Nachdruck verboten.
2. Fortsetzung.
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Das strahlende tausendfältige Licht der Stadt, erzeugt aus unsichtbaren Quellen, umfing Konstanze. Es war ein stetiges Neuwerden und Vergehen des Lichts. Zuckende, schreiende Reklame- schriften. Riesige Sonnen brannten, verloschen. Mit unsichtbarer Hand erschien eine Flammenschrift an einer Häuserfront, ein aellendes Menetekel. Die Lichter sprachen eine beredte Sprache, eine eindringliche und überaus verständliche Sprache, denn jeder wußte, ohne hinzusehen, was diese Lichtsprache ausdrückte: Anpreisung, Reklame, hochtrabende Versprechungen, Gier nach Gewinn unb Verdienst.
Konstanze schritt dahin in dem Menschengewühl der belebtesten Geschäftsstraßen, in denen um diese Stunde kurz vor Ladenschluß die Wogen des Gedränges, des Hastens, Getöses und des Lärmens am höchsten zu branden schienen.
Fremde Menschen schauten Konstanze beim Vorübergehen ins Antlitz. Gleichgültige Gesichter, zumeist abgehetzt von dem gleichgestimmten Llhrwerk der Arbeit. — Hausfrauen standen vor den großen Scheiben der Schaufenster. Schon glitten die ersten Automobile, die die „Vornehmen" in die Theater und Konzertsäle fuhren, Über den schlüpfrigen, nassen Asphalt.
Konstanze nahm dieses brandende Leben um sich herum nur rein mechanisch wahr. Sie ließ sich automatisch vom Strome der Menschen vorwärts- Lrängen und hatte nur das dumpfe Verlangen, endlich ein Obdach zu wissen, wo sie für die nächste Zeit geborgen sein würde. Irgendwelche Regungen waren eigentlich nicht in ihrem Inneren. Es war vielmehr eine seltsame Leere, eine Apathie und Gleichgültigkeit über sie gekommen.
Da blieb sie stehen. Irgend etwas oder irgend jemand schien ihr etwas zugerufen zu haben. Etwas, das ihr ganz allein galt, das fühlte sie mit eindringlicher Stärke. Sie hob den Kopf. Was hatte denn ihre Aufmerksamkeit gleichsam mechanisch in Tätigkeit gesetzt? —
Dun fielen ihre Blicke auf ein größeres Schild vor dem Eingang eines Iuwelierladens. Im Moment wußte sie: Die Worte dieses Schildes hatten sie gerufen, hatten sie angeschrien, daß sie gezwungen war, sie anzuhören.
„An- und Verkauf von Echmuckgegenständen aller Art", brüllte das Schild.
Konstanze trat ein.
In dem Laden war ein Fräulein damit beschäftigt, ein paar Spangen zu polieren und auf das Samtpolster unter der gläsernen Ladentafel zu legen. Kein Kunde war anwesend.
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Samstag, den 10. Mai 1930, oon 8 Uör ob km D zieiWerlM.
Konstanze öffnete ihre Tasche: „Ich möchte diese beiden Ringe verkaufen."
Das Mädchen schielte nach der runden Ahr über dem Eingang, machte ein unfreundliches Gesicht und brummte: „Einen Moment." Sie verschwand.
Gleich darauf erschien ein dicker Herr. Er musterte Konstanze, verbeugte sich devot und fragte nach ihren Wünschen.
