Das Rätsel einer Krühlingsnacht
Vornan von Gert Gothberg.
Urheberrechtsschutz: Fünf Türme-Verlag, Halle, Saale
26. Fortsetzung. Nachdruck verboten!
Ein gelungener, schöner Abend! Kein Mensch hätte ein anderes Urteil fällen können. Und die alte Fürstin nahm stehend die Dänkesworte ihrer Gäste entgegen.
Aber sie hörte kaum, was man sagte. Sie hörte nur immer Gertraudes Stimme: „Ich bin so glücklich!"
„Es ist alles gut. Gott sei Dank, es ist alles gut" sagte die silberlockige Frau noch vor sich hin, als sie längst in ihrem großen, altmodischen Bett lag, über dem der Baldachin sich ausbreitete.
Gertraude aber stand in ihrem Zimmer am Fenster. Mit einem von Tränen verschleierten Blick sah sie hinunter auf den nächtlichen Park.
„Rudolf, wie will ich dir danken für deine Liebe. Doch wirst du mich dann noch liebhaben können, wenn du alles weißt? Wenn du weißt, daß ich dich betrogen habe, wenn auch auf eine ganz, ganz andere Weise als Lelia?"
14. Kapitel.
Dolores Madeiro kam am anderen Tage. Aber ihr Einzug vollzog sich ganz anders, als man sich ihn gedacht. Ein schlankes Persönchen im schwarzen Reitkleiü und weißem, weit zurückgeschlagenem Hut ritt auf einem milchweißen Pferd in dem Augenblick auf den Schloßhof von Kleven, als man sich gerade unter die Blutbuchen zum Kaffee begeben wollte. Damen und Herren wandten sich erstaunt um, als eine fröhliche Stimme erklang:
„Guten Tag. Uir sind da."
Die Fürstin ging der jungen Dame entgegen. Gertraude folgte, während die übrigen Herrschaften etwas erstaunt und verlegen auf das zierliche Persönchen blickten, das mit feurigen, großen, dunklen Augen amüsiert um sich blickte.
„Ja, Kindchen, zu jedem Zuge fährt mein Wagen zur Station, und nun kommen Sie als Amazone? Herzlich willkommen in Schloß Kleven! Aber wo ist denn das Gepäck, damit wir es hierher holen können?"
Ein helles Lachen. Dann sagte Dolores Maderio:
„Oh, uir lernten kennen ein reizendes Eheleute. Uir wohnen nun in Langenbirken. Viel Lustiges ist dort und ich fühlen mir sehr uohl. Dietz Langenbirkholz ist ein lustiges Strolch. Papa hat mit dem Papa Langenbirkholz. Geschäftsinteressen und da sind sie zusammen an den Rhein gefahren. Ich freuen mich sehr, daß aud) die junge Dame mit hier ist."
Ohne jede Scheu umarmte sie Gertraude und küßte sie.
„Sie sind noch viel, viel schöner geworden als in Baden-Baden. Ich bleiben ein paar Stunden hier."
Fürstin Kleve schüttelte ein bißchen verwundert den Kopf. Mein Gott, der tolle Dietz Langenbirkholz! Da konnte ja was Hübsches dabei herauskommen, wenn dieser harmlose Mister Maderio seine Tochter allein in Langenbirten zurückließ. Sie kannte die Familie des Großindustriellen von offiziellen Abfütterungen her; sie hatte aber vorgehabt, im Winter einen freundnachbarlichen Verkehr mit ihnen anzubahnen. Run schien das schon eher zu werden als sie gedacht. Aber sie mußte doch erst einmal klar sehen.
„Mein gutes Kind, ist Frau Langenbirkholz in Langenbirken anwesend?"
„Ja! Feine, alte, gemütliche Dame ist sie. Und ich haben Miß Leehourt mitgebracht. Dort ist sie!"
Triumphierend zeigte Dolores auf eine wahre Jammergestalt, die auf einem Pferde hockte. Dolores schüttelte sich vor Lachen.
„Uir haben ihr eine uilde Pferd gegeben. Sehen Sie doch nur!"
Die Fürstin strich über das heiße, lachende Gesicht der jungen Dame. Dann wandte sie sich an den Stallmeister, der persönlich Miß Maderios Pferd in Empfang nehmen wollte.
