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6 10-75

N. T

«Kkurs der AS-Gemeinfchast Kraft durch Freude".

mo und rannten immer wieder gegen das r Aatzbesitzer an. Sie arbeiteten sogar eine Allheit im Feldspiel heraus, so baß Schlarb ; :'f dem Sprung fein mußte. Zu allem i^s'ließen sich die' 1900er das System der «wrängen und kamen in der Folge nicht juiloren. In der 20. Minute der zweiten

,u exakter Zusammenarbeit im 3rnij abgesehen bavon, baß Zei-

m,% oben im Uebereifer ungenau ab und cimso ungenau auf das Tor. Nachdem der f etwa zehn Minuten stark abslaute, er- b Gäste wieder die Initiative, verschärften

95

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, Vic dLig

itrv.'dlich und in bester Form waren.

Mäe das Spiel, mit einem im Grunde nicht

Pfundnotcn tyen Giislt ckeywettbewerb um den Spengler-Cup in zwar auf dikvavo-r- >ilnehmen. Die Münchener c ! r eroo^rt worörBruppn zusammen mit Oxford und wir doch nii)oppc imus Zürich.

hat Mister! *

n gegeben, r En st sche Hockeygäste,, die Beckenham atlachlich s^Dand!» ie.s, spielten am Sonntag in Wiesbaden » Men PZcgen^l li THC. Die Engländer zeigten glänzen­den Scheues K.kn-'cn und siegten mit 3:1 (1:1). Die Wies- Riper Mac ibabcniM Lieferten ebenfalls eine ausgezeichnete Par- ja,t wenn .

Mi!,! Unern 6:0-Sieg des SC. Rief- iheu ' s e r s i « begannen am Sonntag die Spiele um die

e-jt um en die Naunheimer zu ihrem einzigen l t Halblinke brachte einen tadellosen Schuß Vx ben Gießener Torhüter unhaltbar war.

iftunyn, in btt s Bi!Ii:tr:qes entgegengenommen.

ÄÄ Eisbahn Rollschuhbahn.

burthmea Ito Die ) ^gangenen Jahre haben die Eislaufer ni-i-n mi.^.rwöchiii Wenn man drei Jahre hintereinander vL la.'Iji una Schlittschuh laufen kann, dann wun-

0) \a\x, rt im vierten, wenn's zu Weihnachten

itertrs'Cl r gibt. Aber die Unentwegten unter den lestMMtW^iÄäMr lassen sich vom Wetter nicht verdrießen, ür die Muckli's larn^i! Rollschuhe und spielen Rollhockey. Es ist hung, als flcni, nici^l:nnz so schön, so beschwingt wie auf dem Linksaußen U> is, (ie!c immerhin besser als gar nichts. Und Tor öeraanteienn nHam die übernommenen Meisterschaften aus e gab es einMang:eI in Eis nicht steigen können, so werden or dem lor kocf) d:>ßt »iollschuhwettkümpfe hierher übernommen, rfach und kMaherr lr!'b auch über die Feiertage die Rollschuh- inurt geschlossen. Am 2. Feiertag und am nun m ^°nntmpvor Neujahr wird in der Volkshalle ge­eicht weiter i?ufen.v Man beachte die heutige Anzeige.) lall*«* Kurze Sportnotizen.

schließlich M" A er Münchener Eislaufverein eben Tag Mnirb tin noch an dem am Donnerstag beginnen-

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MÄi? - ' 2:1«M r D°rn und [j /

des Kämpft-! m lorunterlc.

