Ausgabe 
11.2.1930
 
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Raddruck verboten

3 Fortsetzung.

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Der Vorstand.

muslkmelsters Wilhelm Löber.

Eintritt frei!

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7. Zißounerweisen

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Am üllttwoch, dem 12. Februar 1980, abends

Sonder-Konzert

3. Die Aufnahme in die unterste Klaffe (Sexta) erfolgt im allgemeinen nach 4 Grund» schuljahren.

4. Der Lehrplan ist ber der Realschulen von Sexta bis Obertertia einschließlich.

Der Leiter der Höheren Bürgerschule r Trautmann.

Hause."

Was fehlt ihm? In dem Telegramm, das mir nach Nizza sandte, war nur gesagt, daß

Höhere Bürgerschule

ZU Homberg a. d. Ohm.

1. Anmeldungen von Knaben und Mädchen für das neue Schuljahr werden täglich vor­mittags im Schulgebäude entgegengenommen.

2. Dorzulegen sind: Geburtsschein, Impf, schein und Abgangszeugnis der zuletzt de-

Die Heilkraft der Violett-, Ultrarot- und Radiamslrahlen Dieser Vortrag wird jedem Einzelnen Aufklärung bringen wie Hunderttausende Genesung fanden bei: Rheuma, Gicht, Jschias, Hexenschub, Lähmungen, Neuralgien. Migräne, Herz- und Nervenleiden, Muskelerschlaffung bei Störungen des Blutkreislaufes, Beschwerden der Wechseljahre, Neurasthenie, Schlaflosigkeit usw. U9<7

Dieser Vortrag findet statt Mittwoch, 12. Febr abends 8'/. Uhr. im Saale des Postkeller. Da die Vorträge stets überfüllt sind, bitte rechtzeitig erscheinen.

AnechllcBcnd Tanz ii verstärkter Hauskapelle (7 Herren) Dem Lonz entgegen, Marsch..................Blankenburg

Seid umschlungen Millionen, Waizer.........................Strauß

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Jeden Mittwoch- und Samstag-Nachmittag 4 Uhr

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(Baumanns Reinette)

Schon wahrend der Reise war ihm oftmals der Gedanke gekommen, daß Lu mit ihrer Vermutung, die Krankheit seines Vaters sei nur gering­fügiger Ratur. recht habe. Er konnte sich den Vater einfad) nicht krank verstellen! Dieser starke, urgesunde Mann, der von früh bis spät an der Arbeit war, der keine Müdigkeit, kein Ausruhen kannte ... er sollte plötzlich seine Arbeit im Stiche lassen? ...

Das war ganz undenkbar! ,

2lls aber Schulhosf in das tocitläuftgc Ge­bäude kam. in dem die Dureaus der Vausirma Max Schulhofs sich befanden, und das Arbetts- zimmer seines Vaters betrat, erschrak er.

Es war leer. Der Schreibtisch war aufgeräumt; man sah. das; seit Tagen nicht mehr daran ge- arbeitet worden war.

Die £üx zum Rebenzimmer öffnete sich.

Ein älterer, dicker Herr trat ein. Vei Schul- hosfs Anblick malte sich Betroffenheit In feinem Gesicht.

Guten Tag. Herr Schulhoss!'

Schulhofs streckte Philipp Dendler, dem Proku­risten der Firma, die Hand entgegen.

Wo ist mein Vater? ... Wie geht es ihm? .fragte er hastig.

Cs geht ihm jetzt ctwaS besser. Er ist zu

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Mittwoch, den 12. Februar, 4 Uhr

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Männer und Frauen

kommt In Massen zu dem

AuildäninMrtrag

Bieland spricht über: Die Sünde am eigenen Körper

DasRäileliionfialllpacii

Die blonde Sklavin

Vornan von Hermann Weick.

Der Kranke sah starr vor sich nieder. Unruhig fuhr die gesunde Hand auf der Decke, die über seinen Knien lag, hin und her.

Es ist ein hoher Einsatz, Felix!... Alle-, was wir besitzen... unsere Häuser... unser Geld ... und viel, viel fremdes Geld... steht auf dem Spiele..."

