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selbst wiedergefunden hat und sich in

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PH. D. Jung.

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y lüftete eifersüchtig gehüteten Länderhoheiten nichts

und kommen soll, wird höhere Ansprüche an beide Teile stellen und das Wort von der wirklichen Gleichberechtigung zwischen unfern Völkern wird vor der Erfüllung seinen Anhängern noch manche bittere Stunde bereiten. Die Stimmungen

und *ib wurgqe? in bflii

wohl 8Irb

Dr. Hans Friedrich Blunck, präsidentderBeichsschrifitumSkammer:

Ich glaube, daß das Bekenntnis der Saar zum Reich ein guter Anlaß zu einer deutsch-fran­zösischen Aussprache sein wind, aber ich meine auch, man sollte diese Angelegenheit, die vor allen Besonnenen längst entschieden war, nicht allzu sehr überschätzen. Der Ausgleich, der kommen muß

(Nachdruck, auch auszugsweise verboten.) Copyright by Nordeuropa-Pressedienst, Lübeck.

Alfred Bosenberg:

Die Saarabstimmung wird der ganzen Welt be­weisen, daß das deutsche Volk den Glauben

hielt Vi Regierung die gesetzliche Handhabe zur Schchi^.g neuen Verfassungsrechtes und zum Er­laß j lc jener Verordnungen, die das Programm der lichsreform Schritt um Schritt verwirklichen solle Laufe des Jahres wurde dann mit einer

werden >Zn engem Zusammenwirken von Staat und Partc»^tstand das Gesetz zur Ordnung der not ii.ina l e n Arbeit, das das Führerprinzip

Lieber die deutsche Saar zum Frieden Europas

(Stimmen bedeutender Persönlichkeiten unserer Zeit zur Jahreswende 1934/35

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klauben durch keinerlei Machenschaften, von wo sie auch kommen mögen, beirren läßt. Darüber

von Mitteleuropa mit Deutschland und Polen zu­sammen, und von Ostasien in gleichzeitiger Kraftan­strengung wären selbst die vereinigten Anaconda- Druckleistungen der franco-russischen Freunde mit stiller Beihilfe von Amerika nicht stark genug. So sehen wir in einer günstigen Lösung an' der Saar Erleichterung, aber noch keine Voll-Entgif­tung, keine Druckentlastung: einen Lichtglanz zum Weg ins Freie diesen Weg selbst noch nicht?

Knut Hamsun:

Wenn das deutsche Land, die Saar, wieder ganz mit dem Mutterland vereint ist, verschwindet eine Unruhe zwischen den Völkern. Eine neue Unruhe wird entstehen, wenn die französische Politik mit Englands Billigung aufs neue versucht, Deutsch­land weiter niederzuhalten.

hiMc? weiter auszubauen und zu befestigen, so iM der von der Partei getragene Staat ÖilermnI eines ununterbrochenen Kampfes, um ^k i eit und um die Sicherung seiner Daserns- p- Das vergangene Jahr war nicht nur Zsei'ves Aufbaues, sondern auch der Konso - i elf tir gdes Systems ; der Untermauerung aiLtitären Führerstaates. Erfolgte 1933 der iriüMiiier neuen Ideen in alle Lager des ver- mjtnSystems, fo kristallisierten sich in den ver- nhnDRonaten auf allen innerpoltischen Fron- ^Uurüich die strategischen Grundprinzipien her-

