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SJ.Jpori

Vorschlußrunde zur Kampsspiel- und Deutschen I Meisterschaft im Eishockey ausgetragen. Hierbei

Wirtschaft

be°

36, geringe 26

bis 29; Schafe: beste Schafe 23 bis

27; Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Leb-

geiwcht 50 bis

Oie Deutschen Winterkampfspiele.

Eishockey-Sensation am Dienstag.

* Starker Rückgang in d e r Zahl der vorübergehend abgemeldeten Kraft­fahrzeuge Anfang 1 93 4. Bei den Zulas­sungsstellen waren am 3. Januar 1934 nach den Ermittlungen des Statistischen Reichsamtes vor­übergehend abgemeldet 144 818 Krafträder, 125 835 Personenkraftwagen und 27 858 Lastkraftwagen. Gegenüber dem gleichen Zeitpunkt des Vorjahres waren damit vorläufig aus dem Verkehr gezogen 23 v. H. weniger Krafträder, 20 o. H. weniger Per­sonen- und 6 v.H. weniger Lastkraftwagen. Die günstige Entwicklung hat sich also nicht aus die Per­sonenkraftfahrzeuge beschränkt, die durch die i. V. eingeführte Steuerfreiheit für neue Fahrzeuge und durch die Möglichkeit der Steuerablösung für Alt­fahrzeuge gegenüber den Lastkraftwagen besonders begünstigt wurden Die tatsächliche Entwicklung ist noch günstiger als die Zahlen der vorübergehenden Abmeldungen erkennen lassen, da sich durch die außerordentliche Steigerung der Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen der vorhandene Kraftfahrzeug­bestand erheblich vergrößert hat und deshalb der diesjährige Anteil der vorübergehenden Stillegun­gen gegenüber den Vorjahren wesentlich stärker als die Zahl der Abmeldungen zurückgegangen sein muß.

aufwiesen. Montanwerke waren etwas gedrückt, Buderus und Mannesman um je 0,65 v. H., Rhein­stahl und Otaoi Minen bis 0,25 v. H. Dagegen waren Farbenindustrie etwas gesucht und 0,75 v. H. gebessert. Auch Siemens zogen in Erwartung der Bilanzsitzung 1 v. H. an. Weiter ist noch eine Er­höhung von Zellstoff Waldhof um 1,13 v. H. und von Daimler um 0,65 v. H. bemerkenswert. Schiff­fahrtswerte lagen gut behauptet, ebenso Reichs­bankanteile. Trotz der nicht ganz einheitlichen Kurs­gestaltung stand die Stimmung sichtlich unter dem Eindruck der außenpolitischen Entspannung. Auch die zunehmende Verständigung bei den Transfer­besprechungen wurde lebhaft besprochen. Das Haupt­interesse allerdings beansprucht die heutige Reichs­tagssitzung.

Der Rentenmarkt zeigte fast durchweg freundliches Aussehen und teilweise etwas regere Umsätze. Reichsanleihen etwas befestigt, Altbesitz um 0,40 d. H., Neubesitz um 10 Pf. Späte Reichsschuldbuch­forderungen lagen behauptet. Von Industrie-Obli­gationen waren Stahlverein 0,13 v. H. und Reichs- bahn-VA. 0,40 v. H. höher. Dollar-Bonds mit be­schlossenem Umtausch im allgemeinen ebenfalls etwas fester, nur 6 v.H. Preußen (58,25 bis 58,75) stan­den unter dem negativen Eindruck eines Presse­dementis der Umtauschgerüchte.

Im Verlaufe blieb die Stimmung durchaus zu­versichtlich, und es traten meist weitere Kursbesse­rungen um etwa 0,25 bis 0,75 v. H. ein, das Ge­schäft erfuhr allerdings kaum eine Belebung. Etwas stärker befestigt waren u. a. Schuckert (+2 o. H.), Betula (+ 1,25 v. H.), Gesfürel (4- 1,13 v. H ), Bemberg (4-1,40 v.H.), Junghans (4- 1,50 v. H.) und Aschaffenburger Zellstoff (+1,50 v. H.). Nie­driger lagen Südd. Zucker (1 v. H.).

Am Rentenmarkt blieb das Geschäft ebenfalls klein und die Kurse waren kaum verändert. Neu­besitz unterlagen kleinen Schwankungen, 19 bis

Gießener Jugendgericht.

