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Oie Mineralwaffersteuer.

Zu den im Rahmen der Reichsfinanz- r e f o r m verabschiedeten Steuergesehen gehört auch das neue Mineralwasser st euer- gesetz, das im Reichstag stark umstritten war und bei der Schluhabstimmung mit nur vier Stimmen Mehrheit angenommen wurde, und das im Reichsgesetzblatt Nr. 12 nunmehr verkündet worden ist. Darnach unterliegen der Mineral­wassersteuer die gewerbsmäßig abgefüllten na­türlichen Mineralwässer, ferner künstliche Mine­ralwässer, Limonaden und andere künstlich be­reitete Getränke, sowie konzentrierte Kunst- limonaten und Grundstoffe zur Herstellung konzentrierter Kunstlimonaden in verschlossenen Gefäßen, wenn sie zum Verbrauch im Geltungs­bereich des Mineralwassersteuergesehes bestimmt und nicht schon auf Grund besonderer _ Ge­setze steuerbar sind. Künstliche Mineralwässer, Limonaden und andere künstlich bereitete Ge­tränke unterliegen der Steuer auch dann, wenn sie unmittelbar aus dem Herstellungsgerät in unverschlossenen Gefäßen ausgeschenkt Werden. Ratürliche, auch gesüßte Fruchtsäfte sind nicht steuerpflichtig. Von der Steuer sind befreit Er­zeugnisse, die von den bei der Herstellung be­schäftigten Personen in den Räumen des Her- stellungsbetricbs getrunken werden, also der sog. Haustrunk, ferner Erzeugnisse, die unter Steuer­aufsicht aus dem Geltungsbereich des Gesetzes ausgcführt werden. Die Steuer berechnet sich noch der Menge. Der Hersteller hat der Finanz- dehördc die Gröhe der Gefäße anzumelden, welche als Umschließungen für steuerbare Erzeugnisse dienen sollen und Muster der Gefäße zu hinter­legen. Die Steuer beträgt bei Mineralwässern 0,05 Mark, bei Limonaden und anderen künst­lichen Getränken 0,10 Mark, bei konzentrierten Kunstlimonaden 1 Mark, bei Grundstoffen zur Herstellung konzentrierter Kunstlimonaden 20 Mk. per Liter. Steuerschuldner ist, wer steuerbare Erzeugnisse gewerbsmäßig herstellt. Die gewerbs­mäßige Abfüllung natürlicher Mineralwässer auf Gefäße gilt als Herstellung. Als gewerbsmäßig gilt die Herstellung durch staatliche, gemeind­liche und gewerbliche Anstalten auch dann, wenn die Erzeugnisse ausschließlich an die in den Be­trieben beschäftigten Personen abgegeben werden. Die Steuerschuld entsteht für die im Geltungs­bereiche des Gesetzes hergestellten steuerbaren Er­zeugnisse, sobald diese aus dem Herstellungs­betrieb entfernt oder innerhalb des Herstellungs­betriebs getrunken werden. Für die Versendung von konzentrierten Kunstlimonaden kann der Reichsfinanzminister Ausnahmen zulassen. Für Erzeugnisse, die in den Herstellungsbetricb zu­rückgelangen, ist die Steuer zurückzuerstatten. Die steuerpflichtigen Erzeugnisse sind nach Art und Menge bei der Hebestelle anzumelden. Betriebe, welche steuerbare Mineralwässer usw. gewerbsmäßig herstellen, unterliegen der Steueraufsicht. Bei Steuerhinterziehungen tritt Bestrafung nach den Vorschriften der Reichsabgabenordnung ein. Das neue Mineralwassersteuergeseh tritt am 16. Mai 1930 in Kraft. Eine Rachsteuer wird in der Gestalt erhoben, daß Erzeugnisse, die sich am Tage des Inkrafttretens des Gesetzes außerhalb eines Her­stellungsbetriebes im Besitze von Händlern, Wir­ten, Konsumvereinen, Kasinos, Logen und ähn­lichen Vereinigungen befinden, der Rachversteue­rung unterliegen nach näherer Bestimmung des Reichsfinanzministers.

