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Tischtennis im VfB.

Ein Sport für Winterabende.

Westdeutschland zahlt keine Spesen.

Der Vorstand de» westdeutschen Spielverbandes erklärt amtlich:Die auf dem Bundestag in Dresden vom DJB. beschlossenen Spcscnjähc kommen für den Bereich des westdeutschen Spieloerbandes nicht zur Anwendung. Der WSV. macht von seinem Recht der Abänderung dieser Sähe, das der Bundestag aus­drücklich Jeftgelegt hat, Gebrauch. Bis zur endgül­tigen Regelung bestimmt der Verbandsvorstand fol- gendcv: Bei Spielen auswärts und bei Spielen am Ort ist den Vereinen gestattet, für ihre Spieler Verpflegung bereitzustellen und ihnen die tatsäch­lichen Reisekosten zu ersehen. Irgendeine Ablösung der bercitzustellenden Verpflegung durch bare Geld- Zahlung ist verboten.

DeutschlandNorwegen.

Länderkampf am 2. November.

Turnvereins Vas fällige VerbandSspiel auszu­tragen. Niedergirmes I zählt zu den spielstärksten Mannschaften des GaueS Hessen und die Männer­turner werden sich sehr anstrengen müssen, wenn sie ein würdiges Ergebnis herausholen wollen.

Die zweite Mannschaft fährt nach Butzbach, um gegen des Turn- und Sportvereins II. ein Verbandsspiel auszutragcn. Die starken Schwan­kungen unterworfenen Leistungen beider Mann­schaften lassen einen sicheren Schluß über das Ergebnis nicht zu.

Zaustball im T. ».1846.

Die 1. Faustballmannschaft folgt einer Ein­ladung des Tv. Herborn. Sie wird dort außer dem Platzbefitzer, den deutschen MeisterLicht Luft" Frankfurt zum Gegner haben. Allzu hoch dürfte bet der augenblicklichen guten Form der 1846er der Sieg des Meisters nicht ausfallen.

Radsport im Gau Lahn d. B. O. K

Gaumeisterschaft im Rasenradballspiel.

Der GauLahn" im BDR. trägt am kom­menden Sonntagvormittag auf dem Waldsport- plah desVfB." seine diesjährigeGaumeister­schaft im 6er-Rasenradballspiel" aus. Die Mann­schaften, die zu den Kämpfen antreten, sind ziem-

Dcutschlands erstes Fußball-Länderspiel neuen Spielzeit steigt am 2. November in Breslau gegen Norwegen. Aus den bisher vier Begegnungen mit den Nordländern ging jedesmal Deutschland als

Seit einiger Zeit treibt ein ständig wachsender Kreis von Mitgliedern im Dereinsheim Tisch- Tennis als Unterhaltungssport. Mit zunehmen­der Fertigkeit der Spieler ist man nun dazu übergegangen, das für Kenner wie auch für Laien gleich interessantePing-Pong" als Sport zu betreiben. Am vergangenen Samstag ver­anstaltete man ein kleines Eröffnungs- Turnier, das einen lebhaften Zuspruch auf­wies und folgende Ergebnisse zeitigte: Herren- Einzel, Klasse A: R. Knauß. Klasse 6: Georg Müller. Klasse C: W. Paulus. Damen-Ein- ze l: Frl. Schmidt. ES ist beabsichtigt, in nächster Zeit einen Klubkampf gegen Df.L Weh - l a r auszutragen.

Svielpkan der frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 5. Oft., von 15 bis 17.30 Uhr: Das Land des Lächelns: von 19 bis gegen 22.30 Uhr: Carmen. Rlontag, 6., von 19.30 bis nach 22 Uhr. Madame Butterfly. Diens­tag. 7., von 19.30 bis gegen 22.30 Uhr. Die ver­kaufte Braut. Mittwoch, 8., von 19.30 bis 22.30 Uhr: Der Tenor der Herzogin. Donnerstag, 9., von 19.30 bis 22.30 Uhr: Der Zigeunerbaron. Freitaa, 10., von 19.30 bis nach 22.15 Uhr: Fest­woche 1: 1. Opernhauskonzert. Samstag, 11., von 19 bis gegen 22 Uhr: Festwoche II: Don Juan.

