Auskunft und Prospekte durch unsere Vertretungen und NORDDEUTSCHER LLOYD BREMEN In (neben: H. Kretzschmar, Selters weg 24
DREI
herrliche »COLUMBUS« MADEIRA REISEN 1935 mit dem größten deutschen Touristendampfer
16. = 29. März, 4. = 17. April, : 2. Mai= 14. Mai ***
Bremen-Liss ah on-G ihr alt ar Tanger - Tenerife-Madeira
Villagarcia-Bremen :
tahrpreis von RM. 250.- an Reisen Sie mit ins
»Paradies vor Afrika«
STADT-KAFFEE
Am Donnerstag, dem 27.12., und Freitag, dem 28.12., nachm. 4.30Uhr u. abds. 8.30Uhr spielt der berühmte Zigeunerprimas SANDROLEMBA welcher mit so großem Erfolg im hiesigen Lichtspielhaus gastierte, zum Konzert und TANZ
06030
Wieseck
2. und 3. Weihnachtsfeiertag
TANZ
Wilhelm Dorfeld
7629 D
Allgemeines WMeilverbot für Gesangvereine!
Durch Selbsthilfe zur Selbständige«
Rundfunkprogramm
1 bis 2:
■
Für die Festtage
das edle Pilsner
das dunkle Starkbier
Ihring-Melchior Li
aus der Brauerei
7632 D
AM 2. FEIERTAG
a 6;
tio
und zum Bauen
Abcrmanv
Angestelltenverhältnis die entsprechende
Arbeitsplätzen für andere Volksgenossen ine
Vermählungsanzeigen bei Brühl, Schulstr.7
I. 6.30: Morgen-
zert. Es spielt das Kleine Funkorchester. 17.30: Dr. Knust spricht über: „Archiv für Funkrecht". 17.40: Lieder von Hans Förster. 18: Katechismus für Sprachfünder. 18.10: Almanache und Kalender auf das Jahr 1935. 18.25: „1914. Zwischen Weihnacht «und Neujahr im Felde." Briefe, Gedichte, Schilderungen. 18.50: Unterhaltungskonzert. 19.45: Der Zeitfunk bringt: Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Unsere Saar — Den Weg frei zur Verständigung. 20.40: Neue deutsche Musik. 21.40: Melodramen von Franz Liszt. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.20: Worüber man in Amerika spricht. Von K. G. Sell. 22.30: Lieder von Eduard Bornschein. 23: Die Welt ist groß, die Welt ist klein. Marco Polos Jahresreisen und der Rekordflug der englischen Australienflieger.
Die Sorge um die Zukunft und das berufliche Fortkommen unserer Jugend lastete, insbesondere in der Nachkriegszeit, schwer auf dem deutschen Volke und erfordert daher weitgehendste Beachtung aller Kreise. Nicht allein die Familienväter, auch die Berufsverbände sahen dem Dorwärtskommen ihres Nachwuchses schwere Hindernisse entgegengestellt. Ganz besonders vor dem mittelständischen Einzelhandel stand die große Frage, ob dessen Angestellte, die Gehilfen und Lehrlinge später überhaupt in der Lage sein würden, ein Geschäft zu erwerben und als selbständige Kaufleute eine Existenz gründen zu können. In Anbetracht der zunehmenden Verarmung des Mittelstandes und seiner Zurückdrangung durch die großkapitalistischen Unternehmungen mußte die Frage, in vielen Fällen wenigstens, mit „Nein" beantwortet werden. Es fehlt zwar nicht an tüchtigen, gut ausgebildeten Kräften, diesen aber fehlt meistens das heute zur Geschäftsübernahme mehr denn je erforderliche Kapital. Damit entfällt aber für die meisten jungen Kräfte die Möglichkeit, ihr Ziel, die Selbständigkeit, zu erreichen. Die freiwerdenden Geschäfte finden vielfach keine Käufer, es sei denn in den Reihen der Groß-Konzerne, und werden in vielen Fällen aufgegeben werden müssen, was dann natürlich für den Inhaber den Verlust oftmals des Restes