Konstanze.
Roman von Karl Heinz Voigt. Urheber-Rechtsschutz Verlos, Oskar Meister. Werdau. 27. Fortsetzung. Nachdruck verboten.
Die größte Eigentümlichkeit aber besah die Villa in einer vom. Erdgeschoß bis in das höchste Turmgemach führenden eingemauerten geheimen hölzernen Wendeltreppe, durch die man von unten aus auf direktem Wege durch alle Stockwerke hindurch nach dem Turin gelangen konnte. Sie war aus kostbaren exotischen Hölzern hergestellt. „Nun wollen wir also den Park besichtigen!" Goldiger Sonnenglanz lag auf den gepflegten Wegen des Gartens. Die Zeit der ersten Rosen war vorbei, aber trotzdem blühte es überall. Eine Wolke von Dust hing über den Beeten. — Hier war nun ein langer Weg, besäumt von uralten Laubbäumen. Ihre Kronen vereinigten sich und bildeten ein natürliches Blättcrdach, das die Sonne verdunkelte, ©in Laubcngang war dieser Weg, ein grüner rauschender Dom. Kostbare Marmorfiguren waren auf runden Rasenflächen aufgebaut oder spielten Versteck unter blühenden Sträuchern.
„Da ist ja ein Teich!" rief Iulia und strebte tänzelnd dem Wasser zu.
„Dieses Schilf ist künstlich angepflanzt worden , erklärte er. „Sieht dieser stille Weiher nicht geheimnisvoll aus? — Man kann hier Kahn fahren und an heißen Mittagen auf dem Teiche schlafen. Oh, das ist noch -längst nicht alles. Dieser See kann vom Grunde aus durch Scheinwerfer erhellt werden", und er erzählte ihr, wie diese Beleuchtungsanlage anfänglich Schwierigkeiten verursacht hätte. Man habe druckfeste Lampen bauen müssen und diese Lampen seien durch Taucher — richtige Taucher mit Taucheranzügen auf dem Grunde des Teiches verankert worden. Der Anblick des erleuchteten, mit Fischen besetzten Sees sei unbeschreiblich und märchenhaft schön.
„Ich bekomme langsam Angst vor tnr“, scherzte sie und sah ihn dankbar an.
„In vierzehn Tagen also wirst du das Haus beziehen können. Dann wollen wir ein Fest geben, Iulia. Don diesem Fest wird man in ganz Berlin reden. Man soll wissen, was man meiner Freundin schuldig ist."--
*
An einem Tage, der voll Licht und Wärme war, hielt Iulia Einzug in ihrer kleinen Residenz. Sie war glücklich und hatte glänzende Augen. Lothar wich nicht von ihrer Seite. Er freute sich ihrer Dankbarkeit.
An diesem Tage festigte sich sein Entschluß, diese Frau zum Weibe zu nehmen. _______
Mitte des Parkes kam ein geHeirnnisvoNeH, fhit* kes Leuchten her, und erst als man näher kam, erkannte man, daß es ein vom Grunde erleuchteter Teich war. Tausende hurtiger Fische spiele ten in dem glitzernden Wasser. Es waren Wunder über Wunder. Kähne standen zur Verfügung. Einzelne Paare fuhren auf dem Lichterteich dahin.
Man zerstreute sich über die duftenden Wege. — Ohne jede Verwunderung lächelte der große Mond am Himmel. Da flatterte ein Frauenlachen durch die Sträucher, blieb an den duftenden Büschen hängen, zerstieb, Heberredende Männerworte klangen flüsternd durch den Park, sanden Widerhall an den Stämmen der Bäume, verwehten.
In einer Höhle aus Tropfstein im hintersten Teile des Parks hatte sich ein Paar verirrt. Bald klang aus der Höhle Gläserklingen. Hier standen ein paar Flaschen Sekt in Kühlern. Man hatte an alles gedacht.
„Dieser Emmerstorff ist der fabelhafteste Mann Berlins", lachte der junge Mann in der Tropfsteinhöhle und stieß mit dem Mädchen an.