Schauspielhaus. Sonntag, 5. Oft., von 20 bis gegen 22.30 Uhr: Charleys Tante. Mon­tag, 6., von 20 bis gegen 21.30 Uhr: Tartüsf. Dienstag, 7., von 20 bis gegen 22.30 Uhr: Char­leys Tante. Mittwoch, 8., von 19 bis 23 Uhr: Zum erstenmal: Geschichte Gottfriedens von Der- lichingen mit der eisernen Hand. Donnerstag, 9.. von 19 bis 23 Uhr: Geschichte Gottfrtedens von Terlichin^en mit der eisernen Hand. Freitag, 10.. von 20 bis gegen 21.30 Uhr: Tartüff. Samstag, 11., von 20 bis gegen 21.30 Uhr: Tartüff.

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angelegen sein lassen, mit vollem Ernst bei der Sache zu sein. Sie sollte sich hüten, sich vom Gegner die Geschehnisse auf dem Spielfelde, wenn auch nur zeitweise, diktieren zu lassen.

Auf dem Sportplatz der Spielvereinigung findet ein Lokaltreffen der Liaareserven 1900 VfB. statt. 1900 wird große Mühe haben, eine durch­schlagskräftige Mannschaft zu stellen. Der Verlust von Spielern und die Abgabe zweier Ersatzleute an die erste Glf hat das Mannschaftsgefüge etwas erschüttert. Da in Kämpfen zwischen Lokalgegnern das Maß an Ehrgeiz eine wesentliche Rolle spielt, ist der Ausgang des Treffens kaum zuverlässig vorauszusagen.

Die dritte Mannschaft dürste über die zweite Elf Daubringens sicherer Sieger bleiben. Auch dieses Spiel findet in Gießen statt. Die vierte Elf empfängt die erste Garbenteichs und wird sich wohl dem besseren Können der Gäste beugen müssen.

Freigabe von Spielern der Spieloereinigung.

Wie wir hören, hat der Verbandsvorstand deS Westdeutschen Spielverbandes mit sofortiger Wir­kung die Spieler Henrich, Erb, Arnold, Schleen­becker und Menget frei gegeben. 1900 gewinnt mit diesen Spielern eine Verstärkung, die sich bereits im Kampf der Ligareserve gegen VfB. auswirken wird.

Handball im Turnverein 1846 Gießen.

Das nächste VerbandSspiel trägt die 1. Elf morgen in Duseck aus. Buseck war schon immer ein heißer Boden für die Gießener. Auch dies­mal sind die Aussichten zu gewinnen nicht allzu groß für die Gießener, da die Mannschaft ersatzgeschwächt antritt. Rur unter Einsatz aller Kräfte dürfte ein knapper Sieg möglich fein.

Handball im Männerturnverein (D.T).

Am Sonntag hat die erste Mannschaft deS hiesigen Männerturnvereins in Wehlar-Rieder- girmes gegen die erste Mannschaft deS dortigen

Mittwoch, 8. Oktober.

7.30 bis 8.30 illjr: Frühkonzert auf Schall­platten. 12.20: Schallplattenkonzert. 15: Stuirde der Jugend. 16: Rachmittagsfonzert. 18.05:Arno Holz und der deutsche Raturalismus", Vortrag von Prof. Dr. F. Schultz. 19.05:Versailles , Vortrag von Hans Lamberh, Dresden. 19.30: E Firobe i' me Sündgauer Wirtshüs. Elsässische Volksszene. 20.45: Jacques Offenbach. Zum 50. Todestage.

