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Ur. 91 Erstes Blaff

184. Jahrgang

Donnerstag. 19. April 1934

uttoeri

Die nationalsozialistische Agrarpolitik

Die Leistungen des Winterhitsswerks in Zahlen

dis.

4.

3 000 000

5.

Summa

320 000 000

Die Verteilung bzw Verwertung dieser Sach- und

30 000 000

5.

5 000 000

320 000 000

Summa

b b

2.

3.

4.

10 000 000

1 500 000

25 000 000

4 000 000

1.

2.

3.

RM

173 000 000 2 000 000 I

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/,Uhr des Vormittags Grundpreise für 1 mm Höhe für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rpf., für Text­anzeigen von 70mm Breite 60 Rpf..Platzvorschrift oder schwieriger Latz 25°/0 mehr Ermäßigte Grundpreise: Stellen-. Vereins-, gemein­nützige Anzeigen sowie ein­spaltige Gelegenheitsanzei­gen 5 Rpf., Familienanzei­gen, Bäder-, Unterrichts- il behördliche Anzeigen 6Rpf. Vereins- u. Tageskalender im Textteil 12 Rpf. je mm

"jwün?

Kleidung im Werte von rund Brennstoffe im Werte von rund Gebrauchsgegenstände im Werte von rund

Gutscheine und der Reichsführung direkt gemeldete Spenden im Werte von rund

sicht:

1. Lebensmittel im Werte von rund

Diese zur Zeit vorliegenden statistischen Unter­lagen sind aber noch nicht endgültig, da von mehreren Gauen erst Meldungen über Teil­ergebnisse vorliegen. Außerdem ist zu berücksichti­gen, daß eine große Zahl von Spenden von den Ortsgruppen der RS.-Volkswohlfahrt nicht stati­stisch erfaßt werden konnte und daß alle durch das Winterhilfswerk angeregten unmittelbaren Spen-

bracht, daß dieser Sozialismus der Tat sich grundlegend unterscheidet von der Wohlfahrt und Fürsorge des verflossenen Systems. Das Winterhilfswerk hat somit werbend für den nationalsozialistischen Gedanken und für den neuen Staat gewirkt. Von

Ü e r l i n , 18. April. (DNB.) Reichsminister Dr. Goebbels empfing am Mittwochnachmittag in Heu Fcsträumen des Ministeriums für Volksauf- tli-ung und Propaganda das Diplomatische f r p s und die Vertreter der ausländischen P e s s e. Bei diesem Empfang sprach Reichsminister und Stabschef der SA. Röhm

a) Lebensmittel

b) Kleidung

c) Brennstoffe

Der Reichsführung überwiesene

Sachspenden

Wertüberschuß an gekauften:

a) Kartoffeln

b) Getreide und Mehl

c) Kohlen

d) Sonstige Spenden

ie Kurse indem- ewegung Schweiz otierten: hanlch 5 71,75, Schweiz 1.134,50, nesniM . 130,50, tische & 'beninto ke 55,50. ugsaktm -n 62,50 j 21,62-:

: in Sie- ' und 106 ühe odn '0 Mail, bis 210; Rink

IfM Üv ienM

Postscheckkonto:

ronffurt am Main 11686 Druck und Verlag: Vrühl'sche Univerfilats Such- und Stcinöruderd R. Lange in Sieben. 5christlettung und Geschäftsstelle: Zchulftrahe 7

den, insbesondere die Patenschaften, sich jeder Zäh­lung entziehen.

Mithin müssen die tatsächlichen Leistungen des WHW. noch als beträchtlich höher gewertet werden, als die statistisch erfaßten.