Der Aeujahrswunsch des hessischen Staalsmmisters. Wer die Saar kennt, der weiß, daß sie immer ein deutsches Land war. Durch die Rückkehr zum Reich wird ein Zankapfel, den der Vertrag von Versailles zwischen zwei arbeitsame, am Frieden interessierte Völker geworfen hat, be­seitigt werden. Die Frontsoldaten auf bei­den Seiten wünschen keinen Krieg mehr, weil sie ihn kennen. Es wäre deshalb ein Verbrechen an den Völkern gewesen, wenn dem Willen der deutschen Saarbevölkerung, zum Reich zurückzukehren, nicht Rechnung getragen worden

sind nicht gleichmäßig. Jüngst nach der Kundgebung im Sportpalast zur Buchwoche trat ein hoher fran­zösischer Offizier, noch völlig unter dem Eindruck der gewaltigen Darbietung, auf mich zu und sagte mir in Herzlichkeit: Nach der Saarabstimmung wird nicht von einer deutsch-französischen Verständigung, sondern nur noch von der deutsch - französischen Freundschaft gesprochen werden.

Es gibt noch allzu viele in Frankreich, die unsere Einstellung nicht begreifen. Wir Deutschen haben seit 1918 Unrecht nach Unrecht erlitten und werden aus unserer Meinung nie einen Hehl machen. Wir sind bereit, diese Dinge zurückzustellen, wenn uns eine wirkliche Wiederherstellung, eine wirk­liche Gleichberechtigung geboten wird. Wir wissen zugleich, daß ein Ausgleich zwischen Deutschland und Frankrech auf solcher Grundlage ein großes Glück für beide Völker wäre, ein Glück für Europa. Wir werden deshalb mit ehrlichstem Wil­len an die Aufgabe gehen. Und wir werden die Lösung der Saarfrage als Gleichnis ansehen, als erstes Zeichen einer kommenden Zeit, die wir zu unser aller Segen erhoffen.

Agnes Miegel:

Es ist für mich als deutsche Frau selbstverständ­lich, daß Neujahr 35 für mich das Neue Jahr der Wiederkehr des Saarlandes bedeu­tet und als Frau und Christin bete und hoffe ich, daß diese Heimkehr eine für unser und das Nach­barvolk und damit für die ganze Welt segensreiche werden möge. Mich darüber in der Presse zu äußern, neben Männern von so weitem politischen Blick, in solch verantwortungsvollen Aemtern, da­zu halte ich mich nicht für berechtigt.

oolksrö miterischer Reichsangehöriger, die im Äus- 'zhA land fc::n, die Errichtung des Volksgerichtshofes ir a'" ' r * J.a mögen 1131t ihr Teil beigetragen haben. Die ver- .........chiedevichn kleinen Zusammenschlußversuche marxisti- riachberg. (ct)er 'ZI nente sind fast stets schon nach kurzer Zeit ......2.A aufgeÄ-c und bestraft worden. Sie betrafen immer

auch Isfyber Arbeitsstätte jedes deutschen Menschen zur (Qbung brachte. Die Anerkennung der Deut­schen 1 l-öeitsfront als der Ausgleichsorganisation ' zwisclEn. Unternehmern, Arbeitern und Angestell­ten bild ben Führer schloß sich an. Die NS. Kraft . durchs 1 eude vermittelte Hunderttausenden unbe- , mitte ls Volksgenossen neuen Lebensmut und neue ' Äraffrt pn Kampf ums tägliche Brot: das Amt ; für ,-mheit der Arbeit" der DAF. gab unzähli­gen cwatenden Menschen das Gefühl ihrer Würde

"(5 Wertes zurück. Das Landjahrgesetz ver- 1 die schulentlassene Großstadtjugend wieder Boden der Heimat, und der von der Hit- lerjurgn! durchgeführte Reichsberufs - Wettkampf stärkten Nachwuchs für die große Aufgabe, die sie ei ifti zu übernehmen haben wird. Im höchsten Maß eaurde der deutsche Sozialismus verwirklicht durchs kn Arbeitsdienst, den der Führer auf dem Nürriinzer Parteitag als die große Erziehungs- fchulaek. deutschen Volkes würdigte. Die körperliche und ^anschauliche Erziehung der Heranwachsen­den (toration wurde gefördert durch die Einrich-

Gustav Frenssen:

Niemals, in seiner ganzen Geschichte, war unser Volk so sehr ein Bau- und Zimmerplatz voll schaf­fender Arbeit. Veredelung der Nasse, Reichsein­heit, wirtschaftliche Umstellung, völlig neue Grund­legung für Schule und Recht, Neubau des ganzen Siedlungswesens! Wie fühlt und weiß unser Volk, daß es eine lange, ungestörte Friedens- und Arbeitszeit braucht! Darum, wie atmete es auf, als die gute Nachricht kam, daß die Saar­frage, diese brennendste Sorge, friedlich gelöst wer­den sollte! Welch' gute Verheißung für 19 3 5, und weitere Jahre mächtiger, froher Arbeit!

Walter Bloem:

Wer meine Kriegsroman-Trilogie von 1870/71 kennt, der weiß, daß ich von jeher ein Fürspre­cher der Versöhnung mit demErbfeind" gewesen bin. Seit ich ihn an Ourq und Somme auf der Klinge gefühlt habe, bin ich es noch eifriger. Frankreich gehört nicht an die Seite Halb-Asiens, sondern Schulter an Schulter mit Deutschland, Polen und allen anderen Natio­nen Europas an die Ostfront unseres Erdteils. Es hat mit feinem Einlenken in der Saarfrage den ersten Schritt zur Erkenntnis feiner welt­geschichtlichen Sendung getan. Das ist sein wundervolles Weihnachtsgeschenk an die europäische Kultur. 1935 wird diesen Frontwechsel und den Neu­aufmarsch der Völker beenden.

, ojpl imen der Vormarsch in eine neue Zeit ge- |en< vi> rückschauend betrachtet werden kann.

Ein! t er Einschnitt in die stetige Aufwärtsent- ______ oictelijUin und innerpolitische Befriedung, die bis t irr-all festgestellt werden konnte, war die ö b -in ? d 0 11 e am 3 0. Juni, die mit der Er- chiehra-n der Rädelsführer endete. In seiner großen - teichsMci'rede am 13. Juli gab Adolf Hitler einen 11 rschüMaden Einblick in die ungeheure Gefahr, in * I z-J IlT6 2-isrxhland durch eine kleine aber gefährliche ' J Will "liqua? m Hochverrätern gestürzt worden wäre, oenn : ii) - finsteren Pläne Erfüllung gefunden hät- n. Nlrnfeinem persönlichen Einsatz und dem ener- 111 (lt9re*fen seiner getreuen Paladine war es

UL ClllM vevScÄen, daß die beabsichtigte Revolte im Keime rftidlü werden konnte. Es folgte eine gründliche :dubi:?-n;g der SA., die Selbständigmachung der bfbungisvoli.c S- ümkdes NSKK. Es folgte aber auch eine Än- - Den vimMaßnahmen, die geeignet waren, die Ver- -hnu 1 aller Volksschichten herbeizuführen: die otfemn der Schutzhaftbestimmung, die weitaus- olenld) mnestie für politische Verbrechen, die Auf- cifuncrg: r meisten Konzentrationslager, der syste- unsgut WiMnatiscrß icimpf gegen Miesmacher und Kritikaster. In aiftirn Aktionen staatsfeindlicher Elemente der tergaTijien Zeit war das verflossene Jahr erfteu- rfjer i 8'ise sehr arm. Die Neugliederung der Ge- leimen taatspolizei und ihre Unterstellung unter

Volk, Partei und Staat in einer obersten Spitze, in der Person Adolf Hitlers.