Er machte eine Pause. Sein Atem ging schwer.

Hoffentlich wird es gut!" stieß er dann angst­voll hervor.

Felix Schulhofs ergriff die Hand seines DaterS.

Du kannst ganz ruhig sein, Vater! Was cm mir liegt, wird geschehen, damit unser Werk da draußen zu gutem Gelingen geführt wird!"

Wie ein Gelöbnis klangen die Worte deS Jüngeren. Die Hände der beiden Männer hielten sich umschlossen.

Ich werde ja selbst.. .nicht mehr viel... mithelsen können...," sprach der Kranke leise. Ich muh mich... auf,dich verlassen können..."

In seine blauen Qlugin trat ein hartes Glänzen.

Ich verlasse mich auf dich, Felix!..."

Die Türe wurde geöffnet.

Eine Frau von etwa vierzig Jahren mit sym­pathischen Zügen betrat das Zimmer. Es war Frau Ehlers, eine Witwe, die seit dem vor fünf Jahren erfolgten Tod von Max Schulhoffs Gattin den beiden Männern den Haushalt besorgte.

Mit leisen Schritten kam sie heran.

Sie müssen jetzt wieder ruhen, Herr Schul­hofs," sagte sie mit gütigem Lächeln.Sie wissen, daß der Arzt Ihnen vieles Reden untersagt hat."

Felix Schulhofs erhob sich. m t

Ich komme heute nachmittag wieder, Vaterl Der Kranke nickte.

Seine Dlicke folgten der hohen, elastischen Ge­stalt des Sohnes, und auch als Felix Schulhofs schon das Zimmer verlassen hatte, sah der Alte starr auf die Türe, die sich hinter dem Jüngeren geschlossen hatte.

Kaum merklich schüttelte er den Kops. Es schien, als könne er etwas nicht begreifen-

Der noch jugendliche Dr. Krieck, zweiter Direk­tor ber Europabank, klemmte das Monokel ins Auge und führte in der ihm eigenen dozierenden Sprechweise aus, daß seine Dank von der ge­planten Finanzierung des Schulhoffschen Dau- projckts leider zurücktrcten müsse: anderweitige unabweisliche Inanspruchnahme der dafür in Aussicht genommenen Gelder machten dies not­wendig.

Der Makler Rieolas sprang erregt auf.

Jetzt in letzter Stunde wollen Sie das Ge­schäft zerschlagen!" stieß er, mit den Händen gestikulierend, hervor.Dabei habe ich gestern Herrn Schulhofs das Geld bestimmt zugesagt!'

Dr. Krieck zuckte mit den Schultern.

Auch wenn das Geld unsererseits noch ver­fügbar wäre," fuhr er gelassen fort,so hatten wir heute doch Bedenken, uns an dieser Sache zu beteiligen. Dedenken, die, wie Sie zugebett müssen, Herr Ricolas, nicht unbegründet sind!"

Da wäre ich neugierig!" knurrte der Makler.

Herr Schulhofs hat, wie wir hören, einen Schlaganfall erlitten. Er ist für längere Zeit, vielleicht für dauernd, unfähig, sich seinen Ge­schäften zu widmen. Wer würde uns nun, falls wir die Finanzierung des Bauprojekts über­nähmen, für dessen befriedigende Durchführung garantieren?... Wer für die Sicherheit unseres, in das Unternehmen gesteckten Geldes?"

(Fortsetzung folgt.)

erkrankt sei."

Ich habe das Telegramm ausgegeben, Herr Schulhofs, als Ihr Herr Vater das Bewußtsein wiedererlangt hatte. Er wünschte nicht, daß Sie zu sehr beunruhigt würden."

Fassungslos sah Schulhofs den anderen an.

Er war bewußtlos? ... So sprechen Sie doch, Herr Bendler, was ist geschehen?"

Der Prokurist machte eine müde Handbewe- gung.