3n diesen trockenen Zahlen liegt über das Ma­terielle hinaus aber noch eine tiefe und be­glückende ideelle Bedeutung. Solche Summen, derartige Massen von Unterstützungen hätte nie und nimmer eine noch Klassen geschiedene Almosenwohlfahrt vergangener Zeiten aufbrin­gen können. Sie sind ein Zeichen dafür, daß das deutsche Volk in seiner Gesamtheit sich zum Sozialismus der Tat bekannt hat. Dadurch ist mehr als äußerliche und materielle Hilfeleistung in Einzelfällen erzielt worden, wie es auch der Reichsminister Dr. Goebbels in einem Schrei­ben an die Reichsführung der RS.-Volkswohl­

fahrt zum Ausdruck brachte.

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großer Bedeutung ist darüber hinaus die Wirkung im Ausland. Die mit rührender Liebe und An­hänglichkeit, mit neuer Hoffnung auf ein innerlich gewandeltes Deutsches Reich gespendeten Gaben der Ausländsdeutschen haben ein unzerreißbares Band zwischen diesen Pionieren des Deutschtums in aller Welt mit der Heimat geknüpft. Auch die ge­hässigsten Gegner haben mit bewunderndem Stau­nen vor dieser Leistung des geeinten deutschen Volkes verstummen müssen.

Berlin, 18. April. (DNB.) ImK am pf gegen hunger und Kälte" wurden vom deutschen Volke etwa 320 Millionen Reichs­mark aufgebracht. Nach der jetzt vorliegenden Uebersicht verteilen sich die Einnahmen folgender-

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Oie nationalsozialistische Revolution und die SA

Stabschef und Reichsminister Röhm spricht zum Ausland über die Aufgaben der braunen Kameraden des Führers.

N. 11 b?:

Ä N, A 11 N iu6en) Asten

70 000 000

30 000 000

1 500 000

maßen:

Geldspenden insgesamt Gutscheine der Gaue Sachspenden der Gaue:

Wanken geraten könne. Als Adolf Hitler das Volk für Ehre und Gleichberechtigung aufrief, fei das deutsche Volk mit Begeisterung und beispielloser Einmütigkeit diesem Ruf gefolgt. Es wäre verständ­lich, wenn nun jemand die Frage aufwürfe: Er­reicht ist, um was ihr solange erbittert gekämpft habt; ihr habt die Macht im Staate und ihr habt das Vertrauen des Volkes in einem Umfange, wie sich dessen nur noch der Staatschef des faschistischen Italiens rühmen darf.

Die Völker sind auch bereit, eurem Ruf nach Sicherheit und Gleichberechtigung ihr Ohr zu leihen und euch ein kurzfristig dienendes Heer von 300 000 Mann mit den nötigen, heute noch ver-

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botenen Verteidigungswaffen zuzugestehen. Wozu braucht ihr dann noch die SA.? Als ver­antwortlicher Stabschef der braunen Armee ant­worte ich ihnen:

Die Macht im Staate, Zustimmung des Volkes in seiner Gesamtheit zu den politischen Maß­nahmen der Staatsführung, die mit Sicherheit zu erwartende Verstärkung unseres Reichs­heeres, all das hat mit dem Wesen und der Aufgabe der SA. im weiteren Verlauf der deutschen Revolution recht wenig zu tun. Das Reichsheer ist das Instrument der Landesver-

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

iLrDie nationalsozialistische Revo- (ution und d i e S A." Er erklärte, daß Deutsch- leid und die anderen Völker schon viel zu lange «'einander vorbeiredeten. Die deutsche oolution sei im Auslande kaum begriffen wor- i. Die Revolution des Nationalsozialismus de­cke den Bruch mit dem Denken der französischen ft solution von 1789 und ihrem rationalistischen Dfifen.

Berlin, 18. April. (DNB.) Der Reichsbauern- führer und Reichsminister Darrs führte am Dienstagabend auf dem Bierabend des Außenpoli­tischen Amtes der NSDAP, vor dem Diplomati­schen Korps und der ausländischen Presse Über die nationalsozialistische Agrarpolitik u. a. aus:

Die deutsche Agrargesetzgebung ist in ihren revolutionären Teilen erst knapp ein halbes Jahr alt, die Krise der Gesamtwirt­schaft aber ist seit einem viel weiter zurücklie- liegenden Zeitpunkt bereits offensichtlich gewor­den. Dadurch ist schlüssig erwiesen, daß

weder die innerdeutschen Schwierigkeiten, noch die Krise der zwischenstaatlichen Wirtschafts­beziehungen etwas mit dieser Agrargesetz­gebung zu tun haben.