Das Aufkommen an Mineralwassersteuer er­halten die Länder in voller Höhe abzüglich 4 v. H. für die Verwaltung der Steuer durch das Reich. Der Länderanteil wird zu einem Drittel nach dem Verhältnis des Aufkommens und zu zwei Dritteln nach dem Verhältnis der Bevölkerungszahl verteilt. Die Länder sind ver­pflichtet, ihre Anteile an der Steuer in voller Höhe den Gemeinden (Gemeindeverbänden) zu überweisen. Die älnterverteilung auf die Ge- nreinden und Gemeindeverbände bestimmt die Landesgesehgebung.

Daten für Sonntag, 4. Mai.

Sonnenaufgang 4.29 Ahr, Sonnenuntergang 19.26 Ahr. Mondaufgang 6.37 Ahr, Mondunter­gang 1.25 Ahr.

1521: Luther wird auf die Wartburg ge­bracht: 1776: der Philosoph Johann Friedrich Herbart in Oldenburg geboren.

Daten für Montag, 5. Mai.

1818: der Sozialist Karl Marx in Trier ge­boren: 1821: Rapoleon I. auf St. Helena gestorben: 1869: der Komponist Hans Pfihner in Moskau geboren.

Zeppelin kommt nach Darmstadt.

WSR. D a r m st a d t, 2. Mai. Wie wir er­fahren, teilte Dr. Eckener bei seinem heu­tigen Besuch hier mit, daß anläßlich der Aka­demischen Weltmeisterschaften in

Rundfunkprogramm.

Sonnlag, 4.2Hai.

7 Ahr: Von Hamburg: Hafenkonzert. 8.15 bis 9.15: Katholische Morgenfeier. 11:Moderne Anstaltspädagogik in Deutsch-Oesterreich". 11.30: Elternstundc. 12: Von Kassel: Stunde des Chor- gesangs. 13 bis 13.10: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskammer Wiesbaden. 14: Jugend­stunde. 15: Aus der Mainzer Stadthalle: Der Küferschlag. 15.30: Stunde des Landes I. 15.55: Von Zürich: Fußball-Länderspiel Deutschland- Schweiz. 16.45: Stunde des Landes II. 17.15: Cello-Konzert. 18:Der Untergang der primi­tiven Kulturen". 19: Wolfgang Rauch liest eigene Gedichte. 19.20: Sportnachrichten. 19.30: Kleine Violinstücke. 20:Song". 22: Bunte Stunde. 23.15 bis 0.30: Tanzmusik.

Montag, 5. Mai.

6 Ahr: Morgengymnastik. 8 bis 9: Konzert. 12.30 Schallplattenkonzert. 13.30 bis 13.45: Werbekonzert. 16 bis 17.45: Konzert. 18.05: Körperliche und seelische Einflüsse im Krank­heitsgeschehen". 18.35: Saarland III. 19.05: Eng­lischer Sprachunterricht. 19.30: H. Eh. Kaergel liest aus eigenen Arbeiten. 20: Konzert. 22: Wilhelm Speyer liest aus der unveröffentlichten Fortsetzung seines RomansKampf der Tertia". 22.30: Rachrichten. 22.50: Jazz auf zwei Kla­vieren.

Dienstag, 6. Mai.

6 Ahr: Morgengymnastik. 8 bis 9: Konzert. 13.10: Werbekonzert. 13.30 bis 14.30: Schall­plattenkonzert. 16: Hausfrauen-Rachmittag. 17 bis 17.45: Rachmittagskonzert. 18.05: Obst- und Gemüsegartenpflege". 18.35:Aus dem Leben der Aeberseedeutschen. 5. Besuch aus der Hei­mat". 19.05:Essay und Aphorismus", Vortrag von Kurt Walter Goldschmidt. 19.30: Bei einem Geigenbauer. 19.55: Kammermusik. 20.45:3ub Süß", Sendespiel in fünf Bildern.

Mittwoch, 7. Mai.

