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Der grüne Knollenblätterpilz

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nfmObi - Helhelheim abmarschiert. Nach dem Eintreffen neh- ne wir an dem dortigen Festzug teil und hören in unchließend geschlossen die Rede des Führers an. JLj !Ra:o Beendigung der Führerrede ist offizieller lEdjitft der Feier, das weitere Programm wird in

LPD. Altenkirchen (Kr. Wetzlar), 28. Sept. Zu der gestern schon kurz gemeldeten Verhaf­tung des Altenkirchener Gemeindeförsters Müller erfahren wir noch folgendes über die Vorgeschichte der Entlarvung des Wilddiebes.

Seit einigen Jahren schon hegten die Pächter der Gemeindejagd von Altenkirchen den Verdacht, daß in ihrem Revier regelmäßig gewildert würde. Ihre Auffassung fanden sie auch immer wieder durch die Auffindung von verludertem Wild bestätigt. Das Rätsel schien unlösbar, wenn auch in der Gemeinde Stimmen auftauchten, die den oder die Täter ken­nen wollten. Es wagte jedoch niemand, bei der zu­ständigen Behörde eine Anzeige zu erstatten.

Der Gemeindeförster von Attenkirchen, zu des­sen Bezirk noch einige andere Gemeinden ge­hören, war von den Pächtern zum Jagdhüler bestellt worden; er besaß außerdem bis vor kurzem das Jagdrecht an der Bellersdorfer Jagd mit einigen Mitpächtern zusammen.

gemeinsamer Rückmarsch nicht vorgesehen, so daß die Gießener Volksgenossen am Abend nach Be­lieben die Heimkehr nach Gießen antreten können.

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halt gebieten sollten. Im Benehmen mit dem Wetz­larer Kreisjägermeister Dr. H e n s o l d t wandten sie sich schließlich an das Ermittlungsdezernat für Wilddiebsachen bei der Deutschen Jägerschaft in Berlin. Von dieser Stelle wurde der Ermittlungs­kommissar Wilhelm Häußler, ein früherer Mit­arbeiter des bekannten Berliner Kriminalrats Buß-

ier tlich gemacht. Bei der Aufstellung werden die I^urrtierscheine für das Abendessen ausgegeben, freuen und Kinder nehmen am Marsche nicht teil, üüdiese ist Gelegenheit gegeben, mit der Bieber­

dorf, mit der Aufklärung des Falles betraut.

Häußler reiste nach Altenkirchen, mietete sich in einer Gastwirtschaft als erholungsuchen­der F l e i s ch e r m e i st e r aus Berlin ein und begann nach den Spuren der Wilddiebe zu suchen. Sein Verdacht nahm bald in einer bestimmten Rich­tung greifbare Formen an. Er war bei seinem Aufenthalt in dem kleinen Ort natürlich auch mit dem Förster bekannt geworden. Sie befreundeten sich anscheinend, denn

nach kurzer Zett siedelte derBerliner Fleischer- meiffer als Gast in das Forsthaus über.

Infolge des Berufes seines Gastes kamen dem För-

knollenblätkerpilz wächst im Laubwald, beson­ders unter Eichen.

Eine Verwechslung des grünen Knollenblätter­pilzes z. B. mit dem Champignon, dem Grünling oder mit grünen Täublingen kann nur durch gröb­lichen Leichtsinn entstehen. Der Champignon ist leicht an den anfangs rosa, zuletzt dunkel- schokoladebraun werdenden Blättern auf der Hutunterseite zu erkennen. Eine knollige Scheide am Stielgrund fehlt ihm; der Geruch der Cyam- pignonarten ist angenehm würzig, öfters anisartig. Der im Kiefernwald vorkommende Grün­ling ist sofort erkenntlich an seiner mehr oder weniger gelben Farben in allen Teilen; knollige Scheide und Ring fehlen ihm gänzlich.