„Greinert, sehen Sie doch erst mal dort nach dem Rechten. Führen Sie das Pferd mit der Reiterin gleich drüben hin; es ist nicht nötig, daß die Dame ein Gelächter bei meinen Gästen auslöst. Sie ist sehr lieb und vernünftig, und es ist gewiß nur ein luftiger Streich der kleinen Dame hier, den sie ihrer Aufsichtsdame gespielt hat", sagte die Fürstin leise zu dem Stallmeister.
Er verbeugte sich respektvoll und ging schnell ba- von. Rach kurzer Zeit kam dann auch Miß Leehourt. Sie war noch ganz außer Atem, entschuldigte sich viele Male, während ihr anklagender Blick an Dolores hing.
Der Fürstin gütige Worte jagten das kleine Unbehagen beiseite. Auch das leise Befremden der Damen, als man ihnen die junge Dame vorstellte.
Gleich im Reitkostüm? Run, zum Kaffee mochte es noch hingehen, aber doch nicht etwa auch zum- Abendbrot?!
Da die Fürstin den Arm um die junge Dame gelegt hatte und mit ihr den Weg zu den Blutbuchen hinaufschritt, so schlossen sich alle Gäste an. Merkwürdig nach vorn drängte sich Horst Bredow, was Gbelgarbe Urfjterberg mit einem verächtlichen Lächeln feststellte. Aber es riß ihr dabei merkwürdig weh in der Brust. Eigentli.ch hatte sie doch den Jugendgespielen immer sehr gern gehabt. Wollte der sich vielleicht auch mit vor den Triumphwagen der übermütigen Australierin spannen? lieber diese junge Dame hatte man doch genug gehört!
Gras Härtlingen und der alte Gras Bredow waren zu der Fohlenkoppel hinausgegangen. Nun kamen sie ein bißchen verspätet zurück und entschuldigten sich hastig.
Sie wurden der Miß Maderio vorgestellt, und Dolores blickte atemlos in das braune Gesicht des Grafen von Härtlingen.
Dolores hatte bereits in dieser ersten Minute des Sichkennenlernens den Kontakt gefunden.
Graf Härtlingen blickte spöttisch-überlegen auf das reizende, schwarzhaarige Persönchen.
Ah! Man hatte eine Sensation!
Es würde sich doch nicht etwa hier etwas anspinnen?
Melanie Uchterberg sah streng auf ihre Tochter Edelgarde, der die Tränen in der Kehle saßen.
Härtlingens Blick suchte Gertraude. Ein inniges Grüßen war in diesem Blick, und Gertraude fühlte, wie dick Furcht, Dolores Zauber sei stärker als der ihre, schwand. Nein! Rudolf Härtlingen war nicht wandelbar. Er nicht. Aber er ertrug auch keine Enttäuschung. Trug und Unwahrhaftigkeit verzieh er nicht!
Wie eine Last senkte es sich auf Gertraude nieder.
Hätte sie nicht sprechen müssen, ehe sie seine beglückenden Küsse trank? Stand nun doch nicht noch etwas zwischen ihnen, etwas, was er unbedingt hätte wissen müssen? Doch sie hatte es ihm nicht sagen können. Die gütige Frau mußte es übernehmen, ihm die ganze Wahrheit zu sagen. Wie würde er diese Wahrheit aber aufnehmen?
Das frische Geplauder von Dolores Maderio verfehlte seine Wirkung nicht. Es herrschte eine recht angeregte, vergnügte Stimmung an der schön gedeckten Kaffeetafel, und warm und goldig schien die Herbstsonne.
Dolores Maderio kam nicht allzulange nach Kleven. Nun, lange hätte djeses Zusammensein ja nicht gedauert. In sechs Tagen reiften alle Gäste von Kleven ab, dann brauchte die Fürstin wieder dringend ihre Ruhe. Man hatte sie viel zu lieb, um das nicht vollkommen zu verstehen.
Viel Unglück würde also das fremde Fräulein nicht anriasten können. Aber es war kein Zweifel, daß verschiedene der Herren sich mächtig ins Zeug legten, um der Australierin zu gefallen. Sie nahm nicht allzuviel Notiz von ihnen, denn sie war klug, die kleine Dolores. Damen der Gesellschaft hatte sie nicht gern zu Feindinnen; aber zu Freundinnen wünschte sie sich diese auch nicht. Sie unternahm viel lieber einen wilden Ritt mit einem wagehalsigen Reiter. Schade war es, daß der tolle Dietz Langen- birkholz nicht allzu gut reiten konnte. Das war sehr schade. Er war sonst sehr amüsant. Sehr!
Aber Graf Härtlingen gefiel ihr auch sehr. Eigentlich hatte sie sich auf den ersten Blick in ihn verliebt. Augenblicklich wußte sie noch nicht genau, auf welche Seite hin sie sich schlagen würde. Graf Härtlingen aber war das Ideal, was sie sich gedacht
hatte. Dietz wiederum war wild und fröhlich, ging auf jeden ihrer Streiche bedingungslos ein und ermunterte sie noch obendrein dazu. Er fand alles schön und recht, was sie tat, was ihr bei dem Grafen Härtlingen zweifelhaft war. Er sah ganz danach aus, als werde er eine Frau ganz und gar beherrschen, als werde immer nur fein eiserner Wille gelten, auch wenn er eine Frau liebte.
Hm!
Das wäre natürlich unbequem und gäbe zu allem möglichen Anlaß. Papa ließ ihr jeden Willen, und Dietz Langenbirkholz war ganz und gar derselben Meinung, daß man ihr jeden Willen tun müsse.
Während Dolores das alles blitzschnell überdachte, zujte ihr Blick amüsiert über einige der Damen hin.
Gertraude schien ihr beinah die einzige gut gekleidete Dame zu sein. Sie bewundene ohne Neid deren Goldhaar und faßte sich dann etwas mißmutig an die eigenen rabenschwarzen Locken.
„Wie eine Zigeunerin sehe ich aus. Papa sagt, er wüßte nicht, wie ich dazu käme, so auszusehen. Mama ist blond gewesen, und er selbst — haha!, was für Haare hat mein Vater eigentlich gehabt? Seit ich ihn kenne, hat er eine Glatze."
Die jungen Leute lachten harmlos; aber einige ältere Damen sahen mit schlecht verborgener Mißbilligung auf das burschikose Geschöpf.
„Uir reiten ein Fuchsjagd in Langenbirken. Ich freue mich. Bitte kommen Sie doch alle hin und reiten Sie mit."
Dolores hatte augenscheinlich keine Ahnung, daß sie über den Kopf der Herrin von Langenbirken hinweg einfach eine Einladung ergehen ließ, zu der sie absolut kein Recht hatte.
Die Fürstin machte der peinlich werdenden Stimmung dann sehr rasch ein Ende, indem sie Miß Dolores mit zu sich in ihren kleinen Salon nahm. Erstens wollte sie wirklich ein bißchen allein mit ihr plaudern, und zweitens wollte sie ihr doch lieber einige Verhaltungsmaßregeln geben.
Diese Unterredung fiel dann sehr drollig aus, denn Dolores verwahrte sich energisch gegen engherzige Sitten und Gebräuche.
„Ich uill es nur Papa sagen, daß uir so schnell als möglich wieder heim uollen", sagte sie, und Tränen des Zornes standen in ihren dunklen Augen. „Menschen hier sind — sind so kleinlich, so eng, so — so — nur Dietz Langenbirkholz ist lieb. Ich hatte mich so gefreut, aber es gefällt mir hier nicht. Liebe Tante Fürstin, kommen Sie lieber nach Langenbirken, da ist es lustig. Sehr, sehr lieb und luftig."
Da war nun nicht viel zu machen. Aber die Fürstin war jetzt sehr froh, daß die Kleine nicht für ganz hier wohnen würde. Es hätte doch einen heillosen Wirrwarr gegeben. Die Damen hier waren un einmal wirklich ein bißchen engherzig, das ließ sich durchaus nicht wegleugnen.
(Fortsetzung folgt.) |
GOETHE-BUND
Sonntag, 18. Februar 1934, abends 8 Uhr, im Großen Hörsaal der Universität, 2. Stock:
Max Danthendey-Aheiid und Änsslellnng
deutsche Heimatliche... deutsches Heimweh...
1. Annie Danthendey erzählt aus dem Leben und Schaffen des großen deutschen Dichters
2. Ausstellung eines großen Teiles seiner Original- Aquarelle, die damit znm ersten Male in ihrer wundervollen Faibenpracht der Öffentlichkeit gezeigt werden. Eintrittskarten: Mitglieder des Goethe-Bundes bis znzwei Plätzen freien Eintritt, Verbandsmitglieder 60 Pf. gegen Einlösung des Gutscheines Nr. 1 aus dem gelben bzw. braunen Gutscheinheft (Kaufm. Verein und Gew.-V. Nr. 9), ebenso Volkshochschule, NS. Lehrerbund n. Kunstverein; Nichtmitglieder 1,25 Mk. bei Challier u. Abendkasse. Studenten 30 Pf. Kameraaschaftsnans, Leihgestern er Weg 16.826p
Hämorrhoiden
sind lästig. Eine einzige der 1OOOO Gratisproben, welche wir versenden, um jeden v. der Wirkung uns. Anuvalin zu überzeugen, wird Ihnen schon neue Lebensfreude geben. Täglich gehen Dankschreiben von U eberglücklich en ein, denen geholfen wurde. Sie erhalten Probe, med. Aufklärungsschrift, ärztliches Gutachten, alles umsonst und portofrei durch die Versandapotheke. Schreiben Sie deshalb heute noch an Anuvalin, Berlin SO 36. Abteilung 253. 777v
Cigarren- | || l'l All m. b. H. Vertriebs-1 I I I Irl I Irl Frankfurt Gesellschaft VillUUllll am Main
Verkauf sftelle GieBen:MarlilDlatz22 -
2 MS 3 s Büroräume mit Telefonanschluß evtl, mit £agerroum sind zu vermiet. Marktplatz 21.
| Mietgesuche"
4-5-Zimm.- Wohnung
sofort gesucht. Schr. Angebote unter 0800 an den Gieß. Anz.
von Beamten baldigst gesucht, Außerh.d. Stadt bevor). Schriffl. Angev.mit Preis mit. 0815 an den Gießen. Anzeig.
Ehepaar sucht baldigst f. einige Monate 2 grün, möbl. Zimmer mit Stürfjcnbc- nutzung.Schrift- licheAngeb. mit. 0810 a. d. G. A.
[ Kaufgesuche"] |Verschiederies"| | Vereine
an
Lebensmittel
™28
[Apfelsinen
2 Pfund 2 5
G.
Das Haus der kleinen Preise!
971 A
Heringsalat Fleischsalat Mayonnaise
Eier-Schnittnudeln . .P.d. 32
Eier-Suppen-Einlagen Pfd.33
% Pfd. 20 ^Pfd.20
y4 Pfd. 15
y4 Pfd. 20
y4 Pfd. 20
Bierwurst .. Fleischwurst
Mischobst . Pflaumen ..
Malzkaffee..
Vollreis.....
Tafelreis.... Haferflocken Erbsen, gelbe Linsen......
Bohnen.....
| Salatöl.,."
Prima Bohnen-Kaffee, stets frisch gebr., % Pfd. 48
(früher „Einjähriges“ genannt). — Anmeld, tägl. von 8-1 u. 3-6 Uhr
Vogtschen Privat- Handelsschulen
Kochschinken zart, saftig
Anzeiger erbet. Illlllllllllllllllllllllllllll
Garage zu miet, gesucht. Schrift!. Angeb. mit.0801 oen Gießener
1> oder 2- Familien-Saus in gut. Lage von Privatmann bei größerer Anzahl, zu kaufen gesucht. Schr.Angeb.unt. 0816 a. d. G. A.
Illlllllllllllllllllllllllllll
Waldsportplatz
Sonntag nachmittag 3 Uhr
Handball
TV. Lieh I
gegen osi»
OSC. I
Direktion: Liegen. Goethestraße 32 Fernruf 2464 ______________________9,1 A
Zwergspitz-Hündin gelbbraun, mit weißen Zeichen, a. d.N. „Strips" hörend, entlauf.
Wiederbringer guteBelohnung.
Dr. Binzel 08is Bismarckstr. 44,1
DHV.
Ortsgruppe Gießen
Monatsversammlung am 17. 2. fällt aus. Wir sind, uns b. ges. Zusammensein b. VwA. im Heim, Lony- itiraüe 18, eiti.969D
Gießener Radfahrer-Verein von 1885 e.V.
