Einzelbild herunterladen

Neujahrswünsche für das deutsche Volk

Pr

e

fort nffl

fyn U-"

a

l iit

Äeujahrserlaffe an die Wehrmacht

llbm

inei

i loibti ifeifN

>chak

ruie imi

un

ü v'.tt:'

Der Lhes des Stabes an die SA

Heil Flieger!

Hermann Göring.

Neu-

Lt <

H

Stein- Kund- der es

An das Reichshe^r!

Dank und Anerkennung für die Leistung gangenen, beste Wünsche für die Arbeit j menben Jahr! Wir wollen uns des De unseres Oberbefehlshabers würdig zeigen.

Der Chef der Heereslei

Freiherr von grill General der Artillerie.

jiurie ctmuiit:. i/ui -oeji icuiyung gaoen mir Soldaten im abgelaufenen Jahre feftstellen daß der Frontgeist nicht nur bei uns, sondern im Auslande sich immer mehr dm beginnt. Wir haben den unerschütterlichen daß das gemeinsame Kriegserl aller Frontkämpfer dazu berufen ist, die ber Derstänbigung zwischen den D

schlagen. Die Männer bes Kyffhäuserbu nen ben Krieg unb gerabe beshalb werden ablässig baran arbeiten, baß ber Öeitgeban Frontkameraden, bes Führers Adolf füllung findet: Kein Deutscher für den Jfri für bie Berteibigung des Vaterlandes da; Volk!"

Es handelt sich darum, im Arbeitsdienst d i e freudige Frische und den seelischen Schwung unserer nationalsozialistischen Jugend zu vereinen mit ber stahlharten Zucht, ber straf­fen Ordnung und blitzblanken Sauberkeit altpreußischer Ueberüeferung. Ich habe beim Appell in Nürnberg im Namen von euch allen dem Füh­rer versprochen, daß der Arbeitsdienst stets ein zu­verlässiges, scharfes und sauberes Werkzeug seines staatsmännischen Willens sein soll. Beim Eintritt in bas neue Jahr erneuern wir bem Führer bieses Gelöbnis. Jeber einzelne an feiner Stelle stehe jederzeit treu zu biefem Wort.

Heil Hitler!

u. a. heißt:

Allen in unserem großen Solbatenbund zusam­mengeschlossenen Kameraden entbiete ich an ber Jahreswende kamerabschaftliche Grüße. Ich banke zugleich für die mir im Laufe dieses Jahres in Treue geleistete Gefolgschaft. Mit jedem

tirtrs I

h RQ

| fjx

L Lor ''fori

Aus der Volks- zurLeistungsgemeinW

Or. Leys 7!eujahrSaufruf an die Männer und Frauen der Arbeit.

An den Arbeitsdienst!

Reichsarbeitsführer Hier! gibt folgenden jahrsaufruf bekannt:

Arbeitsmänner und Arbeitsmaiden!

Wen

» 'Wen

i 2

bafiurd) t

Eeg : *< (Bet

:*:e J

An die Reichsmarine!

Der Reichsmarine und allen ihren Ana wünsche ich für das kommende Jahr en Fortführung ihrer Arbeit zum Besten unsere; landes im Sinne unseres Führers!

Berlin, den 31. Dezember 1934.

R aeder

Admiral Lr. h. c, Chef der MannelnüAg.

'l'unqen 'i 'onden »"ieman > en D

Berlin, 27. Dez. (DNB.) Der Chef des Stabes hat, wie die NSK. mitteilt, an die SA. den folgenden Tagesbefehl zum Jahreswechsel er- lassen:

In einem dreizehnjährigen erbitterten Kampfe um die Straße hat die SA. dem Nationalsozialismus Bahn gebrochen und die Tore geöffnet zur Macht im ' Staat. Es gäbe fein nationalsozialistisches Deutschland ohne ben selbstlosen, fanatischen Einsatz der SA. Die Neuordnung Deutschlands aus dem Geiste des Nationalsozialismus hat vorübergehend andere Aufgaben wichtiger erscheinen und andere Gliederungen der Bewegung mehr in den Vorder­grund treten lassen. Die Ablösung aus der vorder­sten Front des politischen Kampfes und die Umstel­lung auf die neuen Formen feines Einsatzes hat manchen SA.-Mann zeitweilig irre werden lassen an bem Zweck unb an der Notwendigkeit feines Daseins. Das Schwanken einiger höherer Führer unb ihren Versuch, die SA. Wege zu führey, bie ihr nicht zufamen, hat ber Oberste SA.-Führer Abolf Hitler mit harter Hanb unterbrückt. Die Front ber SA. ist davon unberührt geblieben. Der SA.- Mann hat in den Kampfzeiten oftmals einen Be- fehl nicht verstanden und hat doch gehorcht, weil er

Werktätige einen derartigen Schutz? ®(.r. mehr für den Arbeiter als das Neue DeM ' Welches Land kann sich rühmen, bem ©$? die Schönheit der Meere und Berge, der T" Höhen in diesem Ausmaß erschlossen zu Haven

Es geht aufwärts! Haß und Dunkel. 3®*^ und Neid sind gebannt. Einsicht und Aernu herrschen die Menschheit. Deutschland kann ve reits der Welt mit Stolz verkünden: ®ir ,, Kiasfenkampf überwunden. Wir sind euch a Jahrzehnte, vielleicht um Jahrhunderte w

Es geht auswärts? Aus der Unzahl der b, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände w ' größte organische Einheit aller Länder un j

die Deutsche Arbeitsfront. Führer, ®irJnLflx :, am Ende des Jahres 1934 der letzte De ' . Deutsche A n g e st e 111 e n s ch a f t. oa- men ein gegliedert ist. Wir me^eli ' rer und Kanzler des Reiches, daß diele : ,,

Volksgemeinschaft keinerlei nach aUö,n 7i.fi scheinende Konstruktion darstellt, x ejtrr den Herzen der deutschen ÜT . r schäft verankert ist. Diese W Anständigen unb Ehrbaren beherrscht he das Leben der Fabriken und Kontore.

Wir melden Adolf Hitler, unserem Meister, daß für das Jahr 1935 afle gen getroffen sind, um aus der o -fSiaftH schäft eine Leistungsge m e' n | M s schaffen, und daß der Zeitpunkt nicht m < wo jeder Deutsche nicht nur ^men sondern jeder Deutsche seinen Arbeitsplatz wird. Es geht aufwärts? Und «eiM nicht zwei Jahren Hitler-Deutschland L Y , einer der früheren grimmigsten (segn lands, im englischen Parlament erkla t. * & kann es wagen, Deutschland ungestraft dann, deutscher Arbeiter, begreife: holte dir die Ehre Zurück? Adolf H'tler ^ Achtung der Welt wieder! Wolf Hu ^enl x dir die Gleichberechtigung unter den Erde? Ehre und Brot, das gab Wolf gj deutschen Arbeiter im Jahre 1934. märts mit Adolf Hitler, unserem Führer

Anno Domini -1935.

Don D. Paul Althaus, o. ö. Professor der Theologie an der Universität Erlangen.