^cjijch, forderte ihn im Anschluß an diese ri:ie noch einmal durch einen scharfen t)(3us, aber dann kamen die 1900er wie- i n Zug. Als in der 7. Minute das zweite i ec Hammer für die Spielvereinigung fiel, i h Gäste mächtig auf. Es gab Ecke auf r Naunheim. Aber keinen Erfolg! Die Gäste flc jedoch die Mühe nicht verdrießen. Mit iriüchsigen Spiel, aber auch mit beachtlicher i jei' Fertigkeit versuchten sie immer wieder iMf e in Gang zu bringen, Die Läuferreihe der * «wigung fing aber schon häufig den Ball £rteibigung der Platzbesitzer arbeitete un- ib Schlarb war ebenso sehr auf dem ... V.e Entscheidung des Kampfes fiel in der ijiu der ersten Halbzeit. Horz konnte auf rtt von Wilhelmi hin, durch einen schönen j :|um dritten Tor verwandeln. Bis zur fc man dann sehr ausgeglichenes Sviel.

^nüte Halbzeit unterschied sich sehr wesent- i bi ersten. Während man sich vor der Pause ihüum ein schönes Kombinationsspiel be- d:lor der Kampf in der zweiten Halbzeit ec. Die Gäste wollten mit allen Mitteln

, des Wös von udete # inbon w«;.__

Dörfer i«{ r anderen ;

?amter, mlichen * e denn ® ______________________________

) hielt de»' e% De«^,Meichsanleihe v. 1927 6% Reichsanl. v. 1929

, ^Anleihe von 1930 ..

i! Deutschs ^l.-Ablös.-Schuld mit 'inf W AuSlu!» dichten ...........

(fiert' , Deagl. ^ieUuslos.-Rechte......

ereil1'c 6% eheii^'i Heft. Bolksstaat 1929

iminaW10;;,-: (tüd^4biio2%)............

äußert ®0/^ ( Mdesbcmk Darmstadt

chÄV* m W Deutstrtz-kTMm. Sammeläbl. Am k'-tibt f >' , sc 1 mit Ausws.-Rechten

V 6 /0 t.% Franks. Hyv.-Bank

sich K & «oldöt- .15 untünbb« bis i935 Zand 7 6% efrlleiFranks. Hyp.-Bank W.- ftjJjW- Oolbet ilS unkündbar bis 1936

b B 'e'1 Wo Franks. Hyp..

UQfltt BanE..Pfandbriefe.......

Vk'ifi W/o : te i. 4Vi% Rheinische (f gfl) Hyp. rs: Ü-Ligu.-Goldpfe. .. M)" , 6°0 etyfctPr. Landespfand.

* (i brief ifcc:, Pfandbriefe R. 19 . 6% eh' ici|% Pr. Landespfand.

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1 . ft1 4% Oeilklrndchtsche Goidrenle...

m «I 4,20% S etareidjifdje Silberrente ch Qitj <% Uriihitlme Goidrenle .... h/f < 6 v 4% Uiwrie StaatSrenle v. 1910

W , 4'/2% HMmon 1913 . .

F / 6% abi igi eZoldmsxikaner von 99 duft 4% Zolianieche von 1911

,J ® *% tOMl Bagdadbahn-Allieihe

em! 1 Ergebnis, wenn auch den Gästen we- han mit Opi-, ^cnjs iin 3:2 zu gönnen gewesen wäre. Der ^i^aften bemühte sich sehr um gerechte Ent-

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dl oh« ~ ^!^,iOer Spielzeit stand im Zeichen der Gäste.

(O n n $-jeF <ilejatten Pech mit ihren Aktionen, sie waren

(.. 9epItblrektö aber zu A NititmC icht fähi^. ©i Den Rsbuijr Inj ippert in T

keinigungjiA'

