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SJl.-'SpOTt

den Deutschen Kampfspielen 1934, die

vom

Wirtschaft

Die Jugend

ßener wurden

Amtsgericht Giehen

Der von 3 urteilt.

an- Ge-

Fahrtvergünstigung geboten.

Die aktiven Teilnehmer an den Kampfspielen einschließlich der Kampfrichter erhalten gegen Vor­zeigen der auf ihren Namen lautenden Teilnehmer­karten eine Ermäßigung von 50 Prozent des Per­sonenzug-Fahrpreises für die Einzelfahrten vom Wohnort nach Nürnberg und zurück. Für einzelne

Komplett ist jetzt die deutsche Mannschaft, die an der am 3. Juli beginnendenTour de France" teilnimmt. Die deutsche Mannschaft besteht aus fol­genden Fahrern: Buse, Stapel, R. Wolke, B. Wolke, Geyer, Nitzschke, Kutschbach und Risch.

Fußball - Städtespiele FrankfurtParis sollen von jetzt ab in regelmäßiger Folge veran­staltet werden.

Türkische Gäste haben sich zu den Deutschen Kampfspielen in Nürnberg angesagt, die vom 23. bis 29. Juli veranstaltet werden und das größte Treffen der deutschen Turner und Sportler dar­stellen, das im Dritten Reich in Szene geht.

Spielende immer besser. Die sechs Tore waren schöne Treffer des gut kombinierenden und schuß­freudigen Angriffes. Die Läuferreihe war unermüd­lich in der Abwehr ohne dabei den Spielaufbau zu vergessen. Der beste Mann der Gießener Elf war Schmidt auf dem rechten Läuferposten, der leider gegen Spielschluß bei einem unglücklichen Fallen den Unterarm brach. Das Treffen war nie einseitig, nur fehlte den Gästen der sichere Torschütze.

war ein wirkliches Freundsck>aftsspiel, das von Schiedsrichter Enders (1900) gut geleitet wurde.

1900 1. Schüler gegen

VfV. Kurhessen Marburg 1. Schüler 1:1.

Auch in dieser Begegnung bekam man sehr nehmbare Leistungen der Kleinsten zu sehen, rechterweise gab es ein Unentschieden.

Melioration kann der Erbhof fa mir gewinnen. Selbst wenn kleinere Teile Erbhoflandes in Folge der Feldbereinigung vom Erbhof wegfallen würden, so bleibt der Erbhof doch irri Ganzen erhalten und wird ja nur verbessert.

Das Reichserbhofgeseh hält die Anwendung des Feldbereinigungsverfahrens auch auf die Erbhöfe für so s e l b st v e r st ä n d l i ch, daß es dies gar nicht noch einmal besonders aus­sprechen zu müssen glaubte.

Um aber allem etwaigen Zweifel zu beheben, hat die zweite Durchführungsverordnung zum Reichs- erbhofgesetz dies nochmals ausdrücklich im § 16 her­vorgehoben und bezügl. des Zusammenlegungsver­fahrens als Ausführungsvorschrift zum § 37 des Reichserbhofgesetzes folgendes bestimmt:

Die Jugend zeigte in diesem Freundschaftsspiel wieder einmal eine geschlossene Leistung. Die Gie- trotz der heißen Witterung gegen

reisende Zuschauer werden Sonntagsrückfahrkarten mit erweiterter Geltungsdauer in einem Umkreis von 250 Kilometer um Nürnberg ausgegeben. (Ermäßigung 33Vs Prozent.)

In der Zeit vom 22. bis 29. Juli werden von den größeren deutschen Städten Verwaltungssonder­züge mit 60 Prozent Fahrpreisermäßigung gefahren werden. Bedingung ist, daß mindestens 500 erwach­sene Reisende sich rechtzeitig für die Züge melden.

Für die Angehörigen der Hitlerjugend und des Bundes Deutscher Mädel wird eine Fahrpreis­ermäßigung von 75 Prozent für Sonderzüge ge­währt unter der Voraussetzung, daß jeder einzelne Sonderzug mit annähernd 1000 Personen besetzt ist und auch die Rückfahrt im Sonderzug ausgefuhrt wird.