Das Ende eines Jahres und der Anbruch eines neuen läßt uns immer wieder sinnen über bem Geheimnis der Zeit. Wir teilen die Zeit in Jahre ein. Das Jahr bezeichnet einen Kreislauf der Natur. Die Bewegung des Kosmos, die in sich 1 selbst zurückkehrt, bas Leben ber Natur mit seiner ftänbigen Wieberkehr ist ber unverkennbare Grunb, $ auf bem bas Leben ber Geschichte sich begibt. Aber i die Geschichte ist etwas anderes als bie kosmische I Bewegung unb als bie ewige Wieberkehr ber Na­tur. Zwar messen wir die Zeit nach Jahren, i aber wir zählen bann die Jahre in fortlaufen- i der Reihe: jedes Jahr hat seine Zahl, bie nie ! wiederkehrt, wie sie zuvor noch nie ba ge­wesen ist. Der Frühling kommt immer roieber, aber ; bas Jahr mit seinem geschichtlichen Gehalte kommt I nie roieber. Die Jahreszeiten kehren in sich selbst i zurück, aber bie Folge ber Jahre kehrt niemals i in sich selbst zurück. Das Leben ber Natur gleicht der Kreislinie, bas Leben ber Geschichte gleicht ber Geraben. Das Leben ber Natur kennt nur bie immer erneuerte Werbespannung im Wachsen unb Welken unb nicht nur bie Blumen, fonbern auch bie Menschen, ja auch bie Völker finb bem Natur­laufe unterworfen-, aber bas Leben ber Geschichte ist durch alle Nahrhaftigkeit hindurchgespannt auf ein Letztes h in , ein Ziel, einen Sieg, eine Vollenbung unb Erfüllung, einen neuen Tag, nach bem jebes Menschenherz sich sehnt. Wir wissen im Grunbe alle: diesem Tage schreitet die Zeit ent­gegen, immer voran, unumkehrbar, unwiederholbar.

Unsere Zeitrechnung zählt die Jahre von der Geburt Jesu Christi ab. Seit rund 1200 Jahren ist diese Zählung im Abendlande eingebürgert. Die französische Revolution versuchte, sie abzuschaffen und sich selber als entscheidenden Neuanfang der menschlichen Geschichte zu setzen. Aber sie hat es damit nicht weit gebracht. Die christliche Zeitrech­nung hat das Feld behauptet unb ist mit ber abenb- länbischen Herrschaft unb Kultur um bie Erbe ge» roanbert. Sie wirb gebraucht von Christen unb Nichtchristen, von Gläubigen unb Nichtgläubigen. Ihrer Abschaffung ftänben heute gewichtige prak­tische Bebenken entgegen. Ihr tiefer Sinn ist dabei Unzähligen gleichgültig. Wir aber wollen nach ihm fragen unb ihn roieber ins Bewußtsein heben.

Das Christentum hat Epoche gemacht, auch in der Weltgeschichte, in der Geschichte der Völker, des Geistes, der Gedanken. Das können wir Deut­schen am wenigsten vergessen. Nichts anderes als die Annahme des Christentums hat germanische Stämme zum deutschen Volke gemacht.Deutsch" unbchristlich" es ist im Grunbe sinnlos, bas eine bem anberen gegenüberzustellen. Denn bie deutsche Art ist wie bie deutsche Geschichte ent­scheidend durch das Christentum geprägt worden. Wir würden aufhören, Deutsche zu sein, wenn wir das Christliche aus ben (Brunblagen unseres Volks­tums unb unserer Staatlichkeit ausscheiben wollten. Der beutsche Jbealismus hat immer roieber be­kannt, daß sein Verstänbnis des Daseins nur auf dem Boden bes Christentums möglich geworben fei. Es hat wahrlich schon geiftes- und kulturge­schichtlich fein gutes Recht, wenn wir Christi Ge­burt als Epoche anerkennen und die Jahre von ihr an zählen. Selbst da, wo heute neue Religionsver­suche verkünden, daß die religiöse Vorherrschaft des Christentums in Deutschland eine nunmehr abge­schlosseneEpisode" gewesen fei, sind eben Die ernfteten der neuen Propheten ohne das Erbe, das von Jesus Christus herkommt, nicht denkbar und nicht zu verstehen.

