Ausgabe 
11.3.1930
 
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Wirtschaft

Sieger: 1. Kompanie 1. Mannschaft

Nachrichtenzug 1.

Hn ihren Einzellelstun^en^ betrachtet sind die zwölf

1. Kompanie 19:35

Dorsprung auf neun Punkte, um

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Banknoten.

154

129

körperli, korperli«

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seinen Vorsprung auf 17 Punkte Da- Des amtergebn is:

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218 152,5

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bei Schluß erhöhen.

Anschließend an der Film vom 2.

Barren Pferd Freiübungen Reck

'-iS. 3.X

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20:04,6 20:35,2 20:37,4 21:473 22:11,2 22:15,8 23:20,2 23:27,4 23:54,6 24:52,4

Launsbach

203 Punkte

193

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196

Wieseck

200 Punkte

197

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20:03

04

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16

18

20

20

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23

springen, Hermann Storck aus Frankfurt a. M., am Start war und mit seinen hervorragenden Sprüngen großen Beifall fand. Der Verlauf der Kämpfe war äußerst spannend und hat gezeigt, daß die Männerturner in der kurzen Zeit ihre- Bestehens schöne und erfolgversprechende Fort­schritte gemacht haben. Bei den Kämpfen er­hielten: T.B. 1860 Frankfurt a. M. 14 Punkte, M. T. B. Gießen 12 Punkte, T. D. Wetzlar S Pkte. Das zwischen T.B. 1860 Frankfurt a. M. und M.T. D. ausgetragene Wasserball­spiel wurde von ersterem hoch gewonnen. Die vom M. T. D. für den Sieger gestiftete Plakette errang der T. D. 1860 Frankfurt a. W.

2.

3.

4.

794 Punkte 811 Punkte den Gerätewcttkampf wurde . Arbeiter-Turn - und

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Arbeiter-Tun,- und Sportbund

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Heise Seipp Fleischmann Zleres Günther Hirschner Knorr Schweickardt Dorr Eisenträger

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3.

11. Dietz

12. Gelvert

Schwimmen

im Männer-Turnverein Gießen.

Am Sonntag hatte die noch junge Schwimm- Abteilung des M. T. D., die als stark und kampferprobt bekannten Schwimmabteilungen des Turnvereins 18H0 Frankfurt a. M. und des Turnvereins Wetzlar zu Schwimmwettkärnpfen nach hier verpflichtet. Mit dieser Beranstaltung trat die Abteilung deS M. T. B. erstmalig an die Oeffentlichkeit. Die Durchführung kann als gelungen bezeichnet wer­den. Bur der Besuch hätte besser sein dürfen, zumal der D. T.-Meister im Turm» und Kunst-

Die diesjährige Frühjahrsmesse weist, abge­sehen von den ZnslationSmcsseir, einen Rekord an ausländischen Besuchern auf. Dies ist sicherlich in erster Linie der unermüdlichen Auslandpropaganda des Leipziger Messeamtes zu verdanken. Der Besuch deutscher amtlicher Stellen und auch Parlamentarier dürfte vielleicht dazu beitragen, diesen Stellen den Charakter der Leipziger Messe als wichtiges Glied in der deutschen Exportprvpaganda kiarzumachen und sie zu der Neberzeugung zu bringen, daß eine Reichsbeihilfe für die Propagandatätigkeit keine Verschwendung ist, sondern eine Maßnahme, die in das deutsche SparsamkeitSprogramm hinein­gehört. Die hier angelegten Gelder finden viel­fache Verzinsung durch Einsparungen auf dem Gebiete der Erwerbslosenfürsorge.

Rindermarkt in Gießen.

Der heutige Rindviehmarkt war mit 1013 Stück Groh- und Jungvieh und 185 Kälbern beschickt. Der Handel war im Vergleich zu den vorher­gehenden Märkten lebhafter. Sehr begehrt waren gute Milch- und Fahrkühe, sowie trächtige Rin­der, die Preise über Roiiz erzielten. Es wurden bezahlt für Kühe erster Qualität 600 bis 700 Mk., Kühe zweiter Qualität 400 bis 500 Mk., Kühe dritter Qualität 250 bis 350 Mk., Schlachtkühe 100 bis 400 Mk.. Rinder, halb- bis dreiviertel- jährig, 100 bis 220 Mk., Rinder dreiviertel- bis anderthalbjährig, 200 bis 350 Mk.. je Stück, Kälber, je Pfund Lebendgewicht, 0,55 bis 0,60 Mk. Der Markt wurde geräumt.

