-1 bis 46 Mark für den Zentner Lebendgewicht be- i. zahlt. Ferkel, die jetzt allenthalben eingelegt
Lied und Gedicht entgegenströmte, mitgerissen wur
den und so zwei unterhaltsamste Stunden erlebten.
werden kann. Schließlich muß die Feststellung noch schlage für die bevorstehende Winterspritzung gegen erwähnt werden, daß man keinem Gartenbesitzer Apfelblattfloh und Schildläuse mit Obstbaumkarbo-
Ohne Gewähr
Nachdruck verboten
24. Februar 1934
15. Ziehungstag
Oberheffen
Launspa
statt. Pg. Launspach, der im
314 Gewinne zu 300 M.
227
ieuern konnte
118628 174487
233218 303391
375625
301496
197280
169050
286534
8743 21209 40470
61192 77478
86226 98632
119682 127661 141254 151343 169328
186315 201581 215178 222010 233915
250118 276288 289997 313684 321160
365486 380502 391694
9945 21839 42540 65255 79520 89042
10073 30416 49551
71684 81145 92632
215877
108025
130229
255780
323076
24617
1712
19566
32026
55099
75179
85288
98572
27218
107048
191544
334316
370967 373800
243180
159750 393488
86110 174389 222762 297517 353556
4553 20731 34719 56146 76455 85345 98621
117499 125807 138326 148841 167248 186134 200106 214304 221363 229'91 246893 269513 284358 313019 320517 345528 375824 390981
10516
22633
33069
78551
308186
4501
9982 25506 46070 68559 80779 92115
133150
188566
253254
322787
7705 71279
2430
23632
352965
13190
149280
204569
265389
333486
121004 184099 244962 321385 379905
102012 122416
128603 141457 156606
170613 189557 206483 220112 225148 234299 259718 276431
293745 315719
322951 365896
380575 396454
105051 124846 129501 144119 164586 179070 191197 210870 220242 226355 240490 263172 281729 299585 315806 330715 366386 386008 399255
257159
268130
227818
32335
380619
67156
167171
205565
275291
338181
115073 125176 134236
147116
166492 185756 197366
213763 221341
229213 245534 267625
283910 310061
319018 343268
375119
389250
112567 125062
131141
145849 166114 181298 194718 212503 220346
228978 242543 266052 283389 301222
316807 339808 374972 388065
836 17701 31604 53607 72574 81511 93927
6 Gewinne zu 5000 M.
8 Gewinne zu 3000 M. 385776
12 Gewinne zu 2000 M. 179933 281426 364113
22 Gewinne zu 1000 M. 291086 291768 306193 348367 381832 389256
50 Gewinne zu 500 M.
6 Gewinn» zu 5000 M.
8 Gewinne zu 3000 M. 375106
8 Gewinne zu 2000 M. 359498
18 Gewinne zu 1000 M.
295660 296643 343978
58 Gewinne zu 500 M.
werden, gelten als 6 Wochen alte Tiere 15 bis 16 Mark, 6 bis 8 Wochen alte Tiere werden mit 17 bis 20 Mark, Tiere über 8 Wochen mit 20 bis
verbieten kann, sich seinen Bedarf an Setzpslanzsn selbst zu ziehen, wenn er glaubt, sich auf diese
Oesterreich-Abend des Kampfringes der Oesterreicher im Reich.
am Sonntag vorher wurden in der gesamten Ortsgruppe 61,70 Mk. aufgebracht. Von Bl
Weise vor Verlusten durch Pflanzenkrankheiten zu schützen. Zum Schluß wurden noch praktische Rat-
Gewinnauszug
5. Klasse 42. Preußisch-Süddeutsche (268. Preuß.) Staats-Lotterie
lineum und gegen Schorf durch Kupfer- und Schwe- felkalkbrsthe gegeben.
noch ein Betrag von 19,25 Mk. für ein nicht abgeholtes Fundstück zum Winterhilfswerk abgeführt werden.
+ Grünberg, 26. Febr. Am Samstagabend hielt der hiesige Turnverein im Gasthaus Taunus" seine diesjährige Hauptversammlung ab. Der Tereinsführer, Lehrer Wenzel, erstattete einen ausführlichen Jahresbericht. Er berührte den im Vorjahre vollzogenen Erweiterungsbau der Turnhalle, deren Einweihung und die damit verbundene Feier des 50jährigen Bestehens des Vereins, die durch die Mitwirkung der Hessenriege ein turnerisches Ereignis für Grünberg war. Der Verein hielt das Wettschwimmen für den Bezirk Hessen ab, wobei er gute Erfolge aufzuweisen hatte, u. a. konnte die Vereinsmannschaft in der 3X50-Meter- Bruststaffel unter sieben Mitbewerbern den ersten Platz belegen. Auch beim Frauenturnen in Heuchelheim errang eine Turnerin des Vereins, Lotte
durch reichliches Kalken und Wechsel der Anzuchterde wie des Gartenbodens erheblich eingeschränkt
Landkreis Gietzen.