Die Fahrpreisermäßigung von 60 und 75 Prozent wird auch für die Anfahrt in fahrplanmäßigen Zügen bis zu dem Bahnhof gewährt, von dem ab der Sonderzug benutzt wird. Die gleiche Vergünsti­gung gilt auch für die Rückfahrt. Schnell- und Eil­zugszuschläge müssen für die Anschlußstrecken voll bezahlt werden.

Kurze Sportnotizen.

Einen neuen deutschen Rekord gab es bei einem internationalen Leichtathletikklubkampf am Montag in Luxemburg. Der Kölner Weinkötz erreichte im Hochsprung 1,945 Meter und verbesserte damit die von dem Turner Bornhöfft gehaltene Bestleistung von 1,94 Meter.

D ie deutsche Mei st erschuft der Berufs­radfahrer geht am 15. Juli auf der Bahn in Han­nover in Szene. Für die Fliegermeisterschaft, zu der alle Lizenzfahrer teilnahmeberechtigt sind, hat der DRV. zehn Fahrer, an der Spitze Meister Richter, ausgewählt, die auf Kosten des DRV. nach Han­nover kommen. Allen übrigen Fahrern' ist die Teil­nahme freigestellt. Zur Meisterschaft der Dauer­fahrer werden acht Fahrer zugelassen.

Spielvereinigung 1926 Leihgestern.

Am vergangenen Sonntag sollte die Reserve­mannschaft des SV. Wetzlar 05 in Leihgestern zu Gast sein, aber die Mannschaft der Spieloereinigung wartete zum zweiten Male vergebens auf die Wetzlarer. Die 2. Mannschaft gastierte in Garben­teich bei der 1. Mannschaft des Platzvereins und mußte, wie vorauszusehen war, eine Niederlage von 6 : 0 hinnehmen.

Jugend- und Schülermannschaft waren spielfrei.

Schwerathletik.

Zu einem Freundschaftstreffen stellte sich am Sonntag der Kraftsport-ClubEiche" 01 Hanau dem 1. Kraftsport-Club 1893 Gießen im Mann­schaftsringen. Leider hatten sich nur wenige Zu­schauer eingefunden, die aber auch von dem hervor­ragenden Können der Hanauer Mannschaft in ieder Weise überzeugt wurden. Die Gästemannschaft stand wie aus einem Guß, jeder Mann eine Klasse

mengeschlossenen öffentlichen Lebensversicherungs­anstalten 12 111 neue Versicherungen mit 19,7 Mil­lionen RM. Versicherungssumme beantragt. Die durchschnittliche Versicherungssumme beträgt in der Großlebensversicherung 3773 RM. und in der Sterbegeldversicherung 446 RM.

Frankfurter Börse.

Franklfurt n. M., 19. Juni. Entgegen den Er­wartungen des Vorbörsenverkehrs, wo man für Aktienwerte auf Grund der in letzter Zeit stark ge­stiegenen Kursen mit einigen Giattstellungen und Gewinnmitnahmen gerechnet hatte, eröffnete die amtliche Börse für den Aktienmarkt in weiter fester Haltung, da eine ganze Anzahl von Publikumsauf­trägen eingelaufen waren. Besonders Papiere mit hoher und stabiler Dividende waren gefragt, aber auch mittlere Werte und solche, die eine Rendite er­warten lassen, waren beachtet. Angebot kam wieder nur in ganz geringem Umfange heraus, da das Publikum an seinem Besitz festhält und auch die Kulisse kaum Abgaben vornahm. Im Gegensatz dazu standen Rentenwerte, die fast samt und sonders eine Abschwächung erfuhren und sehr vernachlässigt waren. Am Aktienmarkt traten Farbenindustrie stärker hervor und bei lebhaftem Geschäft waren sie um 1 v. H. auf 150,50 v. H. erhöht, ein schon seit langer Zeit nicht mehr registrierter Kursstand. Die übrigen Chemiewerte waren wenig verändert, Deutsche Erdöl allerdings 1 v. H. und Metaügesell- schaft 0,50 o. H. leichter. Der Elektromarkt erhielt sein Gepräge durch die weitere Befestigung von Bekula auf 144,50 (+ 2,65 v. H.), wodurch auch die anderen Ele-ktrowerte angeregt wurden und durch­schnittlich von 0,50 bis 1 v. H. anzogen. Darüber hinaus gewannen Siemens 3,50 v. H. und Elektr. Lieferungen 1,25 v. H. AEG. lagen behauptet, Schuckert 0,50 v. H. niedriger. Der Montanmarkt verkehrte in sehr ruhiger und etwas uneinheitlicher Haltung. Harpener gaben zunächst 2 v. H. nach, konnten sich aber bald um 1 v. H. erholen. Fester waren schon anfangs Rheinstahl mit + 1 d. H., Ilse Genuß (+ 0,50 v. H.), Stahlverein und Klöckner je