Donnerstag, 9. Oktober.

7.30 bis 8.30 Uhr: Frühkonzert. 12.20: Schall- Plattenkonzert: Marsche und Tänze. 15: Stunde der Äugend. 16: Rachmittagsfonzert. 18.05: Zeit­fragen. 18.35:Berlins Theatersorgen und Thea­terfreuden", Vortrag von Dr. Marcuse. 19.30: Heitere literarische Veranstaltung. 19.50: Von München: Lincoln Trebitsch. 20.25: Zeitbericht. 21.05: Ernste und heitere volkstümliche Liederund Balladen. 22.30: Unterhaltungsmujik.

Freitag, 10. Oktober.

7.30 bis 8.30 vom Rory-Palast: Frühkonzert. 12.20: Schallplattenkonzert. 15: Erziehung und Dilduna:Die Gesundheit der Äugend und der Alkohol", vorgetragen von Medizinalrat Dr. Fischer-Defoy. 16: Rachmittagsfonzert. 18.05: Buch und Film. 18.35:Der Gefälligkeitswechsel und das Recht des Schecks", Vortrag von Land- gerichtsdirektor Leibfried. 19.05: Franz Theodor Csokor lieft aus eigenen Schriften. 19.30: Cäsar Flaischlen zum Gedächtnis. 20: Sinfoniekonzert. 22: Musik auf Höfen, Straßen und Gassen.

Samstag, 11. Oktober.

7.30 bis 8.30: Frühkonzert. 12.20: Schallplatten­konzert: Heiteres Mittagsständchen. 14.30: Stunde der Äugend. 16: Konzert. 18.35: Stunde der Ar­beit:Was man als Arbeiter erlebt", Zwiege­spräch zwischen Dr. Paul Laven und Herrn Mevc. 19.30: Streichquartett in b-Moll op. 95. 20: Drei­unddreißig Minuten in Grüneberg oder Der halbe Weg (Possenspiel). 21: Der Regiments­zauberer (komische Operette). 22.30: AeltereTänze. 23.30 bis 0.30: Tanzmusik.

Sieger hervor.

Oie westdeutsche Pokalelf aufgestellt.

Der Westdeutsche Spielverband hat zum Spiel der Bundespokal-Dorrunde am 12. Oktober im Dortmunder Stadion Rote Erde mit Berlin nachstehende starke Mannschaft ausgestellt: Buch- loh (VfB. Speldorf): Trautwein (Fortuna Düs­seldorf): Bünger (VfL. Benrath): Schröder (VfR. Köln): Münzenberg (Alemannia Aachen): Hoff­mann (VfL. Benrath): Albrecht, Hochgcsang (Fortuna Düsseldorf): Hohmann, Stosfels (VfL. Denrath): Straßburger (Duisburger SV.).

Spiele des VfB. Gießen.

Am Sonntag tritt die Ligamannschaft zum vierten Male zum Punktkampf gegen die Liga derGermania' Fulda an. Die Germanen ge­hörten in ver vergangenen Saison noch der zwei­ten Ligaklasse an, erkämpften sich al er den Auf­stieg zur ersten Klasse. Sie haben in dieser Serie bis jetzt zwei Spiele ausgetragen. Hefter die HerSfelderHessen" konnten die (Sermonen mit 2:1 Sieger bleiben, mußten aber gegenSport" Kassel mit 1:3 kapitulieren. Vor l*/2 Äahren waren die Germanen im Gesellschaftsspiel auf dem Waldsportplatz zu Gast und mußten seiner­zeit eine 0:4-Riederlage hinnehmen. Änzwischen hat sich die Spielstärke der Gäste wesentlich ge­hoben. Die Mannschaft spielt heute, wenn auch nicht technisch vollendet, so doch recht gefällig und rationell Fußball. Die DfB.-Els hat leider in den letzten Spielen schwankende Form gezeigt, eine Folge ständig wechselnder Aufstellungen. Auch die Besetzung für diesen Kampf steht noch nicht enbgültig fest. Es ist allerdings zu erwarten, daß die stärkste Vertretung geftelit werden kann. Rach den Leistungen am Vorsonntag gegen Ocker-Hausen zu urteilen, sollte man der DsB.- Els auch einen knappen Sieg wohl zusprechen dürfen. Wenn eifrig gekämpft und die Angriffs­taktik fruchtbringender gestaltet wird, wäre ein günstiges Ergebnis für die Hiesigen sogar als ziemlich sicher anzusehen.