«heim Zij.iHk

nschast hausk'.Kraft durch Freude

una hrnnlrihc* 5?r Zeit vom 6. bis 13. Januar 1935 einen

B ^^lilfhiLgikg im württembergischen Schwarzwald 1nnn , inicbusi^irfa 1000 Meter Höhe) durch. Abfahrt S (yr inurt a. M. am 6. Januar 6.05 Uhr. Die vchlarb, ber '0|tn| biefen Stilehrgang einschließlich Fahrt, . .We unö erpgSfoften und Skigebühren betragen für teibigung ftanQitßliiiitou öer DAF. 39.60 Mark, für alle anderen eibe imermiikeilnelM? 43,10 Mark. Ausgangsort Frankfurt ängriff abmifi; M j® Teilnehmer an der Fahrt aus anderen heilmami uni.täbfein rnb Orten zahlen bis Frankfurt ermäßigte 6te aberbefonbei^biHtden. Anmeldungen für diese Wintersport- r ^erteihigung ihrt ilecioen vom Sportamt Frankfurt a. M. der ta jjammer, LS.-G«ssiiinschäftKraft durch Freude" bzw. den tyinn und in fierortcmirn Kassel oder Mainz unter Einzahlung

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WtiAbnl-bilni^Er tat es mit Energie, aber in diesem

-^O-alfe 13J mit viel Glück. Der Linksaußen der

Irant'uri a. JJi.

Berlin

Schluß- furt

Gchlußk. Abend- börfe

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Gchlußl. Mittag« börfe

Datum

21-12. | 22-12.

21.12.

22-12.

Vom heimischen Weidwerk

Von Studienrai Ernst Hölzel.

Wirtschast

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. M

Berlin

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Datum

21-12. | 22-12.

22-12-

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Banknoten.

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Mamresmamr-Röhrea .... o

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(Deckung, Wasser) und wo man ihn fütterte, hat er sich nicht nur gehalten, sondern auch erfreulich ver­mehrt.

Im englischen Meisterschafts-Fuß- b a l l erlitten am Samstag die drei Tabellenersten sämtlich Niederlagen. Das führende Sunderland verlor gegen Liverpool 2:3, Arsenal büßte bei Derby County mit 1:3 die Punkte ein, und Man­chester City verlor gar 0:5 bei den Wolverhampton Wanderers.

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12

Montanaktien waren noch um etwa 0,25 v. H. be« festigt. Schwächer waren aber anderseits IG.-Far­ben mit 133 (0,50 v. H.) und Reichsbank mit 146,50 ( 1 o. H.). Am Kassamarkt zogen Brauerei Schwartz-Störchen auf 107,75 (106) an.

Renten lagen bei voll gehaltenen Kursen auch späterhin sehr still. Pfandbriefe lagen nicht ganz einheitlich, doch waren die Veränderungen klein. Auch Stadtanleihen hatten etwas unregelmäßige Kursgestaltung, während Staatsanleihen ruhig la­gen. Der Auslandsrentenmarkt war geschäftslos und wenig verändert.

Tagesgeld blieb zu 3,75 o. H. unverändert.

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115,13|

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73,75 I

Wenn die zukünftigen Kreisjägermeister der Hebung der Fasanenbestände ihre besondere Aus- merksamkeit schenken würden, könnten alle Reviere eine wertvolle Bereicherung erfahren.

Sehr viel zu wünschen läßt die Entenjagd übrig. Von den großen Verlusten des harten Winters 1928/29 hatten sich die Bestände noch nicht erholt. Hinzu kam nun in diesem Sommer das Austrock­nen der Tümpel und Weiher ihrer Brutstätten. Auch der zunehmende Wassersport macht sich auf den Flüssen sehr störend bemerkbar. Die Entenjagd auf der Lahn z. B. hält den Vergleich mit ben Ver­hältnissen vor einigen Jahren nicht entfernt mehr aus.

Das Raubwild ist vor allem durch den Dachs gut vertreten. Der nächtliche Räuber ist in allen unseren Waldrevieren und mitunter auch im Felde zu Hause. Sein Nachtleben schützt ihn vor Nachstellungen, dazu kommt, baß das Verbot des Einarbeitens von Erd­hunden in künstlichen Bauen zu einem Mangel an guten Erdhunden führt. Wenn es aber daran fehlt,

4% hesgl. Serie ll ...........

6% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4f4A>Rumän.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente ..

2^% Anatolier ...............

