Ausgabe 
27.7.1934
 
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Aus aller Welt

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Linie ist das Luftschiff auch für die Rückreise voll besetzt, ein Beweis dafür, wie sehr die Vorteile die­ser regelmäßigen, schnellen und angenehmen Ver­bindung beim Reisepublikum Anklang finden. Auch für die nächste Ausreise von Friedrichshafen am 4. August sind bereits sämtliche Plätze belegt.

..Graf Zeppelin"

für die nächsten Fahrten ausverkauf.

Das LuftschiffGraf Zeppelin" ist nach plan­mäßiger Zwischenlandung in Pernambuco am Don­nerstag mit vollbesetzten Kabinen am Ziel seiner Reise in Rio de Janeiro eingetroffen und wird von dort sogleich die Rückreise nach Deutschland antreten. Rach Auskunft der Hamburg-Amerika-

Waldeslusl am Flughafen (15 Minuten von der Elektr. Haltestelle Volkshalle) Sonntag, den 29.Juli

Salon-Orchester-Konzert 4359d

Gesangsvorträge verschied.Gesangvereine Gesangsvorträge mit Orchesterbegleitung, Abends Tanz (Beleuchtung)

Donnerstag, den 2. August

Stadtkaffee -Kapelle

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Einsetzung einer Hochschul­kommission der NSDAP.

Eine Anordnung des Stellvertreters des Führers.

Berlin. 21. Juli. (MB.) Der Stellver­treter des Führers hat, wie der ..Völkische Beobachter" meldet, folgende Verfügung er-

Willi Merkls letzter Brief.

Die schlesischen RS.-Zeitungen veröffentlichen einen Brief des verstorbenen Führers der deutschen Himalaja-Expedition Willi M e r k l, den dieser am 6. Juni unmittelbar vor seinem Aufbruch vom Hauptlager geschrieben hat. Der Brief ist an den Bezirksturn- und Sportleiter Wöll bei der Reichsbahndirektion Breslau gerichtet und hat fol­genden Wortlaut:

Vor meinem Aufbruch in die Hochlager des Ranga Parbats ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen für Ihre treue Mitarbeit an der Finanzierung der deutschen Himalaja-Expedition 1934 im Namen aller Teilnehmer herzlichst zu danken. Ich bitte Sie, diesen Dank auch Ihren Mitarbeitern zu übermit­teln. Es ist doch eine einzigartige Tat, daß Hun­derttausende von deutschen Eisenbahnern es fertig­gebracht haben, eine große Expedition für den Himalaja auszurüsten. So etwas ist nur in Deutsch­land möglich. Für Deutschland werden wir kämp­fen und alles daransetzen, den ersten Achttausender für Deutschland zu gewinnen.

Mit den herzlichsten Grüßen auch von allen Kameraden der Nanga-Parbat-Front

Willi M e r k l."

Mussolini stiftel 200 000 Zloty für die Opfer der Ueberfchwemmungen in Polen.

Der Präsident des Hilfsausschusses für die Un­wettergeschädigten in Polen empfing einen Brief der italienischen Botschaft in Warschau, in dem mitge­teilt wird, daß der Chef der italienischen Regierung Mussolini, 200 000 Zloty als Hilfe für die Opfer der Ueberschwemmungskatastrophe in Polen zur Verfügung gestellt hat.

Ein Denkmal für die ermordeten Polizeihaupt­leute Anlauf und Lenk.

Auf dem Horst-Wessel-Platz vor der Volksbühne in Berlin wurde in schlichter Form der Grundstein zu dem Denkmal für die von Kommunisten er­mordeten Polizeihauptleute Anlauf und Lenk gelegt. In den Grundstein wurde eine verlötete Kapsel gesenkt, die außer der üblichen Urkunde u. a. noch eine ZeitschriftDer Polizeioffizier" mit der Schilderung des Mordes, eine Nummer derDeut­schen Zeitung" und desBerliner Lokalanzeigers" mit der Aufklärung der Mordtat, ein Exemplar des Angriffs" mit der Schilderung der Sühne für die Mordtat und ein Exemplar desVölkischen Be­obachters" mit der Beschreibung der Feier des ersten Spatenstiches für den neuen Horst-Wessel-Platz ent­hielt.