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haftere Formen annehmen. Aufträge lagen wie­der nicht vor, doch genügte kleinste Rachfrage, um weitere Erholungen zu verursachen. Siemens gewannen etwa 3 Prozent gegen Anfang, Far­ben 1,25 Prozent. Die Rebenmärkte lagen still. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt war die Mark wieder fester. Man nannte Mark gegen Dollar 4 1982, gegen Pfund 20,415, London gegen Kabel 4.8625, gegen Paris 124,27, gegen Mailand 92,82, gegen Madrid 39,40, gegen Schweiz 25,12, gegen Holland 12,1225.

Kampf lieferte. Nach 1500 Meter war die Reihen- folge der drei Ersten: Günther (4. Kompanie), Sf* meid arbt (2. Komp), Heise (1. Stomp.). Mit einigem Abstand folgte die Masse noch verhält­nismäßig geschlossen. Bei 2500 Meter verschob sich die Reihenfolge etwas. Heise ging klar In Füh­rung. In kurzen Abständen folgten einander: Seipp (2. Komp), Fleischmann (4 Stomp.), Schweickardt (2. Stomp.), Zieres (1. Stomp.), Gunther (4. Komp).

Das ganze Feld war beträchllich auseinanderge­zogen. 194 Minuten noch dem Startschuß passierte .Heise als Erster das Ziel. Die Wertung dieses Laufes folgte nach der besten Durchschnittszeit der fünf Besten der Mannschaft. Danach stellt sich das Ergebnis wie folgt dar:

Zu einem Rückspiel standen sich diese Mannschaf- trn in Wieseck gegenüber. Die Gäste stellten eine 'ick kräftige Mannschaft, die ein wuchtiges iches Spiel pflegt Bei Anstoß sah man Die Einheimischen nur mit 10 Mann im Feld, doch mußten die Gäste reichliche Abwehr leisten, um den Sturm der Einheimischen in seinen gefährlichen An­griffen abzuwehren. Noch wenigen Minuten gelang es Wieseck, in Führung zu gehen und kurz Darauf das Resultat auf 2:0 zu erhöhen. Trotz reichlich körperlicher Abwehr stand das Resultat bei Halb-

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5,5 v.H., Lombardzinsfuß 6,5 v. H.

Letzte Nachrichten.

Der Verband der hessischen Kreise und provinzen gegen das Sparprogramm der Regierung.

G i e h e n, 11. März. Dervorstanddesver- bandes der hessischen kreise und pro- v l n z e n hat in seiner letzten vorstandssihung zu dem Sofortprogramm der hessischen Regierung wie folgt Stellung genommen:

wie die beiden anderen hessischen kommunalen Spihenoerbände muh auch der verband der hessi­schen kreise und Provinzen auf Grund eines Bor- standsbeschlusses dem von der hessischen Regierung oerösscntlichten Sparprogramm, das alsbald ver­wirklicht werden soll, in seiner jetzigen Form sein e Zustimmung versagen. So­lange dieses sogenannte Sofortprogramm nur eine Verschiebungdercastenvorn Staat auf die Gerneindeyerbände enthalt, ist es nicht im Stande, die finanzwirtschaftiiche Gesamtlage zu bessern, sondern höchsten den Staat auf kosten der kommunen vorläufig zu e n 11 a ft e n. Da den kommunalverbändeu angefon- neu wird, die auf sie abgewälzteu Mehr lasten ohne Erhöhung der Umlagen zu tragen, und da weiterhin di« Reichssteuerüberweifungeu sowohl als die Umlagen In ihrem Ertrag nachtassen, sehen sich die ftommunaloerbänbe vor die Unmög­lichkeit gestellt, dos hierdurch entstehende De­fizit zu decken; Ersparnisse Im haushalt lasten sich aber nicht erzielen, da die Kommunalverbände sich immer von überflüssigen und vermeidbaren Ausga­ben ferngehalten haben. 3n einzelnen Fällen wird es vielleicht möglich fein, dem Beispiel der hessischen Regierung folgend, Ausgaben auf bie Gemein­den abzuwälzen.

Der verband teilt die ernste Besorgnis der übri­gen kommunalen Spihenoerbände, dah auf die vorgesehene weise eine Gesundung der Fi­nanzen der hessischen öffentlichen Körperschaften nicht herbeizusühren ist. Im übrigen be­hält er sich seine Stellungnahme zu dem eigentlichen Sparprogramm in Verbindung mit der v e r w o l - tungsrefotm vor, wenn die Vorschläge der Regierung hierzu vorliegeu."

