Turnen, Sport und Spiel
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WSR. Darm stabt. 11. Ian. Gestern abend fand in der Technischen Hochschule eine gut besuchte Versammlung statt, zu der der Mittelrhei-
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In der Gruppe Nordwest holte sich dr F.Sp.V. Frankfurt bei den Sportfreunden Sacr> brücken ein anerkennenswertes 3:0. Auch Notwest Frankfurt kehrte aus Ludwigshafen mit einen rühmlichen 0:0 zurück. Nur der V.f.L. Neu-Jsct- bürg trat den Sieg mit 1:2 Toren an den S.3. Wiesbaden ab.
Fußball in Hessen-Hannover.
Die gestrigen Fußball-VerbandSspiele im B> zirk Hessen-Hannover ergaben folgende Resultat:
Göttingen 05 — Borussia Fulda 2:2.
Hessen 69 Kassel - SE. 63 Kassel 2:4.
Herrn. Kassel — Kurh. Marburg 1:2.
Zwischenrunde um den pökel -esOeutfchenFußball-Bundes
Am gestrigen Sonntag wurde die Zwischei- runde um den Pokal des Deutschen Fuhballbur- des in zwei Kämpfen ausgetragen.
In Stettin trafen sich der Daltenverbard und der Verband Brandenburger Ballspielver- eine. Erwartungsgemäß siegten die Berliner garz überlegen mit 5:1 Toren, obwohl sie nur mt einer zweiten Garnitur antraten.
In Hamburg qualifizierte sich der Rork- deutsche Verband für das Endspiel gegen Berlir, da die Norddeutschen die Mitteldeutschen 3d aus dem Felde schlagen konnten. Die Mitteldeutschen enttäuschten trotz der bekannten Römer., die man in ihrer Mannschaft fand. Sie verlorer völlig einwandfrei und verdient gegen eine Eb mit wesentlich besserem Sturm und Hintermannschaft.
Akademische Welt-Winterspiele in Davos.
In Davos wurde am Samstag bei den Akademischen Weltwinterspielen die Wettkämpfe im Eisschnelläufen fortgesetzt. Heber 1000 Meter schlug Claes Thunberg seinen alten Rivalen Ballangrud in 1: 28,4 Minuten und verbesserte damit den von Ballangrud gehaltenen Weltrekord. Das Schncllaufen über 5000 Meter holte sich dagegen Ballangrud in der neuen Weltrckordzcit von 8:21,6 Minuten.
Ium Ski-Staffellauf über 30 Kilometer hatten sich alle gemeldeten 13 Mannschaften ein- gefunden. Rach gemeinsamem Start übernahm, sofort Kaufmann als erster Mann die Führung. Buck und Rommel verloren dann etwas
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Terrain, jedoch konnten die scharf aufkommenden Tschechen den Deutschen die Führung nicht mehr entreißen. Ostermayer und Zachäus verteidigten zähe den Vorsprung und mit einer über eine Minute besseren Zeit kam die deutsche Mannschaft vor den Tschechen an Ziel an. Die favorisierten Oesterreicher mußten sich vor den Italienern mit dem vierten Platz be- I gnügen. Die zweite deutsche Mannschaft belegte
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war die Feststellung einer weitgehenden Llebereinstimmung der Vertreter der drei Verbände in den grundsätzlichen Anschauungen. Die drei Verbände sind darin einig, daß die engste Zusammenarbeit der deutschen Turn- und S p o r t v e r b ä n d e sobald als möglich bewirkt werden muß. Die praktische Losung einer so hohen Ausgabe verlangt naturgemäß eine gründliche Durchberatung des umfangreichen Stoffes nach allen Richtungen. Eine solche Arbeit war in einer einzigen Sitzung nicht zu erledigen. Infolgedessen haben die Verbandsvertreter heute schon verabredet, om 15. und 16. März zu einer Fortsetzung der Beratung zusammenzukommen, um in dieser Sitzung möglichst zu einem endgültigen Beschluß zu gelangen."
Süddeutsche Fußballmeisterschast
Die Meisterschaftskämpfe in Süddeutschland nahmen am zweiten Sonntag einen fast von allen Ueber- raschungen freien Verlauf. In der
Runde der Tfieiffer
bildete das Spiel der Frankfurter Eintracht und der Sp. Vgg. Furth das Haupttreffern Eintracht gewann den sd)önen Kampf verdient mit 2:1 Toren. Bayern München behielt mit 5:2 Toren die Oberhand über Wormatia Worms, und V.f.B. Stuttgart rehabilitierte sich in einem torreichen Treffen gegen F.C. Freiburg von seiner letzten Niederlage; 9:3 gewannen die Stuttgarter. S.V. Waldhof und F.C. Pirmasens trennten sich mit 1:1 Toren.
