Einzelbild herunterladen

echte und die falsche ^Doralies Roman von Anny von Panhuys.

Urheberrechtsschutz: Fünf-Türme-Derlag, Halle (6.) 20 Fortsetzung. Nachdruck verboten!

Er wandte sich schon wieder Jobst Freese zu, der ihn zum Platznehmen einlud. Und dann vertieften sich beide Herren in ein Fachgespräch, in dessen Verlauf Regina mehrere Stenogramme aufnehmen mußte. Endlich durfte sie sich entfernen, und nun lief sie, so schnell sie konnte, in ihr Zimmer hinauf.

Der Schreck über die große Aehnlichkeit zwischen Doktor Meerhold und Peter Konstantin saß ihr doch noch in den Gliedern; sie mußte sich erst damit abfinden, daß es solche Aehnlichkeiten gab.

Sie würde Doktor Meerhold fortan wahrscheinlich oft sehen, und er würde sie immer an Peter Kon­stantin erinnern.

Der Gedanke quälte sie.

Die beiden Herren unten sprachen jetzt von ihr. Doktor Meerhold äußerte:

Ein schönes Mädel! Sie sieht aus wie eine junge Griechengöttin, die zum Scherz Stenotypistin spielt. Wie kamen Sie zu ihr?"

Dckrch Zufall!" war die Antwort.Und ich bin sehr zufrieden mit ihr. Das Mädel hat entschieden Begabung für Rechtskunde. Einen schweren Fach­artikel, den ich ihr diktierte, nahm sie in sich auf wie eine, die Jura studiert hat. Fräulein Graven ist eine Perle unter den Anwaltsschreiberinnen. Die meisten arbeiten nur fürs liebe Brot, sie aber auch zugleich aus Neigung."

Am Abend sagte Jobst Freese zu ihr:

Die Aehnlichkeit zwischen Konstantin und Meer­hold ist in Berliner Anwaltskreisen bekannt, und es hat sich daraus schon manche drollige, kleine Ver­wechslung ergeben."

Sie nickte:

Das glaube ich; die Aehnlichkeit ist auf den ersten Blick einfach verblüffend."

Ungefähr um dieselbe Zeit, da Regina mit Jobst Freese beim Abendessen saß, klingelte Fritz Wolf­ram an der Tür seines Hauses in dem kleinen Städtchen Mooshausen.

Frau Hensel öffnete und bereute heftig, Lutz Gärtner nicht geraten zu haben, das Haus früher zu verlassen. Aber jetzt hatte man den Hausherrn noch nicht zurückerwartet.

Fritz Wolfram grüßte nicht und erwiderte den Gruß der bestürzten Wirtschafterin mit einem ärgerlichen:

Einer schönen Schweinerei bin ich ja auf die Spur gekommen! Ganz unschuldig sind Sie daran

auch nicht. Wo ist Doralies?"

Frau Hensel lief voraus:

Ich will ihr sagen, daß Sie kommen, Herr Wolfram!"

Sie beabsichtigte, Lutz Gärtner noch schnell irgend­wie zu warnen, und wenn es ging, durch das Nebenzimmer hinauszubefördern.

Es war, als würde sie von Fritz Wolfram durch­schaut.

Ich brauche nicht erst bei Doralies angemeldet zu werden. Bleiben Sie nur, Frau Hensel! Und nun noch einmal: Wo ist Doralies?"

Im Wohnzimmer!" antwortete die Gefragte. Ueberlegte: Wie konnte sie Doralies warnen vor dem Vater, der einen wütenden Eindruck machte? Sie rief, als sie die Haustür öffnete, überlaut: Doralies, dein Vater ist da!"

Aus dem Wohnzimmer kam ein Schrei, dem das Umfallen eines Stuhles folgte.

Im nächsten Augenblick schon riß Fritz Wolfram die Tür auf.

Inmitten des Zimmers stand Doralies und. rückte einen Stuhl zurecht.

Sie kam sofort näher.

Guten Abend, Vati!" rief sie erquält lustig. Hübsch, daß du so bald wiederkommst. Aber du wolltest doch in die Schweiz! Warum bist du statt dessen nach Berlin gefahren?"

Er erwiderte rasch und grob:

Weil ich Angst um dich hatte? Weil ich Narr mir einbildete, dir wäre irgend etwas passiert. Ich sah dich letzthin eines Abends im Mondlicht auf dem Flur an der Hintertür stehen und glaubte, es wäre eine Art Vision, wähnte dich krank ober voll von Heimatsehnsucht. Ueberraschen wollte ich dich und dich holen, wenn es dir in Berlin nicht gefiel. Du aber beschwindeltest mich, reistest gar nicht ab. Alles war Schwindel, die Briefe aus Berlin auch. Schäme dich und erkläre mir, warum du hier­geblieben bist? Ich selbst brachte dich doch zur Bahn."