Mitglied des Deutschen Radfahrer-Verbandes
.Pfd. 35
.Pfd. 25
b.
H. Schulstr.il
IeuWe Weilssronl 96B NIMM Gleben
Itlllllllillllllllllllllllllllllllllllllll
Sonntag, 18. Februar, 15.30 Uhr, spricht von der Besichtigung der Berliner Kaufmannsschule des DHB., unter Anwesenheit von Staatsrat Forster und Verbandsvorsteher Haid, Pg. Dr. Ley über die neue Berufsbildungsarbeit in der Deutschen Arbeitsfront. Alle Berufskameraden wollen sich diesen wichtigen Vortrag anhören. 970d
V.W.A.
Samstag, d. 17. Februar, abds.
8.15 Uhr, im DHV.-Haus
Lonystraße (971D (nicht Caf^ Leib) Geselliges
Beisammensein
Radfahrer Achtung!
Montag, den 19. Februar 1934, 20 Uhr, in der Turnhalle der „Pesfalozzischule“, Wernerwail,
Beginn der Fahr-Stunden in Radball, Kunstfahren, Schul-und Kunstreigen Interessenten sind herzlich willkommen 9550
la oberhess. Land-Blut-
und -Leberwurst . .Pfd. 46
Rotwurst, Thür. Art.. .Pfd. 65
Streichleberwurst. TA Pfd.20
Kaufhaus A a
Karl JBhil®» Dölf
224er» öufommenM b. Kam. Wenner (Auerhahn) am 17. Febr. 1934.
Chaiselongue Sofa mit zwei
Sesseln
2 tüt. Schrank Bett m.tadell. Federbett
billig zu verkauf. Zu erfrag, in der Geschäftsstelle d. Gieß.Anzeig.0817
Schwartenmagen . JA Pfd. 25
Mettwurst, fein ... % Pfd. 22
Mettwurst, grob ..JA Pfd. 25
Zervelatwurst.....% Pfd. 30
Deutsches Schmalz ..Pfd.85
Kokosfett, 100°/oFettgeh., Pfd.-T.55
Motorrad
„Jmveria" 500 ccrn, sehr gut erhalten, billig zu verkaufen.0822 Zu erfr. i. d. Ge- schäftsst.d.G.A.
Familiendrucksachen
Verlobungsanzelgen Vermahlungsanzeigen Geburtsanzeigen bei Brühl, Schulstr.7
Fran mit Kind sucht leeres
Llmin.m.Koch- gel.Schr.Angeb. imt.0808 an den Gieß. Anzeiger.
Verkäufe
MzugsMkl bitt, zu verkauf. Kleiderschrank komvl. Bett oder Bettstelle 0812 Trummeau Waschtische Stühle, Schreibtisch, Eisschrank Nachttisch usw. Neuen Bäne 22,1.
Oelsardinen, 25-mm-Dose, 20
Fettheringe i.Tomaten, Do. 28
Deutsche Vollheringe,10St. 40
Allg. Schweizerkäse no sehr saftig .....1/4 Pfd. * O
Stangen Limburger . .Pfd.42
Edamer Käse,vollfett ^Pfd. 20
Dessert-Käse, 6/6-Karton . 25
Camembert-Käse.......25
Harzer Käse......Rolle 25
..Pfd. 20 2 Pfd.25 ..Pfd. 18 ..Pfd. 20 . .Pfd.23
. ♦ .Pfd. 16 ..Pfd. 14 Liter 88 |
HlWll
e.V.
Sonntag, 18. 2., 20.30 Uhr
HUhI
im 9650
Frankfurter Boi
Der Vereins« führer.
Celegeoheilskaul Sehr wenig gebr. Kamera „Contax“ ZeißTessarl:2,8 Nachzufrag. (oso? Forst-Institut Hausmstr. Kühr.
1-2 leere Zimmer gesucht. Schriftliche Angeb. unt. 0806 a. d. Gieß. Anzeiger erbet. UW1M1W
Lagerraum
kleines Lager m. kleinem Kellern. Büro evtl, mit
Denn durch den Besuch unserer Schule erhaltenVolksschüler und Schüler höherer Schulen die mittlere Reife


