Dienstag, 24-Zuli WH
184. Jahrgang
Nr. 170 Erstes Blatt
Englands Abmarsch zum Wettrüsten
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geflissentlich zu unterstützen. Denn während 5rant= reich selbst sich zu Lande und in der Luft auch einem hochgerüsteten Großbritannien noch immer überlegen fühlt, rechnet es damit, daß diese neuen englischen Rüstungen drüben die Vorstellung der notwendigen Einheitsfront der beiden Weststaaten in einem europäischen Konflikt wieder neu beleben werden. Das Paradoxon der englischen Wehrverfassung liegt ja in der Tat in der doppelten Front nach
Volkes, die sich teilweise in die Partei einzuschleichen verstanden haben, immer wieder versucht wird, geht aus einer großen Anzahl von Beschwerden hervor, die von meinen Beauftragten an Ort und Stelle
nach Möglichkeit auch alle feigen, anonymen Denunzianten durch das öffentliche oder Parteigericht zurRechenfchaft ziehen zu lassen.
von allen Führern der NSDAP, aber erwarte ich, daß sie ihr Verhalten so einrichten, daß jeder Partei- und Volksgenosse vertrauend zu ihnen i aufschauen und sich willig ihrer Führung unterord- I nen kann. Rudolf Heß.
Stellen-., Vereins-, gemeinnützige Anzeigen sowie einspaltige Gelegenheitsanzeigen 5 Rpf., Familienanzeigen, Bäder., Unterrichts- u. behördliche Anzeigen 6Rpf.
Glaube zugebilligt werden kann.
Anderseits aber bin ich entschlossen, mich schützend vor jeden treuen und sauberen Führer der NSDAP, zu stellen, der als Vertreter der Bewegung zu Unrecht verleumdet wird, und künftig böswillige und leichtfertige Verleumder und Ehrabschneider sowie
untersucht worden sind.
Wer in berechtigter Sorge um die Bewegung unter Nennung seines Namens mein Eingreifen gegen Schädlinge und Versager unter den Führern der NSDAP, erbittet, darf stets meines Schuhes gewärtig sein, auch dann, wenn seine Angaben sich als nicht ganz richtig erweisen, die Untersuchung aber ergibt, daß ihm der gute
Berlin, 24. Iuli (DNB.) Wie der „V. B.“ meldet, hat der Stellvertreter des Füh - r e r s folgendes bekanntgegeben:
„Ich habe am 18. April dieses Jahres bekanntgegeben, daß jedem Partei- oder Volksgenossen, den die ehrliche Sorge um Bewegung und Volk dazu treibt, der Weg zum Führer oder zu mir als seinem verantwortlichen Vertreter, offen steht, ohne daß er deshalb zur Rechenschaft ge-
Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 81/alU)r des Vormittags
Grundpreise für 1mm höhe für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rpf., für Textanzeigen von 70mm Breite 60Rpf.,Platzvorschrift oder schwieriger Satz 25°/0 mehr
Ermäßigte Grundpreise:
Saarbrücken, 23. Juli (DNB.) Das Verbot der deutschen Zeitungen im Saargebiet hat die Evangelische Synode von Saarbrücken und St. Johann zu einem P r o t c ft veranlaßt. Die Superintendenten der Evangelischen Synode haben an den Oe kume nischen Rat in Genf folgendes Telegramm gerichtet:
„Die Regierungskommisfion des Saargebiets hat die d e u t f ch g e f i n n t e n Zeitungen des Saargebiets auf drei Tage verboten. Die für dieses Verbot der Oeffentlichkeit bekannt- gegebenen Gründe widersprechen aufs neue einer t r e u h ä n d e r i f ch e n Neutralität und wirklichen Gerechtigkeit. In dem Eingriff der Regierungskommission in die freie Meinungsäußerung der deutschgesinnten Bevölkerung sehen wir ein neues Hemmnis für eine wahre Befriedung der Bevölkerung. Gebunden an Gottes Wort und die Vekenntniffe der Vater legen die Unterzeichneten als die Vertreter der deutschen evangelischen Gemeinden an der Saar
zogen werden kann.
Ich bin nach wie vor fest entschlossen, im Interesse der Sauberkeit und Reinheit der Bewegung energisch auch gegen verdiente Führer der NSDAP., die durch Verfehlungen das Ansehen der Bewegung schädigen, mit den schärfsten Maßnahmen vorzugehen und aus jeder berechtigten Beschwerde, die mir durch mein Gewissen als Nationalsozialist und durch mein Verantwortungsgefühl dem Führer gegenüber vorgeschriebenen Folgerungen zu ziehen. Ich kann aber nicht zulassen, daß meine Anordnung vom 18. April von gewissenlosen berufsmäßigen Denunzianten miß- braucht wird, um verdiente und mäkeltose Führer, die seit Jahren treu ihre Pflicht erfüllt haben, bewußt oder leichtfertig in den Schmutz j u ziehen und damit auch das Ansehen der Bewegung in weiten Kreisen des Volkes herabzusehen.
