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Braun sprach der Kapelle wohlverdienten Dank

aus.

Oberheffen

Vorführung von 10-4 Uhr.

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Vergebung

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15. Vortrag

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ifen wir daß unter ihrer Führung die Schar bald, mit dem gemeinsam gesungenen Deutschland, unb aröfcer wird. Unser im September vorigen Iah- dem Horst-Wessel-Lied beschlossen. Ortsgruppenleiter

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Vereinigung einen gut gelungenen Operetten­abend ab, der stark besucht war. Vereinsführer K. Balser begrüßte die Gäste, die den Darbie­tungen mit großem Interesse folgten. Die Sänger­schar brachte schöne Lieder, die unter Leitung des Chormeisters Philipp Groß standen. Im Mittel­punkt des Abends stand das SingspielWenn's Mailüfterl weht", das von den Laienspielern vor­züglich aufgeführt und von der Kapelle exakt be­gleitet wurde. Großer Beifall dankte den Mit­wirkenden und zeigte, daß der Verein in der Lage ist, mit seinem vielseitigen Können einen großen und gut angelegten Abend zu bestreiten. Mit Einzel- gesangsoorträgen umrahmten und bereicherten Hein­rich Erb, Ernst Römer und Otto Spuck noch in hübschen Liedern den Abend, der einen guten Verlauf nahm und dessen Ertrag von 51 Mark der Winterhilfe restlos zur Verfügung gestellt wurde.

* Großen-Buseck, 16. Jan. Dieser Tage wurde hier die Gründung einer Jungmädel­schar durch die BDM.-Führerin Erika Adler,

amten und Angestellten. Der nationalsozia­listische Staat stellt hohe Anforderungen an Ge­sundheit, Charakter, geistige Leistung und S^inn- kraft seiner Beamten. Ihm ist darum an einer Aus­lese gelegen, die ihm die Heranbildung eines tüch­tigen Beamtennachwuchses ermöglicht. Die bisher üblichen Formen der Beamtenauslese und die Bedin­gungen, von denen die Anstellung eines Beamten abhängig gemacht wurde, waren von recht schemati­schen Gesichtspunkten geleitet und ließen es zu, daß Elemente in das deutsche Berufsbeamtentum ein- drangen, die die alten preußischen Grundlagen eines sauberen, pflichttreuen und vaterländisch gesonne­nen Beamtentums gefährdeten.

Wenn Elternschaft und Jugend wissen, welche Be­deutung den Gesundheitsbogen der Schule beigemes­sen wird, dann werden sie bald von sich aus alles tun, um ihre Pflicht gegenüber der völkischen Ge­sundheit zu erfüllen. Durch eine planmäßige Auf­klärung der Elternschaft und unserer Jugend über alle Fragen der Volksgesundbeitspflege, der Rassen­lehre und der Eugenik muß jede Familie und jeder Einzelne wachgerüttelt und zu dem Bewußtsein sei­ner Verantwortung gegenüber der Gesundheit unse­res Volkes und der kommenden Generation geführt werden.

größer wird.

res gegründeter BDM. zählt eben 28 Mitglieder. Infolge der neuen Bestimmungen, die verlangen, daß jede Woche eine Turnstunde für jede Schar abgehalten wird, mußte zur Wahl einer Sport- wartin geschritten werden. Gisela Jung wurde damit beauftragt. Als Pressewart ernannte man Käthchen Schmidt und als Kassenwart Lina

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Landkreis Gieszerr.

Großen-Linden, 17. Jan. Der Dach­decker Heinrich Köhler von hier, der dieser Tage wie bereits berichtet bei seiner Arbeit aus dem Dache eines Hauses in Hörnsheim a b - stürzte und einen Schädelbruch, einen Armbruch und den Bruch des Nasenbeins erlitt, ist leider seinen schweren Verletzungen erlegen.

* Heuchelheim, 15. Jan. Am Samstag hielt der Turnverein seine interne Winteroeranstal- tung ab. Aus der Spielsolge ist neben den turne­rischen Leistungen der Turner und den schönen Rei­gen der Turnerinnen die Aufführung des Volks­stückesUnd wieder grünt der Lindenbaum" zu er­wähnen, das die Erb- und Blutfolge eines Bauern­hofes zum Inhalt hat und in seinem Ernst von den Spielern sehr gut wiedergegeben wurde. Zum Schluß wurden Gruppen gestellt, deren letzte auch einen Turner und einen SA.-Mann in Handreichung zeigten, als Zeichen innerer Verbundenheit. Für vorzügliche Musik sorgte die Kapelle Schleuse.

X Wieseck, 16. Jan. Zugunsten des Winter­hilfswerkes hielt am Sonntagabend im großen Saal von Gastwirt Hormann die Sänger-

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samte kindliche Entwicklung, klar und zuverlässig dar­gestellt, jeder Beurteilung offen.

Bei der Berufsberatung spielen die Schü­lerbogen eine wichtige und unersetzliche Rolle. In der Aufgabe der Berufsberatung ist die Berufseignung der wichtigere Begriff, sie muß gegenüber dem Be­rufswunsch des Jugendlichen den Ausschlag geben. Bisher gab es für die Schule oder die öffentlichen Einrichtungen der Berufsberatung verhältnismäßig wenige und unsichere Anhaltspunkte, um die Eig­nung der Schulentlassenen für gewisse Berufe zu prüfen. Selbst die mitunter angewendeten Testver- fahren und Prüfungen geben wie alle Prüfungen ein unvollkommenes und nicht immer zuverläs­siges Bild von der tatsächlichen Eignung der geprüf­ten Bewerber. Biel sicherer und einwandfreier da­gegen ist das Urteil, das der Schülerbogen ermöglicht. Hier hat die gesamte Entwicklung des jungen Men­schen während seiner Schulzeit ihren Niederschlag gefunden, und dieser gewissenhaft und gründlich be­arbeitete Bogen gibt wertvollen Aufschluß über Ziel­gerichtetheit und Leistungsfähigkeit des Jugendlichen, ohne daß die Fehlerquellen der Testprüfungen und die Zufälligkeit augenblicklicher Neigungen und Stimmungen sich auswirken können.