Erfolgreicher Rennfahrer des GießenerBadfahrer-Dereins 1885 Am Sonntag hatte der Gießener Radfahrer- Verein 1885 seinen Fahrer Albert Mebus nach Wiesbaden entsandt, wo er sich an dem Rennen Rund um den Neroberg" beteiligte. Dieses klassi­sche Rennen, das eine ausgezeichnete Besetzung auf­zuweisen hatte und das auf einer 8 mal 13 Kilo­meter langen Rundstrecke lief, stellte an die Fahrer ganz besonders hohe Anforderungen. Schon durch die steilen Berge wurde dieses Rennen sehr an­strengend. Die Sonne half außerdem mit, die Auf­gabe zu erschweren. Es waren daher viele Fahrer gezwungen, schon vorzeitig das Rennen aufzugeben. Um so anerkennenswerter ist die Leistung des Gießener Fahrers, der das ganze Rennen über in der Spitzengruppe des Feldes lag. Als diese in der letzten Runde auf vier Mann zusammengeschmolzen war, unternahm Mebus einen Ausreißversuch. Der Versuch gelang ihm auch, so daß er ungefähr 50 Meter vor dem Felde lag. Die drei Verfolger konn­ten ihn jedoch infolge ihrer niederen Uebersetzung am nächsten Berge wieder einholen und eilten dann gemeinsam dem Ziele zu. Im Endspurt, der eben­falls bergan verlief, konnte der Chemnitzer Reichel dicht gefolgt von Müllerklein (Offenbach), Guth (Frankfurt und Mebus das Rennen für sich ent­scheiden.

Es ist ein schöner Erfolg für den jungen Gießener Fahrer. Auf fein Abschneiden am nächsten Sonntag bei dem StraßenrennenRund um Frankfurt" darf man gespannt sein. An diesem Rennen beteiligt sich auch noch Fr, Steinmetz vom Gießener Rad­fahrer-Verein 1885.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

1900 1. 3gb. DfB. Kurhessen Marburg 1. 3gb. 6:0 (2:0).

Richtlinien zur landwirtschaftlichen Schuldenregelung.

Der Reichsernährungsmini st er hat am 13. Juni 1934 Richtlinien zur landwirtschaftlichen Schuldenregelung erlassen, die in denAmtlichen Mitteilungen in Entschuldungssachen", Heft 66 vom 16. Juni 1934, veröffentlicht sind. Die Richtlinien sind nach § 5 Abs. 2 des Gesetzes zur Regelung der landwirtschaftlichen Schuldverhältnisfe vom 1. Juni 1933 für die Entschuldungsstellen bindend. Teil 1 der Richtlinien enthält die Begriffsbestimmung eines landwirtschaftlichen Betriebes, Nebenbetriebes, ge­mischten Betriebes und Doppelbetriebes sowie der Siedlungsbetriebe. Zugleich ist die Behandlung der­artiger Betriebe geregelt. Teil 2 enthält Vorschriften für die Aufstellung der Entschuldungspläne und Vergleichsvorschläge.

*

* Die deutsche K u p s e r e r z e u g u n g im Mai 1934. Sie deutsche Kupfer-Hüttenproduktion stellte sich im Mai 1934 auf 4285 t gegen 4261 t im April. Die deutsche Kupfer-Raffinadeproduktion (Raffinade- und Elektrolytkupfer) betrug im Mai 1934 16 824 t gegen 16 396 t im April.

* Keine Preisveränderung in der Teppich- und Möbelstoffindustrie. Die Vereinigung deutscher Teppichfabrikanten zur Wah­rung wirtschaftlicher Interessen e. D. im Verband Deutscher Teppich- und Möbelstoffabrikanten e. V. (Sitz Leipzig) hat lautKonfektionär" in ihrer Mitgliederversammlung am 15. Juni einstimmig folgende Entschließung gefaßt:Angesichts der heutigen Lage der Rohmaterialienbeschaffung hält es die Vereinigung im Interesse der Branche für notwendig, mindestens die jetzigen Preise solange wie möglich beizubehalten. Die Vereinigung wird ihre Tätigkeit zwecks Anpassung an die jeweilige Marktlage fortsetzen."

