Frank­furt a. M. Aach dem Bericht über bas Ge- fchäftsjahr 1929 sei die Gesellschaft fast bis Jahresende befriedigend beschäftigt gewesen. Die Preise waren wegen der schlechten Beschäftigung der Mehrzahl der Maschinenfabriken gedrückt. Der im Frankfurter Werk erzielte bescheidene Betriebsgewinn sei durch Verluste in der Dictze- rct in Speyer und anderen Stellen auf 114 741 (288 373) Mark vermindert worden. Von dem Belriebsüberschutz von 2 567 (2798) Mill. Mk. erforderten allgemeine Geschäftsunkosten 1 622 000 (1 664 000) Mk.. Steuern 371 000 ( 482 000) Mk.. soziale Lasten 146 000 (141 000) Mk., normale Abschreibungen 310 000 (225 000) Mk. Aach Be- rücksichtigung von 610 000 Mk. Sonderabschrei­bungen ergibt sich ein Verlust von 449 469 Mk., der auS der Aeserve gedeckt werden soll, die sich dadurch auf 344 891 Mk. verringert (L 03. 4 Prozent Dividende). 3m laufenden Jahre sei der Auftragsbestand zurückgegangen. Alle Olbnehmerkreife seien sehr zurückhaltend. Dieser Ausfall lasse sich durch Srportaufträge nicht ouSgleichen, wenn eS auch in der letzten Zeit gelang, einige sehr bedeutende AuSlandausträge zu erhalten.

Gchweinemarli in Gießen.

Aus dem heutigen Schweinemarkt in Dietzen standen 89 Ferkel und 2 Einleger zum Verkauf. Es kosteten Ferkel bis sechs Wochen alt 27 bi« 32 Mk.. 6 bi« 8 Wochen alt 32 bi« 38 Mk.. 8 bi« 13 Wochen alt 38 bi« 42 Mk.. Einleger 95 bis 100 Mk. Das Geschäft war mäßig, e« verblieb geringer ilcbcrftanb.

Ser internationale Stickstosf-Weltpakt.

3n Paris ist, wi« schon kurz gemeldet, eine Verständigung nicht nur zwischen den europäischen Stick st offproduz«nten. sondern auch mit Ehile zu ft andeg« kommen. Die .Frankfurter Zeitung" will nun wie gestern berichtet erfahren haben, datz im wesentlichen der Export erfaßt werde, für den jedoch nicht einheitliche Quoten fef,gelegt seien, die di« Grund­lage für eine einheitliche Einschränkung der Er­zeugung sein könnten, sondern jede« Land habe eine im einzelnen bestimmt« Einschränkung seiner Ausfuhr auf sich genommen, bei deren Fest­setzung der Umfang seines Znlandmarktes berüd- sichtigt worden sei. Außerdem sollen all« Mit­glieder und di« Ehilenen im 03erhältnis ihrer Kapazität beitragen zu einer Ausgleichskasse, die zu Entschädigungen für weitere Einschrän­kungen oder zum Aufkauf von Stickstoff verwendet werden sollen. Die Abmachungen seien nicht auf

Olein stickst off aufgebaut, sondern getrennt nach Sorten, um der Marktlage in den einzelnen Sor­ten gerecht zu XDtrbcn. Aus demselben Grunde sollen auch Ine Preis« für Ammonsulfat und Kalk- stickftofs ermäßigt die übrigen aber unverändert festgehalten werden. Die Leitung der Konvention, die zunächst versuchsweise für ein 3ahr gelt«, liege beim Deutschen Stickstvfssyndikat.

Soweit die bisher bekanntaewordenen Einzel- freiten. Zu dem Pakt selbst ist zu bemerken, datz die schon vor Abschluß de« neuen Paktes be­stehenden Verträge im Hinblick aus die Zu­nahme der Produktion auch in anderen Ländern nicht mefrr genügten. Ihre außerordent­liche Steigerung ergibt sich aus einer älebersicht in dem Bericht des Enquete-Ausschusse« über die chemisch« Industrie. Danach betragen die Er­zeugungszahlen in den wichtigsten Gebieten:

iiex

nach

dem Ausland,

davon 53 536 Tonnen

er Stickstoff (ohne Kokereiammoniak) in 10001 Reinstickstoff

11

17

77

des Weltver- die E r ze u -

Italien

3

13

26

50

Japan, 43 509 Tonnen nach Frankreich, 43193 Tonnen nach Holland. 31 884 Tonnen nach USA-, 16 473 Tonnen nach Dänemark, 9028 Tonnen nach Java. 7782 Tonnen nach Belgien, 7765 Tonnen nach Aegypten, 5239 Tonnen nach Spanien, 5131 Tonnen nach Ehina, 2350 Tonnen nach Italien. 2786 Tonnen nach Schweden, 2217 Tonnen nach Kuba, 2011 Tonnen nach der Tschechoslowakei. 1711 Tonnen nach Griechenland und 21 260 Tonnen nach verschiedenen Ländern.