seines Vermögens bedeutet. Das Heer der Angestellten sieht aber sein Streben zur Selbständigkeit verbaut: die Liebe zum Beruf und die Arbeitsfreudigkeit müssen naturgemäß eine starke Einbuße erleiden, nicht zuletzt zum Schaden der Arbeitgeber. Diese Entwicklung und die damit verbundene Gefahr für den ganzen Berufsstand hat der Edeka-Verband, die Zentral-Wirtschaftsorganisation des deutschen Kolonialwaren- und Feinkost-Einzelhandels, richtig erkannt und darum nach Mitteln und Wegen gesucht, die es der Heranwachsenden Jugend ermöglichen sollten, als Nachfolger der bestehenden Geschäfte zur Selbständigkeit zu gelangen. Dieser Weg wurde in der Schaffung einer Selbsthilfeorganifa- tion der Jungkaufleute gefunden. Der Name derselben, „Spar- und Arbeitsgemeinschaft der Jungkaufleute", läßt schon ihr Wesen erkennen. „Sparen und arbeiten", dieses besonders für den Einzelhändler seit jeher richtunggebende Wort, soll daher auch der Leitgedanke dieser Organisation sein. Es soll ae-
!I L ! v I L
spruch — Choral. 7: Frühkonzert. 8.15 bis 8.30: Gymnastik. 9: Werbekonzert. 9.15: Musik um Weihnachten. 10: Nachrichten. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Nachrichten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15: Nachrichten. 15.15: Für die Frau. 16: Nachmittagskonzert. Kunstbericht der Woche. 18: Jugendfunk. 18.15: Die deutsche Automobilindustrie am Jahresende. Ein Zwiegespräch. 18.30: Ein Jahr geht zu Ende. Rückblick und Selbstbesinnung. 18.50: Unterhaltungskonzert. 19.45: Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.15: Stunde der Nation. Heitere Tonkunst. 21: „Der Kanal". Ein Hörspiel. 22: Nachrichten. 22.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.15: Saarländer sprechen. 22.30: Der Zeitfunk bringt die Svortvorschau. 23: Menschen und Landschaft. Ein Querschnitt des Zeitfunks. 24: Konzert des Reichs-Symphonie-Orchesters. 1 bis 2: Nachtkonzert.
In allen Aus schank-Lokal en erhältlich, auch in 5- und 10-Liter-Syphons und in Flasch
werden. Der Edeka-Verband darf sich rühmte Gründung dieser Selbsthilfe-Organisarn n. Tat vollbracht zu haben, die nicht nur btt b schätzung und Anerkennung der deutschen d schaftskreise, sondern auch des Auslandes gr* hat. Diese praktische Selbsthilfeorganil'atic' nicht nur für die Berufsjugend des ßfk" Einzelhandels, sondern darüber hinaus oudirin gesamten Berufsstand und somit für dr Volkswirtschaft eine segensreiche Musroirfun:'-'
Im Bürgerhoi am 2. Feiertag, von 11 bis 13 Uhr MMoppeoltoniert
SBK. Die Reichsmusikkammer veröffentlicht soeben in ihrem „Amtlichen Mitteilungsblatt" eine Verfügung, wonach „die Veranstaltung von Gesangswettstreiten und die Teilnahme an solchen allen Mitgliedsvereinen des DSB. und des Reichsoerbandes der Gemischten Chöre mit sofortiger Wirkung verboten wird". Das Verbot ist die Bestätigung einer Anordnung, die der DSB. im Oktober 1933 für feine Mitgliedsvereine erlassen hat. Die Wettstreitfrage ist feit Jahren in den Kreisen des DSB. eifrig diskutiert worden.
Immer mehr hat die lleberzeugung Platz gegriffen, daß eine Beurteilung gesanglicher Leistungen nach dem Wüster von Sportveranstaltungen dem Wesen und der Aufgabe des deutschen Lhorgesanges widerspricht.