Während die Ligareserve zum VerbandSspiel gegen die Reserve des Lokalgegners auf dessen Platz antritt, empfängt die dritte Mannschaft die erste des Sportvereins Bieber zum Ver­bandsspiel.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

ö. Die Ligamannschaft der Spielvereinigung 1900 Gießen fährt am Sonntag nach Wallau im Kreis Biedenkopf. Die Hiesigen stoßen im Fuß­ballverein Wallau auf einen Gegner, der sich bis jetzt in allen Spielen vorzüglich geschlagen hat und sich bis heute sehr gut behaupten konnte. Der Gastgeber konnte bisher aus drei Meister­schaftsspielen fünf Punkte erringen und sich damit an die Spitze der Tabelle der Gruppe Lahn in der ersten Dczirksklasse sehen. Die Gießener stehen vor keiner leichten Aufgabe. Da der Plahverein über gutes technisches Können verfügt, so rechnet man mit einem fairen Spielverlauf, der der besseren Mannschaft den Sieg bringen sollte. 1900 dürste in der Lage sein, die am vergangenen Son. tag durch Platzverweis verlorenen Spieler ebenbürtig zu ersetzen. Die Elf muß es sich aber

Oer TentüS'Latiderkanrpf ItalienOeuischland in Florenz konnte am Freitag noch nicht beendet werden. Die Begegnung ist für Deutschland noch nicht verloren, aber bestenfalls kann das Re­sultat unentschieden lauten. Rach dem dritten Spieltage lagen die Ätaliener 6:5 in Führung, nachdem Dr. Buß und Roumey zwei Punkte auf- geholt hatten. Das wegen Dunkelheit abgebro­chene Spiel Frenz-Sertorio muß nun die Ent­scheidung bringen. Leider versagten auch die-mal wieder die Schiedsrichter, die wiederholt aus­gewechselt werden muhten.

Abreise der Italiener. Deutschland Italien unentschieden 6:6.

Im Tennis-Länderkampf Deutschland Italien, der ursprünglich erst am Samstag beendet werden sollte, ist nun doch bereits am Freitag die Entschei­dung gefallen. Wie Freitagnacht aus Florenz ge- meldet wird, sind die Italiener am Freitagabend aus Florenz abgereist. Sie haben dadurch auf den letzten Punkt verzichtet, und der Tennis-Länderkampf ist damit beendet. Durch die unerwartete Abreise der Italiener ist der Kampf zwischen Deutschland und Italien unentschieden 6:6 ausgegangen.

Oktoberrennen in Frankfurt.

Ein Rennpferd ist zu gewinnen!

Roch einmal in diesem Äahre hält der Frank­furter Renn-Club am kommenden Sonntag einen Renntag ab, mit dem zugleich die süddeutsche Rennsaison ihr Ende erreicht. Trotz aller wirt­schaftlichen Röte hat es der Veranstalter ver­standen, ein zugkräftiges Programm zu bieten, das sich aus sieben Rennen zusammenseht. Die Hauptereignisse:Der Oktoberpreis für Zweijährige" und dasWäldchens-Ren­nen" verzeichnen hochinteressante Prüfungen. 3m ersteren wurde für 17 Zweijährige der besseren Klasse die Startberechtigung gewahrt. Agathon und Helmut aus dem erfolgreichen Stall Dutzke haben schon besonderes Können verraten. Die Mydlinghofer Brissago und Hegemeister sind beide bestens geprüft. Stall Opel hat Frivole und Masaniello im Rennen. Stall Oppenheimer hat Rero, Deutsche und Torin stehen gelassen.