Das Neujahrs-Fußballturnier in Rom, an dem deutscherseits die Stuttgarter Kickers

7,9

3.95

3,55

30

A.E.G Betula Elektt. Lteferungsgefellfchast Licht und Kraft

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.

26,65

132,65

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69,25

70,25

72

146

teilnehmen, bringt folgende Begegnungen: 30. De­zember: AS. Rom Kickers Stuttgart, 31. De­zember: AC. Genua FC. Bern. Am Neujahrs­tage spielen die Sieger um den ersten und zweiten, die Unterlegenen um den dritten und vierten Platz.

Frankfurter Börse.

Tendenz freundlich.

Frankfurt a. M., 22. Dez. Auch die letzte Börse vor den Feiertagen bewahrte ihre freundliche Haltung, zumal in einigen Spezialwerten kleines Publikumsinteresse vorlag. Daneben boten günstige Nachrichten aus der Wirtschaft etwas Anregung und stärkten die feit einigen Tagen herrschende Zu­versicht. Der Bericht des Instituts für Konjunktur­forschung über eine angesichts der saisonüblichen stillen Zeit behduptete Wirtschaftslage fand Beach­tung, auch die befriedigende Eisenausfuhr und der technische Jahresbericht der AEG. hinterließen einen guten Eindruck. Indessen blieb die Unternehmungs­lust doch klein, so daß den notierten Kursen wiederum nur kleinste Umsätze zugrunde lagen. Da aber anderseits die technische Lage der Börse infolge der Beendigung der Vorbereitungen für den Jahres­ultimo gut ist und auch der Geldmarkt eine weiter flüssige Haltung zeigt, rechnet man in den nächsten Tagen mit etwas lebhafteren Umsätzen.

Am Elektromarkt lagen AEG. aus dem erwähn­ten Grunde 1 v. H. fester, ferner gewannen Felten in Nachwirkung der letzten Verwaltungsäußerung weitere 1,25 v. H., Gesfürel lagen 0,50 v. H. höher, dagegen Licht und Kraft 0,40 v. H. niedriger. Von Montanaktien fetzten Harpener 1 v. H., Gelsenkir­chen, Stahlverein und Rheinstahl je 0,50 v. H. fester ein. Weiter befestigt waren außerdem auf die Aus­lassungen in der GV. Gebr. Junghans mit plus 0,75 v. H. Sonst fetzten noch ein: Westdeutsche Kaufhof 0,75 v. H., Reichsbank 0,50 v. H., Aku 0,50 v. H., Scheideanstalt 0,50 v. H. und Daimler 0,25 v. H. freundlicher, dagegen blieben Farbenindustrie bei minimalem Geschäft mit 133,50 (133,75), Fein­mechanik Setter nur knapp gehalten. Südd. Zucker büßten weitere 1 v. H. ein, Schiffahrtsaktien lagen unverändert.

Auch der Rentenmarkt war überwiegend freund­lich, aber ebenfalls bei sehr geringen Umsätzen; öprozentige Sdahloerein-Bonds gewannen 0,40 v. H. Zinsoergütungsscheine und Kommunal - Umschul­dungsanleihe bis 10 Pf., späte Reichsschuldbuch­forderungen 0,13 v. H. auf 97,65, während Altbefitz mit 102,75 (102,90) kaum behauptet lagen. Von fremden Werten setzten 4'/2prozentige Jrrigations- mexikaner mit 7 (7,65) v. H. ein.

Im Verlaufe hatte das Geschäft keine Bedeutung mehr, doch blieb die Stimmung zuversichtlich und die Anfangskurse auf den meisten Marktgebieten voll behauptet. Soweit Kurse später notiert wur­den, zogen sie von 0,50 bis 1 v. H. an, etwas mehr erhöht waren Holzmann mit plus 1,25 v. H., Rhein. Braunkohlen mit plus 1,50 v. H. Einzelne

Die nächste Börse findet am Donnerstag, 27. De­zember, statt.