Sie wollte lächeln, aber sein Ernst zerstörte das Lächeln.

Sie antwortete:

Ich fuhr nur bis Karlsruhe; spätabends kehrte ich wieder zurück." Sie nahm ihre Dreistigkeit zu Hilfe.Du wolltest doch nach Afrika. Hättest deine Pläne lieber nicht ändern sollen, dann wäre die kleine Dummheit vielleicht gar nicht 'rausgekommen und dir der Aerger erspart geblieben."

Er schnauzte sie an:

Kleine Dummheit ist etwas gar zu milde aus­gedrückt, viel richtiger nennt man das, was du dir erlaubt hast: große Frechheit. Aber 'rausgekommen wäre doch alles, denn deine Vertreterin bei Frau von Stübnitz kniff aus. Und bei der Gelegenheit erkläre mir gleich, wen du Frau von Stübnitz eigentlich auf den Hals geschickt hast?"

Doralies schüttelte den Kopf:

Das ist ja unwichtig."

Er fuhr sie an:

Da dich nichts überrascht, gibst du zu, den ganzen Schwindel inklusive Vertreterin in Szene gesetzt zu haben! Weißt du denn eigentlich, was du angestellt hast? Daß dich Frau von Stübnitz an­zeigen kann, vor allem die falsche Doralies Wolf­ram? Wie durftest du so etwas wagen?"

Doralies war den Ton vom Vater nicht gewöhnt. Sie wehrte sich.

Sei doch nicht gleich so übertrieben, Fritzchen!" Er war sehr zornig, und so lieb er Doralies hatte, in diesem Augenblick gewann sein Zorn die Ober­hand. Seine Rechte hob sich und wäre auf dem Gesicht der Tochter gelandet, wenn nicht im aller­letzten Moment hinter dem braunseidenen Fenster­vorhang eine Gestalt hervorgesprungen wäre und sich, Doralies zurückschiebend, vor ihm aufgepflanzt hätte.

Eine leise, aber feste Stimme klang an sein Ohr: Ich dulde es nicht, daß Sie Doralies schlagen!" Fritz Wolfram machte große Augen, dann sagte er langsam:

Ach, so verhält sich das? Jetzt verstehe ich schon eine ganze Menge ohne Erklärungen. Also Sie sind wieder im Lande, Lutz Gärtner, und Ihret­wegen wollte das Mädel nicht fort! Eine ganz tolle Sache, und ich bin gründlich dumm gemacht worden."

Ich habe nicht nach Berlin gewollt, und du hast nicht auf meine Bitten gehört!" verteidigte sich Doralies.Ich konnte mich aber doch nicht weg- schicken lassen, gerade jetzt, wo Lutz nach einem langen Jahre endlich wiederkommen sollte; das durfte doch kein Mensch von mir verlangen."

Ihr Vater sah sie zornig an.

Ich durfte das von dir verlangen und noch viel mehr dazu. Jedenfalls hast du unverantwortlich gehandelt! Aber das ist eine Angelegenheit, die Herrn Gärtner nichts angeht. Deshalb muß ich ihn bitten, uns zu verlassen."

Lutz Gärtners frisches Jungengesicht hatte sich mit dunkler Röte überzogen.

7,Ich lasse Sie jetzt nicht mit Doralies allein. Viel­leicht erheben Sie noch einmal die Hand gegen sie, und dann ist niemand da, der Sie daran hindert." Er richtete sich straff auf.Was haben Sie eigentlich an mir auszusetzen, Herr Wolfram? Ich habe Ihnen doch nichts getan. Daß Sie früher einmal eine böse Auseinandersetzung mit meinem Vater gehabt haben, das ist doch eine Sache für sich, dafür brauchen Sie doch nicht Kind und Kindeskinder zu hassen. Vater hat sich einmal abfällig über Ihre Arbeiten geäußert. Er hätte vielleicht nicht so scharf ins Zeug gehen brauchen, aber was kann Ihnen, dem Berühmten, an der Meinung eines einzelnen liegen? Wissen Sie denn vielleicht, was Vater so scharf gegen Sie gemacht hat? Ich weiß es auch nicht; aber ich glaube es zu ahnen. Vater war Redaktuer des Mooshausener Generalanzeigers, nichts weiter; nie­mand kannte ihn über die Grenzen von Moos- Haufen hinaus. Manchmal schrieb er eine kleine