Nach dem Bericht der medizinischen Fachkom­mission der Deutschen Gesellschaft für Pilzkunde kann eine Gabelspihe voll vom grünen Knollen­blätterschwamm den Tod herbeiführen. Die Ge­fährlichkeit ist deshalb so außerordentlich, weil die Giftwirkung sich erst nach sechs bis vierzig Stunden, meist mit Erbrechen und Durchfall, äußert. Bei den geringsten Anzeichen einer Pilz­vergiftung sollte man für sofortige gründliche Entleerung von Blagen und Darm durch Vrech- und Abführmittel sorgen, wie auch für sofortige ärztliche Hilfe.

Man hüte sich vor allen ähnlichen Pilzen, die eine Knollenscheide am Stielgrund besitzen. Es gibt bei uns noch eine ganze Reihe von anderen Knollenblätterpilzarten, die zum Teil ebenfalls sehr giftig sind (Fliegenpilz, Pantherpilz usw.).

üe Ereignisse des Ä. Mal 1933 und betonte, daß ierrits heute der deutsche Arbeiter zu 99 v. H. inner- der Deutschen Arbeitsfront stehe. Nachdem er iL Wirken unk) Wollen der DAF. dargelegt hni e schloß er seinem Vortrag mit einem dreifachen Seg-Heil!" auf den)Führer Adolf Hitler. Gemein- L, wurde dann dcis Horst-Wessel-Lied gesungen. rc Ortswalter der s DAF., Pg. H. Gail, dankte b i Kreiswalter fün seine umfassenden Ausführun- RCI und beschloß dhn Abend mit einer Reihe ge- Mtlicher Mitteilungen.

r. Kirtorf, 28. Sept. Dieser Tage fand hier

Oie Gießener Erniedankfestfeier

Gemeinsame Feierstunden mit den Volksgenossen auf dem Lande.

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Die Kenntnis dieses gefährlichen Giftpilzes ist leider noch viel zu wenig verbreitet, was durch die alljährlich wiederkehrenoen Pilzvergiftungen be­wiesen wird. Der grüne Knollenblätter­pilz ist dabei der Hauptübeltäter. Auf sein Schuld­konto sind die meisten tödlich ausgehenden Pilz- oergiftungen zu verbuchen, in manchen Jahren un­gefähr 100 Todesfälle in Deutschland.

Sein Hut ist gelblich bis grünlich, meist etwas faserig geflammt; er kann aber auch ganz weißlich vorkommen und somit Anlaß geben zu einer leichtsinnigen Verwechslung mit dem Champignon. Blätter. Fleisch und Stiel des Knollenblätterschwammes sind weißlich. Der Stiel ist zuweilen etwas gelblich-grün getönt. Das wichtigste Merkmal des Knollenblätter­pilzes ist der Knollen am Stietgrund, oft aller­dings ganz unsichtbar, weil er mehr oder weni­ger in den Boden eingesenkt ist. Die weißlichen hautfehen am Rande des Knollens umschließen in der Jugend den ganzen Pilz. Diese Jugend- formen des Knollenblätterpilzes find ganz weih und kommen ähnlich wie Boviste aus dem Boden. In feinem oberen Teil trägt der Stiel einen herabhängenden weihen Ring, welcher als Schleier die Blätter in der Jugend schützend überspannt. Der ganze Pilz wird gewöhnlich ungefähr 10 bis 12 Zentimeter breit und ebenso hoch. Der Geruch dieses gefährlichsten Giftpilzes ist honigartig sühtlch, bisweilen widerlich süh- lich, aber nicht unangenehm kartoffelkeimartig, wie das meistens angegeben wird. Der grüne

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gbon,1 airchn zu fahren, bzw. gehen Frauen und Kinder y les-ndert und treffen sich mit den männlichen Volks- ie^-ssen in Heuchelheim. Mit Musik wird nach

Heichelheim bekanntgegeben. Der Rückmarsch erfolgt Iesci.lossen um 24 Uhr ab Turnhalle Heuchelheim.