6 Ahr: Morgengymnastik. 8 bis 9: Konzert. 9.30 bis 10: Schulfunk. 12.30: Schallplatten­

konzert. 13.30 bis 13.45: Werbekonzert. 15 bis 15.50: Stunde der Jugend. 16: Rachmittags­konzert. 18.05 bis 18.30:Der Finanzausgleich". 18.35: Esperanto-Anterricht. 19.05:Die Spanien- und Südamerikafahrt des Luftschiffes ,Graf Zep­pelin"'. 19.30: Zither-Konzert. 20: Schillerfeier. 21: Karl-Bleyle-Stunde. 21.45:Herr von Me- ditsch und die Brüder Ciresa", verfaßt und ge­lesen von Bernhard Blume.

Donnerstag, 8. Mai.

6 Ahr: Morgengymnastik. 8 bis 9: Konzert. 13.10: Werbekonzert. 13.30 bis 14.30: Schall­plattenkonzert:Die Meistersinger von Nürn­berg". 15 bis 15.50: Jugendstunde. 16 bis 17.45: Konzert. 17.50: Zehn Minuten Wanderratschläge des Taunusklubs. 18.05: Zeitfragen. 18.35:Die Maas: Der andere Rhein". 19.05: Französischer Sprachunterricht. 19.30: Anterhaltungskonzert. 20: Zeitgenössische Musik. 21: Zeitberichte. 21.40: Kammermusik-Abend. 23: Tanzmusik.

Freitag, 9. Mai.

6 Ahr: Morgengymnastik. 8 bis 9: Konzert. 12.30: Schallplattenkonzert: 13.30 bis 13.45: Werbekonzert. 16: Rachmittagskonzert. 18.05: Rezepte für Komödienschreiber". 18.35:Der Mythus des Don Juan". 19.05:Der moderne europäische Roman". 19.30: Aeltere Tanzmusik. 20: Gedenkfeier am 125. Todestag Friedrich Schil­lers. 22: Sechs Sender suchen ein Programm. 0.30 bis 1.30: Rachtkonzert.

' Samstag, 10. Mai.

6 Ahr: Morgengymnastik. 8 bis 9: Konzert. 10.20 bis 10.50: Schulfunk. 12.30: Werbekonzert. 12.50: Schallplattenkonzert. 14: Stunde der Ju­gend. 16 bis 17.45: Konzert. 18.05:Die Kalen­derreform nach den Beschlüssen des Völkerbun­des". 18.35:Was verlangt der Arbeiter von der Zeitung?" 19.05: Spanischer Sprachunterricht. 19.30: E. Meyer-Helmund dirigiert eigene Kom­positionen. 20.30: Jung-Schiller. 22: Saxophon- Konzert. 23.15 bis 0.30: Tanzmusik.

Darmstadt am 2. oder 3. August ein Besuch desGraf Zeppelin", verbunden mit einer Landung auf dem Griesheimer Sand beabsich­tigt sei.

Der Griesheimer Sand als künftiger Zeppelin-Zentrachafen!

WSR. Darmstadt, 2. Mai. Die Luft­schiffbau Zeppelin G. m. b. Sy, vertreten durch Dr. Eckener und Kapitän Flemming, besichtigte heute vormittag gemeinsam mit Ver­tretern der zuständigen Reichsministerien, der hessischen Staatsregierung, der Stadt Darmstadt und der Technischen Hochschule Darmstadt das Gelände des Griesheimer Sandes, des früheren Truppenübungsplatzes bei Darm­stadt, um es hinsichtlich seiner Eignung als künftiger Luftschiffhafen für den transatlantischen Verkehr zu prüfen. Bestimmte Beschlüsse wurden noch nicht gefaßt, jedoch hat Dr. Eckener sich sehr günstig über das Ge­lände 'uni> seine Verwendungsmöglichkeiten aus­gesprochen. Im Anschluß an die Besichtigung waren die Herren Gäste des Staatspräsidenten Adelung.

Buntes Allerlei.

Ein Raffael der Stiefelwichse.