Bereits 1932 hat der DSB. Richtlinien erlassen, die an Stelle des Wettsingens ein Wertungssingen treten lassen. Die neue Verfügung der RMK. besagt weiter, daß an Stelle der Wettstreite nunmehr Wertungssingen unter Aufsicht der Fachver- bände treten, für die einheitliche Richtlinien noch erlassen werden. „Die Wertungssingen haben in der Hauptsache eine erzieherische und künstlerische Förderung der Vereine zum Ziel. Daneben sollen sie aber auch die Grundlage bilden für eine in Aussicht genommene wirtschaftliche Unterstützung solcher Vereine, deren Wirken im Sinne volkskultureller Arbeit besonders wertvoll erscheint."
In diesem Zusammenhang ist es interessant, die seinerzeit vom Musikausschuß des DSB. aufgestellten Richtlinien kennen zu lernen, die im wesentlichen auch die Grundlage für die zu erwartenden neuen Bestimmungen bilden dürften:
„Ein Wertungssingen kann nur dann seinen
Sei-
Anfang 5 Uhr nachmittags. 762gD
A •
»5
MsöWMWNg
ab 4 LLHr nachmittags
7642D
„Hessenquell“
„Doppelbock“
Am zweiten Feiertag:
TAVNZ
Manch alter Fachmann wird alt» r- mehr geschaute Bekannte roieberfinkn sonst wird mancher Freund der diienk tUni1' Eindrücke wieder erinnert werden stolzen deutschen Eisenbahner werden k h lichen Blatter em Vermächtnis ehemalig $ langst dahingegangener Berufskamerni>° heutige Tätigkeit bedeuten. Auch sein wird sich in den Blättern, die Vern und seiner Reichsbahn" gewidmet sinh geln. Wie „Eisenbahn und Wirtschaft" Wechselbeziehungen eng aufeinander sind, kommt in alten und neuzeitlichen zum Ausdruck.
Alte Stiche und Steinzeichnungen lass»» wie schon vor vielen Jahrzehnten der ÖS genösse gern „mit der Eisenbahn ^,**1 Lande" fuhr. Die Reisen, die in diesem „mit der Reichsbahn durch deutsch" ßanh nommen werden, gelten dem deutschen Din denn die weitaus überwiegende Zahl d° die unter diesem Leitwort stehen, den i* leider oft noch zu wenig bekannten LoiM deutschen Ostmark gewidmet. Aber auch hi Bilder und Texte dieses Kennwortes sind gebiete in Süd und West vorgesehen die Leistungen der Reichsbahn bei den ar, anstaltungen des Staates und der ft» Wirken der „Reichsbahn im heutigen Sla in besonderen Blättern dargestellt.
So wird die Brücke geschlagen, die sich deutsches Eisenbahn-Jahrhundert spann dieser historische Jahrgang wird wesentlich^ tragen, diesem Werk bei Alt und ^una Freunde zu gewinnen.
Deutscher Reichsbahn-Kalender 1935.
Vor uns liegt der Jahrgang 1935 des amtlich vom Pressedienst der Deutschen Reichsbahn herausgegebenen Deutschen Reichsbahn - Kalenders. 160 Blätter auf Kunstdruckpapier mit buntem Titelblatt Breis 3.20 Mk. Konkordia-Verlag, Leipzig, Goethe- straße 6 — (646).
Das Jahr 1935 ist das Jubiläumsjahr der deutschen Eisenbahnen. Am 7. Dezember 1935 ist ein Jahrhundert vergangen, seitdem die erste deutsche Eisenbahn in Betrieb genommen wunde. So steht dieser 9. Jahrgang des Kalenders unter dem Leitwort: „100 Jahre deutsche Eisenbahnen". In einer umfassenden Rückschau über die verschiedensten Dienstzweige und Fachgebiete des Eisenbahnwesens wird in den einzelnen Entwicklungsstufen das „Einst" und „Jetzt" verglichen. Einen der interessantesten Ausschnitte bringt somit dieser Jahrgang aus deutscher Pionierarbeit im Dienste des Verkehrs, die in wirkungsvoller Weise verglichen wird Mit dem Streben der Reichsbahn, auch heute die ihr gestellten Aufgaben mit den technisch vollkommensten Mitteln durchzuführen.