Japan 1

43 53

57

Frank­reich

3 14 24 64

Aoch im Weltproduktion auf der Höhe brauch«, aber schon 1928 29 war

g u n g um 100 000 Tonnen Stickstoff höher, al» der Verbrauch. Dabei droht der deutschen Ltickstofsindustri« von zahlreichen Selten her neue Konkurrenz. So sind in Holland. Frankreich. 'Belgien und den Q3ereinigten Staaten Neubauten im Gange. Bei Berücksichtigung dieser Tatsachen wird Har, welche Bedeutung da« jetzige Olbkommen für die internationale Stickstoff­

Ehile-

Deutsch­

Aor-

Jahr falpeier

land

wegen

England

1913

433

12

15

1925

375

446

27

13

1927

246

576

35

20

1929

510

677

61

110

Düngerjahr

1927

28 hielt

sich die

nach

industrie hat. Seine OSebeutung für Deutschland, als dem weitaus größten Stickstoffproduzenten, geht schon daraus hervor, datz von dem 'Absatz des Deutschen Stickstoff-Syndikats mehr al« ein Drittel nach dem Aus­land ging, und zwar gingen im Düngejahr 1928 29 nach dem Bericht deS Enquete-Aus- fchufseS insgesamt 256 375 Tonnen Reinstickstoff

In Anbetracht dieser Sachlage kann man nur hoffen, daß die zunächst versuchsweise für ein Jahr geltend« Konvention bei Fälligkeit ver­längert wird, um einen Preiskampf mit seinen unabsehbaren Folgen für alle 'Beteiligten, auch für die in der chemischen Industrie beschäftigte Arbeiterschaft, zu verhindern.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M. 14. August. Tendenz, freundlich. Die freundlichere Stimmung, die schon gestern zu erkennen war, machte, angeregt durch Den festen Schluß der gestrigen Aeuyorker Börse, weitere Fortschritte. Obwohl günstige Aach- richten au« der Wirtschaft nicht Vorgelegen haben, zeigt« die Kulisse erneut Deckung«- neigung. Zudem machte sich auch verschiedent­lich Materialknappheit bemerkbar, so daß die Kurse teilweise sprunghaft in die Höhe gingen. In den Spitzenwerten machte sich au« diesem Grunde recht lebhafte« Interesse bemerkbar. Ge­genüber der gestrigen Abendbörse ergaben sich überwiegend Kurserholungen biS zu 1.5 Prozent. Am Elektrvmarkt traten Felten mit pluS 2,5 Proz. stärker in den Vordergrund. Eben­so war das Interesse für Siemens mit plus 3 Proz. etwas lebhafter. Im übrigen betrugen die Besserungen an diesem Markte bi« zu 2 Proz. Lebhafte Aachfrage machte sich noch für Zellstoff- werte bemerkbar. Waldhof zogen 3, Aschersleben 3.5 Proz. an. Kaliwerte waren bis zu 3 Pro^. fester. Am Ehemiemarkt traten Metallgesellschaft mit plu« Ich Proz. mehr in Erscheinung, während I.-G-Farben mit pluS 1.5 Proz. nur leicht er­höht eröffneten. Am Montanmarkt waren Rhein­stahl mit pluS 1,5 Proz. gesuchter. Für Schiff­fahrtswerte erhielt sich daS schon gestern zu erkennende Interesse. Material war raum vor­handen, doch waren die Gewinne bei Hapaa und Lloyd mit je PluS 1 Proz. etwa« bescheidener. Banken lagen nur wenig verändert. Dagegen machte sich für Dauunternehmungen Aachfrage geltend. Am Otcntcnmarft traten Schutzgebiete frei festeren Kursen etwaS mehr hervor, wäh­rend Altbesitz sich gut behaupten konnten. Aus­länder blieben gut gehalten. 3m Verlaufe war das Geschäft still, doch waren die Kurse gegen An fang erneut um bi« zu 2 Prozent höher. Für Spezialak.ien bestand tre tere Aach­frage. Material war aber auch späterhin kaum vorhanden. Arn Geldmarkt war Tagesgeld mit 3 Proz. unverändert. Arn Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1865, gegen Pfund 20,3913; London gegen Kabel 4,8715; gegen Paris 123.87; gegen Mailand 92,99; gegen Madrid 44.90; gegen Schweiz 25,0425.

