Schulungskursus der LOF. des Kreises Wetzlar.
Kußball -es Sonntags.
O Wetzlar, 18. Febr. Der dieser Tage hier abgehaltene, von 87 Teilnehmern besuchte Schulungskursus der Landwirtschaftlichen Ortsgruppen^ Fachberater stand unter der Leitung des Kreisschulungsleiters Pg. K l e e m a n n - Leun. Kreisbauernführer Pg. Langsdorf wies in seiner einleitenden Ansprache auf die Bedeutung des Kurses hin, der insbesondere der Erfassung des nationalsozialistischen Gedankengutes dienen solle.
Den ersten Vortrag hielt der Kreisschulungsleiter Pg. K l e e m a n n - Leun, der über den bevölkerungspolitischen Neuaufbau des deutschen Volkes sprach. Der Referent wies besonders darauf hin, daß der Bauer der Träger des deutschen Volkstums sein und bleiben müsse.
Den zweiten Vortrag hielt der stellvertretende Kreisleiter Pg. Haus. Er sprach über das Thema: „Die NSDAP, im heutigen Staa t." Er beschäftigte sich besonders mit der Wichtigkeit und der Größe der Verantwortung des Führerordens. Der agrarpolitische Apparat sei eine wichtige Säule im Staate. Sämtliche LOF. müßten eine starke Stütze der Parteiorganisation sein.
Nach der Mittagspause referierte Kreisführer O h l- Birlenbach über das bevölkerungspolitische Problem der NSDAP, in agra^- u-nd staatspolitischer Hinsicht. Die bevölkerungspolitischen Maßnahmen der Regierung seien, so führte er u. a. aus, genau so wichtig, wie alle anderen Gesetze. Große Aufgabe unseres Volkes sei es, den Geburtenrückgang zu bekämpfen, damit es vor einer Ueberfremdung des Ostens durch Ansiedlung bewahrt bleibe.. Es dürfe hier aber nicht nur geredet werden. Wer Nationalsozialist ist, habe mit gutem Beispiel voranzugehen. Das Ein- bzw. Zwei-Kindersystem müsse wieder verschwinden. Das deutsche Volk müsse wieder ein großes und starkes Volk werden.
Nach einer Pause referierte der Kreisobmann Desch-Oberwetz über das neue preußische Jagdgesetz vom 18. Januar 1934 und wies insbesondere auf die neuen einschneidenden Paragraphen hin. Er beschäftigte sich in seinen Ausführungen mit den Befugnissen des Kreisjägermeisters, mit den zukünftigen Möglichkeiten der Gestaltung der Jagdgrenzen, mit den Bestimmungen über die Neuverpachtungen, mit den Voraussetzungen der Jagdberechtigung, mit Fragen des Wildschadens und mit den Möglichkeiten der Kündigung bestehender Pachtverträge. Der Vortrag löste eine rege Aussprache aus.
Den ersten Abendvortrag des ersten Tages hielt Pg. Haus über die Auswirkung des Gemeindeverfassungsgesetzes in denLand- gemeinden. Er beschäftigte sich besonders mit den Bestimmungen, die sich mit der zukünftigen Verwaltung der Gemeinden durch den Dorfschulzen und den Beirat befassen, ferner mit der Zusammensetzung des Beirates und schließlich in eingehender Weise mit den kulturellen Forderungen für das platte Land. Er stellte ferner unbedingte Notwendigkeit der gemeinsamen Arbeit heraus. Nach der Aussprache und auf besondere Bitte ging der Redner noch auf die für den 24. und 25. Februar vorgesehene Vereidigung aller in Aemtern der Partei befindlichen Mitarbeiter ein.
Anschließend sprach Dr. Lang, vom Tierzuchtinstitut Oberer Hardthof über das Thema: „Die neue Eier-Absatzregelung". Auf die Ausführungen dieses Redners kommen wir an anderer Stelle zurück.
Nach verschiedenen Mitteilungen des LKF. Pg. Langsdorf über den Marthallenbau, die Winterhilfe ufw. wurde der erste Schulungstag beschlossen.