Daß dies von Feinden der Bewegung und des)
Erscheint täglich, außer Sonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte Gießener Familienblätter Heimat im Bild • Die Scholle
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Gegen Denunzianten und Ehrabschneider
Kundgebung des Stellvertreters des Führers.
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Energischer Protest der Evangelischen Synode.
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Bon der obersten GA-Hührung.
Berlin, 24. Juli. (DNB.) Die Adjulanlur des Ehefs des Stabes der SA. wird mit Wirkung von Montag, 23. Juli 1934, verlegt nach Berlin, Wilhelmstrahe 106, Fernruf Flora 7281.
3n München befindet sich lediglich eine Ab- wicketungsstelle der Adjulanlur. Alte übrigen Dienststellen der obersten SA.-Führung haben nach wie vor ihren Dienstsih in M ü n ch e n , Barren-
2üi die Adjulanlur des Ehefs des Stabes sind ausschließlich den Ehef des Stabes persönlich angehende Schriftstücke zu senden. Der gesamte übrige Schriftverkehr ist nach wie vor an die oberste SA.-Füh- rung, München, zu leiten.
Der Eef des Stabes. Gez.: Luhe.
Oer Au ficht des UeichsfchatzmeisterS der PO unterstellt.
Berlin. 24. Juli. (DNB., Der Stellv er- treter d e s Führers hat, wie der „Völkische Beobachter" meldet, die folgende Verfügung er» lQ Sie Deutsche Arbeitsfront ist durch einen revolutionären Akt der Partei geschaffen worden; mit der Führung ist der Stabsleiter der PO., Dr. ^Laut^Dicnstbuch^cr DAF. sind alle Aemter der
Abteilung des Organisationsamtes der PO„ das Personalamt der DAF. eine Abteilung des Personalamtes der PO. usw.
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vor der ganzen evangelischen Christen- heit f ärmlichst und feier t ich st Protest gegen die Entrechtung des deutschen Volkes an der Saar ein. „
Gez..- Die Superintendenten: N o t d, I m t g.
Neue Verbote.
Saarbrücken, 23. Juli. (DNB.) Die Regie» rungskommission hat soeben das „Saarbrücker Abendblatt" auf 5 e h n T a g e v e r b o t e n. Die Begründung ist die gleiche wie bei dem Verbot der übrigen Zeitungen.
Die Regierungskommission hat außer den 26 Zei- tunaen des Saargebietes soeben auch Zwei reichsdeutsche Zeitungen verboten. Diese neuen Verbote sind nicht befristet, son dern gelten „bis auf weiteres". Es handelt sich um den „Westdeutschen Beobachter" und um das Mannheimer „Hakenkreuzbanner". Die Begründung stützt sich auf die Verordnung vom 18. 6 1923 betreffend Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe und Sicherheit.
Auf Wunsch des Stabsleiters der PO. Dr. Ley genehmige ich, daß auch bas Sch atzamt der DAF. der Aufsicht des Reichsschatzmei- sters der Partei unter st eilt wird.
Ausführungsbestimmungen erläßt ber Reichsschatzmeister im Einvernehmen mit bem Führer der DAF. Gez. R. Heß.
Der Geist des neuen Deutschland.
Ein gerechtes englisches Urteil.
ßonbon, 24. Juli. (DNB. Funkspruch.) Aeuße- runqen über bie jetzigen Zustänbe in ^eutsälland, halb freunblicher, halb weniger freunblicher Art, bil- schon seit langem einen beinahe regelmäßigen Be- ftanbteil ber Briefkästen ber Lonboner Presse bie sich übrigens bei solchen Veröffentlichunge burch große Unparteilichkeit auszeichnet unb beide Selten zu Worte kommen läßt. Am Dienstag brachte bie ,T i m e s" bas Schreiben eines englischen, i n Deutschland lebenben Künstlers, m dem es u. a. heißt: Ich kann mir nicht vor- stellen, daß ein Volk glücklicher im Geiste friedlicher Kameradschaft ver° eint sein könnte. Die Sorge für arme Kinder in den Städten und die Vorkehrungen für ihre Serien sind in Deutschland so ausgedehnt und so er- folgreich, daß andere Nationen diesem Beispiel folgen könnten. Die gute Behandlung der Tiere durch die Deutschen ist eine Offenbarung für mich, und ich habe nirgends em schlecht ernährtes ober armselig aussehenbes Haustier gesehen.