Jrn Zusammenhang mit dem Wirtschafts­aufbau haben wir bereits in einer besonderen Betrachtung aller jener Ereignisse und Maßnahmen gedacht, die sich mit der zweiten Arbeitsschlacht, dem zweiten Winterhilfswerk, der Erfassung und Samm­lung aller Quellen des Kapitals und der Rohstoffe durch den mit überaus weitreichenden Vollmachten versehenen Reichswirtschaftsminister und mit den dazugehörigen Teilaktionen befassen. Hierher gehör­ten auch das Landjahrgesetz, die Ernennung des Reichskommissars für Preisüberwachung, die Maß­nahmen gegen Wucherer und Preistreiber, die Ret­tung und Neuordnung der Sozialversicherung, die Zielsetzung und Organisation der Deutschen Arbeits­front und der Beginn einer großangelegten bevöl­kerungspolitischen Personalsteuerreform neben zahl­losen ähnlich gerichteten anderen Regelungen, die wie etwa das Jagdgesetz im einzelnen nicht weiter berührt werden sollen.

Das weite Feld der Kulturpolitik sei in diesem Zusammenhang nur gestreift. An feiner Pe­ripherie steht die große Strafrechtsreform als Teil­gebiet der umfassenden Reform und Neubildung des Deutschen Reiches überhaupt. Im Brennpunkt eines kulturellen Meinungsstreites sehen wir die Kirchen­politik. Die Einführung des Reichsbischofs und das Kirchengesetz zur Befriedung des kirchlichen Lebens hat die Gegensätze im evangelischen Lager nicht zu mindern vermocht. Auf dem Gebiete der K ü n st e und Wissenschaften gab noch kürzlich die Jahresversammlung Der Reichskulturkammer mit der rückblickenden und weitausschauenden Rede des Reichsministers Dr. Goebbels eine umfassende Bi-

Helge Roswaenge, preußischer Kammersänger:

Eine friedliche Zurückglisberung der Saar an Deutschland bedeutet einfach den Frieden im Jahre 1 9 3 5. Wer einmal die Saar besucht hat, weiß, daß dieses Land echtes deutsches Land ist.

Wirkliche Gleichberechtigung der Weg zur deutsch-französischen Verständigung

lllägltd), außer

-c und Feiertags !t Die Illustrierte

Familienblätter ii.Vilb -Die Scholle

«Bezugspreis: Tilagen RM. 1.95 i nitrierte 1.80

mehr übrig geblieben, zumal auch unmittelbar durch neue Verwaltungszweige die Reichseinheit gefestigt wurde. Man denke nur an die Einrichtung des Reichsluftfahrtamtes, an die Einsetzung der Treu­händer der Arbeit, an die Gründung des Reichs­bundes für Leibesübungen, an die Zusammenfas­sung der Geheimen Staatspolizei, an die Ernen­nung des Reichskommissars für Preisüberwachung, an die Schaffung der Reichswirtschaftskammer als Gesamtorganisation der deutschen Wirtschaft, an die Ernennung des Preußischen Ministerpräsidenten Göring zum Reichsforst- und Reichsjagdmeister, an die Tätigkeit des Reichsnährstandes, der Reichs­kulturkammer und anderer berufsständischer Orga­nisationen.

Mitten in den Fluß der staatsrechtlichen Ent­wicklung fiel ein Ereignis, das das ganze deutsche Volk mit ungeheurem Schmerz erfüllte: der Tod des Reichspräsidenten von Hinden­burg, der als siegreicher Feldherr des Weltkrieges, als Hüter der besten Tradition des Reiches und als weiser Schirmherr des jungen nationalsozialistischen Staates ewig im Gedächtnis des Volkes weiterleit, fügte die Nation zu einer neuen Einheit der Ge­sinnung und des Bekenntnisses. Das Reichskabinett beschloß durch ein Gesetz, das Amt des Reichspräsi­denten mit dem des Reichskanzlers zu vereinigen. Die vom Führer angeordnete Volksabstim­mung am 19. August war mit 90 Prozent Ja-Stimmen eine einzigartige Vertrauenskund­gebung des deutschen Volkes für Adolf Hitler, der nunmehr als Staatsoberhaupt die Bezeichnung Führer und Reichskanzler" annahm, da der Titel Reichspräsident" durch die einmalige Gestalt des großen Toten auch nur einmalige Geltung erhalten

/ köre, Schmiur LEii Kreise.