Das deutsche Eisenbahnwesen, so, wie es war und wurde in seinen mannigfaltigen Erscheinungsformen im Bahnbau, im Fahrzeugbau, im Verkehr, im Betrieb und in seiner Tarifentwicklung, zieht in den der Eisenbahn g e s ch i ch t e gewidmeten Blättern dieses Kalenders, denen über die Hälfte dieses Jahrgangs vorbehalten ist, am Beschauer vorüber und regt zu kritischem Vergleich mit den Bildern und textlichen Ausführungen über die heutigen Leistungen der Deutschen Reichsbahn an.
Zweck ganz erfüllen, wenn alle beteiligten Sänger der gesamten Veranstaltung beiwohnen können. (Bei Wettstreiten häufig verboten!) Eine kurze allgemeine Beurteilung durch einen der Vertreter in Form einer Schlußansprache an die versammelten Sänger wird immer sehr anregend und werbend wirken. Die eigentliche Beurteilung und eingehende Kritik der Leistungen erfolgt danach in einer Aussprache mit sämtlichen Chorleitern der beteiligten Vereine unter Ausschluß der Presse.
Die mündliche Wertung muß deutlich und ehrlich, darf aber nicht verletzend oder entmutigend sein. Sie soll nicht allein die Wängel und Fehler Herausstellen, sondern soll auch rühmend anerkennen, was als gut auffiel.
Wo schriftliche Kritiken für die Einzelvereine gewünscht werden, ist auf unbedingte sachliche und maßvolle Abfassung sorglich zu achten. Die selbst- gewählten Chöre* der Vereine müssen durchaus wertvoll sein. Es ist Pflicht der Vereine, möglichst auch die zeitgenössische Literatur zu berücksichtigen. Kein Verein überschätze seine Leistungsfähigkeit! In den veranstaltenden Gauen oder Bünden haften die Mufikausschüffe bzw. deren Obmänner dafür, daß keine minderwertigen oder veralteten Chöre zugelasfen werden.
Wit dem Vortrag selbstgewählter Chöre sollte man sich bei Wertungssingen nicht begnügen.
Nicht derjenige Verein ist unbedingt der beste, der einen schwierigen Chor in unendlich vielen Proben mit unerhörtem Drillen einübt; viel eher gebührt derjenigen chorgesanglichen Leistung, welche die beste musikalische Schulung der Sänger erkennen läßt, die höhere Anerkennung."
Bretter Sperrholz Latten 4676D Dachpappe Carbolineum
Happel&Co.
Mühlstr.18,Ruf3925
Dienstag, 25. Dezember:
6.35 Uhr: Hafenkonzert. 8.15: Weihnachtsmysterium von Rene Wirtz. 8.45: Choralblasen. 9: Evangelische Morgenfeier. 9.45: Wachet auf im Namen Jesu Christ, der Tag des Herrn gekommen ist. 10.30: Chorgesang: 11: Hausmusik. Weihnachtslieder. 11.30: Reichssendung: Kantate von Johann Sebastian Bach G. A. Nr. 40. 12: Mittagskonzert I. 13: Soldaten erzählen von Weihnachten. 13.15: Mittagskonzert II. 14.30: Konzert auf der Barockorgel Ilbenstadt. 15: Kinderstunde. 15.50: Saarländische Jugend an die Jugend der Welt. 16: Nachmittagskonzert. 17: Hänsel und Gretel, Märchenspiel. 18: Reichs-Ring-Sendung. 20: Festkonzert. Werke von W. A. Mozart. 22: Saarländische Jugend an die Jugend der Welt. 22.10: Nachrichten. 22.20: Volksmusik. 23: „Das Gotschdorser Weib". Eine Weihnachtsgeschichte aus dem Weltkrieg. 23.30: Volksmusik. 24 bis 2: Tanzmusik.