* Die öffentlichen Lebensversiche­rungsanstalten in Deutschland. Im Mai 1934 wurden bei den im Verbände öffentlicher Le­bensversicherungsanstalten in Deutschland zusam-

Zur Einbeziehung eines Erbhofs ht ein Verfahren zersplitterten Grundbesitzes (Um­legung, Feld- und Flurbereinigung) ist die Zustimmung des Anerbengerichts nicht er- forderlich.

Gegner des Feldbereinigunasgesetzes sollte es ja eigentlich nicht geben. Es sind jedoch immer noch solche vorhanden; Menschen von vorgestern, die ge­wohnheitsmäßig gegen den Strom schwimmen. Sie können sich aber, auch wenn sie Erbhosbauern sind, nicht dagegen sträuben, daß das Feldbereinigungs­oerfahren auch vor den Erbhöfen nicht Halt macht. Auch die Erbhöfe müssen an den Vorteilen, die die Feldbereinigung stets mit sich bringt, Teil haben. Denn alle Vorteile, die auf dem Gebiet der Lan­deskultur in Frage kommen, sollen auch den Erb­höfen zuteil werden, sa ihnen ganz besonders.

H. I. B. wurde zu einer Gefängnisstrafe Wochen und zu 60 Mark Geldstrafe ver- Der Angeklagte fuhr mit einem unbeleuch­teten Motorrad, ohne im Besitz eines Führerscheins zu fein. Außerdem führte der Angeklagte ein falsches Kennzeichen und ließ das Haltesignal eines Polizei- beamten unbeachtet. Der Angeklagte trägt, da er verurteilt ist, die Kosten des Verfahrens.

V 0,25 v. H., wogegen Gelsenkirchen 0,65 v. H.» Mannesmann 0,50 v. H., Phönix 0,25 v. H. ver­loren. Schiffahrts- und Zellftoffaktien lagen gut be­hauptet, Kunstseidewerte gewannen bis 0,50 v. H. Im übrigen eröffneten noch Reichsbank 1 v. H. höher, dagegen Daimler Motoren 0,65 v. H. schwächer.

Am R e n t e n m a r k t war der Umsatz klein. Alt- besitz zogen noch 0,40 v. H. an, gaben aber später um 0,65 v. H. auf 96,75 nach, auch Stahlverein- Bonds lagen um 1 v. H. fester, während Neubesitz um 5 Pf. auf 22,95 zurückgingen und in RM. um­getauschte Dollar-Bonds durchweg 0,50 bis 1 v. H. verloren. Späte Reichsschuldbuchforderungen und Kommunal-Umschuldungsanleihe gaben je 0,50 v. H. nach. Der Pfandbriefmarkt war auf der ganzen Linie schwächer. Goldpfandbriefe und Kommunal- Obligationen verloren durchschnittlich 0,50 v. H., Pfälz. Gold sogar 1 v. H. Liquidationspfandbriefe waren dagegen ziemlich behauptet und nur teilweise niedriger, so Pfälz. Liquid, mit 0,50 v. H. Stadt­anleihen zeigten nur wenig Veränderung, meist lagen sie unverändert. Von fremden Werten zogen Anatolier Eisenbahn um 40 Pf. auf 35,90 an, auch Schweizer Anleihen lagen eher fester, während Oesterr. Goldrente nach Minus-Ankündigung auf 24,30 nach gestern 26 v.H. zurückgingen. Ungarn blieben behauptet.

Am Aktienmarkt traten im Verlauf weitere Besserungen ein, wobei die Umsätze in Spezial- werten noch lebhaft waren. Farben und Bekula zogen nochmals je 0,50 v. H. an, auch Harpener waren weiter erholt. Fest lagen Lechwerke mit + 3,50 v.H. und Chade-Aktien + 3 RM. Später machten sich aber Ermüdungserscheinungen bemerk­bar und die Kulisse nahm jetzt einige Gewinnmit­nahmen vor, wodurch das Kursniveau fast durch­weg eine Senkung von 0,50 bis 1 v. H. erfuhr. Deutsche Anleihen lagen weiterhin ruhig und un­verändert. Tagesgeld blieb zu unoeränbert 3 v. H. sehr leicht. Am Kassamarkt lagen Bankaktien allge­mein fest.

