Ausgabe 
14.1.1930
 
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Ser Traum vom Glück.

Vornan von G. Lovett undM. v. Weißenthurn.

Copyright by Marie Brügmann, München.

10. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Bei den letzten Worten erhob sich Doris vom Klavier: auch Hagenau stand auf. Er betrachtete sie unverwandt. Sie glühte unter dem Eindruck der Worte, die so offenbar aus der Tiefe ihres tapferen kleinen Herzens gekommen waren. Er dachte bei sich, wieviele weibliche Wesen an ihrer Stelle nichtige Ausreden gebraucht hätten, statt so offen Farbe zu bekennen, Und wie er seine Blicke an der zierlichen Mädchengestalt hinabgleiten lieh, deren Auftreten so bescheiden war und doch so viel Mut und Entschlossenheit verriet, sagte er unwillkürlich:Wie schade! Ich hätte es mir so schön gedacht, gerade Sie als Verbündete zu besitzen." Dann fügte er hinzu: Aber merkwürdig, meine Wünsche gehen nie­mals in Erfüllung."

Sie sah ihn ungläubig, zweifelnd an.

Glauben Sie mir," wiederholte er eindring-- licher,ich gehöre zu jenen, die ihr Leben lang zu spät gekommen sind, wenn es galt, die edelsten Preise des Daseins zu erringen."

Das tut mir leid," entgegnete sie.Aber von meinem Standpunkt aus scheint es mir unfahlich, daß ein Mann wie Sie, Herr Rechts- ' anwalt Hagenau, mit seinem Schicksal unzufrie­den sein kann."

Verzeihen Sie mir!" rief er aus und fügte schnell hinzu:Sollten Sie erraten, weshalb ich Sie um Verzeihung bitte, so schenken Sie mir als Beweis dafür eine der Vosen, die da in 3hrem Gürtel doch nur verwelken."

3n seinem ganzen Leben hatte Konrad Hagenau, der trockene Jurist und Frauenverächter, noch keine ähnliche Bitte an ein weibliches Wesen ge­richtet. Er selbst war ganz erstaunt darüber.

Doris schob den Klaviersessel beiseite und löschte die Kerzen aus. Hagenau wartete und trat dann zurück, um sie vorbeizulassen. Sie sah ihn lächelnd an.

3ch habe nichts zu verzeihen, gute Rächt!" sagte sie einfach und ging an ihm vorüber. Kaum hatte ihn ihr Kleid gestreift. Als sie verschwun­den war, sah er, dah eine blasse Marschall-Viel- Rose auf dem geschlossenen Klavierdeckel lag.

Gr ergriff sie hastig und steckte sie in seine Drust- tasche, wobei er wie ein Knabe errötete, der auf unerlaubten Wegen ertappt wird.

Zu vorgerückter Nachtstunde, lange, nachdem die Gäste sich zurückgezogen hatten, waren Herr und Frau von Wildhofen in ihrem Zimmer noch wach.

Mein lieber Georg," sagte die letztere zu ihrem Gatten,ich bin ganz aufgeregt darüber, daß dieser Hagenau, auf den Kurt so große Stücke hält, sich den ganzen Abend mit unserer kleinen Doris beschäftigt hat."

Was du nicht sagst!"

3a, denke dir! ilnö ich glaubte, daß er sich kaum die Mühe nehmen würde, bei der Tafel ein paar Worte mit ihr zu reden. 3d) entschul­digte mich sogar bei ihm wegen seiner Tisch­nachbarin. und als ich sie schon in lebhaftem Ge­spräch sah, wußte ich ihm Dank für seine Gut­mütigkeit. Aber als ich ihn später im Salon ein wenig entschädigen wollte, entdeckte ich ihn zu meiner großen Lleberraschung wieder neben Do­ris. diesmal am Klavier. Dabei spielt Doris doch nur mittelmäßig. Wenn sie nicht gar so unbedeutend aussähe, so

Darin stimme ich nicht mit dir überein, meine Liebe: ich finde sie sogar ganz eigenartig hübsch und anziehend."

Frau von Wildhofen, die eine ähnliche Aeu- herung auch von ihrem Sohne vernommen hatte, begann sich zu fragen, ob die Männer vielleicht doch ganz andere Augen hätten als die Frauen, wenn es galt, ein weibliches Wesen zu beur­teilen. Freilich, wenn auch der Freund ihres Sohnes der gleichen Meinung war, so konnte ihr das nur höchst willkommen sein. Sie hatte durchaus nichts dagegen: es wäre sogar ein vor­trefflicher Ausweg, wenn dieser Mann soviel Gefallen an Doris fände, um sie aus Kurts Bähr zu entführen. Als besorgte Mutter konnte sie die Bemerkungen ihres Sohnes über die arme, kleine Verwandte gar nicht wieder vergessen.

3m Grunde ihres Herzens hielt sie aber eine so glückliche Fügung für ausgeschlossen, denn Hagenau war durchaus ein Mann seiner Zeit, und Wunder geschehen nicht mehr in unserer Epoche des absoluten Realismus.

Run, gib ihr immerhin soviel Gelegenheit als möglich, um von ihm gesehen zu werden," meinte Herr von Wildhofen mit befriedigtem Kopfnicken.

