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Aus aller Welt

wir ab sehen zu wollen.

1221D

Haltet mich nicht auf, da Jehova Glück gegeben hat xu meiner Reise,

Lasset mich, dab Ich zu meinem Herrn gehe.

1. M. 24. 56.

1231 D

m

stelle des G. A.

der Vereinsführer.

1234 D

Gießen (Seltersweg 64), Klel-Gaarden (Werftstraße 116/

Die Einäscherung hat auf Wunsch der Entschlafenen in der Stille stattgefunden. Von allen uns zugedachten Beileidsbesuchen bitten

Ehrliches, fleih.

Tages- mädchen zum 1. März ge­

ll erfrag. Geschäfts«

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und an der Strecke mit Ausbesserungsarbeiten beschäf­tigt war. Seinen Beobachtungen gegenüber wandte der Schaffner ein, daß sich bei der Durchfahrt des 3uge5 durch die Weiche des Umgehungsgleises in Dutenhofen durch die Erschütterung der obere Der- schlußhebel des Brikettwagens gelockert habe. Bei einem fahrplanwidrigen Aufenthalt in Dutenhofen habe er sich rasch eine Koppellasche besorgen können und bei der Weiterfahrt versucht, den Hebel zu be­festigen. Zu diesem Zweck mußte er auf den hoch­

beladenen Wagen steigen und einige Briketts her- unterwerfen, um sich einen Standplatz zu verschaf­fen. Von dem Vorfall machte Loh nach der Ein­fahrt in Gießen zwei Kollegen Mitteilung, bevor eine Untersuchung gegen ihn eingeleitet worden war. Da seine beiden Kollegen in der ersten Ver­handlung nicht gehört wurden, konnte sich das Ge­richt nur auf die Angaben des Belastungszeugen stützen. ___________

gesamt 47,96 Mark ein. Die am 26. Januar vor- aenommene erste VDA. - Sammlung ergab die Summe von 41,46 Mark. In der Nacht zum Sonntag v e r st a r b nach längerem Leiden im Älter von 54 Jahren der hiesige Bezirkss^arkasse- rechner Johannes Lotz. Dieses verantwortungs­volle Amte bekleidete er 29 Jahre. Er galt in dem Bezirk der Laubacher Sparkasse als treuer und gewissenhafter Rechner.

|Vermietungen] 3-Zimm.-Wohnung in ruhigem Ein­familienhaus in schöner Lage ab 1. April zu verm. Schriftliche An­gebote u. 01039 an d. Gieß. Anz.

3fl.1Wen

(nicht unter 17 wahren), f. tags­über gesucht.

Werner- i226d wall Nr. 29 U.

Statt besonderer Anzeige.

Am 24. Februar ist unsere liebe, treubesorgte Mutter, Großmutter, Schwiegermutter und Tante

Frau Marie Kirch, geb. Wallenfels

im Alter von 73 Jahren für immer von uns gegangen.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Hans Kirch.

Berufung des Landesbauernführers Dr. Wagner in den Heichsbauernrat.

LPD. Frankfurt a. M., 26. Febr. Die Presse­stelle der Landesbauernschaft Hessen-Nassau teilt mit: Der Landesbauernführer für den Gau Hessen- Nassau, Pa. Dr. Wagner, wurde auf Grund seiner Tätigkeit als landwirtschaftlicher Gaufach­berater (LGF.) der NSDAP, des Gaues Hessen- Darmstadt vom 18. April 1931 bis heute durch den Reichsbauernführer R. Walther D a r r ö als ordent­liches, d. h. lebenslänglichesMitglied in den Reichsbauernrat berufen. Mit Lan­desbauernführer Dr. Wagner tritt ein Mann in den Reichsbauernrat, dessen Energie und Tatkraft in Verbindung mit großem organisatorischen Können die hessen-nassauische Landwirtschaft von Erfolg zu Erfolg geführt hat. Dr. Wagner hat sowohl als Landesbauernführer, wie als Landesbauernprasi- dent im Hessischen Staatsministerium innerhalb eines Jahres durch eine planmäßige und ziel­bewußte Anfassung der für das Bauerntum wich­tigen Förderungsmaßnahmen Aufgaben gelöst, die im verflossenen System über verstaubte Aktenbündel in Regierung und Behörden nicht hinauskamen. Das rhein-mainische Bauerntum beglückwünscht ihn darum zu seiner Berufung von ganzem Herzen. Es weiß, daß es in ihm einen Vertreter im Reichs­bauernrat besitzt, der es mit Nachdruck und Erfolg zu vertreten weiß.