CO Klein-Linden, 26. Febr. Das Ergebnis des Opfertages (2 3. Februar) für das Winterhilfswerk des Vereins für das Deutschtum im Ausland betrug in unserer Gemeinde 41,70 Mk. Die Sammlung wurde von Kindern der oberen Volksschulklassen durchgeführt.
? Reiskirchen, 26. Febr. Dieser Tage fand durch Oderregierungsrat Dr. Schönhals (Gießen) die feierliche Verpflichtung und Vereidigung unseres Bürgermeisters W.
26 Mark und darüber bezahlt.
Kreis Schotten.
□ Laubach, 26. Febr. Der zweite VDA.» O p f e r t a g für die Winterhilfe brachte hier ins-
April v. I. das Bürgermeisteramt übernahm, wurde jetzt durch Urkunde vom 30. Januar 1934 des Hessischen Staatsministeriums auf sechs Jahre verpflichtet. Oberregierungsrat Dr. S ch ö n h a l s richtete, nachdem der Beigeordnete L. Launspach III. die Sitzung eröffnet hatte, fein Wort an den Gemeinderat und an den Bürgermeister und wies auf die Bedeutung der Einführung eines Bürgermeisters im Dritten Reich hin. Groß ist die Verantwortung, die übernommen wird, und vier Leitworte sollen einem Beamten immer voranschweben: Sauberkeit, Pflichttreue, Ehrlichkeit und Offenheit. Unter Hintansetzung der eigenen Person komme zuerst das Wohl der Gemeinde, das Wohl des Vaterlands, und nur dann sei dem Führer ein Garant für die Durchführung seines Programms gegeben, wenn der nationalsozialistische Geist in das Herz aller gedrungen ist. Hieran mitzuarbeiten, sei Pflicht, höchste Pflicht, auch des Gemeinderats. Anschließend vereidigte er den Bürgermeister.
csd Bersrod, 26. Febr. Im Bereiche der Ortsgruppe Bersrod der NSDAP, wurden bei dem Verkauf der Spitzenrofetten in den einzelnen Zellen folgende Beträge eingenommen: Reiskirchen 20 Mk., Lindenstruth 6,60 Mk., Hattenrod 10 Mk., Bersrod 12,20 Mk., Beuern 14,10 Mk., Saasen 11,00 Mk. und Reinhardshain 6,40 Mk., ergibt zusammen 80,30 Mk. Bei der Sammlung
Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 800000, 2 zu je 75000, 6 zu je 80000, 2 zu je 20000, 14 zu je 10000, 98 zu je 5000, 168 zu je 3000, 264 ’u je 2000, 462 zu je 1000, 1454 zu je 500, 9380 zu je 300 und 800 Tagesprämien zu je 1000 Mark.