Vor allem finde ich es richtig, wenn Doris mit uns speist, solange der Rechtsanwalt unser Gast ist, damit er sich ihr nähern kann. Potztausend, was wäre das doch für ein Glück für so einen kleinen Habenichts! Man muh den Mann ermu­tigen, Hanna, direkt ermutigen. Was für eine einfache und gute Lösung wäre das für uns alle, wenn das kleine Ding einen guten Mann fände, denn sonst sieht es nach unserem Tode doch ein­mal traurig für sie aus

Sie soll jedenfalls mit uns speisen!" fiel ihm seine Gattin mit nachdrücklichem Ernst ins Wort.

Wenn es dir nicht bis morgen gelingt, ihn zu einer Erklärung zu bringen," sagte Frau von Rechten alias Klimar zu ihrer Tochter,wer­den wir das Feld räumen müssen, und können froh sein, wenn nicht noch eine Katastrophe übxr uns hereinbricht."

So ist also wieder etwas geschehen?" fragte Sabine, die träumerisch in das Kamin feuer blickte. Sie sprach in nachlässigem Ton, denn es war spät, und sie fühlte sich sehr ermüdet. 3hre Mutter war soeben geräuschvoll in das Zimmer getreten, um sich von ihr beim Entkleiden helfen zu lassen, da das Mädchen, wie gewöhnlich, zu Bett geschickt war. Sabine aber wußte sehr gut, daß sie hauptsächlich kam, um mit ihr über un­angenehme Dinge zu reden.

3a, es ist etwas geschehen," sagte die Mutter. 3ch habe ein höchst unangenehmes Zusammen­treffen gehabt. Das, was ich heute oder viel­mehr gestern früh es ist ja schon weit über- Mitternacht erlebte, war schon schlimm ge­nug, wenn ich auch hoffe, daß die Gefahr für den Augenblick beseitigt ist. Was aber denkst du, was mir diese Abendgesellschaft gebracht hat?"

Ich glaube kaum, dah ich es erraten kann."

Hast du den neuen Gast bemerkt, der für einige Tage zum 3agen gekommen ist?"

Meinst du Wildhofens Freund, den Rechts­anwalt?"

3a! Hast du mit ihm gesprochen?"

Rein! Der junge Wildhofen wollte ihn mir vorstellen: nach der Tafel saß er aber bei der kleinen Doris am Klavier, und von da aus ging er sogleich in das Billardzimmer. Wildhofen erzählte mir nur flüchtig, dah sein Freund ein Sonderling sei, der sich in Damengesellschaft nicht sehr wohlfühlte. Er soll ein verschlossener, scheuer Mensch sein!"

Run, er ist eher alles andere als scheust er­widerte die Mutter in bissigem Ton.Jedenfalls war er es damals nicht als ich ihm im .hochnotpeinlichen Verhör' gegenüberstand."

Mutter!! Du willst doch nicht etwa sagen, dah" Unö plötzlich saß Sabine hoch aufgerich­tet in ihrem Sessel.

3a, gerade das will ich dir sagen!" bestätigte diese mit energischem Kopfnicken.Er ist der Richter, der mich in jenem verwünschten Prozeh verhört hat. 3ch darf mir schmeicheln, dah er da­mals nicht viel aus mir herausbekam."

Das ist nun schon so lange her, dah er dich vielleicht inzwischen vergessen hat!" stammelte Sabine, die sehr bleich geworden war.

Vergessen? Oh, ganz gewiß nicht! Von dem Augenblick an. wo er mich bemerkt hatte, starrte er mir über die Tafel hinweg förmlich ins Ge­sicht, und es stand deutlich in seinen Augen ge­schrieben: Ah, wie kommen Sie denn hierher? Da hielt ich cS für geraten, mich seiner auch zu erinnern, indem ich seinen Gruß erwiderte. Es war mir entsetzlich ach!"

3ch ich muß wohl annehmen, daß er un­seren wirklichen Ramen kennt?"

Natürlich kennt er ihn oder kannte ihn da­mals. Vielleicht hat er ihn heute vergessen, was freilich nicht wahrscheinlich ist. Sein Hirn wird die reine Sammelbüchse sein."

Was glaubst du, was nun geschieht?"

Wie kann ich das wissen? Wahrscheinlich irgendetwas Schreckliches! älns bleibt nur eins übrig, ihm zuvorzukommen, so dah er gegebenen­falls sein Pulver nutzlos verschießt."

Wie meinst du das?"

Run, du mußt mit Kurt von Wildhofen ins reine kommen gleich morgen das steht fest. Es kann sich jetzt nicht um eine offene Verlobung handeln: das wäre nicht das Richtige. Die Sache muß geheimgehalten werden, bis jener Mann wieder abgereist ist: denn erführe er etwas davon, würde er sicherlich reden. Er ist ein vielbeschäf­tigter Mann, der nicht lange Zeit hat. Wahr­scheinlich wird er schweigen, solange er sich hier aufhält und mich scharf beobachten. Sobald er aber nach Hause zurückgekehrt ist, wird er sicher­lich an Herrn von Wildhofen schreiben, ihm mit­teilen, daß wir nun, dah wir Betrügerinnen sind, ohne Zweifel, und ihm auch alles über deinen elenden Vater entdecken."

(Fortsetzung folgt)

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