Aber für uns hat die Zählung der Jahre nach Christus noch einen anderen Sinn. Ihn meinten unsere Väter, wenn sie fromm schrieben:Anno Domini, im Jahre bes Herrn". Als Macht der Geistes-, Kultur- und politischen Geschichte ist das Christentum immer nur eine Kraft neben anderen: Wir sind nicht nur durch die Bibel, son­dern auch durch Griechenland, Rom und vor allem durch Blut und Geschichte unseres eigenen Volkes bestimmt.Anno Domini, im Jahre des Herrn" dieser Ausdruck redet nicht von einer Wirkung neben anderen, sondern von einer schlechthin ein­samen, unbedingten Bestimmung unseres Lebens. Nicht vonChristentum" als von einer Größe der Geistes- und Kulturgeschichte ist die Rede, sondern von Christus, demHerrn" oder von Christus als dem Heiland, wie es zum Ausdruck kommt in der anderen Wendung unserer Väter: Im Jahre des Heils". Wir zählen die Jahre seit Christus, weil wir etwas ahnen von der Wahrheit des alten Weihnachtsliedes:Welt war verloren, Christ ward geboren, freue, freue dich, o Christen­heit!" In Jesus Christus ist nach feinem eigenen Zeugnis (es steht zu lesen im Lukas-Evangelium Kapitel 4) dasHeilsjahr Gottes" angebro­chen, das in die Ewigkeit reicht.

Wir grüßen uns heute mit dem Heil!°Ruf und meinen damit zunächst das politische Heil unseres Volkes. Um dieses Heil ringen wir mit Emst und Zuversicht und danken Gott für das, was er uns davon geschenkt. Aber das politische Heil ist nicht alles, was ein Menschenherz braucht, auch nicht das Ganze, wovon ein Volk in ber Tiefe lebt. Auch die hohen Zeiten politischen Heils der Völker sind doch, wie alle Geschichte und alles Menschenleben, um­schlossen von einem undurchbrechlichen Ringe letzter Heillosigkeit. Davon hat Bismarck gewußt, mit­ten im hingebenden Ringen um das politische Heil feines Volkes. Er schrieb im Jahre 1859 an feine Frau:Es ist ja alles doch nur eine Zeitfrage, Völker und Menschen, Torheit und Weisheit, Krieg und Frieden, sie kommen und gehen wie Wasser­wogen und das Meer bleibt. Nach dreißig Jahren, vielleicht viel früher wird es uns eine geringe Sorge sein, wie es um Preußen und um Oester-

Aeujahrsaniß des Sundes der Saarvereine.

Der Bund der Saarvereine veröffentlicht folgen- den Neujahrsgruß:

Wir grüßen das Jahr 1935. Es führt nach lan­ger Trennung unsere Saarheimat wieder in die mütterlichen Arme Deutsch­lands zurück. Allen denen, die uns in 15jäh- rigem Kampfe Wegbereiter und Helfer waren, danken wir von Herzen. In tiefster Ehrerbietung danken wir dem Führer des Deutschen Reiches, Adolf Hitler, dafür, daß er bie Saarfrage zu einer Ehrenfrage bes beutschen Volkes ge­macht hat. In bieser Stunde gedenken wir all der lieben Volksgenossen, die teilweise unter Einsetzung ihres Lebens in Schlesien, Ostpreußen und Schles­wig-Holstein unmittelbar nach bem Krieg burch Volksabstimmung für Deutschland eingetreten sind. Wir sind stolz darauf, am 13. Januar durch den Stimmzettel für bie Heimkehr unserer Saarheimat kämpfen zu können. In bie» em Glücksgefühl nehmen wir gern alle Strapazen auf uns unb setzen unsere eigenen Wünsche zurück. Wir grüßen unsere schwergeprüften Brüder und Schwestern an der Saar, denen wir am 13. Januar Helfer im Kampf um die Freiheit sein dürfen. Wir wissen, daß ganz Deutschland am 13. Januar seine Augen nach dem Saargebiet wendet und freuen uns auf den Augenblick, in dem wir verkünden können: Die Saar ist heimgekehrt zur Mutter Germania. Heil Deutschland? gez. E. Debusmann, St. Leiter des Bundes der Saarvereine: gez. Th. Vogel, Gründer des Bundes der Saarvereine.

Aeujahrsbesehl an die ASM.

Der Korpsführer des NSKK. hat folgen­den Neujahrsbefehl erlassen:

Führer und Männer des Korps!