Da;5 Serben und Wachsen des Dritten Reiches im z M en Jahre der nationalsozialistischen Re- F.gierurn; Regelte sich wohl am deutlichsten in der Geschder Partei wider, aus der auch öie ............. führe, P Männer des neuen Staates hervorge- .............. gangcei nib. Als ber größte Erfolg ber Partei barf vollftänbige Eingliederung bes

tungt) le Staatsjugenbtages.

<5, ßc.2 von ber Partei her bie Geschlossenheit bes ,eurje: Volkskörpers angestrebt würbe, so wirkte : a a t durch gesetzgeberische Maßnahmen an ttiffung bes deutschen Einheitsstaates. Die Irreform konnte im vergangenen Jahr um ilä iiutes Stück vorwärtsgebracht werben. Durch das Ü lestz über den Neuaufbau des Reiches, das am 1-restage der nationalsozialistischen Revolu­tion 1 :i*d) den Reichstag angenommen wurde, er-

hinaus wünschen wir, daß der gleiche ehrliche Friedenswille, der das deutsche Volk in die­ser Frage beseelt, richtungweisend für die ge­samteuropäische Politik werde.

Erich Koch, Gauleiter und Ober­präsident der Provinz Ostpreußen:

Das Bekenntnis zum großen deutschen Vater­land, das die Saarbeoölkerung am 13. Januar ab­legen wird, schafft die letzte territoriale Streitfrage aus der Welt, die nach zwischen Frankreich und Deutschland besteht. Damit ist der Wea frei für eine ehrliche Verständigung zwischen den beiden Nationen auf der Grundlage ber Ehre unb ber wirklichen Gleichberechtigung. Frontkämpfer hüben unb brüben haben ben ersten Schritt getan, haben ben Boben geebnet, haben einanber bie Hanb gereicht, weil sie wissen, baß ein neuer Weltkrieg bas Enbe Europas bebeuten würbe. Möge bie glückliche unb gerechte Lösung des Saarproblems eine neue Epoche der 3 u f a m m e n a r b e i t einleiten zur Erhal­tung des Friedens und zum Segen der europäischen Kulturvölker.

Th. Vogel, Gründer des Bundes der Saarvereine:

Die Volksabstimmung im Saargebiet am 13. Ja­nuar wird der Ausdruck des einmütigen Verlangens des saardeutschen Volkes auf Rückkehr zum deutschen Vaterlande sein. Ein<blick auf feinen Leidensweg wird die Erkenntnis bringen, daß deutsches Volkstum siegreich alle ihm in den Weg gelegten Hemmnisse überwunden hat. Nach einer gerechten Lösung der Saarfrage wird der Weg zu einer dem wahren Frieden dienenden Verständigung mit unserem Nachbarvolke erst frei. Nach ber Rückkehr zum Reiche wird auch das Saarvolk mit dem ganzen geeinigten deutschen Volke dem Frieden und damit der Verständigung mit Frank­reich zu dienen bereit -sein.

Walter von Molo:

Nur wenige gewiß nicht die Besten in jedem Volke sogar sehr das Gegenteil hätten etwas von Ungerechtigkeit an der Saar, von bedrohtem Frieden. Europa wird sich dahin entscheiden, daß die große Mehrheit der Anständigen wichtiger ist, als zweifelhafte Geschöpfe, die in' all­gemeinem Unglück egoistischen Vorteil für sich suchen.

Der Geopolitiker profestor Or.