Zwei Schüler A

verursachten den Demyiiner Waldbrand.

Die Polizei hat die Ursache des Demminer Bran­des, der, wie gemeldet, einen Schaden von ungefähr einer halben Million Reichsmark verursacht hat, auf. geklärt. Zwei Knaben im Alter von acht und zehn Jahren wurden als Brand ft ifter ermittelt Sie haben auf dem Dachboden eines Stallgebäudes, in dem das Feuer ausbrach, mit Streichhölzern ge- spielt und so den Brand verursacht.

08^.-Schlachtschiff rammt einen Dampfer.

Das amerikanische S ch l^a ch t s ch i f f21 r i. 30 na" teilte durch Funkspruch mit, daß es bei dichtem Nebel an der Washington-Küste den ameri- konischen DampferUmatilla" der Purse-Linie g e. rammt habe. Zwei Seeleute wurden getötet Einzelheiten stehen noch aus.

Aus dem 19. Stockwerk auf die Straße gesprungen. Ein Vachspiel zum Fall Dillinger.

Im Bundesjustizamt in Chikago, das im 19. Stock­werk liegt, sprang ein Mann namens James Pro. basco aus dem Fenster. Probasco war zur Vernehmung geladen worden, weil die Regierung unterrichtet worden war, daß Dillinger und einer seiner Hauptgefährten sich in der Wohnung Probascos einer chirurgischen Operation zur Ver. änderung ihrer Gesichtszüge unterroor- fen hätten. Die Justizbehörde sucht noch immer den Arzt, der die Operation vornahm.

Zahlreiche Opfer des Wirbelsturms in Texas.

Wie aus Houston gemeldet wird, beträgt der Sachschaden, der durch den Wirbel st urm in Texas angerichtet worden ist, schätzungsweise über eine Million Dollar, lieber 30 Personen werden vermißt, davon allein 17 in Bay City. Man befürchtet, daß sie ertrunken sind. Die Flut­welle, die sechs Meilen in das Land hineindrang, sowie der Sturm richteten gewaltigen Schaden an. In der Landstadt Morelos sind fünf Personen getötet worden.

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ordnungen, Habilitationen, Berufungen ufw. welt­anschaulicher Natur fallen (Universitäten, wissen­schaftliche Forschungsinstitute ufw.) zu ermöglichen, wird eine Kommission eingesetzt zum Zwecke der Prüfung aller aus der Bewegung und vom Führer des deutschen Hochschulverbandes eingehen­den Vorschläge, die diese dann bei positiver Bewertung den entsprechenden Ministerien befür­wortend zuleitet. Ferner hat diese Stelle die Auf­gabe, die Absichten in grundsätzlicher und personeller Hinsicht, die in diesen Ministerien bearbeitet wer­den, zur Stellungnahme entgegenzunehmen.

Die Kommission unter st e h t mir persön­lich. Mitglieder dieser Kommission sind: Der Be­auftragte des Führers für die Ueberwachung der weltanschaulichen Erziehung, Parteigenosse Alfred Rosenberg, und die beauftragten hochschul- . referenlen des Reichsjustizkommissars Pg. Dr. Frank, des Leiters des RS.-Lehrerbundes pg. S ch e m m und des Leiters des Sachversländigen- beirates für Volksgesundheit Dr. med. Wagner.

gez.: Rudolf Heß.

Besuch deutscher Offiziere in Frankreich.