Die Weltwirtschaftsfrise ist nicht eine unmittelbare Auswirkung des Weltkrieges. Ihre Wurzel greift vielmehr weit in die Vorkriegszeit zurück. Die Lö­sung aller Bindungen des Individuums mußte ganz logisch zum Kampfe aller gegen alle und dann zum Chaos führen, und zwar sowohl innerhalb der staatlichen Grenzen, wie insbesondere in den zwi­schenstaatlichen Beziehungen. Wie aus dem auf eigene Rechnung kriegführenden Söldnerführer die preußischen Könige den um der Ehre willen ihnen und damit dem Staat und Volk dienenden Offizier schufen, so muß aus dem zugunsten seines privaten Gewinnes rücksichtslos alles niederkonkurrierenden Unternehmer ein Diener am Gemeinnützen seines Volkes und damit am vernünftigen Wiederaufbau geordneter zwischenstaatlicher Wirt­schaftsbeziehungen tnerben.

Nach dem Scheitern der vielen Konferenzen, zu­letzt der Londoner Writschaftskonferenz, flüchteten sich nach dem GrundsatzRette sich wer kann" die Staaten in die Autarkie. Die Folge war ein Sinken des Lebensstandards der europäischen Völ­ker im ganzen. Diese Lage bildete den Ausgangs­punkt, von dem aus die nationalsozialistische Regie­rung die Arbeit aufzunehmen hatte.

Da die Völker sich in ihr eigenes Hans zurück­gezogen hatten, mußte die Reuordnung mit der I

Tümcih ihre unmeßbaren Opfer an Gut und Blut, Miti) ihre immer wieder erprobte Treue und Kinlin habe die SA. ihrem obersten Führer 2ßb:f Hitler die Tore der Macht geöffnet. Heute H bit Autyrität des Nationalsozialismus so breit Uliül ef im Volk verankert, daß sie nicht mehr ins

teidigung nach außen. Die SA. ist die Willens­und Jdeenträgerin der nationalsozialistischen Re­volution im Innern. Da sie so zwei völlig ver­schiedene Aufgaben haben, bestehen zwischen Reichsheer und SA. auch keinerlei organisato- ' rische Zusammenhänge. Die Aufgaben der SA. liegen auch künftig ausschließlich im Jnlande. Immer wieder hat Adolf Hitler der Wett ver­sichert, daß das neue Deutschland zu dem vor ihm liegenden inneren Aufbauwerk lange Iahre des Friedens brauche. Dieser bewußte Friedens­wille Deutschlands Iaht aber niemanden auch nur den Funken einer Hoffnung, ungestraft an die deutsche Zukunft rühren zu dürfen. Jeder Einbruch in die Reichsgrenzen wird nicht nur das Reichsheer, sondern das gesamte Volk bis zum letzten Mann zur fanatischen Abwehr be­reit finden. Unter diesem Gesichtspunkt kann man geradezu sagen, daß die SA. den Garan­ten für den Frieden in Mitteleuropa darstellt.

Wir wiegen uns nicht in dem Glauben, daß der Marxismus tot sei, weil er keine Sammel­punkte mehr hat. Ebenso sind wir uns darüber klar, daß die Reaktion noch lebt. Im Gefolge der nationalsozialistischen Revolution haben sich leider reaktionäre Kreise an unsere Rockschöße gehängt und beteuert, sie seien schon immer national gewesen. Wir haben aber keine nationale, sondern eine n a - tionalsozialistische Revolution gemacht, weil wir besonderes Gewicht auf das Wart sozia­listisch legen. Reaktionäre Kreise wer­den wir erbarmungslos vernichten, wenn sie ihre reaktionäre Gesinnung zu betätigen wagen. Muckern und Spießern muß ihrer ganzen Haltung nach der Begriff der Revolution ein Greuel sein, genau so, wie um­gekehrt uns schlecht wird, wenn wir nur an sie denken.