Der zweite Schulungstag wurde von Kreisobmann D e s ch eröffnet. Als erster Referent sprach. Pg. Gaß- Dutenhofen über das „Ge noffen- fchaftswefen im neuen Staa t." Der Redner behandelte nach einem geschichtlichen Rückblick eingehend das Geldgeschäft, das Wesen des Personalkredits, und das Warengeschäft der Genossenschaften. Die Bedeutung der Genossenschaften im Dritten Reich legte der Vortragende eingehend klar. Zum Schluß ging er noch auf die Neugestaltung des Ver- banbsroefens in unserem Wirtschaftsgebiet ein. Während der Ausführungen des Pg. Gaß-Dutenhofen traf der Adjudant des Landesbauernführers Dr. Wagner, Pg. S ch ö n h e i t ein, der in umfassender Form über die einzelnen Bestimmungen des Erbhofrechtes referierte. Als zweiter Vortragender zu diesem Thema sprach der Vorsitzende des Anerbengerichtes in Wetzlar, Pg. Colnotz der sich in eingehender Weise, mit allen rein jurstischen Fragen auseinandersetzte. Die Zuhörer folgten den Vorträgen mit außerordentlichem Interesse. In reger Aussprache wurde noch manche Frage erörtert. Gegen Schluß des Schulungskursus erschien noch der Landesbauernführer Dr. Wagner, der von den versammelten Fachberatern mit stürmischem Beifall begrüßt wurde. Schlußworte des Kreisbauernführers Pg. Langsdorf und des Kreisfchulungs- leiters Pg. Kleemann beendeten den Schulungskursus.
SJ.-fport
Deutsche Erfolge bei den IZS.-Rennen
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Christel Cranz, Freiburg, die Deutsche Skimeisterin 1934, gewann den Slalom-Kombinationslauf bei den Internationalen fI5-Rennen.
Franz pfnür gewinnt den Slalom-Cauf.
Der deutsche Skisport errang am Samstag bei den inoffiziellen Weltmeisterschaften des „weißen Sports", den FIS-fRennen in St. Moritz wiederum einen schönen Erfolg. Franz Pfnür, der junge Schellenberger Student, der sich schon am Eröffnungstage im Abfahrtslauf hervorgetan hatte, war im Slalomlauf allen feinen Schweizerischen und englischen Konkurrenten überlegen und wurde, nachdem
er im zweiten Gang mit 53,9 die beste Zeit des Tages aufgestellt hatte, erster Preisträger vor dem großen Schweizer David Z o g g. Von den übrigen Deutschen kam Friedl D ä u b e r auf den 14., Kraisy auf den 17. und Wörndle auf den 24. Rang. In der Länderwertung der Kombination führt nun die Schweiz vor England und Deutschland, während der Sieg in der Einzel-Kombination (Abfahrt-Slalom) dem Schweizer Z o g g vor Franz Pfnür (Deutschland) und von Aalman (Schweiz) nicht zu nehmen war.
Die 11. Winterfahrt Garmisch-Partenkirchen.
Die Winterfahrt Garmisch-Partenkirchen wurde am Samstag mit der Rundftrecken-Höchstleistungs- Prüsung über 85 Kilometer fortgesetzt. Trotz eines sehr hohen Soll-Durchschnittes bestand der größte Teil der Fahrer die schwere Prüfung. Bei den Motorrädern erhielt der Jnsterburger L e i p o l d auf Triumph-Solo den Deutschland-Pokal und bei den Wagen konnte sich der Berliner Hans Joachim Bernet auf Merceoes-Benz zum fünften Male den wertvollen Preis sichern.
Beim Eibfeerennen gewann Ernst Übet vor .dem Motorradfahrer M ö r i tz (München) und dem Rennwagenfahrer M a a g (Zürich) das Vergleichsrennen zwischen Flugzeug und Kraftfahrzeugen.
Kurze Sportnotizen.
Der Deutsche Tennisbund hielt in Berlin seine letzte ordentliche Mitgliederversammlung ab. Alle satzungsmäßigen Rechte und Pflichten sind für die Zukunft dem Führer des Bundes, Dr. Schomburgk-Leipzig übertragen. Der DTB. will zukünftig die Jugend stärker als bisher fördern.
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Vor Hans Sievert gewann der Stettiner L e i ch u m in Hamburg beim Hallensportfest den leichtathletischen Vierkampf mit einer Differenz von 20 Punkten. Leichum gewann den 40-Meter-Lauf, den Weitfprung mit 7.01 Meter, den Hochsprung vom Brett mit 1,95 Meter und wurde hinter Sievert (15,37 Meter) Zweiter im Kugelstoßen mit 13,60 Meter.