Immer noch wunderte sich der Mond nicht.
Man tanzte auf einem grünüberdachten Plan bei Fackelbeleuchtung im Freien, in der Nähe des Teiches.
Immer noch lächelte der Mond.
Erst als der frühe Morgen sich durch eine durchdringende Kühle mit leichtem Wind anzeigte, gingen die letzten Gäste.
„Nun sind wir allein", flüsterte Lothar Emmerstorff der festberauschten Iulia zu. Er hatte sie im Park beim Teich gesunden.
Die Scheinwerfer am Grunde des Teiches leuchteten noch immer. Lothar stellte sie ab.
„Wir wollen die Natur reden lassen", sagte er und blinzelte nach dem stillen Mond, der nun fginen Schein in dem Wasser des Teichs wiegte.
Emrnerstorff löste den ersten Nachen und sprang in das wippende Fahrzeug.
„Reich mir die Hand, Iulia!"
Sie hatte sich in ihren Mantel gewickelt unÄ fröstelte. Ein kleines Lächeln lag um ihren Mund. Sie sah betörend schön aus.
Sie setzte sich in den Kahn und Lothar bewegte langsam die Ruder. Das dunkle Wassev gluckste und raunte - eine märchenhafte Weise.
So lagen sie schweigsam auf dem kleinen Teich. Die Lichtbänder des Mondes zitterten in den bescheidenen Wellen, die das Ruder hervorrief, und nun summte Iulia eine kleine entrückte Melodie. Der kühle Morgenwind raunte in den Blättern der Laubbäume. Ziehende Wolken verdeckten jetzt zuweilen die Mondscheibe. Es gab Sekunden, da Lothar nur die schattenhaften Hm* " risse Iulias gewahrte. Der Wind fing sich in dem raschelnden Schilfwerk am Ufer.
(Fortsetzung folgt.)
Lothar hatte für aNeS gesorgt. In sämtlichen Räumen standen große Vasen mit Blumen und blühenden Stauden. Im Wintergarten grünte es und roch nach feuchter Erde. Ein Heer von Dienstpersonal huschte lautlos durch die Räume. Heber dem ganzen Hause lag majestätischer Frohsinn.
„Nun müssen wir an die Vorbereitungen zu dem Fest gehen", sagte Lothar mehr in Erinnerung seines Versprechens, als, weil ihm besonders viel an diesem Feste lag.
Iulia stürzte sich in die Vorbereitungen. Sie kommandierte und befahl, engagierte Dienstpersonal, Musiker und Köche und legte eine Liste der einzuladenden Gäste an.
Der Tag des Festes kam.
An diesem Tage hatte Lothar starke Verluste an der Börse erlitten. Er legte mit mißmutigem Gesicht den Frack an und kam gerade zurecht, als die ersten Gäste vorfuhren.
Iulia spielte die Rolle der Gastgeberin mit bewunderungswürdigem Geschick. Sie glänzte in einer tief ausgeschnittenen großen Gesellschaftstoilette. Die silberhaarige Perücke bildete eine prächtige Ergänzung zu ihrer gertenschlanken Erscheinung.
Lothar war ein liebenswürdiger Gastgeber. Iulia merkte zwar, daß irgend etwas sich hinter diesen freundlichen Mienen verbarg. Sie ahnte, daß es mit seinen Geschäften zusammenhing, aber sie lieh sich die Lebenskraft dieser rauschenden Stunden nicht trüben.
Immer neue Gäste kamen. Lothar hörte Namen und Namen. Er schüttelte immerfort Hände, lächelte verbindlich und stellte belanglose Fragen. Ie weiter die Stunden vorrückten, desto bunter wurde das Bild. Die Gesellschaft Berlins gab sich tin Stelldichein. Hnd wie Lothar zwischen den Fracks und Roben stand, sich verbeugte und lächelte, mußte er sich fragen, wozu er eigentlich dieses ganze glänzende Bild hervorgezaubert hatte. — Hatte es einen Sinn? — Hatte es einen bestimmten Endzweck? — Er hörte Iulias helles Lachen aus dem Stimmengewirr herausschlagen. Es flatterte über die bunte Gesellschaft wie eine Fanfare.