Die Erziehung des deutschen Volkes zu natio- nalsozialistischem Denken findet ihr werbendes Vorbild in der SA.

Ihr ist es zu verdanken, daß die nationalsoziali­stische Erhebung sich ohne Barrikaden und ohne Blutvergießen vollzog. Die Welt war keinen Tag im Zweifel, welches die rechtmäßig voll­ziehende Gewalt in Deutschland war, als Adolf Hitler die Zügel der Regierung ergriff. Er hat der Welt das Beispiel gegeben, wie sich Revo­lutionen vollziehen, die unwiderruf­lich sind. Die nationalsozialistische Revolution in Deutschland ist der Durchbruch einer neuen Weltanschauung. Die rassenmäßige Bedingt­heit ihres Kernproblems in der Volksgemeinschaft beweist, daß der neue deutsche idealistische Nationa­lismus keine Eroberungsgel üste hat, son­dern seine Energien nach innen kehrt, denn jede Neugewinnung nichtdeutscher Untertanen würde eine natürliche' Schwächung des deutschen Dolkskerns bedeuten und darum kein politischer Ge­winn sein.

Die SA. ist die kämpferische Willensträgerin dieser Revolution. Sie wurde Erziehungsmittel und gleichzeitig der kitt der Volksgemeinschaft, die ohne freiwillige Unterordnung des einzelnen unter das Ganze nicht bestehen kann, heute ist sie die Ausdrucksform eines neuen deutschen Lebensstils, der sich von der SA. aus auf das gesamte deutsche Leben ausdehnen wird. Die SA.: das ist die nationalsoziali­stische Revolution!

Nach der Rede blieben Vertreter der SA., diplo­matisches Korps und Auslandpresse noch längere Zeit in angeregter Unterhaltung beisammen und es konnten in dieser Zeit in persönlicher Aussprache, durch Frage und Antwort, viele Mißverständnisse und Zweifel geklärt und beseitigt werden. An dieser Aussprache hatte außer dem Stabschef Röhm ganz besonders auch Reichsminister Dr. Goeb­bels Anteil, der die Bemühungen, engeren Kontakt zur S A. und Auslandpresse zu schaffen, in verständnisvollster Weise unterstützte.

fteine ^undfunkveranstaliungen zum A-lniris*a<7 ^ükrers

Berlin 18. April. (DNB.) Die Reichssende­leitung teilt mit: Auf Wunsch des Führers wird der deutsche Rundfunk zum 2 0. April, dem Ge­burtstag Adolf Hitlers, keinerlei Feiern, Gedenkstunden oder Fe st Übertragungen ver­anstalten.

Das Abzeichen' den ck. Mai.

Berlin, 18. April. (DNB.) Das Reichsministe­rium für Volksaufklärung und Propaganda teilt mit:

Es wird im Lande das Gerücht verbreitet, das von der Reichsregierung zur Feier des 1. Mai herausgegebene Abzeichen, das den Kopf des Geistesarbeiters, umrahmt mit Hammer und Sichel, über einem Hoheitsabzeichen des Nationalsozialis­mus darstellt, deute auf freimaurerische Ein­flüsse hin. Dieses Gerücht ist zu kindisch, als daß es einer Widerlegung bedürfe. Das Ab­zeichen ist von dem bekannten Münchener Künstler Professor Klein entworfen und aus einer ganzen Reihe von Entwürfen als echtes und ein­drucksvollstes vom Führer selbst ausgewählt worden. Die Gerüchtemacher, dis auch nach dieser Erklärung noch den zu erwarten- den durchschlagenden Erfolg der gro- ßen nationalen Feierlichkeiten am 1. Mai durch ihr verantwortungsloses Gerede zu beeinträchtigen versuchen, haben schärf st es Vorgehen seitens der Behörden und Parteiinstanzen zu erwarten.