-ei stverständlich können Frauen und Kinder schon il$r in Heuchelheim aufbrechen, auch ist wiederum iehgenheit geboten, die Biebertalbahn zu benutzen. Ürichträgliche Ausgabe von Quartierscheine für lbmdessen ist in der Turnhalle Heuchelheim zu

hm Sonntag, 30. September 1934, feiern wir das .. . Lrrtedankfest zusammen mit der Landbevölkerung

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rt- fr Ortsgruppe Heuchelheim.

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e, uni! Sie männlichen Volksgenossen treffen sich um iaren. 0 Uhr in der Steinstraße 1 bis 50. Es wird >elenweise angetreten in der Reihenfolge Im.s 7. Die einzelnen Zellen sind durch Schilder

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Ortsgruppe Gießen-Aord der ÄSDAp.

An alle Volksgenossen der OG. Giehen-Nord.

Betr.: Erntedankfest am 3 0. September 193 4.

und Hecken und auch ziemlich gleichwertiger Boden vorhanden sind. Bei der Obstoersteige- r u n g an den Provinzialstraßen wurde für den Korb Obst durchschnittlich 2 Mark am Baum ge= boten. Gestern fand in der Arbeiterkolonie Neu- Ul r i ch st e i n die diesjährige Obstversteige- r u n g statt. Etwa 140 Bäume mit durchschnittlich gutem Behang gelangten zum Ausgebot. Durch­schnittlich wurde pro Korb Tafelobst 2,50 Mark, Wirtschaftsobst 1,50 Mark und Kelterobst 0,80 Mark am Baum geboten.

Kreis Lauterbach.

* Lauterbach, 28. September. Im Kreisorte Freiensteinau ereignete sich ein tragischer Unglücks fall. Während der Landwirt Bien zu abendlicher Stunde im dunklen Stalle mit der Mistgabel arbeitete, trat, ohne daß er es bemerkte, sein fünfjähriges Töchterchen zu ihm. Als er gerade mit der Mistgabel ausholen wollte, traf er unglücklicher Weise das Kind mit einem der Zinken unterhalb des Auges so schwer, daß d i e Gabelspitze bis zum Gehirn vordrang und das Kind schwer verletzte. Das be­dauernswerte Mädchen mußte sofort in die Chi­rurgische Klinik nach Gießen gebracht werden, wo es sehr schwer darniederliegt.

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1 Gis wird erwartet, daß sich sämtliche Parteigenos­se die Mitglieder aller Parteigliederungen und l urlber hinaus alle Volksgenossen an der Feier ! ? et lügen.

Sonderzüge

Wer Viebertalbahn mit Sonntagsfahrkarten.

dVießen 13.20 Uhr ab Heuchelheim 17.07 Uhr

14.50 18.52

15.30 21.07

22.30

vganisalionsplan der Ortsgruppe Gießen-Nord.

^elle 1: Auf der Bach, Kirchenplatz, Kirchstraße, tWciiengaffe, Schulstraße, Sonnenstraße, Wetzftein-

anstaltuna versehen Musiker der Gießener Reichs- wehrkapelle. An der Feier nehmen auch Abteilun­gen der HI. mit Spielmannszug, der SA. und des "' - r-' i von SA. und HI. ist ein

Da auch seine Tätigkeit nicht zu der Aufklärung der Wilddiebereien führen konnte, wußten die Pächter ' -ebener Jagd schließlich keinen Rat mehr, Verminderung des Wildbestandes Ein-

ster auch gar keine Bedenken, wenn sich derFlei­sehermeister" für Wildbret interessierte; anderes Fleisch hatte er ja selbst zur Genüge. Das bewiesen die aut ausgestatteten Pakete, die aus der Berliner Fleischerei ankamen. Der Gast fand auch Gefallen an der Jagd und wurde öfter ins Revier mitgenom­men, wo in seiner Gegenwart gejagdt und Wild erlegt wurde. Von Schonzeiten hatte er offenbar keine Ahnung, zumindest kümmerte er sich nicht darum.