Feuer im Gießener Bergwerk.

Heute vormittag gegen 9 Uhr entstand in der Trockentrommelhalle des Gießener Braun st einbergwerkes auf bis jetzt noch unaufgeklärte Weise ein Schadenfeuer. In dieser Hatte befindet sich die Trockentrommel, in der mit Motorantrieb das frischgewonnene Erz zum Trocknen gebracht wird. Die Hatte ist ein 50 bis 60 Meter langer, etwa 6 Meter breiten und ungefähr 8 Meter hoher Holzbau. Beim Eintreffen der Feuerwehr, die neben der Motor­spritze auch das Motorgiehfatz mit reichern Was­servorrat mitgebracht hatte, stand die Halle be­reits vollständig in Flammen. Den eifrigen Bemühungen der Feuerwehr unter der Leitung des Staotbranddirektors Braubach gelang es, das Feuer auf seinen Herd z u beschränken und das anstoßende Betriebs- gebäude vor dem Uebergreifen der Flammen zu sichern, so dah dieses vollständig er­halten blieb, während von der offenen Halle ein großer Teil niederbrannte. Die Feuerwehr hatte von 9 bis 11.15 Ufjt anstren­gend zu tun und konnte dann nach Beseitigung aller Gefahr in das Depot zurückkehren. Als ein Kuriosum ist zu erwähnen, dah der Betrieb, in dem sich der Brand ereignete, heute nach­mittag nach Arbeitsschluh stillgelegt werden sollte, die Flammen also in letzter Stunde noch ihr Zerstörungswerk an der Detriebseinrichtung vottführten. Menschenleben kamen erfreulicher­weise nicht zu Schaden.

* Deutsche DamPfschiffahrtsaesell- schast .Hansa" Bremen. Der Aufsichtsrat beschloß, der auf den 7. April einzuberufenden G.-D. die Verteilung einer Dividende von 10 v. H. vorzuschlagen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. TEL, 11. März. Tendenz: freundlich. Die Mark konnte sich heute weiter erholen, und im Zusammenhang mit der festen gestrigen Reuyorker Börse war der Grundton der Börse heute nicht unfreundlich, ob­wohl die innenpolitische Lage immer noch sehr unklar liegt. Man erwartet mit Spannung das Ergebnis der heutigen Sitzung des Zentralaus­schusses der Reichsbank und hofft, daß Dr. Luther als Rochfoiger des ausscheiöenden Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht gewählt wird. DaS Geschäft war wieder nicht umfangreich, da der Auftragseingang nur bescheiden blieb. Ge­genüber der gestrigen Abendbörse traten zu - meist kleine Besserungen ein. Material kam nicht an den Markt, und bei etwas mehr Zuversicht schritt die Kulisse zu Deckungen, so daß wenigstens einige SP e z i a l a k t i e n eine etwas lebhaftere 11 m s a tz t ä t i g k e i t hatten. Die günstigen internationalen Geldmarkt­verhältnisse stimmten optimistischer. Etwas her­vortreten konnten am Zellstoffmarkt Waldhof, die bis 2,5 Prozent gewannen. Aschaffenburg waren dagegen eher angeboten und leicht noch- gebend. Am Elektromarkt waren Siemens, Ges- füvel, AEG. bis 1,5 Prozent höher. Don Chemie­aktien lagen Farben und Rütgerswerke bei flcin» stem Geschäft nur geringfügig höher. Kunstseide­papiere waren gut behauptet. Don DarenhauS- aTtien verloren Tietz 2 Prozent. Auch heute sanden Wontanwerte wenig Beachtung. Rur Gel­senkirchen traten mit plus 1,5 Prozent etwas hervor. Dankwerte neigten eber zur Schwäche. Barmer Dank blieben gehalten. Renten still, jedoch gut gehalten. 3m Derlaufe konnte die Stimmung sich etwas bessern, denn Gerüchte, wonach eine Kapitalertragssteuer nicht mehr in Frage kommt, stimmten zuversichtlicher, und das Geschäft konnte in einzelnen Werten etwas leb-

Oie Reichsbank Anfang März.

Rach dem Ausweis der Reichsbank vom 7. März hat sich in der verflossenen Bankwoche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 259.6 Millionen auf 2122,0 Mil­lionen Mark verringert. 3m einzelnen ha­ben die Bestände an Reichsschatz wechseln um 33.2 Millionen auf 15,0 Millionen Mark, und die Lombardbestände um 227,7 Millionen auf 95.6 Millionen Mark abgenommen, die Be­stände an Handelswechseln und Schecks um 1,4 Millionen auf 1918,2 Millionen Mark zuge­nommen.