Ein Jahr zäher, zielbewußter Aufbauarbeit liegt hinter uns; nicht umstrahlt vom äußeren Glanze sichtbarer Heldentaten, sondern erfüllt vom stillen Heldentum des Alltags. Manneszucht, Gehorsam und Treue, in der Schulungs- und Erziehungsarbeit dieses Jahres konnten sie sich bewähren. Und sie haben sich bewährt? Des Führers Befehl schloß Motor-SA. und NSKK. im Kraftfahrkorps zur selbständigen Gliederung der Bewegung zusammen. Ein Markstein in der Geschichte des Korps und ein starker Ansporn zum Einsatz aller Kräfte. Inner­lich gefestigt, straff gegliedert und vom gleichen Korpsgeist beseelt, überschreiten wir die Schwelle des neuen Jahres. Es lebe Deutschland! Es lebe der Führer! 1935 Siegheil!

München, 1. Januar 1935.

Der Korpsführer des NSKK. Hühnlein, Korpsführer.

An die deutsche Zägerschast.

Der deutschen Jägerschaft entbiete ich zum Jah­reswechsel mein Waidmannsheil. Das ver­gangene Jahr brachte das preußische Jagdgesetz als Vorläufer bes am 3. Juli 1934 erlassenen Reichsjagdgesetzes, das endlich Jagdausübung und Hege im Reich einheitlich geregelt hat. Ich danke allen deutschen Jägern, in erster Linie meinen Jägermeistern, für die unermüdliche und auf­opfernde Arbeit im vergangenen Jahr. Das Jahr 1934 wird immer ein Markstein in der G e - schichte des deutschen Waidwerkes bleiben. Die Hohe Aufgabe, die uns der national­sozialistische Staat und sein Führer in der Er­haltung von Wild und Waidwerk gestellt haben, ist erst zu einem Teil erfüllt. Das Jahr 1935 wird die Vollendung dieser Aufbauarbeit bringen. Mit meinem Waidmannsdank verbinde ich daher die Aufforderung, wie in der Vergangenheit auch in der Zukunft an der Verwirklichung der uns gestellten Ziele in treuer Pflichterfüllung mitzu- arbeiten.

Berlin, 28. Dez. (DNB.) Reichsorganisations­leiter Dr. Robert Ley erläßt folgenden Neujahrs­aufruf: >

Männer unb Frauen der Arbeit! Adolf Hitler, Dein Führer, forderte von Dir, deutscher Arbeiter, vier Jahre Geduld. Die Dunkelmänner in aller Welt und deren Parteien und Parteichen schrieen unb lärmten:Seht, auch er kann nicht sofort hel­fen. Er verlangt vier Jahre. Glaubt ihm nicht. Vier Jahre ist eine lange Zeit!"

Doch Du, deutscher Arbeiter, war st vernünf­tiger als sie. Du jagtest jene davon und ver­trautest Abolf Hitler. Gewiß, erst zögernd, mancher verängstigt unb verschüchtert, sicherlich einzelne von ohnmächtiger Wut gepackt. Allein, deutscher Arbeiter und deutsche Arbeiterin, mochte auch bas Schicksal bem einzelnen, ber Jahrzehnte an bie Götzen bes Marxismus geglaubt hatte, noch so hart erscheinen, Du bist baran nicht zerbrochen. Das ist bas Entscheidende! Vor einem Jahre rief ich Dir zu: .Vorwärts mit Abolf Hitler in bas Reich ber Kraft, ber Größe, der Freude unb des Glückes!' und ein Jahr predigten wir: ,Halt fest, verzage nicht, werde nicht müde. Zähigkeit ist mehr als Be­geisterung. Der Weg ist hart und steil, und doch, es geht aufwärts?'"