Lleberraschungen im Gau Aordhessen.
Die Ueberraschung des Sonntags bildet die Niederlage des Tabellenführers Bo- r uff in Fulda mit 1:2 (0:2) Toren beim VfB. Friedberg. Die zweite, etwas kleinere Sensation ist der Sieg des Kasseler Spielvereins mit 2:0 (1:0) über Hanau 93. Die beiden Spiele waren von der größten Wichtigkeit für die Vergebung der Meisterschaft, da die Borussen im Falle ihres Sieges schon käst sicherer Meister geworden wären, Hanau 93 Dagegen ebenfalls noch eine letzte Chance hatte. Und diese Chance war eben eine Niederlage der Borussen. Daß die Hanauer sie, da sie nun einmal gegeben war, nicht ausnützen konnten, haben sie sich selbst zuzuschreiben. Sie hatten es in Kassel jederzeit in der Hand, zum Siege zu kommen. Borussia Fulda kann man nun trotzdem fast schon als Meister ansprechen, da nur noch der SC. 03 Kassel gefährlich werden kann.
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Württembergs Gaumannfchaft siegte in Kassel gegen eine verstärkte Stadtmannschaft nach schönem Spiel verdient mit 5:3 (2:0) Toren.
Iußball der Bezirksklaffe (Gruppe Oberhesien).
1900 Gießen — Bad-Nauheim 0:1 (0:0). Ockershausen — VfB. Gießen 8:2 (1:1). „Germania" Marburg — Wetzlar 2:4.
Groß-Karben — Lollar 3:0. Watzenborn-Steinberg — Butzbach 11:2.
S00 - Bad-Nauheim 0:1.
Eine unverdiente Niederlage.
Fuhballgroßkampftag auf dem Sportplatz an der Liebigshöhe! Die Tabellenführer der Bezirks- und Kreisklasse gastierten daselbst. Annähernd 1000 Zuschauer sahen zwei spannende Spiele bei leidlichen Bodenverhältnissen.
Es fei vorausgeschickt: ein unfähiger Jnnensturm vergab einen sicheren Sieg 1900’5. Bad-Nauheim, der Tabellenführer und voraussichtlicher Meister, enttäuschte die zahlreichen Zuschauer durch ein wenig meisterhaftes Spiel. Vom technisch guten und flachen Spiel sah man herzlich wenig. 1900 ließ sich leider auf das hohe und weite Spiel allzu sehr ein, hatte aber die Kraft, in diesem schnellen Spiel besser durchzustehen und dadurch den Kampf meistens überlegen zu gestalten. Die Geschehnisse spielten sich zu drei Viertel in der Spielhälfte der Gäste ab, die aber das Glück auf ihrer Seite hatten. Bei Abwägung aller Chancen wäre ein Sieg der Hiesigen mit 3:1 Toren gerecht gewesen. Dies wurde selbst vom Gegner anerkannt. Die Schuld an der Niederlage trägt allein der unfähige Jnnensturm, der selbst zweimal das verlassene Gästetor verfehlte. Ebenso setzte Grünewald einen Ball aus kürzester Entfernung daneben. Hier sprach Egoismus mit, denn Schmelz und Jäger standen frei in bester Position. Die Hintermannschaft spielte aufopferungsvoll und ohne Tadel. Heinbach war wiederum der Beste. Es war bedauerlich, daß gerade der vielleicht einzige Fehler von den Gästen zum Siegestreffer ausgenutzt wurde, während die Blauweißen selbst den Torwächter allein nicht bezwingen konnten. Der scharfe Kampf wurde von Schiedsrichter Pfeiffer- Hanau 93 hervorragend geleitet. 1900 hatte für den dienstlich verhinderten Schlarb Schmidt ins Tor gestellt, der eine überragende Leistung bot. An dem einen unhaltbaren Treffer war er schuldlos.
Das Treffen begann in schärfstem Tempo. Auf und ab wogte der Kampf, beide Tore abwechselnd in Gefahr bringend. Nach einer Viertelstunde wurde der Platzverein feldüberlegen. Es boten sich auch nach Ueberfpielen der gesamten Gästehintermannschaft zwei ganz große Situationen zur Uebernahme der Führung. Die Nerven der Gießener versagten aber in diesen kritischen Momenten. Torlos (0:0) wurden die Seiten gewechselt.