. Geschichte, die stand bann im Mooshausener-Gene. ralanzeiger. Weihnachten, Ostern und Pfingsten las man so eine rührselige kleine Erzählung von ihm, und die lieben Bekannten lobten: Es ist wundervoll und herzergreifend! Er selbst aber wußte wohl: keine größere Zeitung hätte seinen Skizzen Auf­nahme gewährt. Ich fand vor ein paar Jahren, nach seinem Tode, mehrere Romane vom Vater; er hatte sie vielfach vorgelegt, und sie wurden ihm immer zurückgeschickt. Mutter erzählte, er hätte sich so sehr in die Idee verbissen, ein bekannter Roman­schriftsteller zu werden; aber er hätte fein Glück gehabt."

Er machte eine kleine Pause, fuhr langsam fort:

Sie glauben alle daran, kein Glück zu haben, deren Talent nicht ausreicht, und ihre Umgebung, Verwandten und Freunde, glauben es auch. Ich habe ganz unparteiisch einen von Vaters Romanen gelesen und erkannte, darin rang ein Ehrgeiziger mit viel gutem Willen vergebens um den Preis, ein Besonderer zu sein. Meinem Vater fehlte die Phantasie, die Gestaltungskraft. Vater fehlte das Talent, das Ihnen das Geschick mit auf den Lebens- weg gegeben. Darum hat Vater Sie glühend be­neidet und sich kleinlich gerächt. In feiner Kritik. Hier in Mooshausen hatte er ja die Macht dazu. Innerlich hat er Sie sicher anerkannt, aber zugeben konnte er es nicht. Das brachte er nicht über sich. Sie waren doch auch in Mooshausen geboren wie er, und man begreift im Ententümpel nicht, daß da einmal ein Schwan mit ausgebrütet werden konnte."

Er hatte sich heiß gesprochen.

Es tut mir weh, so von meinem Vater, reden zu müssen; aber er ist tot, und wenn er hören könnte, was ich sage, würde er mir verzeihen und lächeln, weil er jetzt hoch über allem irdischen Ehr­geiz steht. Was ich sage, ist wahr. Und wissen Sie denn, Herr Wolfram, ob Vater nicht furchtbar gelitten hat unter feinem langen Kampf zwischen Wollen und Können?- Das zermürbte ihn. machte ihn kleinlich. Nun ist das alles vorbei. Sie sind weltberühmt, Ihre Romane in mindestens ein Dutzend Sprachen übersetzt, und von Vater ist nichts geblieben als das gute Gedenken, das Mutter und ich ihm bewahren. Seine Frau und fein Sohn. Sie sind ein Großer, er war ein Kleiner. Seien Sie jetzt auch groß und vergeben Sie ihm feine Schwäche, feinen Neid."

Er schwieg, und Fritz Wolfram, der noch eben in hellen Zornesflammen gestanden hatte, fand keine rechte Antwort. Es filmte wohl alles, was Lutz Gärtner vorgebracht hatte, um feinen Vater zu entlasten alles, alles.

Doralies schluchzte leise:

Dein Vater tut mir leid, Lutz! Wie mag er sich gequält haben."

Fritz Wolfram atmete tief auf.

(Fortsetzung folgt)

02110

Louise Rupp Wwe, geb. Vogel

Gießen (Buddestraße 2), Wieseck, Alten-Buseck. den 19. April 1934.

02112!

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe Mutter, Schwie­germutter, Großmutter, Schwägerin und Tante

nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden im fast voll­endeten 78. Lebensjahr zu sich zu nehmen.

Die Trauer feier findet am Freitag, dem 20. April, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Für die trauernden Hinterbliebenen:

Karl Rupp

Statt Karten.

Für die liebevolle herzliche Teilnahme beim Heimgang unseres lieben Kindes und Schwesterchens

Lil

sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden und die trostreichen Worte des Herrn Planer Sattler sagen wir auf diesem Wege herz­lichen Dank.

In tiefem Schmerz:

Karl Baum und Frau Erny, geb. Liebau Horstjoachim Baum

Wieseck, den 19. April 1934.

Stellenangebote

Zum 1. Mai ordenfl., fleißig. Hausmädchen nicht unt. 18 I. gesucht. 02111 Hotel-Restaurant Stadt Mainz.