Die neue Schulgesundheitspflege ermöglicht aber auch dem Staat die sichere Auslese seiner B e -

führung von Kapellmeister Walter Horst (Grün­berg) wartete mit erstllassigen musikalischen Dar­bietungen auf, die von den Zuhörern mit starkem I Beifall ausgenommen wurden. Marschmusik, tempe­ramentvoll wiedergegebene Konzertstücke, Charakter­stücke, Potpourris, Walzer, Rheinlieder usw. füllten mädels wurde Gretchen Pfeiffer bestimmt. Hof- den genußreichen Abend. Die Veranstaltung wurde

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Knüppel, rm; 69 Buche, 46 Hainbuche, 79 Eiche, 2 ^^beere, 3 Kiefer, 2 Fichte.

Buche. 148 Hainbuche, 35 Fichte (-Schichthaufen).

*- sli%Td s.-ys,5"1"' »»«>>" «»> ©icfeen (Moltkestraße 3), den 16. Januar 1934.

yefstsches Jorffamt Gießen.

Henkel.

* Grünberg, 16. Jan. Die hiesige Bezirks­sparkasse hat den Zinssatz für Hypothekdar­lehen mit Wirkung vom 1. Januar 1934 ab weiter um 0,5 v. H. auf 5 v. H. ermäßigt. Ebenso wurde der Zinssatz für Bürgschaftsdarlehen an Private auf 5 v. H. herabgesetzt. Der Zinssatz für Spareinlagen, mit Ausnahme derjenigen, welche auf Jahreskündi­gung angelegt find, blieb unverändert.

<70 O b bornhofen, 16. Jan. Die Samm­lungen aus den Ersparnissen des Eintopf­gerichts für den Monat Januar ergaben den Er­trag von 38,45 Mark. Die Neujahrssammlung ergab 18,80 Mark. Die Leerung der in den Geschäftsläden aufgestellten Sammelbüchsen für den Zwillings­pfennig brachte 3,42 Mk. Nach den Standes- a m t s r e g i ft e r n find im Jahr 1933 neun Kinder geboren, fünf Personen verstorben und acht Paare in den Ehestand getreten. Bei den zwischen Päch­tern und Verpächtern über die Pachtpreis- r e g e I u n g für 1 9 3 3 geführten Verhandlungen wurden je nach Lage der Grundstücke folgende Pacht­preise festgesetzt: 1. Klasse 50 Mark, 2. Kl. 40, 3. Kl. 30, 4. Kl. 25 und 5. Klasse 22 Mark.

Kreis Friedberg.

pb. Butzbach, 16. Jan. Der Zweigverein Butzbach des VHC. beging am Samstagabend im gutbesetzten großen Saal desHessischen Hofs" sein Auszeichnungsfest. 58 Mitglieder, die die vorgeschriebenen Wandertouren mitgegangen waren, konnten mit Auszeichnungen bedacht wer­den, darunter eine ganze Anzahl zum fünfzehnten- mal. Gesangsvorträge des Männerchors des Ver­eins, sowie Musikstücke und Klaviervorträge trugen zur Unterhaltung bei.

Kreis Schotten.

Laubach, 16. Jan. Am Sonntag veranstal­tete der hiesige Musikverein zugunsten der Winterhilfe im Saale desSolmser Hofs" einen Konzertabend. Die Kapelle unter der Stab-

Kreis Alsield.

* Nieder-Ofleiden, 17. Jan. In einer hk. figen Schlosserwerkstatt ereignete sich gestern ein Unfall. Dem 23jährigen Schlosser Heinrich Dickel sprang ein größerer Stahlsplitter an d i e Hand und verletzte ihn derart schwer, daß er sich zur Behandlung in die Gießener Chirur. gische Klinik begeben muhte.

preutzen.

Kreis Wetzlar.

ch Niederkleen, 17. Jan. Das Fest ber goldenen Hochzeit feiern am heutigen Tage der Aushälter Johannes Meier und feine Ehe. frau Anna Elisabeth, geb. Sauber. Das Ehepaar ist 74 und 69 Jahre alt und erfreut sich noch guter körperlicher und geistiger Rüstigkeit.

< Oberkleen, 16. Jan. Einen schwere, Unfall erlitt der im Steinbruch beschäftig Steinbrucharbeiter Wilhelm G l a u m VIII. vor hier. Der Verunglückte war damit beschäftigt, eine Sprengung auszubrechen. Durch das eingetretene Tauwetter löste sich ein Stein, der herunterfiel uni Glaum am Kopfe traf, wodurch er schwer verletzt wurde.

* Groß-Alten st ädten, 17. Jan. Der 31 Jahre alte Landwirt Karl Hans von hier kam so unglücklich zu Fall, daß er mit schweren in­neren Verletzungen in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden muhte.

Dlllkrers.

* Hartenrod, 17. Jan. Der 83jährige Schmied Karl Pfeiffer I. von hier kam gestern auf so unglückliche Weise zu Fall, daß er einen Ober, schenkelbruch erlitt und in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden mußte.

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Gießen, den 12. Januar 1934.

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