Berlin, 26. Juli (DNB.) Die persönlichen Be- - Ziehungen zwischen den französischen und den deut­schen Reiteroffizieren, die gelegentlich des Berliner Internationalen Reitturniers im Januar 1934 auf deutschem Boden angeknüpft wurden und auf dem Turnier in Nizza ihre erfreuliche Fortsetzung fanden, haben ihre weitere Auswirkung erhalten durch eine Einladung der französischen Reitschule an Herren der deutschen Abordnung. So weilte Generalmajor Frhr. v. D a l w i g k, der Kommandeur der Reitschule Hannover, mit zwei Begleitern in der Zeit vom 16. bis 19.Juli als Gast der französischen Armee in Saumur, der weltbekannten Pflanzstätte französischen Reitergeistes. Die deutschen Offiziere hatten hier Gelegenheit, einen interessanten Einblick in den Dienstbetrieb der französischen Reitschule zu erhalten, und die hervorragenden Leistungen von Reiter und Pferd zu bewundern. Das enge kameradschaftliche Verhält- n i 5 fand in der sehr herzlichen Auf­nahme der deutschen Offiziere seinen Ausdruck.

Oie Luftmanöver bei Lyon.

Ein Ungliicksfall.

Paris, 27. Juli. (DNB.-Funkspruch.) Bei den Luftmanövern in der Gegend von Lyon hat sich ein Unfall ereignet. Als etwa 10 0 Mili­tärflugzeuge in Geschwaderformation über dem Lyoner Flugplatz kreuzten, stürzte ein Flugzeug brennend ab. In 150 Meter Höhe über dem Erdboden gelang es dem Piloten> mit dem Fallschirm abzuspringen. Er trug jedoch schwere Brandwunden davon und mußte ins Laza­rett überführt werden. Kurz darauf traf Luftfahrt­minister General D e n a i n in einem Bombenflug­zeug in Lyon ein und ordnete die Fortsetzung der Manöver an, nachdem er sich überzeugt hatte, daß die Verletzungen des Verunglückten nicht lebens­gefährlich sind.

eine Arm es-Flug staffel auf dem Fluge nach Alaska, um das Gebiet Alaskas und die Aleuten- Jnfeln zu topographieren. S w a n f o n gab zu, daß die amerikanische Flotte nach der Vervollständigung des ungenügenden Kartenmaterials die Gemäs­ser von Alaska mehr als bisher zu Uebungs- zwecken aufsuchen werde.

Planwirtschaft in Japan.

London, 26. Juli. (DNB.) Einer Meldung aus Tokio zufolge erklärte am Mittwoch der japanische Ministerpräsident Admiral O k a d a, daß er eine Planwirtschaft a u f allen Gebieten der Industrie betreiben werde. Dies sei durch die Wirtschaftspolitik anderer Länder notwendig ge­worden.

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Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellv. Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Ver­antwortlich für Politik: I. V.: Ernst Blumschein, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den üorigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VI. 34: 10100. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Wettervoraussage.

Die Störungstätigkeit hat sich besonders über Süd - Schweden stärker entwickelt, so daß bei größeren Luftdruckgegensätzen lebhafte Winde ein­gesetzt haben und kühle Ozeanluft nach dem Fest­lande befördert. Unter ihrem Einfluß entsteht wechsel­hafte Bewölkung und stellenweise treten auch schauerartige Niederschläge auf, doch wird sich zwischendurch der Himmel aufheitern. Da bei der dauernden Zufuhr kühler Luft bei uns wieder mit Temperaturanstieg zu rechnen ist, wird die Wetter­lage später in ruhigere Bahnen gelangen, wobei auch die Temperaturen, die vorerst noch verhältnis­mäßig niedrig gehalten werden, dann wieder ansteigen.

Aussichten für Samstag: wechselnd be­wölkt mit Aufheiterung, mäßig warm, einzelne Schauer, westliche Winde.

Aussichten f ü r Sonntag: immer noch wechselhaftes aber wieder ruhiges und auch wärme­res Wetter.

Lufttemperaturen am 26. Juli: mittags 25,5 Grad Celsius, abends 21,2 Grad; am 27. Juli: morgens 16,1 Grad. Maximum 25,7 Grad, Minimum 14 Grad Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 26. Juli: abends 22,7 Grad, am 27. Juli: morgens 18,9 Grad. Niederschläge 3,3 mm. Sonnenscheindauer 8,1 Stunden.