Suche per sofort tüchtigen Metzger für Schweine u. Großvieh, d.auch Nebenarbeit.mit verrichtet.Off.m. Gehaltsanspr. u. Zeugnissen an

Georg Harth, Wirtschaft und

Metzgerei in Ober-Erlenbach b. BadHomburg v. d. Höhe. 2369D

Zum 1. Mai HliMen für tagsüber (8'/,>-15Uhr)aus Gießen o.nächst. Umgeb, gesucht. Tr. Heymann, Weißerde 6. 02102

| Vermietungen] llllllllllllllllllllllllllllll 5-Zimmer-Wohng. in bester Lage, mit großer Gar­tenbenutzung an ruhigen Mieter ver 1. Juli evtl, früher zu verm. Schriftl. Ang. u. 02100 a. d.G.A. llllllllllllllllllllllllllllll

Freitag, den 20. Apri», nachmittags ad 2 Uhr, versteigere ich im Löwen, Neuenweg 28, freiwillig:

2 Speisezimmer, 1 Herrenzimmer, ein­zelne Büfetts, Kredenze, Schreibtische, Kleiderschränke Waschtische,Nachltische, Korbmöbel, Stühle, 2 Badewannen, 4Gelrefär,i Gartenschlauch m.Wagen, Letten, 2 Stehleiter u. v. a. 2377 a

Versteigerung bestimmt!

£. Havtmetz

Auktionator u. Taxator, Neuenweg 28.

Suche 2leereZimmer zumI.Mai.Schr. Angeb. u. 02100 an o. Gieß. Anz.

t£nit=dte?!lmfiCMtiRen hat es gefallen, meinen cn uM^nn« unseren treusorgenden, lieben Vater, Schwiegervater und Gioßvater Herrn Max Sadowski

nach langem schweren, mit unendlich großer Geduld ertragenem Leiden, wohlversehen mit den heiligen Sterbesakramenten, zu sich in die Ewigkeit zu rufen.

In tiefem Schmerz im Namen aller.Hinterbliebenen:

Lina Sadowski, geb. Wegerle.

Darmstadt (Feldbergstraße 32), den 17. April 1934. 2372v

| Mietgesuche 2Zimmerni.Kiiche von jg. Ehevaar zum Ib.b.gesucht Angeb.anMarr, Weieritr.13.o2io-

i

und deshalb ein- für allemal

Die Schuhe putzt man mit

Erdal

Die Gemeinde Fellingshausen verkauft am Sams­tag, dem 21. April, mittags 1 Uhr, in der Wirtschaft Philipp Weber XI. folgende Sorten Nutzholz:

67 Stück Eichenstämme 2. und 3. Klasse (Wagner­holz) 2380D

56 rm Eichenschicht-Nutzholz, 2 m lang

14 Stück Kiefernschnittstämme

15 Stück Fichtenschnittstämme

39 Stück Fichtenstangen

6 rm Eichenknüppel, 4 m lang (Wagendeichseln). Wagner, Bürgermeister.

Ter Vereinsführer.

2368V

Beobachten Sie Ihre Kinder beim Spiel mit Ihrer Kamera. Drollige, hübsche Kinderbilder machen Ihnen und Ihren Freunden viel Vergnügen!

Photo 2200A

Kreuzplatz 9

HausMIer

zur Erlernung d. Küche und Wirt­schaft gesucht.

Mädchen vorhd.

Gasthof

Solmser Hof, Wetzlar. 021

Am 6. Mai 1934 Sonderzug nach Frankfurt am Main zum

Werbesportfest der Reichsbahn-Turn - unö Sportvereine.

Anmeldung im Zigarrenhaus Gemmer, Bahnhofstraße66,und bei den zuständigen Dienststellen.

llllllllllllllllllllllllllllll

Aelteres, solides

MWen

für Küche und Haus in kleinen Haush. (2 Perf.) wenn möglich p. sofort gesucht.

Schr. Angeb. u. 02114 a.d.G.A. llllllllllllllllllllllllllllll

Suche Stellung in gut bürgerlich. Haushalt. Bin 22 Jahre. Habe seit mein.14.Le- bensj. (Tod m. Mutter) ein. Be­amten-Haushalt selbst, geführt. Schriftl. Ang. u. 2370D a. d.G.A.

Verkäufe

Gut erhaltene

Zweispänner-

SeOerroUe (Pritsche 2X4) sowie einige Kastenwagen verkauft 02104

Rinn VIII. Zementwaren­fabrik

Abendstern.

llllllllllllllllllllllllllllll Gelegenheit!