Schon bald nach Wiederbeginn ließ Bad-Nauheim ganz wesentlich nach. Die Gäste bauten regelrecht ab. Das Spiel lag ganz in der Spielhälfte der Bad-Nauheimer. Eine Chance jagte die andere, aber die vom Publikum sehnlichst erwarteten Treffer blieben aus, obwohl sich auch jetzt gerade die besten Gelegenheiten ergaben. Gegen Schluß wurde Bad- Nauheim durch einige schnelle Vorstöße hin und wieder gefährlich. Ein von Zeiler verursachter Freistoß kam, gut ausgeführt, vors Gießener Tor. Die zu knappe Kopfabwehr nutzte der Gästerechtsaußen blitzschnell zum Torschuß und damit zum Siegestreffer aus. 1900 setzte in den letzten Minuten alles auf eine Karte. Heilmann und Lippert stürmten mit, aber die Gäste retteten sich durch viele Ausbälle über die Zeit.
1900 II — Naunheim I 4:3 (1:1).
Eine famose Leistung bot 1900s Ligareserve. In einem spannenden Spiel schlug sie die bis jetzt unbesiegten Naunheimer mit 4:3. — „Adler" Hausen gegen 1900 III 3:2.
i 1900' Schüler gewannen gegen Heuchelheim ! Schüler mit 1:0 Toren.
Ockershausen — VfB. Gießener Reichsbahn 8:2.
Vor einer fanatischen Zuschauermenge und unter Leitung eines den Anforderungen dieses Spieles in keiner Weise gewachsenen Schiedsrichters mußten die Grünweißen eine ziffernmäßig zu hoch ausge« fallene Niederlage von 8:2 Toren hinnehmen. Die Liga, in der Aufstellung des Vorfonntages, konnte den in bester Tagesform kämpfenden Ockershäusern nur in der ersten Halbzeit eine gleichwertige Partie liefern. Das Spiel begann mit heftigen Angriffen der VfB.-Mannschaft, deren einer in der sechsten Minute durch ein Tor von Heß abgeschlossen wurden. Alle Angriffe der Ockershäufer wurden von Leucht- Häuser, der ein glänzendes Spiel lieferte, abgeftoppt. Die Außenläufer der Gießener verfielen in den Fehler, zu weit aufzurücken. Drei Minuten vor Halbzeit gelang den Platzbesitzern durch eine Einzelleistung ihres Rechtsaußen die Partie unentschieden zu stellen. Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten die Gastgeber durch ihre schnellen Außen innerhalb 10 Minuten vier weitere Tore erzielen. Die VfBer stellten um und es gelang ihnen, das Tor der Platzbesitzer förmlich zu belagern. Aber nur ein Tor war die Ausbeute dieser Drangperiode. Mit der Erzielung des sechsten Tores, das aus klarer Abseitsstellung geschossen wurde, war das Schicksal der Gießener besiegelt. Die letzten Spielminuten sah Ockershausen in Angriff. Durch Fernschüsse ihres glänzenden Halblinken erzielten sie zwei weitere Tore.
Das Olympische Dors gesichert.
Das Organisations-Komitee für die XI. Olympiade Berlin 1936 war von Anfang an bemüht, den Sportsleuten der Welt, die zu den Spielen nach Berlin kommen werden, eine gleiche Heimstatt zu schaffen, wie es die Amerikaner im Olympischen Dorf auf den Baldwin-Hügeln getan haben.
Ohne Zweifel hat dieses gemeinsame Wohnen der Athleten aller Völker viel zum gewaltigen Erfolg von Los Angeles beigetragen.
Hier erlebten die Olympischen Kämpfer das große Gemeinsame des Festes. Das Dorf lag 20 Minuten Autobusfahrt von den Hauptkampfstätten entfernt, außerhalb der Stadt, in der freien Natur, und umschloß rund 500 kleine Wohnhäuschen mit je zwei Zimmern zu je zwei Betten, dazu waren noch für jede Nation Küche und Speisesaal, für eine Gruppe von Nationen je ein Schwitzbad, ferner Kino, Empfangsraum, Sprechzimmer, Post, Wäscherei und Büros vorhanden. Alle, die das Glück hatten, in diesem Dorf zu wohnen, werden sich dieser Zeit besonders gut und dankbar erinnern. Ein solches Lagerleben ergibt natürlich auch die eine ober andere Unbequemlichkeit. Demgegenüber ist aber festzustellen, daß sich die gleiche oder andere Unbequemlichkeit auch im Hotelleben ergibt.