Runde der Zweiten und Dritten.
Hier nahmen die Treffen derGruppeSüdost einen normalen Verlauf. Der 1. F.C. Nürnberg schlug den K.F.V. Karlsruhe 4:2, Phönix Karlsruhe den A.S.V. Nürnberg 3:1. In den beiden übrigen Spielen büßten die Platzbesitzer die Punkte ein, denn Jahn Regensburg wurde von S.V. 1860 München und Union Bückingen vom V.f.R. Heilbronn 1:2 ge- I schlagen.
Oie Einigung im deutschen Sport.
Die erste in Berlin abgehaltene unverbindliche Besprechung zwischen den Vertretern der Deutschen Turnerschaft, der Deutschen Sportbehörde für Leibesübungen und des Deutschen Fußball-Bundes zeitigte als Ergebnis folgende Erklärung der drei Vorsitzenden dieser Verbände:
,Zwischen den Vertretern der Deutschen Turnerschaft einerseits und den Vertretern der Deutschen Sportbehörde für Leibesübungen und des Deutschen Fußballbundes anderseits fand in Berlin am 12. Januar eine erste Besprechung statt, die den Zweck hatte, zu prüfen, welche Möglichkeiten zum Ziel eines späteren Zusammen s cy 1 u s s e s vorhanden sind. Das Ergebnis
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• nische Architekten- und Ingenieurverein, de« Kunstverein für Hessen, die Freie Vereinigung Darmstädter Künstler, Verkehrs-, Historischer, Geschichts- und Altertums-, Heimatschuh-Terein und die Kunsthistorische Vereinigung eingeladen hatten. Ramens der einladenden Vereine leitete Ministerialrat Wagner die Versammlung und gab in längerer Rede einen Ueberblick über die Lage, die Entwicklung und die Bedeutung des Hessischen Gewerbemufeuins. das der Förderung des gewerblichen Mittelstandes und insbesondere des Handwerks diene. Die Stadt Darmstadt hat sich für die Erhaltung ausgesprochen. Die Handwerkskammer hatte keinen Vertreter entsandt. Im Vergleich zu dem Verlust an kulturellen und praktischen Werten fei eine Einsparung von allerhöchstens 25 000 Mk. nicht ins Gewicht fallend. Direktor Haupt vorn Ge- werbemuseum ging dann im einzelnen noch einmal auf das ganze Problem und die Sparmög- lichkeiten ein. An der längeren Aussprache beteiligte sich kein Sprecher, der für die Auflösung eintrat. In einer Entschließung wurde einstimmig die Bitte ausgesprochen, die hessische Regierung möge von der Auflösung des Hessischen Gewerbe museüms Abstand nehmen.
Bürgermeisterwahl in Michelstadt.
WER. Michelstadt i. O., 12. Jan. Gestern abend wurde die Wahl des neuenVürger- meisters vorgenommen, da bekanntlich der seitherige Bürgermeister Ritzel als Oberregierungsrat nach Gießen geht. Die Bürgerliche Fraktion hatte in der vorausgegangenen Finanzausschuß- sihung nochmalige Prüfung der eingegangenen Bewerbungen und Wahlverschiebung beantragt. Dieser Antrag wurde im Gemeinderat abgelehnt und sofortige Wahlhandlung beschlossen. Von der Sozialdemokratie wurde der bisherige erste Beigeordnete Karl Reff nominiert, von der Bürgerlichen Fraktion der Stadt- kassen-Oberinspektor Eckhart, beide aus Michelstadt. Reff erhielt in der geheimen Wahl acht Stimmen, Eckhart sechs und der Kommunist Weber seine eigene Stimme. Damit ist Reff für neun Jahre als Bürgermeister der Stadt Michelstadt gewählt. Bürgermeister Ritzel enthielt sich bei der Wahl der Stimme. Da es die letzte Sitzung unter seiner Leitung war, sprach ihm der neue Bürgermeister namens des Gemeinderates und der Bevölkerung für die zum Wohle der Gemeinde geleistete Arbeit.
Großfeuer im Bahnhof Sachsenhausen.