Ein Jugendlicher von hier, der Eigentümer eines Motorrads war, änderte das auf dem Typenschild eingestanzte Baujahr 1925 in 1928 ab, um auf diese Weise von dem Käufer der Maschine einen höheren Kaufpreis verlangen zu können. Der Käufer wurde dadurch um 60 Mark geschädigt. Er kaufte nämlich das Motorrad, das in Wirklichkeit nur 120 Mark wert war, für 180 Mark. Das Gericht erkannte unter Zubilligung mildernder Umstände auf eine Gefängnis st rafe von drei Wochen. We­gen Vergehens gegen das Kraftfahrgesetz der Angeklagte hatte keinen Führerschein wurde er außerdem noch einmal zu 25 Mark Geldstrafe ver­urteilt.

gab es eine große Überraschung, denn der 15malige Deutsche Meister und dreimalige Kampfspielsieger,

Am fünften Tage der Deutschen Winterkampf­spiele im Harz wurde im Eisstadion zu Schierke die

Pfund Lebgewicht, 49 bis 53, vollfleischige 160 bis 200 Pfund Leb gewicht 48 bis 52, Sauen 42 bis 47. Marktoerlauf: Großvieh mittelmäßig, geräumt. Käl­ber lebhaft geräumt. Schweine mittelmäßig, kleiner Ueberstand.

frankfurter Börse.

Nlittagsbörse zuversichllich.

Frankfurt a. M., 30. Jan. Das Geschäft an den Effektenmärkten konnte sich auch im amtlichen Verkehr nicht wesentlich beleben, was wohl vor gllem auf die technische Situation der Märkte zurück­zuführen ist. Die Kulisse hat zum Monatsschluß fast restlos glattgestellt, und von dieser Seite dürfte wohl neue Anregung erst im Februar zu erwarten sein. Dementsprecheno waren verhältnismäßig wenig Werte zunächst angeschrieben, die geringe Kurs­differenzen von bis 0,75 v.H. nach beiden Seiten

19,15 bis 19,05, Altbesitz unverändert 96,50 v. H. . Reichsmark-Anleihen lagen teilweise etwas fester und lebhafter. Der Pfandbriefmarkt hatte vor dem Ultimo nur kleines Geschäft bei ziemlich unver- änderten Kursen. Liquidationspfandbriefe bröckelten zumeist etwas ab. Auch Stadt-, Staats- und Länder­anleihen waren nur wenig verändert, von letzteren jedoch Hessen von 1928 1 v. H., von 1929 0,50 v. H. fester. Am Auslandsrentenmarkt blieben Türken behauptet, Rumänen, Ungarn und Schweizer Bun­desbahnen bröckelten etwas ab. Tagesgeld un­verändert 3,50 v. H.

Abendbörse: freundlich.

Der offizielle Verkehr an der Abendbörse kam erst gegen 18 Uhr in Gang, da die Börsenbesucher der Rede des Kanzlers folgten. Die Stimmung war weiterhin zuversichtlich, die Ausführungen des Reichskanzlers machten einen sehr guten Eindruck. Gegenüber dem Berliner Schluß ergaben sich fast überwiegend Erhöhungen um durchschnittlich 0,25 bis 0,75 v. H. Lebhaft waren Farbenindustrie, die zunächst knapp behauptet einsetzten, dann aber 0,75 v. H. anzogen. Ferner gewannen Phönix 1 v. H., Gesfürel 0,90 v. H., Bekula 0,40 v. H., Daimler 0,25 v. H. usw.

Auch am Rentenmarkt war die Umsatztätigkeit in deutschen Anleihen relativ lebhaft. Altbesitz und Neubesitz gewannen bis 0,13 v. Sy, späte Reichs­schuldbuchforderungen 0,25 v. Sy Bon Industrie- Obligationen konnten sich Stahlverein-Bonds um 0,25 v. H. und Reichsbahn-Vorzugsaktien um 0,13 u. Sy erhöhen. Reichsmark-Anleihen lagen ruhig.