Euler, im Siebenkampf der Unterstufe einen ersten Sieg. Besonders rege Tätigkeit herrschte in der Turnerinnen- und Schülerinnenabteilung; beide konnten bei der an Neujahr in der Turnhalle abgehaltenen Veranstaltung des Vereins in großer Zahl auf der neuen geräumigen Bühne der Halle auftreten und ernteten starken Beifall. Infolge des Umbaues der Halle war in den Sommermonaten der turnerische Betrieb etwas lahmgelegt, später trat wieder eine Zunahme ein. Nach einer Vereinbarung mit der Hitlerjugend turnt diese an einem Wochentag in der Halle unter Leitung des Vereinsturnwartes. Infolge Wegzugs und einiger Austritte erfuhr die Mitgliederzahl einen kleinen Rückgang; der Stand war am 1. Januar 1934 = 125 Mitglieder über 14 Jahren und 32 Mitglieder unter 14 Jahren. Bei den vom Verein beschickten turnerischen Veranstaltungen wurden im ganzen 40 Siege errungen. Nach Austeilung der Ehrenurkunden brachte der Vereinsführer ein dreifaches „Gut Heil" auf die Sieger und Siegerinnen aus. Zwei Mitglieder des Vereins, Otto M a t t h i e s und Kurt Wenzel, erwarben sich das Turn- und Sportabzeichen, neun Mitglieder nahmen am Deutschen Turnfest in Stuttgart teil. Die vom Kassenwart C. Schmidt vorgetragene Jahresrechnung ergab eine Einnahme von 3067,85 Mark, eine Ausgabe von 2694,85 Mark. Hierbei wurde von der Versammlung angeregt, den Versuch zu unternehmen, eine Minderung der hohen steuerlichen Belastung, die nahezu an 400 Mark herankommt, zu erreichen. Herrn Apotheker Harder, dem hiesigen Propagandaleiter der NSDAP., wurde für die tatkräftige Unterstützung der Dank des Vereins ausgesprochen. Der Vereinsführer teilte noch die in diesem Jahre vom Gau bzw. Kreis vorgesehenen turnerischen Veranstaltungen mit und forderte zur Beteiligung auf. Dabei erwähnte er, daß der Verein sich zur Uebernahme des für den 26. August geplanten Frauenturnens des Turnkreises Lahn- Dill, umfassend die politischen Kreise: Alsfeld, Gießen, Wetzlar und Dillenburg, gemeldet habe. Nach dem Gesang des alten Turnerliedes „Ein Ruf ist erklungen" brachte der Vereinsführer ein dreifaches Sieg-Heil auf Reichspräsident von Hindenburg, Reichskanzler Adolf Hitler und den Führer der deutschen Turnerschaft von Tschammer und Osten aus, worauf mit dem Gesang von je einer Strophe des Deutschlandliedes und des Horst- Wessel-Liedes die Versammlung ihr Ende nahm.
= Grünberg, 26. Febr. Der zweite VDA. - Opfertag für die Winterhilfe ergab hier den Betrag von 115,75 Mk.; der im Januar stattgehabte Opfertag schloß mit einem Erlös von etwa 95 Mk. ab. Die karnevalistische Vereinigung konnte als Reinertrag von dem in der Turnhalle abgehaltenen Maskenballe und von einem Umzuge an Fastnacht die Summe von 116,90 Mk. dem Winterhilfswerk überweisen.
T Aus der nördlichen W e tte rau, 26. Februar. Für Schlachtschweine, an denen zur Zeit kein Mangel herrscht, werden gegenwärtig 45
32769 33788 38408 45257 61432 75875
109504 136180 141824 185144 185392
197242 205512 208531 272179 286253
337421 342486 379643
20 Tagesprämken.
Aus jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II: 101677 152778 233820 300603 .306854 320090 327636 331916 392554 396488
In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
In der heutigen Nachmlttogsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
Zeit über die Oesterreicher gefällt worden sei, treffe ür die heutige Zeit nicht mehr zu. Oesterreich habe einen großen Sendboten vorausgeschickt. Adolf Hitler, der Oesterreicher, habe das große Wunder der Schaffung des Dritten Reiches verwirklicht. Das olle den Oesterreichern im Reiche Heimatrecht geben, so, wie es umgekehrt der Fall sein werde. Die Frage Oesterreich werde eine Frage des Ge- amtdeutschtums sein. Der Kampf werde nicht mehr ange dauern. Der Sieg werde unser sein und damit werde auch der Aufstieg des Deutschen Reiches zum großdeutschen Reiche Wirklichkeit. (Lebhafter anhaltender Beifall!)
Im Anschluß an diese Ansprache wurde gemeinsam der erste Vers des Horst-Wessel-Liedes gesungen.
Der weitere Verlauf des Abends brachte eine Fülle der humorvollsten Darbietungen. Die beschwingte Seele des Oesterreichers, das Herz des Wieners, feierten hier durch berufensten Mund Auferstehung und riefen in den anwesenden Oesterrei- chern alle Liebe zur Heimat wach, während die Gäste des Abends von dem Humor, der ihnen aus
Der Kampfring der Deutfch-Oesterreicher im Reich, Ortsgruppe Gießen, hatte für den Samstag zu einem Oesterreich-Abend in das Caf6 Leib eingeladen. v
Die Kapelle der SA.-Referoe leitete den Abend ein und trug auch in dessen Verlauf durch gute Musik zur Verschönerung bei. Die Begrüßungsansprache hielt
Universitäisprofeffor Dr. Mayer.