WSR. Frankfurt a. M., 12. Ian. Am Samstagabend entstand, in einer Lagerhalle am Eilgüterbahnhof Sachsenhausen ein Brand, dessen Bekämpfung der Feuerwehr außerordentliche Schwierigkeiten bereitete. Das in der Halle untergebrachte Sacklager entwickelte ungeheure Rauchschwaden, die die Arbeit der Feuerwehr sehr erschwerten. Erst nach fast dreistündiger Tätigkeit konnte die Hauptgefahr beseitigt werden. Das Lager ist zum größten Teil verbrannt, so daß der Sachschaden erheblich ist.
trotz behindernder Zwischenfälle noch einen guten siebenten Platz. Das Ergebnis des 30-Kcko» metcr-Ski-Stasfellaufes: 1. Deutschland (von Kaufmann, Buck, Rommel, Ostermayer und Zachäus, sämtlich München) 2:52:13,6; 2. Tschechoslowakei 2:53:27.6; 3. Oesterreich 2:55:17; 4. Italien 2:57:11,6; 5. Schweiz 3:10:19.8; 6. Italien li 3:13:22; 7. Deutschland I* 3:16:25; 8. England 3:24:53.6; 9. Schweiz II; 10. Holland; 11. Frankreich; 12. Jugoslawien.
Auch die internationalen und akademischen Wettbewerbe im Kunstlaufen wurden am Samstag zum Abschluß gebracht. Den deutschen Farben war im internationalen Paarlaufen durch die bayerischen Meister Frl. Schwendtbauer- A i ch i n g e r noch ein guter dritter Platz be- schiedeki.
Die Zweiten Akademischen Weltwinterspiele wurden am gestrigen Sonntag mit dec Spring- konkurrenz auf der Bolgen-Schanze zum Abschluß gebracht. Die gezeigten Leistungen waren recht gut. Ergebnis: 1. Kieland, Schweiz. 324,1 P. (Sprünge: 48, 53, 54 Meter); 2. Zachäus, München, 314,7 P. (40, 50, 52 Meter); 3. Reiner, Oesterreich, 308,8 P.; 4. Dix, England, 282.1 P.; 5. Deranowski, Tschechoslowakei, 278,6 P. Der deutsche Ostermayer belegte mit 243 P. den 9. Platz.
Oie deutschen Winterkampfspiele.
Die erste Konkurrenz der Deutschen Winter- kampfspiele in Krummhübel, das Gin- und Zweisitzerrodeln auf Raturbahn en, nahm am Samstag einen glatten Verlauf. Erwartungsgemäß blieben dabei die Schlesier, die sich ziemlich stark an diesen beiden Konkurrenzen beteiligten, auf der ganzen Linie erfolgreich. Bei den Damen holte sich Frl.Hampel (Krumm- Hübel) mit 4:57,5 Min. für zwei Fahrten die Kampfspielmeisterschaft und gewann zusammen mit Frl. Erben im Alleingang in 5:12,1 Min. das Zweierrodeln. Bei den Herren fielen die beiden ersten Plätze im Einsiherrodeln an die Gebrüder Feist (Flinsberg) in 4:20 bzw. 4:21,3 Min. Die Doppel-Mei sterschaft errangen die Deutschböhmen Portha- Fabel (Hamchen) in 4:23,3 Min.
Die Deutschen Winterkampfspiele wurden am Sonntag in Krummhübel mit den Rodelrennen auf der Kunstbahn und den ursprünglich für Samstag angesehten Wettbewerben im Eisschießen fortgesetzt. Die Schlesier zeigten sich wiederum außerordentlich erfolgreich. Die Ergebnisse sind: 3m Zw ei si herrennen Breiter-Händler (Drückenberg). Einsitzer: Breiter (Brückenberg). Damen-Zweisiher: Hampel-Erben (Kummhübel). Im Eisschießen siegte der Eisschießverein Zwiesel gegen den ESV.Trautenau mit 8 Gewinnspielen und 224 Punkten.
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den Geboten ist ausdrücklich anzu- geben, ob beim Nadelholz der gebotene Preis für geschältes oder nichtgeschältes Holz gilt. Falls nichts bemerkt ist, gelten die Gebote für nichtgeschältes Holz. In diesem Falle ist bei bereits geschältem Holz der Käufer verpflichtet, den Schälerlohn zu ersetzen.
Für jedes Forstamt bzw. jede Gemeinde, jede Holzart und jedes Los ist ein besonderer Angebotsvordruck zu benutzen.
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Darmstadt, den Al. Dezember 1929.
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