Berliner Börse.

Berlin. 14. Aug 3m heutiaen VormittagS- verkehr konnte sich d.e freundlichere S t im­mun g be« gestrigen TageS erhalten, zumal sich auch im Verlaufe der gestrigen Aeuyorker Börse eine Befestigung durchgesetzt hatte. Die vorliegen­den Momente hatten keinen nennenswerten Ein­fluß auf die Tendenzflestaltung. und fo konnten sich die ersten Kurse im allgemeinen nur wenig verändern. AuS der Provinz sollen einige kleine KauforderS Vorgelegen haben. Die Besse­rungen gingen von 1 btS 1,25 Proz. Für einzelne Montanpapiere bekundete man größeres Kauf- Interesse. doch hielten sich auch hier die Dessere- rungen im Rahmen von 1 bi« 1,5 Proz., biS auf wenige Ausnahmen. Di« 2,5 Proz. konnten Leo- poldgrube und Hoesch Eisen anziehen. An den anderen Märkten zeigten sich die Danken im Be­darfsfälle zu 3nterventionen bereit. Auch die Spekulation war etwa« angeregt Das Geschäft war anfangs recht ruhig. Durch etwas größere Gewinne fielen Allgemeine Lokal und Kraft, Hamburg-Süd, Kaliwerte. Felten und Zellstoffwerte auf, doch gingen auch hier die Kursveränderungen nicht über 3 Prozent hinaus. Vereinzelt beobachtet« man auch noch Rückgänge biS zu 1 Prozent. Darüber hinaus verloren Hohenlohe, Brown & Boveri, Stöhr. Berger und Spritwerte bis zu 3 Proz. Etwas 3ntereffe be­stand neben Montanwerten auch noch für Schiff- fahrtswerte und einige Slektropapiere. Deutsche Anleihen waren etwa behauptet Von Auslän­dern waren BoSnier bis zu 1 Proz. fester, wäh­rend Tchantep«: 4,5 Proz. schwächer tendierten. Der Pfandbriefmarkt war ruhig und noch un­einheitlich. Der Geldmarkt war unverändert leicht. 3m Verlaufe kam eS nach vorübergehenden leicht ten Abbröckelungen der Kurse zu einer Befesti­gung bi« zu etwa 1.5 Proz. Diese Be­wegung nahm ihren AuSgang vom Farbenmarkt, an dem Deckungen der Spekulation und kleine Käufe auf leere Märkte fielen. So Log diese- Papier ziemlich unvermutet um 1.75 auf 150 Pro­zent an. Schubert & Salzer gewannen 3 Prozent. Später wurde es wieder ruhiger. Die Höchstkurse konnten sich nicht voll behaupten, doch blieb die Tendenz durchaus freundlich.

Frankfurter Schlachtvie-martt.

Frankfurt a. M. 14. Aug. Austrieb: 80Rlnd«r. 861 Kälber. 267 Schafe. 773 Schweine. E« wurden notiert Kälber beste Mast- und Saugkälber 76 bis 80 Mk. mittlere Mast- und Saugkälber 70 bis 75. geringe Kälber 65 bis 69. Schafe Mastlämmer und jüngere Maft- bämmcl tWeidemaft) 49 bi« 52. «Stallmast) 42 bis 48 Mk. Marktverlauf: Kälber und Schafe rege, ausverkauft. Schweine ruhig, Ucber- ftand

Aus aller Welt.

verfchiedung

der Internationalen #ulomobil-#u»ftcQong.

Die deutsche Automodilmdustrie bat auf einer außerordentlichen Tagung den Beschluß gefaßt, di« für November 1930 geplante Internationale Auto- mobil-Buostellung auf die zweite Hälfte Februar de» nächsten Jahre» zu verschieden.

Vier lobeefäUe durch Pilpergiftuna.

Aach dem Genuß selbst gesammelter Ptlz« er­krankte in Aürnberg die au« sieben Personen be­stehende Familie eines in Aürnberg wohnhaften Arbeiters und mußte auf ärztliche Anordnung in das Krankenhaus gebracht werden. Dart sind zwei Frauen und zwei Kinder gestorben.