Zu verkaufen: Herrsch. Herren­zimmer, Wohn­salon, Eßzimmer Schlaf;., Küche, 4sl. Gasherd mit Backofen, Klei- derfchr.,Kommo­den, Nähmasch., Spiegel, Bilder, Kristall,Lampen Betten, Laute, Eimer, Wasch­bütten. Ferner: Nat.-Reg.-Kasse Kakteen u. grüne Pflanzen. 0210s Wilhelmstr. 91. llllllllllllllllllllllllllllll

yellloSWMIlWWt

In ven hiüöenöen Saunas!

Poftomnibusfahrt am Sonn­tag, 22. Avril, über Usingen- Saalbnrg nach Königstein und zurück über Bad Homburg- Bad-Nauheim. 23ssv

Preis nur Mk. 4.

ynmeiöanglmöauaa-HeifeBflro

Telefon 4197 Seltersweg 89

llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll« dekamltmachung i Die Eierverwerlungs- Genossenschaft Giüi

(Bezirkskennzeichnungsstelle) tritt ab heute in Tätigkeit. Büro und Lager besinden sich in der Schanzenstraße 6, Telefon 2689. Geschäftsstunden und Verkauf von Eier von morgens 7 bis abends 6 Uhr. An Private werden keine Eier verkauft. Wir bitten den Han­del u.sonstigeGroßabnehmer,recht' zeitig ihren Bedarf anzufordern u. wegen etwaiger Unklarheiten sich mit uns in Verbindung zu setzen. Eierverwsrtungs-GenosseDschalt Gießet gez. Di11mar, Geschäfts führet llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllilllllllllllllllllB

Empfehlungen

+Oamenharl

(Gesichtshaare) u.a.läst.Haarew nurd dievonmir angew.,einz.sich Meth.u.Gar.für imm.mit d.Wurz. schmerzl.entferm 12Jabre Praxis. Frau B. Gulden. Sprechstd. jeden Freitag,Gießen, Hindenburgw.15 9-7 Uhr durchg

Alleinverkauf

Niederhalen 4Co.

Bahnhofstraße öeöenöb. Hotel Schütz

Verschiedenes I

Darlehen von NM. 300 bis 30000.Beding.u. kostenl. Ausk. d. Emil Brann,Trohe bei Gießen / Lahn. Nr. 41. 2373V

«1222

bittet 2371V um Antwort! | Vereine | Stieger-Betern (gießen

Heute Donners­tag abd.8.3OUhr Monats-

Versammlung

im Cafö Ebel.

stflötttiefliei

"Netzen 2272I Freitag, 20. 4., 2022.30 Uhr: 26. Freit.-Avon Plewvlml.Prein

Schülerkarten

Ratte

Vaterl.Schausp. in 5 Aufzug, von Hermann Burte.

Siir Wanderer, llaiurfreuoöe und lolche, die es werden wollen, «in amüsanies u. dabei lehrreiches Buch ist

tnti

Ein Sünden- u. Sittenbuch. Mil 64 Kunst« druckiaseln und v eien Textabbildungen. Preis drosch. RM 3., geb. RM 4 - 3u beziehen durch jede Buchhandlung!

HugoBermühlerVerlag

Berlin-Lichterfelde

9*3 Rabatt in Marken

KAISER'S GESCHÄFT

0

9t sicht' hader sie e schroc > Das fest- gen sche das nid)l Saa fdjen unö den i tfotit

Del

@crmi tum h gebeut in it)p

schärf' ; destar 1 fremd j \ wirts।

Stell! zeichn . meM | rial 1 nerlei | dingt Die sind i Lud fäen

I räle 9 u verfok l| ten zu I Auflösi B hing d I wertste j der No zu hat l mit Hi noch d u ten h ichen 5 ; tunq fr länder Frankr zurückn desp

I men 1 Saar

So

1 ideen und!

; dem 6 j; eigentli iudjt, u l( sozial j \ in ms , b mcnltbi Nation

3m? || tionals I Snarq i-i Frank: 3iebun

Mißve |i lichen | noch ii J ander. I 1 Uchte . ju eine j fische?

3n ily j Kinder, Li; Sie h Qlt mar 1 beiher 1 j | bare und I lseword i und Ka \ * Fuller neidete. Mne

schönere ?ers Aua

Dben. De ^Heiner weißbrar Mott h°!QS w l'nd lieb Wmien, r ^1 un ,Ne, " Ö* hi; Ä I fehVQn i er\S9 n Wdb Ms,

k«