Hilfsbedürftigen ergibt sich aus folgender lieber RM.

krschemi täglich, außer Sonntags und Feiertags geflogen: Die Illustrierte Lietzener Famllienblätter Heimat im Bild Die Scholle Monats-Bezugspreis:

Nil 4 Beilagen RM. 1.95 Ihne Illustrierte , 1.80 Zustellgebühr .. -.25 Auch bei Nichterscheinen ton einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt

Zernfprechanschluffe

rnter Sammelnummer 2251 Anschrift für Drahtnach- lichten: Anzeiger Gießen

Ordnung in diesem eigenen Hause beginnen und hier wiederum auf der natürlichen Grund­lage eines volkstumes und einer Volkswirt­schaft, nämlich dem Bauerntum und der Landwirtschaft! Grundgesetz dieser Reu­ordnung mußten sein: Bindung des ein­zelnen im Gesamtinteresse und damit letzten

Endes in seinem eigenen.

Aus dieser Erkenntnis entstand das Reichsnähr- st a n d s g e s e tz. An die Stelle wilder, durch Spe­kulation noch übertriebener Preisschwankungen tritt für die wichtigsten Nährgüter der von der staatlichen Autorität überwachte feste Preis. Er allein ermög­licht gleichzeitig eine Steuerung der Erzeugung selbst und eine planvolle Lenkung auf diejenigen Erzeug­nisse, an denen die Volkswirtschaft Mangel hat. Aus dieser Ordnung der Erzeugnisse heraus ergibt sich nunmehr für die Wirtschaftsführung ein klarer Ueberblick über die landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Mengen, die auf dem uns zur Verfügung ste­henden Boden binnenmarktlich nicht erzeugt wer­den können. Dadurch haben wir die Grundlage für die Regelung unserer Einfuhr aus anderen Län­dern gefunden. Da ihre planvolle Hereinnahme den inneren Markt und damit den Preis nicht mehr zu stören vermag,

können wir ohne jede Gefährdung unserer Landwirtschaft in einen Austausch mit den Völ­kern treten, die bereit sind, in gleichem Aus­maß deutsche Jndustrieerzeugnisse abzunehmen.

Damit entsteht ein neuer Güterkreislauf auf der Grundlage eines beiderseitigen Nutzens. Jeder Tauschpartner hat nunmehr das Interesse, die Kaufkraft und damit den Lebensstandard des an­deren zu steigern. Damit wird der von uns ver­tretene Grundsatz realisiert:Durch innere Marktordnung zur Außenhandels­freiheit und damit zur friedlichen Zusammen­arbeit und gesteigerten Wohlfahrt aller Völker, die guten Willens sind."

h.M Holen,

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gestern oftmals 'N Zirka

In die Stelle der bedingungslosen Gleichheit md der Vergottung des Mehrheitswillens habe ler Rationalsozialismus die Kräfte der Seele und des Blutes gefetzt.

fei unmöglich, das neue Deutschland zu ver- t im, wenn man sich nicht die Mühe nähme, die Ewensgrunblagen des Nationalsozialismus zu be- Jrfen. Die. sei nur aus dem Wesen der na= lalsozmlistischen Revolution heraus zu verstehen.

sei eine weltanschauliche Revolu - t in, ebenso wie die Einführung des Christen- Iws, die Völkerwanderung, die Entdeckung Ameri- la- die Reformation, die französische Revolution W 1789 dies gewesen seien. Der gegenwärtige in M; befindliche Revolutionierungsprozeß habe am M uguft 1914 begonnen.