Das Luftschiff ist, wie die Deutsche Seewarte in Hamburg berichtet, am Donnerstag um 11.05 Uhr MEZ. in Rio de Janeiro gelandet und nach drei­viertelstündigem Aufenthalt zu seiner Fahrt nach Pernambuco wieder aufgestiegen. Um 21 Uhr MEZ. stand das Luftschiff über iber Abrolhos-Jnsel, die 580 Kilometer südlich von Bahia der brasilianischen Küste vorgelagert ist.

Auto vom Zuge überfahren. Ein Taler, ein Schwerverletzter.

Am Bahnübergang zwischen Mulda und Nassau wurde ein Personenkraftwagen vom Personenzug 1202 überfahren. Fabrikbesitzer Alexander W e i ß f l u g - Mulda wurde getötet, der Mit­inhaber Georg Weißflug schwer verletzt. Die Schuldfrage ist noch nicht geklärt. Der Perso­nenzug hatte vom Bahnhof Mulda aus einige Mi­nuten Verspätung, so daß die Insassen des Kraft­wagens, die die Bahnstrecke genau kannten, an­nahmen, der Zug habe den Ueoergang bereits pas­siert. Der Wagen wurde in der Mitte erfaßt und in zwei Teile gerissen.

Grohfeuer in einer Brauerei in Merseburg.

In Merseburg brach in der Engelhardt-Brauerei ein Großfeuer aus, das, vom Winde begün­stigt, die große Malzfabrik der Brauerei, die meh­rere tausend Zentner Malz und Gerste enthielt, i n Asche legte. Den Feuerwehren, die von einem starken Kommando des Arbeitsdienstes wirksam unterstützt wurden, gelang es bis gegen Mitternacht, die Gefahr zu bannen. Die Brandursache soll Kurz­schluß sein. Insgesamt sind etwa 50 000 Zentner Malz- und Gerste-Vorräte verbrannt und eine An­zahl Maschinen vernichtet worden. Der Schaden dürfte mehrere hunderttausend Mark betragen. Der Fabrikationsbetrieb nimmt trotz des Brandes seinen Fortgang.

Zwei Todesurteile im Wordprozeß Baumann.

In Frankenthal wurde nach dreitägiger Schwur­gerichtsoerhandlung im Mordprozeß wegen der Ermordung der Landwirtsehefrau Amber­ger und ihrer Tochter das Urteil gefällt. Wegen dieses Verbrechens, das am 5. April d. I. begangen wurde, lautete das Urteil gegen die Angeklagten Baumann und Scheuermann wegen ge= meinschaflich begangenen schweren Raubes in Tat­einheit mit je einem Verbrechen des Mordes auf Todesstrafe und dauernden Verlust der bür­gerlichen Ehrenrechte. Der Mitangeklagte Mün­zer erhielt wegen Begünstigung zehn Monate Gefängnis unter Anrechnung von drei Monaten Untersuchungshaft.

In der Nacht zum Freitag fanden drei A n - griffsübungen statt, ausgeführt von 3 0 0 Apparaten, die die abgeblendete Stadt Lyon angriffen.

Amerikanische Floitenbasis in Alaska.

Washington, 25. Juli. (DNB.) Marinesekre­tär S w a n f o n erklärte vor der Presse, die Wa­shingtoner Regierung erwäge die Schaffung einer Flottenbasis in Alaska. Durch diese Er­klärung werden die in der letzten Zeit aufgetauch­ten Gerüchte über die Absicht, einen Flottenstütz­punkt in Alaska zu errichten, bestätigt. Zur Zeit befinden sich eine Marineflugstaffel und

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rür die uns beim Hinscheiden unseres lieben Ent­

schlafenen erwiesene Teilnahme saßen wir allen

auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Ins­

besondere danken wir Herrn Pfarrer Becker für

die trostreichen Worte, sowie für die Kranz- und

Blumenspenden.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Hormann.

Gießen, den 26. Juli 1934.