Vom Kampfring, der mit dieser Veranstaltung zum ersten Male an die Oeffentlichkeit trete, werde sicherlich erwartet, zu erfahren, was er eigentlich wolle. Der Kampfring sehe seine besondere Aufgabe darin, dazu beizutragen, die notwendige Verbindung zwischen Oesterreich und Deutschland herzustellen. Die Verbindung bestehe noch nicht so, wie sie wünschenswert sei. Es habe eine Zeit gegeben, in der man sich auseinandergelebt habe. Das fei allerdings nicht zuletzt daher gekommen, daß die Interessen der Staaten von den Dynastien bestimmt worden seien. Oesterreich habe schon immer die besondere Aufgabe gehabt, nach dem Südosten zu wirken. Als Oesterreich-Ungarn bzw die Habsburger aber im Jahre 1866 aus dem Deutschen Bund ausgetreten feien, fei diese Entwicklung von den Deutsch-Oesterreichern durchaus nicht begrüßt worden. Die Studenten hätten sich schon damals für den „Kleindeutschen" Gedanken eingesetzt.
Der Weltkrieg erst habe die Verbindung aller Deutschen gebracht, und das Erlebnis der Zusammengehörigkeit aller Deutschen habe damals auch die Oesterreicher völlig einbezogen.
Das Jahr 1918 habe zwar die Niederlage gebracht, für die Oesterreicher aber die bestimmt gehegte Hoffnung, endlich ganz zu Deutschland zu gehören.
Bedauerlich sei, daß heute manchmal noch recht unfreundlich von der österreichischen Armee gesprochen werde. Es sollte dabei doch nie vergessen werden, daß im österreichischen Heer Slawen standen, die an sich schon gegen Oesterreich waren. Der Deutsch-Oesterreicher, die Kaiserjäger, die Sudetendeutschen, die Kärntner und die Oberöfterreicher hätten ihren Mann durchaus gestanden und ihre Regimenter hätten bluten müssen, wie kaum ein deutsches Regiment. Gerade diese Truppen seien immer an den kritischsten Stellen eingesetzt worden.
Unter den Deutschösterreichern und den Deutschen fd immer treueste Waffenbrüderschaft gehalten worden.
Zur Einigung im Jahre 1918 habe auf beiden Seiten die hierfür nötige Energie gefehlt. Allerdings glaube er, der Redner, daß der Zusammenschluß damals nicht so zu erreichen gewesen wäre, wie es notwendig erscheint. Das Zweite Reich, ein Reich der Staaten, hätte den Zusammenschluß nicht vollenden können, das Dritte Reich aber, das Reich der Deutschen, könne es eher. Die Einigung könne sich jetzt ehrlich vollziehen.
Die Schwierigkeiten, die gegenwärtig dem Zusammenschluß entgegenstünden, dürften keine Hoffnungslosigkeit heraufbeschwören. Gegen den Nationalsozialismus in Oesterreich könne heute keine Macht der Welt etwas ausrichten. Oesterreich müsse als zerschlagener Staat Anschluß finden. Für Frankreich sei das Anschlußverbot lediglich eine Prestigefrage, die eines Tages vor dem Volksgedanken auch in Frankreich zusammenbrechen werde. Man wolle in Frankreich lediglich verhindern, daß etwas Großes aufgebaut werde. Die Welt lasse sich aber — so sage Adolf Hitler — nicht durch behindernde Taten aufbauen. Es bedürfe allerdings eines konstruktiven Planes und der notwendigen Zielsicherheit des Wollens. Adolf Hitler verfolge die Dinge mit aller Klarheit und Leidenschaftslosigkeit. Kampflos werde allerdings in der Frage des Zusammenschlusses nichts zu lösen sein.
Vertrauen könne man aber nicht nur dem Volkskanzler Adolf Hitler, sondern auch den deutschen Kräften der Einigung in Oesterreich entgegenbringen.