Im Verlaufe blieb die Stimmung freundlich und das Geschäft in einzelnen Spezialpapieren lebhaft. Renten lagen etwas ruhiger. U. a. notierten: Neu­besitzanleihe 19,10, Altbesitzanleihe 96,50, 6proz. Stahlverein-Bonds 72,40, Schutzgebietsanleihe von 1913 9,90, 6/7proz. Stadt Frankfurt von 1926 84,50, Reichsbank 164,50, Gelsenkirchen 58,75, Harpener 87,50, Mannesmann 59, Phönix 46,25 bis 46,50, Rheinstahl 88,13, Bekula 123,75, Bemberg 45,25, Conti Gummi 153, Daimler 41,25 bis 41,40, Licht & Kraft 99,75, IG. Farben 126 bis 126,75, Gesfürel 91, Holzmann 68,50, Metallgefellschaft 69,75, Rhein. Elektro Mannheim 93,50, Schuckert 102,50, Reichs­bahn-Vorzugsaktien 112,13, Nord. Lloyd 29,75.

Mainzer Schlachtviehmarkt.

Mainz, 30. Jan. Austrieb: 35 Ochsen, 6 Bullen, 5560 Kühe oder Färsen, 348 Kälber, 718 Schweine. Notiert wurde pro 1 Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen: 25 bis 28, 20 bis 24. Bullen: 20 bis 25. Kühe: 24 bis 28, 19 bis 23, 10 bis 18. Färsen: 22 bis 32. Kälber: 30 dis 35, 20 bis 29, 18 bis 20. Schafe nicht notiert. Schweine 48 bis 52, 46 bis 52, 46 bis 51. Marktoerlauf: Rinder mäßig belebt, langsam geräumt. Kälber mäßig belebt, geräumt. Schweine mäßig belebt, Ueberstand.

Mannheimer Biehmarkt.

Mannheim, 30.Jan. Auftrieb: 138 Ochsen, 111 Bullen, 330 Kühe, 262 Färsen, 631 Kälber, 24 Schafe, 1835 Schweine und 4 Ziegen. Es notierten: Ochsen: vollfleischige ausgemästete höchsten Schlacht­werts jüngere 30 bis 31, ältere 22 bis 24, sonstige voll­fleischige 25 bis 29, fleischige 22 bis 24; Bullen: jün­gere vollfleischige höchsten Schlachtwerts 27 bis 30 sonstige vollfleischige ober ausgemästete 24 bis 27, fleischige 22 bis 24; Kühe: jüngere vollfleischige höch­sten Schlachtwerts 25 bis 28, sonstige fleischige ober ausgemästete 21 bis 25, fleischige 16 bis 20, gering genährte 10 bis 15; Färsen: vollfleischige, äusge- mästete höchsten Schlachtwerts 30 bis 32, vollfleischige 26 bis 29, fleischige 23 bis 25; Kälber: beste Mast- unb Saugkälber 41 bis 44, wittere Mast- und Saugkälber 37 bis 40, geringere Saugkälber 30 bis

tracht ber Platzverhältnisse sehr fair. Die beiden Elfmeter waren mehr Verfehlungen, heroorgerufen durch den schlechten Boden, absichtliches unfaires Spiel war es nicht. Auch die beiden Elfmeter in der Zweiten Spielhälfte (auf jeder Seite einer) waren aus diesen Motiven erwachsen. Nach kurzer Rast begann man von neuem Der Platz glich einem Schlammbad. Der Kampf wogte auf und ab. Der Rechtsaußen Schack (1900) brächte einen 4. Treffer an. Den erwähnten Elfmeter verwandelte Koch, Berliner Schlittschuhklub, wurde von der jungen (1900) zum fünften und Wilhelmi schoß das 6. Tor.j Mannschaft von Brandenburg Berlin nach Den anschließenden Gegenelfmeter hielt Letsch inv 1900er Tor. Jetzt artete das Spiel etwas aus. Mat­tern und Michel (VfB.) mußten nacheinander das Feld oerlaffen. Mit einer ganz großen Chance für die Blauweißen endete das interessante Treffen.

VfB. hatte Schwächen im Sturm und in der Ver­

teidigung. Die Zusammenarbeit war zu ungenau. Der Schiedsrichter Scharf (Wetzlar) machte man­ches falsch Man muß ihm jedoch zugute halten, daß er sich selbst in diesem Gelände nur sehr schwer wegen konnte.