An Reichsbanknoten und Renten- bankscheinen zusammen sind 269.4 Millionen Mark in die Kassen der Bank zurückgeflossen. Der Umlauf an Reichsbanknoten hat sich um 242,2 Millionen Mark auf 4480.2 Millionen Mark, derjenige an Rentenbankscheinen um 27,2 Millionen Mark auf 338,1 verringert. Dem­entsprechend haben sich die Bestände der Reichs­bank an Rentenbankscheinen auf 45,5 erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 530.3 Millionen eine Zunahme um 61,8 Millionen Mark.

Die Bestände an Gold und deckungs- fähigen Devisen haben sich um 35,8 Mil­lionen auf 2863,9 Millionen Mark erhöht. 3m einzelnen haben sich die Goldbestände um 17,8 MÜlionen auf 2462.1 Millionen Mark, die Be­stände an deckungsfähigen Devisen um 18,0 Mil­lionen auf 401,8 Millionen Mark zugenommen.

Die Deckung der Roten durch Gold allein besserte sich von 51,8 Prozent in der Dorwoche auf 55,0 Prozent, diejenige durch Gold und deckungsfähige Devisen von 59,9 Prozent auf 63,9 Prozent.

OaS Ergebnis der Leipziger Frühjahrsmesse.

Die Leipziger Frühjahrsmesse, die Stätte, auf die in diesen Tagen alle Augen gerichtet waren ist sie doch Die Quelle einer Beschäftigung der deutschen Wirtschaft für Monate. ist zu Ende. Wenn man auch das Ergebnis der diesjährigen Frühjahrsmesse, um eS auf einen Renner zu bringen, als uneinfcei tlich be­zeichnen muß, so drückt sich in diesem Prädikat das wirkliche Ergebnis doch nur sehr mangel­haft auS. Das Wort »uneinheitlich" ist nur be­rechtigt insofern, als. wie zu erwarten war, das 3nlandgeschäft teilweise nur geringfügig war, dafür ist aber das Ex­portgeschäft nach vielen Seiten hin recht g u t gewesen. Die deutsche 3ndustrie hat wieder einmal bewiesen, dah sie trotz aller Hemmnisse in ihren Bemühungen, mit dem Auslande zu konkurrieren, nicht nachläßt, und daß sie Wittel und Wege findet, Lücken, die durch die übertrie­bene Schutzzollpolitik des Auslandes entstanden sind, auf andere Art wieder auszufüllen. Um nur einige Branchen zu nennen, konnten die Spiel­waren-, die Kunstgewerbe-, Porzellan-, Beleuch­tungskörper- und auch die Textilindustrie dank der Reuheiten, die sie auf den Markt gebracht und mit denen sie vielfach den Geschmack des Auslandes getroffen haben, mit gefüllten Auf­tragsbüchern die Messe verlassen.

Die Erwartungen, die man für das 3nland- geschäft hegte,- waren minimal, aber auch hier hat mancher Aussteller angenehme Enttäuschungen erlebt. Für manchen deutschen Einkäufer lag die Rotwendigkeit vor, Abschlüsse zu tätigen, well die Tendenz der letzten Zeit, die Lager so klein wie möglich zu halten, deren Ausfüllung wenig­stens bis zu einem gewissen Grade notwendig machte. Daß für den 3nlandverbrauch die billigste marktgängigste Ware den Dorzug erhielt, liegt auf der Hand.

zeit 6:0. Inzwischen hatte sich auch Wieseck vervoll« flänbigt. Nachdem die Gäste einen juaendlichen Hüter ins Tor gestellt hatten, konnte Wieseck, trotz­dem es sich in der gegnerischen Spielhälfte festge­setzt hatte, zunächst zu keinem Erfolge kommen, bis auch hier der Bann gebrochen war und Wieseck noch drei weitere Tore erzielle. Nereinzelte Durchbrüche der Gäste kamen bis zur Verteidigung, wurden aber hier sicher geklart.

Vorher spielte die I u g e n d m a n n s ch a f t der Gäste gegen die 2. Jugend Wiesecks. Hier war der körperliche Unterschied zu groß. Bei Schluß sah man hier die Gäste mit 5:1 Toren als Sieger.

Gcrätewettlampf in Wieseck.

Am Sonntagabend veranstaltete der Freie Turn - und Sportverein Wieseck einen Geräte-Wettkarnpf zwischen Launs­bach und Wieseck. 3e eine Mannschaft, be­stehend aus sechs Wettkämpfern, zeigte an Reck, Barren und Pferd je eine Kürübung und eine Äütfreiübunp Dabei wurden von einigen Teil­nehmern Leistungen gezeigt, die in das Gebiet des Kunstturnens hineinragten. Rachdem als erstes Gerät Barren durchgeiumt war, lag Launs- bach mit drei Punkten vor. Bereits am zweiten Gerät, Pferd, holte Wieseck den Dorsprung auf. Ln den Freiübungen verbesserte Wieseck seinen

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Sportfest in Rürnberg 1929 gezeigt. 3n an­derthalb Stunden rollten im Filmband zahlreiche fesselnde Ausschnitte dieses Festes vor den Augen Ler Zuschauer ab.

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Englische Noten........

20,37

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16.405

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Holländische Noten......

168,04

168,72

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22 08

22,16

Norwegische Noten......

111,96

112,40

Deutsch Destcrr. A100 Kronm

58.98

59,22

Nnmänikche Noten......

2.465

2,485

Tchwedische Noten ......

112,45

112.89

Schweiler Noten.......

81,23

81,55

Spanische Noten.......

51.80

52,00

Tschechoslowakische Noten ..

12,38

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Ungarische Noten ......

73,10

73,40

^eoijtnmarfl Berlin

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168.25

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Brff.-Ankw.

53,43

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112,60

112.82

112.54

112,76

HelüngforS. Klolien. . . London. . .

10,553 21,97

10,573

22,01

10.548

21.97

10.568

22.01

20,395

20.415

20.393

20,433

Nenhork ..

4.1945

4.2025

4.1940

4,2020

DariS....

16,415

16.455

16.405

16,445

Schweiz ..

31,185

81.70

81.15

81.31

Spanien.

52,15

52.25

52.15

52.18

Japan . ..

2,067

2,071

2.066

2.070

Bio be Jan Wien in D -

0.488

0,490

0.491

0.493

C<fL abgelt

59,05

59.21

59,06

59.18

Prag .... Belgrad . .

12,433

12,453

12,428

12,448

7,403

7,417

7,405

7,419

Blldaorft. .

73,31

73,45

73.23

73.37

®ul-arten

3.049

3,045

3,027

3.043

Lissabon .

18.84

18.88

18,82

13.86

Danrig. . . flonft ntiu-

1,54

1.70

81,52

81.68

1,785

1.769

1.784

1,788

Alben. . .

5,455

5,465

5.425

5,435

(Sanaba

4,178

4,186

4.176

4,184

Uru uaö . .

3.716

3,724

3.706

3,714

Cairo ..

20,915

20,955

20,908

20,948

vesterreickNcke Goldrenre . .

<20% Lelierreickilcke Silberrenle

28,5

5

28,6

5,25

Buderus . .

putsche Rrbdl . e e

. . b

. . 6

74,5

73,75

98

98

4% Oetterreickilckr Ein begliche Rente

2.6

Ellener Steinkobl« » -

Äellenkirckener . . »

. . S

. . 9

37 5

138,75

140.25

137.75

140,75

4'6 Ungarilcke Eoldrenke

'5,9

25,9

26,3

Acrr^n^t .«

. . O

131

131.25

4*6 Ungarilcke Siaalsrenle v. 1910

23

23.3

^oclck Eilen. . ,

. 6 V,

106,5

106.75

4^% OeegL oon 1013

-

. 10

250

250.5

<X. Ungar«die Kronenrente

2,55

2,5

2,5

. . 7

102,75

101.75

102.25

4'i. Türtiicke goilanieide von 1911

-.25

6,2

6,3

6,25

Ksin-Neuellen......

. . 7

103.5

104 75

4% Türitlckr Bagdadbabn-Anl Serie 1

b.25

Mannesmann-Röstreo .

Lderichlei. Vlenbedarf .

. . 7

. . 7

103,25

104

102,5 03.51

103,25

104

«% oeigl. Serie ||

6.25

6,25

. . 6

68

66

6% Rnmän«cke veretnb. Ren» von 1903

10,8

10,9

Cbtddilei. Kottwerke. . .

Dbönir Bergbau . ...

. . 7 . 6V,

100

101

97 100.13

98

101

<£% RumLnssche vsretnh. Rente von 1918 . .

17,1

17,13

Rheinisch» Braunkohlen

Kbetnftabl .....

. 10

. . 6

227

112,75

-

-

226.25

111.75

228

<f7e> DunnazniOT vtztuxQ. wtiuc .

8.3

8,8

. 7.2

-

d