Gewiuuauizug

5 Klasse 35. Preußisch.« iiddeutsch, (261. Pltuß.) Klassen-Lottert«

Obnr Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind »wel gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus blt Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

4 Siebungstag 13. lugufl 1930

Ün der heutigen Bc-rmiklagszlrhung wurden Gewinn« über 150 M. gezogen

2 aktoinn« p 10000 «L 176686

6 öfrt-inn. IU 3000 an. 68634 1 62258 318728

22 »ee-inn. >u 2000 an 4 0 5 32 4 8 3t>-l 66800 71884 104041 241980 280305 291370 298920 312808 397431

32 o«einn. IU !000®t. 1213 71334 111569 112811 113622 116904 191943 232019 250859 254562 276717 296358 345529 349030 373042 376628 64 e«hi»i > 500 an. 2982 4522 21210 33267 47779 51361 67421 100478 112527 113226 1267M 150654 156819 177436 183737 188520 186861

209685 238488 245321 255565 257435 262221

285255 317578 324297 327094 341933 346061

349872 351761 352408

234 <u 300 9)1. 657 1278 8140 11188

11828 14943 19920 28608 30581 31812 35067 38687

46430 50449 57066 58015 68808 63748 65191 69367 71319 73679 73817 77166 79469 81292 82504 83401 86233 99769 109536 110121 112857 114381 116347 128081 134234 145139 146176 160231 161560

161632 154274 155536 155944 169102 169877

163459 183861 165899 166167 166546 181414

182756 187130 187295 187398 187691 192679

194689 195415 197327 205690 207066 208822

210233 210673 212847 213450 213926 219235

219401 225377 229766 230655 231346 235164

240123 241038 247553 252598 253762 253950

261044 273498 279249 279929 280077 2816'9

288197 295663 302894 304046 304302 309006

314083 317269 319885 322416 325516 329373

331460 342227 346127 353576 354183 356777

357651 359818 360401 362711 366569 366611

382354 387137 387310 398566

3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinn« über 150 M. gezogen

4 9'toin** ! 10000 M. 70220 343739

2 »ttBlnne en 6000 HL 1 79268

12 »relnne te 2000 14274 65349 221681

312879 329054 333850

50 in 1000 9H. 2328 7344 67399 69923

70042 82115 96338 128888 135907 146473 161136 171199 200376 289404 293879 298947 305399

309671 320365 334626 336992 356938 372186

374813

375657

174 eeetnn. ,n 300 Dl. 569 1908 6563 13031 20408 21818 24975 26799 27636 36199 41429 48103 48726 58144 68642 73021 73388 76040 77170 85075 86060

117309

88618 88649 90170 92709 102112 116995

186802 197670 198724

235698 236919 239682

280863 285146 289303

132763 168462

166280

126569

143398

164674

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223174

262517

307748

327791

361313

392766

113472 166594

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138751

223724

321061

319989

34 3609

368601

396848

121206 177282

265292 349564

128644

183781

264147

369326

112991

146360

238473

824864

380324

321984 344169

880087

396097

110348

136177

211668

291685

118423 140859 164145 177212 199990 246696 298869 322620 356363 389648

129703 154447

165796

185246

22 34 70 253632

312163 339766 868332

395396

134123

160740

174386

322437

350261

381001

138658

161613

176068

376852 376976

78 ertDinn. in 600 Ort. 3823 10097 25007 27816

36936 38612 44625 55170 00776 83938 91178

Fm Gewinnende verblieben: 2 Prämien zu f« 600000, 2 Gewinne zu je 600000, 2 zu te 800000, 2 zu je 200000, S zu ie 100000, 2 Gewinne zu te 76000, 4 zu je 6OUOO, 10 zu je 25000, 78 zu je 10000, 148 zu je 6000. 402 zu je 8«X), 678 zu fe 2000, 1838 zu je 1000, 8908 zu je 600, 10866 zu je 300 Dl.

Kurszettel der Berliner und Frankfurier Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beichlofsenen Dividende an. Reichebankdiskont 4 o. f)., Lombardzinsfuß 5 o. f)

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81,44

45,36 12,385

73.15

4,185 58,69 112.32 20,415

16,48 169,00

22,05 112,32

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20,37 4.182

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3,032 18,805

81,42 1,784

5,43 4,186 3.437 20,87

168,88 1,528

58,605 112,32 112,38 112,65

10,544 21.95 20,41 4,190

16,49 81,505

46,00 2,071 0,431

59,235 12,424

7.442 73,465

3,038 18,845

81,58 1,789

5,44 4,194 3,443 20,91

168,40 1,531

58,465 112,10 112,17 112.42

10,526

21,91

20,373 4,182

16,445

81,345

45,00 2,067 0425

59,12

12,406

7,428 73,34 3,032 18,80

81,44 1.784

5.43 4,186 3,467 20,88

168.88 1,534

58.585 112,32 112,39 112,64 80.546

21,95 20,413

4,190 16,485 81,505

45,10 2,071 0,427

59,24 12,426

7,442 73,48 MM 18,84 81,60 1,789

5,44 4,194 3,473 20,92