Führung zu gehen. Dann aber war es mit ihrem Kampfgeist vorbei. Krofdorf beherrschte nun das Feld und erzielte vor Halbzeit den Gleichstand. Nach Wiederanftoß hat Hausen nicht mehr viel zu bestel­len und Krofdorf kann durch weitere 4 Tore den Sieg sicherstellen.

©aahportfeff in Frankfurt.

Wanderlust schlägt Oberrad im Radball nut knapp.

Am Samstagabend veranstaltete im Frankfurter Palmengarten der Bezirk III des Gaues Südweft im Deutschen Radfahrer-Verband ein Saalsportfest. Den zahlreich erschienenen Zuschauern wurde ein Ueberblick über alle Arten des Saalsportes geboten. Den Höhepunkt bildeten die Radballspiele, die viel Anklang fanden. Sie wurden nach Vorführungen im Dreier- und Vierer-Kunstreigen in Angriff ge­nommen. Das meiste Interesse fand natürlich die Begegnung zwischen dem Weltmeisterpaar von Wan­derlust-Germania, Schreiber-Blersch und dem RC. Oberrad. Es wurde den Weltmeistern nicht leicht, schließlich einen knappen Sieg zu landen. Nach mehrfachem Gleichstände endete der interessante Kampf schließlich mit 5:4 zugunsten der Weltmeister, nachdem sie bei der Pause noch mit 4:2 geführt hatten.

Ä0M Berliner Reit-Turnier.

Höhepunkt der Veranstaltung am Montagabend war das Glücks-Jagdspringen, das den deutschen Farben wieder einen neuen Sieg brachte. Axel H o l st vermochte mit 87,8 Sekunden auf Stall Georgens Ahnherr die beste Zeit zu erreichen und die besten ausländischen Vertreter zu schlagen. Am Dienstagnachmittag stand das Ausländer- Jagdspringen zur Entscheidung an. Die 31 Pferde hatten schwerste Hindernisse, zum Teil dop­pelte und dreifache Sprünge und als Schlußfprung ein Koppelrick mit drei dicht beieinander stehenden Gattern zu bewältigen, Aufgaben, denen nur die wenigsten der Teilnehmer gewachsen waren. Die beste Zeit erzielte mit einem fehlerlosen Ritt der Schweizer Schwarzenbach auf Schwabenfohn mit 64,8 Sekunden.

53, vollfleischige 240 bis 300 Pfund

Lebgewicht 50 bis 53, vollfleischige 200 bis 240

verlängerter Spielzeit mit 1:0 aus dem Rennen ge­worfen. De: entscheidende Treffer fiel vier Minuten vor Schluß der zweiten Verlängerung durch George- Im zweiten Treffen der Vorschlußrunde siegte der SC. Rießersee nach hartem Kampfe mit 2:0 (0:0, 0:0, 2:0) über den CSV. Füssen. Strobl und Bethmann-Hollweg schossen im letzten Spieldrittel die beiden Treffer.

Im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft und den Kampfspielsieg treffen sich nunBrandenburg" Berlin und der SC. Rießersee, während der Titel­verteidiger Berliner Schlittschuhklub nur noch die Chance hat, gegen den CSV. Füssen &en dritten Platz zu erobern.

Sie Eisschützen des Gießener Cisvereins

bei den Deutschen Winterkampfspielen in Braunlage.

Als Vertreter des südwestdeutschen Eislauf- und Rollschuhverbandes nimmt die erste Moarschaft des Gießener Eisvereins an den deutschen Meisterschaf­ten bei den Winterkampfspielen in Braunlage teil. Sie wird voraussichtlich in der Aufstellung Mül - ler-Leutert, Klar!, Pfeffer, Mohr den Wettkampf bestreiten. Schonebohm ist leider infolge einer Verletzung nicht in der Lage, mitzufahren. Pfeffer, der für ihn einspringt, ist allerdings auch sehr gut, so daß die Mannschaft, da sie in letzter Zeit eifrig übte, jedenfalls die Gießener Farben ehrenvoll vertreten wird. Die Wettkämpfe finden am Samstag und Sonntag statt. Die Eisschützen fahren schon am Donnerstag nach Braunlage, um sich am Freitag mit den dortigen Bahnverhältnissen vertraut zu machen.

Kurze Gportnotizen.

Der Schwimm-Länderkampf Deutsch­land Frankreich findet am 24. Juni in Plauen statt. Schauplatz des Wasserballkampfes Deutschland Holland ist am 1. Juli das Düssel­dorfer Rheinstadion.