Nach etwa achtwöchigem Aufenthalt in Alten­kirchen, der nur von Ermittlungsfahrten in andere Gegenden unterbrochen war, hatte der Beamte all­mählich so viel Belastungsmaterial zusammenge­tragen, daß es zum Einschreiten gegen die grobe Pflichtverletzung des Försters ausreichte. Häußler legte das Ergebnis feiner Ermittlungen dem Kreis­jägermeister vor, der den Landrat unterrichtete.

Dabei wurden noch zahlreiche Beweise für die Richtigkeit der Beschuldigung der Wilddie­berei gefunden; u. a. hingen im Keller zwei Hasen, die trotz der bestehenden Schönheit ge­schossen worden waren, und eine Rehgeiß, die erst nach Mitte Oktober hätte geschossen werden dürfen. Die erlegten Stücke stammen nach den eigenen Angaben des Försters zum Teil aus feinem früheren Jagdbezirk in Bellersdorf und dem ihm zur Pflege und Behütung vor Wild­dieben anvertrauten Altenkirchener Revier.

Da infolge der Ermittlungen von Häußler auch Mitglieder der Familie belastet erschienen, erstreckte sich die Untersuchung auch auf diese. Jetzt wurden der Vater, wie bereits gemeldet, seine drei Söhne und eine Tochter verhaftet und zur polizeilichen Vernehmung ins Landratsamt nach Wetzlar gebracht. Nach dem Verhör konnten die Tochter und ein Sohn entlassen werden, während der Vater und die beiden anderen Söhne ins Amts­gerichtsgefängnis eingeliefert wurden. Am Donners­tag erfolgte schließlich ihre abermalige Vernehmung durch den Untersuchungsrichter, der auch ihre Ent­lassung anordnete, da alle drei in vollem Umfang geständig sind und weder Fluchtverdacht noch Ver­dunkelungsgefahr vorliegen.

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3 e 11 e 5: Marburger Straße, Bückingstraße, Am Rooberg, Friedhofsallee, Cranachstraße, Am Win­gert, Wiefecker Weg, Feuerbachstraße, Thomasstraße, Menzelstraße.

Zelle 6: Gabelsbergerstr., Hammstraße, Lahn- straße, Zu den Mühlen, Bootshausstr., Wißmarer Weg, Rodheimer Straße, Schlachthofstraße, Hinter den Schießgärten, Krofdorfer Straße, Gleiberger Weg, An der Hardt, Schützenstraße.

Zelle 7: Wernerwall 1 bis 35, Steinstraße 1 bis 61, Dammstraße, Schillerstraße, Im Gartfeld, Weserstraße.

Heil Hitler!

Thomas, Ortsgruppenleiter.

Ortsgruppe Gießen-Ofl.

Die Erntedankfestfeier wird von der Ortsgruppe G i e ß e n - O st gemeinsam mit den Volksgenossen von Steinbach begangen. Um 12.45 Uhr mar­schieren die Gießener Volksgenossen ab. Nach einem Festzug durch das Dorf zum Festplatz werden dort mancherlei unterhaltende Darbietungen folgen, bis schließlich die Rede des Führers durch Gemein­schaftsempfang gehört wird. Am Abend ist Gelegen­heit zum Tanz geboten. Zum Empfang ihrer Gäste aus Gießen haben die Volksgenossen in Steinbach sich bestens gerüstet. Die Reichspost hat für die Fahrt nach Steinbach einen Omnibus eingesetzt, der um 12.30 Uhr vom Bahnhof abfahren und am Lud- wigsplatz, wie auch an derStadt Lich" (Licher Straße) halten wird, um eventuell weitere Fahr­gäste aufzunehmen.