Frankfurter Abendbörse abbröckelnd.

Frankfurt a. M., 19. Juni. Die Abendbörse eröffnete auf der ganzen Linie in sehr stiller Hal­tung und erfuhr auch im Verlaufe keine Belebung. Zunächst lagen die Kurse behauptet. Später trat aber sowohl bei der Kundschaft als auch der Ku­lisse etwas Entlastungsbedürfnis zu Tage, so daß gegen den Berliner Schluß überwiegend leichte Rück­gänge von 0,25 bis 0,50 v. H. zu verzeichnen waren, teilweise ergaben sich Abschwächungen bis zu 1 v. H., so bei Conti Gummi, AG. für Verkehr, Schuckert, Mansfeld und Bekula, die anfangs noch 0,50 v.H. höher lagen. Farbenindustrie lagen unter Schwan­kungen etwa behauptet. Scheideanstalt waren um 3 v. H. niedriger gesucht. Reichsbankanteile konnten sich um 1,50 v.H. befestigen, auch Commerzbank lagen nochmals 0,25 v.H. höher, während Bayr. Hyp. und Wechselbank 1,25 v. H. verloren. Im Ver­laufe blieb die Börse still und ohne größere Der- anberung.

Am Rentenmarkt bröckelten Altbesitzanleche 0,13 v.H. ab, Neubesitz waren behauptet. Pfand­briefe waren kaum mehr verändert, Nass. Liquida- tion mit 89,13 allerdings 0,40 v. H. niedriger. Stadt- anleihen waren meist etwas freundlicher, ferner lag die Younganleihe (92) in Anpassung an Berlin 0,50 v. H. höher. Fremde Werte still. U. a. notierten N.eubesitz 22,95 bis 22,9750, Altbesitz 96,65, 6-v. H.° Stahlverein 79, Schutzgebietsanleihe von 1910 bis 11 9,50, 6-v. H.-Stadt-Heidelberg 82,75, 6-v. H.-Stadt- 81,50, Reichsbank 160,50, Commerzbank 53,75, Bayr. 81,50, Reichsbank 160,50, Commersbank 53,75, Bayr. Hyp. Bank 71,50, Gelsenkirchen 63, Harpener 106,50, Mannesmann 67,50, Phönix 49, Rheinstahl 97,65, AEG. 23,50, Bekula 144,25 bis 143,25, Conti Gummi 139, Daimler 48,90, Scherbeanstalt 206, IG. Farben 149,90 bis 149,50 bis 149,75, Lickt und Kraft 113, Geffiirel 108, Holzmann 61, Metall- gefellfchaft 86,65, Lechwerke 95,50, Schuckert 92,50, Reichsbahn-Vorzugsaktien 111,90, AG. für Verkehr 62,50, Hapag 26,50, Nordd. Lloyd 32,25.

Mainzer Schlachtviehmarkt.

Mainz, 19. Juni. Auftrieb: 35 Ochsen, 14 Bul­len, 722 Kühe oder Färsen, Kälber 324, Schweine 770. Notiert wurden pro 1 Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al) 26 bis 30, b) 22 bis 25; Bul­len c) 22 bis 25; Kühe a) 23 bis 27, b) 17 bis 22, c) 10 bis 16; Färsen a) 27 bis 33, b) 22 bis 26; Kälber b) 33 bis 45, c) 25 bis 32, d) 18 bis 24; Schweine b) 39 bis 42, c) 37 bis 42, d) 36 bis 40. Marktverlauf: Rinder schleppend, Ueberstand. Käl­ber ruhig, langsam geräumt. Schweine mäßig be­lebt, Ueberstand.

Zu . ,

23. bis 29. Juli in Nürnberg stattfinden, wird eine große Zahl von Verwaltungssonderzügen aus allen Teilen des Reiches insgesamt 61 mit erheb­licher Fahrpreisermäßigung gefahren und daneben sowohl für die aktiven Teilnehmer an den Kämpfen als auch für die reifenden Zuschauer besondere

für sich, kampferprobt und hart, wahre Meister der Ringkunst.