Er stand neben einem älteren Herrn mit gebranntem Assyrerbart und spiegelnder Glatze und unterhielt sich über Rennaussichten im diesjährigen Derby. Es war ein Herr der Presse und Lothar wußte ganz genau, daß dieses Gespräch mit dem Kahlköpfigen auf nichts anderes hinauslief, als auf ein Interview. Er wendete sich bald ab und suchte Iulia mit den Blicken. Sie stand dort umgeben von einem Kreis gut aussehender junger Herren.
Das Essen dauerte ein paar Stunden. Die Stimmung wurde gehoben. Später wurde im Konzertsaal der neueste Film Iulias vorgeführt. Diese Vorführung gestaltete sich zu einer Ova
tion für die Schauspielerin. Man tanzte, trank, spielte und rauchte. Die Wogen deS Festes brandeten. Von überall her, so schien es, quoll Musik: Negerrhythmus, Blues und Charleston.
Iulia tanzte unaufhörlich an diesem Abend. AlS Lothar sie engagierte, war sie außer Atem und hatte glänzende Augen. Unter ihrer weihen Perücke schoben sich ein paar rotglänzende Härchen ihres natürlichen Haares hervor. Dies verwirrte Lothar derart, dah er den Tanz abbrach, noch ehe die Iazzband schwieg.
Er stieg langsam die Wendeltreppe zu den, Turmgemächern empor. Hier oben war es still. Nur von unten herauf tönte gedämpfte Musik. Er öffnete das kleine runde Fenster. Die frische Luft tat ihm wohl. Er hatte von hier aus einen herrlichen Blick über den weiten Pavk, über den sich ganz langsam die ersten Schleier des heranbrechenden Abends legten. Er stand lange an diefem runden Fenster und schaute in die Wipfel der alten Bäume: „Ich werde sie heute fragen, ob sie die Meine werden will", sagte er sich und stieg endlich wieder die Treppe hinab. Unten nahmen ihn die Wellen der Lustbarkeit in ihre Arme. — Sein Gesichtsausdruck war gesammelt. Er sprach da und dort mit Künstlern und Gelehrten, lieh sich von den Damen Scherze sagen und trank Sekt und die tausend Parfüms dieser modernen Frauen in sich hinein. Einmal stutzte er. Er sah einen Mann, und es würgte ihn im Halse. Dort stand Ludwig Warburg. Auf seinem Puppengesicht war ein spöttisches Lächeln. Er war im Gespräch mit einer Same. Lilly von dem Hofe, entsinnst du dich nicht? — Sie kam nicht auf und spielte immer noch Zofenrollen.
Lothar zürnte Iulia, daß sie ihm auch heute nicht die Gegenwart dieses Warburg erspart hatte. Es war ihm unbegreiflich, dah Iulia ihn immer noch um sich duldete. Plötzlich überfiel ihn eine törichte Eifersucht. Cs schien ihm, als höre Ludwig Warburg gar nicht auf das Geplauder Lillys, als schiele er vielmehr immer zu Iuliai hinüber. Er ertrug den Anblick Warburgs nicht mehr und ging in den Nebensaal. Dort war ein Spiel im Gange. Er schlich um den Spieltisch und sah teilnahmslos zu. Er hatte jetzt nur den einen Wunsch, allein zu fein mit Iulia. Die Menschen alle störten ihn. — Gr hätte dieses Fest nie veranstalten sollen!
Als sich die Nacht vor die Fenster des kleinen Schlosses gelagert hatte, sprangen wie auf geheimnisvollen Befehl die Flügeltüren des nach dem Park zu gelegenen Saales auf. Trompetensignale schmetterten und gleichzeitig flammten im Parke geheimnisvolle Lichter auf. Diese Ueberrafchung hatte sich Iulia ausgedacht und sie freute sich ihrer Wirkung.
Man begab sich in den Park.
Ein voller Mond stand am Himmel. Von der
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