Die Europameisterschaften im Eis­schnelläufen finden am Wochenende in Hamar (Norwegen) statt.

*

16 Nationen, darunter auch Deutschland, haben für die FIS=fRennen in St. Moritz vom 15. bis 20. Februar gemeldet.

*

Der Reichssportführer hat einen Eis­hockey-Lehrgang angeordnet, an dem solche Nach­wuchsspieler teilnehmen, die sich bei den Deutschen Winterkampfspielen ausgezeichnet haben. Unter den Eingeladenen befinden sich aus Südweftdeutschland auch die beiden Frankfurter Bäumer und P. Moser.

Europameister Hornfischer (Nürn­berg) besiegte in Malmö den schwedischen Schwer­gewichtsringer N. Nielsson in 1:30 Minuten.

Sportverein 1920 Heuchelheim.

Heuchelheim I Steinbach I 7:2.

Am Sonntag konnte der Spv. 1920 Heuchelheim einen weiteren Verbandsspielsieg an seine Fahne heften, mit 7:2 Toren blieb Steinbach auf der Strecke Eine weit höhere Niederlage verhinderte der gute Tormann der Steinbacher. Gleich zu Beginn ging Heuchelheim mit zwei Toren in Führung. Trotz überlegenem Spiel gelang den Gastgebern bis zur Halbzeit kein weiteres Tor. dagegen konnte Stein­bach ein Tor aufholen und nach Beginn der zweiten Halbzeit gleichziehen. Diese beiden Tore fielen durch Unentschlossenheit der Heuchelheimer Verteidigung. Von da an klappte es im Sturm der Heuchelheimer besser und mit fünf weiteren Toren war das Schick­sal der-Steinbacher besiegelt.

Die zweite Mannschaft schlug mit wenig Mühe in unvollständiger Aufstellung die gleiche Steinbachs mit 6:2 Toren. Die erste Jugend brachte aus Lollar einen schönen 6:1-Sieg mit nach Hause.

BfB. Krofdorf.

VfB. Krofdorf I hausen I 7:3.

Zu diesem Spiel erschien Hausen mit einer stark veränderten Mannschaft, die viel Kampfgeist mit­brachte. Hausen spielte zunächst mit dem Wind, konnte das Spiel etwas überlegen gestalten und ging auch bald in Führung, Krofdorf erzielte wenig später den Ausgleich, dem bald darauf auch das Führungstor folgte.

Haufen wurde dann wieder lebendiger, glich eben­falls aus, ja, es gelang den Gästen, ihrerseits in

Turner und Sportler sollen helfen.

Aufruf des Reichsfporlführers.

Zum Jahrestag der nationalsozialistischen Revo­lution hat Reichssportführer von Tschammer und O st e n an alle Turn- und Sportkameraden und Kameradinnen einen Aufruf erlassen. Der Reichssportführer wies auf die in einem Jahre auf dem Gebiete der Leibesübungen geleistete Arbeit hin und forderte die Verbände und Vereine auf, sich für den Rest des Winters restlos in den Dienst des Winterhilfswerkes zu stellen. Bei allen sport­lichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen soll durch Vereinsmitglieder für die Winterhilfe gesam­melt werden. Die Vereine haben sich zu diesem Zweck sofort mit den örtlichen Stellen des Winter­hilfswerkes in Verbindung zu fetzen.

(Spielüereinigung i900 Gießen

1900 II VfB. II 6:2 (3:2).

DasLokalderby" der Reserven war schon recht gut besucht. Es fand aber auf grundlosem Boden statt, der sich im Verlaufe des Spieles immer mehr verschlechterte und an die Spieler größte Anforde­rungen stellte. Beiderseits begann man mit neun Spielern und es dauerte schon geraume Zeit, bis man sich komplettierte. An ein syftemvolles Zusam­menspiel war natürlich bei dieser Bodenbeschaffen­heit nicht zu denken. Jeder versuchte sich des Balles schnell zu entledigen und mit möglichst weitem Schlag aus der Gefahrenzone zu bringen. 1900 hatte die größere Routine und den größeren Eifer. Der Sieg war verdient, selbst in dieser Höhe. 1900 hatte die besten Leute 'n dem alten Verteidiger Karl Schneider, in dem unermüdlichen Mittelläufer Schmitz und in den Stürmern Wilhelmi und Koch, die ausgezeichnet zusammenspielten und auch die meisten Treffer markierten. Schon bald nach Spielbeginn brachte Wilhelmi 1900 nach feiner Ein- zelleiftung in Führung. Durch Elfmeter glichen die Leute vom Waldsportplatz aus. Koch und Wilhelmi erhöhten aber auf 3:1, erst dann verkürzte der VfB. abermals durch Elfmeter auf 3:2. Damit ging man in die Pause. Bis dahin war das Treffen in Anbe-