Trotzdem hat sich die Gießener Mannschaft sehr gut gehalten. Sie hat mit Schneid und riesigem Eifer gekämpft, aber es fehlte ihr an Mattenerfah­rung, ohne die es einfach unmöglich ist, gegen eine folcke Meistermannschaft zu bestehen. So kam es auch, wie vorausgesehen, zu einem überlegenen Sieg der Gästemannschaft. Es darf aber gesagt werden, die Niederlage der Gießener Athleten war in jeder Beziehung ehrenvoll. Der 1. Kraftsport-Club 1893 Gießen wird in nächster Zeit mit verschiedenen guten süddeutschen Mannschaften Freundschafts­kämpfe im Ringen und Gewichtheben austragen.

Die Deutschen Kampfspiele in Nürnberg.

Fahrpreisermäßigungen für Teilnehmer uno Zuschauer.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

Devisenmarkt Berlin Frankfurt O.21L

Zterlin

Frankfun a. M.

börse

Datum | 18-6 | 19-6.

18.6.

19.6.

O| 78,75

77,25

26,5

1Vi\

166

149,5

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86,65

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Bekula

24,5

0

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trü I 179,34 180 I

23,5

0

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81

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179,5

die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Die hinter den Papieren

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25

32

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89

53,5

49,9

64,75

21,25

187,5

188,5

139,5

64

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50

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61

110

126

21

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189,5

139

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0

12

62,5

66

159,5

32,25

62,5

88

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120

63

106,5

149,75

206

69

49 237,5 97,65

43 14,75

124

122

168

64

69,5

50

46,25

79

98,25

50

236,5

97,75

42,9

14,75

123

123

167

78

99 49,25 235,5

97,9 42,5

14,65

123 123

167

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Deutsche fcbM Gelsenkirchen«

63,25

68

160,5

24.65 142

88,4

114,5 65,75

108,75 102

94,25 149,5

127,79

78,4

122

64,4

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76,5

156.75

125

72,13 69

61,25

66

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63,25

68

159

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88

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111,13

64,13

69

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133 49,13 64,13 66,25 20,25

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88

114,5

66 108,75 100,25

94 148,5 127,5

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88

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23,5 143,25

88

113

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0

0

0

7

0

0

0

0

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70,5

68

Schlußk. Minag- dörfe

48,9

64,25

:| '"1

7,6

7 7,15 8,75 7,75

Schultve« Patzenhoser iUu (Allgemeine Kunstseide)

Siemens & Halske, öahmever » La. .<

Mansfelder Bergbau ..

Kokswerke .........

Phontr Bergbau Rheinische Braunkohleu

Rheinstahl........

Bereinigte Stahlwerke.

Otaoi Minen .......

Kaliwerke Aschersleben.

Kaliwerke Westeregeln.

Kaliwerke Salzdetfurth

Gritzner.................. 01

Mainkraftwerke Höchst L.VU 4

Süddeutsch« Zuck« l|

124,5 71

68,25

Philipp Holzmann .... Zementwerk Heidelberg Lementwerk Karlstadt..

7,75

7,05

7,05

8,4

Hamvurg-AmerUa-Patet

Hamburg-Südam. Dampfschiff.

Hansa-Dampfschiff . .........

Norddeutscher Lloyd

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. Berliner Handelsgesellschaft ... Commerz, und Prioat-Bank ... Deutsche Bank und 2)tsconto»

0

10 237,5

0 97,5

0 42,9

0 14,75

6 123,5 . 6 121,75

7,13

8,65

7,6

78

122

63,9

108,5

26

1,25

7,65

g ®. Farden-Induftrie Scheideanstall........

Goldschmidt RütgerSwerie ...

Metall gesellschaft .

Bemberg...........

Hellstoff Waldhof .... Zellstoff Aschaffenburg Dessauer Gas Daimler Motoren .... Deutsche Linoleum ... Oren slein L Koppel .. Leonhard Dietz ......

Chave ..............

Serumulatoren-Fabrü

Louti-Groumt.......

»arpener »oesch CtsenKdlN'Neueslen Ufe Bergbau .............

nfe Bergbau Genüsse klöcknerwerke .........

24,3

1,1

7,6

6,8

7,15

4% Oesterretchtiche Goldrente.... 4,20% Oestcrretchische Stlberrenkr 4% Ungarische Soldrente .......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 ¥i% deSgl. von 1918..........