Auch das Schuhputzen kann eine Kunst sein, die von einem Meister zu solcher Vollendung ge­bracht wird wie von Raffael hie Malerei. Der englische Reisende Sir Percival Phillips, der sich schon in allen Teilen der Welt die Schuhe hat putzen lassen, behauptet, daß diese Arbeit nir­gends zu solcher Vollkommenheit entwickelt wor­den sei als in den Straßen von Charbin in der Mandschurei. Von der Arbeit eines solchen Rafaels der Stiefelwichse" entwirft er ein lustiges Bild:Cs ist stets ein Chinese, und kein großer Künstler kann eifriger schaffen und stolzer auf den Wert seines Werkes sein. Zeit spielt hier keine Rolle, und wer sich einem solchen Künstler anvertraut, der weih sofort, daß er in den Händen eines Virtuosen ist. Ich lieh mich auf den Stuhl eines Schuhputzers unter einem Baum an der Ecke der Kitsa-kaja, der Hauptstraße von Charbin, nieder und stand auf mit Schuhen, so glänzend, wie sie kein König hat. Der Künstler befühlte zunächst behutsam das Leder, das ich ihm entgegenstreckte, wie wenn er sich über die Art der besten Behandlung schlüssig werden wollte. Dann stellte er ein halbes Dutzend Flaschen und Töpfe um sich, legte drei Bürsten und vier Tuch­streifen von verschiedenem Gewebe daneben, und schließlich ein Stück grünen Samt, den er zärtlich

streichelte. Zunächst trug er eine Schicht tief­schwarzer Wichse auf, die er dann mit zu­sammengekniffenen Augen betrachtete, um zu stu­dieren, wie er den- schönsten Hochglanz anbringen könne. Einige Kollegen, die keine Kunden hatten, gingen vorüber und gaben ihm sachverständige Ratschläge. Auch Zuschauer hatten sich bereits ver­sammelt, ein gelähmter Bettler, der scharfe Kritik übte, ein zerlumpter einbeiniger Russe, zwei Droschkenkutscher in Pelzmützen und Blusen mit Gürteln, dann zwei russische Schulmädchen mit ihren Büchern unter dem Arm, schließlich ein Chinese, der einen Karren mit Aepfeln und Trauben vor sich herschob und, wahrend er die Kunst des Schuhputzers beobachtete, mit schriller Stimme seine Waren ausrief. Schließlich ge­sellte sich ein Schuhmann zu ihnen, der ebenfalls das größte Interesse an den Tag legte und gar nicht daran dachte, dah er eigentlich gegen die Verkehrsstörung einschreiten müßte. Der Künst­ler hatte unterdessen der Oberfläche des einen Schuhs die glänzende Klarheit eines fehlerlosen Spiegels verliehen. Ich war entzückt, aber er selbst sah enttäuscht aus, und die herumstehenden Sachverständigen erklärten sich für keineswegs be­friedigt. Eine neue Schicht würde darübergelegt und ein neuer Spiegel entstand, der in der Sonne in strahlenden Lichtern aufleuchtete. Auch jetzt noch bewahrten die Kritiker ein höfliches Stillschweigen, und so ward dieses Wunderwerk mit einem einzigen Dürstenhieb zerstört. Schicht auf Schicht der Wichse bedeckte das Leder, bis nach einer Viertelstunde der vollendete Hoch­glanz geschaffen war, der den Zuschauern ein wohlgefälligesHi-ji" und ein bewunderndes Lächeln entlockte. Nun kam der andere Schuh dran, und wurde ebenso behandelt, mit unermüb* lichem Eifer gewichst und gebürstet, bis die Ko­rona der Kritiker ihren Beifall kund gab. Ium Schluß handhabte der Künstler noch in unnach­ahmlicher Weise das Samtstück, und die Sonne verbarg ihr Haupt vor Neid. Jetzt erst er­wachte der Schutzmann aus seinem entzückten Schauen, während der Schuhputzer zum Zeichen der Beendigung auf seine Kiste klopfte. Der Mann der Ordnung brach in eine Flut von Schimpfworten aus und trieb die Versammlung auseinander. Im Hochgefühl meiner überirdisch glänzenden Schuhe schritt ich davon. Ich habe für 15 Pfennig niemals bessere Arbeit empfangen."

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 4.Mai, 19.30 bis nach 22 Ahr:Turandot". Montag, 5., 19.30 bis nach 22.30:Die Afrikanerin" (Vorstellung für die Jugend-Theatergemeinde der Volksbühne). Dienstag, 6., 19.30 bis gegen 23:Aida".