Kurszettel der Berliner und frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzi veichlvssenen Dividende an. - Relchsbankdiskonl 4 o Sy Lombardzlnsfuß 5 d. Sy

vranriu

)J l

Berlin

Schluß« fürs

Schluß!. Abend- börfe

Schluß« für»

Schluß!

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Datum

29-1

30-1

29.1

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94

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93,75

93,75

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100,3

100,3

100,3

100,3

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Deutsche Anl.-Ablol.-Schuld mit

96

95,75

95,65

95,65

Auslos.-Rechten

96,13

96,5

96,13

96.4

Desgl ohne Ausloi.-Rechte 6% ebcm.8% Heft. Bolksstaat 1929

18,9

19,1

18,95

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(tüdjablb 102%)

6% Hell Landesbank Darmstadl

95

95,5

95,5

95,65

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6/2% Heil Landes-Hypotheken.

92,5

92,5

92,5

baut Dormfladi Llaul

Oberheilen Provinz-Anleihe mit

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91,9

Au-Nos.-Rechten

Deutsche Komm Cammelabl An-

93

93

-

leihe Serie 1 mit Ausloj.-Rechten 6% ehem 8% »Franks Hyp.-Bank

95

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95,25

Goldvle 15 unkündbar bis 1935 6% ehem 7% Franks Hyp.-Bank

93

93

Olvldpfe 16 unkündbar die 1936 5/i% ehem 4Vi% Franks Hyp.-

Bank-Liqu.-Psandbrieso 5K% ehern Rheinische

93

93

-

92

91,65

Hyp.-Bank-Ltau.-Goldpfe «% ehem. 8% Pr Landespfand-

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bnefanftalt, Pfandbriefe R 19 6% ehern. 7% Pr Landespfand-

94

94

94

94

briefanslalt, Pfandbriefe R. 10

94

94

94

94

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97

97

97

97

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_

20

20,5

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0,90

0,90

0.90

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6,35

6,2

6,2

6,1

4% Ungarische Staatsrenle v. 1910

5,5

5,7

5,5

5,7

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5,6

5,65

5,6

7,1

5,6

7,3

6% abgest Goldmexikaner von 99

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6

6

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6

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Berlin

Schluß» fürs

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Schluß» fürs

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Datum

29-1

30-1

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6,8

6,8

6,85

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3,6

3,55

3,65

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27.5

27,75

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27,4

27,65

27,5

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Hamburg-Südam. Dampfschiff o

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23,9

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__

'Norddeutscher Lloyd ...... o

'21.®. für Verkehrswesen Akt. .. O

29

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29,75

64,75

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Berliner Handelsgesellschaft . 4

88,75

89

89

89

Commerz, und Privat-Bank . O

50,25

49,5

50

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Deutsche Bank und Diseonto-

Gesellschaft............ o

Dresdner Bank............. o

Reichsbank ....... z»

57

60

58,5

60,5

57

60

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A.E.®................ 0

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Z^Ll-Elektr.Uniernehmung. ü Rheinische Elektrizität . 5

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Lahmeyer L Co............10

28

28,13

28

28,13

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98,4

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101,25

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93

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58

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112

111

111

Buben»» ...... o

Deutsche Erdöl .......V.V.V* 4

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74 102,13 57,75

74

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Voesch EisenKöin.Neue'ssen .. 0

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Klöcknerwerke ............

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87

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Jranftur a. M

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Schluß» fürs

Schluß!. Abend- bön'c

Schluß» fürs

Schluß! Minag- börse

Datum

29-1.

| 30.1

29.1

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.. 0

29

30

29,75

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Kokswerke ........

.. 0

85,5

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Phönix Bergbau ........

.. 0

45,25

46,5

45,25

45,25

Rheinische Braunkohlen ...