Die Oesterreicher stünden gegenwärtig hart im Kamps, sie müßten viel leiden um ihre deutsche Sache. Märtyrerblut löse aber immer ungeheuere Energien aus und aus dem Leiden werde auch der endgültige Sieg fichergeftellt. Das Urteil, das bis vor einiger
Künstlerinnen und Künstler unseres Stadttheaters hatten sich in uneigennütziger Weise zur Verfügung gestellt. Paul Wrede wirkte zunächst als Ansager und schuf so mit seinem aufgeräumten Humor, mit feiner Lebendigkeit und feiner unverfälschten Wiener Mundart von vornherein die rechte Stimmung. Von ihm hörte man bei seinem verschiedent- lichen Auftreten ernste und heitere Gedichte („Der Geiger vom Himmelpfortgrunde", „Der liebe Augustin", „Die Kuttelfleck), die mit stärkstem Beifall ausgenommen wurden. Maria Perry sang mit viel Temperament und Schwung u. a. Lieder aus dem „Zigeunerbaron" und dem „Land des Lächelns" und riß die Zuhörer zu spontanem Beifall hin. Lisel Wielander brachte mit großer Unmittelbarkeit zwei Gedichte typischster Wiener Prägung („Der Basilisk" und „Der Teufel und die Bognerin" von Ginzkey) zum Vortrag und erntete dafür ebenfalls herzlichsten Beifall. Frau Sonnt) Bernhard wußte mit zwei Wiener Liedern gut zu gefallen. Herr Tank brachte mit feinem Verständnis zwei Lieder ernsteren Gepräges zu Gehör („Zueignung" von Strauß und „Wer in die Fremde will wandern" von Wolf). Nicht zuletzt wartete Hansi Stadler mit urwüchsigsten volkstümlichsten Spasetln auf und sicherte sich damit stürmischsten Beifall. Mit Herrn Wrede machte man zum Schluß noch eine musikalische Spazierfahrt durch Alt-Wien, die gerundetes Spiegelbild des Wiener Lebens in alter Zeit darstellte. Mit herzlichen Worten des Dankes von Prof. Dr. Mayer an die Mitwirkenden des Abends und mit einem schneidigen Marsch der SA.-Reseroe-Kapelle fand der prächtige Abend feinen Abschluß.
Aus
jede gezogene Nummer sind zwei gleich
hohe
Gewinne gefallen, und zwar je einer
auf
die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
386 Gewinn« ,u 300 W. 1632 2362 3278
1 5728
6045 9346 10691 14132 14787 16786
19980
20445 21824 26193 28315 29434 34771
35239
38625 44772 45935 49913 53551 54725
56651
61220 67777 68451 76513 79096 80771
82636
84562 86584 90054 93672 96030 101806
103410
104365 108229 108494 112938 116227
120519
122409 122759 123247 125555 1.25768
126220
129469 129827 130416 133520 134083
141246
141575 142082 143211 145575 147975
149382
152214 153544 155732 156303 161258
161438
162087 164209 167159 174199 174450
175240
180178 181632 182838 184698 188557
190343
193929 194158 196199 207239 212712
213246
213294 213407 216326 220352 221355
222967
223338 224051 226420 227587 230342
233778
236250 237529 241527 242808 243849
243981
244156 244295 248416 257636 257747
259131
261113 264201 264874 265198 266959
269572
269740 269883 270414 271128 271309
272831
273722 274051 274767 274898 275136
275694
277714 279130 282976 284865 290252
291595
294587 295409 297115 297767 300989
301306
302654 308246 308786 309232 310375
311765
313139 314393 318244 318705 320055
320061
332409 335051 335420 335592 335614
336088
336907 338638 339396 341811 348006
350848
350872 353723 354690 354941 357005
358542
359284 359891 360108 364818 365097
369490
373623 375005 375479 378468 379176
379853
383139 383437 384684 386298 387805
396179
396699 397201 397928 399239
15. Ziehungstag 24. Februar 1934
Brüne Hering .5 45 ,
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Jahrgang 1933
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Amtliche Bekanntmachung aus dem Kreise Wetzlar.
Die durch die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Bau- und Jnftandsetzungsausschüfse usw., die Vorbereitungen zur Auflösung der Aemter u. a. m. ein- getretene und auch für die Zukunft anhaltende neue starke Belastung der Geschäftszimmer der Kreisver- waltung, macht einen nochmaligen Hinweis auf die genaue Einhaltung der Sprechstunden notwendig. Das Vorsprechen des Publikums auf den Geschäftszimmern der Kreisoerwaltung kann nur während den angefetzten Sprechstunden in Frage kommen. Diese sind:
Montags, Mittwochs und Freitags jeder Woche von vormittags 8 bis 1 Uhr.
Wenn bisher in gewissen Fällen auch Personen außerhalb der Sprechstunden abgefertigt worden sind, so kann ich dies zu meinem Bedauern für die Zukunft nicht mehr gestatten, da sich gezeigt hat, daß durch die Nichtinnehaltung der Sprechstunden die pünktliche Erledigung vieler wichtiger Angelegenheiten verzögert oder sogar unmöglich gemacht wird. 12290
Wetzlar, den 24. Februar 1934.
Set wtirat: Grillo.


