denen, die in keinem persönlichen Verhältnis zu den Bergen stehen, Einblick verschaffen in die Wunder- weit der Alpen. Bild um Bild zieht in bunter Folge vorüber. Der Kenner aber fühlt sich wirklichkeitsnahe hinaufversetzt ins Reich seiner Erinnerungen und Wünsche.
— Elisabeth Hillebrandt: Ich hab' eine Kameradin. Erzählung, 120 Seiten Text mit farbigem Buchumschlag, in Halbleinen geb. 2 Mark. Leipzig 1934, A. H. Payne-Verlag — (352) — Viel Schönes, viel Ergötzliches, viel Lehrreiches lernen wir in dem Mädchenbuch der bekannten Erzählerin kennen. Bei aller zu Herzen gehenden Schreibweise regt das Buch zur Selbständigkeit im Denken und Fühlen an, weil es modern, im besten Sinne, geschrieben ist. Drei Freundinnen haben sich in echter Kameradschaft zueinander gefunden und werden durch humvorvolle, wie ernste Erlebnisse eng miteinander verbunden. Ein Buch, das die echte Kameradschaft und Treue deutscher Jugend, im besonderen des BdM., verherrlicht und weite Verbreitung finden sollte.
— Im Phaidon-Verlag, Wien und Leipzig, ist, herausgegeben von Dr. Otto B u e k, eine deutsche Ausgabe der gesammelten Werke von U n a m u n o in vier Bänden erschienen. (38/41.) Miguel de Una- muno ist Baske; 1864 in Bilbao geboren, begann er im Jahre 1901 seine öffentliche Tätigkeit als Professor des Griechischen an der Universität Salamanca. Die Auswirkung von Unamunos schöpferischer Persönlichkeit ist nicht auf Spanien beschränkt geblieben. In der vorliegenden Gesamtausgabe, die sich durch eine klare Uebertragung auszeichnet, sind besonders schätzenswert die Einleitungen des Herausgebers zum „Ü e b e n Don Quijotes und Sanchos" und von Ernst Robert Curtius zu dem philosophischen Buche über „Das tragische Lebensgefühl"; diese beiden Schriften dürfen als Hauptwerke des Dichters gelten, weil in ihnen die Summe seines philosophischen Denkens und seiner schöpferischen Gestaltung enthalten ist. Ferner umfaßt die Ausgabe den Roman „Rebe l", eine Anzahl Novellen unter dem Titel „Der Spiegel des Tode s", den Frauenroman „Tante Tula" und „Abel S a n ch e z", die Geschichte einer Leidenschaft; von den philosophischen Schriften außerdem „D i e A g o- n i e des Christentum s". — Die vom Verlag gediegen ausgestattete Uebersetzung ermöglicht eine eingehende und persönliche Bekanntschaft und Auseinandersetzung mit der vielseitig anregenden Erscheinung dieses Spaniers, der den Kampf gegen den Rationalismus und gegen einen mißverstandenen Fortschritt proklamiert.
— Das Skizzenbuch der toten Lya E s ch. 140 Seiten. Verlag von Ernst Ewert, Kassel 1934. — (300) — Nach den früher hier angezeigten Büchern der früh verstorbenen Verfasserin („Flammen über Danzig", „Die Höhle", „Unstet und flüchtig") läßt der Verlag das vorliegend* Skizzenbuch erscheinen, in dem eine Anzahl meist kurzer anekdotisch gefaßter Schilderungen, Begebenheiten und Erlebnisse vereinigt sind. Diese Skizzen sind fast alle zu einer effektvollen Pointe zugespitzt und behandeln überwiegend düstere, traurige oder unheimliche Motive.
Oberheffen.
Landkreis Gießen.
Z Großen-Linden, 14. Nov. Am Samstag und Sonntag fand hier in der Gastwirtschaft „Zum Rebstock" die diesjährige Lokalausstellung des G e fl ü g e l z u ch t v e r e i n s Großen- Linden statt. Es waren etwa 100 Nummern zur Schau gestellt, darunter sehr.gutes Material. Als Preisrichter fungierte Landwirt Jäger (Ober- Hörgern). Bei einem am Sonntag stattgefundenen Preisschießen waren als Preise gute Zuchttiere ausgesetzt. Nachstehend die Preise der besten Tiere. Abteilung I, Stämme: Karl Heß IV. 1,2 SGI., Z. (Rheinländer). Abteilung II, Leghorn, weiß: Hch. Leun III. SGI., Rheinländer, Ludwig Weigand 1,0 SGI. Z., Karl Heß IV. 1,0 SGII., ders. 0,1 SGI. E., ders. SGI., Ludwig Weigand 0,1 SGII., Karl Heß IV. 0,1 SGI. Z., Hans George 0,1 SGI. E., ders. 0,1 SGII., Karl Heß SGII., Wyandottes, silber, Alfred Jung 1,0 SGI., ders. SGII., ders. SGE., ders. SGII., Italiener schwarz, Wilhelm Walther 1,0 SGI., ders. 0,1 SGE., Heinrich Größer I. 0,1 SGII., Heinrich Wagner SGII., ders. 0,1 SGII., ders. 0,1 SGI., Ostfriesische Silbermöven: Ludwig Faber 0,1 SGE., ders. 0,1 SGI., Heinrich Größer II. SGII., ders. SGII. Abteilung Zwerge: Wyandottes dunkel, Albert Junker 1,0 SGE., ders. 0,1 SGI., ders. 0,1 SGII., Wyandottes gold, Johannes Diez 1,0 SGI. Z., Wyandottes schwarz, Johannes Diez 1,0 SGE., Rhodeländer, Philipp Zimmermann 1,0 SGE., Langschan, schwarz, Wilhelm Walther 1,0 SGE. (bestes Tier der Schau), ders. 0,1 SGII., ders. 0.1 SGI., ders. 1,0 SGII., Neumodische en gl. Kämpfer, rotscheckig, Will). Sommerlad, 1,0 SGI. Z., ders. 0,1 SGII., Antwerpener Bartzwerge, Ludwig Weigand 1,0 SGE., Hans George SGI., ders. 0,1 SGI., Ludwig Weigand 0,1 SGII., ders. 0,1 SGII. Abteilung Tauben: Hessische Kröpfer fahl, Heinrich Wagner SGII., Brünner Kröpfer, schwarz, Hans George SGII., Schönheitsbriestauben (fahl), Philipp Zimmermann 1,0 SGE.
> Holzheim, 14. Nov. Dieser Tage fand hier im Saale von Pg. S a m e s eine Tonfilm- vorführung durch die NS.-Gaufilmstelle statt. Der Besuch war gut. Gezeigt wurde der Film „Die letzte Kompanie", der von allen Besuchern mit großem Interesse ausgenommen wurde. — Bei der Fruchtsammlung in unserer Gemeinde, die dieser Tage vorgcnommen wurde, wurden 56 Zentner gespendet, die von SA.-Männern in den Häusern abgeholt wurden. — Die Pfundsamm - lung ergab über 120 Beutel voll allerlei Sachen, die sicher den Hilfsbedürftigen in der Stadt große Freude machen werden.
wg. G r o ß e n - B u s e ck , 14. Nov. Hier fand dieser Tage die Einweihung eines S A.» Heimes statt. Die SA. unter Führung von Sturmbannführer Höbe! (Gießen) marschierte mit Musik vor dem Heim auf, wo Sturmbannführer H ö b e l eine Ansprache hielt, in der er den Zweck und die Aufgaben der SA. darlegte. Beim Gesang des Horst-Wessel-Liedes wurde die Hakenkreuzfahne an dem Fahnenmast gehißt. Bürgermeister Pg. R e b-
holz betonte sodann in einer Ansprache, daß die Gemeinde dieses Heim gern geschaffen habe, um der SA. Gelegenheit zu geben, darin sich immer wieder im Geiste des Führers zu stärken. Hierauf übernahm Sturmführer Fuhr das Heim im Namen der SÄ.- Kameraden von Grohen-Buseck. Mit dreimaligem Sieg-Heil auf Führer und Vaterland wurde die Feier geschlossen. — Die Holzfällungsarbeiten im hiesigen Gemeindewald haben in den letzten Tagen begonnen. Es werden etwa 5000 Festmeter Holz geschlagen, wozu 30 Arbeiter in fünf Rotten während des ganzen Winters Arbeitsgelegenheit haben. Neben einigen Erwerbslosen werden besonders Kleinlandwirte dabei beschäftigt. — Die Gaufilm st ekle der NSDAP, führte hier im Saale „Zur Germania" den Film „Deutsches Geschwader -im Mittelmeer" vor. Dazu wurde ein gutes Beiprogramm geboten.
oo Reiskirchen, 14. Nov. Dem hiesigen SA.- Sturm 36/91.116 wurde bei seiner Vereidigung in Laubach eine große Freude zuteil. Nach der Vereidigung konnte er seine Sturmfahne durch den Standartenführer weihen lassen. Die Fahne wurde nach der Rückkehr in Reiskirchen unter den Klängen der Marschmusik feierlich eingebracht.
3 Villingen, 13. Nov. Die Gedenkfeier am 9. November wurde hier durch die Mitglieder der Partei und ihrer Gliederungen in würdiger Weise begangen. Am Kriegerdenkmal wurde ein Kranz niedergelegt, wobei Ortsgruppenleiter Jung in trefflichen Worten der Helden des Weltkrieges und des 9. November gedachte. Die SA. stellte die Ehrenwache am Kriegerdenkmal. In einer Versammlung am Abend im Saale von Strack hielt Ortsgruppenleiter Jung eine weitere Ansprache, in der er besonders auch der Kriegsgefallenen gedachte. Die Feier schloß in der üblichen Weise. — Zahnarzt Weiß aus Hungen hielt hier einen Lichtbilder-Vortrag über das Deutschtum im Ausland, insbesondere die Sitten und Gebräuche in Siebenbürgen und Rumänien. Der Vortrag wurde sehr beifällig ausgenommen.
Kreis Scholten.
□ Laubach, 13. Nov. Der SA. -Reserve- Sturmbann IV/116 hatte für Sonntagnachmittag seine Stürme zur Vereidigung und Fahnenweihe nach Laubach befohlen. Von der „Helle" aus, wo der Sturmbann zusammengekommen m(ir, marschierten die braunen Kolonnen unter Vorantritt eines Musikzuges nach dem Schloßhof. Nachdem der Ortsgeistliche Pfarrer Schmidt Gottesdienst abgehalten hatte, wies der Führer der Reservestandarte 116 Sturmhauptführer S a - m e s (Friedberg) mit packenden Worten auf die Bedeutung des Eides hin und nahm sodann die Vereidigung der SA.-Männer vor. Anschließend weihte er fünf Sturmfahnen. Nach einer Gefalle- nen-Ehrung, die am Kriegerdenkmal von 1914/18 oorgenommen wurde, fand ein Vorbeimarsch in der Friedrichstraße statt. Mit kameradschaftlichem Beisammensein in sämtlichen Sälen fand der schön verlaufene Tag seinen Abschluß.
Kreis Alsfeld.
» A1 s f e l d, 13. Nov. Am vergangenen Sonntag abend veranstaltete der Zweigverein Als feld des Evangelischen Bundes im gro. ßen Saale des „Deutschen Hauses" einen wohlgelun« genen Gemeindeabend. Der Saal war dicht besetzt. Pfarrer B e r ck (Darmstadt) sprach über da; Wesen des Protestantismus und über die Bedeu- tung der Persönlichkeit Martin Luthers. Er kennzeichnete Luther als eine kerndeutsche Persönlichkeit und würdigte in trefflichen Worten sein Wirken und seine Bibelübersetzung als entscheidende Werke deut- scher Kultur. Das Schlußwort sprach Dekan Bern- deck (Alsfeld). Die Veranstaltung wurde umrahmt durch Lieder des Kirchenchors Alsfeld unter der Leitung feines neuen Dirigenten, Lehrers Zoll, und musikalische Darbietungen unter Leitung von Ober» reallehrer Dotter. Mit dem gemeinsam gesungenen Choral „Erhalt uns Herr bei deinem Wort" wurde der Abend geschlossen.
# Ober-Ohmen, 15. Nov. Seit einigen Tagen ist hier im Rathaussaal ein Haushaltung s- kursus f ü r Mädchen von 16 bis 20 Jahren eingerichtet worden. An dem Kursus nehmen Mädchen von hier und von Ruppertenrod teil. Der Unterricht umfaßt sämtliche Wissensgebiete, die für die Führung eines eigenen Haushaltes notwendig sind.
Wettervoraussage.
Auch gestern haben sich über Oberitalien die wol- kenbruchartigen Niederschläge fortgesetzt, so daß dort in den letzten Tagen vielerorts Niederschlagsmengen von mehreren hundert Liter Wasser pro Quadratmeter gefallen sind. Auch bei uns macht sich eine Zufuhr feuchter Mittelmeerluft bemerkbar, die Anlaß zu Nebel- oder Hochnebelbildung gegeben hat, die aber nur gelegentlich bis zu leichtem Reaen führen wird. Eine durchgreifende Aenderung Der Witterungsverhältnisse ist vorerst noch nicht wahrscheinlich, wenn auch bei der Gesamtentwicklung für späterhin ein Vordringen kälterer Luft zu erwarten ist.
Aussichten für Samstag: Vielfach Nebel oder Hochncbel mit Neigung zu gelegentlich leichtem Regen, darüber vielfach heiter, nachts nur ver« einzelt leichter Frost, meist nördliche und östliche Winde.
Lufttemperaturen am 15. November: mittags 7,9 Grad Celsius, abends 2,9 Grad; am 16. November: morgens 3,4 Grad. Maximum 8,2 Grad, Minimum 0,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 15. November: abends 3,6 Grad.
Hauptschriftleirer: Dr Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot. für Den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. X. 34: 10 600. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und' Steindruckeret
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Krofdorf, den 15. November 1934.
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Gießen, Eiserfeld (Sieg), den 15. November 1934.
Gießen, im November 1934.
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Der gemäß § 13 Abs. 2 der Verordnung über Finanzstatistik vorn 28.Februar 1931 (RGBl. I S.32) zu veröffentlichende Halbjahresauswcis über die Einnahmen und Ausgaben der Stadt Gießen für das I. Halbjahr 1934 wird in der Zeit vom 15. bis 29. November 1934 an den für amtliche Bekanntmachungen bestimmten Anschlagtafeln zur allgemeinen Kenntnis gebracht. 6728C
Gießen, den 15. November 1934.
Bürgermeisterei Gießen: Ritter, Oberbürgermeister.
Zwangsversteigerung K4n34
Husta-Glycin ist ein ganz vorzügliches Präparat und kann man dasselbe mit ruhigem Gewissen gegen Husten, Heiserkeit, Verse h I e i m u n g und Keuchhusten bestens empfehlen. Zülpich, den 14. Febr. 1633. R. Relland. Von Ärzten u. Prof, empfohlen. I Husta-Glycin Fl. M. 1,65 u. I,-| Hustobons (Bonb.) Dose M. —,75 [
Am Montag, dem 3. Dezember 1934, vormittags 8.45 Uhr, werden durch das unterzeichnete Gericht auf dem Ortsgerid)t (Rathaus in Heuchelheim bei Gietzen), die auf den Namen a) des Ehemannes, b) der Ehefrau, c) des Ehemannes und der Ehefrau eingetragenen Grundstücke versteigert: 6019D
A. auf den Namen Alandler, Georg, in Heuchelheim: 1. Grundbuch für Gießen, Band 58, Blatt 3285:
Flur 35, Nr. 81, Acker über der Kropbach in der Koppelhut, 1005 qm, Schätzung 331,— Mark.
Flur 35, Nr. 258, Wiese in der Kropbach an der Rodheimer Straße, 248 qm, Schätzung 142,— Mark.
Flur 38, Nr. 89, Acker an der Leimenkaute, 1132 qm, Schätzung 679,20 Mark.
2. Grundbuch für Heuchelheim, Band 9, Blatt 576: Flur 6, Nr. 27, Acker das Kanalwiefenfeld, 1931 qm, Schätzung 573,— Mark.
Flur 10, Nr. 28, Acker über dem Kahnweg, 1279 qm, Schätzung 703,— Mark.
Flur 12, Nr. 253, Wiese die Iunkerwiefe, 695 qm, Schätzung 482,— Mark.
B. auf den Namen INandler, Helene, geb. Lenz, Ehefrau des Georg Alandler in Heuchelheim:
1. Grundbuch für Gießen, Band 54, Blatt 2857: Flur 34, Nr. 17, Acker auf der Hardt vor der Koppelhut, 502 qm, Schätzung 175,70 Mark.
Flur 35, Nr. 170, Acker über der Kropbach an der Hardt, 526 qm, Schätzung 157,80 Mark.
Flur 37, Nr. 176, Acker in den krummen Gräben, 1017 qm, Schätzung 610,20 Mark.
Flur 37, Nr. 285, Wiese auf die kleine Weide, 764 qm, Schätzung 458,40 Mark.
2. Grundbuch für Heuchelheim, Band 9, Blatt 577: Flur 1, Nr. 670, Hofreite (Kirchstraße 7) im Ort, 443 qm, Schätzung 6800,— Mark.
Flur 7, Nr. 145, Acker am Bölzpfad, 1229 qm, Schätzung 737,— Mark.
Flur 10, Nr. 95 und 96, Wiese stößt aufs Kahnplätzchen, 715 qm, Schätzung 429 Mark.
Flur 11, Nr. 87, Acker in den Laschen, 1456 qm, Schätzung 582,— Mark.
Flur 13, Nr. 85, Wiese auf dem Stein, 1026 qm, Schätzung 205,— Mark.
Flur 13, Nr. 158, Wiese der Römerfand, 832 qm, Schätzung 208,— Mark.
Flur 17, Nr. 228, Acker in Leusel, 764 qm, Schätzung 458,— Mark.
Flur 18, Nr. 7, Wiese die Kuhweide, 1053 qm, Schätzung 526 Mark.
C. auf den Namen a) IHanbler, Georg, Ünd b) Alandler, Helene, geb. Len;, dessen Ehefrau, Gesamtgut der Errungenschaftsgemeinschaft:
Grundbuch für Heuchelheim, Band 9, Blatt 578: Flur 1, Nr. 294, Grasgarten hinter den Scheuern, 192 qm, Schätzung 153,— Mark.
Flur 1, Nr. 671, Grasgarten im Ort, 265 qm, Grabgarten, 127 qm, Schätzung 332,— Mark.
Gießen, den 12. Oktober 1934.
Im Auftrag des Hessischen Amtsgerichts Gießen: S o l d a n, Ortsgerichtsvorsteher.
Dj o g. Otto Winterhoff, Kreuzpl. 1(H Med.-Drog.Haus Hindenburg BTO7v Drog. Kilbinger Nacht., Selters-W.
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