Mms dem Geiste ewigen Soldaten- I ur s beginne sich das Antlitz der Welt neu zu Icrien. Das habe nichts mit Krieg oder e g 5 g e f d) r e i z u tun. Soldatentum sei >05 Bekenntnis und die Bereitschaft, für die Sache |ii Herben, der man diene. Aus diesem Geiste seien ri? :neue Türkei, das neue Ungarn, das neue Jta- fcer das neue Deutschland geschaffen worden, pcas Ausland starre oft auf irgendwelche Begleit- fii einungen der Umwälzung und halte Konzentra- ioistager und die Rückführung der Juden auf den slnb, der ihrem Bevölkerungsanteil entspricht, für i)en Nationalsozialismus schlechthin. Es fei er- tonlicf), w i e milde die nationalfozia- if i s ch e Revolution mit ihren Gegnern um- ! jegmgen sei zum Unterschied von den Blutopfern isie die französische Revolution gefordert habe.

1 teEjsminifter Röhm wies bei dieser Gelegenheit ilar uf hin, daß selbst die Einführung des Ck h~ i ft e n t u m s in Deutschland unerhörte Blut- Dipfer gekostet fyabe, die heidnischen Sachsen seien .-u Tausenden an einem Tage hingerichtet worden. -ludi die Inquisition habe unzählige Opfer cejirbert, gemessen an den Gewalttaten Und oilreietn, welche andere Weltanschauungen nötig E^ltn, um sich durchzusetzen aber der Ratio- n c f o 3 i a I i 5 m u s hat mit beispielloser Ojjrtfjmut und Disziplin von Deutschland Sdi-t ergriffen. Die Erringung der Macht im 5 5n te sei aber nur ein Teilabschnitt des Kampfes.

!ls Weltanschauung habe der Rationalsozialis- ir:i5 weder mit der Frage der Staatsform, nted) des Trägers des Staates ursächlich irgend- ivckchen Zusammenhang. Deutschland sei seiner Mltanschauung nach auch nicht deshalb natio- vllsozialistisch, weil es nationalsozialistisch re- ji? rf werde. Regierungsmahnahmen könnten (ir er Weltanschauung nur die Vorbedingungen Raffen, um wirksam zu werden. Die nafional- soialistische Revolution ist ein weltanschaulicher kiziehungsprozeh, der vor langen Jahren be­gann und erst abgeschlossen sein wird, wenn bet- letzte deutsche Volksgenosse Träger und De­terner des Rationalsozialismus geworden ist.

i SA. sei aus einer kleinen Ordnertruppe Her- MM gangen, die sich zum Schutze der Versamm- Idmgi n des Nationalsozialismus gebildet habe, da tNDn marxistischer Seite diese Versammlungen im­mer wieder überfallen wurden. Um die einheitliche Äuntzsührung der politischen Linie zu sichern, Muh Adolf Hitler das braune Heer der duschen Revolution auf den beiden tragenden Jjfiibrn F ü h r e r a u t o r i t ä t und Mannes- auf. Sie sei nicht ein Haufen von verwege­ne Verschwörern, sondern eine A rm e e v o n Gläubigen und Betennern. Die SA. ist Kl? schwerdunq des Nafionalsozia- I I smus Selbstloser Idealismus und wahre Aolk-gemeinschaft nahmen zuerst in den braunen ^olailonen der SA. sichtbare Gestalt an.

!. hu»derttausende von Arbeitern hätten niemals der W?g zum Vaterlande wieder zurückgefu«- bcn wenn die SA. nicht gewest wäre. In den Leihen der SA. gäbe es kein Vorrecht von Ge-

I (huf, stand oder Vermögen, sondern da gelte nur der Mann und seine Leistung.

Geldwerte durch die NS.-Volkswohlfahrt an die (von Volksgenossen Hilfe und Erleichte- r.* j rung in den schweren Wintermonaten gebracht, es

1 hat unzählige frühere Feinde des Natio- 140 000 000 nalsozialismus, viele unentschlossen Abseits- 60 000 000 stehende in Deutschland zu der Ueberzeugung ge- 85 000 000 '----- v * * 1