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Reichsbund Volkstum und Heimat

Landschaft Nheinsranken-Naffau-Heffen.

Tagung der Führer der Ging-, Tanz- und Laienspielscharen.

Frankfurt, 13. Febr. (DPD.) Die Organisa­tion des Reichsbundes ist in unserer Landschaft jetzt in großen Zügen durchgeführt. Nun besteht die Hauptaufgabe darin, daß in allen Gauen unserer Landschaft die praktische Volkstums - und Heimatarbeit in vollem Umfang auf allen Teilgebieten einsetzt. Eine wichtige Voraussetzung hierfür, die Sammlung des uralten Volksgutes, wie es im Volkslied, Volkstanz ufw. vorliegt, ist für unser Gebiet zum größten Teil erfüllt. Nun gilt es, der gesamten Bevölkerung in Stadt und Land zu zeigen, welch' reiche Schätze an ursprüng­lichem Volksgut bei uns vorhanden sind. Die wich­tigsten Gruppen hierfür sind die Sing-, T a n z - und Laienspielscharen, die hinausziehen, Volkslieder singen, einfache Weisen spielen und vol­ler Stolz auf ihre Heimat die heimischen Tänze zeigen.

Diese Gruppen treten nicht auf, damit man sie nur betrachte, sondern damit man ihnen gleich­tue. Sie wollen erreichen, daß das, was sie singen, von allen Volksgenossen gesungen wird, daß das, was sie tanzen, von allen Volksgenos­sen getanzt wird. So treten sie überall nicht als

Schauspieler, sondern als Vorbilder auf.

Eine Tagung in Frankfurt zeigte, daß bereits 60 einzelne Gruppen sich seither mit der Pflege des Volksliedes, der Volksmusik, des Laienspiels und des Volkstanzes befaßt haben. Ein voller durch­schlagender Erfolg konnte aber dem Wirken dieser Gruppen nicht beschieden sein, denn sie arbeiteten vielfach ohne innere Fühlung miteinander. Die

Aussprache auf der Tagung, in der die Gruppen­führer über ihre seitherige Tätigkeit berichteten^ ließ diese Mängel klar erkennen, aber zugleich auch den Willen, nunmehr alle Einzelgruppen im großen Rahmen des Reichsbundes zu einem einheitlichen und geordneten Einsatz zu bringen.

Die Richtlinien für die zukünftige Arbeit faßte Landschaftsführer R i n g s h a u - s e n wie folgt zusammen:

Wir müssen bei aller Volkstums- und Heimat­arbeit zurückgreifen auf die in den Tiefen des Gemütes wurzelnden Kräfte der Volksseele.

In der vergangenen Zeit ist das wertvolle Volks­gut, wie es im Volkslied und Volkstanz von unse­ren Vorfahren gestaltet worden ist, verkannt und mißachtet worden; erst die nationalsoziali- stische Bewegung, die planmäßig auf alles zurückgeht, was aus heimischem Blut und Boden entsprungen ist, hat den Wert dieser un­schätzbaren Güter wieder erkannt. Jeder Volksgenosse muß diesen Volksgütern nicht nur Verständnis entgegenbringen, sondern auch ihr Träger fein. Alle Sing-, Tanz- und Laienspielscha­ren müssen sich aus innerer Ueberzeugung heraus in ihrer Arbeit in den Reichsbund eingliedern. In geschlossener Zielrichtung sollen alle jungen Kräfte, die in den einzelnen Gruppen gewirkt haben, nunmehr in den Dien st national- sozialistischen Wollens gestellt werden. Ueberall muß jetzt eine rege Tätigkeit einsetzen zum Wohle unseres großen Vaterlandes.

Preußen.

Lügner und Verleumder werden angeprangert.

LPD. Biedenkopf, 13. Febr. Kreisleiter und Gauinspekteur Thiele und der kommissarische Landrat des Kreises Biedenkopf, Pönisch, ver­öffentlichen gemeinsam eine Bekanntmachung, in der es heißt, daß fast täglich Beschwerden gegen Bürgermeister, Schöffen, Gemeindevertreter, sowie politische Führer und Unterführer eingehen, die sich nach eingehender Prüfung f a st immer als unwahr, verleumderisch und hetze­risch erwiesen haben. Dies sei nicht allein eine große Arbeitsbelastung der einzelnen Dienststellen, sondern auch ein Hemmnis im Aufbau. In Zukunft werde jeder Angeber, welcher als Lügner, Verleumder und Hetzer festgestellt werde, in der Lokalpresse der Oeffentlichkeit bekanntgegeben werden.

Hrete Wetzlar.