Millionen des Werktags, gesteht es heute mit mir vor aller Welt und bekennt es mit mir: Führer, was vor einem Jahr Hoffnung unb Glaube war, ist heute Gewißheit, unumstößliche Tatsache geworben. Es ging in biefem Jahre aufwärts unb geht weiter aufwärts, gewaltig auf­wärts. Die Schornsteine rauchen wieder, Millionen Arbeitsloser haben Arbeit, Millionen Arbeiter haben ihren Lebensstandard verbessert, Millionen Hand­werker und Mittelständler haben das Gespenst des Zusammenbruchs gebannt, Millionen Bauern schrei­ten wieder stolz und sicher auf ihren Aeckem. Wer von euch Totenwächtern einer traurigen Vergangen­heit wollte es heute wagen, vor das Volk hinzu­treten und zu rufen: Glaubt Adolf Hitler nicht. Da­mals jagte euch bas Volk bavon. Heute, nach nicht einmal zwei Jahren, würbe euch bas Volk wie feiges Ottern» unb Natterngezücht zertreten.

Es geht aufwärtsl Wo in der Wett genießt der

An die Wehrmacht!

Zum neuen Jahre übermittele ich allen Angehöri­gen der Wehrmacht meine Glückwünsche. Ich ver­binde mit ihnen meinen Dank unb meine Anerkennung für bie in treuer vorbilblicher Pflichterfüllung geleistete Arbeit bes vergangenen Jahres. Unser Dienst soll auch in Zukunft nur ein Ziel kennen: Deutschland lieber auf stieg in einem Frieben ber Gleichberechtigung, ber Ehre unb gesicherten Freiheit.

Berlin, ben 31. Dezember 1934.

Der Führer unb Reichskanzler Abolf Hitler.

An die Wehrmacht!

Allen Angehörigen ber Wehrmacht meine besten Wünsche für bas neue Jahr. Vorwärts mit ben alten Solbatentugenben im Sinne bes neuen Reiches!

Berlin, ben 31. Dezember 1934.

von Blomberg Generaloberst, Reichswehrminister.

9 -Alk bu fcjninofn !Be ar b i ,ie!

Aeujahrskundgebulig des Kyffhäuserbundes.

Der Kyffhäuserbunbesführer, Oberst a. D. f) a r b t, richtet zum Jahreswechsel eine gebung an bie Mitglieder bes Bunbes, in

Allen Wiberständen unb Schwierigkeiten zum Trotz hat sich ber nationalsozialistische Arbeitsdienst- gebaute im Jahre 1934 siegreich burdjge- lefet. Der Arbeitsbienst hat bie hohe Siner- fennuna bes Führers gefunben, er hat sich einen Platz im Herzen unseres Volkes errungen unb selbst früheren Gegnern Achtung abgenötigt. Wir dürfen uns über ben Erfolg freuen unb wollen aus bieser Freube die Kraft schöpfen au weiterer Arbeit unb wenn nötig weiterem Kampf. Wohl hat sich der Arbeitsdienstgedanke sein ideelles Lebens» recht erkämpft, aber Die materiellen Lebens- grunblagen für den Arbeitsdienst sind noch unzureichend. Die Bedeutung des Arbeits­dienstes für die Erziehung zur Volksgemeinschaft und zum nationalsozialistischen Arbeitsethos wird heute allgemein anerkannt. Der Erkenntnis von der hohen volkswirtschaftlichen Bedeutung eines richtig eingesetzten Arbeitsdienstes aber müssen wir durch unermüdliche Aufklärung und vor allem durch unsere Arbeitslei­stungen noch mehr Bahn brechen, lieber unsere Ziele und Aufgaben, über das, was wir wollen, Mte in unseren Reihen Klarheit unb Einheit uffaffung. Zwischen bem Erstrebten und bem Erreichten besteht aber in mancher Beziehung und mancherorts noch ein zu großer Abstand. Wir wer- den auch im neuen Jahre alle Kräfte anfpannen müssen, um vorwärts zu kommen auf bem Weg zu den uns gesteckten Zielen. Das Wichtigste ist, daß über aller unserer Arbeit ber rechte Geist waltet.