* Mittwoch, 26. Dezember.
6.35 Uhr: Frühkonzert. 8.15: Konzert. 8.45: Choralblasen. 9: Katholische Morgenfeier. 9.45: Von deutscher Innerlichkeit. Feiertägliche Gedanken und Klänge. 10.30: Konzert. 12: Mittagskonzert. 13: Musikalische Geschenke. 14: Kinderstunde. 15: Bunte Musik. 16: Nachmittagskonzert. 17.45: Lausbubenweihnacht. Märchenspiel. 19: Deutsche Weihnachten im Ausland. 19.45: Sportbericht. 20: Buntes Konzert. 21: Saardeutsche Weihnachten. 22: Nachrichten. 22.30: Heiterer Ausklang. Musik und Freude am zweiten Feiertag. 1 bis 2: Tanzmusik.
Donnerstag, 27. Dezember.
6 Uhr: Bauernfunk. 6.15: Gymnastik I. 6.30: Gymnastik II. 6.45: Frühmeldungen. 6,55: Morgenspruch, Choral. 7: Frühkonzert. 8.15 bis 8.30: Gymnastik. 9.15: Heitere Musik am Morgen. 10: Nachrichten. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardienst, Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Nachrichten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15: Nachrichten der Gauleitung. 15.15: Kinderstunde. 16: Nachmittagskon-
meinschaftlich gespart und gearbeitet werden u auf dem Wege der Gemeinschaft das zu'2 was der einzelne gar nicht, oder nur sch^ langer Zeit erreichen kann. Die Mitgl,^ Spar- und Arbeitsgemeinschaft können freiwilligen Sparzwang unterwerfen pflichten, bestimmte monatliche Beträge qj , Sparkonto bei der Edekabank einzuzahk« dann mit vier Prozent verzinst werden. 5ton Spartätigkeit von mindestens zwei Jahren fe die Sparer, wenn sie sich als Lebensmittels Händler selbständig machen wollen, auf QrunH Spartätigkeit ein Darlehen bis zum zehnfch^ trage ihrer angesparten Summe beantragen.' L- ist dann ebenfalls mit vier Prozent ;u wrrl. und in vier bis fünf Jahren in monatlichen^!^ zurückzuzahlen. Allerdings wird bei der Ärrti! • Währung das Leistungsprinzip in den Sorbtrs | gehoben und sowohl an die Qualität bes wie auch an das zu erwerbende GeM/bch spräche gestellt.
Dieser Weg der praktischen Sübsthilse unb darin zum Ausdruck kommende t Berufsstandes für seinen Nachwuchs W in Kreisen des letzteren stärkste Beachtung yisio So konnten in verhältnismäßig kurz« K Ortsgruppen im ganzen Reich gegründet unb ca. 4600 Berufsangehörige zufammengescho Aus dem angesammelten Sparfonds tonnt» I jetzt etwa 61 junge Kräfte durch ein Daile^i schäfte erwerben und sich selbständig matal mittelständische Geschäfte konnten dadurch 1720 und 61 Familien gegründet werden. Donezks« durch das Ausscheiden dieser jungen Leute eh H
Wieseck D
Am 2. Feiertag:
TANZ
bei Gastwirt H. Hermann
Klein-Linden
Gasthaus
ZyrdeulitheöEiche,
Am 2 Weihnachts-Feiertag
TANZ -
Anfang 4 Uhr Anfang 4 Uhr Musik ausgeführt vom I.-R. 1/1Ä. 2326 A
24: Konzert des Reichssymphoniorchesters. Nachtmusik.
Freitag, 28. Dezember.
6 Uhr: Bauernfunk. 6.15: Gymnastik Gymnastik II. 6.45: Frühmeldungen. 6.55:


