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Mittwoch, l7.ZanuarM4

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhefsen)

tJ4 Drittes Blatt

III.

antwörtungsvoll schon die Wahl der Themen ist,

kommenden Aussage werden uns dann in diese Ar­

beit

1.

Herbert im Kraulschwimmen 100 Meter mit

Z . . rxm r» . . . . V -4.41 -aUa"« Wilf hört

vierten Platz zugesprochen bekam. Im 200 Meter

JJ U U u UllV / . 1

mit 3:12,4 bzw. 3.13 den dritten bzw. den vierten

lehrer.

Für Geschichte:

teldeutscher Skivereine) des Deutschen Ski-Verban- ei des angehört. Diesmal hielt der Kreis 1 (Vogels- re ö / r CYÄ........ A a k I HrtM hötrt trt

vrmuliert werden.

des

selbst hineinführen.

Arbeitsplan für Januar.

Hochsprache. rr , ,

Bringt die völkische Bewegung die Aufsatzreform weiter? Sachlicher Bericht oder bildnerische Ge­staltung? Sprachformen der Hitlerjugend Der Aufsatz und die organische Sprachentwicklung des Kindes Verdeutschung der Grammatik.

Das Deutsche als Kernfach Deutsch als Lei­stungsfach und Gesinnungsunterricht Der Deutsch-

Hitlers Forderung an den Geschichtsunterricht Die Geschichte als Lehrmeisterin? Die Deutung der Geschichte von der völkischen Gegenwart aus Die Auswahl des Wesentlichen und ihre Maßstabe.

Die Rasse als Grundelement der Geschichte

terricht usw. usw.

Für die übrigen Fächer ergeben sich ähnliche Möglichkeiten. Allerdings wären die Themen bei der praktischen Anwendung schärfer auf den Unter­richtszweck auszurichten. Also nicht allgemein:Das Heldische in der deutschen Literatur", sondernWie bringe ich das Heldische den Schülern der Mittel­stufe nahe?"Die Volkskunde auf der Ober­stufe."Der heimatgebundene Aufsatz auf der

Es ist zuständig auch für die Durchführung der für alle Studierenden verbindlichen Leibesübungen, wie auch fernerhin für die Frage der Turnlehrer­ausbildung und der Leibesübungen der weib­lichen Studierenden. Gleichfalls übernimmt es auf Anforderung des zuständigen SA.-Hochschulamtes den sportlichen Teil der Lagerausbil- d u n g der Studierenden während der Semester­ferien Die Vertretung der Wahrung der Inter­essen derjenigen wissenschaftlichen Forschungseinnch- tungen, die dem Gebiet der körperlichen Ertüchti­gung dienen, liegt ebenfalls in seinen Händen.

Das SA.-Hochschulamt ist demgegenüber allein zuständig für die mitSA.-Sport" bezeichnete SA.- dienstliche Ausbildung der Studierenden, soweit noch

berichteten bereits kurz darüber am vergange- nen Sonntag Prüfungswettkämpfe zur Vorberei­tung der Olympischen Spiele in Berlin. Die Leistun­gen erwiesen sich fast durchweg als nicht ausrei­chend für eine solche Veranstaltung; man stellte bei den meisten Schwimmern ein Fehlen regelmäßigen Trainings fest. Die Gießener Schwimmer hielten sich bei der überaus starken Besetzung aller Ren­nen mit zwei ersten Siegen ausgezeichnet. Max Schüler zeigte sich wieder einmal in ganz großer Form, obwohl er keine geeignete Sprunganlage für das Wintertraining zur Verfügung hat. Er siegte mit über 19 Punkten Vorsprung mit 136 Punkten (10 Sprünge) vor G o e tz s ch (Marburg). Den fei­ten Sieg für Gießen errang Helga v. Düring, die im Brustschwimmen 200 Meter für Damen mit 7 Sekunden Zeitvorsprung erste Siegerin wurde.

- Braun und

berg) nochmals sein Rennen getrennt von dem des Kreises 2 (Westerwald) ab.

Die Schneeverhältnisse waren günstig. Feste Unter- chicht, tagsüber trockener Neuschnee. Der Langlaus von 12,5 Kilometer ging vom Klubhaus bis in die Nähe von Rudingshain, alsdann zum Gackerstein hinauf und durch den Oberwald hinunter bis unter­halb der Lauterbacher Hütte und von dort wieder hinauf zum Klubhaus. Gesamtsteigung 320 Meter. Sehr interessant war der Abfahrts(Slalom)lauf vom Klubhaus hinunter nach Breungesheim. Schwierige Kurven und flottes Gefälle wechselten miteinander ab. Die Kurven waren mit Fähnchen abgesteckt. Das Wet­ter gestattete eine Uebersicht über die gesamte Ab­fahrtsbahn. Hier wurden gute Leistungen gezeigt. Der Sprunglauf litt etwas darunter, daß die An­laufbahn auf dem Gerüst allzu fest und nut Un­ebenheiten gefroren waren.

Am Rennen nahmen etwa 40 Läufer und Läuferinnen teil.

Oberbellen und das Westerwaldgebiet bilden den Ski-Bezirk II, der dem Gau XII/XIII (Verband Mit-

Unterstufe" usw.

Wir haben diese Themen nur erwähnt, um den geistigen Raum abzustecken, in dem wir uns be­wegen können. Doch erweckt die Nennung solcher Probleme" zweifellos auch Bedenken. Es ist leicht, mit literarischer Fingerfertigkeit eine Vielzahl der­artiger Themen aufzustellen und zu beliebiger Aus­wahl anzubieten. Aber wirklich Wert hat nur das, was aus innerer Not, aus existentiellem Ringen und seelischen Kampf um die Grundfragen der

Gießen. Der Führer des Ski-Bezirks II, Dr. JBo - daeqe - Gießen, brachte zu Beginn der Wettlaufe ein ,Sieg-Heil" auf unseren Volkskanzler aus. Be­reits gegen 14.30 Uhr konnten die Sieger verkündet werden.' In einer kurzen Ansprache wies der Be­zirksführer darauf hin, daß der Sport nunmehr eine vaterländische Angelegenheit sei. Das sei der Wille des Führers Adolf Hitler.

Übungen stattfinden, an dem auf Anordnung Reichs-SA.-Hochschulamtes jeweils ein Vertreter des örtlichen SA.-Hochschulamtes teilnehmen wird.

Die Abgrenzung der Zuständigkeitsverhältnisse trifft der Erlaß folgendermaßen:

Das Institut für Leibesübungen ist zuständig für alle Fragen der rein körperlichen Erziehung, auch soweit sie Voraussetzung für den S2L- dienst ist.

qruppenleiter. ~ _...

3. Tagung der Gesamt - FachschaftHöhere Schule". (Nähere Anweisung ergeht.)

gjL-tfpori

Ski-Aennen aus dem HoherodSkopf

düng für den

Erwerb des SA.-Sportabzeichens und bestimmt, daß das Institut für Leibesübungen die allgemeine körperliche Vorbereitung wahrend des Sommerfemefters durchzuführen hat, während dem SA.-Hochschulamt für die Zeit der Semester- ferien die Vorbereitungen und die Prüfungsab­nahme des AbschnittsGeländeübungen" obliegt.

Bezüglich der Ausstellung der Teilnahmebeschei- nigungen trifft der Erlaß für das Wintersemester 1933/34 die Regelung, daß diefe Bescheinigungen über die Teilnahme am SA.-Sport die Führer der SA.-Hochschulämter ausstellen. Die Direktoren der Institute für Leibesübungen haben diese Bescheini­gungen anzuerkennen und den Studierenden die für die Prüfungen usw. vorgefchriebenen Teilnahme- Bescheinigungen auszustellen. Vom Sommersemester 1934 ab sollen dann diese Bescheinigungen gemein- s a m vom Institut für Leibesübungen und dem SA.-Hochschulamt unterzeichnet werden.

Oer Gießener Schwimmverein beim Olympia-Prüfungsschwimmen in Marburg.

Der Gau XII Nordhessen veranstaltete wir

Oie Siegerliste:

Lang! auf: Herrenklasse II: 1. Bender- Schotten 1:19,3 Std.; 2. Reinhardt- Bad-Nau- heim 1:19,38; 3. Spieß-Gießen 1:25,41; 4. Gre b- Friedberg 1:26,11 Std. Altersklasse I: 1. spot­te l - Bad-Nauheim 1:20,44 Std.

Absahrts -(Slalom-) Lauf (600 Meter, 107 Meter Gefälle, vorgefchriebene Bahn: Herren- klasse II: 1. Althaus - Gießen 1:42 Min.; Ha - berkorn - Alsfeld 1:42; 2. Bender- Schotten 1-45- 3. Müller- Bad-Nauheim 1:48; Pfad- Bad-Nauheim 1:48; 4. Kappes- Grünberg 1:50 Min. Altersklasse I: 1. Umsonst - Bad-Nauheim 2 Min.; 2. Stadelmann- Friedberg 2:56 Mm. Jungmannen: 1. Bürrow - Friedberg 2^02 Min., 2 Eilermann - Bad-Nauheim 2:15 Mm. Da­men: 1. Mendelberg 3 Min.; Schanze 3; 2. Mangvld - Gießen 3:07 Min.

Sprunglauf: 1. Oswald-Friedberg; 2. Kappes- Grünberg; 3. Bender- Schotten.

Zusammengesetzter Lauf (Lang- und Sprunglauf): 1. Sieger Bender- Schotten.

Mit Recht hat jetzt der Deutsche Ski-Verband Lang­läufe als zu anstrengend für Damen verboten Sie können nur an Abfahrtslaufen teilnehmen. Diese lassen das eigentliche skiläuferische Können vielmehr hervortreten als der Langlauf.

Die technische Leitung des Rennens hatte der Kreis-Sportwart Regierungs-Baurat Mangold-

Zacharbeit im AationalfoziaWschen Lehrerbund

Lon dem Kreisarbeitsle.ier für die Höheren Schulen Or. Adolph.

tig. Um einen Eindruck von seiner Weiträumigkeit zu geben, greifen wir im folgenden einige beliebte Themen heraus. Wir verfahren dabei mit Abficht zwanglos und unsystematisch.

Für Deutsch:

Die Grundzüge der nordischen Weltanschauung. Das nordische Menschenideal. Die ewigen Zeu­gungskräfte des deutschen Mythos. Der nor­dische Gedanke und das Christentum. Der deutsche Mensch und die Antike. Das Mittelalter als eine Epoche organischer Bindung. Der Durch­bruch des nordischen Gedankens bei Wolfram (Par- zival), Luther, Goethe. Das Wesen der faustischen Kultur. Das Humanitätsprinzip und der völkische Gedanke. Die westliche Kulturidee und das Ge­setz der Deutschheit. Die Wendung des National­sozialismus zu den Ursprüngen germanischen Wesens. Der Nationalsozialismus als Ziel der deutschen

Or. peltzer wieder in Stettin.

Deutschlands immer noch bester Mittelstrecken­läufer Dr. Otto Peltzer siedelt demnächst wieder ganz nach Stettin über. Dr. Peltzer wurde von seiner Heimatbehörde zum Bezirks-Jugendpsleger bestellt.

Die Deutschlandriege in der Pfalz.

Die Deutschlandriege der DT., deren Auftreten im Saargebiet einen begeisterten Widerhall gefunden hat wird am 4. Februar in der Pfalz erscheinen. Der in Landau schon lange vorgesehene Start der besten Kunstturner der DT. wird an diesem Tage stattfinden. Die Riege steht unter Führung des Männerturnwartes der DT., Martin Schnei­der- Leipzig.

Das Dortmunder Sechstagerennen.

In der Nacht zum Dienstag wurde um Mitter- nacht der dritte Tagesabschnitt des Dortmunder Sechstagerennens beendet. In der letzten Stunde ge­lang es der deutschen Mannschaft Schön-Jppen sich an die Spitze des Feldes zu setzen und diesen Tag als Sieger zu beenden. Im Gesamtergebnis nach drei Tagesabschnitten führen aber die Fran- zosen Broccar'do-Guimbretiere weiter vor Lohmann- Dinale und Schön-Jppen. Am Dienstagnachmittag gab es vor schwachem Besuch spannende Kämpfe und Jagden, die den Stand des Feldes fast dauernd veränderten. Um 17 Uhr lagen Lohmann-Dinale und Vopel-Korsrneier mit einer Runde Vorsprung vor Schön-Jppen, Bogaert-Jgnat, Broccardo-Guirn- bretiere und Kilian-Pützfeld an der Spitze. Mit zwei Verlustrunden folgten Ehmer-Funda, Rieger- Schenk und Kroll-Nickel, drei Runden zurück lagen Zims-Küsters an zehnter Stelle.

Kurze Sportnotizen.

Unterzeichnet wurde am Montag in Phila­delphia der Vertrag für Schrnelings nächsten Kampf mit Steve Hamas, der jetzt endgültig am 13. Fe­bruar in Philadelphia ftattfinbet und über 12 Run­den geht.

Der Berliner Polizeiboxer Horne­rn ann konnte bei den deutsch-dänischen Kämpfen am Montag in Berlin den bekannten Knud Jen­sen, der kürzlich den deutschen Meister Bernlöhr besiegt hatte, auspunften.*

12 Nationen, darunter auch Deutschland, haben zu den Eishockey-Weltmeisterschaften vom 3. bis 11. Februar in Mailand gemeldet. Die deut­schen Spieler werden vorher noch an den Deutschen Winterkampfspielen und Deutschen Meisterschaften im Harz teilnehmen. ,

Kanadas Vertreter bei der Eishockey- Weltmeisterschaft, die Saskaton Quäkers, geben ihr deutsches Debüt am Wochenende in Berlin gegen den Berliner Schlittschuhklub. Am 28. Januar und 1.Februar sind die Kanadier in München und auf ' dem Rießersee Gäste des Sportklubs Rießersee.

' 3 2 Bobs wurden bis zum Meldeschluß für die

- «Deutschen Winlerkgmpfspiele gemeldet.

gemeinsame Festlegung eines Iahresausbil- dungsplans der Studierenden, die Verteilung der Uebungselnrichtungen, die Verteilung der Uebungszeiten, die gegenseitige Aushilfe mit Lehrperfonal und die gemeinsame Arbeit an der Vorbereitung und Abnahme der Leistungs­

prüfungen des SA.-Sportabzeichens.

Nach diesem Erlaß sollen die gemeinsamen Jah- resausbildungsplane leweils vier Wochen vor Beginn des Sommerfemefters dem Reichs-SA.-Hochschulamt und dem Minister vorge­legt werden In den Osterferien soll m jebem Jahr- ein oom Mini t-r °-r°ns -lkt-r S chu - -^^H:--tKpÄichen Erziehung m.grage p'e r fo n °N e r! Ä st i t u t e f ü r" LeibeU Weiter ist .es allein zuständig für die Hier-

tretung unb Wahrung ber Interessen berjenigen wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen, bie sich auf ben SA.-Dienst beziehen ober sich baraus ab­leiten lassen. . v

Der Erlaß beschäftigt sich auch mit ber Ausbil-

Die Fachschaften finb weiterhin aufs engste ver- $ Dachsen mit bem Organismus ber Schule. Es Derben Fragen zu behanbeln sein, bie nicht ein ü nzelnes Fach, sonbern bas Leben ber Schule als vlche, die Gestaltung des Unterrichts, die Hand- foabung ber Methobe betreffen. Man könnte hier c>n bie kommende Schulreform, Ausarbeitung der l ehrpläne, die Neuordnung des Schuljahrs denken. 3ood) ist es nicht unsere Sache, über Dinge zu reden, lie ohne unser Zutun von den Behörden entschie- l$n werden. Es widerspräche dem Führerprinzip, tier eine parlamentarische Debatte zu eröffnen. Später jedoch, wenn die betreffenden Verfügungen ergangen sind, wird es Sache der Lehrerschaft fein, fie durchzuarbeiten und sich ihren Inhalt zu eigen M machen. Dann ist die Schulgemeinschaft der rich- t ge Ort für die Aussprache. Auch Fragen von all- csemein pädagogischer Bedeutung gehören in ihren fcreis. Es dürste sich auch empfehlen, die von ber ifcerften Leitung eingeorbnete Durcharbeitung ber t (4) eugenischen Schriften in ben Schulgruppen norzunehmen. Denn erstens haben bie zu erarbei­ten Erkenntnisse über Vererbung, Rasse unb lßrbgesunbheitslehre nicht nur fachliche, sonbern tirunblegenbe Bebeutung. Unb zweitens erscheint aerobe hier ber Gebankenaustausch zwischen Biolo­gen unb Laien besonbers anregenb. Es wirb baher Sache ber Schulgruppenleiter fein, bie technischen Aorbereitungen für biefc Tagungen zu treffen.

Nun bleibt noch bie eigentliche Facharbeit übrig. J.br liegt ob, bie nationalsozialistische Gebankenwelt cuf bie einzelnen Lehrgebiete zu übertragen unb triefe in ben Rahmen einer völkischen Gesamter- iebung organisch einzuorbnen. Es kann hier zu linem Äuftauen erstarrter Massen, zu innerer Unv hriftaUifation bes Stoffs unb zum Auftauchen ganz teuer Lehrziele kommen. Viel unnötiger Ballast Ioirb ausqefchieben werben müssen. Beschränkung c uf das * Wesentliche erscheint als vordringliche Zfiicht. Was wesentlich ist, darum werben wir geistig zu ringen haben. Es wirb em großes Maß (Df er do 11 er Kleinarbeit nötig fein, um vorwärts zu lammen. Erfolg kann nur erwachsen aus ber l-benbigen Anteilnahme aller. Es gibt wohl kaum tinen Fachgenossen, ber nicht von irgend einem Problem innerlich ergriffen wäre, der nicht um bie Bewältigung ber an ihn herantretenden Aufgaben länge, ober nach einem gangbaren 3Beg fuc^te. Seine Fachschaft soll ber Ort fein, wo er sich aus- svrechen, feinen Zweifeln Luft machen unb feinen Ahnungen lebenbige Gestalt «eben kann. Hier ist er cufgerufen zu selbständiger Arbeit. $ier tarnt er tu einer ganz bestimmten Stelle ben ®obrer an- s-tzen unb sich hineinarbeiten in bas {probe Gestern nuferes Wirkungsbereichs. Gernbe auch bie lugend- lchen Kräfte finb zu aktiver Mitarbeit aufgerufen Sn ihnen wühlt bas Fragen unserer Zett am l-benbigsten; sie finb vor allem berufen, mit revo­lutionärem Schwung bie Dinge vorwärts zu trei- beu bie nur allzu leicht versacken ..

Das Arbeitsfelb ist unenblich groß und viel^e|tal-

Im Einvernehmen mit bem Führer bes fReid)s- SA.-Hochschulamtes beim Obersten SA.-Fuhrer bat wie wir bereits kurz berichteten ber Preußi­sche Kultusminister R u st in einem Erlaß bie Zu- stänbigkeitsverhältnisse zwischen bem Institut für Leibesübungen unb bem SA.-Hochschulamt mit em= zehenben Anweisungen abgegrenzt unb bestimmt, oah bie Direktoren biefer Institute 3künftig m ngste Zusammenarbeit mit ben q3

ter-n treten sollen. Insbesondre soll sich biese Zu­sammenarbeit beziehen auf bie

Platz.

Handball im Gau XII der DT.

Launsbach I Krofdorf I 5:4 (3:2).

Am vergangenen Sonntag trafen sich die beiden genannten Mannschaften zum fälligen Derdands- spiel in Launsbach. Trotz des schweren Bodens entwickelte sich ein flotter und fairer Kampf, ßauns- bach war ständig überlegen. In den er|ten URtnu- ten fiel bereits der erste Treffer für bie Platzbesitzer, die Gäste gleichen aber bald darauf aus. Mit 3:2 Toren für Launsbach wurden bie Seiten gewechselt. Krofdorf spielte nunmehr mit dem Wind, kam etwas auf, die Hintermannschaft der Platzbesitzer war aber nur sehr schwer zu überwinden. Vor allem zeigte sich der Tormann in ausgezeichneter Form. Mit dem Ergebnis von 5:4 Toren für Launsbach trennte man sich.

Rassenmischung unb Verfall ber antiken Kulturen| tret uni Raffe unb Geist Wanblungen bes Rassebilbes im "'tt-n beutfdjen Raum Rasse unb Großstabt Die Bedeutung des Führers in der Geschichte Ge­schichte und Machtgedanke Der Raum als Vor­aussetzung völkischer Gestaltung Die Kolonisation.

Die Stellung der deutschen Vorgeschichte im Un-

Die Einheit im deutschen Hochschulsport

Ausgaben gemeinsamer Arbeit. Zuständigkeiten.

Organisation.

Organisation kann niemals Selbstzweck sein. Sie . ht nur bann Daseinsberechtigung unb Sinn, wenn b einer Idee zum Ausbruck verhilft. Wo das innere Leben fchwindet, ber Gehalt verbandst unb ber elifche Schwung nachläht, bleibt nur noch bie , lnube Form unb ber Leerlauf klappernder Ge- ; Lästigkeit. So kann auch die Organisation der achschaften im NSLB. nur bann iljre Maaben erfüllen, menn sie sich als Hilfsmittel für bie Durch- ' I tzung eines großen Gebankens weiß. Von^dieser ' krkenntnis aus ist alle Facharbeit zu betreiben, tebe Zusammenkunft muß Zeugnis ablegen von br Macht ber Bewegung, die hinter uns steht und Ilurch uns hindurch Wirklichkeit werden will. Die heiter der einzelnen Gruppen sind dafür oeranb wörtlich, daß keine Sitzungenbürgerlichen Stils ntstehen, in denen uferlos über Dinge gerebel wirb, die man fo ober so ansehen kann, wobei sich hnn boch jeber heimlich um bie Entscheibung her- itnbrücft Es muß sich bei uns wirklich um Arbeits­gemeinschaften hanbeln, um bas Zusammen- tiirfen von Menschen, bie von bem gleichen Geist Isurchweht finb unb eine Art Gemeinbe bilben, unb B müssen wirkliche Ar beits-Gemeinschaften er­wachsen, wo alle fröhlich am gemeinsamen Werke ,«hen. Wenn nicht jeber- Teilnehmer bas Gefühl ht, baß er Glied eines machtvollen Ganzen ist, lnß er von dem Gesamtleben her eine innere Be- r udjtunq erfährt und sich feinerfeits mit freudiger lAtfchlossenheit in die Arbeit hineinstellen kann, ist hs ganze ziemlich zwecklos, ja gefährlich. Denn bie |i»ine Bürokratie erstickt jegliches Leben.

Die Fachschaften finb Teile bes NSLB. Sie ar- Isiten in engem Zufammenhang mit ihm unb wissen sich als seine Unterglieberung. Aber sie treten ilemals aus seinem Rahmen heraus. Der NSLB. lEeibt, was er war: Brunnen ft ube bes (Sei­les, Quellkammer bes Lebens, Wur- lfchoß der Ideen. Die Fragen der Welt- mfchauung werden nach wie vor in feiner Mitte cusgetragen. Er gibt die großen Richtlinien und die Antriebe. Die Fachschaften zehren immer nur von ?n Gütern und Werten, die er ihnen schenkt. Und erabe in ber Bezogenheit ber Fachschaften auf bie ibenbige Mitte bes Bunbes liegt bas Geheimnis inferes Tuns: baß es immer in Zusammenhang fceibt mit ben Quellen, baß es nicht seelenlos wirb inb erstarrt. Die lebenbige Klammer bes NSLB. Mietet weiterhin bie Gewähr bafür, baß wir mit innerer Facharbeit nicht ben Grunbsatz ber Ganz- leit verletzen, daß der Leitgedanke der einen, un- 1 ilbaren Lehrerschaft gewahrt bleibt, daß wir uns ,icht in den Winkel einer fachlichen Sonderstellung jurückziehen. Vom NSLB. beziehen wir das Form- Wsetz und den Gehalt unserer Arbeit. Es ist daher ^forderlich, daß die Fachschaften innerlich und (»ißerlich mit ihm verbunden bleiben. Dies muß \d) auch rein technisch auswirken. Alle in Frage bmmenben Stellen haben sich gegenseitig an die jianb zu gehen und am gemeinsamen Strang zu z-.ehen. Es wäre denkbar, daß zu. Beginn des Neu- cufbaues Unsicherheit über Zuständigkeiten und Be­fugnisse entstünde: das gemeinsame große Ziel muß j de ernstliche Reibung ausschließen und ein unge- hörtes Zusammenwirken gewährleisten. Im übrigen hegt bie Entscheibung bei ber obersten Leitung...

Daneben haben bie Fachschaften ein reiches Felb eigener Betätigung. Es finb zunächst Gesamt- Ita g u n g e n aller an einem Ort ansässigen Mit- illieber möglich, in benen vor allem bie Erträge ger Einzelarbeit zusammengefaßt unb abfchließenb

Durcharbeitung ber 3 (4) eugenischen Schritten s^eitere gufe Leistungen zeigten B in ben Schulgruppen unter Leitung der Schul- ^erb ert im Kraulschwimmen 100 ------

obmänncr. (Gemäß Verfügung des Kreisob- oeiten DOn 1-97,8 und 1:11, wobei Braun nur den manns und Bezirksobmanns.) oieiivn Plutz ÄUgefprochcn bekam. Im 200

Die Schriften heißen: Kuhn Kranz, Don Brustschwimmen für Herren starteten die Brüder deutschen Ahnen für deutsche Enkel. Helmut, u unb Friedrich Baumann und erreichten Volk in Gesahr. Graf, Die Bildungs- und Er- o » cAL 2.12 s»« britton him hon vierten ziehungswerte der Erblehre, Erbpflege und Rassenkunde. Die Schrift von Jörns ist vor­läufig zurückzustellen.

(Bericht bis 25. Januar.)

2. Einrichtung der Fachgruppen durch die Fach-

Geistesgeschichte.

Die Auswahl des Stoffs unter dem Gesichtspunkt ........... -

rasst cher Eigenart: Das nordische Stilgesetz in Kunst nationalsozialistischen Weltanschauung heraus ge- unb Dichtung. Romanische und germanische boren ist. Nur m diesem Falle wird die Arbeit Formgestaltung. Pyramide. Parthenon und Köl- von letztem Ernst getragen fein. Em weiterer Em- ner Dom als Symbole verschieden gearteten Seelen- wand. Der Nationalsozialismus ist eine politische tums Die Dichtung als typischer Ausdruck völ- Bewegung, die die Gegenwart umformen will, tischen Seins. Das Heldische in seiner verschiede- Wird er zu einem Gegenstand, mit dem Schön­nen Ausprägung. Heimatgebundene Dichtung., geister und Intellektualisten ihr Wesen treiben, so Die Weltgeltung des deutschen Geistes. Aesths- besteht die Gefahr, daß er ins Aefthetifch-Unver- tische Schau ober persönliche Entscheidung? bindliche abgebogen wird und damtt seine Stoß-

Die Stellung des altgermanischen Schrifttums im kraft und Wirklichkeitsnahe verliert. Schließlich will Unterricht Die Auswertung der mittelalterlichen bie Lehrerschaft, der die Not der Zeit auf den

Dichtung für bie Gegenwart Dolksgeborene Dich- Nägeln brennt, nicht auf bem Felb derobjektiv-

tung als Gemeinfchaftssymbol Die Menfchheits- wissenschaftlichen" Geistesgeschichte spazieren geführt

idee der klassi chen Epoche und der völkische Gedanke werden. Sie will Anleitungen für die praktische

Der politische Gehalt der Dichtung des neunzehn-; Unterrichtsgestaltung, unmittelbare Hilfe für ihre ten Jahrhunderts Das Fronterlebnis und fein tägliche Arbeit, brauchbaren Stoff und klare Ziel- dichterischer Ausdruck Die nationale Revolution, setzung. Diese Erwägung zeiat, wie schwer und ver- als Quellort dichterischer Gestaltung. antwortungsvoll schon die Wahl der Themen ist,

Die Sprache als Ausdrucksmittel der Volkheit bie der gemeinsamen Arbeit zugrunde hegen. Die Sprache und Rasse Deutsche unb romanische -----------hnnn 9fr:

Sprachbilbung Norbische Sachlichkeit unb Sprach­stilDie Sprache als Bilbnerin der Völker" Sprachzucht als ^hcirakterfrage Die Ueberfrem- bung bes beutschen Sprachguts Munbart unb