Ortsgruppe Gießeu-Süd.

Das Erntedankfest am kommenden Sonntag wird von der Ortsgruppe Gießen-Süd in Leihgestern gemeinsam mit den dortigen Volks­genossen gefeiert. Alle im Bereich der Ortsgruppe Gießen-Süd wohnenden Volksgenossen werden bei dieser Feier mit Bestimmtheit erwartet. Die poli­tischen Leiter der Ortsgruppe treten um 11.45 Uhr in Uniform an der Gummifabrik Poppe zum Marsch nach Leihgestern an. Marschlustige Volks- aenossen können sich anschließen. Wer die Bahn oenutzen will, fährt mit dem Zug 12.41 Uhr nach Großen-Linden und meldet sich zwecks Erlangung einer Fahrpreisermäßigung am heutigen Freitag von 16 bis 19 Uhr in der Geschäftsstelle der Orts­gruppe, Crednerstraße 24, unter Zahlung des Fahr­preises.

Die Volksgenossen in Leihgestern haben für den Empfang der Gießener Gäste gut vorgesorgt. Auf dem Festplatz werden Zelte, Tische und Bänke zur Aufnahme der Besucher vorhanden sein. Nach­mittags wird aus Feldküchen Kaffee dargereicht, zu dem die Volksgenossinnen von Leihgestern wie­der, wie im vorigen Jahre, mit Kuchen aufwarten werden. Mancherlei gesellige Darbietungen, dar­unter ein von dem Heimatdichter Georg Heß (Leihgestern) verfaßtes Heimatspiel, werden die Festgemeinde unterhalten, bis die Stunde der Uebertragung der Rede des Führers vom

imüalstrahen statt. Es wurden für Wirtschaftsobst 1,5 bis 2,60 Mark erzielt, Tafelobst kostete 3 bis -UH . / Nark pro Korb. Auch für Birnen wurden be- se ei;;, (riiDigenbe Preise gezahlt.

Appenrod, 28. Sept. Die Feldberei- 's en? Übungsarbeiten sind hier zur Zeit in vollem i die! (graae. Nachdem die Parzellenvermessung vor eini- e Chi. gei Zeit durchgeführt war, ist die Feldbereinigungs- üabtil: kouinission seit gestern mit den Bonitierungsarbei- mann lei beschäftigt. Die Zuteilung der neuen Stucke soll hei-its im Winter 1935/36 erfolgen. Im Gegensatz hinderen Gemarkungen ist die hiesige Gemarkung om i , intern leichter zu bereinigen, weil wenig Berge WeH

\ (trete, Wetzsteingasse.

& 11 e 2: Brandgasse, Brandplatz, Hundsgasse, iSiLgleiberg, Kaplaneigasse, Lindengasse, Lindenplatz, IM^Bäue, Marktlaubenstraße, Walltorstraße 1 bis JJJT« lU^-chloßgasse, Zozelsgasse.

fas He 3; Hitlerwall, Gutfleischstraße, Wiesen- £i Ikte, Zeppelinstraße, Diezstraße, Senckenbergstr., L 'mit Äpiograf - Philipp - Platz, Landgrafenstraße, Brau- Walltorstraße 15 bis Ende.

W frZ-e II e 4: Asterweg, Steinstraße 62 bis Ende, w! «Shbttstraße, Wernerwall 36 bis Ende. Ederstraße. r W j " [Ml ilftei*: ,iefer

Buckeberg gekommen sein wird. Die Rede des Führers wird durch Gemeinschaftsempfang ange­hört. Für das Abendessen werden Quartierkarten gen der HI. mit Spieli ausgegeben, in deren Besitz die Gießener Besucher BDM. teil. Abgesehen Gäste der Leihgesterner Volksgenossen sind. Nach----:-r-------e-----r-

dem Abendessen wird Gelegenheit zum Tanze ge­geben sein. Den musikalischen Teil der ganzen Der-