1

Mos'-«" Skchapp

r-rt-'

'. rbefl rm W \ - k ege

Mattft Jfl&i

gläubig auf den Führer d erirault,!-t ihm das Banner des Nationalsozialismus mii v i hendem Herzen in starken Händen porantm^. b i mals ist der SA.-Mann in diesem rückhallloliiik, trauen auf den Führer wankend geworben ? hat er feine Treue geschworen, i h m mlrbtt!1 immer halten.

Das nationalsozialistische Deutschland M1i im 3nnern unangreifbar unb g efiiir: da. Seine granitenen Pfeiler sind die Glied«! der NSDAP. In ihrem Rahmen ist es die Aufgabe der SA., wie sie es immer war, feil Zeiten bie folbatifdje, kämpfend Grundlinie des N a t i o n a l \ ojialiiis i auf feinem weiteren Wege zu verbürgen. Son® manbem wirb bie SA. sich je übertreffen lam: ihrer leibenschaftlichen Liebe zu Volk unb - lanb, in ihrer fanatischen EinsatzbereiWuSi Dpferfreubigfeit für bie Ziele bes NationallM' ? mus und in ihrer bedingungslosen Ireue juni rer. Wir haben einen Glauben: da; naiii nalsozialistische Deutschland! Mb gen in Treue und Gehorsam einem Adolf Hitler! Es lebe Adolf M Oberste SA.-Führer! Wl W-

reich steht, wenn nur Gottes Erbarmen und Christi Verdienst unseren Seelen bleibt." Politisches Heil für Deutschland das war die Tat seines Lebens; das Heil der Seele durch Christus das war feines Lebens Halt, Trost, Kraft.

Seit Christus geboren ist, sind alle Jahre der GeschichteJahr des Herrn" und darumJahr des Heils". Die Rätsel der Geschichte, die Kämpfe unb Schmerzen des Menschenherzens liegen seitdem in dem frohen Lichte des hereinbrechenden Reiches Gottes, feiner Barmherzigkeit, feiner ewigen Liebes­gedanken. Äir wünschen einander an der Wende dieses Jahres menschlichesHeil" in jedem Sinne, wir wünschen und erhoffen zuversichtlich für unser Volk politischesHeil". Aber über allem steht die frühe Gewißheit, daß auf alle Fälle auch das Jahr 1935 einJahr des Herrn" ist und damit voll Gottes-Heil allen, bie Heil brauchen.

'Obru

nur cs fi Pliragc m

igj decken !-Mnlch. immer w

Lr nfenntn. «vlelM, h3cqrt)t\l il 3rofja

ninbert, t *lir hab

! en K

einzelnen Kameraden, der im altbewährten geift unb in vorbildlichem soldatischen Wdjr1 sein mit uns gemeinsam am Wiederab. Vaterlandes schafft, fühle ich mich eng Derb! Bevor wir die Schwelle zum neuen 5ahr hL ten, senken wir noch einmal unsere gahn?* gedenken unseres dahingegangenen Schi ' des unvergeßlichen Führers im Weltkri großen Marschalls Hindenburg. Jahre werden die alten Aufgaben weiter bei Denen ich von allen Kameraden resilos,

jjjrt t

W'fn (

v.. ....... .... ..... ............. *

satz ihrer Persönlichkeit und vorbildliche? z stärke erwarte. Mit Befriedigung haben '>r8,.ü

Waidmannsheil und Heil Hitler! Hermann Göring, Reichsforst- unb Reichsjägermeister.

An alle Kameraden der Lnsisahtt.

Ich wünsche ber gesamten deutschen Luftfahrt ein frohes neues Jahr. In stolzer Freude blicke ich am Schluß dieses Jahres auf die geleistete Arbeit im Dienste ber Luftgeltung unseres Vaterlandes zurück. Mein Dank hierfür gilt allen Angehörigen der deut­schen Luftfahrt. In ehrfürchtiger Trauer gedenke ich unserer Flieger, bie für bas Vaterlanb ihr Leben ließen. Kameraben, Großes ist geleistet, noch Grö­ßeres wird ber Führer von uns forbern. Ihm folgen wir wie stets in Treue.

W

Iri <*

Et»