<£ Rodheim a. d. Bieber, 13. Febr. Am letzten Pflichtabend der hiesigen Ortsgruppe der N S. - F r a u e n s ch a f t, der wie stets die Ver­anstaltungen der jungen Frauenschaft einen außerordentlich guten Besuch aufwies, hielt Pfarrer Vömel einen hochinteressanten und belehrenden Vortrag über das ThemaFrauenschicksale in Ver­bindung mit der Kirchengemeinde Rodheim". Mit Dank an Pfarrer Vömel für seinen Vortrag sei zugleich der Wunsch ausgesprochen, die Ergebnisse solcher Heimatforschungen demnächst gelegentlich auch einem größeren Kreise zugänglich zu machen, zumal das Interesse der Bevölkerung an der Ver­

gangenheit der Gemeinde und der Kirche so erfreu­lich groß ist. Am Samstag veranstaltete der hie­sige MännergesangvereinEintracht" sein diesjähriges Wintervergnügen, dessen Reiner­trag dem NS.-Winterhilfswerk zur Verfügung ge­stellt wird. Obwohl nur eine beschränkte Zahl von Gästen geladen werden konnte, war der Manksche Saal schon lange vor Beginn der Darbietungen bis

Denkt an dieStiftung für Opfer der Arbeit"!

Einzahlungen an Reichskreditgesellschaft Berlin W 8. Behrensstratze 21/22, sowie auf deren Reichs- bankgirokonto und deren Postscheckkonto Berlin 120 unter Angabe der Kontobezeichnung:Stiftung für Opfer he1- Arbeit".

auf den letzten Platz gefüllt. Ein genußreicher Abend stand bevor; denn daß die Leistungen der durch die übergetretenen Mitglieder des ehemaligen Arbeiter- ge;angvereins nunmehr auf über 80 Sänger ange­wachsenen Singschar unter der Stabführung ihres feinsinnigen Dirigenten, Werkmeister Kümmel, über dem Durchschnitt der ländlichen Gesangvereine steht, hat der Verein in letzter Zeit wiederholt un­ter Beweis gestellt. Ferner zeigte ein Blick über die dekorativ aufgebauten Gewinne der Tombola,

daß den glücklichen Gewinnern wertvolle Preise winkten. Vereinsführer Becker begrüßte die Gäste und gab in kurzen Zügen interessante Aufschlüsse über das wechseloolle Schicksal des Vereins, der in fünf Jahren auf fein 75jähriges Bestehen zurück­schauen kann. Seine Ausführungen klangen aus in ein freudig aufgenommenes Sieg-Heil auf unseren Äolkskanzler Adolf Hitler. Dann wechselten Ge­sang- und Musikvorträge, Verlosung und Tanz in bunter Reihenfolge einander ab, bis die Polizei­stunde für viele zu früh Einhalt gebot. Die gemütliche Stimmung legte Zeugnis dafür ab, daß die Volksgemeinschaft hier in Rodheim bereits in schönster Weise Wirklichkeit geworden ist. Der fest­gebende Verein darf für sich einen vollen Erfolg buchen.

Dillkreis.

# Offenbach, 13. Febr. Durch die Stills legung der GrubeRothland" im Jahre 1929 wirkte sich die Arbeitslosigkeit in unserer Gemeinde sehr stark aus. Mit der Inangriffnahme von Not« st a n d s a r b e i t e n ist die Gemeinde jedoch be­müht, nach Kräften der Arbeitslosigkeit entgegen­zutreten. Bei Flußregulierungs- und Wegebau­arbeiten konnten seit September v. H. 25 Familien­väter in Arbeit und Brot gebracht werden. Dis Fluhregulierung ist abgeschlossen. Die Wegebau­arbeiten werden voraussichtlich zum 15. April be­endigt. Um die Notstandsarbeiter noch ein halbes Jahr beschäftigen zu können, soll von der Gemeinde Antrag auf Bewilligung einer weiteren Notstands­maßnahme gestellt werden.

Aus aller Wett.

Bund Königin Luise, Landesverband Pommern, löst sich auf.

Auf einer Führerinnentagung des Bundes Köni­gin Luise, Landesverband Pommern, entschlossen sich die Landesführerinnen und die Gauführerin­nen zum Austritt aus dem Bunde. Es wurde einmütig beschlossen, die gesamte Organi­sation in die NS. - Frauenschaft zu über­führen. Die Landesführerin, Frau von Wedel- Fürstensee, legte das Abzeichen des Bundes ab und empfahl das gleiche allen Kameradinnen. In Gegen­wart der Bundesführerin, Freifrau von Hadeln, gaben die gesamten Gauführerinnen des Bundes ihre Abzeichen zurück. Der Bund wird zunächst in der bisherigen organisatorischen Zusammenfassung bleiben, um eine reibungslose Vereinigung aller nationalsozialistischen Frauen zu vollziehen.