Wichtig für Kriegsanleihebesiher.

lieber 30 Millionen Mark ausaeloster Kriegs­anleihebesitz sind anfangs dieses Jahres bei der Reichsschuldenverwaltung noch nicht zur Einlösung gekommen. Für diese Stücke gibt es seit dem Tage der Fälligkeit (seit dem Jahre 1926 jeweils der 31. Dezember) keine Zinsen mehr. Die Inhaber sol­cher Anleiheablösungsschuld werden von der Aus­losung nicht benachrichtigt, wie dies vielfach ange­nommen wird, sondern müssen sich selbst darum kümmern. Die Auszahlung der am 3. Dezember ausgeloften Stücke erfolgt am 1. April 1935. Be­sonders bei älteren Leuten dürften noch erhebliche Beträge dieser Anleiheart liegen.

Fristablauf der Vorkriegspfandbriefe.

Nach den gesetzlichen Bestimmungen erlischt das Recht zur Teilnahme an der Verteilung der Teilungsmasse, wenn nicht bis zum 31. Dezember 1934 die teilnahmeberechtigten Pfandbriefe, Klein­bahnobligationen und Kommunalobligationen frü­herer Währungen bei den Hypothekenbanken ein­gereicht werden. Für in Verlust geratene Stücke ist im Aufgebotsverfahren die Kraftloserklärung zu beantragen und ebenfalls bis zum 31. Dezember 1934 der betreffenden Hypothekenbank Mitteilung zu machen. Im Interesse der aufwertungsberechtig­ten Gläubiger der Papiermarkpfandbriefe und son­stigen Papiermarkschuldverschreibungen (Anlehns- scheine, Kreditbrief) empfiehlt sich rechtzeitige Ein- reichung, um nicht durch Fristversäumung Verluste zu erleiden.

Die Grvßstaffelläufe 1935 wurden nach einer Anordnung des Leiters des Fachamtes Leichtathletik, Dr. Ritter von Halt, einheitlich für den 16. Juni festgelegt. Mitglieder der Olympia- Kernmannschaften dürfen nicht in die Staffeln ge­stellt werden.

85 I

100,65 100,65

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bayrische Eishockeymeisterschaft. Die Riesserseer stan­den im Kunst-Eisstadion in Garmisch-Partenkirchen der HG. Nürnberg gegenüber und gewannen mit diesem glatten Ergebnis.

Hamburg-Amertta-Pake) Hamburg-Südam. Dampfschiff. Hansa-Dampfschiff...........

istorddeutscher Lloyd A.G. für Verkehrswesen Akt. .. Berliner Handelsgesellschaft ... Commerz, und Privat-Ban! ...

Deutsche Bank und Disconto-

Gesellschaft................

Dresdner Bank

Reichsbank ........ ;

85,65

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60

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116

74,9 73-75

Kurszettel der Berliner und frankfurter Börse.

angeführten Ziffern geben die Hohe Der zuletzt beschlossenen Dividende an. Retchsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Na, wie sieht es auf der Jagd aus?" Wie oft wird diese Frage an uns Jäger gerichtet. Wir freuen uns Darüber, wenn wir sehen, daß auch der Nichtjäger Anteil an dem nimmt, was wir in unse­ren Revieren als ein mit unserer Heimat eng ver­bundenes, uns anvertrautes Gut unseres deutschen Volkes hegen und pflegen. Gern komme ich daher auch dem Wunsche der Schriftleituna desGießener Anzeigers" nach, einmal an dieser Stelle die Frage zu beantworten, wie es draußen in Wald und Feld mit unserem Wilde jetzt eigentlich stände.