Es war ein Schlaganfall. Er saß wie gewöhn­lich seit sieben Llhr früh an seinem Schreibtisch: um acht Uhr, als ich kam, hatte ich mit ihm eine Besprechung, gleich darauf hörte ich ein Poltern. Als ich hereinkarn, lag er am Boden ... er hatte das Bewußtsein verloren ... Ich rief sogleich den Arzt, bann brachten wir ihn nach Hause. Der Doktor sagte, es sei ein Schlaganfall ... die ganze rechte Seite war gelähmt ..."

Schulhofs sank auf einen Sessel nieder. Wie aus weiter Ferne waren die Worte Dendlers an sein Ohr gedrungen. Unfaßlich erschien ihm, was der andere sprach.

Ein Schlaganfall! ... Gelahmt! ...

Das ist ja fürchterlich!" sagte er dumpf, er­schüttert.

Bendler nickte teilnahmsvoll. Man sah ihm an, wie nahe ihm die Erkrankung seines Chefs ging.

Ich kann es noch immer nicht fassen! Wenn ich hier hereinkomme und seinen Platz leer sehe, zieht sich mir das Herz zusammen. Zum Gluck geht es Ihrem Vater jetzt etwas besser! Er hat gestern sogar schon eine Besprechung mit Herrn Ricolas wegen des Westend-Projekts gehabt. Er kann eben auch im Kranksein das Geschäft nicht

lassen," schloß er mit einem wehen Lächeln im rundlichen Gesicht.

Ich will jetzt nach Hause fahren, sagte Schul- hoff und erhob sich schwerfällig.

Im Vorbeigehen trat er in sein Bureau ein. Es war ein großer, Heller Raum. Auf dem mäch­tigen Zeichentisch, der beim Fenster stand, lagen zahlreiche Pläne.

Schulhosf betrachtete sie nachdenklich.

Das war seine Arbeit, die Arbeit von Dielen Tagen und Rächten. In diesen Plänen lag das gewaltige Bauprojekt beschlossen, das sein Sinnen und Trachten seit langem ausfüllte.

Schwer, sehr schwer war es gewesen, den Vater, ber immer nur langsam unb vorsichtig zu Werke ging, für dieses Riesenprojekt zu gewinnen. Zu harten Kämpfen war es zwischen ihnen getont- men. .

Es waren nicht die ersten gewesen, seitdem Felix Schulhofs in das väterliche Geschäft cm- getreten war. Sein kühner, vorwärtsdrängender Künstlerwille, sein leidenschaftliches Verlangen, die eigene Gestaltungskraft an größten Aufgaben zu erproben, waren oftmals an ber Zähigkeit des Vaters, der nicht zuviel wagen wollte, zer- schellt.

Diesmal aber hatte ber Jüngere den Sieg davongetragen. Seinen großzügigen Plänen, im neuen Westen Berlins, draußen bei der Heer­straße, einen ganzen Stadtteil aufzuführen, eine Stadt ber Schönheit, die Häuser in Gärten gc- ftellt, alles durchwoben von der Pracht und An­mut der Ratur ... diesen Plänen hatte der Vater nach anfänglichem Sträuben doch zugestimmt.

In diesen Tagen sollte die schwierigste Aus­gabe, die Beschaffung der finanziellen Mittel für das Projekt, die sich in viele Millionen be­liefen, gelöst werden. Run lag der Vater krank darnieder! Würde das Werk, an dem er, Felix Schulhofs, mit jeder Faser seines Lebens hing, sich jetzt, in letzter Stunde zerschlacen? ...

Diese Gedanken 'wurden aber hinweggeweht vor der Sorge um den Vater. Das Auto, das ihn nach Charlottenburg hinausbrachte, fuhr ihm viel zu langsam.

Hun stand er vor seinem Vater. Die Vor­hänge an den Fenstern waren zugezogen: Däm­merlicht herrschte in dem Zimmer.

Aber aus bem Halbdunkel hob sich bleich das Gesicht des Kranken. Er lag in einem Lehnstuhl, den Kopf zurückgelegt. Matt hing der rechte Arm herunter.

Bis in die letzten Tiefen seines Wesens auf­gewühlt, sah Felix Schulhosf den Vater an. Er hielt die linke Hand des Kranken in der feinen.

Er konnte nicht sprechen.

Groß waren die Augen des Kranken auf ihn gerichtet Es waren dieselben blauen, stahlharten Augen, die' auch Felix Schulhofs besaß.