Sechs Todesurteile im Ahe-Prozeh beantragt.

Im Berliner Prozeß wegen der Ermordung des SS.-Mannes von der Ahö beantragte der Staatsanwalt gegen die Angeklagten H ü t t i g , Krumpholz, Fischer, Mosemann, Ra­be n o w und Marian S z e l l a g , die sich aktiv an den Mißhandlungen beteiligt haben, die Todes­strafe. Außerdem beantragte der Anklagevertre­ter, diesen Angeklagten die bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebensdauer abzuerkennen. Gegen 10 Ange­klagte beantragte der Staatsanwalt Zuchthaus- unü Gefängnisstrafen in Höhe von 3 bis 15 Jahren. Für zwei Angeklagte beantragte er mangels Beweises Freisprechung.

lieber 20 Jahre Zuchthaus in einem Meineidsprozeß.

Nach mehrtägiger Verhandlung ging in Han­nover ein nicht alltäglicher Meineidsprozeß zu Ende. Der Hauptangeklagte, der Spediteur Rohde wurde zu einer Gesamtzuchthaus st rafe von zehn Jahren verurteilt. Seine Ehefrau erhielt sechs Jahre Zuchthaus. Vier wegen Meineids Mit­angeklagte Kraftwagenführer und Arbei­ter des Spediteurs erhielten Zuchthausstrafen von einem Jahr bis zu 21 Monaten, zwei weitere An­geklagte kamen mit mehrmonatigen Gefängnis­strafen davon. Rohde, der ein gutes Transportunter­nehmen betrieb, hatte seine Fahrer und Arbeiter bewogen, seine Lastzüge in Brand zu st ecken um in den Besitz der hohen Ver­sicherungssummen zu kommen. Daraus hatte sich eine Reihe von Zivil- und Strafprozessen ent­wickelt, in denen der Spediteur und seine Frau d i e Zeugen verleiteten, über ein Dutzend Meineide zu schwören.

Im Hochgebirge erfroren.

Der Beamte Franz S t e ck e l aus Wien, der im Hochköniggebiet Skitouren unternommen hatte, wurde, einer Meldung aus Salzburg zufolge, unter­halb des Arthur-Hauses erfroren aufgefunden. Der Skifahrer dürfte bei der Rückfahrt wegen un­sichtigen Wetters das Schutzhaus verfehlt haben.

Die Besatzung des griechischen DampfersMeandros" gerettet.

Dem englischen KüstendampferEleth" gelang es, die restlichen 27 Mann von der Besatzung des grie­

chischen DampfersM e a n d r o s" (4000 Tonnen) zu retten, dec, wie gemeldet, nach einem Zusam­menstoß mit dem englischen DampferDartford" bei der Jsle of Wight gesunken war. Die 27 Mann wurden in einem Rettungsboot bei St. Katherines Point treibend aufgefunden, nachdem sie siebeneinhalb Stunden lang vergeblich nach Land gesucht hatten. Der Passagierd'ampfer von Dub­lin nach Liverpool stieß im Irischen Kanal mit einem unbekannten Dampfer zusammen und kam erst mit sechs Stunden Verspätung in Liverpool an» Sprengunglück in Südafrika. 8 lote, 5 verletzte.

Wie Reuter aus Johannesburg meldet, hat sich dort in einem Bergwerk bei der Vornahme von Sprengungen ein schweres Unglück ereignet Zwei Europäer und sechs Eingeborene wurden g e « tötet und fünf Eingeborene wurden verletzt.

Kunst und Wissenschaft.

Wertvolle frühgefchichtliche Ausgrabungen in v Hannover.

Ausgrabungen, die Dr. S ch r o l l e r vom Landes* museum in Hannover in der Gemarkung Rönne« berg unternimmt, haben einen großen Wissenschaft* lichen Erfolg gezeitigt. Die Nachforschungen führten zu der zu Ronneberg gehörenden Wüstung Delste einem wahrscheinlich während der Hildesheimer Stiftsfehde eingegangenen urgeschichtlichen Dorf. Beim Ziehen mehrerer Suchgräben gelang es, zahlreiche Bruchstücke von handgeformten Ton­gefäßen aufzufinden, deren älteste bis in die Zeit um Christi Geburt zurückgehen. Außerdem kamen aufgeschlagene Knochen von Tieren, die der Mensch verspeist hatte, zum Vorschein, ferner urgeschichtliche Feuerstellen, Abfallgruben und die Standspuren von Stein- und Holzhäusern. Ein solcher Holzbau, der aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert stammt, ist bereits auf über 20 Meter Seitenlänge freigelegt, ohne daß sein Ende erreicht wäre. Auch eine mächtige Pfostengrube ist angeschnitten. Es han­delt sich um eine sogenannte germanische Halle, deren Nachweis hiermit erstmalig für Nie­dersachsen gelang; auch in ihren Ausmaßen über­trifft sie alle bisherigen urgeschichtlichen Hausformen der Provinz Hannover.

Frühjahrs-Reuerscheinungen des Verlages Engelhorn.

I. Engelhorns Nachf., Verlag, Stuttgart, kündigt folgende Frühjahrs-Neuigkeiten an: Kurt Kluge: Der Glockengießer Christoph Mahr. Roman. Karl Götz: Das Kinderschiff. Ein Buch von der weiten Welt, von Kindern und von Deutschland. Carl Haensel und Richard Strahl: Politisches ABC des Saar-, Grenz - und Auslanddeutfch'tums. Neues Schlag- und Stichwörterbuch für den deutschen Volksgenossen. F. W. Fitzsimons: Schlan­gen. Mit 25 Bildern nach Photos. Carl Haen - fei: De r Kampf ums Matterhorn. Volks­ausgabe.

Meine geliebte Frau, meine herzensgute liebe Mutter

Frau Elisabeth Herrmann, geb. Kunz

ist heute nach langem Leiden zur ewigen Ruhe eingegangen

In tiefer Trauer;

Wilhelm Herrmann, Bürodirektor i. R.

Käthe Herrmann

Gießen (Wilhelmstraße 36 p), den 13. Februar 1934

Die Beerdigung findet Freitag, den 16. Februar, nachmittags 2V2 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt.-Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen

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Gießen, den 14. Februar 1934.

0766

Ida Schalch Irmgard Schalch.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verlust unseres teuren Entschlafenen, der uns so schwer betroffen, sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

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Der Voranschlag der Gemeinde Inheiden für das Rechnungsjahr 1934 liegt von Mittwoch, den 14. Fe­bruar 1934, ab eine Woche lang auf der Bürger­meisterei zu jedermanns Einsicht offen. Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker bei­zutragen haben. 9360

Inheiden, den 12. Februar 1934.

Bürgermeisterei Inheiden: Reitz.

Amtliche Bekanntmachungen des Kreisamtes Gießen.

An die Bürgermeistereien des Kreises.

Nach dem Polizeireglement vom 24. Februar 1882 haben die Garten- und Feldbesitzer die ihren Grund­besitz an öffentlichen Fahr- oder Fußwegen umfrie­digenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März emes jeden Jahres auf 1,25 m Höhe und 0,50 m Breite zurückzuschneiden und im Laufe des Monats September die neuen Schößlinge wiederholt be­schneiden oder zurückzubinden.

Wir empfehlen Ihnen, die Garten- und Feld­besitzer auf diese Bestimmungen hinzuweisen. Zu­widerhandlungen sind strafbar. Nach dem obener­wähnten Termin, insbesondere im Sommer, dürfen lebende Hecken nicht beschnitten werden, da hierdurch unzählige Bruten der nützlichsten Dogelarten ver­nichtet werden.

*

An die Ortspolizeibehörden und die Gendarmerie., stationen des Kreises.

Nach Art. 25 des Hessischen Jagdstrafgesetzes vom 19. Juli 1858 macht sich derjenige strafbar, der einen Hund in fremdem Jagdgebiet bei sich hat und den­selben außerhalb der erlaubten Verbindungswege über hundert Schritte von diesem entfernt frei her­umlaufen läßt. 9310

Wir beauftragen Sie, alle Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmung unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen. Die Ortspolizeibehörden werden beauf­tragt, das ihnen unterstellte Polizei- und Feldschutz­personal entsprechend anzuweisen.

Detr.: Feldbereinigung Rödgen; hier: hauptgeld­ausgleich.

In der Zeit vom 14. Februar bis einschließlich 20. Februar 1934 liegen auf dem Amtszimmer dec hessischen Bürgermeisterei zu Rödgen das Haupt, geldausgleichungsverzeichnis nebst Abschrift des Ar­tikels 42 aus dem Feldbereinigungsgesetz worauf ich die dinglich Berechtigten und insbesondere Hnpo- thekenglaubiger ausdrücklich Hinweise, zur Einffckt der Beteiligten offen. 1

einroenbunflen hiergegen sind bei Meldung des Aus chiusie- wahrend der Offenlegungszeit däs-lbsk Ichnstbch und mtt Gründen versehen einzureichen.

Friedberg, den 7. Februar 1934.

Der Hessische Feldbereinigungskommissar.

3.V.; Wisgsjsld, .