Wenn man über die heimatlichen Jagdverhält­nisse reden will, so muß man sich vorher darüber klar sein, daß das Jahr 1934 ganz außerordentlich einschneidende Veränderungen des Jagdrechtes ge­bracht und vor allem die Grundrichtung geändert hat. Während bis dahin eine nicht geringe Anzahl von Jägern den Standpunkt vertrat, daß sie in ihren Revieren schalten und walten könne, wie es ihr beliebe, also abschießen könne bis zum letzten Stück, ober hegen könne ohne jede Rücksicht auf Forst- und Landwirtschaft, hat das Jagdgesetz der von weidgerechten Jägern schon immer vertretenen Auffassung Raum gegeben, daß jeder Deutsche An­spruch daraus hat, daß dem deutschen Wald sein Wild erhalten bleibt, und daß Der Jäger nur Treu­händer und Sachwalter ist, dem in Gestalt von Ab­schußplänen Jahr für Jahr vvrgeschrieben wird, was und wieviel er von bestimmten Wildarten (Rot-, Dam- und Rehwild) abschießen darf oder soll.

Bald nach Aufgang der Jagd auf den Rehbvck kam diese Regelung auch in Hessen. Die Böcke hatten in diesem Jahre mittelmäßig geschoben, und durch die Abschußeinschränkung blieb mancher gut ver­anlagte Bock verschont von ber Kugel. Der Herbst brachte dem Wild eine starke Eichelmast. Um so begehrenswertere Trophäen werden jene Böcke im kommenden Jahre tragen. In den meisten Revieren war und ist das zahlenmäßige Verhältnis zwischen Bock und Ricke unnatürlich. Viele Jäger brachten dem Rickenabschuß fein Interesse entgegen. Daher haben die Fvrstämter z. T. stärkere Abschüsse an weiblichem Rehwild ansetzen müssen, um Wild- beftanb und Fläche in ein richtiges Verhältnis zu bringen und gleichzeitig auch die Zahl der weib­lichen Stücke zu vermindern. Der Gesundheitszu­stand des Rehwildes ließ nach meinen Beobachtung gen nichts zu wünschen übrig. Erwünscht wäre aller­dings ein anderer Winterverlauf. Wenn der Winter so weich bleibt, findet eine natürliche Auslese der starken Stücke nicht statt. Vielmehr kommt alles schwächliche Zeug auch durch. Das ist im Interesse der Bestandshebung durchaus unerwünscht. Es will das Jagdgesetz aber gerade, daß ein gesunder und kräftiger Wildstand heranwächst.

Beim Rotwild ist der Abschuß von Hirschen, be­sonders von guten Hirschen, noch viel stärker ein­geschränkt worden, als der von Rehböcken. Dafür wird in den nächsten Jahren ein sehr starker Ab­schuß von Kahlwild gefordert werden müssen.

Sauen spielen in unserer engeren Heimat keine Rolle, sollen dagegen im nördlichen Vogelsberg und im Taunus z. T. stark zu Schaden gehen. Dort wird daher Schnee sehnlichst erwartet, um das Schwarzwild mit Aussicht auf Erfolg bejagen zu kKtznen.

Heber den Ausfall der Hasenjagd kommen aus vielen Teilen Deutschlands lebhafte Klagen. Wir können uns dem nicht anschließen, denn die Strecken sind in diesem Jahre erfreulicherweise normal, da Krankheiten nicht auftraten, die den Heger oft im Verlaufe weniger Wochen um die Jahresernte brin­gen können. Auch um dieser Gefahr, die bei nassem Wetter am größten ist, vorzubeugen, wären Frost umb Schnee erwünscht.

Die Hühnerjagd war nicht viel schlechter als sonst auch. Man hat sich an den Gedanken gewöhnt, daß hier ein Rückgang vorliegt, dessen Ursachen man nicht vollkommen erkennt. Der Heger versucht nd- türlich, ihm durch Winterfütterung und Schutzmaß­nahmen anderer Art entgegenzuarbeiten.