Ja, ja ... jetzt liege ich da und kann mich nicht rühren ... das hätte keiner von uns ge­dacht ... als du fortgefahren bist, Felix ... ich meine manchmal, ich müsse aufspringen ... und davongehen ... aber es geht nicht ... Wan ist hilflos wie ein Kind ...

Rur mühsam kamen die Worte über seine Lippen.

Es wird bald wieder besser werden, Vater! versuchte Schulhofs den Kranken zu trösten.

Hoffentlich ... Ich kann doch nicht ewig un­tätig herumliegen ... das ertrüge ich einfach nicht ..." ___________

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Schulhofs zog einen Stuhl heran unb setzte sich neben feinen Vater. Run erst sah er. wie verwüstet dessen Gesicht war. Die rechte Hälfte war verzerrt. Grausam hatte die harte Hand der Krankheit, die ihn überfallen, gewütet.

Ein schweres, banges Schweigen herrschte. Der Kranke bewegte wieder die Lippen. Cs kostete ihn große Anstrengung, die Worte zu formen.

Wie war es in Rizza? Hast du ... schöne Tage ... verlebt? ..."

Felix Schulhofs mußte erst seine Gedanken sammeln.

Rizza! ... Wie weit lag das zurück ... obwohl erst zwei Tage vergangen waren, seitdem er die lebensfrohe Stadt am blauen, sonnigen Meer verlassen hatte!

Was sollte er bem Vater erzählen?

Sollte er von Lu unb ihren Tenniskämpfen sprechen? ... War Lu, für bie sein Vater nie­mals ein wärmeres Interesse besessen hatte, ihm selbst heute nicht eine Fremde? ... eine junge, schöne Sportsdame, die sich mit gleichgestimmten Seelen in Rizza herumtrieb unb um diese Stunde vielleicht ihr heißestes Ziel: Europameisterin zu werden, erreicht hatte! ...

Rein! Don Lu konnte und wollte er nicht sprechen.

So erzählte er denn dem Kranken von der wundersamen, märchenhaften Landschaft am Mit» telmecr, von dem frohen, übermütigen Treiben der Menschen dort, von einer Opernaufführung im Th6atre Municipal, die von berühmten ita­lienischen Gesangskräften bestritten wurde, und manchem anderen noch.

Er wurde, während er so von vergangenen Tagen plauderte, plötzlich gewahr, daß der Vater die Augen geschlossen hatte.

Schulhosf beugte sich über ihn.

Der Kranke war eingeschlafen.

Weher Schmerz preßte Felix Schulhofs die Brust zusammen. Seine Dlicke verschleierten sich, als er den siechen, gebrochenen Mann betrachtete, der mit geschlossenen Augen, wie leblos, in den Kissen lag.

Etwas bäumte sich in Felix Schulhofs auf. Konnte ... durfte das geschehen, daß dieser vor einigen Tagen noch so stattliche, nimmermüde Mann über Rächt zerbrochen war ... gefällt wie ein morscher Daum? ...

Von qualvollen, zweifelnden Gedanken bewegt, sah Felix Schulhosf bei dem Kranken.

Plötzlich öffnete dieser wieder die Augen. Ein Lächeln der Verlegenheit irrte über sein bleiches Gesicht.

Ich glaube gar, ich war eingeschlafen..

Das schadet doch nichts, Vater!"

Der Kranke machte eine hilflose Bewegung mij der Linken. Es war eine Geste, die etwas Er­schütterndes hatte.

Gleich darauf veränderte sich der Ausdruck seines Gesichts. Ein Zucken ging über die Züge, man sah, wie es hinter der 6time arbeitete. Irgend etwas schien den Kranken zu beschäftigen, ihn nicht mehr loszulassen.

Run hob er den Kopf.

Ricolas war gestern bei mir..sagte er, unb in seiner Stimme war mit einem Male ein frischerer Klang.Die Europabank... gibt uns das Geld... heute mittag sollen die Verträge ... unterschrieben werden..."

Das freut mich, Vater! Dann können wir ja sofort mit bem Bauen beginnen!"

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