„Ich möchte diese Ringe verkaufen." Konstanze hielt dem Dicken ihre Schmucksachen entgegen. Ein prächtiger Vrillantring. Der große wasserhelle Diamant war umgeben von einem Kranz glutheißer Rubinen. Es folgte ein zweiter Kranz sphinxhafter Smaragden. Eine Gabe Lothars. — Als junge Frau hatte er ihr den Ring zum Geschenk gemacht. Das zweite Stück war eine Komposition von verträumten Saphiren, nachdenklichen Aquamarin und verwirrenden Opalen. An diesem Schmuck hing Konstanze. Es war das Erbstück einer vor zwei Iahren verstorbenen Tante, ihr ganze' ötolz. Sie hatte diese Tante geliebt... Sekunden!^ .a blitzten Gedanken auf ... Ia, toenn Tante Amalie noch lebte, stünde sie wohl jetzt nicht hier. Dann wußte sie. wohin sie gehen könne, wo sie geborgen wäre. — Schon tönte die Stimme des korpulenten Iuweliers an ihr Ohr: „Was verlangen Sie für die Ringe, gnädige Frau?" — Er klemmte die Lupe ins Auge und unterzog die Steine schon zum zweiten Male einer Prüfung. — Konstanze wußte im Augenblick nicht, was sie sagen sollte. Aber sie zögerte nicht lange: „Eintausend Mark." Der Juwelier sah sie groß an. „Das ist unmöglich, gnädige Frau", stotterte er. „Dieser Smaragd und jener Rubin sind nicht einwandfrei."
„Cs tut mir leid", sagte Konstanze und griff nach den Dingen. „Dann will ich sie nicht verkaufen." — Der Dicke nahm abermals seine Lupe vors Auge ... Schließlich sagte er: „Achthundert Mark, gnädige Frau, Barzahlung."
„Wie komme ich dazu. Ihnen zweihundert Mark zu schenken?"
„Erlauben Sie, Gnädigste, die Ringe sind nicht mehr wert ..."
„Dann behalte ich sie ..Schon streckte sie die Hand darnach aus ... Aber der Feiste beeilte sich:
„Einen Moment bitte." Er verschwand in der Tür, die zu der Werkstatt führte. — Das Mädchen von vorhin kam wieder, warf einen lauernden Blick nach Konstanze und begann die Rollläden herabzulassen.
„Also eintausend Markl" rief der wiederkehrende Iuwelier.
Konstanze empfand ein sieghaftes Triumphgefühl. Mit dem Geld in der Tasche trat sie auf die Straße.
Tie Stadt zeigte bereits ein anderes Gesicht. Tie meisten Läden lagen schon im Dunkel ... Dur die Rellamelichter huschten, brannten, zuck
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«S<18 ganze Leben ist ein Mummenschanz", dachte Konstanze und knöpfte sich, leicht fröstelnd, ihren Mantelkragen zu. „Warum trugen oll diese Menschen ihr ganzes Leben hindurch Larven?" — Man schien dauernd von Masken umgeben, aber selten von wahren und ernsten Gesichtern. — Könnte man doch eine dauernde Larve von Stein tragen, die keinerlei Stimmung verrät, dann käme man vielleicht besser zu Recht in diesem Dasein!
Sie klingelte noch ein paarmal an verschlossenen Toren, die die Aufschrift „Pension für Stunden, Tage und Wochen" trugen. Die schien eS das Richtige zu sein.
Endlich stand sie in einem leidlich eingerichteten Zimmer für einhundertzwanzig Mark pro Monat mit Verpflegung.
Die Vermieterin machte ihr einen besseren Eindruck, als alle ihre Vorgängerinnen. Konstanze mietete dos Zimmer.
„Zunächst für einen Monat", sagte sie und reichte der Dame, die sich Frau von Imstädt nannte, ihre Papiere.
Als sie dann in dem schmalen Bett lag und ihre Blicke zur Decke schweifen lieh, die durch die auf der Straße brennende Gaslaterne einen Hellen Schein erhielt, gingen ihr alle Erlebnisse der letzten Tage und Stunden filmartig durch den Kopf.
Eine Stunde verrann nach der anderen. — Türen gingen auf dem Korridor. Flüsterstimmen wurden hörbar. Von nebenan ertönte unterdrücktes Frauenlachen. - Diese Pension schien die ganze Dacht dem Betriebe geöffnet. Es war ein Kommen und Gehen.
Sollte sie wiederum nicht an der rechten Stelle sein? — Man konnte abwarten, nicht wahr? — Fast alle Menschen trugen ja Masken. Konnte diese Frau von Imstädt nicht auch eine tragen? —
Qllle Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verwischten sich. Aus den dunklen Ecken starrten Fratzen. Sie tanzten einen Reigen, flössen zusammen und vollführten eine wüste Orgie.