Mittwoch, 7., 19.30 bis nach 22:Das Land des Lächelns". Donnerstag, 8., 20 bis gegen 22.30: Belsazar". Freitag, 9., 19.30 bis gegen 22.30: Indigo". Samstag, 10., 19.30 bis 22.15:Der fliegende Holländer". Sonntag, 11., 15.30 bis 18:Madame Butterfly" (geschlossene Vorstellung für Erwerbslose). 19.30 bis nach 22:Das Land des Lächelns". Montag, 12., 20 bis gegen 22.30:Belsazar".

Schauspielhaus. Sonntag, 4. Mai, 20 bis nach 22.30 Ahr:Der Londoner verlorene Sohn". Montag, 5., 20 bis gegen 22.30:Hans im Schnakenloch". Dienstag, 6., 20 bis gegen 22.30: Der Revisor". Mittwoch, 7., 20 bis gegen 22.30:Der Wald". Donnerstag, 8., 20 bis gegen 22:Brülle China". Freitag, 9., 20 bis gegen 22.30:Der Revisor". . Samstag, 10., 20 bis gegen 22.30:Hans im Schnakenloch". Sonntag, 11., 20 bis nach 22.307 i^$>er Londoner verlorene Sohn". Montag, 12., 20 bis gegen 23.30:Seltsames Zwischenspiel".

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 4. Mai. Misericordias Domini.

Sladlkirche. 8 Uhr: Pfarrer Mahr: zugleich Chri­stenlehre für die Neukonfirmierten der Matthäus- gemeinbe; 9.30: Pfarrer Becker: 11: Kinderkirche für die Markusgemeinde; Pfarrer Becker. 3o- hanneskirche. 8: Pfarrer Bechtolsheimer; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukas- gemeinde: 9.30: Pfarrer Ausfeld: 11: Kinderkirche für die Johanuesgemeinde; Pfarrer Ausfeld: 20: Bibelbesprechung im Johannessaal; Pfarrer Schlaudraff. Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Pfarrer Schlaudraff: 11: Kinderkirche, Pfarrer Schlaudraff. Elisabelh-Kleinklnderfchule. 8.15: Christenlehre für die Neukonfirmierten der Petrus- gemeinde: 9.45: Pfarrer Lic. Waas. Klein-Linden. 10: Festgottesdienst der Jugendvereinigung. Mieseck. 9: Beichte: 9.30; im Anschluß Feier des hl. Abendmahls. Allen-Buseck. 9.30: Beichte; 10; 11: hl. Abendmahl; 13.30. Kirchberg. 10: Kirch­berg; 11: hl. Abendmahl für die Jugend von Stau­fenberg; 13.30: Mainzlar. Hansen-Garbenlelch. 10: Garbenteich; hl. Abendmahl; 13. Hausen.- Mahenborn-Sieinberg. 9: Beichte; 9.20: Predigt­gottesdienst; im Anschluß Feier des hl. Abendmahls (ältere Eheleute); 13: kirchliche Feier der Aufnahme der Kleinsten in die Schule. Lich. 9.30: Stifts­dechant Kahn; 2: Stiftsdechant Kahn.

katholische Gemeinden.

Samstag, den 3. Mai.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 4. Mai. 2. Sonntag nach Ostern. '

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommu­nion der Männer; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14: Christenlehre und Andacht. Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Vortrag und Maiandacht. Laubach. 10: Erstkommunion der Kinder, Schulentlassungsfeier, Hochamt und Predigt; 15: Erneuerung der Taufgelübde, Ansprache, Weihe, Festandacht und Segen. Hungen. 17.30: Vortrag und Maiandacht. Nidda. 8.30: Hochamt mit Pre­digt. Schollen. 10.30: Hochamt mit Predigt.

Montag, den 5. Mai.

Laubach. 8 Uhr: Dankesgottesdienst für die Kinder. Dienstag, den 6. Mai.

Gießen. 20 Uhr: Maiandacht. Lich. 20: Mai­andacht.

Mittwoch, den 7. Mai.

Hungen. 6.30 Uhr: hl. Messe.

Freitag, den 9. Mai.

Gießen. 20 Uhr: Maiandacht. Lich. 20: Mai» andacht.

Sonntagsdienst d.Acrzte n.Apotheken nm 4. 5. 30 Frau Dr. Marx. Dr. Wolf. Engelapocheke.

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