. 10

199

198

198

198,75

Rheinstahl ......

.. 0

87

88,13

87,13

88,25

Bereinigte Stahlwerke......

.. 0

38,5

38,5

38,4

38,25

Ctaui Minen .......

.. 0

12

11,9

11,9

12,1.3

Kaliwerke Aschersleben......

.. 6

110

110

110

110.75

Kaliwerke Westeregeln......

.. 5

110,5

111

111

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Kaliwerke Salzdetfurth.....

7/-

144

146

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I. G. starb sn-Zndusme.....

.. 7

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126,13

Scheideanstalt.............

.. 9

178,75

179,5

Goldschmidt .............

.. O

50,5

51,75

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Rüigeröwerke .............

.. O

52,25

53

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53.25

Metallgesellschaft...........

.. 0

69,25

69,75

69

70

Philipp Holzmann.........

.. 0

68

68,5

68,5

69,25

Zementwerk Heidelberg ....

.. O

83,5

84,5

Zementwerk Karlstadt.......

.. 0

93

100

Schultheis Panenyofer .....

.. 0

_

93,5

94,5

Aku (Allgemeine Kunstseide)

.. 0

41,5

42

42,9

42,5

Bemberg .......

.. 0

44

45,25

44

45

Zellstoff Waldhos .........

.. 0

46,5

47,65

46,65

47

Zellstoff Aschaffenburg .....

.. 0

35,5

36,9

35,75

36

Dessauer Gas ..........

.. 7

112,5

112,25

Daimler Motoren..........

.. O

40,13

41,4

40,13

41

Deutsche Linoleum.........

.. 0

47,5

47,5

47,5

47,65

Crenftein & Koppel........

.. 0

60,5

62,25

Leonhard Tietz ...........

.. 0

17

17,5

16,75

17,5

Zhabe .................

..10

150,5

153,5

150,5

153jj

Accumulatoren-Fabrik......

.. 0

176

177

176,5

176

Tonti-Gummi ........

.. 0

152

153

151,5

153

Gritzner..................

.. 0

20,5

20,5 I

20,9

Mainlraftwerke Höchst a.UL.

.. 4

69,75

69775|

Süddeutscher Zucker......... 8

194

1931

193,5

194

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a 2R.

29.Januar

30.Januar

Amtliche Notierung

Gell' | Lrie

Amtliche Notierung

Geld | 3rie

Helsingfor».. Wien .....

Prag ......

Budapeft ... Sofia ......

Holland .... Oslo ......

Kopenhagen. Stockholm... London .....

Buenos Aires Reu York .... Brüssel.....

Italien.....

Paris ......

Schweiz .... Spanien.... Danzig.....

Japan ......

Rio de Ian. . Jugoslawien. Lissabon ....

5,794

47,20

12,475

3,047

168,23

65,88

58,59

67,63

13,11

0,673

2,627

58,24

21,98

16,43

81,04

33,67

81,42

0,779

0,219

5,664

11,96

r

5,806

47,30

12,495

3,053

168,57

66,02

58,71

67,77

13,14

0,677

2,633

58,37

22,02

16,47

81,20

33,73

81,58 0,781

0,221

5,676

11,98

Jantnoten.

5,784 47,20

12,46

3,047 168,33

65,73 58,44 67,48

13,085 0,664 2,607 58,29 22,00 16,43 81,04 33,67 81,39 0,779 0,219

5,664

11,94

5,796 47,30

12,48

3,053 168,67

65,87 58,56 67,62

13,115 0,668 2,613 58,44 22,04 16,47 81,20 33,73 81,55 0,781 0,221

5,676

11,96

Serlin, 30-Januar

Geld

I Brief

Amenkani che Roten.............. oTc n m"

Belgische Roten .................

Dänische Roten .................

Englische Roten .................

stranzosische Roten...............

Holländische Roten...............

Italienische Roten................

Norwegische Noten ..............

Deutsch Oesterreich, i 1OO Schwing Rumänische Noten...............

Schwedische Noteq...............

Schweizer Noten.................

Spanische Noten.................

58,13

58,18

13,04

16,39

167,91

21,88

65,57

67,31

80,86

33,53

58,37 58,42

13,10

16,45

168,59 21,96 65,83

67,59 81,18

33,67

Ungarische Not«