Zum Oktoberpreis: Rull Ouvert, die dritte aus dem Zukunftsrennen hinter Tourbelon, dann die vier Weinberger Ostade, Makrele, Perillo und Groll. Die beiden ersteren sind bessere Klasse, doch stellt der Stall Groll weit über beide. Eine sportliche Delikatesse dürfte das Wäldchens- Rennen werden. Silberstreif, Gaukelei, Äagd- könig, Gutenberg, Liberator, Orion, die drei Weinberger Faro, Maseona und Majordomus können sich hier an dem Start des 3000-Meter- Flachrennens einfinden. Der Präsidenten-- preis sowohl wie der Abschiedsausgleich werden große Felder bringen. Das Feist-Cabinet- Äagdrennen und ein Verlosungs-Ren­nen über 1800 Meter beschließt den Tag. Der Sieger dieses Rennens wird verlost. Der Ge­winner erhält entweder das Pferd oder auf feinen Wunsch den Wert desselben von 1000 Wk. in bar.

Sonntag, 5. Oktober.

7 bis 8.15 von Hamburg: Hafenkonzert. 8.15 von Trier: Katholische Morgenfeier. 10 von Kassel: Stunde des Chorgesangs. 11: Vom grie­chischen Festmahl bis zur Rokokozeit (eine Schall- plattenführung durch 2000 Äahre Musikgeschichte). 11.45 von Kassel:Heimat in Rot", Vortrag von Karl Hasselbach, Kassel. 12 von Aschaffenburg: Standmusik der Aschaffenburger Stadtkapelle. 13.10 bis 14 von Königsberg: Konzert. 14: Stunde der Äugend. 15: Stunde des Landes. 16: Konzert des Frankfurter Harmonieorchesters. 16.35 bi- 17.15 von Mailand: Großer Kunstflugwettbewerb. 18.25: Stunde des Rhein-Mainischen Verbände- für Volksbildung:Rheinische Arbeiterdichtung", Vortrag von Leo Sternberg, Rüdesheim. 19.30: Das jugoslawische Volkslied. 20 aus dem Landes­theater Stuttgart: Angelina. 22.45 bis 24: Unter« haltung-musik.

Montag, 6. Oktober.

7.30 bis 8.30 vom Rory-Palast: Frübkvnzert. 12.20: Schallpla tenkonzert: Tirolerisch / Schnei e- risch. 16: Rachmiltagskonzert. 18:Allgemeines über die Haftpflicht der Deutschen Reichspost für Verluste und Beschädigungen von Postsendun­gen", Vortrag von Oberpostinspektor Schneider. 18.35: Dr. Gottfried Benn, Vorlesung aus eigenen Werken. 19.30 vom Saalbau Frankfurt a. M.: 1. Montags-Konzert des Frankfurter Orchester- Vereins. 21.15: E-J-U-S, ein Hörspiel.

Dienstag, 7. Oktober.

7.30 bis 8.30 Uhr: Frühkonzert. 12.20: Schall- Plattenkonzert: Sinfoniekonzert. 13: Sinfoniekon- zert. 15: Hausfrauen-Rachmittag. 16: Rachmit- tag-konzert. 18.05:Kann die Medizin die Ge­fahren deS Kraftwagenverkehrs verringern?", Vortrag von Dr. Springer, Heidelberg. 18.35: Was ist uns Steuben?", Vortrag von Dr. K. O. Bertling, Berlin. 19.30: Die Instrumente deS Orchesters. 20: Der Affenprozeh von Tennessee. 21.15: Klavierabend. 22: Harry Kahn liest aus eigenen Werken.

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