Als Ersatz für das Huhn haben wir den Fasan in stärkerem Maße in unsere Reviere eingeführt. Ueberall, wo ihm das Revier einigermaßen zusagte

ist an erfolgreiche Jagd auf Grimbart kaum zu denken. Daher ist mit einer Zunahme zu rechnen, die vielleicht über das für die Niederjagd erträgliche Maß hinausgeht, wobei keineswegs die Vorzüge verkannt werden sollen, die mit dem Vorkommen des Dachses im Waldrevier verbunden sind.

Eine ohne weiteres vvrauszufehende Folge hat das Verbot der Verwendung jeder Art von Teller­eisen gehabt: es kommen mehr Füchse beim Treiben vor. Leider ist die Fuchsräude geeignet, den Revier­inhaber mit Sorge zu erfüllen. Denn sie greift im­mer mehr um sich und zerstört den Balg, beeinflußt dabei aber auch den Gesamtzustand des befallenen Stückes so, daß schwerkranke Füchse mitunter bis an die Dörfer kommen und erschlagen werden. Auch für seinen Dackel oder Fox muß der Jäger fürchten, wenn dieser im verseuchten Bau arbeitet.

Die Hauptjagdzeit geht ihrem Ende entgegen. Dann wird die Sorge um das Wild und seine Pflege die Hauptaufgabe des Jägers fein. Wildhege ist heute gesetzliche Pflicht, nicht mehr der Ausfluß des guten Willens und des Mitgefühls mit der leidenden Tierwelt. Wer im Winter nicht füttert, macht sich straftbar und wird im Abschuß des kom- menden Jahres gekürzt.

Das Jagdgesetz stellt zweifellos für viele Jäger einen Eingriff in ihre seitherige Selbstbestimmung in ihren Revieren dar, an den sie sich erst gewöh­nen müssen. Mt dem System der Raubfagden, die es gestatteten, die Früchte der Hege anderer Leute an ben Grenzen zu ernten, ist es vorbei. Wem bas nicht paßt, dem wird nichts anderes übrig bleiben, als sich ein anderes Betätigungsfeld als die Jagd zu suchen, die in Zukunft weniger denn je eine Er­werbsquelle und ein Ueberschußunternehmen sein wird. Der Jäger aber, der seither schon gewohnt mar, dem Wilde zu Liebe Opfer zu bringen, sieht an der Jahreswende mit der Hoffnung in die Zu- Funft, daß die deutsche Jagd wieder eine Quelle der Freude und Erholung für waffenfrohe und natur« liebende deutsche Männer werden wird, die erfüllt sind von einem gleichen Gefühl weidmännischer Ehrauffassung und die stolz Darauf sind, Treuhänder ihres Volkes und Schützer Des deutschen Wildes fein zu Dürfen.

Selten & Guilleaume o

Gesellfch.f.Cleklr. Uniernehmung. 6

Rheinische Elektrizität ........ 6

Schuckert L Co..............

Siemens L Halsk 7

Lahmeyer L Co 10

24,65 |

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28,9

77 75

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68,75

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Buverus

Deutsche Erdöl ..............

Gelsenkirchener .......

Harpener............

Hoesch EisenKöln-Neuesseo .. Ilse Bergbau ..............

Ilse Bergbau Genüsse Klöcknerwerke ...............

.Vranflun a. M.

Berlin

Schluß­kurs

Schluß!. Abend-

Schluß« tu re

Gchlußk. Mittag« börre

Datum

21.12.

| 22-12.

21.12-

22-12.

Mansfelder Bergbau.......

.. 0

80

81

79,9

81

Koköwerke ................

.. 0

93,5

94,5

Phönix Bergbau...........

.. Cl

48

48,25

48

47,65

Rheinische Braunkohlen ....

. 10

210

211,25

210

210,75

Rheinstahl ................

.. 0

86,5

87,25

86

86,4

Vereinigte Stahlwerke......

.. 0

39,75

40,4

40

39,75

Ctaol Minen .............

.. 0

13

13,25

13,13

13,5

Kaliwerke Aschersleben......

.. 5

107,5

107

107,25

Kaliwerke Westeregeln......