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
SS Druck und Oerlag: vrühl'sche UnwersitSt-.Quch- und Sieindruckerel R. Lange in Stehen. Schrlstlettung und Geschäftsstelle: Schulftrahe 7 M^abfchmn-st-ffeitz
„glänzende Isolierung" läßt sich gerade nicht burch- führen, wenn nicht bei einem weltpolitischen Konflikt um bas Empire die europäische Rückenftellung Englands offen daliegen soll. Deswegen stellen die Anhänger einer englisch-französischen Bündnis-Pomik >das Problem gern auf den Kopf und fordern England auf, sich vor allem gegen eine Bedrohung vom ! europäischen Kontinent her zu schützen, und zwar ! erstens aus eigener Kraft und zweitens durch
Neichsstaiihalter Sprenger
zum 50. Geburtstag.
Don Oberbürgermeister, Kreisleiter z.b.D.
Heinrich bitter, Gießen.
Unser Gauleiter Jakob Sprenger begeht am heutigen Tage seinen 5 0. Geburtstag unter freudiger Teilnahme seines ganzen Gaues. Insbesondere beglückwünscht das hessische Vvlk seinen Reichsstatthalter in tiefempfundener Dankbarkeit für die Verdienste, die er sich um das hessische Volk erworben hat.
Die Bewegung, die in vielen Herzen mutiger und entschlossener Männer im Hessenlande Widerhall gefunden hatte, war jahrelang geradezu von Mißgeschick verfolgt, da sie einerseits unter dem Terror
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Fünf Tage nach Sir Simons großer Verteidi- i gungsrede des französisch-russischen Nordostpaktes < und knapp 14 Tage vor der zwanzigsten Wiederkehr des Kriegsanfangs erlebt die Welt eine ganz 1 entscheidende Wendung der internationalen Politik. Der englische Vizepremier und bekannte konservative Führer Oliver Baldwin hat am 19. Juli die traditionelle Abrüstungspolitik seines Landes praktisch abgeschlossen mit der Ankündigung, daß England in den nächsten fünf Jahren 41 neue Luftgeschwader mit 460 Kriegsflugzeugen erster Klasse in Dienst stellen wird. Be- onders aufsehenerregend ist dabei die Tatsache, daß allein 33 Geschwader zur Verstärkung der „home- defence", d. h. für bie britischen Inseln selber, bestimmt sind. Trotzdem wirb bie Gesamtkraft Englands in der Luft mit etwa 1300 Kampfmaschinen noch immer um runb 400 hinter Frankreichs Luftflotte, um rund 200 hinter ber Sowjet-Rußlands zurückbleiben. Allein, ber erste Schritt zu Englands Beteiligung am Wettrüsten ist getan, und zwar gerade auf dem Gebiete des Flugwesens, das von einer gewissen französischen Propaganda systematisch als die wunde Stelle der britischen Reichsverteidigung bezeichnet wurde. D i e grundsätzlichen Abrüstungsgegner m Paris haben ihr Ziel erreicht. Die von Grund auf kriegsfeindliche britische Nation verleugnet ihre Vergangenheit und macht einen dicken Strich unter ihre ganze Nachkriegspolitik.
„Der Beitrag, den ein relativ abgeruftetes Großbritannien für den Frieden leisten kann, ist erschöpft", schreibt die „Times" und rückt so die etwas dunkle Begründung Baldwins, wonach die neuen Rüstungen vor allem zur Einhaltung der bestehenden englischen Verpflichtungen im Völkerbund und im Lol-arno-Vertrag nötig seien, in ihr wahres Licht. Allerdings hat England mit seinen Versuchen, das europäische Wehrsystem gleich nach dem Kriege ganz abzubauen, wenig Glück gehabt. So war z. B. Lloyd Georges Abneigung gegen die allgemeine Wehrpflicht Schuld, daß man m Bersail- - les dem Deutschen Reich nicht wenigstens 200 000 Mann, sondern nur ein Berufsheer von 100 000 < Mann beließ: — das französische Heer wurde also . noch überlegener, als es schon ohnehin war. Und - wenn heute die englische Arbeiterpartei heftig gegen - die Rüstungspläne der Regierung protestiert, so mag der kranke und weit weg auf Urlaub befindliche Premierminister Macdonald habet recht bittere Gefühle empfinden. Es sind jetzt bald zehn Jahre her, daß er als erster sozialistischer Regierungschef Englands feinen Glauben an bie Abrüstung unb ben besseren Frieben mit ungeheurem Schwung im Dölkerbunb predigte. Schon damals stieß er sofort auf ben Gegenangriff ber sranzost- chen Sicherheitspolitik, in Gestalt bes Genfer Pro- tofolts zur gegenseitigen Unterstützung gegen den unbekannten Angreifer. Immerhin fiel dieses Protokoll zu Gunsten des Locarno-Vertrages; und in !d-n nächsten J°hren begann das zähe Rmgen um
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der roten und schwarzen Regierungen besonders schwer zu kämpfen hatte und andererseits durch den wiederholten Wechsel in der Leitung des Gaues Rückschläge verzeichnen mußte. Um so dankbarer waren wir unserem Führer, als er die Leitung des Gaues Hessen einem seiner bewährtesten und treuesten Mitkämpfer, dem Führer des hesstsch-nassaui- schen Gaues, unserem allseits beliebten Pg- Sprenger übertrug. Mit dem Tage der Ueber- nahme der Gauleitung durch Pg. Sprenge r begann eine rasche Aufwärtsentwicklung im Gau Hessen dadurch, daß unser neuer Gauleiter es verstand, die alten, zuverlässigen Parteigenossen einheitlich zusammenzufassen und zielbewußt zu sühren. Der neue Geist, der mit ihm in Hessen einzog, wurde auch von dem letzten Volksgenossen gefühlt und brach auch die letzten Widerstände im roten Hessen. So üe er in | vorbildlicher Treue und Enschlossenheit von jeher hinter dem Führer stand, stehen die hessischen Nationalsozialisten in innerer Verbundenheit zu ihm. Wenn ihm heute das ganze hessische Volk in Liebe unb Verehrung zujubelt, f° ist bas auch serner menschlichen Größe und einem Willen, das Volk zu.oen nuujiuai 9rnH^TT?ilita= '
7erstehe^ zuzuschreiben. So wie er schon in der die Abrüstung, m bCm bie enah Je »» Kamvs^eit als er in Oberhessen und Starken- risten und Pazifisten samt chrenan .
bürg und'auch zum Teil in Rheinhessen persönlich Freunden ^rfe^ moUten.
an dem Kampfe teilnahm, sich immer wieder für die lifdjen Gründen aus dem Sattel w f ui« s Eroberung und Gewinnung der deutschen Volks-Das Ergebnis ist em voll komm Fehl , aenossen einsetzte, so ist er auch heute aufs tiefste s ch l a g. Nachdem d.e Franzosen sich m ihrer Jcote , mit dem Volke verbunden, und noch stärker als sru- vom 17. April 1934 schroff 9et?9 9 - .
her beUeinem Erscheinen der Ruf erscholl schallt es deutsche Gleichberechtigung. auf der !» °es auch heut- wieber aus allen Reihen: „Unser Spren- genannten MacbanalbMans zu le^allstere^n . f
H-st n svnbern als ihr Führer, Freunb unb Be- anberes ist als em W'°d°r°usl-ben bes teVSÄ W E Säffi .ÄÄ ”5>Ss KüiiSS EäüÄSÄ Ägg SS» BM. Zielklaren Erkenntnis und seinem Willen, Industrie, mie gesagt, das raffinierie p --------
sandel und Gewerbe zu unterstützen, zu verdanken. —— eihm der aus dem schaffenden Volke kommt, der A;nhotHifher Wille, bieten unerschütter-
denWert des deutschen Arbeiters von jeher erkannte, geschlossener eih l«h Widerstand. Hier gilt das n ÄS sä«: &.rs~,. ;s? £ eRWWfiWx'fiSSaB ffitesSS öes Willens Adolf Hitlers.
lösen deutschen Menschen Anteil am deutschen Boden Nelchsst hatte Oberhausen (Bezirksamt Bergen geben durch Mitarbeit an den Plänen der Reichs-l am 24. ^^^einpfald) geboren, besuchte bis regierung, durch großzügige Siedlungen den heute Zubern mrDgt)mnafium in Bergzabern unö biente noeb in menschenunwürdigen Wohnungen leben» 1901 _ t 17 Jahren als Einfahrig-Freiwil-
Vilksaenossen ein eigenes Heim und einen eige- anschließend m 7 Infanterie-Regiment. Den
XX9T !dmffen Auch der Bauer, im neuen hgertm 18. 1^ ^utnant d. L. mit.
feiner Bedeuttmg entsprechend anerkannt Weltkrieg macht pr 9 bayrische goldne Tap-
Nelchesemer ^umn» 1und Er erhielt das E. K^ ^Mjlitärverdienstorden mit SÄSStaS? wÄftm endlich die Vorbedin- ferke.tsmeda.lle den^ Verwundetenabzeichen in X für einen gesunden Aufbau und gesicherte Schweptern ^ «Sprenger als Beamter m den ©aues I . ohne jede Erschütterung ger s iagZ wurde Gauleiter Sprenger
Tage E der 30J3uni D9 J 'eben diese Am 6 Mm ® Bevölkerung nach
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