Ehrenrettung nach zwölf Jahren.

LPD. Wetzlar, 26. Febr. Der Eisenbahnschaff­ner Karl Loh II. aus dem benachbarten Duten­hofen erfuhr jetzt vor dem Schöffengericht Wetz- lar eine außerordentliche Genugtuung, da eine Ge­fängnisstrafe von drei Monaten, die im Jahre 1922 wegen eines angeblichen Brikettdieb- stahls gegen ihn verhängt worden war, nach Wie­deraufnahme des Verfahrens aufgehoben und seine Ehre durch einen Freispruch wieder­her g e st e l l t wurde. Der Verurteilte gab sich damals mit dem Spruch des Gerichts, auf Grund dessen er aus dem Eisenbahndienst entlassen wurde, nicht zufrieden, sondern betrieb mit Hilfe einiger Freunde, die Wiederaufnahme des Verfahrens, die dreimal abgelehnt wurde, bis ihr jetzt die Staats­anwaltschaft in Limburg stattgab. Den beiden Ur­teilen lag die Auslegung der Behauptung zu­grunde, daß der Schaffner am 3. Juli 1922 als Schlußbremser eines Güterzuges kurz hinter seinem Heimatbahnhof Dutenhofen in der Nähe seines dort stehenden Wohnhauses etwa 60 Briketts her­untergeworfen habe, um sie später einzusammeln und zu verwerten. Die Anzeige rührte von einem Bahnagenten her, der zu jener Zeit Hilfsrottenführer

LlGA.-Gchnettzug im Schnee- sturm verunglückt.

Tornados fordern zahlreiche Todesopfer in Amerika.

Neu yo r k, 27. Febr. (DNV.-Funkspruch.) Die Sdjneeffürme, die gegenwärtig die Vereinigten Staaten heimsuchen, haben zu einem schweren Eisenbahnunglück geführt. Bei Pittsburg im Staate Pennsylvanien e n t g l e i st e die Loko­motive eines Schnellzuges in dem Augenblick, als eine Brücke passiert wurde. Mehrere Wagen st ü rz- ten in die Tiefe. Die Zahl der Toten wird mit 20 angegeben.

Während der Nacht zum Dienstag hat der Schnee­fall unvermindert angehalten. In der Umgegend von Neuyork herrscht durch die verschneiten Stra­ßen und Eisenbahnen ein Verkehrschaos. Mehrere Züge sind eingeschneit. Da die Zufuhren ausbleiben, wird für Neuyork Kohlenmangel befürchtet. Die Schneedecke beträgt 1 bis 1,50 Meter. Die Stadt Neuyork bot mit einer Schneedecke von etwa 30 Zentimeter Höhe und vollkommen vereisten Straßen ein malerisches Bild. Der Straßenverkehr und die Schiffahrt konnten nur zum Teil aufrecht­erhalten werden. Die Stadtbehäyde mußte am Montag weitere zwei Millionen Dollar für die Ent­fernung der ungeheuren Schneemassen bewilligen. Ueber 30 000 Arbeitslose waren als Schneeschipper beschäftigt. Im Hafen von Provincetown (Massa­chusetts) ist eine ganze Flotte von Fischerbooten im Werte von einer halben Million Dollar durch riesige Anstauungen stark gefährdet. Die Tornados, die in den letzten Tagen in den Südstaaten tobten, haben zahlreiche Todesopfer und ungeheuren Sachschaden verursacht. Man schätzt die Zahl der Toten bisher auf 16, die der Verletzten auf über 100. Es wird jedoch befürchtet, daß die Ver­lustziffern noch erheblich höher sind, da zahlreiche Ortschaften von der Außenwelt vollkommen abge­schnitten sind.

Schreckliches Ende eines jugendlichen Abenteurers.

An der Edelweißwand bei Würgau (Oberfranken) fanden Bamberger Touristen die Leiche eines jungen Burschen in einer Felsenhöhle auf. Es handelt sich um den noch nicht 16 Jahre alten Lehrling Georg Eichner von Hallstadt, der sei­nen Verwandten und seinem Lehrmeister davonge-

Beriditigung.

Die Trauerfeier unseres 1b. Entschlafenen

Ernst Christ

Wieseck (Gänsemühle) findet am Mittwoch, dem 28. Februar 1934, nachm. 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof In fliehen statt. Die trauernden Hinterbliebenen.