Angesichts der großen Vorzüge eines Olympischen Dorfes hält sich Deutschland für verpflichtet, den Sportsleuten der Welt die gleiche Gastlichkeit zu bieten.
Daher ist, wie bereits angekündigt, der Bau eines Olympischen Dorfes in die Wege geleitet worden. In gerader Verlängerung der großen Ausfallstraße, die von „Unter den Linden" zum Stadion führt, liegt das Olympische Dorf 14 Kilometer vom Olympia-Stadion entfernt, unmittelbar neben dem Militärlager Döberitz. Es wird um eine landschaftlich reizend gelegene Mulde herum eigens für die Zwecke errichtet und den 3000 männlichen Teilnehmern, die man wohl zu den Spielen erwarten darf, Raum gewähren. Entsprechend unserem Klima werben nicht leichte Bungalows wie in Los Angeles errichtet, sondern Steinhäuser, die aber auch für kleine Gruppen bestimmt sind. Ebenso wie drüben wird auch in Döberitz
jede Nation ihre Küche und ihren Speiseraum erhalten und selbstverständlich alle sonst notwendigen Einrichtungen dazu. Das Olympische Komitee organisiert einen regelmäßigen Autobusverkehr für die Teilnehmer, so daß sie in 15 Minuten von ihrer Wohnstätte zum Stadion gelangen können. Eine Uebungsbahn wird sowohl in Döberitz wie neben dem Stadion vorhanden sein.
Besitzer des Geländes, auf dem das Dorf errichtet wird, ist die Wehrmacht des Deutschen Reiches, bie, um das Ihre zum Gelingen der Spiele beizutragen, die Herstellung des Dorfes übernommen hat und die die Olympischen Sportkämpfer aller Nationen einladet, dort in schöner freier Natur als ihre Gäste zu wohnen.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Montag, den 19. Februar.
Wieseck. 20 Uhr: Evangelist Gehring, Möttlingen.
Dienstag, den 20. Februar.
Wieseck. 20 Uhr: Evangelist Gehring, Möttlingen. — Watzenborn-Steinberg. 20: Ev. Frauenhilfe.
Nicht warten! Vorbeugen^ (panfiavin
Dr. Heisler spricht über die Überwindung des Judentums im Christentum beute abend 20.15 Uhr in den unt. Räumen des HausesSchwarz, Bahnhofstraße 90 (nicht im ISafö) Eingang gegenüber der Post. kmsD
Zelt-Evangelift
Krupka
spricht bis einschließt. Mittwoch, den 21. Februar, nachmittags 3V2 und abends 8■/» Uhr, in der Evangelischen Stadtmission. 0893
Dienstag, den 20. Februar 1934, 14 Ubr, sollen im „Löwen",Neuenweg 28, bezw. an Ort u. Stelle (Bekanntgabe in obigem Lokal) zwangsweise gegen Barzahlung versteigert werden:
Haus-, Laden- und Büromöbel aller Art, Schnellwaagen, Ladenkassen, 1 Staubsauger, 1 Drückkarren, 1 Mulden-Kippwaage, Stoffe, Kassenschränke, Ferngläser, 1 Goniometer, 17 Bünde BrockhauS, 1 Schleifbank, Radios, Schreibmaschinen, 1 Bohr-, eine Dampf-, 1 Roßbaarzuvs- und 1 Rotomaschine, 1 Märklin-Mo- dell, 1 Vielstemvelstanze, 1 Motor, Klaviere, 1 Pritschenwagen, 1 Violine. 1041D
Bestimmt: 1 Mignon-Schreibmaschine, 2 Nachttischlampen, 1 Elektrolux-Wascher.
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Dienstag, 20. Februar 1934
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Samstag, den 24.fycbr.,20Ubt im Postkeller.
Die in diesen Tagen zur Ausgabe gelangenden Vordrucke sind aus- gefüllt mitzubringen, andernfalls vis spätestens 28. d. M., Stevban- straße 41 p. oder bei Kam. Röder (Lad.Kirchenvl.)abzug.Erscheinen bei der Wichtigkeit der Tagesord- tmng Wicht. Der VeremSriibrer.
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