Konstanze aber lauschte fernen unirdischen Stimmen.
3.
In Lothar Emmerstorff ging eine seltsame Verwandlung vor sich. Von der Stunde, da Konstanze sein Haus verlassen, schien sich fein Leben zu ändern. Aeuherlich ging wohl alles noch mehrere Wochen hindurch den gleichen, gewohnten Weg. Aber er fühlte, daß irgend etwas nicht mehr sv war, wie früher.
Wenn er des Abends aus seinem Büro abgearbeitet und überanstrengt nach Hause kam, war etwas Fremdes in seiner Wohnung. Die Zimmer sahen ihn mit feindlichen, leeren Blicken an. ES lag etwas in ihnen, das nach welken Kränzen, Kirchhofsblumen und Sterbekerzen roch.
(Fortsetzung folgt.)
besonders auch kränkliche, «UV zurückgebliebene und
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ten, glühten, kreisten, blitzten noch bttnter wie vorhin. Der Regen hatte noch immer nicht nachgelassen. Unter den Torbögen und Lauben der Hauser standen die Menschen, Schuh suchend vor der sprühenden Düsse. — Herren mit hochgeschlagenem Kragen und ins Gesicht gedrückten Hüten, den Kopf gegen den anpeitschenden Sprühregen geneigt, eilten an Konstanze vorüber. — Ein paar kleine Kontoristinnen, Abenteuerlust in den Augen, trippelten vorbei. — Einige Pärchen strebten den Autohalteplätzen zu: Das gleiche Bild der abendlichen Großstadt ... Da der Regen immer eindringlicher wurde, trat Konstanze unter das vorspringende Dach eines Wartehäuschens. — Ein junger Herr trat neben sie. — Die schöne Frau versprach ein willkommenes Abenteuer ... Er lächelte, sprach ein paar törichte Worte. Konstanze lief eilig weiter über den spiegelblanken Asphalt. Dort leuchtete in großen Buchstaben ein Schild: „ Fremdenheim". Aufs Geratewohl betrat sie das noch offene Haus, stieg drei beschwerliche Treppen hinauf und klingelte endlich an der „Pension". Eine alte, häßliche Frau öffnete.
„Sie haben Zimmer zu vermieten?" fragte Konstanze.
Die Alte zwinkerte mit den Augen und machte eine einladende Handbewegung. — Konstanze trat näher.
„Wann kommt denn der Herr nach, Fräulein?" fragte die Alte mit frech-plumper Vertraulichkeit.
Konstanze war es, als erhielt sie einen Schlag ins Gesicht, ihre Augen weiteten sich.
.„Entschuldigen Sie, ich habe mich wohl getäuscht ..." und schon hatte sie sich umgekehrt und stieg die Treppe histab. Die Alte von oben rief ihr etwas Llnverständliches nach. — Kon- stanzes Wangen brannten. „Warum verkennt man mich so?" fragte sie sich und hatte eine Empfindung großer Scham. Vielleicht wird jede schöne Frau verkannt, wohl immer die am meisten, die es am wenigsten verdienen. Die Straßen, die Konstanze jetzt suchend durchquerte, lagen abseits von dem eigentlichen Verehr. Man mußte in einer anderen Gegend suchen. Dicht jede Pension war ja zweideutig, nicht wahr? — Es mußte doch in dieser ganzen großen Stadt ein Unternommen ge6ent auch für solche arme, gehetzte Menschen, die ja nichts wollten, als nur ein bescheidenes kleines Stübchen, in dem sie sich heimisch fühlen durften.
Immer weiter rückte der Abend vor. Ein kalter Wind hatte sich erhoben und schüttelte die kahlen Aeste der Bäume auf den bepflanzten Alleen und Plätzen, so daß sie der langen Perlenreihen ihrer Regentropfen beraubt wurden.
Ein paar vermummte Gestalten begegneten Konstanze. Unter den Mänteln konnte man bunte Karnevalskostüme hervorlugen sehen. Einige maskierte Paare strebten den Vergnügungsstätten zu. Es war Faschingszeit.
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