6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanlethe von 1911 4% Türkisch« Bagdadhahn-Anlethe

Gesellschaft.. Dresdner Bank Reichsbank ..

Slektr. LieferungSgesellschaft Licht und Kraft gelten & Guilleaume q

Adelllch.s.Elektr.Unternehmuna. 6

Rheinische Elektrizität .......g

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Berlin

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Datum

18-6-

19.6.

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19-6

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8

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4,25

4,25

4,25

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4% Rumänische vereinh. Rente ..

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3,9

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8%% Anatolier ...........

35,5

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35,65

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Zrankfur! a. 2)1.

Berlin

Schluß» kurS

Schlußk. Abend» börse

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Schlußk. Mittag» börse

Datum

18-6. |

19-6

18.6.

19.6.

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96,5

95,65

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4% ehem.7% Dt. Reichsanl. v. 1929

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99,6

99,7

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Boung-Anleihe von,1930 ..

91,75

92

91,5

92

Deutsche Anl..AblöI.»Schuld mit AuSlos.-Rechten ........

97

96,65

97,13

96,75

DeSgl. ohne AuSlvs.-Rechte......

23

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23

23

6% ehem.8% Hess. Bolksstaat 1929 (rückzahlb. 102%)..........

91

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89,75

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Gold R. 12............

90,75

90

90,5

90,5

6Vi% Hess. Landes-Hypotheken» bank Darmstadt Liaui........

89,5

89,25

_

___

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

AuSlos.-Rechten .............

97

96,5

Deutsche Komm. Sammelabl. An- leihe Serie 1 mit AuSlos.-Rechten

95,75

95,13

95

95,4

6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 15 unkündbar bis 1935

90,25

89,75

90

90

1% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936

90,25

89,75

90

4/i% ehem. <y.% Franks. Hyp^ Bank.Ltqu.»Psandortefe.......

88,9

89,13

%Vi% ehem. 4y,% Rheinische Hyp.-Bank»Liqu^Goldpfe.....

90,75

90

6% ebem. 8% Pr. Landespfand.

Briefen ft alt, Pfandbriefe R. 19

94

94

% ehem. 7% Pr. LandeSpfand- briefanflalt, Pfandbriefe R. 10

94

94

94

94

Eteuergutsch. Verrechnungskurs

100,4

100,65

100,4

100,65

18-Iuni

19-Juni

Amtliche Dotierung (S'elö | Äriei

Amtliche Notierung

Geld | Srie-

Buenos Aires

0,618

0,622

0,618

0,622

Brüssel.....

58,53

58,65

58,53

58,65

Rio de Jan. .

0,179

0,181

0,179

0,181

Sofia......

3,047

3,053

3,047

3,053

Kopenhagen.

56,49

56,61

56,49

56,61

Danzig.....

81,67

81,83

81,72

81,88

London .....

12,650

12,680

12,645

12,675

Helstngfors..

5,594

5,606

5,594

5,606

Paris ......

16,50

16,54

16,50

16,54

Holland ....

169,73

170,07

169,73

170,07

Italien.....

21,65

21,69

21,63

21,67

Japan ......

Jugoslawien.

0,751

0,753

0,751

0,753

5,664

5,676

5,664

5,676

Oslo.....:

63,56

63,68

63,56

63,68

Wien.......

48,45

48,55

48,45

48,55

Lissabon ....

11,53

11,57

11,51

11,35

Stockholm...

65,20

65,34

65,18

65,32

Schweiz ....

81,42

81,58

81,45

81,61

Spanien....

34,34

34,40

34,34

34,40

Prag.......

10,44

10,46

10,44

10,46

Budapest ...

»Reu york...

2,507

2,513

2,508

2,514

Banknoten.

Berlin, 19-Zuni

Geld

Brief

Amerikanische Roteu..............

2,461

2,481

Belgische Noten..................

58,37

58,61

Dänische Noten .................

56,34

56,56

Englische Noten .................

12,60

16,46

12,66

16,52

169,31

169,99

21,51

21,59

Norwegische Noten ......----- -

Deutsch Cefienetd), i 1OO Schilling

63,39

63,65

Rumänische Noten...............

65,02

65,28

81,27

81,59

34,20

34,34

Lagurtsch» Sette

1

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