Karl Haushofer, Generalmajor a. D.:

Dolle Achtung des Volkswillens an der Saar der dort ja niemals eine Frage -sah würde zwei­fellos zur Entgiftung der dicken Luft über Europa beitragen. Daß die Möglichkeit dazu erst in letzter Stunde angebahnt wunde unb von Druckmitteln umgeben, deren Hebelwenk der dümmste Zufall in Gang setzen konnte das allein hat verhindert, -daß aus vorübergehender Entgiftung jene völlige Sanierung werden konnte, zu der -die deutschen Führer die Hand boten, die durch erneute, weitere Einkreisungsvorgänge verhindert worden ist. Zur gleichzeitigen Einschnürung aber

e r tu m s in bie Nation bezeichnet

tan ist, um bie Prinzipien bes neuen Staates zur Geltung unb zur Herrschaft zu bringen; es würbe aber auch hervorgehoben, baß noch sehr vieles zu tun unb zu schaffen übrig geblieben ist. Die Presse hat in diesem Rahmen eine besonders wertvolle Arbeit geleistet und noch weiterhin zu voll­enden; zusammen mit Film und Rundfunk ist sie die Trägerin und Vermittlerin deutschen Kultur­gutes. Mit ber Hochschulreform würbe ein Teilgebiet angeschnitten, bas für die Erziehung un­seres wissenschaftlichen Nachwuchses von höchstem Interesse ist. Nicht minder bedeutungsvoll erscheint die Neuformung des Studentenrechtes, die Errich­tung derSchulgemeinden" anstelle des bisherigen Elternbeirates, die Durchführung des Staatsjugend­tages und die Neuregelung der Zulassung ber Abi­turienten zum Hochschulstudium, bie eine Bildungs- inflation und ein Ueberhandnehmen bes Berechti­gungswesens oermeiben soll.

Es bliebe noch manches Wichtige unb Bedeutungs- volle zu schilbem; wir wollen uns bamit begnügen, jenen Ausspruch Dr. Goebbels' an ben Schluß zu stellen, ber betonte, baß mir uns glücklich preisen können, in einer Zeit- zu leben, bie bie Langeweile nicht kennt. Jeber, ber guten Willens ist, besitzt heute bie Möglichkeit, am Neubau bes Staates tätigen Anteil zu nehmen unb feinen Mlatz ausau- füllen. Der neue Staat verzichtet auf keinen Volks­genossen, ber mit ehrlichem Willen unb reinem Her­zen zu ihm kommt und in bie bargebotene Hand einschlägt. DerTag ber nationalen Solidarität" war für diese Zusammenarbeit aller Volksschichten ein symbolischer Ausdruck von tiefster Eindring­lichkeit. Die Tore zur deutschen Zukunft sind weit geöffnet. Unser Glaube, unsere Treue unb unser Wille werde« uns m bas neue Jahr geleite«.

lorfi 1 jener gewaltigen Heerschau politischen Ips^rims unb friedlicher Aufbauarbeit in Nürn- jtemienrief, die in der Welt ein nie gesehe- SiH ispiel deutschen Behauptungswillens gab. fi|i : e die Geschichte der Partei im zweiten rejnt Machtbesitzes gekennzeichnet war durch Mh, die einmal gewonnene Stellung von in-

MU 'WT M Annahme von Anzeigen

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General-Anzeiger für Oberhessen sm-m

V w f I II gen, Bäder-, Unterrichts- u.

behördliche Anzeigen 6Rps.

Druck und Verlag: vrühl'sche Umverfitatr-Vuch- und Steindruckerei R. Lange in Sieben. Schristleitung und Geschäftsstelle: Schulstrahe 7 Mengenabschlüsse staffel b

Llmmph des Willens.

mnerpolitische Jahresschau.

Was! b nationalsozialistische Bewegung im Der« .irgend Jahre geleistet hat, was sie an Enttäu- ,«n g,!ii'Kämpf en und neuen Erfolgen durchlebt it, d >s:äßt sich nicht besser zusammenf-assen als irch Namen, den der Führer dem großen Innrer über ben letzten Reichsparteitag gegeben it| (5 s :i ar berTriumph des Willens", der vom Ws L(September bie besten Kräfte ber -deutschen