1235 D

Zuverlässiges Halbtags* mädchen gesucht. O1038 Bisnarck8tp.32L

Es ist bestimmt in Gottes Rat, daß man vom liebsten, was man hat, muß scheiden

Heute morgen nahm Gott, der Herr meinen innigstgeliebten Mann, unseren treusorgcuden, unvergeßlichen Vater, Schwiegervater, Groß­vater, meinen lieben Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

Herrn Johannes Lotz

Rechner der Bezirkssparkasse Laubach

nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, im Alter von 54 Jahren, zu sich in die Ewigkeit

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen:

Frau Jobs. Lotz Wwe., geb. Molch er

Laubach, Flörsheim, Mainz-Kostheim, Lardenbach, den 25. Februar 1934

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 28. Februar, nachm. 3.30 Uhr, statt

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Nach Gottes unerforschlichem weisen Ratschluß entschlief im Herrn am Sonntagnachmittag gegen 5 Uhr im Kath. Schwesternhaus in Gießen unsere innigstgeliebte Tochter, meine treue Schwester, meine viel geliebte Braut

Fräulein Maria Wagner

im Alter von 28 Jahren.

In tiefstem Schmerz, im Namen aller Trauernden: Heinrich Wagner V. und Frau geb. Gans, Heinrich Wagner, Heinrich Keller.

Großen-Buseck, Sellnrod, am 26. Februar 1934.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 28. Februar, nach­mittags 2 Uhr statt.

Arbeitsvergebung.

Für die Gemeinde Grohen-Vuseck sollen nach­stehende Arbeiten und Lieferungen vergeoen werden: Los I. Erd- und Kanalarbeiten: 500 cbm Erd­aushub, 285 m Steinzeug- und Zementrohr­verlegung.

Los II. Lieferung von Steinzeugröhren von 150, 250 und 300 mm l. W., ingesamt 235 lfd. m und von Zementröhren von 40 cm l. W. = 50 lfd. m, sowie von Schachtringen, Stra- ßenfinkkasten, Schachtabdeckungen usw.

Los III. Wasserleitungsarbeiten einschließlich Mate­riallieferung von 40 und 80 mm l. W. = 185 lfd. m.

Die Verdingungsunterlagen liegen auf dem Kul­turbauamt Gießen offen, wo Angebotsvordrucke, so­weit der Vorrat reicht, unentgeltlich zu beziehen und wohin die Angebote verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis zum Eröffnungs­termin am Samstag, dem 10. INärz 1934, vormittags 10 Uhr, einzureichen sind. Zuschlagsfrist 2 Wochen; freie Auswahl bleibt ausdrücklich vorbehalten.

Gießen, den 22. Februar 1934. 1225D

Kulturbauamt Gießen.

H. Steinbach, Regierungsbaurat.

in festlicher Kleidung, stürmische Begrüßung und begeisterte Huldigung, Blumen und immer wieder Blumen, so begrüßt das Hessenvolk seinen Reichs­statthalter. Der Film wird zweifellos seinen Sieges­lauf durch das Hessenland nehmen.

Heuer Orchesterleiler der Berliner Staatsoper.

Der Kurkapellmeister von Bad Tölz, SA.-Musik- zugführer Dr. Müller-Prem, wurde mit Wir­kung vom 3Jlär3* 1934 zum Leiter des Orchesters der Staatsoper Berlin berufen.

Jörg Wager erfindet ein neues Musikinstrument.

Der Begründer der deutschen Elektromusikfor­schung, Jörg M a g e r in Darmstadt, hat ein ganz neues Musikinstrument, das Partiturophon, erfunden. Dieses neue Hausinstrument soll die bil­ligste und kleinste Orgel der Welt werden. Sie be­ruht auf dem elektro-akustischen Prinzip einer Orgel ohne Pfeifen. Während die französische Konstruktion aus 350 Radioröhren-Schwingapparaten zusammen­gesetzt ist, benutzt Jörg Mager nur fünf solcher Kästen, wodurch ein billiges Volksinstrument ge­schaffen wird.

laufen war und anscheinend in den Jurabergen ein Abenteurerleben geführt hatte. Er hatte ein Bein gebrochen und konnte deshalb nicht mehr in eine bewohnte Gegend kommen, so daß er in sei­ner einsamen Felsenhöhle elendig umgekommen ist. Die sofort verständigte Gendarmerie machte beim Durchsuchen der niedrigen Höhle, in der Eichner wochenlang kampiert hatte, eine merkwürdige Ent­deckung. Vor einigen Wochen war die Jagdhütte zweier Bamberger Jäger erbrochen und a u s g e - raubt worden. Die gestohlenen Sachen fanden sich nun in der Felsenhöhle wieder, darunter drei Jagdgewehre, ein alter Revolver, Jagdpatronen, ein Feldstecher, ein Mantel, Zigarren usw. Die Lebensmittel, die Eichner aus der Jagdhütte ge­stohlen hatte, hatte er restlos aufgebraucht. Nach­dem die Mordkommission festgestellt hatte, daß ein Verbrechen nicht in Frage kommt, wurde die Leiche nach Scheßlitz übergeführt. Was den jungen Bur­schen zu dem Abenteurerstreich, den er mit seinem Leben bezahlen mußte, getrieben hat, ist noch voll­kommen unklar. Er hatte bei seinen Verwandten in Hallstadt ein gemütliches Heim, sein Meister in Bamberg war mit ihm sehr zufrieden.

Kunst und Wiffenschaff.

Hessen begrüßt feinen Reichsstatthalfer".

Anläßlich des Gauparteitages fand in Frankfurt die Uraufführung eines Filmes statt, der be­sonders in Hessen mit großer Freude begrüßt werden wird.Hessen bearüßt seinen Reicks st atthalte r", so heißt der Film, der in anschaulicher Weise die enge Verbundenheit des hessischen Volkes mit seinem Reichsstatthalt^r zeigt. Wir sehen zunächst die Schönheiten des Hessen­landes, die alten historischen Städte und Dörfer, die fruchtbaren Felder und die herrlichen Wälder. Alles atmet Frieden, bis plötzlich der Weltkrieg ausbricht. Wir sehen die hessischen Regimenter hin­ausziehen, erleben einige erschütternde Szenen des Krieges und lassen schließlich die schrecklichen Bilder der Heimkehr, der Revolution, der Besetzung und der Inflation an uns vorüberziehen. Dann ein Lichtblick: Abzug der Besatzung und begeisterte Huldigung für den Reichspräsidenten v. Hinden­burg in Mainz. Weiter bringt der Film Bilder von oen Kämpfen der NSDAP, in Hessen und schließlich nach der Machtübernahme der Clou des Films: die Triumphfahrt des Reichsstatthalters durch Hessen. Ueberall, ob im Odenwald, in Rhein­hessen oder in Oberhessen, dichte Menschenmauern

ILichtspielhausGießen | Heute Dienstag Premiere! 12?2C I

Die große

Ueberraschung!

IEin Riesenschritt vorwärts auf dem Entwicklungswege der Ufa-Tonfilm-Operette! MitLiebeswalzer geboren, I gefolgt vonTankstelle* undKongreß jeder I Film ein weiterer Fortschritt und jetzt die Krone aller: I

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Betr.: Landwirtschaft!. Entschuldungsoerfahren Lud- | wig Döpp Eheleute in Climbach.

Beschluß.

Ueber den landwirtschaftlichen Betrieb des Land­wirts Ludwig Döpp und feiner Ehefrau Luife, geb.« Rau, beide in Climbach, wird das Entschuldungsver­fahren gemäß dem Gesetz zur Regelung der land­wirtschaftlichen Schuldoeryältnisse vom l.Juni 1933 heute um 8)4 vormittaas eröffnet. 1211D

Die Landesbauernkasfe Rhein-Al ain-Neckar e. G. m. b. h. in Frankfurt a. Al., Bockenheimer Land­straße 25, wird zur Entschuldungsstelle ernannt

Die Gläubiger werden aufgefordert, ihre An­sprüche bis zum 10. April 1934 bei dem unterzeich­neten Amtsgericht anzumelden und die in ihren Händen befindlichen Schuldurkunden dem Gericht einzureichen bei Meidung der in § 11 Abf. 2 des Entschuldungsgesetzes angedrohten Rechtsnachteile.

Gießen, den 22. Februar 1934.

Hessisches Amtsgericht.

Die Trauerfeier unseres lieben Kame­raden __

Ernst Christ

Wieseck

findet Mittwoch nachmittag 3 Uhr auf dem Neuen Friedhof in Gießen statt. Um zahlreiches Erscheinen bittet

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Ein Mädel zieht sich Hosen an und blufft die ganze Welt mit Hilde Hildebrand, Adolf Wohlbrück, Friedel Pisetta, Fritz Odemar, Aribert Wäscher Spielleitung: Reinhold Schünzel

Einer der schönsten Filme der Ufa, eine originelle Ton­film- Operette, in deren fröhlichen Verlauf aus einem Mädel (Renate Müller) ein Mann, und aus einem Mann (Hermann Thimig) eine feurige spanische Tänzerin, und aus dem Zu­schauer ein lach., quietschvergnügtes Menschenkind wird.

Alles freut sich, alles lacht wenn Viktoria den Viktor und Viktor die Viktoria macht!

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NSÖ