.. 5

108

109

107,5

108

Kaliwerke Salzdetfurth.....

IVt

142,75

I. G. Farben-Industrie.....

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133,75

132,4

133,5

132,5

Scheideanstalt.............

.. L

201

201

Goldschmidt ..............

.. 0

89

89,75

89

89,25

Rütgerswerke .............

.. 0

94

94,25

94.25

94,75

Metallgesellschaft...........

.. 0

83

83,9

83

83,5

Philipp Holzmann.........

- v

76

78

76,25

77,5

Zementwerk Heidelberg ....

Cementwerk Karlstadt.......

.. 0

106,5

106

.. 0

132

132

Schultheis Patzenhofer .....

.. 0

103,4

103,5

Aku (Allgemeine Kunstseide)

.. 0

47,5

48,75

48,5

48,5

Bemberg...............

.. 0

111,5

110,5

111

111,5

Zellstosf Waldhos ..........

.. 0

46

46,5

46,5

46,5

Zellstoff Aschaffenburg .....

.. 0

63,25

63,25

64

63,13

Dessauer Gas.............

.. 7

120,5

120,9

Daimler Motoren..........

.. 0

47,75

47,4

47,9

47,25

Deutsche Linoleum.........

.. 0

62,25

62,65

62,4

62,65

Lrenstetn & Koppel........

.. 0

87

87,75

Leonhard Tietz............

.. 0

31,25

32

31,25

31,9

Cbade ....................

..10

188,75

187

188,75

187

Acrumulatoren-Iabrik......

.. 0

153,5

151

Conti-Gummi .......

.. 0

137,1

137

137.25

138,25

Grttzner..................

.. 0

26,75

26,51

-

27

Mainlraftwerke Höchst a.M..

.. 4

83

83

-

Süddeutscher Zucker.......

" 8

164,5

163,251

165

164

21.Dezember

22-Dezember

Amtliche Rasterung

Amtliche Rotierunq

Geld

1. Snef

Geld

»rief

Buenos Mite:

0,628

0,632

0,628

0,632

Brussel-----

58,17

58,29

58,17

58,29

Rio de Ian. .

0,204

0,206

0,204

0,206

Sofia......

3,047

3,053

3,047

3,053

Kopenhagen.

54,82

54,92

54,84

54,94

Danzig.....

81,22

81,38

81,22

81,31

London .....

12,275

12,305

12,285

12,315

Helsingfors..

Paris ......

5.42

5,43

5,415

5,425

16,405

16,445

16,405

16,445

Holland ....

168,24

168,58

168,23

168,57

Italien.....

21,30 0,716

21,34

21,30

21,34

Japan ......

0,718

0,716

0,718

Jugoslawien

5,649

5,661

5,649

5,661

csio..... :

61,70

61,82

61,72

61,84

Wien.......

48,95

49,05

"8,95

49,05

Lissabon....

11,16

11,18

11,16

63,33

11,18

Stockholm...

63,31

63,43

63,45

Schweiz ....

80,72

80,88

80,72

80,88

Spanien....

34,04

34,10

34,04

34,10

Prag.......

10,40

10-42

10,40

10,42

Budapest ...

Reuyork...

2,488

2,492

2,488

2,492

LerNn,22.Dezember

Geld

Brie,

Amenkani>che Roten..............

2,44

2,46

Belgische Noten..................

58,01

58,25

Dänische Noten .................

54,68

54,90

Englische Noten .................

12,25

12,29

französische Noten...............

16,365

16,425

Holländische Noten...............

167,81

168,49

Italienische Noten................

21-06

21,14

Norwegische Noten ..............

61,56

61,80

Deutsch Oesterreich, i 1OO Schilling

Rumänische Sloten...............

_

_

Schwedische Noten...............

63,16

63,42

Schweizer Noten.................

80,54

80,86

Spanische Noten.................

33,80

33x94

Ungarische Noten